DE2011815A1 - Vorrichtung zum Messen der Umdrehungen von Rädern - Google Patents
Vorrichtung zum Messen der Umdrehungen von RädernInfo
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Description
:·■■■· -■■>
■ 31 F ■·■■■
KABUSHIKI KAISHA TOKAI BIKi. DiKXI SEISAKÜSEO
Ho. A ,Äza-Komisunairi» Öata-Shimoodai»
HiBhibiwaj ima-cho, Niattikasugal-gun,
Aichi-prefeeture, Japan.
Vorrichining xue Messen der
Umdrehungen von Bädern.
Die Erfindung betrifft eina V<r richtung eua Hessen der
Umdrehungen von Bädern,beispielsweise eines Kraftwagens,
die insbesondere zur Bestimmung der Geschwindigkeit des
Fahrzeuges und/oder zur Bestimmung der zurückgelegten Strecke verwendbar ist.
Unter den herkömmlichen Vorrichtungen für die Messung
einer Fahrtgeschwindigkeit oder einer Drehzahl bzw. -frequenz gibt es solche, die mit elektromagnetischer
Induktion arbeiten, wobei durch Änderung des Magnet« Widerstandes in einem Wechselstrom- oder Glfcichstroegensrator
in Abhängigkeit von der Umdrehung eine Induktionsspannung erzeugt wird, und solche, die nach fotoelektrischen
Verfahren arbeiten. Die mit elektromagnetischer Induktion arbeitenden Geräte weisen selbst unter ungünstigen Bedingungen eine befriedigende Lebensdauer auf. Wenn
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Vorrichtungen dieser Art jedoch sehr klein ausgeführt werden, lot die bei niedriger Drehzahl erzeugte Ausgangsspannung
zu niedrig, um eine genaue Bestimmung der (Umlauf-) Geschwindigkeit zu gestatten. Bei nach fotoelektronischen
Verfahren arbeitenden Geräten werden die Empfindlichkeit
und das Aneprechvermögen des fotoelektrischen Wandlers
(CdS-ZeIIe1 Fototransistor oder dgl.) häufig durch Verschmutzung
beeinträchtigt. Darüber hinaus bringt eine mögliche Zerstörung oder Unterbrechung der Zuleitung der
als Lichtquelle verwendeten Projektionslampe Schwierigkeiten bei der Fehlerauffindung und Wartung. Bei herkömmlichen
Meßgeräten, welche sowohl der Anzeige einer zurückgelegten Strecke als auch der Anzeige einer Fahrtgeschwindigkeit
dienen, ist das vor dem Fahrersitz angeordnete Anzeigegerät mit dem Getriebe lediglich über eine biegsame
Welle verbunden, so daß eine in bestimmtem Verhältnis zur Drehzahl der Bäder stehende Drehung mechanisch zur Steuerung
des ßtreckenzählers und gleichzeitig auf einen Wirbeletromraesßer
für die Messung der Geschwindigkeit übertragen wird. Bei einem derartigen, über eine biegsame Welle gesteuerten
Strecken» und Geschwindigkeitsmesser besteht der Nachteil,
daß Qchon bei der Konstruktion eines Kraftwagens die fiaumbedürfniese
für die Unterbringung der biegsamen Welle berücksichtigt v/erden müssen und daß darüber hinaus wegen
der Drohung der biegsamen Welle mit beträchtlicher Geschwindigkeit in einem gekrümmten Führungsrohr und der
dadurch auftretenden Heibungswidoretände die Welle gleichzeitig
Biege» und Toroionsspannungen ausgesetzt 1st,
welche sich in Verschleiß oder Bruch auswirken können und
damit einen mühevollen Austausch der biegsamen Welle erforderlich machen.
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JBa let dauer ein wichtiges Ziel der Erfindung,, eine Vorrichtung
zum; Messen der ündrehüng vöü Bädern für die
Verwendung insbesondere in Kraft&hrseugen zu schaffen, Mittels derer sowohl eine Fahrt geschwindigkeit ale auch eine
Fahrtstrecke gemeinsam oder wahlweise meßbar sind und
■ittile derer o>a AnseigegerÄt eine Geschwindigkeit und/
oder eine surückgelogte Strecke genau anzuzeigen vermag·
Sin weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer
Vorrichtung der genannten Art, welche dauerhaft und frei
Ton den bei herkömmlichen Vorrichtungen auftretenden
Störungen, dabei von einfaches und gedrftagte» Aufbau
sowie su angesessenen Kosten herstellbar und verkäuflich ist.
Nach der Erfindung ist eine Vorrichtung der genannten Art
gekennseichnet durch einen sit eines Zungenschalter versehenen Stator oder Stta&fts und ein« drehbar darin
gelagerten und mit einer drehbaren Antriebswelle für die übertragung der Raddrehung verbundenen fiotor oder I&ufer,
der nahe an seinem Umfang einen Magneten trigt, mittels
welchen das öfÄien und ßohließen des Zungenschalters in
Abhängigkeit von des Drehung des Läufers sur Brseugung
von Impulsen bewirkbar ist, die sur Messung der Baddrehung und damit der Fahrgeschwindigkeit und/oder der
surttckgelegten Strecke dienen· ftLe Vorrichtung ist für
die Messung der fahrgeschwindigkeit oder der Fahrtstrecke
oder von Fahrgeschwindigkeit und -strecke geeignet. Als Vorrichtung für die Messung der Fahrgeschwindigkeit 1st
sie cweokaiBig so ausgebildet, daß sie 6 oder sehr Impulse
(für jede volle Drehung) erseugt, wodurch unerwünschte
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ORIGINAL
Schwankungen des Zeigers eines AnzeigegoräteB vermeidbar
oind. Als Vorrichtung für die Messung der Fahrtetrecke
int sie dagegen vorteilhaft so ausgebildet, daß elf für
jede Jahrtetrockeneinheit einen Impuls erzeugt· £lne
dergestalt aucgobildete Vorrichtung ermöglicht die
Messung dar Fahrgeschwindigkeit und/öder der fahrtstrecke
nit großer Genauigkeit* weist einfachen Aufbau
und gute Dauerhaftigkeit auf und ist nit angemessenen Kosten heretellbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben eich
club der nachstehenden Beschreibung von Auaführungeboiepielen
anhand der Zeichnung· Xn dieeer zeigern
1 bio 5 ein Aunführungebeispiel einer Vahrseue-Geachvindigkeiteeßrorrichtung
nach der Erfindung»
Ki £. 6 einο AueführungflforM einer erfindungen
Gesäßen Fahrzeug- 7ahrtetreckenatAvor~
richtung und
Fi£. 7 uud β eine AuefUhrungftforn einer erfindungeg·-
ζ&ββη Geschwindigkeitβ« und Fahrt*
βtrQ ckenmeSvorri chtung.
Dio in Fig. 1 bis 5 dargestellte JfRhrieug-Geschwindigkeiteroe3vorriclitung
weist einen Stator oder Ständer ait R jeweils im Abstand von einec Hittelpunktewinkel von
Radiant angeerdneten parallelceschalteten Zungen*
schaltern auf, worin B eine ganze Zahl £ 2 und,K gleich !fall oder einer natürlichen Zahl <
(n~i)/B iet,
und einen Qotor oder Läufer, welcher drehbar in dea Ständer
- 5-
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gelagert; let und nana ε einem Umfang im Abstand eines Mittelpunkt
winkel α von 2TtR/n eine Anzahl von n/fi Magneten
trägt, so daß einer der Magneten von einer Stellung« in
der er einen Zungenschalter betätigt, bis zu einer Stellung für die Betätigung des folgenden Zungenschalter einen
la Bereich 0</<2ir/n liegenden Winkel ^ durchläuft und
daduroh die Anaah 1 der bei einer Umdrehung des Läufer·
erzielbaren Impulse sechs oder mehr beträgt· vodusoh
die störenden Schwankungen der Radel eines als Anseigegerät
dienenden Gleichetroa~Aaperemeterβ vermieden werden»
Fig. 1 let eine schematieche Darstellung der gegenseitigem
Anordnung von Magneten und Zungenschalternt wobei (a)
die Stellung der Magneten in eines Läufer und (b) die
Stellung der Zungenschalter in einem Ständer zeigt. In
Fig. 2 sind die durch das Schließen und Offnen der Zungen«
schalter erzeugten Impulse in Schaubildern (Ί)» (2) Ms
(H) dargestellt, während (a) eine Folge von bei ©ine^
Umlauf dos Läufers durch Schließen und Öffnen der Zungenschalter
erzeugten Impulsen zeigt» Fig. 3 1st eine teilweise
weggeschnittene, auseinandergebogene Schrägansicht
ο in or Vorrichtung fii? die He a suns der Fahrt geschwindigkeit.
BItlq Stirn-Schnittanaicht des Eonstrulctlonsprlnsips ndt
der Anordnung des Ständers ist aus Fig. 4 ersichtlich· Fig. 3 zeigt in (α) und (b) schematisierte Darstellungen
der Magnotlinien von Im läufer angeordneten Magneten.
Die Vorrichtung hat ein zylindrisches Qehäuse 1, das an
einer Seite eine Öffnung und an der anderen Seite einen
vorspringenden Rohransatz a aufweist, welcher für die
Aufnahme einer zur Übertragung der Drehung dea Fahvseug"
rades dienenden drehbaren Antriebswelle bestimmt ist·
- 6 009841/0110
BAD
An der Wursel des vorspringenden Bohransatses 1a 1st ein
Lager 2 eingepaßt» In dem Gehäuse 1 befindet sich ein
aylindrisoher Stator oder Ständer 3 mit zwei im. Abstand
von einem Mittelpunkt»winkel von 180° darin angeordneten
Zungensehaltem ^ und 4^· Bin Botor oder Läufer 5 1st
auf einer Welle 6 angeordnet und hat in Abständen von einem
Hittelpunktewinkel von 120° drei stabförmige Magneten
?, 71 und I2 (*ig· 5)" Der Läufer 5 ist mit geringem
Zwischenraum la Ständer 5 geführt· de öffnung dee Gehäuses 1 wird durch einen in der ffitti^ieinem Lager 9
versehenen De&kel 8 abgedeckt· Die Welle 6 des Läufers 5
ist in den lagern 9 bsv· 2 im Deckel 8 bsv* im Gehäuse 1
gelagert·
Bei der Drehung des Täufers im Abhängigkeit von der
Drehung ®is.$s Bades bewirken dl« im Läufer 5 angeordneten
Magneten 7,'Λ, und 7g das Schli#^tn und Offnen der Zungeneohaltec
* ίγ-λ! 4^. Btesea Bcshlieeea \xn& Öffnen der Sahalter
oreeugt KeoAteok-Xmpulee, die in «iner Cüioht dargestellten)
^lekti'rischeiä ^clialtus^ <üfjferensl0i?t und einem ßrehspul**
Gleioh8trom»A.««pe-j7SBieter Eugoleltet werden. Die differeasierte
Valium form der lapulsa vivo, durch die Trägheit des
Amperemeters i£feagrlert9 so daß sioh eine
anseige
Ein Vurf.y^rei; für die Berechnung ö@r Stellungen, in denen
die Magnet3 und die Zangeneohalt«2? anzuordnen sind, ist
im foi*?er.3en (anhand voa KLg, 1 und 2 erläutert. Es bedeute fc s
η dl & ,Anzahl dar bei einer ümdrahmg des Lauf sw? a
er«äugten Impulse«
A dif Ansah! der Zun$<r'$vha}ter ^*
BAD ORIGINAL - 7 -
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- 7 - . ein· natürliche Zahl < (n-i)/E oder Kali and
den Drehwinkel, üb den »ich ein Hagnet 7
des Betltigungsstellung ittr einen Sungensehalter
4 Ma aur Stellung für die Betätigung de·
folgenden Zungenschalter· fortbewegt.
*" ?n/H ^* Atatand TOn einem Hittelpunktavinkel
β - 2rE/n Radiant Im Läufer 5 angeordnet sind und der
Ständer 5 «in· Ansah! τοη B ia Abstand τοη einen Mittelpunktwinkel
oU 2r/n ♦ K'2 B/n * &&- « (1 + X-R) Radiant
angeordnete Zungen «oh alter 4, 4^ ... und 4^ aufweist
(Fig. 1b)f dann wird, wie in Fig. 2 (1) dargestellt, der
eret· Eungensohaltftr 4 durch Drehung des Iiuf«rs 5 *it
den KagneteiL 7^» 7j bia 7^/2 ** Oegenuhrseigersinn ge»
schloaeea. Der swelte 2ungensehalter 4^ wird alt einer
Phae«Y«rechi*bung τοη (B-1) Badlent naeh d«s ersten
4 geschlossent vgl· 7ii° 1 (1)« Da die
B Zungenachalter 4, 4^ .bis 4g
sind« werden die BchlieS- und OffnungsTor^nge τοη (1)
bis (B) ftusaamengstaatet, wie in fig. 2 (a) dargestellt.
Die ireqiienB dar Sohlitfi- und OffnungsrorgBnge beträgt
*^- Badiant/uaär«hang, se daß bei eines ttsdrehung d··
Ulnfsss a Iapalss «ssielbar sind. Xn tig. 2 stellen k
1 natfirlieh· Sah!··, dar* Daraus folgt« daß
und ©<«&£.'(14Ι·Β)
< 2* ,
so dsfi eioh X<
(n-1)/H ergibt, worin E gleich Bull oder
eine natürliche Kahl iat. Sa ward· nun sun Zweck der Qeachwindigkeitaaaaelge
den GleichetromaBpegpesieter ein
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Impulsatrom zugeleitet· Kit der Impulsfolgefreguens 7,
durch welche die Schwankungen der Annelgenadsl des Glelchstrom-ABperemeters so kleia wie möglich gehalten
werden« und der kleinsten anwsiegenden Geschwindigkeit S
ergibt sich daraus
denn 1b- 3600 β und die Zahl 657 gibt die ßrehzahl der
Welle bei einer Fahrtgöachwindigkeit von 60 km/h an,
welche einen durch japanische Xndustrienora festgelegten
GeschwindigkeitB-GreQüif»rt darstellt. Dieser Ifct ist
selbstverständlich je nach den Vorschriften einseiner
Länder veränderbar. Die geringste Fahrtgeechwindigkeit
in dar Praxis beträgt gewöhnlich etwa 10 ka/h, und eine
Anzeige einer noch geringeren Geschwindigkeit ist in der Hegel nicht erforderlich« Bei einer Geschwindigkeit von
10 km/h beträgt die Inpulsfolgefreguens S\ durch welche
die Schwankungen des Zeigers des Gleichatrom-Aaperenetere
kleinstmöglich gehalten werden, nach Vereuchaergebnieeen
10 Hz. Hierfür ergibt die Berechnung der Impulßzahl
Q · 5,65, voohαIb ou erforderlich ist, daB für einen
Umlauf des Läufers jeweils sechs oder mehr Impulse erzeugt werden·
Zur Erzielung von sechs Impulsen sind vier verschiedene Zusammenstellungen von Zungenschaltern M- mit Magneten
möglich, nämlich sechs Zungenschalter mit einem Magneten»
ein Zungenschalter mit sechs Magneten, zwei Zungeneohalter
mit drei Magneten und drei Zungenschalter mit zwei Magneten. Zn der Praxis empfiehlt sich «jedoch nicht» sechs oder
drei Zungenschalter zu verwenden, da ein solcher sehr
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viel teurer ist als ein Magnet. Andererseits ist es im
Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Zungenachalters auoh
nicht zweckmäßig, eins Kombination von sechs Magneten mit
einem Zungenschalter zu verwenden, da bei einer solchen Kombination der Zungenschalter bei jeder Umdrehung des
Lfiufers 5 sechsmal betätigt wird. Außerdem ist es nicht
zweckmäßig, sechs Magneten in den kleinen Betör 5 einzusetzen,
«eil diese dadurch zu nahe beieinander liegen (£ig. 5)· Darüber hinaus ist eine gedrängte Bauweise der
Vorrichtung erschwert, wenn alle Magneten in Bezug auf
ihre Hagnetfelder gleichlaufend angeordnet sind und also
der magnetische Fluß so verteilt ist, daß die Zungenschalter dauernd geschlossen gehalten und schwer zu Öffnen
sind. Ordnet man andererseits die Magneten gegenpolig an,
vgl. Tig. 5 Cb), so ist der magnetische Fluß zwischen
benachbarten Magneten kurzgeschlossen und für eine Betätigung des Zungenschalters au achtfach, wodurch das Schließen
des Schalters erschwert ist« Aus diesen Gründen läßt sich eine größere Anzahl von Magneten kaum im Läufer 5 anbringen·
Dementsprechend ist die Verwendung nur eines Zungenschalters
4 im Hinblick auf d@n bei Verwendung von sechs Magneten
erforderlichen safer großen Durchmesser des Laufors 5 nahezu
unmöglich, zumindest jedoch sehr nachteilig. Hithin ist
im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit und
Größe die Verwendung von zwei Zungeschaltern mit drei Magneten aa zweckmäßigsten·
Wenn also die Zahl H der Zungenschalter 4 mit zwei angenommen wird, ergibt sich aus der oben angeführten Formel
m * £J££JL „ ££ » i2Q° sowie
η ο ο
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BAD ORIGlNAl.
- ίο -
wobei K » 0 oder (n«1)/H ist. Andererseits folgt
(n-i)/H « (6-1)/2 - 2,.*? und also K-Oj 1} oder 2.
Aus tf - (1 + 2K) · 60° ergibt eich damit
AusfUhrungsformen nach den vorstellend angeführten und erläuterten Beziehungen sind aus Fig. 3 und 4 ersichtlich»
Pa die Jeweils zwischen, zwei benachbarten Magneten 7 eingeechlo»-
eenen Hittelpunktwinkel 120° betragen, können die beiden
Zungenschalter 4· in verschiedenen Anordnungen angebracht
sein, u. BV. inabofondo^t eine» Mittelpunktwinkel von
180° bei 4 und 4>, mit einem Hittelpunktwinkel von 60°
bei 4 und 4^# oder mit einem Mittelpunkt winkel von 300
bei 4- und 4^,, .
Die vorstehend© Erläuterung b&aieht sich auf eine Aus*
führungsfarm, bsi welcher pro Umlauf des Läufers sechs
Impulse e?3ougt werden« Die Anzahl der Impulse ist jedoch
nicht auf secha begrenzt, sondern sechs atellt einen
Kindestwert dar. Je größer die Anzahl der Impulse, desto
genauer ist die uaschwindlgkoitaanzeige. In Hinblick
auf die tatsächliche Größe der Heßvorrichtung, die Zeitkonstante der Impulsgeberachaltung und/oder die erforderliche
HeEgenauigkeit liegt die Ansah! der su verwendenden
Zungenschalter 4 jedoch vorzugsweise im Bereich awioohen 2 und 12«
Zur wirtschaftlichen Kraielung von wenigatens sechs Impulsen
je Umdrehung dos Läufers bei gedringter Aueführung der
BAD ORIGINAL
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Torriehtung let diese nach der Erfindung im wesentlichen
so auszubilden, daß n/B Magneten 7% I^ bis ^xJR ^0*
Abständen von einen mttelpunktwinkel von 2 B/n Radiant
is Läufer 5 vorgesehen sind und strei oder mehr parallel*
geschaltete Zungenschalter 4, 4^ bic 4fi im Stander 5
angeordnet sind· Der Drehwinkel f t um den einer der
Magneten 7 von einer Betatigungsstellung für einen Zungenschalter
4 in die folgende bewegt wird, maß ia Bereich liegen.
Rg. 6 seigt in einer teilweise weggesohnittenen, ausein»
eoftergezogenen Bohrftganeicht eine Fahrzeug- lahrtstreekei*-
■e£vorriehtung mit eines Untersetzungsgetriebe, dessen
Etag&ngBvella kraftUbertragend Bit einer Ausgs&g8Welle
but Übertragung der Drehung eines Bades verbunden ist
und das die Drehsehl auf einen geeigneten Wert herabsetzt,
■it einem einen Zungenschalter enthaltenden Stator oder Ständer und mit einem einen Magneten aufweisenden, drehbar
in dem Ständer gelagerten und mit der durch Sas Getriebe
Iierabgesotsten Dreksahl en&s*ei¥t^@i@>
I®t@? oder
wobei guxch den Magneten jeweils i'au·
Einheit/Schließ- und Offnungsvorgang
bewirkbar ist» um. damit einen ein Zählwerk
XiQKiIe su oraeugvn und so eine Aaselee der
Vahrtstreoke su ermöglichen.
Bsi dieser ^orriehttmg let sin zylindrisches Oelilua· 11
an tinea Bude offen· Ss weist ea anderen Sade eine hervorstehende Buchse 11 a auf, die zur Aufnähme einer drehbaren,
die Drehung eines Bades übertragenden Welle dient. Xn
die Buchse 11a 1st ein leger 12 eingepaßt · Bin Deckel 13 weist ein verjüngtes feil 1Ja auf, welches in die Öffnung
- 12 -
ccmi/Qiio
~ 12 -
des Gehäuses 11 einführbar iefc, und trägt in der Kitte
ein leger 14. Sin Ständer 15 ist mit eine» Zungenschalter
16 versehen and in Gehäuse 11 «ageordnet, Im Stander 15
ist ein Rotor oder läufer 17 mit eine« nahe seinem Umfang
angeordneten Magneten 18 drehbar gelagert· Me Welle 17a
des Läufers 17 ist an einer Seite in dem Lager 14 gelagert· An der gegenüberliegenden Seite trägt die tfelle 17* ein
Stirnrad 19· In einer Zwischansoheibe 20 1st ein Lager 21
elngesetst, velches das andere lade der Welle 17s. des
Läufers aufnimmt, wobei die Scheibe 20 an der Wandung des Standers 15 anliegt· In die Zwischenscheibe 20 ist eine
drehbare Welle 24 eingesetst« die ein alt dem Stirnrad 19
der Welle 17a des LIAfera 17 in Singriff stehendes Stirnrad
22 und ein an der gegenüberliegenden Seite der Scheibe angeordnetes, nit einem Schraubenrad 29 in Eingriff
stehendes Schraubenrad 23 aufweist·
Eine Grundplftte 25 iet unter Zwischenlage dreier AbstandsstUcke
26 gegenüber der Zwisohensoheibe 20 angeordnet·
Durch Befestigung mittels dreier Schrauben 27 an der Zwisohenscheibe 20 ist die Grundplatte 2$ gegenüber den
Stander 15 angebracht. Die Grundplatte 25 hat eine kleine
Öffnung 25a *ur Aufnahme dee freien Endes der drehbaren
Welle 24 und ο in on enjäer der Zwischensoheibe 20 sugekehrten
Seite angeordneten, etwa eiförmigen Lagerbock 28, in
welchem eine Welle 51 drehbar'gelagert ist. Sie Welle 31
trägt das xüit dem Schraubenrad 25 der Welle 24 in Singriff
stehende Schraubenrad 29 und ein mit einem Schraubenrad in Eingriff stehendes Schraubenrad 30. In der Kitt· weist
die Grundplatte 25 eine öffnung 25b auf, durch welche das
Schraubenrad 33 geführt let* Leteteroe ist auf einer drehbaren
Welle 52 befestigt, die an eira? Seite in dem Lager in der Zwiochenscheibe 20 und an der anderen Seite in dem
- 13 -
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eine Antriebswelle 34 herausnehmbar eingeführt, d:!W alt
einem Anschlußteil eines Getriebes, welche β bei h isk
liehen Btrtckenmeesern eine biegsame Welle aufnimmt! verbunden ist·
e 52 ist
Bei den gebräuchlichen Kraftfahrzeugen vollführt die
Bit der die biegsame Volle verbunden lit, Über «ine Ue
strecke von 1000 m bei einer Geschwindigkeit τοη 60 Ms/h\
637 Umdrehungen. Daraus ergibt sich ffir ein· Fahrtetseokenanzeige
in Einheiten von 100 m eine erforderliche üntiereetaung
von 65,? : 1, d.h. bei 63*7 Umdrehungen der Jntrlep·»
welle auf 100 m Fahrtstrecke führt der iÄufer 17 sur Anseile
der gleichen Strecke eine Umdrehung aus. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel haben die Schraubenräder 35t 30 und
29» 23 Übersetzungsverhältnisse von 13 * 2 baw. 14 ι 2,
und die Stirnräder 22, 19 haben 15 bgw. 19 ZähneT so d&S
die Prehsahl der Welle 17a des Läufers 17 ixt Verhältnis von
63,7 J 1 untersetzt ist.
Daa Untersetzungsgetriebe lait dem angegebenen Bntersetsungs*
verhältnis bewirkt in der Praxis, daß, da die Welle 34
in Abhängigkeit von dc.f Drehung eines Bades rotiert t die
Welle 17a einen Umlauf Jo 63»7 Umdrehungen der Velle 34
vollendet * Dementsprechend wird der Zungeneohalter 16 des
Ständers 15 bei ^eder Umdrehung der Welle 17a einmal durch
den Magneten 16 des Lauf er s 17 betätigt· Der dadurch erzeugte Impuls kann beispielsweise einem elektromagnetischen
Zähfrsrk zugeleitet werden, welches durch einen Z&hlsohritt
eine Fahrtetrecke von 100 m anzeigt.
Bei der beschriebenen Ausführungaform ist »war ein
eetzungsverhältnie von 65*7 ' 1 t±? alnd Betätigung
Zungensohalters alle 10Om angegeben, eine Anzeige
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- 14 -
kann «j β do oh auch in anderen Streckestelnheiten, beispielsweise 10 a, 50 m oder 500 m durch entsprechende Inderung
dee üntereetjsungsverhältniaeee er«ieIt werden·
fig· ? und 8 »eigen eine 9ehrtgesohvindift£elte~ und lahrt-Btreokenae&rorrichtung
mit einem svei oder sehr parallel*
geschalteten Zungenschalter enthaltenden Stator oder Ständer,
einen zur Übertragung der fiad&rehumg alt einer Antriebswelle
verbundenen und nahe dem tl&fang einen Regneten aufweisenden,
drehbar in am Ständer gelagerten Seechwindig»
keite-Keßrotoi» oder -läufer, äeesen Hagnet «ur Erseugung
▼on seohe oder mehr Impulsen ^e tJtedrelitmg des Läuferβ
Schließ* und Offaungevorgiiinga des iSuageßßchalters im Abhaagigkt.it
von dar t^Edrdhimg dea ISteim'B bewürfe, alt
einem mit der WeIXe de© Lttufera vevbundenei?. ^itersetsungagetrieba
für die UQter&äti&ung d$r DröbKahl, »it einem
weiteren, einen Zix&gm®ehalt©a? ccnth<enden ßtator oder
Ständer, zßit ©inm drehbar im to) Ständer gelagerten,
mit der durch das Getriebe uatergetstea Breheahl rotierenden
und einen Kagnetea aufweiseiuieu F^hsrfcstreokenBefi*
rotor oder -liefer, dessen !fagotet das Hohiiüßea und
Offnen des ^ungeaechaltere des 0t&Eäera sur Jßrseugung
eines Impiilaea je FohrtstreekeiaeirAWit bewirkt, und aJt
einam die beschriebenes. Teile aufoiebmeEden Gehäuse.
WLg. 7 zeigt eine teilweise weggeechni'ttene, ausdlnandargesogene
ßchsjägansloh^ einas? solchen %hrBeuggeschwindig«
keits- -und "-fahrt&txeckeniBQävasprichtuRg· Ein Mngsechnitt
durch die Yorrichtuns in fertig sup.tiertem Zustand ist
in Fig. 8 dargestellc*
G 0 S 311/0 i10
«15-
ELn sjllndrisehes Qohtueo 41 let an einer Seite offen
und weist as anderen Bodo eine sylindrisohe Buchse 4ia
für die Aufnahme einer drehbaren Volle zur Übertragung
der Raddrehung auf· Im Anaate der voretehenden Buchse 4a
let ein Lager 42 eingepaßt. Ein Deckel 43 «eist ein verjüngte· Ml «45a auf« irelehes in die Öffnung dos Gehäuses
41 elnftthrbar ist, und trägt im Mittelteil ein Lager 44.
Sin fahrtatreokenmeilatator 45 hat einen Zungeneehalter
und iet im Gehäuse 41 angeordnet. In. dem Stator 45 ist
tin nahe de« Umfang «inen Hagneten 48 enthaltender Lauf er
47 drehbar angeordnet. Öle Welle 47a dee I&ufers 47 ist
an einer Seite in des Lager 44 gelagert· in der ender en
Seite trägt die Welle 47a ein Stirnrad 49.
Itt einer an der Wandung dee Standers 45 «!liegenden
Swisohanaoheibe 50 ist ein Lager 51 sur Aufnahme des anderen
Eadea der Welle 47a doa lauf ere 47 und eine drehbar»
Welle 54 angeordnet. Sie Welle 54 trägt an gegenüberliegendian
Seiten der Ztdsohensoheibe 50 ein nit dem auf der
Welle 47a angeordneten Stirnrad 49 im Eingriff stehendes Stirnrad 52 und ein alt einem Schraubenrad 56 in Eingriff
atehende8 Schraubenrad 53*
line Grundplatte 55 ist unter Zwischenlage von drei Ab»
•tsndsstüolcen 56 gegenüber dor Zvi nabenscheibe 50 angeordnet und «eist eine kleine Öffnung 55a sur Anfnahae des
Sides der Welle 5* auf. Weiterhin trägt die Grundplatte
einen etwa C-iörmigen Lagerbock 57 an der der Zvieohenecheibe
50 sugekehrten Seite. In diesem Lsgerbook 57 iet
eine drehbare Welle 60 gelagert« an welcher ein alt dem Schraubenrad 55 auf der Welle 54 in Eingriff stehendes
Schraubenrad 56 und ein mit einem Schraubenrad 66 in
-■-■:■·"..■-■;■ ;.i,- - 16 009841/0110
Eingriff stehendes Schraubenrad 59 befestigt sind· Xn
Hittelteil weist die Grundplatte 55 eine Öffnung 55b auf,
durch die ein Schraubenrad 66 hindurchgeführt 1st.
Unter Zwischenlage der Grundplatte 55 t der Abstandaetüoke
56 und der Zwischensohelbe 50 ist mittels dreier
Schrauben 62 ein OeeotefindigkeitemeSstator oder -ständer
61 alt dem Tahrtstreckenmefistator oder -ständer 45 verbunden.
Der Ständer 61 trägt zwei Zungenschalter im Abstand eines Mittelpunktwinkels von 60°. In dem Ständer
61 ist ein drei Magnete 65 in Abstand von Kittelpunktwinkeln
von jeweils 120° aufweisender Läufer 64 drehbar angeordnet. Die Welle 64a dieses Läufers 64 trägt ein
mit dem auf der Grundplatte 55 angeordneten Schraubenrad 59 in Eingriff stehendes Schraubenrad 66. Sin Ende der
Welle 64a wird von dem Lager 42 des Gehäuses 41 aufgenommen. Xn die Welle 64a ist eine Antriebswelle &?
herauonehmbar eingeführt, die mit einem Anschlußteil
eine β Qe trieb SB1 welches bei herkömmlichen Anseigegeräten
zum Anschluß der biegsamen Welle diente, ver-IsI;.
Bank dies ar Anordnung bewirkt- dio Drehung der Antriebswelle
67 in Abhängigkeit von dor Raddrehung eine Drehung des Läufers 64, ho daß die Zungenochalter 65 durch die
Magneten 65 des Läufers 64 betätigt werden. Das Schließen
und öffnen der Zungenschalter erzeugt Hechteck-Impulee,
welche in einer elektrischen Schaltung zusamnengetaäet
und einem Drehepul-Gloichstromamperemeter sugeleitet
werden· Durch dia Tragtioifc dee Artperometors wird die
differentielle tfallenform zur Anzoige einer Fahrtgeschwindigkeit integriert. Da weiterhin das Schraubenrad
0 9 8 41/0110
BAD ORiGlNAl.
auf der VeXIe 64a entsprechend der Drehung des Läufers 64
rotiertt wird der Läufer 47 über die weiteren Schraubenräder
59*58ί53 und die Stirnräder 52,49 angetrieben· Die
Drehung des Läufers 47 bewirkt das Schließen und öffnen
des Zungenschalter β 46 durch den im Läufer 47 angeordneten
Hagneten 48* Infolge dieser Schließ- und Offnungavorgänge
wird anschließend ein geeigneter Zähler betätigt, beispielsweise ein elektromagnetisches Zählwerk, um damit eine
Fahrtstrecke anzuzeigen.
Bei der suletzt beschriebenen Ausführungsfora sind die
Zungenschalter 63 ε wecke Erzielung von sechs Impulsen je
Umdrehung sit einem Hifctelpunktswinkel von 60° im Ständer
61 angeordnet. Wie in Bezug auf die erste Ausfürungsfona
erläutert« kann die !Torrichtung auch so ausgebildet sein,
daß η/δ Magnets 65 jeweils im Abstand von eine» Mittelpunkt
awinkel von 21CU/& im Läufer 64 vorgesehen sind und
B (zwei oder mehr parällelgeschaltete) Zungenschalter 6?
im Ständer 61 angeordnet sind» um bei jeder Umdreiiiing
dee Mufö£S η Impulse au erzeugen.. Der Brehwinfcel r*, den
ein Magnet von. einer BotÜgungestellung für einen Zungen·»
schalter zur Befcätigungssfcellune für folgenden Zungenschalter zuräc&legt, liegt im Bereich 0<^<2ÄT/n .-Bei
;)eder de? vorstehend beschriebenen Ausführungsformen
sollte der durch das Schließen und öffnen der Zungen^
schalter gesteuerte Strom zur Verhütung von Abnützung
der Zungenschalter möglichst klein sein· Bs kann auch
zusätzlich zur Verhütung von Kontaktabbrand eine geeignete
Schutzschaltung vorgesehen sein» etwa mit einer in Seihe
mit einem Kondensator geschalteten Diode oder einem mit einem Kondensator in Reihe geschalteten Widerstand,
welche jgu dem Zungenschalter parallel geschaltet sind,
009841/0110
:V: ■ ■' ' " BAD ÖftJÖINÄl
oder nit einem zum Zungenschalter parallel geschalteten
Ladiriderstand·
Wie vorstehend beschrieben, ist Mit der «»
Vorrichtung eine genaue Anzeige auoh bei geringen Geschwindigkeiten er sielbar, da bei ihr zwei oder »ehr
in eines Stander vorgesehene Zungenschalter alt einem oder mehreren in einem Läufer angeordneten Magneten derart
zusammenwirken, daß sie Je Uodrehung wenigstens sechs
Impulse erzeugen, welche den Zeiger eines Gleichstromamperemeters
sur genauen Anzeige einer Geschwindigkeit betätigen·
Die Torrichtung weist den Torteil auf, daß durch die Verwendung von zwei oder mehr Zungenechaltern die Botfttigungs*
frequenz des einzelnen Zungenschalter· unter Verlängerung
seiner Lebensdauer reduziert wird· Die Zuverlässigkeit
der Anzeige wird verbessert, da mit der erfinduogsgemafien
Vorrichtung Impulse von genügend großer Amplitude erzielbar
sind. Schließlich ist die Vorrichtung wirtschaftlich und in kompakter Bauweise herstellbar. Ihre Lebensdauer
ist beträchtlich verlängert, da die Messung von
Geschwindigkeit und Fair tstrecke ohne die Vervendung der zu häufigen Störungen Anlaß gebenden biegsamen Welle
stattfindet·
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BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Patentansprüche/Ι» Vorrichtung sub Me β θ en der Umdrehung von Bädern, gekennsei c h η e t durch einen alt einem Zungenechalter (4, 4^) versehenen Stator oder Stander (3) und einen drehbar darin gelagerten und Bit einer drehbaren Antriebewelle (6) für die Übertragung der fiaddrehung verbundenen Botor oder Läufer (5)» der nahe seinem Umfang einen Magneten (7»7^t72) trägt, aittela welchem das Schließen und Offnen des Zungenschalterβ in Abhängigkeit von der Drehung des Läufers tür Erzeugung von Impulsen bewirkbar 1st, die sur Messung der fiaddrehung und damit der VAhrtgesohwindigkeit und/oder einer Fahrtstrecke dienen·2· FahrEeug-GeschwindigkeltsBeaavorrichtung, gekennzeichnet durch einen Ständer (5) Bit R jeweils Ib Abstand von einem Mittelpunktewinkel von MJL .. (1 * K*R) Radiant angeordneten parallelgeschaltsten Zugenschaltern (4,^1 ·.. 4fi), worin R eine ganze Zahl >2 und K gleich Hull oder eine natürliche Zahl <(n-1)/B let, und durch einen Läufer (5), welcherBADdrehbar in den Ständer gelagert ist und nahe seine« Umf eng is Abstand τοη einem HittelpunktswiAkel ron 2 X S/n eine insahl von n/R Magneten (7»71 ·.· V11^ trägt» wobei einer der Magneten von. einer Stellung» in der er einen Zungenschalter betätigt» bis su einer Stellung tftr die Betätigung des folgenden Sungenaohalters einen im Bereich 0<^<2l/n liegenden Winkel K durchläuft und dadurch die insahl der bei einer Umdrehung des Läufers ersielbarea Impulse sechs oder mehr beträgt, so daß nachteilige Schwankungen des Seigers eines als Anselgegerät dienenden Gleichatro»- Aaperemeters vermieden werden·5· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η sei ohnet , daß die Ansahl der Impulse pro Umlauf 24 oder weniger beträgt.4· Vorrichtung nach Anspruoh 2, dadurch gekenn zeichnet , daß die Ansahl der Zungenschalter im Bereich «wischen 2 und 12 liegt.5· Vahrtetreckemaeßvorrlchtung für 7ehrseuge9 gekennseichnet durch ein Untersetzungsgetriebe (9,22,23,29,50,33)» dessen SingangsweUe (52)- 3 009841 /01 10BAD ORIGINALkraftübertragend mit einer Ausgangswello (J4·) zur übertragung der Drehung eines Bades verbunden iet und das die Drehzahl auf einen geeigneten Wert herabsetzt, durch einen einen Zungenschalter (16) enthaltenden Ständer (15) und durch einen mit einem Magneten (18) versehenden, drehbar in dem Stander gelagerten und sit der durch das Getriebe herabgesetzten Drehzahl antreibbaren Läufer 07) · wobei durch den Magneten (18) jeweils für eine Fahrtstreckenelnheit ein Schließ- und OffnungsVorgang des Zungenschalterβ (16) bewirkbar ist, um damit einen ein Zählwerk betätigenden Impuls EU erzeugen und so eine Anzeige der zurückgelegten Fahrtstrecke zu erzielen.6. Fahrtgeschwindigkeits- und Fahrtstreckenmeßvorrichtung, gekennzeichnet durch einen zwei oder mehr parallelgeschaltete Zungenschalter (63) enthaltenden Ständer (6i), einen zur übertragung der Eaddrehung mit einer Antriebswelle (67) verbundenen und nahe dem Umfang einen Magneten (65) aufweisenden, drehbar in dem Ständer (61) gelagerten Geaobwindigkeitsmeßläufer (64-), dessen Magnet (65) zur Erzeugung von sechs oder mehr Impulsen je Umdrehung des Läufers (64-) Schließ- und Öffnungevorgänge des Zungeschalters (63) in Abhängigkeit von der Umdrehung des Läufers (64) bewirkt, durch ein mit841/0110der Welle (64a) dta Lüufera (64) verbundenes Untereetnmgagetriebe (66,59,56,53,52,^9) für dl· Serabeetiung der Brehsahl, durch einen weiteren, einen Sungenachalter
(46) enthaltenden Stander (45), durch «inen drehbar in den Stander (45) gelagerten, alt der durah daa abtriebt untereetiiten Drehiahl rotieronden und «inen Magneten (48) aufweisenden lahrtetreckenaeflllufer (47), deesen Magne* (48) daa Sahließen und Offnen dta Zungenschalter· (46) dea Ständers (45) sur Erreugung eines lapolaea je fahrt« etreckeneinheit bewirkt, und durch ein dieae Anordnung aufnehaendea Gehäuße.009841/0110Lee rs e ι te
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Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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1970
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Also Published As
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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