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DE19649362A1 - Gangreserveanzeiger für mechanische Uhr - Google Patents

Gangreserveanzeiger für mechanische Uhr

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Publication number
DE19649362A1
DE19649362A1 DE1996149362 DE19649362A DE19649362A1 DE 19649362 A1 DE19649362 A1 DE 19649362A1 DE 1996149362 DE1996149362 DE 1996149362 DE 19649362 A DE19649362 A DE 19649362A DE 19649362 A1 DE19649362 A1 DE 19649362A1
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DE
Germany
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pointer
disc
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barrel
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DE1996149362
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English (en)
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DE19649362B4 (de
Inventor
Philip Barat
Philippe Ruedin
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PATEK PHILIPPE SA GENEVE, GENF, CH
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Patek Philippe SA Geneve
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B9/00Supervision of the state of winding, e.g. indicating the amount of winding
    • G04B9/005Supervision of the state of winding, e.g. indicating the amount of winding by optical indication of the amount of winding

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung hat einen Gangreserveanzeiger für mechanische Uhren mit zwei koaxialen, sich drehenden Anzeigeorganen zum Gegenstand, die sich im selben Sinne drehen und deren Stellung zueinander die derzeitige Gangreserve anzeigt. Eines der Anzeigeorgane wird vom Kern des Federhauses angetrieben, während das andere von der Achse des benannten Federhauses angetrieben wird.
Ein solcher Gangreserveanzeiger wird zum Beispiel im Patent CH 305 465 be­ schrieben.
Diese Anzeiger haben einerseits Nachteile bei der Anzeige, indem eine Zahlenskala abgelesen werden muß, die meistens klein bemessene Ziffern hat, andererseits beim Antriebsmechanismus der Anzeigeorgane, der Räderwerke großen Durchmessers in unmittelbarer Nachbarschaft zum Zifferblatt erfordert, was nicht ohne Schwierig­ keiten ist, und zwar namentlich dann, wenn komplizierte Uhren mit dieser Anzeige­ vorrichtung bestückt werden sollen.
Die vorliegende Erfindung hat zum Ziel, einen Gangreserveanzeiger für mechanische Uhren zu schaffen, der eine leicht ablesbare Anzeige und einen einfachen Mecha­ nismus aufweist, der aber auch leicht in ein Kaliber integriert werden kann und der nicht den gesamten Raum direkt unter dem Zifferblatt zwischen der Gangreser­ veanzeige und der Federhausachse benutzt.
Die vorliegende Erfindung hat einen Gangreserveanzeiger für mechanische Uhren gemäß Anspruch 1 zum Gegenstand.
Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht schematisch und beispielhaft eine Aus­ führungsform des erfindungsgemäßen Gangreserveanzeigers.
Fig. 1 ist eine Draufsicht einer mit einem Gangreserveanzeiger ausgerüsteten Uhr in großem Maßstab.
Fig. 2 bis 6 veranschaulichen in Draufsicht im Maßstab 1 : 1 die Uhr in verschiedenen Aufzugszuständen.
Fig. 7 ist eine Draufsicht des Antriebsmechanismus für den Gangreserveanzeiger, in der die Anzeigeorgane entfernt worden sind.
Fig. 8 ist ein Schnitt entlang der Linie I-I in Fig. 7.
Der Gangreserveanzeiger gemäß der vorliegenden Erfindung zeichnet sich einer­ seits durch seine gute Anzeigeablesbarkeit und andererseits durch seinen Mecha­ nismus aus, der einfach ist, in dem unmittelbar ans Zifferblatt angrenzenden Bereich wenig Platz beansprucht und eine Einstellung der Umdrehungsgeschwindig­ keit der Anzeigeorgane gestattet.
Die Anzeige des Gangreserveanzeigers wird aus zwei sich im Gegenuhrzeigersinne drehenden Organen gebildet, nämlich einem Zeiger und einer Scheibe, auf der eine Zone bildmäßig definiert ist. Vorzugsweise hat diese Abbildung eine Gestalt, die sich im Uhrzeigersinne aufweitet.
Sobald sich der Zeiger über der Zone befindet, ist der Benutzer gewarnt, daß die Gangreserve ungenügend oder sogar null ist. Je weiter sich der Zeiger in den weiten Teil der Zone bewegt, desto geringer ist die Gangreserve.
Somit bilden eine Scheibe 14 und ein Zeiger 9, die sich konzentrisch und in derselben Richtung bewegen, die Anzeige des Systems.
Die Scheibe 14, auf der eine Schnecke C umrissen ist, wird durch die Welle des Federhauses B angetrieben. Diese Scheibe 14 dreht sich im Gegenuhrzeigersinne, wenn das Federhaus aufgezogen wird. Der Zeiger 9 seinerseits, der vom Federhaus 2 mitgeführt wird, übermittelt die Entspannung des Federhauses, indem er sich ebenfalls im Gegenuhrzeigersinne dreht.
Da das Uhrwerk automatisch sein kann, ist ein Auskopplungssystem vorhanden, damit die Anzeige nicht verfälscht wird, wenn die Feder bis zum äußersten gespannt worden ist, und damit der Zaum im Federhaus gleitet.
In der veranschaulichten Ausführungsform werden der Zeiger 9 und die Scheibe 14 mit Hilfe zweier verschiedener Antriebszüge in drehende Bewegung versetzt, und zwar ausgehend vom Federhausdeckel 2 bzw. von der Federwelle 3.
Ein Vorgelege 1 ist auf dem Federhausdeckel 2 angebracht. Die Führung des Deckels auf der Federwelle 3 erfolgt durch dieses Vorgelege. Um den Drehsinn umzu­ kehren, ist ein zweites Vorgelege 4 zwischen dem Federhausdeckel 2 und der Werk­ platte 5 angebracht. Es ist um ein in die Werkplatte 5 eingelassenes Rohr 6 schwenkbar und wird von einer Schraube 7 gehalten.
Dieses Vorgelege 4 greift in ein Untersetzungsrad 8 ein, das es gestattet, die Drehgeschwindigkeit des Zeigers 9 zu steuern. Dieses Rad 8 ist auf einem in der Werkplatte 5 befestigten Dübel 10 angebracht. Sein Trieb 11 greift in das Reibrad 12 ein. Das Reibrad 12 ist auf einem Finger 13 angebracht, der um einen Dübel mit Lauffläche 19 schwenkbar ist, auf den ein Zeiger 9 aufgepaßt wird.
Das Vorgelege 4 ist ein fassongedrehtes und geschnittenes Teil (Z = 20, m = 0,093). Der Kopf der Schraube 7 ist in das Vorgelege versenkt, und zwar wegen des Feder­ hauses, das sich gerade darüber befindet, und wegen des Eingriffs mit dem Vorge­ lege, das in den Deckel eingelassen ist, der sich sehr nahe beim Vorgelege befindet. Das Rohr 6 ist ein fassongedrehtes zylindrisches Stück. Die Schraube 7 ist ge­ windeschneidend S 0,60.
Das Untersetzungsrad umfaßt den fassongedrehten und geschnittenen Trieb 11 (Z = 8, m = 0,075), auf den eine Platte 8 (Z = 33, in = 0,093) genagelt ist. Der Dübel 10 ist ein fassongedrehtes Stück.
Der Reibnocken 12 (Z = 48, m = 0,075) ist eine Platte des aufgezogenen Typs mit elastischen Schenkeln. Diese Reibung wirkt auf die Achse 13, die ein fassongedreh­ tes Teil aus Stahl ist, woran ein Finger D ausgestanzt ist, der die Begrenzung bei Aufzugsende bewirkt. Der Laufdübel 19 ist ein fassongedrehtes Teil.
Ein Trieb 16 (Z = 7, m = 0,07) ist auf die Federwelle 3 aufgesetzt. Ihr Durchmesser ist verhältnismäßig klein, damit sie beim Zusammenbau durch das Loch des Stei­ nes 17, der als Führung der Federwelle 3 dient, hindurchgesteckt werden kann. Dieser Trieb 16 greift in eine Platte 18 ein, die auf das Rad 14 aufgesetzt ist, das die Schneckenfigur trägt. Dieses Rad 14 dreht sich um den Finger 13. Auf diesem Rad 14 ist ein gefräster Finger angebracht, der mit dem Finger 13 zusammenwirkt, damit die Anzeige begrenzt werden kann, wenn die Feder des Federhauses höchst­ möglich gespannt ist. Sobald nämlich der Zeiger das Höchstmaß des Aufzugs an­ zeigt, stößt der Finger des Rades 14 an den Finger 13 und nimmt diesen mit. Die am Reibrad 12 eingestellte Reibung führt dann zu einer Entkopplung von dem auf dem Federhausdeckel angebrachten Trieb 1. Wenn die Feder des Federhauses in der Trommel gleitet, steigt daher die Anzeige nicht auf einen den Höchstwert über­ steigenden Wert.
Die Scheibe 14, die die schneckenartige Figur oder Zone C trägt, ist ein fasson­ gedrehtes Teil, dessen Unterseite so ausgefräst ist, daß ein (nicht veranschaulich­ ter) Finger verbleibt, der die Drehbewegung am Ende des Aufzugs begrenzt. Die figürliche Darstellung der schneckenartigen Zone C ist auf der Oberseite ausge­ führt. Auf einem Teilstück ist die Platte 18 (Z = 77, m = 0,07) eingepreßt, die in den auf die Federwelle 13 aufgesetzten Trieb 16 eingreift.
Somit führt der Trieb 11 das Reibrad 12 mit, das durch seine Drehbewegung den Zeiger 9 zur Drehung bringt. Durch eine Bewegung des auf den Federhausdeckel aufgesetzten Triebes 1 wird der Zeiger 9 im Gegenuhrzeigersinne bewegt.
Betrachten wir noch einmal die Achse des Federhauses und verfolgen die Über­ tragung der Drehbewegung auf das die Schneckenfigur tragende Rad 14. Ein auf die Federwelle 3 aufgesetzter Trieb 16 greift in eine Platte 18 ein, die auf das Rad 14 aufgesetzt ist, das die Schneckenfigur trägt. Somit wird durch eine Bewegung des auf die Federwelle aufgesetzten Triebes 16 auch dieses Rad 14 im Gegenuhr­ zeigersinne angetrieben.
Die Anzeige dieses Gangreserveanzeigers ist sehr gut lesbar, weil der Benutzer nur zu prüfen braucht, ob der Zeiger 9 über der Zone C steht, um zu wissen, ob er seine Uhr aufziehen muß.
Fig. 2 veranschaulicht die stehende Uhr, wobei das Federhaus abgelaufen ist; der Zeiger 9 steht über dem weiten Teil der Schnecke C.
In der in Fig. 3 veranschaulichten Konstellation ist das Federhaus zur Hälfte seiner Kapazität gespannt, und wie man sieht, hat sich nur der Zeiger 9 bewegt.
Wenn die Uhr eine bestimmte Zeit gelaufen ist, hat sich das Federhaus um ein Viertel seiner Kapazität entspannt, während der Zeiger 9 unbeweglich auf der die Siebdruckschnecke tragenden Scheibe stehengeblieben ist (Fig. 4).
In der Fig. 5 sieht man den Anzeigezustand, nachdem das Federhaus noch mehr entspannt wurde und sich der Anfang der Scheibenzone unter dem Zeiger 9 befin­ det. Die Uhr kann jederzeit stehenbleiben.
Fig. 6 veranschaulicht die im Höchstmaß aufgezogene Uhr, der Zeiger 9 hat sich bis zu seiner äußersten Stellung relativ zur Schnecke bewegt.
Der Mechanismus dieses Anzeigers ist sehr einfach. Durch Benutzung des Vorge­ leges 4 und des Untersetzungsrades 8 kann man einerseits die Geschwindigkeit des Zeigers 9 einstellen, andererseits den Raum direkt unter dem Zifferblatt zwischen der Anzeige und der Federwelle freihalten, wodurch dieser Raum für andere Mecha­ nismen verfügbar bleibt.

Claims (4)

1. Gangreserveanzeiger für Uhren, namentlich Armbanduhren, mit zwei kon­ zentrischen, sich in derselben Richtung drehenden Anzeigeorganen, deren eines von der Federwelle und deren anderes vom Kern des Federhauses des Uhrwerkes angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, daß eines der An­ zeigeorgane von einem Zeiger gebildet wird, während das andere Anzeigeor­ gan aus einer Scheibe besteht, auf der eine Zone markiert ist.
2. Anzeiger gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die markierte Zone der Anzeigescheibe eine Schneckenform veränderlicher Weite aufweist.
3. Anzeiger gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Trieb (1) auf den Federhausdeckel des Uhrwerks aufgesetzt ist, wobei dieser Trieb (1) über ein Vorgelege (4) und ein Untersetzungsrad (8) ein Reibrad (12) antreibt; und dadurch, daß das Reibrad (12) den mit einem Finger (13) fest verbundenen Zeiger (9) antreibt.
4. Anzeiger gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federwelle einen Trieb (16) trägt, der in ein Rad (18) eingreift, das fest mit der Scheibe (14) verbunden ist, die die markierte Zone trägt; und dadurch, daß diese Scheibe (14) einen mit dem Finger (13) zusammenwirkenden Finger aufweist.
DE1996149362 1996-01-18 1996-11-28 Gangreserveanzeiger für mechanische Uhr Expired - Fee Related DE19649362B4 (de)

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