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DE3300066A1 - Schaltschrank - Google Patents

Schaltschrank

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Publication number
DE3300066A1
DE3300066A1 DE19833300066 DE3300066A DE3300066A1 DE 3300066 A1 DE3300066 A1 DE 3300066A1 DE 19833300066 DE19833300066 DE 19833300066 DE 3300066 A DE3300066 A DE 3300066A DE 3300066 A1 DE3300066 A1 DE 3300066A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting plate
frame
mounting
cabinet
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19833300066
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm 7913 Senden Bader
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19833300066 priority Critical patent/DE3300066A1/de
Publication of DE3300066A1 publication Critical patent/DE3300066A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Patch Boards (AREA)

Description

  • Schaltschrank Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einer am Schrankgehäuse gehaltenen Montageplatte zum Anbringen von Schaltgeräten, Schaltungselementen, Kabelkanälen und dergl. direkt oder indirekt mittels Montageschienen oder kleinerer Montagetafeln, wobei die Nontageplatte einen randseitigen Rahmen aus zur Ebene der Montageplatte senkrechten Rahmenflanschen aufweist.
  • Schaltschränke dieser Art sind bekannt und dienen bei Schaltanlagen dazu, Schaltgeräte, SchaltLngselemente oder dergl., wie beispielswdise Schütze, Sicherungselemente usw. mit ihrer Verdrahtung aufzunehmen und übersichtlich und gut zugänglich auf der ;o-ntage-;platte anordnen und verdrahtet bzw. verkabeln zu können. Die Schaltgere, Schaltungselemente oder dergl. und die ihre Vcrdrahtung bzw. Verkabelung aufnehmenden Kabelkanäle können direkt auf der dann als im wesentlichen geschlossene Blechtafel ausgebildeten Montageplatte oder bei einer Montageplatte in Form eines Schaltgerüstes aus einem randseitigen rahmen und aus die Rahmenöffnung überspannenden £ontageschienen odef kleineren Montagetafeln auf diesen Montageschienen bzw. ;.ontagetafeln angeordnet sein.
  • In jedem Fall befindet sich die Montageplatte in im wesentlichen aufrechter Stellung im Inneren des Schaltschrankes. Die Tür oder Rückwand des Schaltsohrankes rnuß geöffnet werden können, damit die fertig bestückte und verdrahtete Montageplatte in den Schaltschrank eingesetzt und darin befestigt werden kann. Dieses Einsetzen stellt einen regelr.läßig umständlichen und zeitaufwendigen Arbeitsvorgang dar, da die fertig bestücr te und verdrahtete Montageplatte ein erhebliches Gewicht besitzt. Von Nachteil ist ferner, daß die Montageplatte eine merklich geringere flache als der entsprechende lichte Innenquerschnitt des Schaltschrankes besitzen muß, damit sie in den Schaltschrank paßt. Im Fall von Reihenschränken bleiben zwischen den l,ontageplatten benachbarter Schaltschränke Lücken, die durch Zwischenmontageplatten überbrückt werden müssen Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Cchaltschrank der eingangs genannten Art so aus zubilden, daß die Montageplatte bei möglichst; geringem Platzverlust der für die Schaltsysteme nutzbaren Fläche leicht und einfach am Schaltschrank montiert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Montageplatte die Rückwand des Schrankgehäuses bildet, das mit seinem Boden und seiner Decke an die Nontageplatte längs ihres unteren bzw. oberen horizontalen Randes lösbar angeschlossen ist, wobei die Rahmenflansche dieser Ränder mit dem Boden und der Decke des Schrankgehäuses und die Rahmenflansche an den senkrechten Rändern der Montageplatte mit den Seitenwänden des Schrankgehäuses jeweils außenseitig im wesentlichen bündig sind.
  • Der durch die Erfindung erreichte Vorteil besteht zunächst darin, daß die fertig bestückte und verdrahtete, somit schwere Montageplatte lediglich als Rückwand an den Schaltschrank angesetzt zu werden braucht, was wesentlich einfacher und leichter ist, als die îV;ontagewand in das Innere des Schaltschrankes einzusetzen. Da die Montageband selbst die Rückwand des Schaltschrankes bildet, entfällt beim erfindungsgemäßen Schaltschrank die sonst erforderliche selbständige Rückwand. Montageplatte und Schaltschrank sind in Höhe und Breite gleich, so daß die Montageplatte in voller Größe des entsprechenden lichten Schrankquerschnitts für die Unterbringung der Schaltsysteme genutzt werden kann, was im Vergleich zu innerhalb des Schaltschrankes sitzender Montageplatte einen eheblichen Platzgewinn ergibt. Weiter ist von Vorteil, daß bei Reihenschränken nach der Erfindung die Montageplatten benachbarter Schränke unmittelbar aneinanderstoßen, also eine durchgehende Montageflä.che ergeben und keine 7wischenmontageplatten erfordern.
  • Im einzelnen können die Rahmenflansche der *onGageplatte Randstreifen aufweisen, die in einer allen Randstreifen gemeinsamun,zwr Montageplatte parallelen Ebene liegen. Diese Randstreifen ergeben nicht nur eine vorteilhafte Versteifung des Rahmens der ;ilontageplatte, sondern bieten darüber hinaus in einfacher Weise die Möglichkeit, die iontageplatte wahlweise mit dem Schaitschrankinneren zu- oder abgewandten Rahmenflanschen am Schrankgehäuse anzuflanschen.
  • Insbes. können die Randstrei:fen zuminaest an den senkrechten Rahmenflanschen mit Perforationen zum Anschluß zusätzlicher Montageschienen oder kle@@erer Montagetafeln versehen sein. Wird dann die Montageplatte mit dem Schaltschrankinneren zugewandten Rahmenflanschen am Schrankgehäuse montiert, so können die dann auf der Schrankinnenseite der Montageplatte liegenden Randstreifen dazu dienen, auf dieser Seite der Montagetafel zusätzliche Montageschienen oder kleinere Montagetafeln aufzunehmen.
  • In jedem Fall besteht je nach Prt des zum Einsatz kommenden Schaltsystems die Möglichkeit, daß die Montageplatte eine rtickwärtige Abdeckung trägt, die lösbar an den Rahmenflanschen bzw. den andstreifen gehalten ist. Dadurch ist die Hontageplatte auch für Schaltsysteme mit rückseitiger Verdrahtung geeignet und es kann durch die zusätzliche Abdeckung auch allen geforderten Schutzarten Rechnung getragen werden, selbst wenn Aussparungen in der Montageplatte vorhanden sind.
  • Die Montageplatte kann in ihrem Rahmen eine geschlossene Füllung in Form einer Blechtafel aufweisen, wobei die Rahmenflansche bzw. Randstreifen als randseitige Abkantungen der Blechtafel ausgebildet sind. In diesem Fall ist es häufig möglich, ohne zusätzliche rückwärtige Abdeckung auszukomlen, insbes. wenn die Montageplatte mit dem Schrankinneren zugewandten Rahmenflanschen am Schrankgehäuse montiert wird und die Schaltgeräte, Schaltungselemente oder dergl. auf zusätzlichen Montageschienen bzw. kleineren Montagetafelrx antrcordnet sind, die an den Randstreifen sitzen. Es besteht im Rahmen de r-indung aber auch die Möglichkeit, daß die Montageplatte nach Art eines Schaltgerüstes in ihrem Rahmen offen ist oder Aussparungen aufweist, und daß die Öffnungen bzw. Aussparungen durch randseitig am Rahmen der Isiontageplatte gehaltene Montage schienen überbrückt sind. In diesem Fall wird allerdings eine zusätzliche rückwärtige Abdeckung der Montageplatte unvermeidbar sein.
  • Sind auf dem Schal L schrank Tragösen vorgesehen, so empfiehlt es sich nach der Erfindung, die hinteren Ösen am oberen horizontalen Rahmenflansch der Montageplatte anzuordnen, was beim Transport eine sehr gunstige Gewichtsaufnahme ergibt, da das vergleichsweise große Gewicht der bestückten Montageplatte unmittelbar in die Tragösen eingeleitet wird, das Schrankgehäuse selbst also weitgehend belastungsfrei bleibt.
  • Im folgenden wird die Erfindung an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert; es zeigen: C'ig. 1 einen Schaltschrank nach der Erfindung in der Ausführung als Reihenschrank in einer scnrcg von oben hinten gesehenen Explosivdarstellung, Fig. 2 eine weitere Ausführungsform des Schaltschrankes nach der Erfindung in einer perspektivischen Darstellung schräg von oben vorn mit teilweise weggebrochenen Schrankteilen zur besseren Darstellung des Schrankinneren, Fig. 3 die Montageplatte der Schaltschränke nach den Fig. 1 und 2 in gegenüber diesen Figuren vergrößerter perspektivischer Darstellung, gegen die Rückseite gesehen, Fig. 4 eine Montageplatte in einer Darstellung e.asprechend Fig. 3 in einer weiteren erfincungsgemäßen Ausführungsform, jedoch gegen die lnnenseite gesehen.
  • Der in den Fig. 1 und 2 dargestellte Schaltschrank besitzt ein Schrankgehäuse aus einem Gehäuseboden 1 und einer Gehäusedecke 2 mit jeweils Aussparungen 3 zum Einführen von Kabeln und dergl. Der Gehäuseboden 1 und die Gehäusedecke 2 sind an der Schrankvorderseite durch senkrechte Holme 4 verbunden, die mit der Gehäuseboden 1 und der Gehäusedecke 2 eine durch eine nur in Fig. 2 teilweise dargestellte Schranktür 5 verschließbare vordere Schranköffnung 6 ergeben. Die Seitenwände des Schaltschranlçes sind in Fig. í offen, da in der Regel mehrere der dargestellten Schaltschränke nebeneinander gereiht werden. Bei in der Reihe endseitigen Schaltschränken oder bei einzeln zur Aufstellung gelangoenden Schaltschränken der dargestellten Art können die Seitenwände entsprechend Fig. 2 durch Blechtafeln 9 geschlossen weraen, die in die vom Gehäuseboden 1 und der Gehäusedeckc 2 sowie den senkrechten Holmen 4 gebildete Rahmenbffnnn0' 7 eingesetzt werden, wobei in der Ebene der Rahmenöffnung 7 liegende Flansche 8 zur Befestigung der Seitenwandtafeln 9 dienen.
  • Die allgemein mit 10 oezeichnete Montageplatte oesitzt einen randseitigen Rahmen aus zur Ebene der Montageplatte senkrechten Rahmenflanschen 11 und bildet unmittelbar die Rückwand des Schrankgehäuses.
  • Dazu ist das Schrankgehäuse mit seinem Boden 1 und seiner Decke 2 an die Montageplatte 10 längs ihres unteren bzw. oberen horizontalen Randes lösbar, beispielsweise mittels Schrauben in Löchern 12 an geschlossen. Die Rahmenflansche 11 dieser beiden horizontalen Ränder sind mit dem Gehäuseboden 1 und der Gehäusedecke 2 außenseitig im wesentlichen bündig, ebenso die Rahmenflansche 11 an den senkrechten Rändern der Montageplatte 10 mit den Seitenwänden des Schrankgehauses. Im Ergebnis stoßen nebeneinander gereihte Schränke der dargestellten Art nicht nur am Gehäuseboden 1 und an der Gehausedecke 2 sowie an den senkrechten Holmen 4 aneinander, sondern auch an den Rahmenflanschen 11 der die Rückwand des Schrankgehäuses bildenden Montageplatte 10.
  • Die Rahmentlansche 11 der Montageplatte 10 besitzen Randstreifen 13, die in einer allen Randstreifen 13 gemeinsamen, zur Montageplatte 10 parallelen Ebene liegen. Diese Randstreifen 13 ergeben einerseits eine zusätzliche Versteifung des Rahmens der Nontageplatte 10, so daß sich für den Rahmen der "ontageplatte ein im wesentlichen U-förmiges Profil ergibt, wie es besonders aus den Fig. 3 und 4 ersichtlicn ist. Andererseits können die Randstreifen 13 auch eine in Fig. 4 dargestellte Perforierung 14 ufisen, die zum Anschluß zusätzlIcher, nicht dargeszellter ,.ontageschienen oder kleinerer Montagetafeln dienen kann, wenn - wie es im Beispiel der Fig. 4 gedacht ist, - die Mon"agewand 10 mit zur Schrankinnenseite nin gewandten Rahmenflansche 11 am Schranenäse angeschraubt wird. Die Randstreifen 13 liegen dann auf der Schrankinnenseite der Montageplatte 10, so dal3 die horizontalen Rahmenstreifen 13 mittels der Löcher 12 zum Anflanschen der Montageplatte 10 am Gehäuseboden 1 bzw. der Gehausedecke 2 dienen können.
  • Auch die in Fig. 3 gezeigte Montageplatte 10 kann entgegen der in den rig. 1 und 2 dargestellten Weise mit zum Schrank inneren gewandten Rahmenflanschen 11 am Schrankgehäuse montiert werden, so daß die Randstreifen 13 auf der Schrankinnenseite der Montageplatte 10 liegen. Im Ergebnis können Montageplatten 10, die Randstreifen 13 der beschriebenen Art besitzen, in zwei jeweils durch Wendung um 180° ineinander übergehenden Lagen, je nach Erfordernissen des verwendeten Schaltsystems mit vorder- oder rückseitiger Verdrahtung, am Schaltgehäuse montiert werden. Dabei kann die Montageplatte 10 entsprechend der Ausführungsform nach den Fig. 1 bis 3 eine geschlossene Füllung in ihrem Rahmen in Form einer Blechtafel 15 aufweisen, wobei die Rahmenflansche 11 bzw. Randstreifen 13 als randseitige Abkantungen der Blechtafel 15 ausgebildet sind. Es besteht aber auch die in Fig. 4 gezeigte Möglichkeit, die Montageplatte 10 in ihrem Rahmen offen zu gestalten oder zumindest mit großflächigen Aussparungen zu versehen, wobei die Rahmenöffnung bzw. die Aussparungen durch an den perforierten Randstreifen 13 der Montageplatte 10 gehaltene, in der Zeichnung nicht dargestellte Montageschienen oder kleinere Montagetafeln überbrückt sind.
  • Ergeben sich durch die Anordnung der Schaltgeräte, Schaltungselemente oder aergl. Durchbriche oder Aussparungen in der Montageplatte 10, also in der Blechtafel 15, oder wird eine in ihrem Rahmen offene Nontageplatte 10 entsprechend Fig. 4 verwendet, kann die Montageplatte 10 mit einer aus Fig. 2 ersichtlichen rückwärtigen Abdeckung 16 versehen werden, die leicht und schnell lösbar an den Rahmenflanschen 11 bzw. den Randstreifen 13 gehalten ist.
  • Die Figuren zeigen ijil übrigen den Fall von auf dem Schaltschrank vorgesehenen ragösen. Die dabei hinteren Ösen sind am oberen horizontalen Rahmenflansch 11 der Montageplatte 10 angeordnet, um eine günstige unmittelbare Krafteinleitung des verhältnismäßig großen Gewichts der fertig bestückten Montageplatte in die hintere Tragösen zu ermöglichen. In der Zeichnung sind diese hinteren Tragösen selbst nicht dargestellt, lediglich ihre Befestigungsaufnahmen 17 im Rahmenflansch 11.
  • Je nach Schutzart besteht im übrigen die Möglichkeit, die Montageplatte 10 direkt oder unter Zwxchenlage eines Dichtungsstreifens 18 (Fig.1) mit dem Gehäuseboden 1 bzw. der Gehäusedecke 2 zu verschrauben.
  • - L e e r s e i t e -

Claims (7)

  1. Ansprüche: Schaltschrank mit einer am Schrankgehäuse gehalten nen Nontageplatte zum anbringen von Schaltgeräten, Schaltungselementen, Kabelkanälen und dergl. direkt oder indirekt mittels Montageschienen oder kleinerer Montagetafeln, wobei die Montageplatte einen randseitigen Rahmen aus zur Ebene der Montageplatte senkrechten Rahmenflanschen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (1G) die RücK-wand des Schrankgehäuses bildet, das mit seinen Boden (1) und seiner Decke (2) an die fion-ageplze (10) längs ihres unteren bzw. oberen horizontalen Randes lösbar angeschlossen ist, wobei die Rahmenflansche (11) dieser Ränder mit den Boden (1) und der Decke (2) des Schrankgehäuses und die Rahmen flansche (11) an den senkrechten Rändern der Montageplatte (10) mit den Seitenwänden des Schrankgehäuses Jeweils außenseitig im wesentlichen bündig sind.
  2. 2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gehennzeichnet, daß die Rahmenflansche (11) der Montageplatte (10) Randstreifen (13) aufweisen, die in einer allen Randstreifen (13) gemeinsamen, zur MontageplaGte (13) parallelen Ebene liegen.
  3. 3. Schaltschrank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (13) zumindest an den senkrechten Rahmenflanschen (11) mit Perforationen (14) zum Anschluß zusätzlicher Montageschienen oder kleinerer Montagetafeln versehen sind.
  4. 4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (10) eine rückwärtige Abdeckung (16) trägt, die lösbar an den Rahmenflanschen (11) bzw. den Randstreifen (13) gehalten ist.
  5. 5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (10) in ihrem Rahmen eine geschlossene Füllung in Form einer Blechtafel (15) aufweist und die Rahmenflansche (11) bzw. Randstreifen (13) als randseitige Abkantungen der Blechtafel (15) ausgebildet sind.
  6. 6. Schaltscllrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Montageplatte (10) nach Art eines Schaltgermstes in ihrem Rahmen offen ist oder Aussparungen aufweist, und die Offnungen bzw. Aussparungen durch randseitig am Rahmen der Nontageplatte (10) gehaltene Montageschienen überbrückt sind.
  7. 7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei auf dem Schaltschrank vorgesehenen Tragösen die hinteren Ösen am oberen horizon-alen Rahmenflansch (11) der Montageplatte (10) angeordnet sind.
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