DE20116420U1 - Rucksack - Google Patents
RucksackInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A45—HAND OR TRAVELLING ARTICLES
- A45F—TRAVELLING OR CAMP EQUIPMENT: SACKS OR PACKS CARRIED ON THE BODY
- A45F3/00—Travelling or camp articles; Sacks or packs carried on the body
- A45F3/04—Sacks or packs carried on the body by means of two straps passing over the two shoulders
-
- A—HUMAN NECESSITIES
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Landscapes
- Portable Outdoor Equipment (AREA)
- Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
Description
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Beschreibung:
Rucksack
Rucksack
Die Erfindung betrifft einen auf dem Rücken zu tragenden Rucksack, insbesondere für die Jagd, mit einer Öffnung, die durch eine Decklasche verschließbar ist, welche sich in geschlossenem Zustand zumindest teilweise "! ; über die vom Rücken des Trägers abgewandte Seite des Rucksacks erstreckt
und eine erste Farbe auf ihrer ersten Seite und eine zweite Farbe auf ihrer / zweiten Seite aufweist.
In aller Regel ist die Haupttasche eines Rucksacks durch eine in der Tragposition oben liegende Öffnung zugänglich. Diese Öffnung ist durch eine Decklasche abgedeckt, welche mit einem Verschlußmittel festlegbar und zum Eingreifen in den Rucksack lösbar ist. Die Decklasche erstreckt sich zumindest teilweise über die im Tragzustand vom Rücken des Trägers abgewandte Seite des Rucksacks.
Üblicherweise sind Rucksäcke einfarbig ausgebildet. Dabei wird insbesondere bei Jagdrucksäcken auf eine unauffällige Farbe geachtet, die sich möglichst nicht optisch von dem Blattwerk im Wald absetzt. Vorzugsweise haben Jagdrucksäcke eine olivgrüne oder dunkelbraune Farbe.
Die bekannten Rucksäcke weisen insbesondere bei der einfarbigen Ausbildung in einer Tarnfarbe den Nachteil auf, daß sie optisch schlecht wahrnehmbar sind. Hierdurch wird die Gefahr erhöht, von einem Fahrzeugführer im Straßenverkehr oder von einem im gleichen Revier jagenden Jäger übersehen zu werden.
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Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Rucksack derart weiterzubilden, daß durch den Träger bei Bedarf seine optische Auffälligkeit verbesserbar ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Decklasche von dem Rucksack lösbar und in zwei verschiedenen Lagen an dem Ruck-
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sack befestigbar ist, so daß sie wahlweise mit ihrer ersten oder mit ihrer zweiten Seite nach außen weist.
So kann gemäß der Erfindung die Decklasche verwendet werden, um die 5 optische Erkennbarkeit des Rucksacks, beispielsweise durch Fahrzeugführer im Straßenverkehr oder wenn mehrere Jäger in einem Revier sind, zu erhöhen. Insbesondere bei Gesellschaftsjagden ist seitens der Berufsgenossenschaft vorgeschrieben, daß der Durchgehschütze farblich erkennbar sein muß, um Unfälle zu vermeiden. Wenn der Durchgehschütze also eine rote Weste trägt, wird diese rückseitig durch einen üblichen Rucksack verdeckt. Ein Rucksack gehört jedoch zu den notwendigen Ausrüstungsstücken eines Schützen. Bei Verwendung des erfindungsgemäßen Rucksacks kann der Durchgehschütze einfach die Decklasche mit der zweiten Seite nach außen an dem Rucksack befestigen, wobei diese zweite Seite - wie weiter unten beschrieben - eine signalrote oder orangene Farbe aufweisen kann und auch rückseitig die farbliche Erkennbarkeit des Durchgehschützen sicherstellt. Wenn es nicht mehr erforderlich ist, daß der Schütze farblich erkennbar ist, kann die Decklasche wieder gewendet werden, so daß der Rucksack sein ursprüngliches Erscheinungsbild erhält.
Ist die verbesserte optische Erkennbarkeit gewünscht, muß der Träger des Rucksacks lediglich die Decklasche lösen und derart wieder befestigen, daß die zweite Seite mit der zweiten Farbe nach außen weist, wobei die zweite Farbe einen Kontrast zur ersten Farbe aufweist. Die erste Farbe entspricht vorzugsweise der Grundfarbe des Rucksacks. Durch den Farbkontrast ist die Sichtbarkeit des Rucksacks erhöht. Wünscht der Träger dagegen, daß die erste Farbe der Lasche sichtbar ist, damit der Rucksack möglichst unauffällig ist, muß die Lasche lediglich vom Rucksack entfernt, gewendet und wieder befestigt werden. _,. ■ ..:
Insbesondere ist die erste Farbe - wie erwähnt - die Grundfarbe des Rucksacks. Bei einem Jagdrucksack wird als erste Farbe eine Tarnfarbe mit vorzugsweise braunen und olivgrünen Farbtönen verwendet.
Zur Optimierung der Sichtbarkeit des Rucksacks weist die zweite Seite der Decklasche vorzugsweise eine Signalfarbe wie Orange oder Gelb auf. Alternativ oder zusätzlich kann die zweite Seite der Decklasche auch mit
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reflektierenden Elementen, insbesondere mit Licht reflektierenden Textilstoffen oder sogenannten Katzenaugen besetzt sein.
Zur lösbaren Befestigung der Decklasche an dem Rucksack sind vorzugsweise im oberen Bereich des Rucksacks nahe dem Rücken des Trägers Befestigungsvorrichtungen angeordnet, mit denen die Decklasche lösbar in zwei Positionen befestigt werden kann. In der ersten Position weist die erste Seite nach außen und in der zweiten Position die zweite Seite.
Gemäß einer ersten Aus führung s form der Erfindung bestehen die Befestigungsvorrichtungen aus Druckknöpfen. Mindestens ein Druckknopf, vorzugsweise eine Reihe von zwei oder drei Druckknöpfen in regelmäßigen Abständen, verbinden die Decklasche mit dem Rucksack. Dabei kann in dem oberen, nahe dem Rücken des Trägers liegenden Bereich des Rucksacks ein Textilstreifen oder Lederstreifen angeordnet sein, an dem die Aufnahmeteile eines oder mehrerer Druckknöpfe angeordnet sind. Die Steckteile des Druckknopfes mit einem pilzförmigen Zapfen befinden sich an einem ersten Querrand auf der ersten Seite der Decklasche und am anderen Querrand auf der zweiten Seite der Decklasche. Auf der von dem Rücken abgewandten Seite des Trägers sind ebenfalls Druckknopf-Aufnahmeteile angeordnet, die die zapfenrartigen Steckteile des Druckknopfes an einem der Querränder der Decklasche aufnehmen. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, daß zum Öffnen der Decklasche wahlweise die oberen Druckknöpfe oder die unteren Druckknöpfe schnell gelöst werden können. Nachteilig ist allerdings, daß sich Druckknöpfe insbesondere mit fortschreitendem Alter unerwünscht öffnen, so daß die Gefahr besteht, daß die Decklasche verloren geht.
Alternativ zu den Druckknopfverschlüssen können wendbare Reißverschlüsse verwendet werden.
Vorzugsweise werden insbesondere bei Jagdrucksäcken Decklaschen verwendet, welche auf traditionelle Weise mit einem herkömmlichen Riemenverschluß zu verschließen sind. In diesem Fall weist der obere Rand der Decklasche eine wendbare Reißverschlußanordnung auf, welche die Befestigung wahlweise mit der ersten und der zweiten Seite nach außen weisend ermöglicht. Der Riemen der Decklasche sollte symmetrisch zu seiner mittleren Längsachse ausgebildet und in der Mitte der Decklasche
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befestigt sein, so daß er in beiden Befestigungspositionen der Decklasche mit der gleichen Schnalle in der Mitte der Rückseite des Rucksacks verbunden werden kann.
Wenn die an der Decklasche befestigte Krampenreihe des Reißverschlusses an einem Ende ein Einfädelstück und am anderen Ende einen Anschlag für den Schieber des Reißverschlusses aufweist, sollten zwei zueinander parallele Krampenreihen eines Reißverschlusses an der Deckleiste befestigt werden, deren Einfädelstücke jeweils auf der anderen Seite liegen.
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Nachfolgend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben. Die Zeichnungen zeigen in:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die im Tragzustand vom Rücken des Trägers abgewandte Rückseite eines Rucksacks,
Fig. 2 die Draufsicht auf die Vorderseite des Rucksacks aus Fig. 1 mit den Tragriemen, welche im Tragzustand gegen den Rücken des Trägers anliegt,
Fig. 3 eine entlang der Schnittlinie HI-III in Fig. 2 geschnittene Darstellung des Rucksacks,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des oberen Abschnitts der
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung des oberen Abschnitts der
Vorderseite des Rucksacks mit gelöster Decklasche und
Fig. 5 eine Ansicht der Decklasche aus Fig. 4 gemäß der Linie V-V.
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Fig. 5 eine Ansicht der Decklasche aus Fig. 4 gemäß der Linie V-V.
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Der in den Figuren dargestellte Rucksack 1 besteht im wesentlichen aus einem geschlossenen Beutel aus textilem Stoff mit einer im Tragzustand hinten liegenden Rückseite 2, welche von dem Rücken des Trägers abgewandt ist, und mit einer Vorderseite 3,.an der die Tragriemen 4,5 befestigt sind. Mindestens einer der Tragriemen 5 weist einen leicht lösbaren Hakenverschluß 6 auf, der das Umhängen des Rucksacks 1 erleichtert. Auf der Rückseite 2 des Rucksacks 1 sind zwei Zusatztaschen 7 angeordnet, welche jeweils Decklaschen 8 aufweisen, die mittels Verschlußriemen 9 und Schnallen 10 verschießbar sind. In einer alternativen Ausführungsform können auch diese Decklaschen 8 wendbar ausgebildet werden, um die Sichtbarkeit des Rucksacks 1 zu erhöhen.
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In der in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsform ist lediglich die große Decklasche 11 wendbar ausgebildet, welche die Haupttasche des Rucksacks 1 verschließt. Auch die Hauptlasche 11 ist mittels eines Verschlußriemens 9, der in der Mitte des unteren Randes der Hauptlasche 11 befestigt ist, und einer Schnalle 10 auf der Rückseite 2 des Rucksacks 1 verschlossen. Die Decklasche 11 weist auf ihrer in Fig. 1 nach außen gerichteten ersten Seite 12 die gleiche Struktur wie der Rest des Rucksacks 1 auf. Bei der bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Jagdrucksacks 1 besteht die erste Seite 12 der Decklasche 11 aus textilem Material in olivgrüner Farbe.
Die zweite Seite 13 der Decklasche 11 besteht dagegen aus grell orangefarbenem Kunststoff.
Wie insbesondere in Fig. 2 ersichtlich, ist die Decklasche 11 mittels eines Reißverschlusses 14 am oberen Bereich der dem Rücken des Trägers zugewandten Vorderseite 3 des Rucksacks 1 befestigt. Ein Reißverschluß 14 besteht aus zwei Krampenreihen 16 und 17,18, welche an einem Textilband nebeneinanderangeordnete Krampen aufweisen, die auf einer Seite konkav und auf der anderen Seite konvex ausgebildet sind. Durch einen Schieber 23 werden die Krampen der beiden Krampenreihen 16 und 17,18 fest miteinander verzahnt, so daß die konkave Seite einer Krampe der ersten Krampenreihe 16 gegen die konvexe Seite einer Krampe der zweiten Krampenreihe 17,18 anliegt und umgekehrt. Üblicherweise weist die erste Krampenreihe 16 den Schieber auf. Die zweite Krampenreihe 17,18 weist ein Einfädelstück 19,20 sowie einen Endanschlag oder eine Vernähung der Krampenreihe mit dem Trägermaterial auf, wodurch das Abziehen es Schiebers 23 von dieser Krampenreihe 17,18 vermieden wird.
Die an dem Rucksack 1 befestigte Krampenreihe 16 des Reißverschlusses 14 ist mit einer Verstärkungseinlage 15 verbunden, an der auch die Tragriemen 4,5 befestigt sind.
Der obere Rand der Decklasche 11 weist zwei zueinander parallele Krampenreihen 17,18 auf. Wie in Fig. 5 erkennbar, sind die beiden Krampenreihen 17,18 an der Decklasche 11 derart befestigt, daß ihre Einfädelstücke 19, 20 zu gegenüberliegenden Seitenrändern der Decklasche 11 hin weisen.
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Zum Öffnen der Decklasche 11 wird der in Fig. 3 verschlossen dargestellte Riemenverschluß geöffnet. Dazu wird der Dorn 21 aus dem Loch im Riemen 9 herausgezogen und der Riemen 9 aus der Schnalle 10 entfernt. Dabei ist die Decklasche 11 weiterhin fest mit dem Rucksack 1 über den Reißverschluß 14 verbunden.
Während der Jagd wird die Decklasche 11 - wie in Fig. 1 erkennbar vorzugsweise mit der tarnfarbenen ersten Seite 12 nach außen an dem Rucksack 1 angebracht. Wenn der Träger des Rucksacks für Personen wie Kraftfahrer oder andere Jäger besser sichtbar sein will, kann er - wie in Fig. 4 dargestellt - durch Öffnen des Reißverschlusses 14 die Decklasche 11 vom Rucksack 1 vollständig abtrennen. Die Decklasche 11 kann - wie in Fig. 5 erkennbar - um 180° gedreht und anschließend wieder am Rucksack 1 befestigt werden. Nach dem Wenden der Decklasche 11 ist deren aus einer grell orangefarbenen Plastikschicht bestehende zweite Seite 13 nach außen gewendet. Somit ist die Decklasche 11 des Rucksacks 1 optisch gut erkennbar und erhöht die Sicherheit des Trägers des Rucksacks im Straßenverkehr.
Wie bei Rucksäcken nach dem Stand der Technik weist der erfindungsgemäße Rucksack 1 neben den Tragriemen 4,5 eine Tragschlaufe 22, die mit der Hand ergriffen werden kann, an seinem oberen Ende als alternatives Tragmittel auf. Die Tragschlaufe 22 ist ebenfalls wie die Riemen 4,5 oder die Krampenreihe 16 des Reißverschlusses 14 an der Verstärkungseinlage 15 befestigt.
K01GÜ13"
Bezugszeichenliste:
| 1 | Rucksack | |
| 2 | Rückseite des Rucksacks | |
| 5 | 3 | Vorderseite des Rucksacks |
| 4 | Tragriemen | |
| 5 | Tragriemen | |
| 6 | Hakenverschluß | |
| 7 | Zusatztasche | |
| 10 | 8 | Decklasche |
| 9 | Verschlußriemen | |
| 10 | Schnalle | |
| 11 | Decklasche | |
| 12 | erste Seite der Decklasche | |
| 15 | 13 | zweite Seite der Decklasche |
| 14 | Reißverschluß | |
| 15 | Verstärkungseinlage | |
| 16 | Krampenreihe | |
| 17 | Krampenreihe | |
| 20 | 18 | Krampenreihe |
| 19 | Einfädelstück | |
| 20 | Einfädelstück | |
| 21 | Dorn | |
| 22 | Tragschlaufe | |
| 25 | 23 | Schieber |
Claims (11)
1. Auf dem Rücken zu tragender Rucksack (1), insbesondere für die Jagd, mit einer Öffnung, die durch eine Decklasche (11) verschließbar ist, welche sich in geschlossenem Zustand zumindest teilweise über die vom Rücken des Trägers abgewandte Seite (2) des Rucksacks (1) erstreckt und eine erste Farbe auf ihrer ersten Seite (12) und eine zweite Farbe auf ihrer zweiten Seite aufweist (13), dadurch gekennzeichnet, daß die Decklasche (11) von dem Rucksack (1) lösbar und in zwei verschiedenen Lagen an dem Rucksack (1) befestigbar ist, so daß sie wahlweise mit ihrer ersten Seite (12) oder mit ihrer zweiten Seite (13) nach außen weist.
2. Rucksack (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Farbe auf der ersten Seite (12) der Decklasche (11) eine Tarnfarbe, vorzugsweise mit braunen und olivgrünen Farbtönen, ist und daß die zweite Farbe auf der zweiten Seite (13) der Decklasche (11) eine Signalfarbe, vorzugsweise mit orangen oder gelben Farbtönen, ist.
3. Rucksack (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Seite (13) der Decklasche (11) zumindest teilweise mit einer lichtreflektierenden Oberfläche versehen ist.
4. Rucksack (1) nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Bereich des Rucksacks (1) nahe dem Rücken des Trägers ein Befestigungsmittel (14) zur lösbaren Befestigung eines oberen Randes der Decklasche (11) angeordnet ist.
5. Rucksack (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel ein erstes Teil mindestens eines Druckknopf-Verschlusses ist.
6. Rucksack (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Decklasche sowohl am oberen als auch am unteren Rand mindestens ein zweites Teil des Druckknopf-Verschlusses aufweist.
7. Rucksack (1) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf der vom Rücken des Trägers abgewandten Seite (2) des Rucksacks (1) ebenfalls ein erstes Teil mindestens eines Druckknopf-Verschlusses angeordnet ist.
8. Rucksack (1) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Befestigungsmittel eine erste Krampenreihe (16) eines Reißverschlusses (14) ist.
9. Rucksack (1) nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Rand der Decklasche (11) ein Paar paralleler Krampenreihen (17, 18), deren Einfädelstücke jeweils an gegenüberliegenden Seiten liegen, oder eine wendbare Krampenreihe eines Reißverschlusses (14) angeordnet ist.
10. Rucksack (1) nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Rand der Decklasche ein erstes Verschlußmittel (9) angeordnet ist, welches wendbar an einem komplementären Verschlußmittel (10) auf der vom Rücken des Trägers abgewandten Seite (2) des Rucksackes (1) befestigbar ist.
11. Rucksack (1) nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das erste Verschlußmittel ein Riemen (9) mit Löchern ist und das komplementäre Verschlußmittel eine Schnalle (10) mit durch eines der Löcher zu steckendem Dorn (21) ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20116420U DE20116420U1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Rucksack |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20116420U DE20116420U1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Rucksack |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20116420U1 true DE20116420U1 (de) | 2002-01-10 |
Family
ID=7962571
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20116420U Expired - Lifetime DE20116420U1 (de) | 2001-10-08 | 2001-10-08 | Rucksack |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20116420U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007036518A1 (de) * | 2007-08-02 | 2008-11-27 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung | Trageeinrichtung für medizinischen Notfallsatz |
| CN102726911A (zh) * | 2012-07-06 | 2012-10-17 | 常熟市支塘镇新盛技术咨询服务有限公司 | 运动型书包 |
-
2001
- 2001-10-08 DE DE20116420U patent/DE20116420U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007036518A1 (de) * | 2007-08-02 | 2008-11-27 | Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium der Verteidigung, vertreten durch das Bundesamt für Wehrtechnik und Beschaffung | Trageeinrichtung für medizinischen Notfallsatz |
| CN102726911A (zh) * | 2012-07-06 | 2012-10-17 | 常熟市支塘镇新盛技术咨询服务有限公司 | 运动型书包 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020214 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20041221 |
|
| R157 | Lapse of ip right after 6 years |
Effective date: 20080501 |