DE20118071U1 - Andock-Station zum Leeren von Hochbehältern - Google Patents
Andock-Station zum Leeren von HochbehälternInfo
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Andock-Station zum Leeren von Behältern, insbesondere von Hochbehältern zur Lagerung von Gülle.
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Andock-Stationen sind an Behältern erforderlich, die geleert werden sollen bzw. deren Inhalt in Tankfahrzeuge überfuhrt werden soll. Dabei wird eine Leitungsverbindung zwischen dem zu leerenden Behälter und dem Behälter des Tankfahrzeugs hergestellt, und der Behälter des Tankfahrzeugs wird gefüllt. Dockt kein Tankfahrzeug an den Behälter an, muss sichergestellt sein, dass das im Behälter aufgenommene Gut, beispielsweise Gülle aber auch andere fließ- oder schüttfähige Güter, im Behälter verbleiben. Zu diesem Zweck ist ein Schieber an der
^ Andock-Station vorgesehen, der immer dann geschlossen ist, wenn kein Gut aus dem Behälter entnommen wird.
Andock-Stationen können stationär ausgebildet sein. Dies setzt voraus, dass ausschließlich solche Tankfahrzeuge andocken können, die mit dem Flansch der Andockstation kompatible Andock-Arme aufweisen. Die nachstehend beschriebene Erfindung ist grundsätzlich auch für solche Stationen geeignet. Die besonderen Vorzüge der Erfindung werden aber deutlicher, wenn die Erfindung in Verbindung mit einer portablen Andock-Vorrichtung genutzt wird.
Dockt ein Fahrzeug an einen zu leerenden Behälter an, dann ist es erforderlich, dass der Fahrer das Fahrzeug verlässt, um den Schieber in der Andock-Station zu öffnen und -nach dem Befüllen des Tankfahrzeugs- wieder zu schließen. Da die Füllvorgänge heute vielfach stark beschleunigt sind, wird inzwischen das Öffnen und Schließen des Fahrzeugs zu einem zeitbegrenzenden Faktor. Außerdem ist es bei den Fahrern unbeliebt und unerwünscht, bei jedem Ladevorgang (im Durchschnitt ohne weiteres ca. 20 Vorgänge pro Schicht) das Fahrzeug verlassen zu müssen.
Die Erfindung stellt eine Andock-Station bereit, bei der das Öffnen und Schließen des Schiebers kein Verlassen des Führerstands eines Fahrzeugs erfordert.
Die erfindungsgemäße Andock-Station weist einen Rohrabschnitt mit einem ersten Ende, das zum Anschluss an den Hochbehälter ausgebildet ist und einem zweiten Ende, dass zum Anschluss an einen Andockarm eines Tankfahrzeugs ausgebildet ist, eine in dem
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Rohrabschnitt eingesetzte Halterung, in der ein Schieber geführt ist, eine Antriebseinheit, mit der der Schieber im Betriebszustand geöffnet oder geschlossen wird, und eine Steuereinheit auf, die die Antriebseinheit ein- oder ausschaltet, und die als drahtlose Steuereinheit mit einem Sender und einem Empfänger ausgebildet ist.
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Ein beispielsweise im Führerstand eines Tankfahrzeugs angeordneter Sender der Steuereinheit wird nach dem Andocken des Andock-Arms an die Andock-Station vom Fahrer betätigt. Der Empfänger der Steuereinheit setzt die Antriebseinheit in Betrieb und der Schieber wird geöffnet. Nach dem Befüllen des Tankfahrzeugs wird der Sender erneut betätigt und der Empfänger der Steuereinheit setzt die Antriebseinheit in Betrieb, um den Schieber zu schließen. Dann wird der Andock-Arm von der Andock-Station abgehoben und der Tankvorgang wurde abgewickelt, ohne dass der Fahrer das Führerhaus seines Fahrzeugs verlassen musste.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Andock-Station portabel ausgebildet. Soll ein Fahrzeug einen Behälter leeren, und ist der Behälter deutlich größer als das Fahrzeug, dann sind mehrere Tankvorgänge erforderlich. Es ist dann vorteilhaft, wenn die Andock-Station vor dem ersten Tankvorgang an dem zu leerenden Behälter angebracht wird und dort bis zum vollständigen Leeren des Behälters verbleibt. Damit die Andock-Station vom Fahrer allein in Position gebracht werden kann, darf ein gewisses Gewicht nicht überschritten werden. Antriebs- und Steuereinheit sind verhältnismäßig leichte Komponenten. In einer einfachen Bauform dieser portablen Andock-Station sind lediglich Antriebs- und Steuereinheit an der Andock-Station angebracht. Die Energieversorgung für diese Einheiten ist dann über einen üblichen Stromanschluss in der Nähe des Behälters bereitzustellen.
Nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung ist die Andock-Station jedoch unabhängig von der üblichen, stationären Energieversorgung. Da die Antriebs- und die Steuereinheit sehr wenig Energie verbrauchen, ist vorgesehen, dass eine Batterie oder ein Akkumulator als Energiequelle an der Andock-Station angebracht ist. Diese Energiequelle ist vorzugsweise so auszulegen, dass mindestens eine Schicht, die ohne weiteres ca. 20 Andock-Vorgänge umfassen kann, ohne Wechsel der Batterie oder des Akkumulators gearbeitet werden kann. Nach Ende der Schicht kann die Energiequelle dann wieder aufgeladen oder ersetzt werden. Auch mit Batterie oder Akkumulator ist die Andock-Station noch leicht genug, um von einer Person manipuliert zu werden.
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Um sicherzustellen, dass nach jedem Öffnen des Schiebers auch bei Einsatz einer Batterie oder eines Akkumulators der Schieber wieder geschlossen werden kann, ist nach einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung eine Warnvorrichtung vorgesehen, die ein Warnsignal, vorzugsweise über bzw. in der Nähe des Senders der Steuereinrichtung sendet, wenn zu erwarten ist, dass kein vollständiger Öffnungs- und Schließzyklus des Schiebers durch die Antriebseinheit mehr durchgeführt werden kann. Diese Warnvorrichtung kann in einfacher Ausführung in Abhängigkeit von der Restspannung der Energiequelle betrieben werden.
Der Empfänger der Steuereinheit ist vorzugsweise in unmittelbarer Nähe der Antriebseinheit angeordnet, damit Signale störungsfrei übermittelt werden.
Die Antriebseinheit weist einen Motor, bevorzugt einen elektrischen Motor auf, der einen Spindelantrieb betätigt. Auf dieser Spindel wird der Schieber beim Öffnen und Schließen des Schiebers verschoben. Vorteilhaft bei dieser Konstruktion ist der geringe Platz- und Energiebedarf sowie die zuverlässige Funktion.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung sieht vor, dass ein Sensor vorgesehen ist, der, vorzugsweise am Sender der Steuereinrichtung, anzeigt, wenn der Schieber nach dem Öffnen nicht vollständig geöffnet ist und/oder nach dem Schließen nicht vollständig geschlossen ist.
Damit wird gewährleistet, dass der Tankvorgang in minimaler Zeit abgewickelt wird und dass k der Behälter nach Abschluss des Tankvorgangs sicher verschlossen ist
Ebenfalls zu Betriebssicherheit trägt bei, dass die Antriebseinheit nur dann für den Betriebszustand freigeschaltet wird, wenn von dem zweiten Ende des Rohrabschnitts ein Signal ausgeht, das anzeigt, dass ein Andock-Arm vorschriftsmäßig angeschlossen ist. Ohne ein solches Signal wäre nicht auszuschließen, dass der Schieber irrtümlich geöffnet wird und der Inhalt des Behälters unkontrolliert austritt.
Schließlich ist als Sicherheitsmaßnahme vorgeschlagen, dass der Schieber unabhängig von der Antriebs- und der Steuereinheit jederzeit manuell betätigt werden kann. Dies ist z.B. dann sinnvoll, wenn die Energieversorgung für Steuereinheit oder Motor versagen sollte.
Eine bevorzugte Ausfuhrungsform wird am Beispiel der anliegenden Fig. 1 näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 Eine Ansicht einer bevorzugten Ausfuhrungsform einer erfindungsgemäßen Andock-Station
Fig. 1 zeigt eine portable Andock-Station 2. Die Station 2 weist einen Rohrabschnitt 4 aus Metall auf. An einem ersten Ende 6 ist ein Flansch 8 zum Anschluss an einen (hier nicht dargestellten) Behälter, nämlich ein Hochsilo, angebracht. An einem zweiten Ende 10 des Rohrabschnitts ist ein Trichter 12 als Hilfe zum Positionieren eines (hier nicht dargestellten) Andock-Arms angebracht. Der Andock-Arm ist beim Leeren des Behälters in einer an sich
| bekannten, abdichtenden Kupplung 14 aufgenommen und dadurch mit dem Rohrabschnitt verbunden.
Der Rohrabschnitt ist auf Stützen 16 abgestützt. In den Rohrabschnitt 4 ist eine Halterung eingesetzt. In dieser Halterung ist ein Schieber 20 auf einer (an sich bekannten, hier nicht näher gezeigten) Spindel-Anordnung geführt. Mit der Spindel-Anordnung steht ein Motor im Eingriff. Der Motor 22 ist ein Elektro-Motor, der durch den Empfänger 24 einer Steuer-Einheit betätigt wird. Die Energie zu Betrieb des Motors 22 und der Steuereinheit stammt aus einer Batterie 26, die in einer Halterung 28 an der Andock-Station gehalten ist. Die Batterie 28 ist mittels einer Leitung 30 mit dem Motor 22 verbunden. Die Batterie 26 ist in der Halterung 28 verrastet, kann also schnell und einfach eingesetzt oder gewechselt werden. Die ^ Leistung eines 12V-Motors reicht für die Betätigung des Schiebers 20 völlig aus.
Die Steuereinheit umfasst neben dem Empfänger 24 einen Sender 32, der drahtlos, z. B. durch Infrarot-Strahlung, mit dem Empfänger zusammenwirkt. Der Sender 32 ist dadurch nicht ortsfest oder ortsgebunden, er ist lediglich an die Reichweite gebunden, innerhalb derer Signale an den Empfänger übertragen werden können.
Am zweiten Ende 10 des Rohrabschnitts 4 ist ein (hier nicht näher dargestellter) kapazitiver Widerstand angebracht. Dieser Widerstand steht mit dem Antrieb bzw. dem Empfänger der Steuereinheit in der Weise in Verbindung, dass der Motor 22 nur dann den Spindelantrieb zum Öffnen des Schiebers betätigt, wenn der Andock-Arm korrekt mit der Kupplung 14 im Eingriff steht.
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Die Andock-Station 2 nach Fig. 1 ist eine portable Station, die in der Weise betrieben wird, dass der Fahrer eines Tankfahrzeugs, hier eines Gülle-Fahrzeugs, vor dem ersten Tankvorgang die Andock-Station mit dem ersten Ende 6 an das Hochsilo anschließt. Dann wird das Tankfahrzeug mit dem daran angeschlossenen Andock-Arm so ausgerichtet, das der Andock-Arm mit der Andock-Station in Eingriff gebracht werden kann. Der Andock-Arm wird zu diesem Zweck an das zweite Ende des Rohrabschnitts 4 heranbewegt und durch den Trichter 12 so ausgerichtet, dass der Arm mit der Kupplung 14 eine dichte Verbindung eingeht. Jetzt ist eine durchgängige, dichte Verbindung zwischen dem Hochsilo und dem Behälter des Tankfahrzeugs hergestellt. Das Einkuppeln des Andock-Arms wird von einem Sensor (ein kapazitiver Widerstand) erfasst, der nach dem Einkuppeln den Motor 22 der Antriebseinheit freigibt. Der Motor wird aber dadurch noch nicht eingeschaltet.
Der Fahrer des Tankfahrzeugs betätigt nun den Sender 32, der entweder nach Art einer portablen Fernbedienung mitgefuhrt werden kann, oder der beispielsweise im Führerhaus des Tankfahrzeugs angebracht ist. Daraufhin setzt der Empfänger 24 den Motor 22 in Betrieb.
Dieser setzt den Spindelantrieb in Betrieb und der Schieber 20 wird geöffnet. Ein Sensor kontrolliert, ob der Schieber vollständig geöffnet wird. Ist dies nicht der Fall, wird ein
Warnsignal gesendet, vorzugsweise am Sender 32.
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Nach dem Betanken des Fahrzeugs wird der Sender 32 emeut betätigt und der Schieber wird
durch den vom Motor 22 angetriebenen Spindelantrieb geschlossen. Auch jetzt wird von ^ einem Sensor überprüft, ob und angezeigt, ob der Schieber vollständig geschlossen ist. Erst nach vollständigem Schließen des Schiebers wird der Andock-Arm von der Kupplung 14 gelöst.
Bei einem zweiten Tankvorgang ist die Andock-Station bereits in Position und das Betanken des Fahrzeugs kann erfolgen, ohne dass der Fahrer das Führerhaus verlassen muss. Da gerade Hochsilos, in denen Gülle gelagert ist, nach ca. 20 Tankvorgängen geleert sind, und da die zum Betanken des Güllefahrzeugs erforderliche Zeit ständig kürzer wird, stellt die erfindungsgemäße Andock-Station einen wesentlichen Vorzug gegenüber dem Stand der Technik dar, da mit einfachen und preiswerten Mitteln eine stabile, einfach konstruierte und wenig störungsanfällige Andock-Station bereitgestellt wird.
Claims (10)
1. Andock-Station zum Leeren von Behältern, insbesondere von Hochbehältern zur Lagerung von Gülle mit
- einem Rohrabschnitt mit einem ersten Ende, das zum Anschluss an den Hochbehälter ausgebildet ist und mit einem zweiten Ende, dass zum Anschluss an einen Andockarm eines Tankfahrzeugs ausgebildet ist,
- mit einer in dem Rohrabschnitt eingesetzten Halterung, in der ein Schieber geführt ist, mit
- einer Antriebseinheit, mit der der Schieber im Betriebszustand geöffnet oder geschlossen wird, und mit
- einer Steuereinheit, die die Antriebseinheit ein- oder ausschaltet, und die als drahtlose Steuereinheit mit einem Sender und einem Empfänger ausgebildet ist.
2. Andock-Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Steuereinheit und Antriebseinheit von einer dezentral angeordneten Energiequelle, vorzugsweise einer Batterie oder einem Akkumulator, mit Energie versorgt werden.
3. Andock-Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Batterie oder der Akkumulator durch eine Steck- oder Rastverbindung mit der Andock-Station verbunden ist.
4. Andock-Station nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Andock-Station portabel ausgebildet ist.
5. Andock-Station nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit einen in räumlicher Nähe der Andock-Station, vorzugsweise in der Nähe der Antriebseinheit angebrachten Empfänger aufweist.
6. Andock-Station nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine Warnvorrichtung, vorzugsweise am Sender der Steuereinheit, vorgesehen ist, die ein Warnsignal auslöst, wenn die in der Energiequelle gespeicherte Menge an Energie nicht mehr ausreicht, um einen vollständigen Öffnungs- und Schließvorgang des Schiebers durchzuführen.
7. Andock-Station nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit einen elektrischen Motor aufweist, der den Schieber im Betrieb auf einer Spindel von der offenen in die geschlossene Stellung bewegt.
8. Andock-Station nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor vorgesehen ist, der, vorzugsweise am Sender der Steuereinrichtung, anzeigt, wenn der Schieber nach dem Öffnen nicht vollständig geöffnet ist und/oder nach dem Schließen nicht vollständig geschlossen ist.
9. Andock-Station nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheit nur dann in den Betriebszustand wechselt, wenn ein gewährleistet ist, dass ein Andock-Arm an dem zweiten Ende des Rohrabschnittes angedockt ist.
10. Andock-Station nach mindestens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber unabhängig von der Antriebs- und Steuereinheit jederzeit manuell betätigt werden kann.
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP2389795A1 (de) * | 2010-05-26 | 2011-11-30 | Samson Agro A/S | Antitropfsystem für eine Gülleausbringvorrichtung |
| FR3148819A1 (fr) | 2023-05-15 | 2024-11-22 | Philippe Pichon | Dispositif multi-vanne pour citerne mobile |
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2001
- 2001-11-08 DE DE20118071U patent/DE20118071U1/de not_active Expired - Lifetime
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20030430 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |