DE20118712U1 - Tragbarer EKG-Rekorder - Google Patents
Tragbarer EKG-RekorderInfo
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Description
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Müller 8&egr; Sebastiani Elektronik GmbH M 5105 - Mr/Ul
Die Erfindung betrifft einen tragbaren EKG-Rekorder.
Zur Langzeit-Aufnahme von EKGs werden tragbare EKG-Rekorder eingesetzt, die vom Patienten über einen Zeitraum von mehreren Stunden bis zu mehreren Tagen am Körper getragen werden. Die EKG-Signale werden dabei kontinuierlich aufgezeichnet. Es sind tragbare EKG-Rekorder bekannt, mit denen aufgezeichnete EKG-Signale per Handy an einen Arzt oder an ein Krankenhaus übertragen werden können. Dies geschieht zum einen nachdem der Patient selbst die Übertragung ausgelöst hat, also z.B.
dann, wenn der Patient der Ansicht ist, dass eine gesundheitlich bedenkliche Situation eingetreten ist. Zum anderen kann die Übertragung durch einen Anruf des Arztes ausgelöst werden. Jedoch wird durch keinen dieser Übertragungsanlässe gewährleistet, dass bei jeder gesundheitlich bedenklichen Situation sofort entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen tragbaren EKG-Rekorder anzugeben, der eine zuverlässige Einleitung von Gegenmaßnahmen bei gesundheitlich bedenklichen Situationen ermöglicht.
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Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs.
Vorteilhafte Ausführungsformen der Erfindung sind in der Beschreibung, der Zeichnung und den Unteransprüchen angegeben.
Die Aufgabe wird insbesondere dadurch gelöst, dass eine Überwachungsvorrichtung zum Überwachen der EKG-Daten bezüglich der Erfüllung zumindest einer vorgegebenen Bedingung und zum automatischen Auslösen der Übertragung bei Eintreten der Bedingung vorgesehen ist. Beispielsweise vergleicht die Überwachungsvorrichtung die EKG-Daten mit mindestens einem Grenzwert als Bedingung und löst die Übertragung bei einer Überschreitung des Grenzwerts aus. Auf diese Weise kann durch den EKG-Rekorder kontinuierlich geprüft werden, ob eine mit der Bedingung bzw. mit dem Grenzwert definierte, gesundheitlich bedenkliche Situation eintritt. Sobald dies der Fall ist, veranlasst der EKG-Rekorder automatisch die Benachrichtigung zuständiger Stellen. Dadurch wird sichergestellt, dass Notfallsituationen oder eine Verschlechterung des Gesundheitszustands des Patienten einem Arzt und/oder einem Krankenhaus zur Kenntnis gebracht werden, die dann die nötigen Gegenmaßnahmen einleiten können.
Die Überwachungsvorrichtung kann zur Überwachung der Erfüllung zumindest einer Bedingungskombination ausgelegt sein, wobei eine Bedingungskombination dann erfüllt ist, wenn mehrere, der jeweiligen Bedingungskombination zugeordnete Bedingungen erfüllt sind. Bei der Bedingungskombination kann es sich um eine Kombination mehrerer Anzeichen für vom normalen Gesundheitszustand abweichende Faktoren handeln, wie z. B. Abweichungen vom normalen Herzrhythmus oder eine veränderte Schlagzahl des Herzens.
Die von der Ermittlungsvorrichtung aufgenommenen und/oder berechneten EKG-Daten können EKG-Signale und/oder aus den EKG-Signalen ermittelte EKG-Parameter sein. So können nicht nur die umfangreichen EKGs übertragen werden, vielmehr können die übertragenen Daten Para-
meter, wie die Schlagzahl des Herzens, enthalten oder auch darauf beschränkt werden.
Die Übertragungsvorrichtung kann zur Übertragung an eine Mehrzahl von Telekommunikationsanschlüssen ausgebildet sein, und die Überwachungsvorrichtung kann zum Vergleichen der EKG-Daten mit einer Mehrzahl von Bedingungen und/oder Bedingungskombinationen, denen jeweils ein Telekommunikationsanschluss zugeordnet ist, und zum automatischen Auslösen der Übertragung an einen der Telekommunikationsan-Schlüsse bei Eintreten der jeweils zugeordneten Bedingung und/oder Bedingungskombination ausgebildet sein. So kann gezielt in Abhängigkeit von der Bedingung bzw. der Bedingungskombination ein geeigneter Adressat über eine gesundheitlich bedenkliche Situation informiert werden. Beispielsweise kann bei Eintreten einer Notfallsituation ein Notarzt benachrichtigt werden, im Falle eines Gesundheitszustandes, der einen Krankenhausaufenthalt nötig macht, kann das nächstgelegene Krankenhaus angerufen werden, bei weniger bedenklichen Zuständen des Patienten kann der behandelnde Arzt informiert werden.
Jeder Bedingung und/oder Bedingungskombination kann eine Prioritätsstufe einer Prioritäts-Rangordnung zugeordnet sein und die Übertragungsvorrichtung kann zur Übertragung der jeweiligen Prioritätsstufe gemeinsam mit den EKG-Daten ausgelegt sein. Auf diese Weise kann ein Adressat auf die Dringlichkeit einer Übertragung hingewiesen werden, so dass übertragene Daten besonders bedenklicher Situationen beim Arzt oder Krankenhaus vorrangig bearbeitet werden können.
Die Überwachungsvorrichtung kann zum automatischen Auslösen der Übertragung an denjenigen Telekommunikationsanschluss, dessen zugeordnete Bedingung und/oder Bedingungskombination eingetreten ist, und
an mindestens einen Telekommunikationsanschluss mit einer Bedingung und/oder Bedingungskombination einer rangniedrigeren Prioritätsstufe ausgebildet sein. Dadurch kann ein Adressat, dem eine Bedingung mit einer hohen Priorität zugeordnet ist, beispielsweise ein Krankenhaus, gleichzeitig mit einem Adressaten, dem eine Bedingung mit einer niedrigeren Priorität zugeordnet ist, z. B. der behandelnde Arzt, über die bedenkliche Gesundheitssituation informiert werden.
Die Überwachungsvorrichtung kann zum Ermitteln der Prioritätsstufe der eingetretenen Bedingung und/oder Bedingungskombination und zum automatischen Auslösen der Übertragung an mindestens einen der Telekommunikationsanschlüsse in Abhängigkeit von der ermittelten Prioritätsstufe ausgelegt sein. Somit wird über die Prioritätsstufe bestimmt, welcher Adressat benachrichtigt werden soll. 15
Die EKG-Daten können die Herzfrequenz enthalten. So enthalten die Daten zusätzliche Informationen über den Gesundheitszustand des Patienten, was eine genauere Diagnose ermöglicht.
Die Übertragungsvorrichtung kann zu einer gemeinsam mit der Übertragung der EKG-Daten erfolgenden Übertragung von Kennungsdaten des Patienten und/oder des EKG-Rekorders ausgebildet sein. Dadurch wird die Identifizierung des Patienten erleichtert.
Die Übertragungsvorrichtung kann derart ausgebildet sein, dass die EKG-Daten drahtgebunden und/oder drahtlos, insbesondere über ein Telefonnetz und/oder über ein Computernetz und/oder über Mobilfunk übertragbar sind. So können im Haushalt des Patienten vorhandene Telekommunikationseinrichtungen, wie ein Telefon oder ein PC mit email-Funktion, für die Übertragung eingesetzt werden. Die Übertragung per
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email hat den Vorteil, dass der Arzt dann, wenn er Zeit hat, seine Mailbox überprüfen, eine Diagnose stellen und die erforderlichen Maßnahmen einleiten kann. Erfolgt die Übertragung drahtlos, kann der EKG-Rekorder auch zur kontinuierlichen medizinischen Überwachung des Patienten außer Haus, beispielsweise im Bereich der Sportmedizin, verwendet werden.
Die Übertragungsvorrichtung kann derart ausgebildet sein, dass die Übertragung zusätzlich manuell und/oder durch ein empfangenes Telekommunikationssignal und/oder durch eine Zeitmanagementsteuerung auslösbar ist. So kann die Übertragung durch den Patienten selbst, durch den Arzt bzw. das medizinische Personal oder auch automatisch initiiert werden. Zusätzlich kann die Übertragungsvorrichtung derart ausgebildet sein, dass durch ein empfangenes Telekommunikationssignal das Gerät umprogrammiert werden kann. Beispielsweise kann der behandelnde Arzt per Fernprogrammierung den EKG-Rekorder so einstellen, dass bei manueller Auslösung der Übertragung durch den Patienten die Übertragung der Daten an eine Klinik erfolgt.
Es kann eine Einrichtung zur Ermittlung von Daten über den geographischen Standort des EKG-Rekorders vorgesehen sein, die zusätzlich übertragbar sind. Dies bringt den Vorteil mit sich, dass der Adressat für die Übertragung im Falle eines ernsten Gesundheitszustands des Patienten auch über den Standort des Patienten informiert wird.
Nachfolgend wird die Erfindung rein beispielhaft unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 schematisch eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
tragbaren EKG-Rekorders.
Die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform des tragbaren EKG-Rekorders besteht aus einer Bedienungseinheit 1, die eine EKG-und Herzfrequenz-Einheit 2, eine Telekommunikationseinheit 3, einen Speicher 4 und ein GPS-Chip 5, d.h. ein Chip eines satelliten-gestützten Navigationssystems (Global Positioning System) umfaßt.
Die EKG- und Herzfrequenz-Einheit 2 dient zur Aufnahme von EKG-Signalen und der Herzfrequenz, und ist dafür mit Elektroden 6 versehen, die in einen Gürtel 7 eingearbeitet sind, der vom Patienten zur Langzeitaufnahme angelegt wird. Die EKG- und Herzfrequenz-Einheit 2 ist mit dem Speicher 4 gekoppelt, in dem die EKG-Signale und die Herzfrequenz gesichert werden können.
Die Telekommunikationseinheit 3 ist zum Übertragen und zum Empfangen von Telekommunikationsdaten vorgesehen und besitzt einen Ausgang 8 und einen Eingang 9, die z. B. mit einem Handy oder einem PC mit email-Funktion gekoppelt werden können. Die Telekommunikationseinheit 3 ist mit dem Speicher 4 verbunden, so dass gespeicherte EKG- und Herzfrequenzdaten bei Auslösung der Übertragung abgerufen werden können.
Die Telekommunikationseinheit 3 ist ferner mit dem GPS-Chip 5 gekoppelt, so dass Daten über den geographischen Standort des Patienten auf telefonische Anfrage abgerufen werden können.
Der Speicher 4 enthält außer den aufgenommenen EKG- und Herzfrequenzdaten Informationen über Grenzwerte der Herzfrequenz, deren Überschreiten eine gesundheitlich bedenkliche Situation anzeigt. Ferner sind im Speicher 4 verschiedene Adressaten, z.B. Telekommunikationsan-
Schlüsse eines Arztes und eines Krankenhauses gespeichert, die jeweils einem oder mehreren Grenzwerten zugeordnet sind. Jedem Grenzwert ist im Speicher 4 außerdem eine Prioritätsstufe einer Prioritätsrangordnung zugeordnet.
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Weiter ist eine Überwachungseinheit 10 vorgesehen, die mit der EKG- und Herzfrequenz-Einheit 2, der Telekommunikationseinheit 3, dem Speicher 4 und dem GPS-Chip 5 verbunden ist.
Die Überwachungseinheit 10 prüft während einer EKG-Langzeit-Aufnahme kontinuierlich, ob die aufgenommene Herzfrequenz innerhalb einer Mindestdauer einen der im Speicher 4 gesicherten Grenzwerte überschreitet. Ist dies der Fall, initiiert die Überwachungseinheit 10 die Übertragung der aufgenommenen Herzfrequenz und der Prioritätsstufe des überschrittenen Grenzwertes an den im Speicher 4 abrufbaren, dem überschrittenen Grenzwert zugeordneten Telekommunikationsanschluss. So wird gewährleistet, dass bei jeder gesundheitlich bedenklichen Situation der zuständige Adressat informiert wird. Dabei wird anhand der überschrittenen Grenzwerte entschieden, ob der Arzt per email oder durch einen Anruf, oder sogar das Krankenhaus informiert werden muß. Zusätzlich wird der Adressat durch Mitsenden der Prioritätsstufe über die Dringlichkeit des gemeldeten Gesundheitszustands informiert. Bei einer Überschreitung des Grenzwerts mit der höchsten Prioritätsstufe überträgt die Übertragungseinheit 10 auch den durch das GPS-Chip ermittelten geographischen Standort an den zuständigen Adressaten, nämlich an den Notarzt. So ist bei einer Notfallsituation der Notarzt zusätzlich über den Standort des Patienten informiert.
| 1 | Bedienungseinheit |
| 2 | EKG- und Herzfrequenzeinheit |
| 5 3 | Telekommunikationseinheit |
| 4 | Speicher |
| 5 | GPS-Chip |
| 6 | Elektrode |
| 7 | Gürtel |
| 10 8 | Ausgang |
| 9 | Eingang |
10 Überwachungseinheit
Claims (12)
1. Tragbarer EKG-Rekorder mit einer Ermittlungsvorrichtung (2) zur Langzeit-Aufnahme und/oder Berechnung von EKG-Daten, und einer Übertragungsvorrichtung (3) zur Übertragung der EKG-Daten mittels Telekommunikation, gekennzeichnet durch eine Überwachungsvorrichtung (10) zum Überwachen der EKG-Daten bezüglich der Erfüllung zumindest einer vorgegebenen Bedingung und zum automatischen Auslösen der Übertragung bei Eintreten der Bedingung.
2. Tragbarer EKG-Rekorder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (10) zur Überwachung der Erfüllung zumindest einer Bedingungskombination ausgelegt ist, wobei eine Bedingungskombination dann erfüllt ist, wenn mehrere, der jeweiligen Bedingungskombination zugeordnete Bedingungen erfüllt sind.
3. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die von der Ermittlungsvorrichtung (2) aufgenommenen und/oder berechneten EKG-Daten EKG-Signale und/oder aus den EKG-Signalen ermittelte EKG-Parameter sind.
4. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsvorrichtung (3) zur Übertragung an eine Mehrzahl von Telekommunikationsanschlüssen ausgebildet ist, und die Überwachungsvorrichtung (10) zum Vergleichen der EKG-Daten mit einer Mehrzahl von Bedingungen und/oder Bedingungskombinationen, denen jeweils ein Telekommunikationsanschluss zugeordnet ist, und zum automatischen Auslösen der Übertragung an einen der Telekommunikationsanschlüsse bei Eintreten der jeweils zugeordneten Bedingung und/oder Bedingungskombination ausgebildet ist.
5. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Bedingung und/oder Bedingungskombination eine Prioritätsstufe einer Prioritäts-Rangordnung zugeordnet ist und die Übertragungsvorrichtung (3) zur Übertragung der jeweiligen Prioritätsstufe gemeinsam mit den EKG-Daten ausgelegt ist.
6. Tragbarer EKG-Rekorder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (10) zum automatischen Auslösen der Übertragung an denjenigen Telekommunikationsanschluss, dessen zugeordnete Bedingung und/oder Bedingungskombination eingetreten ist, und an mindestens einen Telekommunikationsanschluss mit einer Bedingung und/oder Bedingungskombination einer rangniedrigeren Prioritätsstufe ausgebildet ist.
7. Tragbarer EKG-Rekorder nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Überwachungsvorrichtung (10) zum Ermitteln der Prioritätsstufe der eingetretenen Bedingung und/oder Bedingungskombination und zum automatischen Auslösen der Übertragung an mindestens einen der Telekommunikationsanschlüsse in Abhängigkeit von der ermittelten Prioritätsstufe ausgelegt ist.
8. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die EKG-Daten die Herzfrequenz enthalten.
9. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsvorrichtung (3) zu einer gemeinsam mit der Übertragung der EKG-Daten erfolgenden Übertragung von Kennungsdaten des Patienten und/oder des EKG-Rekorders ausgebildet ist.
10. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsvorrichtung (3) derart ausgebildet ist, dass die EKG- Daten drahtgebunden und/oder drahtlos, insbesondere über ein Telefonnetz und/oder über ein Computernetz und/oder über Mobilfunk übertragbar sind.
11. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Übertragungsvorrichtung (3) derart ausgebildet ist, dass die Übertragung zusätzlich manuell und/oder durch ein empfangenes Telekommunikationssignal und/oder durch eine Zeitmanagementsteuerung auslösbar ist.
12. Tragbarer EKG-Rekorder nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Einrichtung (5) zur Ermittlung von Daten über den geographischen Standort des EKG-Rekorders vorgesehen ist, die zusätzlich übertragbar sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20118712U DE20118712U1 (de) | 2001-11-16 | 2001-11-16 | Tragbarer EKG-Rekorder |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE20118712U DE20118712U1 (de) | 2001-11-16 | 2001-11-16 | Tragbarer EKG-Rekorder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20118712U1 true DE20118712U1 (de) | 2002-01-31 |
Family
ID=7964095
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20118712U Expired - Lifetime DE20118712U1 (de) | 2001-11-16 | 2001-11-16 | Tragbarer EKG-Rekorder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20118712U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10248894A1 (de) * | 2002-10-18 | 2004-05-13 | Niehaus, Michael, Dr. | Verfahren zur Überwachung physiologischer Körperzustände sowie zur Notfallfeststellung und Sensoranordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE102012200538A1 (de) | 2012-01-16 | 2013-07-18 | Robert Bosch Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme von positionsbezogenen Vitaldaten |
-
2001
- 2001-11-16 DE DE20118712U patent/DE20118712U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10248894A1 (de) * | 2002-10-18 | 2004-05-13 | Niehaus, Michael, Dr. | Verfahren zur Überwachung physiologischer Körperzustände sowie zur Notfallfeststellung und Sensoranordnung zur Durchführung des Verfahrens |
| DE10248894B4 (de) * | 2002-10-18 | 2008-02-07 | Niehaus, Michael, Prof. Dr. | Verfahren zur Überwachung physiologischer Körperzustände sowie zur Notfallfeststellung |
| DE102012200538A1 (de) | 2012-01-16 | 2013-07-18 | Robert Bosch Gmbh | Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme von positionsbezogenen Vitaldaten |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020307 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20100209 |
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| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |