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DE20116668U1 - Rahmengestell für einen Schrank - Google Patents

Rahmengestell für einen Schrank

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Publication number
DE20116668U1
DE20116668U1 DE20116668U DE20116668U DE20116668U1 DE 20116668 U1 DE20116668 U1 DE 20116668U1 DE 20116668 U DE20116668 U DE 20116668U DE 20116668 U DE20116668 U DE 20116668U DE 20116668 U1 DE20116668 U1 DE 20116668U1
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DE
Germany
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Expired - Lifetime
Application number
DE20116668U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaefer Werke GmbH
Original Assignee
Schaefer Werke GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Schaefer Werke GmbH filed Critical Schaefer Werke GmbH
Priority to DE20116668U priority Critical patent/DE20116668U1/de
Publication of DE20116668U1 publication Critical patent/DE20116668U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B45/00Cabinets, racks or shelf units, characterised by features enabling enlarging in height, length, or depth
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/01Frameworks
    • H02B1/013Profiles for cabinet frames

Landscapes

  • Indexing, Searching, Synchronizing, And The Amount Of Synchronization Travel Of Record Carriers (AREA)

Description

Gebrauchsmusteranmeldung „Rahmengestell für einen Schrank"
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Rahmengestell für einen Schrank, bestehend aus einem Bodenrahmen und einem Deckrahmen aus jeweils zwei U-förmigen Rahmenteilen sowie vertikalen Rahmenprofilen, die mit dem Boden- und Deckrahmen biegesteif verbunden sind.
Rahmengestelle zum Aufbau von Schalt-, Netzwerks- und Telekommunikationsschränken sind in verschiedenen Bauformen bekannt. Sie werden üblicherweise mit ein oder zwei Türen, Seitenwänden und teilweiser oder vollständiger Verkleidung von Deckel- und Bodenöffnungen ausgestattet.
Mit dem deutschen Gebrauchsmuster 299 04 707.5 ist ein Rahmengestell bekannt gemacht, bei dem der Bodenrahmen und der Deckrahmen aus jeweils zwei U-förmigen Rahmenteilen besteht, die mit vertikalen Rahmenprofilen biegesteif miteinander verbunden sind. Die Teilung der Boden- und Deckrahmen befindet sich zweckmäßigerweise in der Mitte der Gesamtrahmentiefe, dadurch entstehen baugleiche Rahmenteile für die Front- und Rückseite des Rahmengestells. Durch spezielle Stoßverbinder werden die U-förmigen Rahmenteile, sogenannte Halbrahmen, an den offenen Profilenden miteinander biegesteif verbunden, wodurch insgesamt verbindungssteife Rahmengestelle erzeugt werden. Diese Halbrahmenbauweise hat den Vorteil, dass das Rahmengestell zu Transportzwecken auch unter Beibehaltung eines z.B. vormontierten frontebenen Ausbaus in einem reduzierten Transportquerschnitt teilweise zerlegbar ist. Dies ist in vielen Fällen von besonderen Baustellenbedingungen betreffend verfügbaren Räumlichkeiten und maximalen Gewichte von erheblicher Bedeutung.
In jüngster Zeit hat sich gezeigt, dass die Anzahl der verfügbaren Gestelltiefen und vor allem die geforderte maximale Tiefe immer größer wird. Dies hängt mit den Anforderungen aus der Server- und Netzwerkstechnik zusammen. Die Bautiefe der immer leistungsfähigeren Server nimmt ständig zu.
Dies führt einmal zu einer steigenden Anzahl der vom Markt geforderten Gestelltiefen, zum anderen müssen bei Modernisierung von Netzwerken die Einbauten wie z.B. Server einer neuen Generation untergebracht wären, deren Tiefe größer ist als die Tiefe des vorhandenen Schranks. Dieser Schrank muss bisher durch einen neuen Schrank mit großer Tiefe in einer sehr aufwendigen Montage ersetzt werden. Dabei muss die komplette Installation mit allen Einbauten entfernt, der Schrank demoniert und durch einen tieferen Schrank ersetzt werden. Dann muss die Installation erneut erfolgen.
Es ist darum die Aufgabe der Erfindung, einen Schrank zu schaffen, der nicht ersetzt werden muss, sondern die Möglichkeit einer Tiefenerweiterung bietet bzw. bei dem in einem Baukastensystem mit wenigen Systemelementen eine Vielzahl von Schranktiefen erzeugt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass zwischen den Enden der U-förmigen horizontalen Rahmenteile einer jeden Gestellseite Profilstücke gleichen Querschnitts wie die Rahmenteile angeordnet sind, die mit vertikalen Doppelprofilen verschweißt Erweiterungsteile für die Tiefe T des Rahmengestells bilden.
Mit diesen Erweiterungsteilen lässt sich aus einem teilbaren Rahmengestell der Tiefe T ein Rahmengestell einer größeren Tiefe T herstellen, wobei T1 = T + Tv und Tv die Länge der Tiefenerweiterung also gleich der Länge der horizontalen Profilstücke der Erweiterungsteile ist. Die Profilstücke werden in bekannter Weise mittels Stoßverbinder mit den Enden der U-fönmigen Rahmenteile von Boden- und Deckrahmen biegesteif verbunden.
Eine solche Tiefenerweiterung eines Rahmengestells lässt sich im Modernisierungsfall eines bereits montierten Schranks vor Ort unter Verwendung aller vorhandenen Schrankteile (Rahmen, Türen, Seitenwände, Einbauten, Stoßverbinder) erzeugen, weil die Längenaufteilung der Profilstücke so gewählt ist, dass mindestens eine Seite der freien Enden die gleiche Länge wie die freien Enden eines der U-förmigen Rahmenteile aufweist. Dadurch ergeben sich exakt die gleichen lichten Weiten der Rahmenfelder für die Seitenwände und die gleichen Abstände der Befestigungsvorrichtungen für die Einbauten zwischen dem Eckprofil des Rahmengestells und einem ersten Profil des Doppelprofils des Erweiterungsteils. Bei der nachträglichen Erweiterung muss kein vorhandenes Bauteil als unbrauchbar beseitigt werden.
Zweckmäßigerweise sind die Profilquerschnitte der Boden- und Deckrahmen gleich und damit auch mit den oberen und unteren Profilstücken des Erweiterungsteiles identisch. Damit sind die Erweiterungsteile für die rechte und linke Seite des Rahmengestells ebenfalls gleich.
In einer optimierten Anwendung wird ein kompletter Erweiterungsbausatz bestehend aus zwei Erweiterungsteilen, zwei Seitenwänden und ein bzw. zwei Abdeckpaneelen in der Breite der Tiefenerweiterung T7 für die erweiterten Boden- und Deckrahmen sowie vier Profilverbindem zusammengestellt.
Erweiterte Rahmengestelle nach der Erfindung sind sehr vorteilhaft mit nicht erweiterten Rahmengestellen in sog. Anreihmontage nebeneinander anzuordnen, wenn z.B. nur ein Schrank die große Tiefe benötigt. Dies wird durch die vorstehend beschriebene maßliche Konzeption des Erweiterungsteils erzielt, wodurch das vordere Profil des Doppelprofils des erweiterten Schranks in maßlich exakter Position neben dem Eckprofil des nicht erweiterten Schranks angeordnet ist.
Im Falle angereihter erweiterter Schränke entsteht hinter der Rücktür ein großvolumiger Bereich für Kabeldurchführung und -Verteilung.
Die Seitenwände des Erweiterungsbausatzes können auch zur Belüftung des Schranks gelocht sein.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Fig. 1-5 nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schrank mit erfindungsgemäß in der Tiefe erweitertem Rahmengestell
Fig. 2 ein nicht erweiterter Schrank
Fig. 3 ein Erweiterungsteil mit einem Stoßverbinder
Fig. 4 einen Teilschnitt nach IV-IV in Fig. 1 durch das Doppelprofil und angrenzende Bauteile
Fig. 5 die Anreihemontage eines erfindungsgemäßen erweiterten Schranks mit einem nicht erweiterten Schrank.
Der insgesamt mit 1 bezeichnete Schirank (Fig. 1) besteht aus einem Rahmengestell 2, dessen offene Felder durch eine nicht dargestellte Fronttüre, eine Rücktüre 4, Seitenwände 9 und 9', Erweiterungsteile 8 und Paneele 5 verschlossen sind. Der vordere Halbrahmen 12.1 und der hintere Halbrahmen 12.2 werden durch U-förmige Rahmenteile 3.1 und 3.2 sowie Eckprofile 10 gebildet.
Der Schrank 1 hat eine Breite B und eine Höhe H. Seine Tiefe T1 wird durch zwei Halbrahmen der Tiefen T/2 und die Länge Tv der Profilstücke 6.1 und 6.2 des Erweiterungsteils 8 erzeugt. Die Profilstücke 6.1 und 6.2 sind mit den Enden der Rahmenteile 3.1 und 3.2 über Stoßverbinder 11 biegesteif fest verbunden.
Fig. 2 zeigt einen nicht erweiterten Schrank mit den Halbrahmen 12.1 und 12.2, den Seitenwänden 9, der Tür 4, Paneelen 5 und Stoßverbindern 11, die alle in der erweiterten Bauform nach Fig. 1 eingesetzt sind.
Fig. 1 weist ein Paneel 5' mit der Breite Tv auf, wobei Tv vorzugsweise ein mehrfaches der Paneelbreite PB (Fig. 2) ist. Die freie Schenkellänge von 6.1 und 6.2 ist gleich der halben Weite W der Seitenwand 9.
Fig. 3 zeigt ein Erweiterungsteil 8, bestehend aus den Profilstücken 6.1 und 6.2, die mit dem Doppelprofil 7 verschweißt sind, sowie beispielhaft einen Stoßverbinder 11.
Das Doppelprofil 7 (Fig. 4) besteht aus zwei dicht aneinander anliegenden Eckprofilen 10. Das Stichmaß Tz zur Befestigung der Zubehörteile und der Seitenwände 9 ist bei den Schränken nach Fig. 1 und Fig. 2 gleich.
Die Breite Wv der Seitenwand 9' des Erweiterungsbausatzes errechnet sich aus Tv-2 B, wobei B die Breite des Eckprofils 10 ist. Mit 13 ist das Standard-Einbauteil und mit 13' das Einbauteil der Erweiterung bezeichnet.
Fig. 5 zeigt eine Anreihung eines erweiterten Schranks 1 mit einem nicht erweiterten Schrank, wobei der Schrank 1 eine gelochte Seitenwand 9" und insgesamt 5 Standardpaneele der Breite PB im Deckrahmen aufweist.
Bezugszeichenliste:
1 Schrank
2 Rahmengestell
3.1 Rahmenteil/Boden
3.2 Rahmenteil/Deckel
4 Rücktüre
5 Paneel
6.1 Profilstück/Boden
6.2 Profilstück/Deckel
7 Doppelprofil
8 Erweiterungsteil
9 Seitenwand
10 Eckprofil
11 Stoßverbinder
12.1 Halbrahmen vome
12.2 Halbrahmen hinten
13 Einbauteil
B = Breite/Vertikalprofil
T = Rahmentiefe
Tv = Länge der Tiefenerweiterung
T2 = Tiefenmaß/Zubehörbefestigung
W = lichte Weite

Claims (6)

1. Rahmengestell für einen Schrank, bestehend aus einem Bodenrahmen und einem Deckrahmen aus jeweils zwei U-förmigen Rahmenteilen sowie vertikalen Rahmenprofilen, die mit dem Boden- und Deckrahmen biegesteif verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Enden der U-förmigen horizontalen Rahmenteile (3.1, 3.2) einer jeden Gestellseite Profilstücke (6.1, 6.2) gleichen Querschnitts wie die Rahmenteile (3.1, 3.2) angeordnet sind, die mit vertikalen Doppelprofilen (7) verschweißt Erweiterungsteile (8) für die Tiefe (T) des Rahmengestells (2) bilden.
2. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (Tv) der Profilstücke (6.1, 6.2) ein Mehrfaches der Breite (PB) der Paneele (5) zur Abdeckung der Deck- und Bodenrahmen beträgt und das Doppelprofil (7) in spiegelbildlicher Anordnung zweifach den gleichen Querschnitt wie die vertikalen Eckprofile (10) des Rahmengestells (2) aufweist.
3. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Seite der jeweils über das Doppelprofil (7) überstehenden Abschnitte der Profilstücke (6.1, 6.2) eines Erweiterungsteils (8) eine freie Länge von ½ der lichten Weite (W) und gleichzeitig von der freien Länge der horizontalen Rahmenteile (3.1, 3.2) aufweist.
4. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Paneele (5, 5') der Breite (PB) und der Breite Tv und Seitenwände (9, 9') mit der Breite W und mit der Breite Wv = Tv - 2B die Seiten und den Deckel des Rahmengestells (2) verschließen.
5. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Profilstücke (3.1, 3.2) gleichen Querschnitt aufweisen und damit die Erweiterungsteile (8) der rechten und der linken Seite des Rahmengestells (2) absolut identisch sind.
6. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Stück identische Erweiterungsteile (8), deren Profilstücke (6.1, 6.2) und Doppelprofile (7) gleich sind, zwei Seitenwände der Breite VW, mindestens ein Paneel (5') der Breite Tv und vier Stück Stoßverbinder (11) einen Erweiterungsbausatz bilden.
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