DE20007744U1 - Overall - Google Patents
OverallInfo
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A41—WEARING APPAREL
- A41D—OUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
- A41D13/00—Professional, industrial or sporting protective garments, e.g. surgeons' gowns or garments protecting against blows or punches
- A41D13/02—Overalls, e.g. bodysuits or bib overalls
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
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- Physical Education & Sports Medicine (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Details Of Garments (AREA)
Description
G1710100
LL&L Mode Fabrication GmbH +Co.
D-73277 Owen/Teck
D-73277 Owen/Teck
Overall
Die Erfindung betrifft einen Overall gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Derartige Overalls bestehen aus einem Jackenteil, welches einstückig mit zwei anschließenden Hosenbeinen ausgebildet ist. Das Jackenteil weist einen Kragen mit einer Kragenöffnung auf.
Die so ausgebildeten Overalls werden als Arbeitskleidung, insbesondere aber auch als Freizeit- und Sportbekleidung verwendet. Insbesondere haben Overalls als Skianzüge weite Verbreitung gefunden. Vorteilhaft hierbei ist, dass durch die einteilige Ausbildung von Jackenteil und Hosenbeinen bei einem Sturz eines Skifahrers Eindringen von Schnee in die Kleidung weitgehend verhindert wird. Zudem wird durch die einteilige Ausbildung des Jackenteils und der Hosenbeine ein effizienter Kälteschutz erhalten.
Nachteilig bei derartigen Overalls ist jedoch deren relativ aufwendige Handhabung. Insbesondere das Ankleiden und Ausziehen eines derartigen Overalls ist mit einem unerwünschten Aufwand verbunden.
Der Overall weist hierzu typischerweise ein als Reißverschluss ausgebildetes Verschlussmittel auf.
Der Reißverschluss verläuft in der Mitte der Vorderseite des Jackenteils des Overalls. Der Reißverschluss läuft dabei vom unteren Rand des Jackenteils zu seinem oberen Rand hin und mündet am Kragen aus.
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Zum Ausziehen eines Overalls wird von der betreffenden Person der Reißverschluss nach unten gezogen, so dass die Person aus den Ärmeln des Overalls schlüpfen kann. Dann schlüpft die Person aus den Hosenbeinen des Overalls.
Nachteilig hierbei ist, dass während des Ausziehens des Overalls die Person ihre Schuhe ebenfalls ausziehen muss, da ansonsten die Hosenbeine des Overalls nicht ausgezogen werden können. Dasselbe gilt auch beim Anziehen des Overalls.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Overall der eingangs genannten Art so auszubilden, dass dieser insbesondere beim Ankleiden und Auskleiden einfach handhabbar ist.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Vorteilhafte Ausführungsformen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
Der erfindungsgemäße Overall weist zwei jeweils über dessen gesamte Länge verlaufende lösbare Verschlussmittel auf, die vorzugsweise von Reißverschlüssen gebildet sind und an der Vorderseite des Overalls angebracht sind.
Dabei münden die ersten Verschlussmittel an der Kragenöffnung und am unteren Rand des ersten Hosenbeines aus, während die zweiten Verschlussmittel an der Kragenöffhung und am unteren Rand des zweiten Hosenbeines ausmünden.
Der wesentliche Vorteil des erfindungsgemäßen Overalls besteht darin, dass das Anziehen und Ausziehen des Overalls bewerkstelligt werden kann, ohne dass die betreffende Person hierzu die Schuhe ausziehen muss. Hierzu schlüpft die Person bei geöffneten Verschlussmitteln in den Overall. Dabei liegt nicht nur der Brustbereich des Jackenteils des Overalls offen, sondern auch die beiden Hosenbeine. Die Person legt die geöffneten Hosenbeine um ihre Beine,
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nachdem sie in die Ärmel des Overalls geschlüpft ist. Dann werden die Verschlussmittel über die gesamte Länge des Overalls geschlossen.
Vorzugsweise werden dabei die als Reißverschlüsse ausgebildeten Ver-Schlussmittel durch Hochziehen der Griffe der Reißverschlüsse bis zum Kragen des Overalls geschlossen.
Die Verwendung des erfindungsgemäßen Overalls ist insbesondere im Sport- und Freizeitbereich vorteilhaft. Beispielsweise kann der Overall als Schutzkleidung bei einer Jagd verwendet werden. Dabei wird typischerweise der Overall im Freien angezogen und über einen Sportdress oder Straßenkleidung übergezogen. Mit dem erfindungsgemäßen Overall kann dann ein umständliches An- und Ausziehen der Schuhe beim An- und Ausziehen des Overalls vermieden werden.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Figur 1: Schematische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Overalls.
Figur 2: Schematische Darstellung eines zweiten Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Overalls.
Die Figuren 1 und 2 zeigen schematisch eine Draufsicht auf die Vorderseiten zweier Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Overalls 1. Der Overall 1 kann als Anzug für Kinder oder Erwachsene ausgebildet sein.
Der Overall 1 kann prinzipiell als Arbeitskleidung oder dergleichen verwendet werden. Bei den dargestellten Ausführungsbeispielen handelt es sich um einen Overall 1 für den Sport- und Freizeitbereich. Dieser Overall 1 kann dabei insbesondere als Ski-Overall oder als Schutzkleidung für Fischer ausgebildet sein.
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Im vorliegenden Fall wird der Overall 1 als einteiliger Jagdanzug verwendet, der beispielsweise über einen Sportdress oder Straßenkleidung übergezogen wird.
Der Overall 1 besteht im wesentlichen aus einem Jackenteil 2 sowie zwei an dessen Unterseite anschließenden Hosenbeinen 3, wobei die Hosenbeine 3 und das Jackenteil 2 einstückig ausgebildet sind. Das Jackenteil 2 weist zwei Ärmel 4 sowie an seiner Oberseite einen Kragen 5 mit einer Kragenöffnung 6 auf.
Der Kragen 5 ist weit über die Schulterpartie des Jackenteils 2 nach oben gezogen, so dass der geschlossene Kragen 5 den Mund- und Nasenbereich der den Overall 1 tragenden Person schützt.
Im unteren Bereich des Kragens 5 ist der Ansatz der Kapuze 7 befestigt, die vorzugsweise vor dem Kragen 5, beispielsweise durch Verzurren des Kragens 5 mittels eines nicht dargestellten Bandes oder dergleichen, geschlossen werden kann.
Die so den Kragen 5 teilweise umschließende Kapuze 7 schützt die Person vor Regen, Schnee und Wind. Die Kapuze 7 ist vorzugsweise mittels einer nicht dargestellten Knopfleiste oder einem Reißverschluss 8 lösbar vom Kragen 5 befestigt. Prinzipiell kann die Kapuze 7 auch am Kragen 5 festgenäht sein.
Erfindungsgemäß weisen die in den Figuren 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiele des Overalls 1 jeweils zwei lösbare Verschlussmittel auf. Die Verschlussmittel sind dabei vorzugsweise als Reißverschlüsse 8 ausgebildet, wobei jeder Reißverschluss 8 zu dessen Betätigung einen Griff 9 aufweist. Prinzipiell können die Verschlussmittel auch als Knopfleisten oder Druckknopfleisten ausgebildet sein.
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Die Reißverschlüsse 8 befinden sich an der Vorderseite des Overalls 1 und verlaufen symmetrisch zu der in Längsrichtung des Overalls 1 verlaufenden
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Symmetrieebene, wobei auch der gesamte Overall 1 im wesentlichen symmetrisch zur Symmetrieebene ausgebildet ist.
Die beiden Reißverschlüsse 8 verlaufen jeweils über die gesamte Länge des Overalls 1. Der erste Reißverschluss 8 verläuft vom unteren Rand des ersten Hosenbeines 3 bis zur Kragenöffhung 6. Der zweite Reißverschluss 8 verläuft vom unteren Rand des zweiten Hosenbeines 3 bis zur Kragenöffnung 6. Zum Schutz vor Witterungseinflüssen können nicht dargestellte Laschen vorgesehen sein, die die Reißverschlüsse 8 zumindest teilweise kaschieren.
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Die Reißverschlüsse 8 sind dabei so ausgebildet, dass bei Schließen eines Reißverschlusses 8 dieser vom unteren Rand des jeweiligen Hosenbeines 3 bis zur Kragenöffnung 6 hochgezogen wird. Dementsprechend wird der Reißverschluss 8 zum Öffnen bis zum unteren Rand des Hosenbeines 3 nach unten gezogen. Alternativ können bei dem erfindungsgemäßen Overall 1 auch Zweigweg-Reißverschlüsse verwendet werden.
Bei nach unten gezogenen Reißverschlüssen 8 ist der Overall 1 über deren gesamter Länge längs zweier Öffnungslinien geöffnet.
Zum Ankleiden des Overalls 1 schlüpft die jeweilige Person zunächst in die Ärmel 4 des Jackenteils 2. Der zwischen den Verschlussmitteln liegende Teil der Vorderseite des Jackenteils 2 hängt dabei frei nach unten. Dieser Teil weist die Form eines langgestreckten Steges 10 auf. Dann legt die Person das offen liegende erste Hosenbein 3 von hinten um ihr Bein und schließt den ersten Reißverschluss 8. Dabei greift die Person mit einer Hand den Steg 10 und zieht ihn nach oben, so dass die Bahnen des Reißverschlusses 8 dicht nebeneinander liegen und leicht geschlossen werden können.
Danach wird der zweite Reißverschluss 8 vom zweiten Hosenbein 3 ausgehend auf dieselbe Weise geschlossen, wobei sich in diesem Fall der Steg 10 bereits in seiner Endposition im Brustbereich der Person befindet.
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Um ein reibungsloses Schließen der Reißverschlüsse 8 zu gewährleisten befinden sich die Laschen zum Kaschieren der Reißverschlüsse 8 nicht am Steg 10 sondern an dem Körperteil des Jackenteils 2. Da der Steg 10 manuell an das Körperteil des Jackenteils 2 herangeführt wird, würde eine Lasche am Steg 10 das Schließen des Reißverschlusses 8 erschweren.
Für das Ankleiden des Overalls 1 kann die jeweilige Person ihre Schuhe anbehalten, was auch für das Ausziehen des Overalls 1 gilt. Demzufolge ist ein An- und Ausziehen des Overalls 1 im Freien ohne weiteres möglich.
Insbesondere wird der Overall 1 beim An- und Auskleiden nicht verschmutzt, da sowohl beim Ankleiden als auch beim Auskleiden des Overalls 1 die jeweilige Person während des Öffnens oder Schließens der Reißverschlüsse 8 ihre Arme in den Ärmeln 4 des Jackenteils 2 hat, so dass der Overall 1 nicht frei an der Person hängt. Allein der Steg 10 hängt während des An- und Auskleidens zeitweise frei nach unten, wobei dieser jedoch zur Vermeidung von Verschmutzungen auf den Ansatz zwischen den Hosenbeinen 3 des Overalls 1 gelegt werden kann. Alternativ kann der Steg 10 in eine Hosentasche des Overalls 1 gesteckt werden.
Der zwischen den Verschlussmitteln verlaufende Steg 10 an der Vorderseite des Jackenteils 2 weist über seine gesamte Länge eine Breite auf, die erheblich größer als die Breite der Verschlussmittel selbst ist. Dadurch ist gewährleistet, dass der Steg 10 von der Person einfach aufgegriffen und so positioniert werden kann, dass die Verschlussmittel geschlossen oder geöffnet werden können. Besonders vorteilhaft entspricht dabei die Breite des Stegs 10 einer oder mehrerer Handbreiten.
In einer besonders vorteilhaften Ausfuhrungsform ist der Steg 10 zumindest im Bereich der Hosenbeine 3, vorzugsweise jedoch über seine gesamte Länge versteift. Dies erleichtert die Handhabung des Stegs 10 beim Öffnen und Schließen der Reißverschlüsse 8. Besonders vorteilhaft kann dabei nicht nur der Steg
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10, sondern das gesamte Jackenteil 2 sowie die Hosenbeine 3 versteift sein. Hierzu kann der Overall 1 aus gefutterten oder verstärkten Geweben bestehen. Dabei können insbesondere wasser- und windabweisende Gewebe verwendet werden. Alternativ können anstelle von Geweben auch Gewirke, Gestricke oder Laminate daraus verwendet werden.
Bei dem Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 1 verlaufen die Reißverschlüsse 8 jeweils in der Mitte der Vorderseite des jeweiligen Hosenbeines 3. Im Bereich des Ansatzes der Hosenbeine 3 am Jackenteil 2 verlaufen die Reißverschlüsse 8 längs eines langgestreckten Bogens aufeinander zu. Schließlich verlaufen die Reißverschlüsse 8 im oberen Bereich des Jackenteils 2 im wesentlichen parallel zueinander. Dabei ist der Abstand der Reißverschlüsse 8 an die Breite des Kragens 5 angepasst, so dass die Reißverschlüsse 8 jeweils an den Randbereichen der Vorderseite des Kragens 5 ausmünden.
Vorteilhaft bei dieser Ausführungsform ist zum einen, dass die Reißverschlüsse 8 jeweils in der Mitte der Vorderseite eines Hosenbeines 3 verlaufen und damit während des Schließens und Öffnens leicht für die den Overall 1 tragende Person zugänglich sind.
Die Reißverschlüsse 8 laufen zudem in langgestreckten Bögen im Bereich des Ansatzes der Hosenbeine 3 aufeinander zu. Damit sind die Bahnen der Reißverschlüsse 8 auch in diesen Bereichen nur schwach gekrümmt, so dass dort auch bei schnellem Schließen oder Öffnen der Reißverschlüsse 8 ein Verhaken oder Verkanten nicht zu befürchten ist.
Weiterhin ist vorteilhaft, dass die Reißverschlüsse 8 in den Randbereichen des Kragens 5 ausmünden und nicht in deren Zentrum. Damit befinden sich die Reißverschlüsse 8 und insbesondere deren Griffe 9 außerhalb des Mund- und Nasenbereichs der den Overall 1 tragenden Person, was oftmals als störend empfunden wird.
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Bei dem Ausfuhrungsbeispiel gemäß Figur 2 verlaufen die Reißverschlüsse 8 jeweils im wesentlichen längs einer Geraden. Die Reißverschlüsse 8 münden wieder an den Randbereichen der Vorderseite des Kragens 5 aus. Vom Kragen 5 verlaufen die Reißverschlüsse 8 im wesentlichen in senkrechter Richtung nach unten, durchsetzen dabei das Jackenteil 2 und verlaufen an den inneren Rändern der Vorderseiten der Hosenbeine 3.
Da die Reißverschlüsse 8 auch in diesem Fall an den Vorderseiten der Hosenbeine 3 verlaufen, sind die Reißverschlüsse 8 in diesen Bereichen für die den Overall 1 tragende Person gut zugänglich.
Da die Reißverschlüsse 8 im wesentlichen längs einer Geraden verlaufen, können diese einfach und schnell geöffnet und geschlossen werden, ohne dass die Gefahr eines Verhakens oder Verkantens besteht.
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G1710100
LL&L Mode Fabrication GmbH + Co. D-73277 Owen/Teck
Bezugszeichenliste
| (1) | Overall |
| (2) | Jackenteil |
| (3) | Hosenbein |
| (4) | Ärmel |
| (5) | Kragen |
| (6) | Kragenöfmung |
| (7) | Kapuze |
| (8) | Reißverschluss |
| (9) | Griff |
(10) Steg
Claims (15)
1. Overall mit einem einstückig mit zwei Hosenbeinen ausgebildeten, eine Kragenöffnung ausweisenden Jackenteil, welches mittels lösbarer Verschlussmittel schließbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zwei jeweils über die gesamte Länge des Overalls (1) verlaufende lösbare Verschlussmittel vorgesehen sind, wobei die ersten Verschlussmittel an der Kragenöffnung (6) und am unteren Rand des ersten Hosenbeines (3) ausmünden und wobei die zweiten Verschlussmittel an der Kragenöffnung (6) und am unteren Rand des zweiten Hosenbeines (3) ausmünden.
2. Overall nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel von Reißverschlüssen (8) gebildet sind.
3. Overall nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel an dessen Vorderseite angeordnet sind.
4. Overall nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass dieser und die Verschlussmittel im wesentlichen symmetrisch zu einer in Längsrichtung verlaufenden Symmetrieebene ausgebildet sind.
5. Overall nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel jeweils im wesentlichen längs einer Geraden verlaufen.
6. Overall nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel im Bereich des Jackenteils (2) im wesentlichen parallel verlaufen.
7. Overall nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verschlussmittel an den Randbereichen der Vorderseite der Kragenöffnung (6) ausmünden.
8. Overall nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite des zwischen den Verschlussmitteln verlaufenden Teils des Jackenteils (2) erheblich größer als die Breiten der Verschlussmittel ist.
9. Overall nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der zwischen den Verschlussmitteln verlaufende Teil des Jackenteils (2) einen Steg (10) bildet, dessen Breite an die Breite des Kragens (5) des Jackenteils (2) angepasst ist.
10. Overall nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (10) zumindest im Bereich des Ansatzes der Hosenbeine (3) versteift ist.
11. Overall nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Steg (10) an seinem oberen Rand bei geschlossenen Verschlussmitteln einen Mund- und/oder Atemschutz bildet.
12. Overall nach einem der Ansprüche 2-11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißverschlüsse (8) zu der Kragenöffnung (6) hin schließbar sind.
13. Overall nach einem der Ansprüche 2-12, dadurch gekennzeichnet, dass die Reißverschlüsse (8) mittels Laschen kaschiert sind.
14. Overall nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass dieser eine abnehmbare Kapuze (7) aufweist.
15. Overall nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Kapuze (7) unterhalb des oberen Randes des Kragens (5) befestigt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007744U DE20007744U1 (de) | 2000-04-28 | 2000-04-28 | Overall |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20007744U DE20007744U1 (de) | 2000-04-28 | 2000-04-28 | Overall |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20007744U1 true DE20007744U1 (de) | 2000-07-13 |
Family
ID=7940844
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20007744U Expired - Lifetime DE20007744U1 (de) | 2000-04-28 | 2000-04-28 | Overall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20007744U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13279U1 (de) * | 2012-05-25 | 2013-09-15 | Orain Gmbh | Umwandelbare Regenschutzbekleidung für Radfahrer |
-
2000
- 2000-04-28 DE DE20007744U patent/DE20007744U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT13279U1 (de) * | 2012-05-25 | 2013-09-15 | Orain Gmbh | Umwandelbare Regenschutzbekleidung für Radfahrer |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000817 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: TUSKER CLOTH SYSTEM E.K., DE Free format text: FORMER OWNER: LL & L MODE FABRICATION GMBH + CO., 73277 OWEN, DE Effective date: 20010626 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20030512 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20060425 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20080520 |
|
| R071 | Expiry of right |