DE202007008881U1 - Massivhaus in Modulbauweise - Google Patents
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-
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Abstract
Massivhaus
in mehreren Räumen und
vorzugsweise zwei Geschossen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus
miteinander verbindbaren Modulen (M1 bis M4) zusammengesetzt ist,
die jeweils aus Bodenwand, aufgehenden Wänden und einer Deckwand bestehen
und im wesentlichen sämtliche
Installationen enthalten.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Massivhaus in Modulbauweise, das insbesondere als Wohnhaus vorgesehen ist.
- Allgemein bekannt sind sog. Fertighäuser aus Holzbaustoffen, die aus vorgefertigten Elementen an der Baustelle auf einer dort zuvor hergestellten Bodenplatte oder Kellerdecke aus Beton montiert werden.
- Bekannt ist auch der Bau von Massivhäusern unter Verwendung vorgefertigter Teile, wie beispielsweise als Wandelemente dienende Betonplatten (sog. Plattenbauweise) oder Wandelementen aus Ziegelmaterial. Auch Geschoßdecken können dabei aus vorgefertigten, insbesondere streifenförmigen Plattenelementen hergestellt werden, wobei in der Regel zusätzlich Ortbeton verwendet wird.
- Aufgabe der Erfindung ist es, ein Massivhaus in Modulbauweise zu schaffen, das gegenüber denn Stand der Technik nicht nur eine noch deutlich wirtschaftlichere Bauweise ermöglicht, sondern darüber hinaus neue Möglichkeiten und Vorteile bietet.
- Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch das im Anspruch 1 angegebene Massivhaus in Modulbauweise gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
- Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht gegenüber der bisher bekannten Bauweise von Massivhäusern unter Verwendung vorgefertigter Elemente eine noch erheblich gestei gerte wirtschaftliche Herstellung, da umfassendere Module vorgesehen sind und damit nicht nur eine umfassendere industrielle werkseitige Vorfertigung der Modulbaukörper, sondern auch eine viel umfassendere Einbeziehung von Installationselementen der Elektro-, Heizungs-, Wasser- und Abwasserinstallation und möglicherweise weiterer Installationselemente vorgenommen werden kann. Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht darüber hinaus nicht nur den schnellen Aufbau eines Hauses durch Zusammensetzen und Verbinden der vorgefertigten Module, sondern ermöglicht in gleicher Weise auch wieder ein jederzeitiges Demontieren des Hauses und seinen Wiederaufbau an anderer Stelle, da im Gegensatz zu herkömmlichen Massivhäusern nicht vorgefertigte Platten- oder Wandelemente unter Verwendung von Ortbeton dauerhaft und unlösbar miteinander verbunden werden, sondern vielmehr die Verbindungen der Module relativ leicht lösbar bleiben und für eine Demontage des Hauses ohne Beschädigung der Module auch wieder gelöst werden können sowie anschließend zum Wiederaufbau wieder hergestellt werden können. Ein Haus nach der Erfindung ist also nicht, wie herkömmliche Massivhäuser sowohl in konventionell gemauerter Bauweise als auch in der Bauweise unter Verwendung größerer vorgefertigter Elemente, nicht unlösbar fest mit Grund und Boden verbunden, sondern transportabel und damit ortsungebunden.
- Das erfindungsgemäße Massivhaus unterscheidet sich auch dadurch erheblich von im Stand der Technik bekannten Bauweisen von Massivhäusern aus großen vorgefertigten Elementen, dass die Module des erfindungsgemäßen Hauses praktisch schlüsselfertige Wohnmodule sind, die zusammengefügt werden und dann keine umfangreichen Innenausbaus mehr bedürfen. Alle aus dem Stand der Technik bekannten Bauweisen beziehen sich ausschließlich auf den Rohbau.
- Weiter wird das erfindungsgemäße Massivhaus vorzugsweise auch mit vorgefertigten Dachteilen eingedeckt.
- Ein Ausführungsbeispiel eines schlüsselfertigen Massivhauses in Modulbauweise ist in den anliegenden Zeichnungen dargestellt und wird im Folgenden mehr im einzelnen beschrieben. In den Zeichnungen zeigt:
-
1 einen Querschnitt durch ein zweigeschossiges Haus nach der Erfindung, -
2 einen Grundriß der beiden aneinander gesetzten Erdgeschoßmodule des Hauses nach1 , welche das Erdgeschoß bilden, und -
3 einen Grundriß der beiden Obergeschoßmodule, welche zusammen das Obergeschoß des in1 dargestellten Hauses bilden. -
1 zeigt im Querschnitt ein Massivhaus in Modulbauweise nach der Erfindung, das zweigeschossig ausgebildet und aus vier Modulen und einem Fertigteildach aufgebaut ist. - Wie in
1 dargestellt, ist das Haus auf einen Unterbau aufgesetzt, der aus einer Schicht1 aus Frostschutzkies und einer darauf hergestellten Bodenplatte2 besteht. Die Bodenplatte2 kann aus Ortbeton gegossen sein oder aus auf den Frostschutzkies aufgelegten Betonfertigplattenteilen bestehen. - Auf die Bodenplatte
2 ist das Haus aufgesetzt. Dieses besteht beim Ausführungsbeispiel aus vier Modulen M1, M2, M3 und M4, wobei zwei Module M1, M2 zusammen das Erdgeschoß bilden und zwei darauf aufgesetzte Module M3, M4 das Dachgeschoß bilden. Die horizontale Trennebene T1 zwischen den Erdgeschoß- und den Obergeschoßmodulen und die vertikale Trennebene T2 zwischen den jeweils zwei Erdgeschoßmodulen und den jeweils zwei Obergeschoßmodulen sind in1 dargestellt. - Jeder Modul besteht, wie
1 ebenfalls zeigt, aus Boden, Seitenwänden und Decke, die aus Beton bestehen und einen integralen Baukörper bilden, und die Außenwände, nämlich die außen liegenden Seitenwände sowie der Boden an seiner Unterseite und die Decken der Obergeschoßmodule, sind bereits mit einer Vollisolation verkleidet. - Die beiden Erdgeschoßmodule sind in
2 bereits in zusammengesetzter Form im Grundriß dargestellt, wobei aber die Trennebene T2 erkennbar ist. Die beiden Obergeschoßmodule sind in3 im Grundriß dargestellt, dort allerdings noch etwas auseinandergezogen, um deutlich erkennen zu lassen, welche Wandteile zu welchem Modul gehören. Um das Beispiel anschaulicher zu machen, sind auch die vorgesehenen Nutzungen der einzelnen Räume und die Quadratmeterflächen eingetragen, die sich ergeben, wenn das als Ausführungsbeispiel dargestellte Haus Außenmaße von ca. 8 Meter mal 7,5 Meter hat. - Wie aus
2 ersichtlich ist, enthält der Erdgeschoßmodul M1 die Geschoßtreppe. In dem Erdgeschoßmodul M1 ist weiter das WC mit allen Sanitärobjekten fertig ausgestattet sein, und in dem anteiligen Bereich der Küche kann eine Küchenzeile fertig eingebaut sein. Ebenso kann im Dachgeschoßmodul M3 das Bad mit allen Objekten fertig eingebaut und installiert sein. - Das Dach wird aus Fertigdachteilen D1 und D2 auf die Dachgeschoßmodule M3 und M4 aufgesetzt, wie
1 zeigt. - Alle Installationen in den Modulen sind bereits fertig eingebaut. Fenster und Türen sind in den Modulen eingebaut, und auch Fliesen können an Wand und Boden fertig verlegt sein.
- Wie
1 zeigt, haben die Erdgeschoßmodule M1 und M2 jeweils eine Decke, und die Wände, mindestens die Umfassungswände der Erdgeschoßmodule stehen nach oben etwas über die Decke der Erdgeschoßmodule über, so dass zwischen den Decken der Erdgeschoßmodule und den Böden der Dachgeschoßmodule ein horizontaler Zwischenraum Z hergestellt ist, der als Installationsraum zur Aufnahme der Installationen dient. In diesem Raum können alle Installationsverbindungen zwischen den Modulen vorgesehen sein, und die Verbindungen beim Aufbau hergestellt werden. - Nach Montage der Module M1 bis M4 und Aufsetzen der Fertigdachteile ist das Haus praktisch schlüsselfertig. Die einzigen Arbeiten, die nach der Montage noch vorgenommen werden müssen, sind das malertechnische Verschließen der Stoßfugen. Erst nach der Montage können aber auch sonstige Malerarbeiten, nämlich das Streichen oder Tapezieren der Innenwände, und das Verlegen der Bodenbeläge in nicht gefliesten Bereichen in Gestalt textiler Bodenbeläge oder Laminatböden vorgenommen werden.
- Bein Ausführungsbeispiel besteht das zweigeschossige Haus aus vier Modulen, und jedes Geschoß besteht aus zwei Modulen. Es versteht sich, dass je Geschoß auch drei oder vier Module vorgesehen und dementsprechend größere Häuser konzipiert werden können. Ebenso wenig ist eine Beschränkung auf zwei Geschosse gegeben, obwohl bei zwei Geschossen die Wirtschaftlichkeit aus statischen Gründen besonders günstig ist.
Claims (6)
- Massivhaus in mehreren Räumen und vorzugsweise zwei Geschossen, dadurch gekennzeichnet, dass es aus miteinander verbindbaren Modulen (M1 bis M4) zusammengesetzt ist, die jeweils aus Bodenwand, aufgehenden Wänden und einer Deckwand bestehen und im wesentlichen sämtliche Installationen enthalten.
- Massivhaus nach Anspruch 1, wobei die Module (M1 bis M4) an den Außenwänden mit einer Vollwärmeisolation verkleidet sind.
- Massivhaus nach Anspruch 2, wobei die Vollwärmedämmung auch an der Bodenunterwandseite angeordnet ist.
- Massivhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit zwei Geschossen, wobei zwischen der Decke der das untere Geschoß bildenden Modulen (M1, M2) und der Bodenwand der darauf aufgesetzten, das obere Geschoß bildenden Modulen (M3, M4) ein horizontaler Installationszwischenraum (Z) gebildet ist.
- Massivhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Dach aus aufgesetzten Fertigdachteilen (D1, D2) gebildet ist.
- Massivhaus nach einem der Ansprüche 1 bis 5, das auf einer Sockelplatte (
2 ) aufgesetzt ist, die aus vorgefertigten und auf einem Kiesbett (1 ) oder dergl. verlegten Betonplattenteilen aufgebaut ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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2007
- 2007-06-22 DE DE200720008881 patent/DE202007008881U1/de not_active Expired - Lifetime
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