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DE20112699U1 - Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine - Google Patents

Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine

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DE20112699U1
DE20112699U1 DE20112699U DE20112699U DE20112699U1 DE 20112699 U1 DE20112699 U1 DE 20112699U1 DE 20112699 U DE20112699 U DE 20112699U DE 20112699 U DE20112699 U DE 20112699U DE 20112699 U1 DE20112699 U1 DE 20112699U1
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DE
Germany
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hinged
plate
cutting plate
pressure handle
machine base
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20112699U
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English (en)
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DSB BINDING CORP
Original Assignee
DSB BINDING CORP
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Application filed by DSB BINDING CORP filed Critical DSB BINDING CORP
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Publication of DE20112699U1 publication Critical patent/DE20112699U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/08Means for actuating the cutting member to effect the cut
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D5/00Arrangements for operating and controlling machines or devices for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D5/08Means for actuating the cutting member to effect the cut
    • B26D5/10Hand or foot actuated means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/02Perforating by punching, e.g. with relatively-reciprocating punch and bed
    • B26F1/14Punching tools; Punching dies
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/32Hand-held perforating or punching apparatus, e.g. awls

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine
Die Erfindung betrifft das Gebiet der Herunterdrückkonstruktionen für Stanzmaschinen und insbesondere einen Druckgriff, der mit geneigten Verbindungsstäben verbunden ist, die eine Schneidplatte in die Stanzlöcher lenken.
Die Schneidplattengruppe einer herkömmlichen Stanzmaschine verwendet einen langen Griff, der eine Drehwelle steuert, die die Schneidplattengruppe in die Stanzlöcher lenkt, wobei diese Konstruktion für den Nutzer energiesparend ist, während sie aber durch den langen geneigten Griff, der von einer Seite der Grundplatte der Maschine absteht, nicht nur viel Platz benötigt, sondern auch eine Person, die zufällig vorübergeht, verletzen kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine zu schaffen, die die obenerwähnten Nachteile . nicht besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine nach Anspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
Die Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine der Erfindung umfaßt einen Druckgriff, wenigstens zwei Verbindungsstäbe, eine Rückholfeder, eine Schneidplatte und eine Maschinengrundplatte, die eine Querplatte mit angelenkten Schrauben enthält, wobei von der Unterseite der Schneidplatte Schneidköpfe ausgehen, wobei der obere Abschnitt der Schneidplatte Gleitschlitze enthält, die die angelenkten Schrauben aufnehmen, so daß die Schneidplatte in Bezug auf die Maschinengrundplatte gleiten kann. Ein Ende jedes Verbindungsstabs ist an der Maschinengrundplatte angelenkt, wobei ein benachbarter Abschnitt an der Schneidplatte angelenkt ist, während das andere Ende jedes Verbindungsstabs an dem Druckgriff angelenkt ist. Die beiden Enden der Rückholfeder sind an dem Druckgriff bzw. an der Maschinen-
-2-
grundplatte befestigt, so daß beim Drücken des Druckgriffs die Verbindungsstäbe gelenkt werden können, die ihrerseits die mit ihnen verbundene Schneidplatte lenken, so daß sie nach unten gleitet. Beim Loslassen des Druckgriffs kann die Rückholfeder den Druckgriff, die Verbindungsstäbe und die Schneidplatte in ihre Ausgangslage zurückziehen. Diese Konstruktion ist sicher im Gebrauch, benötigt weniger Platz und ist leicht zu betätigen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden deutlich beim Lesen der folgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen, die auf die Zeichnung Bezug nimmt; es zeigen:
Fig. 1 eine Explosionsdarstellung der Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine der Erfindung;
Fig. 2 eine Vorderansicht der Herunterdrückkonstruktion vor der Betätigung; und
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 in einem betätigen Zustand.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, umfaßt die Erfindung einen Druckgriff 1, die Verbindungsstäbe 2, eine Rückholfeder 3, eine Schneidplatte 4 und eine Maschinengrundplatte 5.
Von den jeweiligen Enden des Druckgriffs 1 gehen ein Paar Nasen 11 aus (bei denen es sich auch direkt um die beiden Enden des Druckgriffs 1 handeln kann). Jede Nase 11 besitzt eine Gewindebohrung 111 für eine Schraube 12, ein Paar Unterlegscheiben 13, 14 und eine Mutter 15. Eine der Nasen 11 besitzt eine zweite Bohrung 112.
Es gibt wenigstens zwei Verbindungsstäbe 2. Jeder Verbindungsstab 2 besitzt an einem Ende zwei benachbarte Bohrungen 21 und 22 und an seinem anderen Ende eine einzelne Bohrung 23. Die zwei benachbarten Bohrungen 21, 22 sind in der Weise angeordnet, daß die Bohrung 22 seitlich von der Verbindungslinie der beiden Bohrungen 23 und 21 und oberhalb der Bohrung 21 liegt. Für die Bohrung 21 gibt es eine Schraube 24, eine Unterlegscheibe 25 und eine Mutter 26.
An den jeweiligen Enden der Rückholfeder 3 sind zwei Haltehaken 31, 32 vorgesehen.
Die Schneidplatte 4 enthält von der Unterseite ausgehende Schneidköpfe 41, vertikale Gleitschlitze 42, die den Bohrungen 21 der Verbindungsstäbe 2 entsprechen, sowie an einer Seite neben den Verbindungsschlitzen 42 horizontale Gleitschlitze 43. Die horizontalen Gleitschlitze 43 entsprechen den Bohrungen 22 der Verbindungsstäbe 2.
Die Maschinengrundplatte 5 enthält eine Querplatte 51 mit Bohrungen 511, die den Bohrungen 21 der Verbindungsstäbe 2 entsprechen. Neben den Bohrungen 511 befinden sich vertikale Gleitschlitze 512, die den Bohrungen 22 der Verbindungsstäbe 2 entsprechen. Ein Ende der Querplatte 51 enthält einen Vorsprung 513, dessen oberes Ende eine Bohrung 5131 besitzt. Der obere Abschnitt der Querplatte 51 enthält mehrere Aussparungen 514, die als Aufnahme für die Bewegung des Druckgriffs 1 dienen (und mit denen eine Mutter 15 in Eingriff gelangen kann). Ferner umfaßt die Maschinengrundplatte 5 die Schrauben 518, die Unterlegscheiben 515, die T-förmigen Buchsen 516 und die Muttern 517, die den Gleitschlitzen 42, den Bohrungen 21 und den Bohrungen 511 entsprechen.
Wie in Fig. 2 gezeigt ist, wird beim Zusammenbau jede Schraube 12 durch die Unterlegscheibe 13, die Bohrung 23, die Bohrung 111 und die Unterlegscheibe 14 eingeführt und von der anderen Seite mit der Mutter 15 befestigt, so daß das obere Ende des Verbindungsstabs 2 an der Nase 11 des Druckgriffs 1 (oder direkt an dem Druckgriff 1) befestigt ist. Jede Schraube 24 wird durch den Gleitschlitz 43, die Unterlegscheibe 25 und die Bohrung 22 eingeführt und mit der Mutter 26 befestigt. Diese Konstruktion ermöglicht, daß die Unterlegscheibe 25 in dem Gleitschlitz 43 gleiten kann, während gleichzeitig der Verbindungsstab 2 die Schneidplatte 4 lenken kann. Die Haltehaken 31, 32 an beiden Enden der Rückholfeder 3 werden in den Bohrungen 112 und 5131 befestigt, so daß beide Enden der Rückholfeder 3 an der Nase 11 des Druckgriffs 1 und an dem Vorsprung 513 der Querplatte 51 der Maschinengrundplatte 5 befestigt sind, so daß sie den Druckgriff 1 zu dem Vorsprung 513 der Querplatte 51 ziehen. Jede Buchse 516 wird durch die Bohrung 21 und durch
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den Gleitschlitz 42 eingeführt und daraufhin die Schraube 518 durch die Unterlegscheibe 515, die Buchse 516 und die Bohrung 511 eingeführt und mit der Mutter 517 befestigt. Das untere Ende des Verbindungsstabs 2 wird mit der Schraube 518 und mit der Buchse 516 an der Maschinengrundplatte 5 angelenkt, so daß sich die Schneidplatte 4 durch die Buchse 516 lediglich nach oben und nach unten bewegen kann. Wie in Fig. 2 gezeigt ist, verbleibt der Verbindungsstab 2 nach der Montage in einem unter einem Winkel geneigten Zustand.
Fig. 3 zeigt die Stanzmaschine in einem betätigten Zustand, in dem die Verbindungsstäbe 2 durch Drücken des Druckgriffs 1 in der Weise gelenkt sind, daß die damit verbundenen Schrauben 24 (mit den Unterlegscheiben 25) die Schneidplatte 4 nach unten drücken, wobei die Schneidplatte 4, da die Gleitschlitze 42 die Bewegung der Buchsen 516 beschränken, nach unten bewegt ist und Löcher stanzt. Wenn der Druckgriff 1 losgelassen wird, kann die Rückholfeder 3 den Druckgriff 1, die Verbindungsstäbe 2 und die Schneidplatte 4 sofort in ihre Ausgangslage ziehen.
Zusammenfassend verwendet die Erfindung einen Druckgriff 1, der die geneigten Verbindungsstäbe 2 lenken kann, die ihrerseits mit der Schneidplatte 4 verbunden sind, wobei diese Konstruktion im Gebrauch sicher ist, viel Platz spart und der Betrieb direkt und leicht ist.

Claims (3)

1. Herunterdrückkonstruktion für Stanzmaschinen, mit einem Druckgriff (1), wenigstens zwei Verbindungsstäben (2), einer Rückholfeder (3), einer Schneidplatte (4) und einer Maschinengrundplatte (5), die eine Querplatte (51) mit angelenkten Schrauben (518) enthält, wobei von der Unterseite der Schneidplatte (4) Schneidköpfe (41) ausgehen und der obere Abschnitt der Schneidplatte (4) Gleitschlitze (42) aufweist, die den angelenkten Schrauben (518) entsprechen, so daß die Schneidplatte (4) in ihnen entlang der Maschinengrundplatte (5) nach oben und unten gleiten kann, dadurch gekennzeichnet, daß
ein Ende jedes Verbindungsstabs (2) an der Maschinengrundplatte (5) angelenkt ist,
das benachbarte Ende des Verbindungsstabs (2) an der Schneidplatte (4) angelenkt ist,
das andere Ende des Verbindungsstabs (2) an dem Druckgriff (1) angelenkt ist, und
die beiden Enden der Rückholfeder (3) an dem Druckgriff (1) und an der Maschinengrundplatte (5) befestigt sind,
so daß beim Drücken des Druckgriffs (1) die Verbindungsstäbe (2) gelenkt werden können, die ihrerseits die Schneidplatte (4) so lenken können, daß sich diese nach unten bewegen kann, und die Rückholfeder (3) beim Loslassen des Druckgriffs (1) den Druckgriff (1), die Verbindungsstäbe (2) und die Schneidplatte (4) in die Ausgangslage zurückziehen kann.
2. Herunterdrückkonstruktion nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsstäbe (2) im Ruhezustand angewinkelt sind.
3. Herunterdrückkonstruktion nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ende jedes Verbindungsstabs (2) an den an der Querplatte (51) der Maschinengrundplatte (5) angelenkten Schrauben (518) angelenkt ist, während eine Seite jedes Gleitschlitzes (42) der Schneidplatte (4) an dem Verbindungsstab (2) angelenkt ist.
DE20112699U 2001-08-01 2001-08-01 Herunterdrückkonstruktion für eine Stanzmaschine Expired - Lifetime DE20112699U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2010053524A1 (en) * 2008-11-04 2010-05-14 Staples The Office Superstore, Llc Hole punch

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