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DE10139484A1 - Bett mit Luftführungseinheit zur Klimatisierung von Räumen - Google Patents

Bett mit Luftführungseinheit zur Klimatisierung von Räumen Download PDF

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DE10139484A1
DE10139484A1 DE10139484A DE10139484A DE10139484A1 DE 10139484 A1 DE10139484 A1 DE 10139484A1 DE 10139484 A DE10139484 A DE 10139484A DE 10139484 A DE10139484 A DE 10139484A DE 10139484 A1 DE10139484 A1 DE 10139484A1
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Bett, bestehend aus einem Bettkasten (1) und einer Matratze (2), wobei im Bettkasten eine Luftführungseinheit (4) integriert ist. Entlang einer oder mehrerer Seitenwände (3) des Bettkastens (1) sind Seitenkanäle (6) vorgesehen mit seitlichen Auslassöffnungen (5) zum Ausströmen von Luft aus der Luftführungseinheit (4). Weiter ist eine Matratzenluftkammer (10) vorgesehen mit den oberen Auslassöffnungen (8) zum Ausströmen von Luft aus der Luftführungseinheit (4).

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Klimatisierungsvorrichtungen für Räume, insbesondere für Hotelzimmer oder Krankenhauszimmer.
  • Es sind Klimatisierungsvorrichtungen mit Aufbereitungssystemen und Luftauslasssystemen bekannt. Solche Klimatisierungsvorrichtungen werden insbesondere für Hotelzimmer eingesetzt, wobei die Abluft meist über die angrenzenden Nasszellen wieder abgesaugt wird. Der Nachteil bei vielen bekannten Klimatisierungsvorrichtungen ist die hohe Geräuschentwicklung der technischen Anlagen sowie die aufgrund des Volumenstromes und des Ausblasortes unvermeidliche Zugerscheinungen, welche oftmals Komfortklagen bei den Gästen auslösen. Andere bekannte Klimatisierungsvorrichtungen, die Zugerscheinungen vermeiden, sind thermisch träge und reagieren langsam auf Lastschwankungen bzw. individuelle Änderungswünsche.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die oben genannten Nachteile bekannter Klimatisierungsvorrichtungen zu beseitigen. Die Geräuschentwicklung soll auf ein Minimum reduziert werden, wobei ein Schalldruckpegel von maximal 20dB(A) im Raum erreicht werden soll. Zugerscheinungen jeglicher An sollen für den Hotelgast vermieden werden, und die hygienischen Bedingungen für den Gast sollen verbessert werden. Gleichzeitig soll die Montage sehr einfach erfolgen können.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Bett gemäß Anspruch 1, eine Nasszelle gemäß Anspruch 25 bzw. ein Zimmer gemäß Anspruch 34 gelöst. Die abhängigen Ansprüche betreffen vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung.
  • Ein zentrales Element der Erfindung ist die Lufteinbringung in das Hotelzimmer über den notwendigen und damit vorhandenen Bettkasten. Die Zuluft wird wechselweise über seitliche Auslassöffnungen in den Seitenwänden des Bettkastens, entsprechend den Raumlasten beheizt oder gekühlt, und so in das Zimmer zugfrei eingebracht, oder über eine integrierte Umschaltmechanik direkt über die Matratze des Bettes eingeblasen. Mit Seitenwänden des Bettkastens sind dabei nicht nur die Längswände des Bettkastens, sondern auch die Wände am Fußende und/oder am Kopfende zu verstehen. Der Vorteil der Luftzuführung über das Bett liegt vor allem in der Gleichmäßigkeit des Luftstromes, so dass bei geringen Zugerscheinungen und geringer Geräuschentwicklung eine hohe Luftzufuhr möglich ist.
  • Die Luftzufuhr in das Zimmer durch die Matratze hindurch eröffnet über die Raumklimatisierung die Möglichkeit einer Aufwärmung bzw. Abkühlung der Matratze. Außerdem kann die Matratze so getrocknet werden, um eine Milbenbildung zu reduzieren bzw. zu eliminieren. Wenn die Zuluft mit einem Desinfektionsmittel versehen wird, kann sogar die Bildung von Bakterien in der Matratze eliminiert werden, so dass die Raumbedingungen sogar für hochgradige Allergiker geeignet sind.
  • In einer erfindungsgemäßen Nasszelle sind die Luftführungskanäle in den Wänden integriert und vorzugsweise mit einer Schalldämmung versehen, so dass die Geräuschentwicklung auf ein Minimum reduziert wird.
  • Die vorliegende Erfindung wird nachfolgend anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert.
  • 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Bett mit Luftführungseinheit nach der vorliegenden Erfindung;
  • 2 zeigt einen Längsschnitt durch ein Bett mit Luftfiihrungseinheit nach der vorliegenden Erfindung; und
  • 3 zeigt die Anordnung der Zuluftkanäle in den Wänden einer Nasszelle nach der vorliegenden Erfindung.
  • 1 zeigt einen Querschnitt durch ein Bett mit Bettkasten 1 und Luftführungseinheit 4 nach der vorliegenden Erfindung. Im Bettkasten 1 sind an den Seitenwänden 3 des Bettkastens 1 Quellluftkanäle bzw. Seitenkanäle 6 vorgesehen mit seitlichen Quellauslässen bzw. seitlichen Auslassöffnungen 5, durch welche Zuluft zugfrei in den Raum eingebracht werden kann (Quellluftbetrieb). Dabei ist es vorteilhaft, Spezialauslässe zu verwenden, die einen geringen Impuls aufweisen.
  • Außerdem ist unterhalb der Matratze 2 und dem Lattenrost 9 eine Matratzenluftkammer 10 mit weiteren oberen Auslassöffnungen 8 vorgesehen, so dass die Zuluft direkt über die Matratze 2 des Bettes eingeblasen werden kann (Matratzenluftbetrieb). Durch spezielle Randleisten bzw. Anpressprofile 17 und die Anordnung der Einzeldüsen in einer Kammerplatte wird sichergestellt, dass keine Luftverluste über die seitlichen Ränder der Matratze erfolgen kann. Die Matratzenluftkammer 10 erhält zur Trennung vom Seitenluftstrom eine Kammerplatte mit einstellbaren Einzeldüsen bzw. Verteilerschienen. Wie später noch genauer beschrieben wird, kann über eine integrierte Umschalteinheit 16 die Zuluft entweder nur seitlich aus dem Bettkasten 1 ausgeblasen werden oder nur über die Matratze 2 oder beides gleichzeitig.
  • Vorzugsweise sind die Funktionen "Raumdurchströmung Quellluftbetrieb", "Matratzendurchströmung Kühl- bzw. Wärmebetrieb", "Trocknungsbetrieb Matratze" und "Desinfektionsbetrieb Matratze" vorgesehen.
  • Im Quellluftbetrieb wird die Zuluft über die seitlichen Auslassöffnungen 5 ausgeblasen. Durch die große seitliche Fläche des Bettkastens 1 mit einer relativ hohen Anzahl an Auslassöffnungen 5 wird eine sehr gleichmäßige Raumströmung erreicht. Außerdem wird durch eine niedrige Ausblasgeschwindigkeit eine niedrige Geräuschentwicklung erreicht bei schnellstmöglicher Aufheizung bzw. Abkühlung des Zimmers.
  • Bei der Matratzendurchströmung wird die gekühlte bzw. aufgeheizte Luft über die Matratze 2 ausgeblasen. Dies kann für den Gast angenehm sein, um während der Schlafzeiten das Bett im Sommer zu kühlen bzw. im Winter etwas zu heizen. Außerdem besteht die Möglichkeit der Vorwärmung bzw. Vorkühlung des Bettes für höchste Komfortansprüche.
  • Der Quellluftbetrieb und die Matratzendurchströmung kann auch gleichzeitig erfolgen. Dies bewirkt für die auf dem Bett befindliche Person eine Turbulenz und schadstoffarme Versorgung mit gekühlter oder leicht erwärmter Luft. Schadstoffaufnahme über Luftturbulenzen werden somit minimiert. Die Folge sind sehr gute Luftqualitäten im Liegebereich. In Verbindung mit der Matratzendurchströmung wird höchste Luftqualität, die sogar allergikergerecht ist, erreicht.
  • Im Trocknungsbetrieb für die Matratze 2 erfolgt ebenfalls eine Matratzendurchströmung. Dabei kann die Luft aufbereitet sein bzw. Durchströmungsparameter verwendet werden, um die Matratze nach der Schlafzeit, vorzugsweise in Abwesenheit des Gastes zu trocknen. Die Gefahr einer Milbenansammlung im Bett wird dadurch reduziert, was in Hotels ein erhebliches Problem darstellt.
  • Im Desinfektionsbetrieb für die Matratze erfolgt ebenfalls eine Matratzendurchströmung. Dabei kann die Luft mit einem Desinfektionsmittel versehen sein, um die Matratze 2 nach der Schlafzeit, vorzugsweise in Abwesenheit des Gastes zu desinfizieren. Dadurch wird der Bildung von Bakterien in der Matratze 2 und sonstigen hygienischen Anforderungen Rechnung getragen. Selbstverständlich kann der Desinfektionsbetrieb auch gleichzeitig mit dem Trocknungsbetrieb durchgeführt werden. Für den Desinfektionsbetrieb kann im Bettkasten eine Desinfektionseinrichtung untergebracht werden, welche dem Betriebspersonal die Möglichkeit bietet, die Matratze 2 des jeweiligen Bettes soweit wie möglich keimfrei zu machen bzw. zu erhalten.
  • Wie in 2 ersichtlich, können auch am Fußende des Bettes seitliche Auslassöffnungen 5 vorgesehen sein, so dass über insgesamt drei Außenseiten des Bettkastens unterhalb des Bettkastenrücksprunges erwärmte oder gekühlte Zuluft in das Zimmer eingebracht werden kann.
  • Die Lufteinbringung in eine Verteilerkammer 14 erfolgt entweder vom Kopfteil des Bettes über einen in das Möbel oder in der Trennwand installierten Verteilerkanal oder über spezielle, im Bodenaufbau integrierte Luftauslassdosen. Mit Anschlussteilen kann auch eine Verschiebung der Betten um ein bestimmtes Maß realisiert werden. Die Verteilerkammer 14 ist am Kopfende des Bettkastens 1 über einen Seitenkanal-Zuführungsanschluss 7 mit den Seitenkanälen und über einen Matratzenkammer-Zuführungsanschluss 11 mit der Matratzenluftkammer 10 verbunden.
  • Die Umschaltung im Verteilerkasten erfolgt über eine oder mehrere vorzugsweise gemeinsam wirkende Schieberklappen 15 für alle Anschlüsse. Die verschiedenen Möglichkeiten der Einleitung der Zuluft in den Raum kann dabei wechselweise erfolgen. So kann über eine integrierte Umschalteinheit 16 die Zuluft entweder nur seitlich aus dem Bettkasten 1 ausgeblasen werden oder nur über die Matratze oder beides gleichzeitig. Dementsprechend kann auch zwischen den Zuständen "Raumdurchströmung Quelluftbetrieb", "Matratzendurchströmung Kühl-/Wärmebetrieb", "Desinfektionsbetrieb Matratze" und "Trocknungsbetrieb Matratze" umgeschaltet werden. Die Steuerung der Umschalteinheit kann dabei automatisch erfolgen oder aber individuell auf Wunsch des Gastes zur Erhöhung des Schlafkomforts. Die automatische Steuerung kann dabei über ein Detektierungssystem erfolgen, das erkennt, ob ein Gast im Hotelzimmer anwesend ist (Präsenzschaltung) oder nicht (Abwesenheitsschaltung). Ein solches Detektierungssystem, das im Bereich der Türe angebracht sein kann, kann z.B. registrieren, ob der Gast in das Zimmer hineingeht, oder das Zimmer verlässt. Es ist aber auch möglich, dass die Umschaltung über die Rezeption des Hotels erfolgt
  • In 3 ist die Anordnung des Luftkanalsystems in den Nasszellenwänden nach der vorliegenden Erfindung dargestellt. Die Nasszelle weist Seitenwände 19 und eine Decke 21 auf. In der Decke 21 ist eine Luftbehandlungseinheit 18 zur Klimatisierung, insbesondere zur Aufheizung oder Abkühlung, angeordnet, an die Luftführungskanäle 20 angeschlossen sind. Ein Luftführungskanal 20 ist als Zuluftkanal 22 mit dem Zuluftauslass 23 der Luftbehandlungseinheit 18 verbunden. Ein Luftführungskanal 20 ist als Abluftkanal 24 mit dem Ablufteinlass 25 der Luftbehandlungseinheit 18 verbunden. Außerdem kann die Luftbehandlungseinheit 18 über einen Anschluss 28 mit einer im Haus zentralen Anlage zur Versorgung mit klimatisierter Primärluft verbunden sein. Am Einlass 26 des Abluftkanals 24 kann ein Luftfilter 27 angeordnet sein, um die Abluft vor der Luftbehandlung zu filtern.
  • Die Besonderheit der Luftführung innerhalb der Nasszelle ist in der Führung der Zuluft und der Abluft in speziellen, schallgedämpften Kanälen zu sehen, die im Hohlraum der Nasszellenwände angeordnet sind. Mit diesen Kanälen werden die notwendig hohen Schalldämpfungswerte erreicht. Die Luftaufbereitung für eine Klimatisierungsvorrichtung kann nach der vorliegenden Erfindung im Deckenbereich der Nasszelle oder im Deckenbereich des Zimmerzugangsflures erfolgen.
  • Die Versorgung des einzelnen Gästezimmers erfolgt normalerweise mit aufbereiteter Primärluft, die den klimatechnischen Erfordernissen genügt, über eine konventionelle zentrale Anlage. Die Primärluft wird über Einstellelemente (mechanische oder elektronische Volumenstromregler) exakt eingeregelt in die Sekundärluftbehandlungseinheit, die sich vorzugsweise im Deckenbereich der Nasszelle befindet, über einen Primärluftkanal eingespeist.
  • Die Primärluftanlage steht aufgrund der Möglichkeit des Einsatzes der Wärmerückgewinnung ganzzeitig zur Verfügung. Eine wirtschaftliche Versorgung mit genügend hoher Außenluftrate pro Hotelzimmer ist somit gewährleistet.
  • Von der Sekundärluftbehandlungseinheit wird die klimatisierte Luft über einen Zuluftkanal in einer Wand der Nasszelle zum erfindungsgemäßen Bettkasten zugeführt. Nach dem Ausblasen wird ein Teil der verdrängten Zimmerluft wieder der Sekundärluftbehandlungseinheit zugeführt. Die Rückströmung der Sekundärluft erfolgt in einem speziellen, in der Nasszellenwand befindlichen Abluftkanal, welcher sowohl die vollständige Durchspülung des Raumes als auch die notwendigen akustischen Eigenschaften gewährleistet. Die Filterung der Zimmerluft erfolgt an dieser Stelle der Ansaugung. Somit ist leichte Wartung gegeben, ohne dass die Zwischendecke geöffnet werden muss. Durch die spezielle Anordnung der Ansaugung kann der Filterwechsel in Bodennähe des Flures und somit ohne Öffnung der Decke im Nassbereich vorgenommen werden. Ein anderer Teil der verdrängten Zimmerluft wird von der Nasszelle konventionell über einen nicht dargestellten Abluftkanal abgesaugt und über das Dach ausgeblasen.
  • Der durch die Montage der Luftführungskanäle 20 in den Nasszellentrennwänden 19 zu erwartenden Reduktion der Wärmedämmungswerte der Wand zwischen Gastzimmer und Nasszelle wird zum einen durch Kanaldämmung als auch durch spezielle Schwergummimattenummantelung außerhalb des Zuluftkanals Rechnung getragen. Diese Anordnung bewirkt neben der zusätzlichen Geräuschdämpfung luftseitig gleichzeitig die Wärmedämmung im Heizbetrieb und im Kühlbetrieb. Das Luftbehandlungselement kann als Spezialschalldämmkonstruktion mit Wechselanschlusskasten ausgebildet sein, so dass alle denkbaren Anschlussvarianten möglich sind.
  • Das erfindungsgemäße Klimatisierungssystem kann als integrales Funktionsprinzip aufgebaut werden, wobei alle Komponenten funktions- und auslegungstechnisch aufeinander abgestimmt sind. Die Summenvorteile der Einzelkomponenten werden erst im Gesamtverbund aller Komponenten voll wirksam.
  • Die Nasszelle mit der integrierten Luftaufbereitungseinheit bzw. Luftbehandlungseinheit 18 kann komplett installiert angeliefert werden, einschließlich fertig verdrahteter Elektrounterverteilung und fertig installiertem Raumluftsystem mit besonderer akustischer Geräuschdämpfung, welche durch die Verlegung der Zuluft- und der Abluftkanäle in der Trennwand der Nasszelle zusätzliche akustische Dämpfungswirkung erfährt. Damit wird eine erhebliche Verkürzung der Montagezeit und eine Reduzierung von Fehlerquellen erreicht. Zusätzlicher Vorteil ist dabei, dass alle Komponenten im Werk geprüft und abgenommen werden können. Ebenso ist es möglich, das Luftführungssystem bzw. Bettauslasssystem vorgefertigt anzuliefern. Das erfindungsgemäße System eignet sich damit besonders für Sanierungszwecken.
  • Die Sekundärluftbehandlungseinheit bzw. das Nachbehandlungsgerät für die einzelne Zimmereinheit besteht aus einer vollständig akustischen entkoppelten Ein heit, die im oberen Teil der Nasszelle oder im Türbereich neben der Nasszelle, deckenbündig integriert ist. Die Einheit dient zum Heizen und Kühlen und wird zusätzlich über einen primären Luftanschluss mit aufbereiteter Außenluft von der Zentralanlage versorgt. Aufgrund der hochwertigen Geräuschdämpfung sowie der besonderen An- und Abströmbedingungen lassen sich höhere Förderdrücke realisieren, die u.a. dazu genutzt werden, auch im Umluftbetrieb Filter der Klasse F5 im Raum zu installieren. Die Sekundärluftbehandlungseinheit bzw. das Nachbehandlungsgerät ist in mehreren Leistungsgrößen unterteilt und kann sowohl vorgefertigt in der Nasszelle als auch ohne Nasszelle im Flur aufgebaut werden.
  • 1
    Bettkasten
    2
    Matratze
    3
    Seitenwände
    4
    Luftführungseinheit
    5
    seitliche Auslassöffnungen
    6
    Seitenkanäle
    7
    Seitenkanal-Zuführunganschluss
    8
    obere Auslassöffnungen
    9
    Lattenrost
    10
    Matratzenluftkammer
    11
    Matratzenluftkammer-Zuführungsanschluss
    12
    Desinfektionseinheit
    13
    Zuluftanschluss
    14
    Verteilerkammer
    15
    Schieberklappen
    16
    Steuereinheit bzw. Umschalteinheit
    17
    Anpressprofil
    18
    Luftbehandlungseinheit
    19
    Trennwände
    20
    Luftführungskanäle
    21
    Decke
    22
    Zuluftkanal
    23
    Zuluftauslass
    24
    Abluftkanal
    25
    Ablufteinlass
    26
    Einlass
    27
    Luftfilter
    28
    Anschluss

Claims (35)

  1. Bett, bestehend aus einem Bettkasten (1) und einer Matratze (2), wobei der Bettkasten (1) Seitenwände (3) aufweist, gekennzeichnet durch eine Luftführungseinheit (4), die im Bettkasten (1) integriert ist.
  2. Bett gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass entlang einer oder mehrerer Seitenwände (3) des Bettkastens (1) seitliche Auslassöffnungen (5) vorgesehen sind zum Ausströmen von Luft aus der Luftführungseinheit (4).
  3. Bett gemäß Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass entlang einer oder mehrerer Seitenwände (3) des Bettkastens (1), insbesondere dort, wo seitliche Auslassöffnungen (5) angeordnet sind, Seitenkanäle (6) vorgesehen sind.
  4. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenkanäle (6) derart abgedichtet sind, dass Zuluft, die in die Seitenkanäle (6) über einen Seitenkanal-Zuführungsanschluss (7) zugeführt wird, nur über die seitlichen Auslassöffnungen (5) austreten kann.
  5. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass obere Auslassöffnungen (8) auf der Oberseite des Bettkastens (1), aber unterhalb der Matratze (2) vorgesehen sind, insbesondere unterhalb einem Lattenrost (9).
  6. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bettkasten (1) eine Matratzenluftkammer (10) vorgesehen ist, die mit den oberen Auslassöffnungen (8) in Verbindung steht.
  7. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenluftkammer (10) derart abgedichtet sind, dass Zuluft, die in die Matratzenluftkammer (10) über einen Matratzenluftkammer-Zuführungsanschluss (11) zugeführt wird, nur über die oberen Auslassöffnungen (8) austreten kann.
  8. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Bettkasten (1) eine Desinfektionseinheit (12) vorgesehen ist, welche die Luft in der Matratzenluftkammer (10) mit einem Desinfektionsmittel versieht.
  9. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenluftkammer (10) gegenüber den Seitenkanälen (6) getrennt, insbesondere abgedichtet ist.
  10. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zuluftanschluss (13) vorgesehen ist, um die Seitenkanäle (6) und/oder die Matratzenluftkammer (10) mit klimatisierter Zuluft versorgen zu können.
  11. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise im Bettkasten (1) eine Verteilerkammer (14) vorgesehen ist, die über Zuführungen mit den Seitenkanälen (6) und mit der Matratzenluftkammer (10) in Verbindung steht.
  12. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungen von der Verteilerkammer (14) zu den Seitenkanälen (6) und zu der Matratzenluftkammer (10) mit einer oder mehreren Schieberklappen (15) verschlossen werden kann.
  13. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratzenluftkammer (10) zur Trennung von den Seitenkanälen (6) eine oder mehrere Kammerplatten mit einstellbaren Einzeldüsen bzw. Verteilerschienen aufweist.
  14. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Steuereinheit bzw. eine Umschalteinheit (16) vorgesehen ist, welche die Zuführung von Luft von der Verteilerkammer (14) zu den Seitenkanälen (6) und zu der Matratzenluftkammer (10) regelt, insbesondere wechselweise jeweils öffnet und/oder schließt.
  15. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) mit einem automatischen Detektierungssystem in Verbindung steht, und auf dessen Signale hin die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) die Luftzuführung regelt, wobei die Detektierungseinheit registriert, ob sich eine Person in dem Zimmer befindet, in dem das Bett aufgestellt ist.
  16. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) mit einer manuellen Schaltvorrichtung in Verbindung steht, und auf dessen Signale bzw. Stellung hin die Steuereinheit bzw. Umschalteinheit (16) die Luftzuführung regelt.
  17. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anpressprofil (17) vorgesehen ist, das wenigstens teilweise den Spalt zwischen der Matratze (2) und den Seitenwänden (3) des Bettkastens (1) abdichtet.
  18. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen und/oder oberen Auslassöffnungen (5; 8) als Düsen ausgebildet sind.
  19. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuluftanschluss (13) mit einer Luftbehandlungseinheit (18) in Verbindung steht für die Zufuhr von klimatisierter Luft, insbesondere von gekühlter oder aufgewärmter Luft.
  20. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass im Bettkasten (1) eine Luftbehandlungseinheit (18) für die Zufuhr von klimatisierter Luft, insbesondere von gekühlter oder aufgewärmter Luft integriert ist, die vorzugsweise in der Verteilerkammer (14) angeordnet ist.
  21. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuluftanschluss (13) mit einer zentralen Primärluftversorgung für die Zufuhr von klimatisierter Luft, insbesondere von gekühlter oder aufgewärmter Luft verbunden ist bzw. entsprechende Rohrleitungen zu einer solchen Verbindung aufweist.
  22. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Matratze (2) luftdurchlässig ist.
  23. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in der Matratze (2) Luftführungen integriert sind, so daß von den oberen Auslassöffnungen zugeführte Luft nur im wesentlichen senkrecht zur Matratzenebene durch die Matratze hindurchdringen kann.
  24. Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die in der Matratze (2) integrierten Luftführungen eine im wesentlichen wabenförmige Struktur haben.
  25. Nasszelle zum Einbau in ein Zimmer, die eine oder mehrere Trennwände (19) und eine Luftbehandlungseinheit (18) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest in einer der Trennwände (19) ein oder mehrere Luftführungskanäle (20) vorgesehen sind, die mit der Luftbehandlungseinheit (18) in Verbindung stehen.
  26. Nasszelle gemäß Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbehandlungseinheit in der Decke (21) der Nasszelle integriert angeordnet ist.
  27. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbehandlungseinheit (18)mit einer Detektierungsvor richtung bzw. Steuerungsvorrichtung zur Messung der Lufttemperatur in dem Zimmer und zur entsprechenden Steuerung der Luftbehandlungseinheit (18) verbunden ist.
  28. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbehandlungseinheit (18) eine Desinfektionseinheit (12) umfasst, welche die Zuluft mit einem Desinfektionsmittel versieht.
  29. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Luftführungskanäle (20) ein Zuluftkanal (22) ist, in dem durch die Luftbehandlungseinheit (18) klimatisierte Zuluft hindurchgeführt wird, und der mit einem Zuluftauslass (23) der Luftbehandlungseinheit (18) in Verbindung steht.
  30. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Luftführungskanäle (20) ein Abluftkanal (24) ist, in dem von dem Zimmer und/oder von der Nasszelle abgesaugte Luft hindurchgeführt wird, und der mit einem Ablufteinlass (25) der Luftbehandlungseinheit (18) in Verbindung steht.
  31. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Einlass (26) des Abluftkanals (24) ein Luftfilter (27) angeordnet ist.
  32. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftführungskanäle (20), insbesondere die Zuluftkanäle (22) und/oder die Abluftkanäle (24) mit einer Schalldämmung versehen sind, insbesondere wobei alle Seiten der Luftführungskanäle (20) mit einer Schalldämmung versehen sind.
  33. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftbehandlungseinheit (18) einen Anschluss (28) für eine zentrale Versorgung mit klimatisierter Primärluft versehen ist, und insbesondere mit einer zentralen Anlage zur Versorgung mit klimatisierter Primärluft verbunden ist.
  34. Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Nasszelle eine Toilette, ein Waschbecken, eine Dusche und/oder eine Badewanne umfasst.
  35. Zimmer, dadurch gekennzeichnet, dass es ein Bett gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche und eine Nasszelle gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche umfasst, wobei das Bett mit dem Zuluftkanal (22) der Nasszelle verbunden ist.
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