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DE20118727U1 - Rahmengestell für einen Schrank - Google Patents

Rahmengestell für einen Schrank

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DE20118727U1
DE20118727U1 DE20118727U DE20118727U DE20118727U1 DE 20118727 U1 DE20118727 U1 DE 20118727U1 DE 20118727 U DE20118727 U DE 20118727U DE 20118727 U DE20118727 U DE 20118727U DE 20118727 U1 DE20118727 U1 DE 20118727U1
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Expired - Lifetime
Application number
DE20118727U
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schaefer Werke GmbH
Original Assignee
Schaefer Werke GmbH
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Publication date
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Publication of DE20118727U1 publication Critical patent/DE20118727U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/308Mounting of cabinets together

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Assembled Shelves (AREA)

Description

SCHÄFER WERKE GMBH 2001-11-15/Pat/Re/Schm
Postfach 1120 PS 0105
57272 Neunkirchen
Gebrauchsmusteranmeldung „Rahmengestell für einen Schrank" Beschreibung:
Die Erfindung betrifft ein Rahmengestell für einen Schrank, bestehend aus einem Bodenrahmen und einem Deckrahmen aus jeweils zwei U-förmigen Rahmenteilen sowie vertikalen Rahmenprofilen, die mit dem Boden- und Deckrahmen biegesteif verbunden sind.
Rahmengestelle zum Aufbau von Schalt-, Netzwerks- und Telekommunikationsschränken sind in verschiedenen Bauformen bekannt. Sie werden üblicherweise mit ein oder zwei Türen, Seitenwänden und teilweiser oder vollständiger Verkleidung von Deckel- und Bodenöffnungen ausgestattet.
Mit dem deutschen Gebrauchsmuster 299 04 707.5 ist ein Rahmengestell bekannt gemacht, bei dem der Bodenrahmen und der Deckrahmen aus jeweils zwei U-förmigen Rahmenteilen besteht, die mit vertikalen Rahmenprofilen biegesteif miteinander verbunden sind. Die Teilung der Boden- und Deckrahmen befindet sich zweckmäßigerweise in der Mitte der Gesamtrahmentiefe, dadurch entstehen baugleiche Rahmenteile für die Front- und Rückseite des Rahmengestells. Durch spezielle Stoßverbinder werden die U-förmigen Rahmenteile, sogenannte Halbrahmen, an den offenen Profilenden miteinander biegesteif verbunden, wodurch insgesamt verbindungssteife Rahmengestelle erzeugt werden. Diese Halbrahmenbauweise hat den Vorteil, dass das Rahmengestell zu Transportzwecken auch unter Beibehaltung eines z.B. vormontierten frontebenen Ausbaus in einem reduzierten Transportquerschnitt teilweise zerlegbar ist. Dies ist in vielen Fällen von besonderen Baustellenbedingungen betreffend verfügbaren Räumlichkeiten und maximalen Gewichte von erheblicher Bedeutung.
In jüngster Zeit hat sich gezeigt, dass die Anzahl der verfügbaren Gestelltiefen und vor allem die geforderte maximale Tiefe immer größer wird. Dies hängt mit den Anforderungen aus der Server- und Netzwerkstechnik zusammen. Die Bautiefe der immer leistungsfähigeren Server nimmt ständig zu.
Dies führt einmal zu einer steigenden Anzahl der vom Markt geforderten Gestelltiefen, zum anderen müssen bei Modernisierung von Netzwerken die Einbauten wie z.B. Server einer neuen Generation untergebracht wären, deren Tiefe größer ist als die Tiefe des vorhandenen Schranke. Dieser Schrank muss bisher durch einen neuen Schrank mit großer Tiefe in einer sehr aufwendigen Montage ersetzt werden. Dabei muss die komplette Installation mit allen Einbauten entfernt, der Schrank demoniert und durch einen tieferen Schrank ersetzt werden. Dann muss die Installation erneut erfolgen.
Es ist darum die Aufgabe der Erfindung, einen Schrank zu schaffen, der nicht ersetzt werden muss, sondern die Möglichkeit einer Tiefenerweiterung bietet bzw. bei dem in einem Baukastensystem mit wenigen Systemelementen eine Vielzahl von Schranktiefen unter Verwendung der vorhandenen oder von neuen System-Einbauteilen mit anderen Tiefen-Rastermaßen erzeugt werden kann.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass durch zwischen den Enden der U-förmigen horizontalen Rahmenteile einer jeden Gestellseite über Stoßverbinder angeordnete Zwischenprofile gleichen Querschnitts wie die Rahmenteile Boden- und Deckrahmen mit einer erweiterten Tiefe gebildet werden, dass an jeder Rahmenseite zusätzlich mindestens ein vertikales Doppelprofil über Verbindungselemente biegesteif mit Boden- und Deckrahmen verbunden angeordnet ist und dass Zwischenprofile, Stoßverbinder, Doppelprofile und Verbindungselemente einen Erweiterungsbausatz bilden.
Mit diesen Erweiterungsteilen lässt sich aus einem teilbaren Rahmengestell der Tiefe T ein Rahmengestell einer größeren Tiefe T" herstellen, wobei T" = T' + Tv und Tv die Länge der Tiefenerweiterung also gleich der Länge der horizontalen Zwischenprofile der Erweiterungsbausätze ist. Die Zwischenprofile werden in bekannter Weise mittels Stoßverbinder mit den Enden der U-förmigen Rahmenteile von Boden- und Deckrahmen biegesteif verbunden.
Eine solche Tiefenerweiterung eines Rahmengestells lässt sich im Modernisierungsfall eines bereits montierten Schranke vor Ort unter Verwendung aller vorhandenen Schrankteile (Rahmen, Türen, Seitenwände, Einbauten, Stoßverbinder) erzeugen. Dabei können exakt die gleichen oder abweichende lichte Weiten der Rahmenfelder für die Seitenwände und die gleichen oder abweichende Abstände der Befestigungsvorrichtungen für die Einbauten zwischen dem Eckprofil des Rahmengestells und einem ersten Profil des Doppelprofils des Erweiterungsbausatzes erzeugt werden. Bei der nachträglichen Erweiterung muss kein vorhandenes Bauteil als unbrauchbar beseitigt werden.
Zweckmäßigerweise sind die Profilquerschnitte der Boden- und Deckrahmen gleich und damit auch mit den oberen und unteren Zwischenprofilen des Erweiterungsbausatzes identisch. Damit sind die jeweiligen Teile für die rechte und linke Seite des Rahmengestells ebenfalls gleich.
In einer optimierten Anwendung wird ein komplettes Erweiterungspaket bestehend aus vier Zwischenprofilen, zwei Doppelprofilen, vier Verbindungselementen zwei Seitenwänden und ein bzw. zwei Abdeckpaneelen in der Breite der Tiefenerweiterung Tv für die erweiterten Boden- und Deckrahmen sowie vier zusätzlichen Profilverbindern zusammengestellt.
Erweiterte Rahmengestelle nach der Erfindung sind sehr vorteilhaft mit nicht erweiterten Rahmengestellen in sog. Anreihmontage nebeneinander anzuordnen, wenn z.B. nur ein Schrank die große Tiefe benötigt. Dies wird durch die vorstehend beschriebene Konzeption des Erweiterungsbausatzes erzielt, wodurch das vordere Profil des Doppelprofils des erweiterten Schranke aufgrund des gewählten Maß-Rastersystems der Profillochung in maßlich exakter Position neben dem Eckprofil des nicht erweiterten Schranks angeordnet ist. Das heißt, die Anreihmontage kann durch die Verbindung vom Doppelprofil des erweiterten Schranks sowohl mit dem Eckprofil des nicht erweiterten Schranks als auch mit dem Eckprofil eines nicht erweiterten Schranks einer anderen Tiefe innerhalb des Rastersystems erfolgen. Im Falle angereihter erweiterter Schränke entsteht hinter der Rücktür ein großvolumiger Bereich für Kabeldurchführung und -Verteilung.
Die Seitenwände des Erweiterungsbausatzes können auch zur Belüftung des Schranks gelocht sein.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand der Fig. 1-5 nachfolgend näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schrank mit erfindungsgemäß in der Tiefe erweitertem Rahmengestell
Fig. 2 ein nicht erweiterter Schrank
Fig. 3 ein halber Erweiterungsbausatz mit einem Stoßverbinder
Fig. 4 einen Teilschnitt nach IV-IV in Fig. 1 durch das Doppelprofil und angrenzende Bauteile
Fig. 5 die Anreihemontage eines erfindungsgemäßen erweiterten Schranks mit einem nicht erweiterten Schrank.
Der insgesamt mit 1 bezeichnete Schrank (Fig. 1) besteht aus einem Rahmengestell 2, dessen offene Felder durch eine nicht dargestellte Fronttüre, eine Rücktüre 4, Seitenwände 9 und 9', Teile des Erweiterungsbausatzes 8 und Paneele 5 verschlossen sind. Der vordere Halbrahmen 12.1 und der hintere Halbrahmen 12.2 werden durch U-förmige Rahmenteile 3.1 und 3.2 sowie Eckprofile 10 gebildet.
Der Schrank 1 hat eine Breite B und eine Höhe H. Seine Tiefe T" wird durch zwei Halbrahmen der Tiefen T/2 und die Länge Tv der Zwischenprofile 6.1 und 6.2 des Erweiterungsbausatzes 8 erzeugt. Die Zwischenprofile 6.1 und 6.2 sind mit den Enden der Rahmenteile 3.1 und 3.2 über Stoßverbinder 11 biegesteif fest verbunden.
Fig. 2 zeigt einen nicht erweiterten Schrank mit den Halbrahmen 12.1 und 12.2, den Seitenwänden 9, der Tür 4, Paneelen 5 und Stoßverbindern 11, die alle in der erweiterten Bauform nach Fig. 1 eingesetzt sind, weil das Doppelprofil 7 auf das variable Maß W (Fig. 1) gleich dem Maß W (Fig. 2) montiert ist.
Fig. 1 weist ein Paneel 5' mit der Breite Tv auf, wobei Tv vorzugsweise ein oder mehrfache der Paneelbreite PB (Fig. 2), z.B. 200 oder 400 mm, ist.
Fig. 3 zeigt einen halben Erweiterungsbausatz 8, bestehend aus zwei Zwischenprofilen 6.1 und 6.2, dem Doppelprofil 7, zwei Verbindungselementen 14 sowie beispielhaft einen Stoßverbinder 11.
Das Doppelprofil 7 (Fig. 4) besteht aus zwei dicht aneinander anliegenden Eckprofilen 10. Das Stichmaß T2 zur Befestigung der Zubehörteile und der Seitenwände 9 ist bei den Schränken nach Fig. 1 und Fig. 2 gleich, es könnte aber auch dem größeren Maß Tz an dem nicht erweiterten Schrank nach Fig. 5 entsprechen.
Die Breite Wv (Fig. 1, Fig. 4) der Seitenwand 9' errechnet sich aus W +Tv-W-2 B, wobei B die Breite des Eckprofils 10 ist. Im Fall, dass, wie in Fig. 1 dargestellt, W = W ist, ist Wv = Ty -2 B und T' = T sowie Tz' = Tz (Fig. 4). Mit 13 ist das Standard-Einbauteil und mit 13' das Einbauteil der Erweiterung (Befestigungsdetail nicht dargestellt) bezeichnet.
Fig. 4 zeigt weiter, dass die Zwischenprofile wie die Profile der Deck- und Bodenrahmen eine Systemlochung im Rastermaß LR aufweisen, wodurch die Maße T und Tz' in diesem Raster veränderbar sind.
Weiter ist die Aufsicht auf den Schenkel 15 des Verbindungselements 14 mit den Schrauben 20.1 dargestellt. Die Schenkelteile 16.1 des Verbindungselements 14 haben die Breite BS,
bilden mit der Profilnut 17 einen passgenauen Formschluss und sind über Schrauben 20.2
mit dem Profilsteg 19 des Doppelprofils 7 durch Löcher 18.2 verschraubt.
Fig. 5 zeigt eine Anreihung eines erweiterten Schranke 1 mit einem nicht erweiterten
Schrank, wobei der nicht erweiterte Schrank eine größere Tiefe T als der erweiterte Schrank 1 aufweist. Das Doppelprofil 7 ist im Bereich des Halbrahmens 12.2 angeordnet. Weiter
weist der Schrank 1 eine gelochte Seitenwand 9" und insgesamt fünf Standardpaneele 5 der Breite PB im Deckrahmen auf.
Bezugszeichenliste:
1 Schrank
2 Rahmengestell
3.1 Rahmenteil/Boden
3.2 Rahmenteil/Deckel
4 Rücktüre
5 Paneel
6.1 Zwischenprofil/Boden
6.2 Zwischenprofil/Deckel
7 Doppelprofil
8 Erweiterungsbausatz
9 Seitenwand
10 Eckprofil
11 Stoßverbinder
12.1 Halbrahmen vorne
12.2 Halbrahmen hinten
13 Einbauteil
14 Verbindungselement
15 Schenkel (horizontal)
16 Schenkel (vertikal)
17 Profilnut
18 Befestigungsloch
19 Profilsteg
20 Schraube
B = Breite/Vertikalprofil
T = Rahmentiefe
Tv = Länge der Tiefenerweiterung
T2 = Tiefenmaß/Zubehörbefestigung
W = lichte Weite
BS = Schenkelbreite
BN = Nutbreite
LR = Lochraster

Claims (9)

1. Rahmengestell für einen Schrank, bestehend aus einem Bodenrahmen und einem Deckrahmen aus jeweils zwei U-förmigen Rahmenteilen sowie vertikalen Eckprofilen, die mit dem Boden- und Deckrahmen biegesteif verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass durch zwischen den Enden der U-förmigen horizontalen Rahmenteile (3.1, 3.2) einer jeden Gestellseite über Stoßverbinder (11) angeordnete Zwischenprofile (6.1, 6.2) gleichen Querschnitts wie die Rahmenteile (3.1, 3.2) Boden- und Deckrahmen mit einer erweiterten Tiefe (T") gebildet werden, dass an jeder Rahmenseite zusätzlich mindestens ein vertikales Doppelprofil (7) über Verbindungselemente (14) biegesteif mit Boden- und Deckrahmen verbunden angeordnet ist und dass Zwischenprofile (6.1, 6.2), Stoßverbinder (11), Doppelprofile (7) und Verbindungselemente (14) einen Eweiterungsbausatz (8) bilden.
2. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Länge (Tv) der Zwischenprofile (6.1, 6.2) das Ein- oder Mehrfache der Breite (PB) der Paneele (5) zur Abdeckung der Deck- und Bodenrahmen, vorzugsweise 200 mm oder 400 mm, beträgt und das Doppelprofil (7) in spiegelbildlicher Anordnung zweifach den gleichen Querschnitt wie die vertikalen Eckprofile (10) des Rahmengestells (2) aufweist.
3. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (14) als Winkellasche quer zu den Schenkeln (15, 16) symmetrisch aufgebaut ist und der horizontale Schenkel (15) Befestigungslöcher (18.1) in Größe und Raster (LR) der Systemlochung der Deck- und Bodenrahmen bzw. der Zwischenprofile 6.1, 6.2) sowie der vertikale Schenkel (16) Befestigungslöcher (18.2) zur Befestigung in Systemlöchern des Doppelprofils (7) aufweist.
4. Rahmengestell nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass der horizontale Schenkel (15) eine mittige Aussparung zur formschlüssigen teilweisen Aufnahme des Doppelprofils (7) und der vertikale Schenkel (16) eine Aussparung gleicher Weite aufweist, wodurch Schenkelteile (16.1) mit der Breite (BS) entstehen, die mit den Nuten (17) mit der Breite (BN) des Doppelprofis (7) einen Formschluss bilden und in der Systemlochung in den Profilstegen (19) des Doppelprofils (7) verschraubt sind.
5. Rahmengestell nach den Ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastermaß (LR) der Systemlochung in Deck- und Bodenrahmen einen ganzen Bruchteil der Länge (Ty) bzw. der Breite (PB), vorzugsweise 25 mm beträgt und diese Systemlochung auch zur schraubengesicherten Fixierung der Stoßverbinder (11) dient.
6. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Paneele (5, 5') der Breite (PB) und der Breite Tv den Deckel sowie Seitenwände (9, 9') mit der Breite W und mit der Breite Wv = Tv - 2B die Seiten des Rahmengestells (2) verschließen.
7. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Paneele (5, 5') der Breite (PB) und der Breite Tv den Deckel sowie Seitenwände (9, 9') mit der Breite W' und mit der Breite Wv' = W + Tv - W' die Seiten des Rahmengestells (2) verschließen.
8. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenteile (3.1, 3.2) und die Zwischenprofile (6.1, 6.2) gleichen Querschnitt aufweisen und damit die Bauteile des Erweiterungsbausatzes (8) für die rechte und die linke Seite des Rahmengestells (2) absolut identisch sind.
9. Rahmengestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vier Zwischenprofile (6.1, 6.2), zwei Doppelprofile (7), vier Verbindungselemente, zwei Seitenwände der Breite Wv, mindestens ein Paneel (5') der Breite Tv und vier Stück Stoßverbinder (11) ein Erweiterungspaket bilden.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP4114150A1 (de) * 2021-06-30 2023-01-04 Vertiv S.r.l. Erweiterungsbausatz
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