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DE20113292U1 - Bett mit Luftführungseinheit zur Klimatisierung von Räumen - Google Patents

Bett mit Luftführungseinheit zur Klimatisierung von Räumen

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DE20113292U1
DE20113292U1 DE20113292U DE20113292U DE20113292U1 DE 20113292 U1 DE20113292 U1 DE 20113292U1 DE 20113292 U DE20113292 U DE 20113292U DE 20113292 U DE20113292 U DE 20113292U DE 20113292 U1 DE20113292 U1 DE 20113292U1
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    • A47C21/00Attachments for beds, e.g. sheet holders or bed-cover holders; Ventilating, cooling or heating means in connection with bedsteads or mattresses
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

Bett mit Luftführungseinheit zur Klimatisierung von Räumen
Die vorliegende Erfindung betrifft Klimatisierungsvorrichtungen für Räume, insbesondere für Hotelzimmer oder Krankenhauszimmer.
tss sma KJimatisierungsvorncnrangen mit Auroereitungssystemen una L/ariauslasssystemen bekannt. Solche Klimatisierungsvorrichtungen werden insbesondere für Hotelzimmer eingesetzt, wobei die Abluft meist über die angrenzenden Nasszellen wieder abgesaugt wird. Der Nachteil bei vielen bekannten Klimatisierungsvorrichtungen ist die hohe Geräuschentwicklung der technischen Anlagen sowie die aufgrund des Volumenstromes und des Ausblasortes unvermeidliche Zugerscheinungen, welche oftmals Komfortklagen bei den Gästen auslösen. Andere bekannte Klimatisierungsvorrichtungen, die Zugerscheinungen vermeiden, sind thermisch träge und reagieren langsam auf Lastschwankungen bzw. individuelle Änderungswünsche.
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben genannten Nachteile bekannter Klimatisierungsvorrichtungen zu beseitigen. Die Geräuschentwicklung soll auf ein Minimum reduziert werden, wobei ein Schalldruckpegel von maximal 2OdB(A) im Raum erreicht werden soll. Zugerscheinungen jeglicher Art sollen für den Hotelgast vermieden werden, und die hygienischen Bedingungen für den Gast sollen verbessert werden. Gleichzeitig soll die Montage sehr einfach erfolgen können.
Diese Aufgabe wird durch ein Bett gemäß Anspruch 1 gelöst. Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
Ein zentrales Element der Erfindung ist die Lufteinbringung in das Hotelzimmer über den notwendigen und damit vorhandenen Bettkasten. Die Zuluft wird wechselweise über seitliche Auslassöffnungen in den Seitenwänden des Bettkastens, entsprechend den Raumlasten beheizt oder gekühlt, und so in das Zimmer zugfrei eingebracht, oder über eine integrierte Umschaltmechanik direkt über die Matratze des Bettes eingeblasen. Mit Seitenwänden des Bettkastens sind dabei nicht nur die Längswände des Bettkastens, sondern auch die Wände am Fußende und/oder am Kopfende zu verstehen. Der Vorteil der Luftzuführung über das Bett liegt vor allem in der Gleichmäßigkeit des Luftstromes, so dass bei geringen Zugerscheinungen und geringer Geräuschentwicklung eine hohe Luftzufuhr möglich ist.
Die Luftzufuhr in das Zimmer durch die Matratze hindurch eröffnet über die Raumklimatisierung die Möglichkeit einer Aufwärmung bzw. Abkühlung der Matratze. Außerdem kann die Matratze so getrocknet werden, um eine Milbenbildung zu reduzieren bzw. zu eliminieren. Wenn die Zuluft mit einem Desinfektionsmittel versehen wird, kann sogar die Bildung von Bakterien in der Matratze eliminiert werden, so dass die Raumbedingungen sogar für hochgradige Allergiker geeignet sind.
Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Bett mit Luftführungseinheit nach der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch ein Bett mit Luftführungseinheit nach der vorliegenden Erfindung.
-3-
Fig. 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Bett mit Bettkasten 1 und Luftführungseinheit 4 nach der vorliegenden Erfindung. Im Bettkasten 1 sind an den Seitenwänden 3 des Bettkastens 1 Quellluftkanäle bzw. Seitenkanäle 6 vorgesehen mit seitlichen Quellauslässen bzw. seitlichen Auslassöffnungen 5, durch welche Zuluft zugfrei in den Raum eingebracht werden kann (Quellluftbetrieb). Dabei ist es vorteilhaft, Spezialauslässe zu verwenden, die einen geringen Impuls aufweisen.
Außerdem ist unterhalb der Matratze 2 und dem Lattenrost 9 eine Matratzenluftkammer 10 mit weiteren oberen Auslassöffnungen 8 vorgesehen, so dass die Zuluft direkt über die Matratze 2 des Bettes eingeblasen werden kann (Matratzenluftbetrieb). Durch spezielle Randleisten bzw. Anpressprofile 17 und die Anordnung der Einzeldüsen in einer Kammerplatte wird sichergestellt, dass keine Luftverluste über die seitlichen Ränder der Matratze erfolgen kann. Die Matratzenluftkammer 10 erhält zur Trennung vom Seitenluftstrom eine Kammerplatte mit einstellbaren Einzeldüsen bzw. Verteilerschienen. Wie später noch genauer beschrieben wird, kann über eine integrierte Umschalteinheit 16 die Zuluft entweder nur seitlich aus dem Bettkasten 1 ausgeblasen werden oder nur über die Matratze 2 oder beides gleichzeitig.
20
Vorzugsweise sind die Funktionen "Raumdurchströmung Quellluftbetrieb", "Matratzendurchströmung Kühl- bzw. Wärmebetrieb", "Trocknungsbetrieb Matratze" und "Desinfektionsbetrieb Matratze" vorgesehen.
Im Quellluftbetrieb wird die Zuluft über die seitlichen Auslassöffnungen 5 ausgeblasen. Durch die große seitliche Fläche des Bettkastens 1 mit einer relativ hohen Anzahl an Auslassöffnungen 5 wird eine sehr gleichmäßige Raumströmung erreicht. Außerdem wird durch eine niedrige Ausblasgeschwindigkeit eine niedrige
-A-
Geräuschentwicklung erreicht bei schnellstmöglicher Aufheizung bzw. Abkühlung des Zimmers.
Bei der Matratzendurchströmung wird die gekühlte bzw. aufgeheizte Luft über die Matratze 2 ausgeblasen. Dies kann für den Gast angenehm sein, um während der Schlafzeiten das Bett im Sommer zu kühlen bzw. im Winter etwas zu heizen. Außerdem besteht die Möglichkeit der Vorwärmung bzw. Vorkühlung des Bettes für höchste Komfortansprüche.
Der Quellluftbetrieb und die Matratzendurchströmung kann auch gleichzeitig erfolgen. Dies bewirkt für die auf dem Bett befindliche Person eine Turbulenz und schadstoffarme Versorgung mit gekühlter oder leicht erwärmter Luft. Schadstoffaufnahme über Luftturbulenzen werden somit minimiert. Die Folge sind sehr gute Luftqualitäten im Liegebereich. In Verbindung mit der Matratzendurchströmung wird höchste Luftqualität, die sogar allergikergerecht ist, erreicht.
Im Trocknungsbetrieb für die Matratze 2 erfolgt ebenfalls eine Matratzendurchströmung. Dabei kann die Luft aufbereitet sein bzw. Durchströmungsparameter verwendet werden, um die Matratze nach der Schlafzeit, vorzugsweise in Abwesenheit des Gastes zu trocknen. Die Gefahr einer Milbenansammlung im Bett wird dadurch reduziert, was in Hotels ein erhebliches Problem darstellt.
Im Desinfektionsbetrieb für die Matratze erfolgt ebenfalls eine Matratzendurchströmung. Dabei kann die Luft mit einem Desinfektionsmittel versehen sein, um die Matratze 2 nach der Schlafzeit, vorzugsweise in Abwesenheit des Gastes zu desinfizieren. Dadurch wird der Bildung von Bakterien in der Matratze 2 und sonstigen hygienischen Anforderungen Rechnung getragen. Selbstverständlich kann der Desinfektionsbetrieb auch gleichzeitig mit dem Trocknungsbetrieb durchge-
-5-
führt werden. Für den Desinfektionsbetrieb kann im Bettkasten eine Desinfektionseinrichtung untergebracht werden, welche dem Betriebspersonal die Möglichkeit bietet, die Matratze 2 des jeweiligen Bettes soweit wie möglich keimfrei zu machen bzw. zu erhalten.
Wie in Fig. 2 ersichtlich, können auch am Fußende des Bettes seitliche Auslassöffnungen 5 vorgesehen sein, so dass über insgesamt drei Außenseiten des Bettkastens unterhalb des Bettkastenrücksprunges erwärmte oder gekühlte Zuluft in das Zimmer eingebracht werden kann.
Die Lufteinbringung in eine Verteilerkammer 14 erfolgt entweder vom Kopfteil des Bettes über einen in das Möbel oder in der Trennwand installierten Verteilerkanal oder über spezielle, im Bodenaufbau integrierte Luftauslassdosen. Mit Anschlussteilen kann auch eine Verschiebung der Betten um ein bestimmtes Maß realisiert werden. Die Verteilerkammer 14 ist am Kopfende des Bettkastens 1 über einen Seitenkanal-Zufuhrungsanschluss 7 mit den Seitenkanälen und über einen Matratzenkammer-Zuführungsanschluss 11 mit der Matratzenluftkammer 10 verbunden.
Die Umschaltung im Verteilerkasten erfolgt über eine oder mehrere vorzugsweise gemeinsam wirkende Schieberklappen 15 fur alle Anschlüsse. Die verschiedenen Möglichkeiten der Einleitung der Zuluft in den Raum kann dabei wechselweise erfolgen. So kann über eine integrierte Umschalteinheit 16 die Zuluft entweder nur seitlich aus dem Bettkasten 1 ausgeblasen werden oder nur über die Matratze oder beides gleichzeitig. Dementsprechend kann auch zwischen den Zuständen "Raumdurchströmung Quelluftbetrieb", "Matratzendurchströmung Kühl- / Wärmebetrieb", "Desinfektionsbetrieb Matratze" und "Trocknungsbetrieb Matratze" umgeschaltet werden. Die Steuerung der Umschalteinheit kann dabei automatisch erfolgen oder aber individuell auf Wunsch des Gastes zur Erhöhung des Schlaf-
-6-
komforts. Die automatische Steuerung kann dabei über ein Detektierungssystem erfolgen, das erkennt, ob ein Gast im Hotelzimmer anwesend ist (Präsenzschaltung) oder nicht (Abwesenheitsschaltung). Ein solches Detektierungssystem, das im Bereich der Türe angebracht sein kann, kann z.B. registrieren, ob der Gast in das Zimmer hineingeht, oder das Zimmer verlässt. Es ist aber auch möglich, dass die Umschaltung über die Rezeption des Hotels erfolgt.
1 ··· ♦·♦ t « « ·
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-7- Bettkasten
2 ···· ·· e« »»» ** %··« Bezugszeichenliste: Matratze
3 Seitenwände
4 Luftführungseinheit
5 seitliche Auslassöffhungen
5 6 Seitenkanäle
7 Seitenkanal-Zuführunganschluss
8 obere Auslassöffhungen
9 Lattenrost
10 Matratzenluftkammer
10 11 Matratzenluftkammer-Zufuhrungsanschluss
12 Desinfektionseinheit
13 Zuluft anschluss
14 Verteilerkammer
15 Schieberklappen
15 16 Steuereinheit bzw. Umschalteinheit
17 Anpressprofil
: : :*· ' .'·: : ": ': *'. ' ·: :··&iacgr; ·* : i :
III · · · t ···· ·· · · ·
J·· ···· ···· ·· ·· · ·
20

Claims (18)

1. Bett, bestehend aus einem Bettkasten (1) und einer Matratze (2), wobei der Bettkasten (1) Seitenwände (3) aufweist, gekennzeichnet durch eine Luftführungseinheit (4), die im Bettkasten (1) integriert ist,
wobei entlang einer oder mehrerer Seitenwände (3) des Bettkastens (1) Seitenkanäle (6) vorgesehen sind mit seitlichen Auslassöffnungen (5) zum Ausströmen von Luft aus der Luftführungseinheit (4), wobei die Seitenkanäle (6) derart abgedichtet sind, dass Zuluft, die in die Seitenkanäle (6) über einen Seitenkanal-Zuführungsanschluss (7) zugeführt wird, nur über die seitlichen Auslassöffnungen (5) austreten kann,
wobei im Bettkasten (1) eine Matratzenluftkammer (10) vorgesehen ist, die mit oberen Auslassöffnungen (8) in Verbindung steht, die auf der Oberseite des Bettkastens (1), aber unterhalb der Matratze (2) vorgesehen sind, insbesondere unterhalb einem Lattenrost (9), wobei die Matratzenluftkammer (10) derart abgedichtet ist, dass Zuluft, die in die Matratzenluftkammer (10) über einen Matratzenluftkammer-Zuführungsanschluss (11) zugeführt wird, nur über die oberen Auslassöffnungen (8) austreten karm.
2. Bett gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Bettkasten (1) eine Desinfektionseinheit (12) vorgesehen ist, welche die Luft in der Matratzenluftkammer (10) mit einem Desinfektionsmittel versieht.
3. Bett gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenluftkammer (10) gegenüber den Seitenkanälen (6) getrennt, insbesondere abgedichtet ist.
4. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuluftanschluss (13) vorgesehen ist, um die Seitenkanäle (6) und/oder die Matratzenluftkammer (10) mit klimatisierter Zuluft versorgen zu können.
5. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Bettkasten (1) eine Verteilerkammer (14) vorgesehen ist, die über Zuführungen mit den Seitenkanälen (6) und mit der Matratzenluftkammer (10) in Verbindung steht.
6. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungen von der Verteilerkammer (14) zu den Seitenkanälen (6) und zu der Matratzenluftkammer (10) mit einer oder mehreren Schieberklappen (15) verschlossen werden kann.
7. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenluftkammer (10) zur Trennung von den Seitenkanälen (6) eine oder mehrere Kammerplatten mit einstellbaren Einzeldüsen bzw. Verteilerschienen aufweist.
8. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinheit bzw. eine Umschalteinheit (16) vorgesehen ist, welche die Zuführung von Luft von der Verteilerkammer (14) zu den Seitenkanälen (6) und zu der Matratzenluftkammer (10) regelt, insbesondere wechselweise jeweils öffnet und/oder schließt.
9. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) mit einem automatischen Detektierungssystem in Verbindung steht, und auf dessen Signale hin die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) die Luftzuführung regelt, wobei die Detektierungseinheit registriert, ob sich eine Person in dem Zimmer befindet, in dem das Bett aufgestellt ist.
10. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) mit einer manuellen Schaltvorrichtung in Verbindung steht, und auf dessen Signale bzw. Stellung hin die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) die Luftzuführung regelt.
11. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anpressprofil (17) vorgesehen ist, das wenigstens teilweise den Spalt zwischen der Matratze (2) und den Seitenwänden (3) des Bettkastens (1) abdichtet.
12. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen und/oder oberen Auslassöffnungen (5; 8) als Düsen ausgebildet sind.
13. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuluftanschluss (13) mit einer Luftbehandlungseinheit (18) in Verbindung steht für die Zufuhr von klimatisierter Luft, insbesondere von gekühlter oder aufgewärmter Luft.
14. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bettkasten (1) eine Luftbehandlungseinheit (18) für die Zufuhr von klimatisierter Luft, insbesondere von gekühlter oder aufgewärmter Luft integriert ist, die vorzugsweise in der Verteilerkammer (14) angeordnet ist.
15. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuluftanschluss (13) mit einer zentralen Primärluftversorgung für die Zufuhr von klimatisierter Luft, insbesondere von gekühlter oder aufgewärmter Luft verbunden ist bzw. entsprechende Rohrleitungen zu einer solchen Verbindung aufweist.
16. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratze (2) luftdurchlässig ist.
17. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Matratze (2) Luftführungen integriert sind, so daß von den oberen Auslassöffnungen zugeführte Luft nur im wesentlichen senkrecht zur Matratzenebene durch die Matratze hindurchdringen kann.
18. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Matratze (2) integrierten Luftführungen eine im wesentlichen wabenförmige Struktur haben.
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