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DE2011815A1 - Vorrichtung zum Messen der Umdrehungen von Rädern - Google Patents

Vorrichtung zum Messen der Umdrehungen von Rädern

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Publication number
DE2011815A1
DE2011815A1 DE19702011815 DE2011815A DE2011815A1 DE 2011815 A1 DE2011815 A1 DE 2011815A1 DE 19702011815 DE19702011815 DE 19702011815 DE 2011815 A DE2011815 A DE 2011815A DE 2011815 A1 DE2011815 A1 DE 2011815A1
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DE
Germany
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rotor
distance
rotation
stator
magnet
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702011815
Other languages
English (en)
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DE2011815B2 (de
DE2011815C3 (de
Inventor
Tetsuji; Hibino Sohei; Inagaki Nobukatsu; Nagoya-city Aichi; Miwa Haruo Minokamo Gifu; Shimizu (Japan)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tokai Rika Co Ltd
Original Assignee
Tokai Rika Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Priority claimed from JP1443270A external-priority patent/JPS5136632B1/ja
Application filed by Tokai Rika Co Ltd filed Critical Tokai Rika Co Ltd
Publication of DE2011815A1 publication Critical patent/DE2011815A1/de
Publication of DE2011815B2 publication Critical patent/DE2011815B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2011815C3 publication Critical patent/DE2011815C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01PMEASURING LINEAR OR ANGULAR SPEED, ACCELERATION, DECELERATION, OR SHOCK; INDICATING PRESENCE, ABSENCE, OR DIRECTION, OF MOVEMENT
    • G01P3/00Measuring linear or angular speed; Measuring differences of linear or angular speeds
    • G01P3/42Devices characterised by the use of electric or magnetic means
    • G01P3/44Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed
    • G01P3/48Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage
    • G01P3/481Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals
    • G01P3/487Devices characterised by the use of electric or magnetic means for measuring angular speed by measuring frequency of generated current or voltage of pulse signals delivered by rotating magnets

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission And Conversion Of Sensor Element Output (AREA)
  • Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
  • Indicating Or Recording The Presence, Absence, Or Direction Of Movement (AREA)

Description

:·■■■· -■■> ■ 31 F ■·■■■
KABUSHIKI KAISHA TOKAI BIKi. DiKXI SEISAKÜSEO Ho. A ,Äza-Komisunairi» Öata-Shimoodai» HiBhibiwaj ima-cho, Niattikasugal-gun, Aichi-prefeeture, Japan.
Vorrichining xue Messen der Umdrehungen von Bädern.
Die Erfindung betrifft eina V<r richtung eua Hessen der Umdrehungen von Bädern,beispielsweise eines Kraftwagens, die insbesondere zur Bestimmung der Geschwindigkeit des Fahrzeuges und/oder zur Bestimmung der zurückgelegten Strecke verwendbar ist.
Unter den herkömmlichen Vorrichtungen für die Messung einer Fahrtgeschwindigkeit oder einer Drehzahl bzw. -frequenz gibt es solche, die mit elektromagnetischer Induktion arbeiten, wobei durch Änderung des Magnet« Widerstandes in einem Wechselstrom- oder Glfcichstroegensrator in Abhängigkeit von der Umdrehung eine Induktionsspannung erzeugt wird, und solche, die nach fotoelektrischen Verfahren arbeiten. Die mit elektromagnetischer Induktion arbeitenden Geräte weisen selbst unter ungünstigen Bedingungen eine befriedigende Lebensdauer auf. Wenn
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Vorrichtungen dieser Art jedoch sehr klein ausgeführt werden, lot die bei niedriger Drehzahl erzeugte Ausgangsspannung zu niedrig, um eine genaue Bestimmung der (Umlauf-) Geschwindigkeit zu gestatten. Bei nach fotoelektronischen Verfahren arbeitenden Geräten werden die Empfindlichkeit und das Aneprechvermögen des fotoelektrischen Wandlers (CdS-ZeIIe1 Fototransistor oder dgl.) häufig durch Verschmutzung beeinträchtigt. Darüber hinaus bringt eine mögliche Zerstörung oder Unterbrechung der Zuleitung der als Lichtquelle verwendeten Projektionslampe Schwierigkeiten bei der Fehlerauffindung und Wartung. Bei herkömmlichen Meßgeräten, welche sowohl der Anzeige einer zurückgelegten Strecke als auch der Anzeige einer Fahrtgeschwindigkeit dienen, ist das vor dem Fahrersitz angeordnete Anzeigegerät mit dem Getriebe lediglich über eine biegsame Welle verbunden, so daß eine in bestimmtem Verhältnis zur Drehzahl der Bäder stehende Drehung mechanisch zur Steuerung des ßtreckenzählers und gleichzeitig auf einen Wirbeletromraesßer für die Messung der Geschwindigkeit übertragen wird. Bei einem derartigen, über eine biegsame Welle gesteuerten Strecken» und Geschwindigkeitsmesser besteht der Nachteil, daß Qchon bei der Konstruktion eines Kraftwagens die fiaumbedürfniese für die Unterbringung der biegsamen Welle berücksichtigt v/erden müssen und daß darüber hinaus wegen der Drohung der biegsamen Welle mit beträchtlicher Geschwindigkeit in einem gekrümmten Führungsrohr und der dadurch auftretenden Heibungswidoretände die Welle gleichzeitig Biege» und Toroionsspannungen ausgesetzt 1st, welche sich in Verschleiß oder Bruch auswirken können und damit einen mühevollen Austausch der biegsamen Welle erforderlich machen.
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JBa let dauer ein wichtiges Ziel der Erfindung,, eine Vorrichtung zum; Messen der ündrehüng vöü Bädern für die Verwendung insbesondere in Kraft&hrseugen zu schaffen, Mittels derer sowohl eine Fahrt geschwindigkeit ale auch eine Fahrtstrecke gemeinsam oder wahlweise meßbar sind und ■ittile derer o>a AnseigegerÄt eine Geschwindigkeit und/ oder eine surückgelogte Strecke genau anzuzeigen vermag·
Sin weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung einer Vorrichtung der genannten Art, welche dauerhaft und frei Ton den bei herkömmlichen Vorrichtungen auftretenden Störungen, dabei von einfaches und gedrftagte» Aufbau sowie su angesessenen Kosten herstellbar und verkäuflich ist.
Nach der Erfindung ist eine Vorrichtung der genannten Art gekennseichnet durch einen sit eines Zungenschalter versehenen Stator oder Stta&fts und ein« drehbar darin gelagerten und mit einer drehbaren Antriebswelle für die übertragung der Raddrehung verbundenen fiotor oder I&ufer, der nahe an seinem Umfang einen Magneten trigt, mittels welchen das öfÄien und ßohließen des Zungenschalters in Abhängigkeit von des Drehung des Läufers sur Brseugung von Impulsen bewirkbar ist, die sur Messung der Baddrehung und damit der Fahrgeschwindigkeit und/oder der surttckgelegten Strecke dienen· ftLe Vorrichtung ist für die Messung der fahrgeschwindigkeit oder der Fahrtstrecke oder von Fahrgeschwindigkeit und -strecke geeignet. Als Vorrichtung für die Messung der Fahrgeschwindigkeit 1st sie cweokaiBig so ausgebildet, daß sie 6 oder sehr Impulse (für jede volle Drehung) erseugt, wodurch unerwünschte
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Schwankungen des Zeigers eines AnzeigegoräteB vermeidbar oind. Als Vorrichtung für die Messung der Fahrtetrecke int sie dagegen vorteilhaft so ausgebildet, daß elf für jede Jahrtetrockeneinheit einen Impuls erzeugt· £lne dergestalt aucgobildete Vorrichtung ermöglicht die Messung dar Fahrgeschwindigkeit und/öder der fahrtstrecke nit großer Genauigkeit* weist einfachen Aufbau und gute Dauerhaftigkeit auf und ist nit angemessenen Kosten heretellbar.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben eich club der nachstehenden Beschreibung von Auaführungeboiepielen anhand der Zeichnung· Xn dieeer zeigern
1 bio 5 ein Aunführungebeispiel einer Vahrseue-Geachvindigkeiteeßrorrichtung nach der Erfindung»
Ki £. 6 einο AueführungflforM einer erfindungen Gesäßen Fahrzeug- 7ahrtetreckenatAvor~ richtung und
Fi£. 7 uud β eine AuefUhrungftforn einer erfindungeg·- ζ&ββη Geschwindigkeitβ« und Fahrt* βtrQ ckenmeSvorri chtung.
Dio in Fig. 1 bis 5 dargestellte JfRhrieug-Geschwindigkeiteroe3vorriclitung weist einen Stator oder Ständer ait R jeweils im Abstand von einec Hittelpunktewinkel von Radiant angeerdneten parallelceschalteten Zungen* schaltern auf, worin B eine ganze Zahl £ 2 und,K gleich !fall oder einer natürlichen Zahl < (n~i)/B iet, und einen Qotor oder Läufer, welcher drehbar in dea Ständer
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gelagert; let und nana ε einem Umfang im Abstand eines Mittelpunkt winkel α von 2TtR/n eine Anzahl von n/fi Magneten trägt, so daß einer der Magneten von einer Stellung« in der er einen Zungenschalter betätigt, bis zu einer Stellung für die Betätigung des folgenden Zungenschalter einen la Bereich 0</<2ir/n liegenden Winkel ^ durchläuft und daduroh die Anaah 1 der bei einer Umdrehung des Läufer· erzielbaren Impulse sechs oder mehr beträgt· vodusoh die störenden Schwankungen der Radel eines als Anseigegerät dienenden Gleichetroa~Aaperemeterβ vermieden werden»
Fig. 1 let eine schematieche Darstellung der gegenseitigem Anordnung von Magneten und Zungenschalternt wobei (a) die Stellung der Magneten in eines Läufer und (b) die Stellung der Zungenschalter in einem Ständer zeigt. In Fig. 2 sind die durch das Schließen und Offnen der Zungen« schalter erzeugten Impulse in Schaubildern (Ί)» (2) Ms (H) dargestellt, während (a) eine Folge von bei ©ine^ Umlauf dos Läufers durch Schließen und Öffnen der Zungenschalter erzeugten Impulsen zeigt» Fig. 3 1st eine teilweise weggeschnittene, auseinandergebogene Schrägansicht ο in or Vorrichtung fii? die He a suns der Fahrt geschwindigkeit. BItlq Stirn-Schnittanaicht des Eonstrulctlonsprlnsips ndt der Anordnung des Ständers ist aus Fig. 4 ersichtlich· Fig. 3 zeigt in (α) und (b) schematisierte Darstellungen der Magnotlinien von Im läufer angeordneten Magneten.
Die Vorrichtung hat ein zylindrisches Qehäuse 1, das an einer Seite eine Öffnung und an der anderen Seite einen vorspringenden Rohransatz a aufweist, welcher für die Aufnahme einer zur Übertragung der Drehung dea Fahvseug" rades dienenden drehbaren Antriebswelle bestimmt ist·
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An der Wursel des vorspringenden Bohransatses 1a 1st ein Lager 2 eingepaßt» In dem Gehäuse 1 befindet sich ein aylindrisoher Stator oder Ständer 3 mit zwei im. Abstand von einem Mittelpunkt»winkel von 180° darin angeordneten Zungensehaltem ^ und 4^· Bin Botor oder Läufer 5 1st auf einer Welle 6 angeordnet und hat in Abständen von einem Hittelpunktewinkel von 120° drei stabförmige Magneten ?, 71 und I2 (*ig· 5)" Der Läufer 5 ist mit geringem Zwischenraum la Ständer 5 geführt· de öffnung dee Gehäuses 1 wird durch einen in der ffitti^ieinem Lager 9 versehenen De&kel 8 abgedeckt· Die Welle 6 des Läufers 5 ist in den lagern 9 bsv· 2 im Deckel 8 bsv* im Gehäuse 1 gelagert·
Bei der Drehung des Täufers im Abhängigkeit von der Drehung ®is.$s Bades bewirken dl« im Läufer 5 angeordneten Magneten 7,'Λ, und 7g das Schli#^tn und Offnen der Zungeneohaltec * ίγ-λ! 4^. Btesea Bcshlieeea \xn& Öffnen der Sahalter oreeugt KeoAteok-Xmpulee, die in «iner Cüioht dargestellten) ^lekti'rischeiä ^clialtus^ <üfjferensl0i?t und einem ßrehspul** Gleioh8trom»A.««pe-j7SBieter Eugoleltet werden. Die differeasierte Valium form der lapulsa vivo, durch die Trägheit des Amperemeters i£feagrlert9 so daß sioh eine anseige
Ein Vurf.y^rei; für die Berechnung ö@r Stellungen, in denen die Magnet3 und die Zangeneohalt«2? anzuordnen sind, ist im foi*?er.3en (anhand voa KLg, 1 und 2 erläutert. Es bedeute fc s
η dl & ,Anzahl dar bei einer ümdrahmg des Lauf sw? a er«äugten Impulse«
A dif Ansah! der Zun$<r'$vha}ter ^*
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- 7 - . ein· natürliche Zahl < (n-i)/E oder Kali and
den Drehwinkel, üb den »ich ein Hagnet 7 des Betltigungsstellung ittr einen Sungensehalter 4 Ma aur Stellung für die Betätigung de· folgenden Zungenschalter· fortbewegt.
Venn, wie in fig. 1 (a) dargestellt, n/R Magneten 7» 7<j
*" ?n/H ^* Atatand TOn einem Hittelpunktavinkel β - 2rE/n Radiant Im Läufer 5 angeordnet sind und der Ständer 5 «in· Ansah! τοη B ia Abstand τοη einen Mittelpunktwinkel oU 2r/n ♦ K'2 B/n * &&- « (1 + X-R) Radiant angeordnete Zungen «oh alter 4, 4^ ... und 4^ aufweist (Fig. 1b)f dann wird, wie in Fig. 2 (1) dargestellt, der eret· Eungensohaltftr 4 durch Drehung des Iiuf«rs 5 *it den KagneteiL 7^» 7j bia 7^/2 ** Oegenuhrseigersinn ge» schloaeea. Der swelte 2ungensehalter 4^ wird alt einer Phae«Y«rechi*bung τοη (B-1) Badlent naeh d«s ersten
4 geschlossent vgl· 7ii° 1 (1)« Da die
B Zungenachalter 4, 4^ .bis 4g sind« werden die BchlieS- und OffnungsTor^nge τοη (1) bis (B) ftusaamengstaatet, wie in fig. 2 (a) dargestellt. Die ireqiienB dar Sohlitfi- und OffnungsrorgBnge beträgt *^- Badiant/uaär«hang, se daß bei eines ttsdrehung d·· Ulnfsss a Iapalss «ssielbar sind. Xn tig. 2 stellen k 1 natfirlieh· Sah!··, dar* Daraus folgt« daß
und ©<«&£.'(14Ι·Β) < 2* ,
so dsfi eioh X< (n-1)/H ergibt, worin E gleich Bull oder eine natürliche Kahl iat. Sa ward· nun sun Zweck der Qeachwindigkeitaaaaelge den GleichetromaBpegpesieter ein
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Impulsatrom zugeleitet· Kit der Impulsfolgefreguens 7, durch welche die Schwankungen der Annelgenadsl des Glelchstrom-ABperemeters so kleia wie möglich gehalten werden« und der kleinsten anwsiegenden Geschwindigkeit S ergibt sich daraus
denn 1b- 3600 β und die Zahl 657 gibt die ßrehzahl der Welle bei einer Fahrtgöachwindigkeit von 60 km/h an, welche einen durch japanische Xndustrienora festgelegten GeschwindigkeitB-GreQüif»rt darstellt. Dieser Ifct ist selbstverständlich je nach den Vorschriften einseiner Länder veränderbar. Die geringste Fahrtgeechwindigkeit in dar Praxis beträgt gewöhnlich etwa 10 ka/h, und eine Anzeige einer noch geringeren Geschwindigkeit ist in der Hegel nicht erforderlich« Bei einer Geschwindigkeit von 10 km/h beträgt die Inpulsfolgefreguens S\ durch welche die Schwankungen des Zeigers des Gleichatrom-Aaperenetere kleinstmöglich gehalten werden, nach Vereuchaergebnieeen 10 Hz. Hierfür ergibt die Berechnung der Impulßzahl Q · 5,65, voohαIb ou erforderlich ist, daB für einen Umlauf des Läufers jeweils sechs oder mehr Impulse erzeugt werden·
Zur Erzielung von sechs Impulsen sind vier verschiedene Zusammenstellungen von Zungenschaltern M- mit Magneten möglich, nämlich sechs Zungenschalter mit einem Magneten» ein Zungenschalter mit sechs Magneten, zwei Zungeneohalter mit drei Magneten und drei Zungenschalter mit zwei Magneten. Zn der Praxis empfiehlt sich «jedoch nicht» sechs oder drei Zungenschalter zu verwenden, da ein solcher sehr
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viel teurer ist als ein Magnet. Andererseits ist es im Hinblick auf die Dauerhaftigkeit des Zungenachalters auoh nicht zweckmäßig, eins Kombination von sechs Magneten mit einem Zungenschalter zu verwenden, da bei einer solchen Kombination der Zungenschalter bei jeder Umdrehung des Lfiufers 5 sechsmal betätigt wird. Außerdem ist es nicht zweckmäßig, sechs Magneten in den kleinen Betör 5 einzusetzen, «eil diese dadurch zu nahe beieinander liegen (£ig. 5)· Darüber hinaus ist eine gedrängte Bauweise der Vorrichtung erschwert, wenn alle Magneten in Bezug auf ihre Hagnetfelder gleichlaufend angeordnet sind und also der magnetische Fluß so verteilt ist, daß die Zungenschalter dauernd geschlossen gehalten und schwer zu Öffnen sind. Ordnet man andererseits die Magneten gegenpolig an, vgl. Tig. 5 Cb), so ist der magnetische Fluß zwischen benachbarten Magneten kurzgeschlossen und für eine Betätigung des Zungenschalters au achtfach, wodurch das Schließen des Schalters erschwert ist« Aus diesen Gründen läßt sich eine größere Anzahl von Magneten kaum im Läufer 5 anbringen· Dementsprechend ist die Verwendung nur eines Zungenschalters 4 im Hinblick auf d@n bei Verwendung von sechs Magneten erforderlichen safer großen Durchmesser des Laufors 5 nahezu unmöglich, zumindest jedoch sehr nachteilig. Hithin ist im Hinblick auf Wirtschaftlichkeit, Dauerhaftigkeit und Größe die Verwendung von zwei Zungeschaltern mit drei Magneten aa zweckmäßigsten·
Wenn also die Zahl H der Zungenschalter 4 mit zwei angenommen wird, ergibt sich aus der oben angeführten Formel
m * £J££JL ££ » i2Q° sowie η ο ο
Di m &£.(1 + ER) « £g- (1 ·«■ 2K) » 60° (1 + 2K),
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wobei K » 0 oder (n«1)/H ist. Andererseits folgt
(n-i)/H « (6-1)/2 - 2,.*? und also K-Oj 1} oder 2. Aus tf - (1 + 2K) · 60° ergibt eich damit
OC - 600J 180°; oder 300° und ^<2jT/n · 2r/6 - 60°.
AusfUhrungsformen nach den vorstellend angeführten und erläuterten Beziehungen sind aus Fig. 3 und 4 ersichtlich» Pa die Jeweils zwischen, zwei benachbarten Magneten 7 eingeechlo»- eenen Hittelpunktwinkel 120° betragen, können die beiden Zungenschalter 4· in verschiedenen Anordnungen angebracht sein, u. BV. inabofondo^t eine» Mittelpunktwinkel von 180° bei 4 und 4>, mit einem Hittelpunktwinkel von 60° bei 4 und 4^# oder mit einem Mittelpunkt winkel von 300 bei 4- und 4^,, .
Die vorstehend© Erläuterung b&aieht sich auf eine Aus* führungsfarm, bsi welcher pro Umlauf des Läufers sechs Impulse e?3ougt werden« Die Anzahl der Impulse ist jedoch nicht auf secha begrenzt, sondern sechs atellt einen Kindestwert dar. Je größer die Anzahl der Impulse, desto genauer ist die uaschwindlgkoitaanzeige. In Hinblick auf die tatsächliche Größe der Heßvorrichtung, die Zeitkonstante der Impulsgeberachaltung und/oder die erforderliche HeEgenauigkeit liegt die Ansah! der su verwendenden Zungenschalter 4 jedoch vorzugsweise im Bereich awioohen 2 und 12«
Zur wirtschaftlichen Kraielung von wenigatens sechs Impulsen je Umdrehung dos Läufers bei gedringter Aueführung der
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Torriehtung let diese nach der Erfindung im wesentlichen so auszubilden, daß n/B Magneten 7% I^ bis ^xJR ^0* Abständen von einen mttelpunktwinkel von 2 B/n Radiant is Läufer 5 vorgesehen sind und strei oder mehr parallel* geschaltete Zungenschalter 4, 4^ bic 4fi im Stander 5 angeordnet sind· Der Drehwinkel f t um den einer der Magneten 7 von einer Betatigungsstellung für einen Zungenschalter 4 in die folgende bewegt wird, maß ia Bereich liegen.
Rg. 6 seigt in einer teilweise weggesohnittenen, ausein» eoftergezogenen Bohrftganeicht eine Fahrzeug- lahrtstreekei*- ■e£vorriehtung mit eines Untersetzungsgetriebe, dessen Etag&ngBvella kraftUbertragend Bit einer Ausgs&g8Welle but Übertragung der Drehung eines Bades verbunden ist und das die Drehsehl auf einen geeigneten Wert herabsetzt, ■it einem einen Zungenschalter enthaltenden Stator oder Ständer und mit einem einen Magneten aufweisenden, drehbar in dem Ständer gelagerten und mit der durch Sas Getriebe Iierabgesotsten Dreksahl en&s*ei¥t^@i@> I®t@? oder wobei guxch den Magneten jeweils i'au· Einheit/Schließ- und Offnungsvorgang bewirkbar ist» um. damit einen ein Zählwerk XiQKiIe su oraeugvn und so eine Aaselee der Vahrtstreoke su ermöglichen.
Bsi dieser ^orriehttmg let sin zylindrisches Oelilua· 11 an tinea Bude offen· Ss weist ea anderen Sade eine hervorstehende Buchse 11 a auf, die zur Aufnähme einer drehbaren, die Drehung eines Bades übertragenden Welle dient. Xn die Buchse 11a 1st ein leger 12 eingepaßt · Bin Deckel 13 weist ein verjüngtes feil 1Ja auf, welches in die Öffnung
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ccmi/Qiio
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des Gehäuses 11 einführbar iefc, und trägt in der Kitte ein leger 14. Sin Ständer 15 ist mit eine» Zungenschalter 16 versehen and in Gehäuse 11 «ageordnet, Im Stander 15 ist ein Rotor oder läufer 17 mit eine« nahe seinem Umfang angeordneten Magneten 18 drehbar gelagert· Me Welle 17a des Läufers 17 ist an einer Seite in dem Lager 14 gelagert· An der gegenüberliegenden Seite trägt die tfelle 17* ein Stirnrad 19· In einer Zwischansoheibe 20 1st ein Lager 21 elngesetst, velches das andere lade der Welle 17s. des Läufers aufnimmt, wobei die Scheibe 20 an der Wandung des Standers 15 anliegt· In die Zwischenscheibe 20 ist eine drehbare Welle 24 eingesetst« die ein alt dem Stirnrad 19 der Welle 17a des LIAfera 17 in Singriff stehendes Stirnrad 22 und ein an der gegenüberliegenden Seite der Scheibe angeordnetes, nit einem Schraubenrad 29 in Eingriff stehendes Schraubenrad 23 aufweist·
Eine Grundplftte 25 iet unter Zwischenlage dreier AbstandsstUcke 26 gegenüber der Zwisohensoheibe 20 angeordnet· Durch Befestigung mittels dreier Schrauben 27 an der Zwisohenscheibe 20 ist die Grundplatte 2$ gegenüber den Stander 15 angebracht. Die Grundplatte 25 hat eine kleine Öffnung 25a *ur Aufnahme dee freien Endes der drehbaren Welle 24 und ο in on enjäer der Zwischensoheibe 20 sugekehrten Seite angeordneten, etwa eiförmigen Lagerbock 28, in welchem eine Welle 51 drehbar'gelagert ist. Sie Welle 31 trägt das xüit dem Schraubenrad 25 der Welle 24 in Singriff stehende Schraubenrad 29 und ein mit einem Schraubenrad in Eingriff stehendes Schraubenrad 30. In der Kitt· weist die Grundplatte 25 eine öffnung 25b auf, durch welche das Schraubenrad 33 geführt let* Leteteroe ist auf einer drehbaren Welle 52 befestigt, die an eira? Seite in dem Lager in der Zwiochenscheibe 20 und an der anderen Seite in dem
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Lager 12 des Gehäuses 11 gelagert lot. Ia die
eine Antriebswelle 34 herausnehmbar eingeführt, d:!W alt einem Anschlußteil eines Getriebes, welche β bei h isk liehen Btrtckenmeesern eine biegsame Welle aufnimmt! verbunden ist·
e 52 ist
Bei den gebräuchlichen Kraftfahrzeugen vollführt die Bit der die biegsame Volle verbunden lit, Über «ine Ue strecke von 1000 m bei einer Geschwindigkeit τοη 60 Ms/h\ 637 Umdrehungen. Daraus ergibt sich ffir ein· Fahrtetseokenanzeige in Einheiten von 100 m eine erforderliche üntiereetaung von 65,? : 1, d.h. bei 63*7 Umdrehungen der Jntrlep·» welle auf 100 m Fahrtstrecke führt der iÄufer 17 sur Anseile der gleichen Strecke eine Umdrehung aus. Im gezeichneten Ausführungsbeispiel haben die Schraubenräder 35t 30 und 29» 23 Übersetzungsverhältnisse von 13 * 2 baw. 14 ι 2, und die Stirnräder 22, 19 haben 15 bgw. 19 ZähneT so d&S die Prehsahl der Welle 17a des Läufers 17 ixt Verhältnis von 63,7 J 1 untersetzt ist.
Daa Untersetzungsgetriebe lait dem angegebenen Bntersetsungs* verhältnis bewirkt in der Praxis, daß, da die Welle 34 in Abhängigkeit von dc.f Drehung eines Bades rotiert t die Welle 17a einen Umlauf Jo 63»7 Umdrehungen der Velle 34 vollendet * Dementsprechend wird der Zungeneohalter 16 des Ständers 15 bei ^eder Umdrehung der Welle 17a einmal durch den Magneten 16 des Lauf er s 17 betätigt· Der dadurch erzeugte Impuls kann beispielsweise einem elektromagnetischen Zähfrsrk zugeleitet werden, welches durch einen Z&hlsohritt eine Fahrtetrecke von 100 m anzeigt.
Bei der beschriebenen Ausführungaform ist »war ein eetzungsverhältnie von 65*7 ' 1 t±? alnd Betätigung Zungensohalters alle 10Om angegeben, eine Anzeige
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kann «j β do oh auch in anderen Streckestelnheiten, beispielsweise 10 a, 50 m oder 500 m durch entsprechende Inderung dee üntereetjsungsverhältniaeee er«ieIt werden·
fig· ? und 8 »eigen eine 9ehrtgesohvindift£elte~ und lahrt-Btreokenae&rorrichtung mit einem svei oder sehr parallel* geschalteten Zungenschalter enthaltenden Stator oder Ständer, einen zur Übertragung der fiad&rehumg alt einer Antriebswelle verbundenen und nahe dem tl&fang einen Regneten aufweisenden, drehbar in am Ständer gelagerten Seechwindig» keite-Keßrotoi» oder -läufer, äeesen Hagnet «ur Erseugung ▼on seohe oder mehr Impulsen ^e tJtedrelitmg des Läuferβ Schließ* und Offaungevorgiiinga des iSuageßßchalters im Abhaagigkt.it von dar t^Edrdhimg dea ISteim'B bewürfe, alt einem mit der WeIXe de© Lttufera vevbundenei?. ^itersetsungagetrieba für die UQter&äti&ung d$r DröbKahl, »it einem weiteren, einen Zix&gm®ehalt©a? ccnth&ltenden ßtator oder Ständer, zßit ©inm drehbar im to) Ständer gelagerten, mit der durch das Getriebe uatergetstea Breheahl rotierenden und einen Kagnetea aufweiseiuieu F^hsrfcstreokenBefi* rotor oder -liefer, dessen !fagotet das Hohiiüßea und Offnen des ^ungeaechaltere des 0t&Eäera sur Jßrseugung eines Impiilaea je FohrtstreekeiaeirAWit bewirkt, und aJt einam die beschriebenes. Teile aufoiebmeEden Gehäuse.
WLg. 7 zeigt eine teilweise weggeechni'ttene, ausdlnandargesogene ßchsjägansloh^ einas? solchen %hrBeuggeschwindig« keits- -und "-fahrt&txeckeniBQävasprichtuRg· Ein Mngsechnitt durch die Yorrichtuns in fertig sup.tiertem Zustand ist in Fig. 8 dargestellc*
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ELn sjllndrisehes Qohtueo 41 let an einer Seite offen und weist as anderen Bodo eine sylindrisohe Buchse 4ia für die Aufnahme einer drehbaren Volle zur Übertragung der Raddrehung auf· Im Anaate der voretehenden Buchse 4a let ein Lager 42 eingepaßt. Ein Deckel 43 «eist ein verjüngte· Ml «45a auf« irelehes in die Öffnung dos Gehäuses 41 elnftthrbar ist, und trägt im Mittelteil ein Lager 44. Sin fahrtatreokenmeilatator 45 hat einen Zungeneehalter und iet im Gehäuse 41 angeordnet. In. dem Stator 45 ist tin nahe de« Umfang «inen Hagneten 48 enthaltender Lauf er 47 drehbar angeordnet. Öle Welle 47a dee I&ufers 47 ist an einer Seite in des Lager 44 gelagert· in der ender en Seite trägt die Welle 47a ein Stirnrad 49.
Itt einer an der Wandung dee Standers 45 «!liegenden Swisohanaoheibe 50 ist ein Lager 51 sur Aufnahme des anderen Eadea der Welle 47a doa lauf ere 47 und eine drehbar» Welle 54 angeordnet. Sie Welle 54 trägt an gegenüberliegendian Seiten der Ztdsohensoheibe 50 ein nit dem auf der Welle 47a angeordneten Stirnrad 49 im Eingriff stehendes Stirnrad 52 und ein alt einem Schraubenrad 56 in Eingriff atehende8 Schraubenrad 53*
line Grundplatte 55 ist unter Zwischenlage von drei Ab» •tsndsstüolcen 56 gegenüber dor Zvi nabenscheibe 50 angeordnet und «eist eine kleine Öffnung 55a sur Anfnahae des Sides der Welle 5* auf. Weiterhin trägt die Grundplatte einen etwa C-iörmigen Lagerbock 57 an der der Zvieohenecheibe 50 sugekehrten Seite. In diesem Lsgerbook 57 iet eine drehbare Welle 60 gelagert« an welcher ein alt dem Schraubenrad 55 auf der Welle 54 in Eingriff stehendes Schraubenrad 56 und ein mit einem Schraubenrad 66 in
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Eingriff stehendes Schraubenrad 59 befestigt sind· Xn Hittelteil weist die Grundplatte 55 eine Öffnung 55b auf, durch die ein Schraubenrad 66 hindurchgeführt 1st.
Unter Zwischenlage der Grundplatte 55 t der Abstandaetüoke 56 und der Zwischensohelbe 50 ist mittels dreier Schrauben 62 ein OeeotefindigkeitemeSstator oder -ständer 61 alt dem Tahrtstreckenmefistator oder -ständer 45 verbunden. Der Ständer 61 trägt zwei Zungenschalter im Abstand eines Mittelpunktwinkels von 60°. In dem Ständer 61 ist ein drei Magnete 65 in Abstand von Kittelpunktwinkeln von jeweils 120° aufweisender Läufer 64 drehbar angeordnet. Die Welle 64a dieses Läufers 64 trägt ein mit dem auf der Grundplatte 55 angeordneten Schraubenrad 59 in Eingriff stehendes Schraubenrad 66. Sin Ende der Welle 64a wird von dem Lager 42 des Gehäuses 41 aufgenommen. Xn die Welle 64a ist eine Antriebswelle &? herauonehmbar eingeführt, die mit einem Anschlußteil eine β Qe trieb SB1 welches bei herkömmlichen Anseigegeräten zum Anschluß der biegsamen Welle diente, ver-IsI;.
Bank dies ar Anordnung bewirkt- dio Drehung der Antriebswelle 67 in Abhängigkeit von dor Raddrehung eine Drehung des Läufers 64, ho daß die Zungenochalter 65 durch die Magneten 65 des Läufers 64 betätigt werden. Das Schließen und öffnen der Zungenschalter erzeugt Hechteck-Impulee, welche in einer elektrischen Schaltung zusamnengetaäet und einem Drehepul-Gloichstromamperemeter sugeleitet werden· Durch dia Tragtioifc dee Artperometors wird die differentielle tfallenform zur Anzoige einer Fahrtgeschwindigkeit integriert. Da weiterhin das Schraubenrad
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auf der VeXIe 64a entsprechend der Drehung des Läufers 64 rotiertt wird der Läufer 47 über die weiteren Schraubenräder 59*58ί53 und die Stirnräder 52,49 angetrieben· Die Drehung des Läufers 47 bewirkt das Schließen und öffnen des Zungenschalter β 46 durch den im Läufer 47 angeordneten Hagneten 48* Infolge dieser Schließ- und Offnungavorgänge wird anschließend ein geeigneter Zähler betätigt, beispielsweise ein elektromagnetisches Zählwerk, um damit eine Fahrtstrecke anzuzeigen.
Bei der suletzt beschriebenen Ausführungsfora sind die Zungenschalter 63 ε wecke Erzielung von sechs Impulsen je Umdrehung sit einem Hifctelpunktswinkel von 60° im Ständer 61 angeordnet. Wie in Bezug auf die erste Ausfürungsfona erläutert« kann die !Torrichtung auch so ausgebildet sein, daß η/δ Magnets 65 jeweils im Abstand von eine» Mittelpunkt awinkel von 21CU/& im Läufer 64 vorgesehen sind und B (zwei oder mehr parällelgeschaltete) Zungenschalter 6? im Ständer 61 angeordnet sind» um bei jeder Umdreiiiing dee Mufö£S η Impulse au erzeugen.. Der Brehwinfcel r*, den ein Magnet von. einer BotÜgungestellung für einen Zungen·» schalter zur Befcätigungssfcellune für folgenden Zungenschalter zuräc&legt, liegt im Bereich 0<^<2ÄT/n .-Bei ;)eder de? vorstehend beschriebenen Ausführungsformen sollte der durch das Schließen und öffnen der Zungen^ schalter gesteuerte Strom zur Verhütung von Abnützung der Zungenschalter möglichst klein sein· Bs kann auch zusätzlich zur Verhütung von Kontaktabbrand eine geeignete Schutzschaltung vorgesehen sein» etwa mit einer in Seihe mit einem Kondensator geschalteten Diode oder einem mit einem Kondensator in Reihe geschalteten Widerstand, welche jgu dem Zungenschalter parallel geschaltet sind,
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oder nit einem zum Zungenschalter parallel geschalteten Ladiriderstand·
Wie vorstehend beschrieben, ist Mit der «» Vorrichtung eine genaue Anzeige auoh bei geringen Geschwindigkeiten er sielbar, da bei ihr zwei oder »ehr in eines Stander vorgesehene Zungenschalter alt einem oder mehreren in einem Läufer angeordneten Magneten derart zusammenwirken, daß sie Je Uodrehung wenigstens sechs Impulse erzeugen, welche den Zeiger eines Gleichstromamperemeters sur genauen Anzeige einer Geschwindigkeit betätigen·
Die Torrichtung weist den Torteil auf, daß durch die Verwendung von zwei oder mehr Zungenechaltern die Botfttigungs* frequenz des einzelnen Zungenschalter· unter Verlängerung seiner Lebensdauer reduziert wird· Die Zuverlässigkeit der Anzeige wird verbessert, da mit der erfinduogsgemafien Vorrichtung Impulse von genügend großer Amplitude erzielbar sind. Schließlich ist die Vorrichtung wirtschaftlich und in kompakter Bauweise herstellbar. Ihre Lebensdauer ist beträchtlich verlängert, da die Messung von Geschwindigkeit und Fair tstrecke ohne die Vervendung der zu häufigen Störungen Anlaß gebenden biegsamen Welle stattfindet·
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    /Ι» Vorrichtung sub Me β θ en der Umdrehung von Bädern, gekennsei c h η e t durch einen alt einem Zungenechalter (4, 4^) versehenen Stator oder Stander (3) und einen drehbar darin gelagerten und Bit einer drehbaren Antriebewelle (6) für die Übertragung der fiaddrehung verbundenen Botor oder Läufer (5)» der nahe seinem Umfang einen Magneten (7»7^t72) trägt, aittela welchem das Schließen und Offnen des Zungenschalterβ in Abhängigkeit von der Drehung des Läufers tür Erzeugung von Impulsen bewirkbar 1st, die sur Messung der fiaddrehung und damit der VAhrtgesohwindigkeit und/oder einer Fahrtstrecke dienen·
    2· FahrEeug-GeschwindigkeltsBeaavorrichtung, gekennzeichnet durch einen Ständer (5) Bit R jeweils Ib Abstand von einem Mittelpunktewinkel von MJL .. (1 * K*R) Radiant angeordneten parallelgeschaltsten Zugenschaltern (4,^1 ·.. 4fi), worin R eine ganze Zahl >2 und K gleich Hull oder eine natürliche Zahl <(n-1)/B let, und durch einen Läufer (5), welcher
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    drehbar in den Ständer gelagert ist und nahe seine« Umf eng is Abstand τοη einem HittelpunktswiAkel ron 2 X S/n eine insahl von n/R Magneten (7»71 ·.· V11^ trägt» wobei einer der Magneten von. einer Stellung» in der er einen Zungenschalter betätigt» bis su einer Stellung tftr die Betätigung des folgenden Sungenaohalters einen im Bereich 0<^<2l/n liegenden Winkel K durchläuft und dadurch die insahl der bei einer Umdrehung des Läufers ersielbarea Impulse sechs oder mehr beträgt, so daß nachteilige Schwankungen des Seigers eines als Anselgegerät dienenden Gleichatro»- Aaperemeters vermieden werden·
    5· Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η sei ohnet , daß die Ansahl der Impulse pro Umlauf 24 oder weniger beträgt.
    4· Vorrichtung nach Anspruoh 2, dadurch gekenn zeichnet , daß die Ansahl der Zungenschalter im Bereich «wischen 2 und 12 liegt.
    5· Vahrtetreckemaeßvorrlchtung für 7ehrseuge9 gekennseichnet durch ein Untersetzungsgetriebe (9,22,23,29,50,33)» dessen SingangsweUe (52)
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    kraftübertragend mit einer Ausgangswello (J4·) zur übertragung der Drehung eines Bades verbunden iet und das die Drehzahl auf einen geeigneten Wert herabsetzt, durch einen einen Zungenschalter (16) enthaltenden Ständer (15) und durch einen mit einem Magneten (18) versehenden, drehbar in dem Stander gelagerten und sit der durch das Getriebe herabgesetzten Drehzahl antreibbaren Läufer 07) · wobei durch den Magneten (18) jeweils für eine Fahrtstreckenelnheit ein Schließ- und OffnungsVorgang des Zungenschalterβ (16) bewirkbar ist, um damit einen ein Zählwerk betätigenden Impuls EU erzeugen und so eine Anzeige der zurückgelegten Fahrtstrecke zu erzielen.
    6. Fahrtgeschwindigkeits- und Fahrtstreckenmeßvorrichtung, gekennzeichnet durch einen zwei oder mehr parallelgeschaltete Zungenschalter (63) enthaltenden Ständer (6i), einen zur übertragung der Eaddrehung mit einer Antriebswelle (67) verbundenen und nahe dem Umfang einen Magneten (65) aufweisenden, drehbar in dem Ständer (61) gelagerten Geaobwindigkeitsmeßläufer (64-), dessen Magnet (65) zur Erzeugung von sechs oder mehr Impulsen je Umdrehung des Läufers (64-) Schließ- und Öffnungevorgänge des Zungeschalters (63) in Abhängigkeit von der Umdrehung des Läufers (64) bewirkt, durch ein mit
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    der Welle (64a) dta Lüufera (64) verbundenes Untereetnmgagetriebe (66,59,56,53,52,^9) für dl· Serabeetiung der Brehsahl, durch einen weiteren, einen Sungenachalter
    (46) enthaltenden Stander (45), durch «inen drehbar in den Stander (45) gelagerten, alt der durah daa abtriebt untereetiiten Drehiahl rotieronden und «inen Magneten (48) aufweisenden lahrtetreckenaeflllufer (47), deesen Magne* (48) daa Sahließen und Offnen dta Zungenschalter· (46) dea Ständers (45) sur Erreugung eines lapolaea je fahrt« etreckeneinheit bewirkt, und durch ein dieae Anordnung aufnehaendea Gehäuße.
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DE19702011815 1969-03-13 1970-03-12 Geschwindigkeits- und Wegstreckenmeßvorrichtung Expired DE2011815C3 (de)

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DE3717180A1 (de) * 1987-05-22 1988-12-08 Licentia Gmbh Elektromotor mit angebautem tachogenerator
DE19532327A1 (de) * 1995-09-01 1997-03-06 Teves Gmbh Alfred Vorrichtung zur Messung von Dreh- und Winkelbewegungen

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