DE20114796U1 - Loggia-Balkon-Laubengang-Baukasten-System - Google Patents
Loggia-Balkon-Laubengang-Baukasten-SystemInfo
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-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/003—Balconies; Decks
Landscapes
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- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Steps, Ramps, And Handrails (AREA)
Description
Heinz Koszlat Hamburg,den
Norderreihe 3
22767 Hamburg
22767 Hamburg
Betr.: Loggia-Balkon-Baukastensystem mit Kunststoff-Recycling Platten.
Immer mehr Altbauten,besonders in den Städten, werden heutzutage von Grund auf erneuert bzw. renoviert / modernisiert um eine Rendite abzuwerfen.
Viele dieser Altbauten haben Hinterhöfe,- zum Teil mit schönem Baumbewuchs,- und liegen "mit~derWohnseite~zur-südlichen,südwestroder südöstlichen Riehtung-hin,—viele BautenJiegenmit der Schlafzimmer-Seite in dieser Lage zum eigenen Grundstück (Hinterhof) hin,- so das einer Veränderung der Fassade bautechnisch nichts im Wege steht. Der überwiegende Teil der Bauten / Wohnungen haben keinen Balkon noch eine Loggia! - Es ist deshalb für den Mieter nicht möglich sich individuell mal eben in die Sonne zu setzen bzw. sich den frischen Wind um die Nase wehen zu lassen,-ein paar Blumen anzupflanzen oder auf natürliche Art Wäsche zu trocknen usw. usw.
Um diesem Nachteil /Mißstand auszugleichen,- aber auch um einen Beitrag zur Umweltentsorgung von Kunststoff Müll (Recycling) entgegen zu kommen,- wurde das Loggia-Balkon Baukasten-System erfunden das Stahl und Recycling Kunststoff miteinander verbindetDieses System ermöglicht es,- an Alt,-aber auch an neueren Bauten,- einfach und präzise von Aussen Loggien bzw. Balkone,- geschlossen oder getrennt,- zusätzlich/nachträglich, - ohne großen Aufwand anzubringen.
Die Vorteile liegen auf der Hand:Die sonst so tristen Fassaden sehen damit wie ein „Neubau" aus (bringen Leben ins Spiel),- jeder Mieter hat damit ein kleines Stück Freiheit und Natur,-wie o.b.,- darüber freut sich der Mieter. - darüber freut sich aber auch der Betrachter weil der alte Bau damit einfach „Gut" aussieht,- egal zu welcher Form oder Baustil der Baukörper,-die Wohnblöcke,-, gehören.
Schließlich freut sich auch der Grundeigentümer der Häuser/Bauten,- weil er schneller einen zufriedenen Mieter findet und weil er,- durch diesen zusätzlichen Komfort,- einen höheren Mietpreis verlangen kann durch die anteilige Wohnflächenberechnung und diese Investierung sich schnell amortisiert und die Rendite steigt,- eben so wie der Gesamtwert des Baukörpers.
Da Loggien durchgehend über die gesamte Breite einer Wohnung erstrecken können,- 2/3 zur Wohnfläche hinzugerechnet werden können,- kommt insgesamt zur Investierung eine sehr gute Rendite dabei heraus,, wo bei die Baugenehmigungen einfach und schnell zu erreichen sind da der zusätzlich angebrachte Fassaden - Vorbau und die fertigen Fundament-Elemente sich auf dem eigenen Boden befinden und niemanden beeinträchtigen.
Das gesamte Loggia-Balkon-Baukasten-System besteht aus einem verzinktem Stahlgerüst für die Statik und aus Fußboden und Seiten / Trennwänden aus Recycling-Kunststoffen, mit oder ohne intregierter Bewährung aus Stahl oder Glasfaser in den einzelnen Formstücken ,die sich in das Statik-Gerüst paßgenau einfügen.
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| Beschreibung (1) |
LOGGIA-BALKON-LAUBENGANG-BAUKASTEN-SYSTEM zum nachträglichen Anbau von Loggien,-Balkonen oder Laubengängen an hauptsächlich zu renovierende Altbauten,- als Beispiel beschrieben.
Das System besteht im wesentlichen aus 2 Teilen,-1 tens dem verzinkten Stahlgerüst aus U,-T und Winkeleisen,- die je nach Statik verschieden stark sein können,- hier als Beispiel mit 100x100x10 mm angenommen sind und die mittels Schrauben und Muttern miteinander verbunden werde.
Die mit der „Hauswand" verbundenen, U-förmigen „Aufrichter"sind durch Winkeleisen quer ,von Aufrichter zu Aufrichter,- verbunden.
Die vorderen Aufrichter sind quer mittels T-förmigen Verbindungseisen verbunden,- wo bei der obere T-Balken zur Frontseite (Ansichtsseite) des Balkones oder der Loggia liegt und als „Ableckkante" dient.
Die mit der Hauswand,- mittels Anker,- Keilschrauben oder Dübel,-je nach Gegebenheitverbundenen Aufrichter und Querstücke,- sind mit der vorderen Aufrichter/Querstück-Konstruktion mittels runden 12mm Zugankern durch Verschrauben verbunden.
Der Fußboden und die Seitenwände bestehen aus speziell geformten Teilen aus Stahl-Sichtbeton bzw. Leichtbeton (Gasbeton) o.a. Material.
Für die Boden-Formstücke z. Bsp.,- ist von einer angenommenen Standard Größe von 10x10 cm Seitenlänge und ca. 120 cm Gesamtlänge auszugehen,- wo bei die Endstücke doppelt so breit sind da sie in den Bereich der Seitenwände hineinragen. Diese Bodenstücke sind im groben wie ein doppel T-Träger geformt,- nur mit dickerem Mittelsteg,- wo bei diese aneinander gelegt,- immer Hohlkammern bilden zur Gewichtsersparnis und um Platz für die Zuganker zu haben.
Der ca. 4cm breite Mittelsteg der einzelnen Bodenstücke beinhaltet z. Bsp. zwei profilierte Moniereisen als statische Bruch-Stabilisierung,- einer Unten und einer Oben im Elementbereich (siehe Zeichnung).
Die im groben als doppelt T-Träger ausgebildeten Boden Elemente sind im nach Oben hin liegenden Teil,einseitig, so gearbeitet/geformt,- das diese jeweils,- wie bei einer Treppe,sich aufeinander abstützen und zu liegen kommen und diese sich statisch miteinander verbinden und eine unendliche Einheit bilden,- egal wie die Balkon oder Loggia oder Laubengang-Länge ist.
Die Seitenwände bestehen ebenfalls aus Fertig-Teilen/Elementen,- aus Hohl bzw. Schaum/ Gasbeton o.a. Material in etwa ähnlichen Maßen wie die Bodenstücke,- nur wesentlich leichter da sie keine Last tragen müssen und nur zur Abtrennung zum Nachbarn als Leichtbauwand fungieren.
Diese Seitenwand/Trennwand-Teile werden links und rechts in die U-förmigen Aufrichter ein gepaßt/ eingelegt bis zur gewünschten Höhe,- entweder Brüstungshöhe bei Baikonen oder Vollhöhe bei z. Bsp. Loggien.
Die Fußboden-Formteile laufen schräg zur Vorderkante hin mit Gefalle von ca lern per mtr. und besitzen vorne eine Ausprägung (Rinne) für den Wasserabfang/Wasserablauf.
— weiter 2 —
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- - Beschreibung 2 - -
Die Regenwasser-Abfluß-Fallleitung befindet sich in den Seitenwänden/Trennwänden,- in dem Sinne,- das die einzelnen Wand-Elemente eine ca, 2cm rundumlaufende Nase besitzen, die erstens die Elemente paßgenau verbinden und zweitens das Ablaufrohr von ca. 65 mm Durchmesser bilden,- wo bei dieses links und rechts der Loggia,- der Balkonfläche geschehen kann oder einseitig.
Nach „Unten" hin,- als „Decke" für den unteren Mieter,- sind die Fußboden-Formteile an den Längst-Nähten schräg angeformt / angefahst,- so daß ein „Aussehen" wie mit Bretter-Paneele mit Nut und Feder besteht und die Decke zur Fertigstellung nur noch gestrichen werden muß.
Die Seitenwände/Trennwände müssen zur Fertigstellung nur noch mit einem z.Bsp. Kunststofr7Spachtelputz o. ä. abgezogen werden,- was schnell und einfach selbst von Laien gemacht werden kann.
Die Boden-Oberfläche(die zusammengesetzten Einzel-Formteile) werden zum Mauerwerk hin,- mit der Gebäude-Wand durch Plastik Fugenfüller abgedichtet,- eben so zur vorderen T-Stahl-Träger -Seite hin.
Der gesamte Boden (die Trittfläche) mit der Regenrinne,- wird zum Schluß mit einer zähflüssigen,- an den Boden anhaftenden KunststoffZPolyester-Oberfläche mittels Flächenpinsel ca. 2mm stark aufgetragen/versiegelt und kann anschließend mit Trocken-Farbpartikeln bestreut werden.
Die Vorderfront der Loggia,des Balkons oder Laubenganges kann verschieden gestaltet werden,^ e nach Baustil und Geschmack.
Sie kann durch Anbringen /Verbinden der Aufrichter in Brüstungshöhe mit einer U-Schiene und abwärts laufenden doppelt T-Eisen für die Benutzung der auch für die Seitenteile benutzten Elemente passend gemacht werden,- die dann eben so wie die Seitenwände,aus einer 8cm dicken,-massiven Leichtbeton-Wand besteht,- wo bei nach „Oben" hin ein U-förmiger Verbinder aus verzinktem Stahl den Abschluß bildet.
Sie kann eben so mit ca. lern starken Beton-Astbest-Platten auf einem Gittergerüst verkleidet werden,- mit Glaseinsätzen usw. oder nur aus einem Stahl-Gitter-Gerüst bestehen,- der Phantasie passend zum Baukörper sind da keine Grenzen gesetzt.
Jede Brüstungs-Verkleidung,-je nach Architektur passend,- ist verwendbar da sie statisch keine Rolle spielen.
Wie man sich denken kann,- lassen sich die entstandenen Loggien bzw. Balkone oder Laubengänge auf den aneinandergereihten Beton-Boden-Elementen auch,- wie herkömmlich,- mit Fliesen oder ähnlicher Beschichtung belegen,- eben so die Seiten bzw. Trennwände.
Zu erwähnen ist noch,- das die seitlichen Kräfte der gesamten Stahlkontruktion erst durch die Einlegung und Fixierung der gesamten Bodenkonstruktion (der Boden-Formteile) gegeben ist.
— weiter 3 —
- - Beschreibung 3 - -
Die Montage des für die Statik benötigten Stahlgerüstes ist einfach!.
Zuerst werden die pro Aufrichter benötigten Fundamente im Boden verlegt,- das können bereits vorgefertigte Stahl-Beton Elemente sein,- oder Fundamente die an Ort und Stelle in das vorhandene Erdreich gegossen werden,- sie können als Einzel oder Doppel-Fundamente (jeweils für Vorder und Hinter (Wand) Aufrichter),- ausgeführt sein und haben nach Oben herausragende,- mit Gewinde versehene Standbolzen in die die Flansche der Aufrichter gesetzt werden.
Dann werden die bereits vorgebohrten,- U-förmigen „Wandaufrichter" senkrecht an der Hauswand befestigt,- mittels Maueranker,-Keüschrauben oder Dübeln o. ä. oder einer Kombination daraus.
Dann werden die zur Wand hin, die Aufrichter verbindenden Querverbinder (Winkeleisen), montiert und eventuell auch mit 1 bis 2 Punkten mit der Hauswand verbunden,- je nach Bausubstanz.
Dann werden die ca. 12 mm Rund-Zuganker in die ca. alle 1,25 mtr. Abstand enthaltenen Gewinde Bohrungen des Winkeleisens (des Wandaufrichter Querverbinders) in die Wand-Winkeleisen eingeschraubt,- wo bei die Winkeleisen selber ein Gewinde besitzen und eine Mutter hinten angeschweißt / fixiert ist,- so das der Gewindegang durchgeht.
Da nach werden die vorderen U-förmigen Aufrichter mit den T-förmigen Vorder-Querverbindern montiert / verschraubt und je nach den Baustellen-Gegebenheiten mittels Kran auf die Fundamente gesetzt und mit den Ring / Zugankern lose verschraubt. Zur Seitenstabilisierung kann,-je nach Konstruktion,- ein kreuzweise verlegtes Spannkreuz benutzt werden das hilfsweise zur Montage verwendet werden kann und nach der Verlegung der Boden-Elemente entfernt wird.
Damit steht das Stahlgerüst und kann mit den einzelnen Boden Segmenten (Formstücken) belegt werden,- wodurch sich die statischen Seitenkräfte stabilisieren die nach der Verfugung bzw. Verbindung mit dem Mauerwerk und dem Stahlgerüst wie eine aus einem Stück gebildete Bodenplatte wirkt.
Insgesamt ist evtl. noch anzumerken,- das die U-Aufrichter innerhalb der Längst und Seitenflucht der Balkone,Loggien oder des Laubenganges nach „Innen"montiert sind,- also nicht hervorstehen,- dazu sind die vergrößerten Boden-End bzw. Seitenstück/Formteile entsprechend ausgespart.
Dadurch ergeben sich durchgehende,glatte Seiten und Trennwände,- oder ,-je nach Bedarf auch ebensolche Vorderwände/Brüstungen.
Bei Verwendung irgendwelcher Leichtbauplatten für die Seiten und Trennwände bzw. der Vorder/Brüstungs Verkleidung muß ein Regenwasser-Abflußrohr in den Seitenwänden zusätzlich verlegt werden und mit der regenrinne der Bodenteile verbunden werden.
Die Zeichnung Blatt 1 zeigt in Figur A,- als Beispiel einen Altbau,- wie er nach dem Krieg typisch war,- vor der Renovierung.
Figur B : zeigt den gleichen Altbau,- jedoch nach der Renovierung bzw. Modernisierung,mit Dachausbau von 3 zusätzlichen Wohnungen,neuen Thermo-Fenstern und vorgebautenjoggiaartigen Baikonen (Laubengang) über die ganze Länge des Wohnblocks mit angedeuteten Aufrichter-Boden-Fundamenten,- wo bei das Erdgeschoß eine überdachte Terasse hat so wie alle anderen Wohnungen auch.
Die Zeichnung Blatt 2 stellt in Fig.A,- ein Beisp. von zwei aneinander verlegten Boden-Fertig-Formteilen (1) da,-mit den eingegossenen Stabilisierungs- Moniereisen (la) (Bewehrung) und den das Vorder und Hinter-Joch des Stahlgerüstes verbindenden Zuganker (2). (1) Boden-Formteil (2) Zuganker (la) Moniereisen.
Figur B,- stellt als Beispiel eine Verbindung / Verschraubung des Vorder-Jochs des Stahlgerüstes mit den vorderen T-Trägern und dem angedeuteten Trennwand-Formteil mit FaIl-Regenrohr und angedeuteter Regenrinne aus dem Boden-Formteil da.
Die vorderen T-Träger,- zur Aufnahme der Bodenteile,sind mit verschweißten Flanschen dargestellt und mit den Schrauben und Muttern zur Verbindung mit dem U-förmigen Aufrichter und angedeuteten Schweißnähten.
(1) Aufrichter (2) T-Träger, (3) Trennwand-Formteil, (3a) in 3 intregiertes Regenrohr, (3b) angedeutete Regenrinne, (2a) Verschraubungs-Bolzen mit Mutter, (2b) an T-Träger angeschweißter Flansch, (2c) angedeutete Schweißnähte.
Die Zeichnung Blatt 3, stellt in Figur A,- als Beispiel eine Draufsicht auf zwei montierte Balkon oder Loggia Böden mit Fertig-Formteilen da mit den U-förmigen Aufrichtern und der Wand-,Regenrohr und Regenrinnen-Andeutung mit den vorderen T-förmigen Auflage Trägern und den hinteren Winkel-Trägern,- (den Querverbindern),- die zusätzlich mit der Wand verbunden sein können.
(2) vorderer,T-förmiger Auflage Träger (3) hinterer,winkelförmiger Auflage-Träger.
Figur B,- stellt als Beisp. ein End- bzw. Mittelstück der Stahlkonstruktion,- von Oben gesehen da, mit den Aufrichtern (I),- dem vorderen T-förmigen (Auflage) Querverbinder (2) und dem hinteren,- winkelförmigen (Auflage) Querverbinder (3),- wo bei das Boden-Formteil-Endstück (a) -(das doppelt so breit ist wie die anderen Boden-Formstücke ,ca.20xl0xl20cm) mit der Regenrinne und Ablauf-Rohr zu erkennen ist und eben so drei weitere,aneinander verlegte Beton-Boden-Fomstücke aus T-förmigen Beton (siehe Beschreibung und Ansprüche),-als (bl), - (b2) und (b3) gekennzeichnet.
(1) U-förmiger Aufrichter (2) T-förmiger Auflage-Querverbinder (3) winkelförmiger Auflage-Querverbinder (a) Boden-Formteil-Enstück (bl bis b3) Boden-Formstficke.
Figur CV zeigt ein Beisp. eines Boden-Formteiles von ca. 10x10x120 cm Länge mit dem T-förmigen Vorder-Auflager (Querverbinder) (2) und dem hinteren,- winkelförmigen Wandauflager (Querverbinder) (3) im Seitenformat.- wo bei das Gefälle von ca. lern p.mtr. zur Regenrinne hin auffällt mit der eingelassenen Regenrinne.
(2) vorderer,T-formiger Auflage Träger (3) hinterer,winkelförmiger Auflage-Träger.
Claims (10)
1. Loggia-Balkon-Laubengang-Baukastensystem, - insbesondere zum nachträglichen Anbau an Altbauten, - im wesentlichen bestehend aus 2 Teilen, - dem statischen Metall Gerüst und den Beton-Leichtbau-Formteilen für den Boden, die Seitenwände und die Brüstung, - wo bei die Regenrinne und die Fall-Leitung in den Boden und Seiten-Formteilen enthalten bzw. eingearbeitet sind und die Regenrinne nach vorn zur Brüstung oder nach hinten zum Mauerwerk gelegt werden kann und mit dem Merkmal, - das die Boden-Formstücke in der, z. Bsp. Standard Größe von 10 × 10 × 120 cm hergestellt und zur Gewichtsersparnis, ähnlich einem doppel T-Träger geformt sind und der obere Steg dicker ist und eine doppel/abgestufte Kante besitzt die beim Verlegen damit sich immer auf die Kante des vorherigen Formstückes abstützt so das die Formstücke statisch eine Einheit bilden und als Bsp. mit zwei Rundankern für die Statik moniert/bewehrt sind.
Auch mit dem Merkmal, - daß das hintere Metall-Joch (zwei U-förmige Aufrichter und ein winkelförmiger Querverbinder), - an der Wand befestigt wird mittels Maueranker, Keilschrauben, Dübeln o. ä. und mit dem vorderen Metall-Joch (zwei U-förmige Aufrichter und ein T-förmiger Querverbinder) mit schraub-baren Rund-Zug-Ankern, - die sich in den beim Verlegen der Formstücke ergebenden Hohlkammern befinden.
Weiter mit dem Merkmal, - das sich die Boden, - sowie Seiten-Formstücke unendlich aneinanderreihen lassen und die sich beim Verlegen ergebene glatte Oberfläche zum Abschluß mit einer Kunststoff-Flüssig-Versiegelung Wasser und Trittfest gemacht wird, - wo bei die Unterseite der Boden-Formteile, - ähnlich einem Nut und Feder Paneelbrett, - angeformt/angefahst sind und nur noch angestrichen werden müssen.
Auch mit dem Merkmal, - daß das hintere Metall-Joch (zwei U-förmige Aufrichter und ein winkelförmiger Querverbinder), - an der Wand befestigt wird mittels Maueranker, Keilschrauben, Dübeln o. ä. und mit dem vorderen Metall-Joch (zwei U-förmige Aufrichter und ein T-förmiger Querverbinder) mit schraub-baren Rund-Zug-Ankern, - die sich in den beim Verlegen der Formstücke ergebenden Hohlkammern befinden.
Weiter mit dem Merkmal, - das sich die Boden, - sowie Seiten-Formstücke unendlich aneinanderreihen lassen und die sich beim Verlegen ergebene glatte Oberfläche zum Abschluß mit einer Kunststoff-Flüssig-Versiegelung Wasser und Trittfest gemacht wird, - wo bei die Unterseite der Boden-Formteile, - ähnlich einem Nut und Feder Paneelbrett, - angeformt/angefahst sind und nur noch angestrichen werden müssen.
2. Konstruktion nach Anspruch 1, - besonders dadurch gekennzeichnet, - das die Boden, Seiten und Brüstungs Leichtbau-Formteile aus Recycling-Kunststoff-Teilen bestehen, - mit oder ohne einer statischen Metall-Bewehrung/Armierung und ansonsten den Beton-Teilen gleichen - oder nur eine teilweise Verarbeitung von Kunststoff-Teilen, - z. Bsp. für die Brüstung und die Seitenwände, - gemacht wird.
3. Konstruktion nach Anspruch 1 oder 2, - dadurch gekennzeichnet, - das die Seiten bzw. Trennwände derartige Formstücke aus Beton, Stahl oder Kunststoff-Teilen oder einer egal Kombination daraus besitzen, - in dem Sinne, - das die Aufrichter für die Trage Statik sich in den Wand-Bau-Elementen befindet/intregiert ist.
4. Konstruktion nach Anspruch 1, 2 oder 3,- dadurch gekennzeichnet, - das die Boden, - Seiten und Brüstungs-Formteile aus Metall bestehen, - bzw. die gesamte Balkon/Loggia/Laubengang Konstruktion, - in dem Sinne, - das z. Bsp. die Formteile aus dünnem Metall-Blech bestehen, - ähnlich einem Rechteck-Hohlkörper der glatt oder verzahnt geformt sein kann und nach dem Verlegen mittels Verschweißung teilweise verbunden wird, - wodurch die vorgesehen Zuganker für das Vorder und Hinter-Joch (als Verbinder) entfallen können und die gesamte Konstruktion "noch" leichter wird und die Oberfläche genauso mittels Flüssig-Kunststoff versiegelt wird.
5. Konstruktion nach Anspruch 1, 2, 3 oder 4, - dadurch gekennzeichnet, - das die Boden, - Seitenwand und Brüstungs-Teile in einem Sandwich-Verfahren aus einem gitterartigen Metallkörper bestehen der mit einer Kunststoff Versiegelung/Beschichtung nach Aussen hin belegt ist.
6. Konstruktion nach Anspruch 1, 2, 3, 4 oder 5, - dadurch gekennzeichnet, - das die Seiten- bzw. Trennwände, zwischen den Aufrichtern, - mit Platten (aus z. Bsp.) Astbestbeton o. ä. Material bestehen, - wo bei die Aussenflächen bereits versiegelt und fertig beschichtet sind und die Verbindung des Hohlraumes zwischen den Platten durch an der Baustelle geschehender "Ausschäumung" mittels Polyester oder anderen Materialien geschieht und die Regenwasser Fall-Leitung herkömmlich darin verlegt, mit eingebaut wird.
7. Konstruktion nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, - dadurch gekennzeichnet, - das die Boden Formteile aus ganz normalen-herkömmlichen, - für einen Fenster oder Tür-Sturz verwendeten Ton-Beton Fertigteilen, - aus U-förmigen Ton-Schalen, - die mit Feinbeton und Bewehrung gefüllt und stabilisiert sind, - nebeneinander in die Auflagen des Stahlgerüstes eingelegt und anschließend mittels nach Oben hin aufgebrachten Fein-Estrichs/Betons oder einer speziellen Verbindungschicht aus Kunststoffen verbunden/stabilisiert werden, - wobei die glatte Unterseite der einzelnen, - nebeneinander zusammen gesetzten Teile, - angefahst/abgerundet ist und nur noch mit Farbe versiegelt werden muß.
8. Konstruktion nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6 oder 7, - dadurch gekennzeichnet, - das die Boden und Seiten (auch Brüstungs) Formteile, - durch Scheiben-artige, - evtl. gelochte Einzelplatten aus z. Bsp. Astbestbeton bestehen die nebeneinander oder aufeinander verlegt werden können, - mit dem Vorteil der Zentimeter genauen Angleichung an Länge und Höhe, - wo bei die Formung der Teile auch eine Wasser-Abflußrinne und Fallrohr beinhalten kann.
9. Konstruktion nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, oder 8, - dadurch gekennzeichnet, - das z. Bsp. ein Balkon-Fußbodenteil individuell, - komplett in die Aufrichter/Querstück-Konstruktion einlegen läßt, - wo bei das vor geformte Bodenteil aus diversen Materialien mit den diversen Verarbeitungsmöglichkeiten, - wie in den vorhergehenden Ansprüchen angegeben, - bestehen kann.
10. Konstruktion nach Anspruch 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8 oder 9, - dadurch gekennzeichnet, - das, - nach Montage der Stahlkonstruktion die einzelne oder durchgehende Bodenfläche an Ort und Stelle, - wie herkömmlich, - in die statischen Aufnahme-Lager (z. Bsp. Winkel und T-Träger) mit Feinbeton eingegossen werden, - wobei dann nur die Seiten und evtl. Brüstungs-Teile aus Fertig-Teilen bestehen und die Regenwasser-Falleitung entweder intern in den Seitenteilen verläuft wie vorgesehen, - oder extern pro Bodenplatte, - verlegt wird, - was dann vor den eingelassenen Aufrichtern (U-Trägern) verlaufen könnte.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114796U DE20114796U1 (de) | 2001-09-07 | 2001-09-07 | Loggia-Balkon-Laubengang-Baukasten-System |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20114796U DE20114796U1 (de) | 2001-09-07 | 2001-09-07 | Loggia-Balkon-Laubengang-Baukasten-System |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20114796U1 true DE20114796U1 (de) | 2002-01-17 |
Family
ID=7961444
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20114796U Expired - Lifetime DE20114796U1 (de) | 2001-09-07 | 2001-09-07 | Loggia-Balkon-Laubengang-Baukasten-System |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20114796U1 (de) |
-
2001
- 2001-09-07 DE DE20114796U patent/DE20114796U1/de not_active Expired - Lifetime
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