[go: up one dir, main page]

DE3037092A1 - Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume - Google Patents

Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume

Info

Publication number
DE3037092A1
DE3037092A1 DE19803037092 DE3037092A DE3037092A1 DE 3037092 A1 DE3037092 A1 DE 3037092A1 DE 19803037092 DE19803037092 DE 19803037092 DE 3037092 A DE3037092 A DE 3037092A DE 3037092 A1 DE3037092 A1 DE 3037092A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
building
openings
floor
building according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803037092
Other languages
English (en)
Inventor
György Dipl.-Ing. 4000 Düsseldorf Borbely
Hans Jürgen 5020 Frechen Lemke
Wolfgang 5063 Steinenbrück Radtke
Fritz 5000 Köln Reuter
Friedrich Harald Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH and Co KG
Original Assignee
Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH and Co KG filed Critical Schmidt Reuter Ingenieurgesellschaft mbH and Co KG
Priority to DE19803037092 priority Critical patent/DE3037092A1/de
Publication of DE3037092A1 publication Critical patent/DE3037092A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F12/00Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening
    • F24F12/001Use of energy recovery systems in air conditioning, ventilation or screening with heat-exchange between supplied and exhausted air
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F15/00Flooring
    • E04F15/02Flooring or floor layers composed of a number of similar elements
    • E04F15/024Sectional false floors, e.g. computer floors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F7/04Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation
    • F24F7/06Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit
    • F24F7/10Ventilation with ducting systems, e.g. by double walls; with natural circulation with forced air circulation, e.g. by fan positioning of a ventilator in or against a conduit with air supply, or exhaust, through perforated wall, floor or ceiling
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F7/00Ventilation
    • F24F2007/004Natural ventilation using convection
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02BCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO BUILDINGS, e.g. HOUSING, HOUSE APPLIANCES OR RELATED END-USER APPLICATIONS
    • Y02B30/00Energy efficient heating, ventilation or air conditioning [HVAC]
    • Y02B30/56Heat recovery units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Duct Arrangements (AREA)

Description

  • Gebäude mit Vorrichtungen zur Lüftung
  • und Kühlung der Räume Die Erfindung betrifft ein Gebäude mit Vorrichtungen zur Lüftung und Kühlung der Räume, bei dem durch Offnungen in einer Fassade infolge Thermik und Winddruck Luft in das Gebäude strömt und nach Durchlüftung der Räume durch oberhalb der Austrittsöffnungen gelegene Abströmöffnungen wieder aus dem Gebäude abströmt.
  • Nach dem Stand der Technik sind Gebäude mit natürlicher Lüftung bekannt, bei denen die Räume durch handbetätigte öffnungen an den Fenstern oder Zuluftventilatvren bzw.
  • Abluftventilatoren im Bereich der Außenwand belüftet werden. Diese Systeme genügen für kleine Räume, die z.B.
  • von nur einer Person genutzt werden. In vielen Fällen ist jedoch die Belüftung ausschließlich vom Fenster aus nicht ausreichend. So wird insbesondere bei tiefliegenden Räumen der fensternahe Bodenbereich stark ausgekühlt, so daß dort über kalte Füße geklagt wird. Bei Wohnungen oder großen Räumen, die an zwei gegenüberliegende Fassaden angrenzen, ist die Belüftung durch die Fenster hindurch kritisch, weil es zu gefährlichem Durchzug kommen kann, wenn gleichzeitig gegenüberliegende Fenster geöffnet werden.
  • Ferner ist es bekannt, ein Gebäude in den Sommermonaten während der Nachtstunden zu belüften, so daß die Gebäudemasse sich abkiihlt. Während der Tagstunden werden die Öffnullen des Gebäudes möglichst geschlossen gehalten, um den Telaperaturanstieg im Gebäude möglichst gering zu halten.
  • Diese Gebäude haben hisher den Nachteil, daß Raumdecken und Wände, die nachts abgekühlt werden, auch dann den Raum kühlen, wenn dieses aufgrund der Witterung noch nicht erforderlich ist, z.B. morgens bei Betriebsbeginn.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gebäude derart auszubilden, daß eine gleichmäßige Belüftung der Stockwerksflächen ohne Zuglufterscheinungen unter weitgehender Ausnutzung der natürlichen Druckluftunterschiede, wie Thermik und Winddruck, erfolgt.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die öffnungen in der einen Fassade durch mindestens einen Luftkanal mit weiteren öffnungen einer an einer anderen Gebäudeseite angeordneten Fassade verbunden sind, und daß der Luftkanal an beiden Enden Zuströmöffnungen mit Absperrorganen aufweist, die ein Abströmen von Luft durch die dem Wind abgewandte Fassade verhindern, und daß der Luftkanal über Luftaustrittsöffnungen mit dem Raum in Verbindung steht.
  • Hierbei wird die Zuluft nicht durch Fenster in den Raum geleitet, sondern durch den Luftkanal, der quer durch das betreffende Stockwerk hindurchführt und der an zahlreichen Stellen Austrittsöffnungen aufweist, durch die die Luft in die Räume hinein austritt. Diejenigen Öffnungen des iiftkanals, die in der Nähe der dem Wind abgewandten rassadl! angeordnet sind, schließen sich selbsttätig in Abhängiykl!it von der I,ruckrichtung, so daß nur die Öf£nungcn auf der dem Wind zugewandten Seite geöffnet sind. Durch diese öffnungen tritt Luft in den Luftkanal ein, in welchem sich infolge der geschlossenen öffnungen am gegenüberliegenden Ende ein gewisser Druckstau ausbildet. Durch die im Zuge des Luftkanales angeordneten zahlreichen Austrittsöffnungen tritt Frischluft gleichmäßig verteilt in den Räumen des betreffenden Stockwerks aus. Die verteilten 1inzelluftstrahlen vermischen sich stark mit der Raumluft, so daß kein Kaltluftsee entsteht. Der Strömungswiderstand der Austrittsöffnungen des Luftkanales ist größer als der Strömungswiderstand im Innern des waagerechten Luftkanales, der unterschiedliche Gebäudeseiten miteinander verbindet.
  • Auf diese Weise gelangt Frischluft auch in den der Windseite abgewandten Teil des Gebäudes, während bei den bekannten Systemen mit natürlicher Lüftung dieser Gebäudebereich nur durch Abluft aus der dem Wind zugewandten Seite versorgt wird.
  • Ein Problem ist die Verschmutzung der Verbindungskanäle, denn wegen der geringen natürlichen Druckdifferenzen können keine Staubfilter in den möglichst kleinen Fassadenöffnungen angeordnet werden. In vorteilhafter Weiterbildung der |:rSinduntl besteht der Luftkanal deshalb mindestens abschnittsweise aus einem Doppelbodenhohlraum mit abnehmbaren einzelnen Bodenplatten. Derartige Doppelböden sind an sich bekannt, werden aber bisher nicht für Belüftungszwecke benutzt.Durch die einzelnen abnehmbaren Bodenplatten des Oberbodens ist eine Reinigung des Doppelbodenhohlraumes von oben her leicht möglich. Dort ist auch ein genügend großer Raum gegeben, um im Abstand von der Fassade eine Reihe Luftfilter anzuordnen, die nach unten und seitlich luftdicht an das Gebäude angeschlossen sind und nach oben an die Bodenplatte angediclltet sind. Nach dem Abnehmen dieser Bodenplatte können dann diese Filter ebenfalls leicht gereinigt oder erneuert werden. Weil dort ein großer Querschnitt zur Verfügung steht, ist der Druckverlust durch die Filter dort relativ gering.
  • Der Doppelbodenhohlraum bietet ferner einen geringen Strömungswiderstand und ermöglicht eine gleichmäßige Zuluftverteilung unter der gesamten Bodenfläche des Stockwerks.
  • Damit die Zuluftzufuhr möglichst geräuscharm und gleichmäßig und weitgehend unabhängig von der Größe der von außen her einwirkenden Luftdruckkräfte ist, sind in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung die Abströmöffnungen mit Volumenreglern nlit gC'ri iigem J)ruckabfall vcrscller). Diese Volultlenrgler bewirken, daß die aus dem Gebäude abgeführte Abluftmenge unabhängig von den am und im Gebäude auftretenden Druckluftdifferenzen im wesentlichen konstant bleibt. Die Volumenregler schließen die Abströmöffnungen beispielsweise bei starkem Winddruck, so daß die aus dem Gebäude abströmende Luftmenge gedrosselt wird. Auf diese Weise wird die in das Gebäude eingeführte Frischluft im wesentlichen konstant gehalten. Der gleiche Effekt kann auch dadurch erzielt bzw. die Regelung verbessert werden, daß die Zuströmöffnungen mit Volumenreglern versehen sind. Die Volumenregler in den Zuströmöffnungen können anstelle der Volumenregler in den Abströmöffnungen oder gemeinsam mit diesen zur Anwendung kommen.
  • Zweckmäßigerweise sind die Volumenregler derart ausgebildet, daß sie die Druckdifferenz zwischem dem Druckkanal und dem belüfteten Raum auf einen vorgegebenen Sollwert annähernd konstant halten. Um dies zu erreichen, können Differenzdruckmeßgeräte zur Steuerung von Luftklappen o. dgl.
  • eingesetzt werden.
  • Das erfindungsgemäße Belüftungssystem arbeitet normalerweise ohne Hilfsenergie, durch ausschließliche Ausnutzung der natürlichen Luftdruckdifferenzen, die an dem Gebäude auftreten. Durch die Luftführung von unten nach oben kann auf c,in AblufL:kanalnetz bei Räumen bis zu einer Tiefe von ca.
  • 8 m verzichtet werden. Bei Räumen, die eine größere Tiefe }ualJ , sollte die Abluft durch ein gesondertes Leitungssystem abgeführt werden. Um auch bei geringen Luftdruckdifferenzen an dem Gebäude eine ausreichende Frischluftversorgung sicherzustellen, ist in vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung in einer Abluftleitung ein Abluftventilator vorgesehen, der derart geregelt ist, daß unabhängig von den natürlichen Differenzdruckkräften ein vorgeqebener Volumenstrom eingehalten wird. Dieser schaltet sich ein, wenn der Luftdruck für eine natürliche Belüftung des Gebäudes nicht mehr ausreicht, und saugt dann die Abluft ab, wodurch Frischluft in das Gebäude nachgesaugt wird. Sowohl bei natürlicher als auch bei ventilatorgeförderter Abluft wird ein Volunenregler eingesetzt, um die Abluftmenge auf das für eine ausreichende Belüftung des Gebäudes erforderliche Maß zu beschränken.
  • Um an heißen Tagen eine Kühlung des Gebäudes zu ermöglichen, sind gemäß weiterer Erfindung in dem Zwischenraum des Doppelbodens, unterhalb der Austrittsöffnungen, Wärmespeicherkörper angeordnet. Diese Wärmespeicherkörper speichern während der kühleren Nachtstunden, in denen sie mit der Außenluft angeströmt werden, Kälte, die während der Tagstunden in dosierter Form an die Räume abgegeben werden kann. Zum Abgeben der gespeicherten Kälte ist es erforderlich, die Luft in dem Doppelbodenhohlraum zu bewegen, da ohne eine solche Zwangsbewegung keine natürliche Konvektion stattfindet. Da die Wärmespeicherkörper unterhalb des Raumes liegen und eine niedrigere Temperatur haben als die Raumluft, tritt die kältere Luft aus ihnen nicht aus. Dadurch werden Absperrklappen eingespart, die wegen des großen Querschnitts sehr teuer und störanfällig wären. Durch natürliche oder ventilatorgetriebene Luftbewegung, die dem jeweiligen Kühlluftbedarf angepaßt werden kann, wird der durch den Doppelbodenhohlraum gebildete Kältespeicher "entladen". Um zu erreichen, daß dieses Entladen möglichst ausschließlich durch dosierte Luftbewegung erfolgt, sollte der Doppelbodenhohlraum an seinem Unterboden und an seinem Oberboden möglichst mit Wärmeisolierschichten bedeckt sein, die jeweils an den Außenseiten angeordnet sind. So können beispielsweise die Platten des Oberbodens mit einer wärmeisolierenden Trittschicht oder einem wärmeisolierenden Teppichbodenbelag bedeckt sein.
  • Außer den Wärmespeicherkörpern nimmt auc die Baumasse des Doppelbodens an der Wärmespeicherung teil. Die Wärmespeicherkörper, die zusätzlich in dem Hohlraum des Doppelbodens angeordnet sind, bestehen aus einem Material mit hoher Wärmespeicherkapazität, wie z.B. Beton oder Behälter mit Wasser und/oder einem Schmelzsalz. Es kann sich um kugelförmige oder rechteckige Blöcke mit großer Wärmeaustauschfläche handeln. Die Wärmespeicherkörper können zwar vom Prinzip her statische Aufgaben des Doppelbodens mit übernehmen, jedoch übersteigt ihre Ma;se erheblich das aus statischen Gründen erforderliche Maß.
  • Das Laden und Entladen der Wärmespeicherkörper kann entweder durch natürliche Luftbewegung oder durch einen Ventilator erfolgen, der im Stande ist, Luft durch den Doppelboden zu fördern.
  • Es ist zweckmäßig, die Kaltluft in den oberen Raumbereich einzuleiten. Um dies zu erreichen, weist der Doppelboden Siphonkanäle auf, die bis in die Nähe der Unterseite des Oberbodens ragen und in den darunterliegenden Raum münden.
  • Wird die Luft im Doppelbodenhohlraum bewegt, dann gelangt Kaltluft über die Siphonkanäle, durch die hindurch sie in den darunterliegenden Raum hinein abfällt. In diesem Raum entsteht also ein natürliches Absinken und kontinuierliches Erwärmen der Kaltluft.
  • Wicitici ist allerdiWs, daß die llnterseite des Doppelbodens mit einer wärmedämmenden Schicht bedeckt ist, damit der Doppelboden nicht unkontrolliert nach unten hin die Kälte verliert.
  • Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen: Figur 1 einen schematischen Querschnitt durch ein Gebäude mit einem sich über sämtliche Stockwerke erstreckenden Innenhof und Figur 2 einen Querschnitt durch einen Doppelbodenhohlraum, der Kältespeicherkörper enthält.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Gebäude besteht aus zwei Gebäudeteilen 10, 111 die jeweils mehrere Stockwerke aufweisen und durch einen Innenhof 12, der sich über sämtliche Stockwerke erstreckt, voneinander getrennt sind. Der Innenhof 12 ist mit einem Dach 13 abgedeckt.
  • Die einzelnen Stockwerke der Gebäudeteile 10, 11, sind durch Doppelböden 14, 15, 16 voneinander getrennt. Jeder dieser Doppelböden besteht aus einem Unterboden 17, z.B.
  • aus Beton, und einem im Abstand über dem Unterboden 17 angeordneten Oberboden 18 aus einzelnen Platten, die mit (nicht dargestellten) Stützen auf dem Unterboden 17 ruhen.
  • Die Doppelbodenhohlräume 19 des Gebäudeteiles 10 sind durch Luftkanäle 19' mit denjenigen Doppelbodenhohlräumen 20 des Gebäudeteiles 11 verbunden, die jeweils den <3leichen Stockwerk zugeordnet sind, d.h. auf dem gleichen Niveau liegen. Diese Verbindung erfolgt unter seitlicher Umgehung des Innenhofes 12, der auf diese Weise von unten bis oben durchgehend freigehalten wird und sich über sämtliche Stockwerke hinweg erstreckt.
  • An den einander gegenüberliegenden, nach außen gerichteten Fassaden 21, 22 der Gebäudeteile 10, 11 befinden sich Fenster 23, die durch Anheben geöffnet werden können. Die Fenster 23 verschließen im abgesenkten Zustand Öffnungen 24,durch die hindurch Luft in den jeweiligen Doppelbodenhohlraum 19 bzw. 20 eindringen kann, wenn sie geöffnet sind. Zu diesem Zweck ist die Fensterbrüstung 25 als Hohlraum ausgebildet, der über in gegenseitigem Abstand angeordnete Lamellen 26 mit der Außenluft in Verbindung steht und nach unten zu dem Doppelbodenhohlraum 19 bzw. 20 offen ist. Dieser Hohlraum weist eine vertikale Trennwand 27 auf, auf der das Fenster 23 im abgesenkten Zustand aufsetzt. In diesem Fall ist die Öffnung 24, die den Doppelbodenhohlraum 19 bzw. 20 mit der Außenluft verbindet, verschlossen. Wird das Fenster 23 dagegen ganz oder teilweise angehoben, dann ist der Ddppelbodenhohlraum 19 bzw. 20 mit der Außenluft verbunden, obwohl das Fenster selbst noch nicht geöffnet ist.
  • An dem fassdenseitigen Ende eines jeden Doppelbodenhohlraums 19 bzw. 20 befinden sich Rückschlagklappen 28, die jeweils eine Zuströmöffnung 29 verschließen oder graduell freigeben. t)ie Rückschlagklappen 28 sind so angeordnet, daß sie sich zum Innern des Doppelbodenhohlraums . 19 bzw. 20 unter dem Einfluß der Luftströmung öffnen, bei einer Luftströmung in Gegenrichtung jedoch schließen. Die Rückschlagklappen 28 sind darüber hinaus als Volumenstromregler ausgebildet, d.h. sie sind mit einem Regler 30 verbunden, der jede Klappe 28 nur so weit öffnet, daß sich zwischen dem Doppelbodenhohlraum 19 und dem darüber befindlichen Raum 31 maximal eine vorgegebene Druckdifferenz einstellt.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird angenommen, daß der Wind auf die linke Fassade 21 drückt, und daß die rechte Fassade 22 die Leeseite darstellt. Wenn die Öffnungen 24 von der Außenseite in die Doppelbodenhohlräume 19 hinein geöffnet sind, strömt die Luft durch die dann geöffneten Rückschlagklappen 28 in die Doppelbodenhohlräume 19 ein.
  • Die Poppelbodenllohlräume 19 und 20 weisen an ihren Oberböden 18 Austrittsöffnunyen 32 auf, durch die clie uft in den jeweils über den Doppelboden liegenden Raum hinein ausströmt. Da die Doppelbodenhohlräume 19 und 20 der beiden Gebäudeteile durch den Luftkanal 19' miteinander verbunden sind, gelangt die Frisch luft auch in die Doppelbodenhohlräume 20 des der Windseite abgewandten Gebäudeteiles 11.
  • Die die Doppelbodenhoniräume 20 mit der Außenluft der Leeseite verbindenden Rückschlagklappen 28 sind in diesem Zustand geschlossen, weil der Luftdruck in den Doppelbodenhohlräumen 20 größer ist als der äußere Luftdruck auf der eeseit. nu diese Weise werden die gesamten Flachen der einzelnen Stockwerke über die Austrittsöffnunyen 32 cylcichmäßig mit Frischluft versorgt.
  • Aus den Räumen der verschiedenen Stockwerke strömt die Luft in den Innenhof 12. Dieser weist unterhalb des Daches 13 eine Abströmöffnung 33 auf, die durch einen Lamellenverschluß 34 verschließbar ist. Von der Abströmöffnung 33 führt ein Abluftkanal 35 nach außen. In dem Abluftkanal 35 ist ein Abluftventilator 36 und ein Volumenstromregler 37 angeordnet.
  • Um den Räumen des Gebäudes bei kalter Außenluft Wärme zuführen zu können, ist oberhalb des Daches 13 eine Zuluftöffnung 38 vorgesehen, von der ein Luftkanal,der einen Ventilator 39 und einen Luftaufbereiter 40 enthält, über Leitungen 41 mit LuftvertcEilern42 verbunden ist, die in den Doppelbodenhohlräumen 19 bzw. 20 liegen. Ferner ist ein Wärmetauscher 50, 51 vorgesehen, der durch die den Kanal 35 durchströmende warme Abluft erwärmt wird und dadurch die durch die Zuluftoffnung 38 eindringende Kaltluft erwärmt. Diese erwärmte Luft gelangt durch die Leitungen 41 und die Luftverteiler 42 in die Doppelbodenhohlräume 19 bzw. 20 und die darüber liegenden Räume.
  • X 1ijur 1 ist bei dem linken Gebäudeteil 10 die Offnung 24 offen, weil das Fenster 23, das an sich noch geschlossen ist, auf "Dosierbetrieb" steht, also die Öffnung 24 freigibt. Die natürliche Belüftung über den Doppelboden ist wirksam. Die Unterstützungslüftung durch den Luftverteiler 42 ist abgeschaltet.
  • Bei dem mittleren Raum 31' ist das Fenster 23 und auch die Öffnung 24 geschlossen. Die natürliche Belüftung ist damit abgeschaltet, jedoch ist die Unterstützungsbelüftung durch den Kanal 41 und den Auslaß 42 in Betrieb, wodurch erwärmte Außenluft in den Raum 31' geleitet wird.
  • Bei dem untersten Raum 31" ist das Fenster 23 vollständig geöffnet und die Unterstützungslüftung durch den Auslaß 42 ist geschlossen. Auf diese Weise lassen sich entsprechend den jeweiligen Bedürfnissen und Außenlufttemperaturen in einem weiten Bereich jeweils die günstigsten Wärme-und Lüftungsverhältnisse einschalten.
  • Figur 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel eines Doppelbodens 40, der aus einem Unterboden 41 aus Beton und einem Oberboden 42 aus einzeln abnehmbaren Platten besteht. Der Oberboden 42 ruht auf vertikalen Stützen 43, die auf dem Unterboden 41 aufliegen.
  • in dem Doppelbodenhohlrauiti 44 sind Wärmespeicherkörp)er 45 angeordnet, die eine hohe Wärmespeicherkapazität haben.
  • Während der Nachtstunden werden diese Wärmespeicherkörper 45 abgekühlt, indem durch natürliche Belüftung oder durch einen Ventilator 46 Kaltluft durch den Doppelbodenhohlraum 44 gefördert wird.
  • Da die Auslaßöffnungen 47 des Oberbodens 42 oberhalb der Wärmespeicherkörper 45 liegen, bleibt die Kaltluft am Tage 111 dem Doppelbodenhohlraum 44 aufgrund ihrer yegenüber der wärmeren Luft größeren Dichte. An den Auslaßöffnungen 47 sind dazu keine weiteren Absperrklappen erforderlich. Nur wenn in dem Doppelbodenhohlraum 44 eine Luftbewegung erzeugt wird, dringt Kaltluft aus den Austrittsöffnungen 47 in den darüberliegenden Raum. Durch dosiertes Betreiben des Ventilators 46 kann die dem Doppelbodenhohlraum 44 auf diese Weise entzogene Kältemenge dosiert bzw. reguliert werden. Dies kann alternativ auch durch entsprechendes Verstellen einer Luftklappe geschehen, die die Verbindung zur Außenluft herstellt, so daß in dosierter Weise Druckluft in den Doppelbodenhohlraum 44 geleitet wird und einen Teil der darin befindlichen Kaltluft austreibt.Die Auslaßöffnungen 47 weisen vorteilhaft Luftkanäle 50 auf, die bis in die Nähe des Unterbodens 41 in den Doppelbodenhohlraum hineinragen, so daß stets die kälteste Luft in die Luftaustrittsöffnungen gefördert wird.
  • Wenn man einzelne Bodenplatten und Auslaßöffnunqen im Fußboden vermeiden will, kann alternativ eine Kaltluft zufuhr von oben erfolgen. Zu diesem Zweck ist in Figur 2 ein Siphonkanal 48 dargestellt, der aus einem vertikalen Rohrstück besteht, das mit geringem Abstand unter dem Oberboden 42 endet und durch den Unterboden 41 hindurchgeht. Wenn die Luft in dem Doppelbodenhohlraum 44 bewegt wird, tritt Kaltluft in das obere Ende des Siphonkanals 48 ein. In diesem Kanal fällt die Kaltluft ab und gelangt somit in den darunterliegenden Raum. 3ei unbewegter Luft im Doppelbodenhohlraum entstehen praktisch keine Kaltluftverluste, da die schwerere Kaltluft nicht bis zum oberen Ende des Siphonrohres gelangt. Durch feinbemessene uftbewegung im Doppelbodenhohraum 44 kann das Maß der den Doppelbodenhohlraum verlassenden Kaltluft sehr fein reguliert werden, ohne daß Absperrklappen benötigt werden.
  • Um anderweitige Kälteverluste zu vermeiden, ist die Unterseite des Unterbodens 41 mit einer thermischen Isolierschicht 49 bedeckt. Auch der Oberboden 42 ist wärmeisolierend ausgebildet.
  • Leerseite

Claims (15)

  1. Ansprüche Gebäude mit Vorrichtungen zur Lüftung und Kühlung der Räume, bei dem durch Öffnungen in einer Fassade infolge Thermik und Winddruck Luft in das Gebäude strömt und nach Durchlüftung der Räume durch oberhalb der Öffnungen gelegene Abströmöffnungen wieder aus dem Gebäude abströmt, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß die öffnungen (24) in der einen Fassade durch mindestens einen Luftkanal mit weiteren Öffnungen einer an einer anderen Gebäudeseite angeordneten Fassade (22) verbunden sind, und daß der Luftkanal (19, 19', 20) an beiden Enden Zuströmöffnungen (29) mit Absperrorganen (28) aufweist, die ein Abströmen von Luft durch die dem Wind abgewandte Fassade (22) verhindern, und daß der Luftkanal über Luftaustrittsöffnungen (32) mit dem Raum (31, 31', 31") in Verbindung steht.
  2. 2. Gebäude nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftkanal mindestens abschnittsweise aus einem Doppelbodenhohlraum (19, 20) mit abnehmbaren einzelnen Bodenplatten besteht.
  3. 3. Gebäude nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abströmöffnungen mit Volumenreglern (37) mit geringem Druckabfall versehen sind.
  4. 4. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuströmöffnungen (29) mit Volumenreglern (30) versehen sind.
  5. 5. Gebäude nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Volumenregler (30) derart ausgebildet sind, daß sie die Druckdifferenz zwischen dem Luftkanal (19, 20) und dem belüfteten Raum (31) entsprechend einem vorgegebenen Sollwert annähernd konstant halten.
  6. 6. Gebäude nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Abluftleitung (35) ein Abluftventilator (36) vorgesehen ist, der derart geregelt ist, daß unabhängig von den natürlichen Differenzdruckkräften ein vorgegebener Volumenstrom eingehalten wird.
  7. 7. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Luftwege durch die Öffnungen (24) durch-Klappen verschließbar sind, die mit Fenstern gekoppelt sind.
  8. 8. Gebäude nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dß die Räume (31, 31', 31") mehrerer Stockwerke mit einem gemeinsamen Innenhof (12) verbunden sind, ifl dessen oberen Bereich die Abströmhoffnung (33) angeordnet ist.
  9. 9. Gebäude nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Doppelbodenhohlraum (44) unterhalb der Austrittsöffnungen (47) Wärmespeicherkörper (45) angeordnet sind.
  10. 10. Gebäude nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmespeicherkörper (45) mit den den Oberboden (42) bildenden Platten des Doppelbodens verbunden sind.
  11. 11. Gebäude nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des Unterbodens (41) des Doppelbodens eine Wärmedämmschicht (49) angeordnet ist.
  12. 12. Gebäude nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Ventilator (36, 46) zum Fördern der Luft durch den Doppelboden vorgesehen ist.
  13. 13. Gebäude nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelboden unterhalb der Austrittsöffnungen (47) Siphonkanäle (50) aufweist, die bis in die Nähe des Unterbodens (41) in den Doppelbodenhohlraum (44) hineinragen.
  14. 14. Gebäude nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Doppelboden (40) Siphonkanäle (48) aufweist, die bis in die Nähe der Unterseite des Oberbodens (42) ragen und in den darunterliegenden Raum münden,
  15. 15. Gebäude nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftfilter im Bodenhohlraum angeordnet ist.
DE19803037092 1980-10-01 1980-10-01 Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume Withdrawn DE3037092A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803037092 DE3037092A1 (de) 1980-10-01 1980-10-01 Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19803037092 DE3037092A1 (de) 1980-10-01 1980-10-01 Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE3037092A1 true DE3037092A1 (de) 1982-06-24

Family

ID=6113361

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19803037092 Withdrawn DE3037092A1 (de) 1980-10-01 1980-10-01 Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE3037092A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986002145A1 (fr) * 1984-10-08 1986-04-10 Geilinger Ag Systeme pour couvrir le besoin d'energie dans un local
DE4032552A1 (de) * 1990-10-13 1992-04-16 Alco Systeme Gmbh Belueftungsanordnung fuer gebaeude
DE19836938A1 (de) * 1998-08-16 2000-02-24 Ingo Gruen Windgürtel

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE244360C (de) *
DE538320C (de) * 1926-05-21 1931-11-12 John Murray Leighton Heiz-, Kuehl- und Lueftungseinrichtung fuer Gebaeude
GB578850A (en) * 1943-10-30 1946-07-15 David Cauchaner A system for heating or cooling and ventilating rooms
FR2304739A1 (fr) * 1975-03-20 1976-10-15 Sibert Serge Batiment a renouvellement d'air
DE2809442A1 (de) * 1977-03-11 1978-09-14 Siplast Soc Nouvelle Dacheindeckung und verfahren zur klimatisierung eines gebaeudes
DE2855154A1 (de) * 1978-12-20 1980-06-26 Lamm Helmut Folienhalle
DE2932170A1 (de) * 1979-02-15 1980-08-21 Haugeneder Hans Bauwerkshuelle

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE244360C (de) *
DE538320C (de) * 1926-05-21 1931-11-12 John Murray Leighton Heiz-, Kuehl- und Lueftungseinrichtung fuer Gebaeude
GB578850A (en) * 1943-10-30 1946-07-15 David Cauchaner A system for heating or cooling and ventilating rooms
FR2304739A1 (fr) * 1975-03-20 1976-10-15 Sibert Serge Batiment a renouvellement d'air
DE2809442A1 (de) * 1977-03-11 1978-09-14 Siplast Soc Nouvelle Dacheindeckung und verfahren zur klimatisierung eines gebaeudes
DE2855154A1 (de) * 1978-12-20 1980-06-26 Lamm Helmut Folienhalle
DE2932170A1 (de) * 1979-02-15 1980-08-21 Haugeneder Hans Bauwerkshuelle

Non-Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
DE-Z: Baumeister 4/79, Seite 420 *
DE-Z: Heizung, Lüftung, Haustechnik, Heft 5, 1979, Seite 187 bis 189 *
DE-Z: Klima und Kälte-Ingenieur, Heft 4, 1976, Seite 145 bis 150 *
DE-Z: Prospekt Mero, D379, März 1978, Seite 5, 11 und 12 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1986002145A1 (fr) * 1984-10-08 1986-04-10 Geilinger Ag Systeme pour couvrir le besoin d'energie dans un local
EP0177657A1 (de) * 1984-10-08 1986-04-16 Geilinger AG System zur Deckung des Energiebedarfes eines Raumes
US4955285A (en) * 1984-10-08 1990-09-11 Geilinger Ag System for covering the energy requirement of a room
DE4032552A1 (de) * 1990-10-13 1992-04-16 Alco Systeme Gmbh Belueftungsanordnung fuer gebaeude
DE19836938A1 (de) * 1998-08-16 2000-02-24 Ingo Gruen Windgürtel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0044560B1 (de) Belüftungsanlage für im Zwangsumlauf belüftete Räume
EP2594725B1 (de) Fenster
DE10010832C1 (de) Vorrichtung zur Temperierung und/oder Belüftung eines Raumes
EP0097361A1 (de) Wandelemente für Fertighäuser
DE19635466A1 (de) Gebäude mit vorgehängter Glasfassade
DE4408096A1 (de) Lüftungs-Heizungseinheit
EP2791436B1 (de) Gebäude mit einem in eine betondecke des gebäudes integrierten raumkonditionierungssystem zum kühlen, heizen und zur belüftung
DE2621186B2 (de) Vorrichtung zum Temperieren von auBenliegenden Räumen eines Gebäudes
DE29922798U1 (de) Vorrichtung zur Temperierung von Räumen
DE3037092A1 (de) Gebaeude mit vorrichtungen zur lueftung und kuehlung der raeume
DE3802731C2 (de)
DE3414973A1 (de) Belueftungssystem fuer ein haus
DE3804232C2 (de) Verfahren und Einrichtung zur Raumkühlung
DE3030536C2 (de) Brüstungselement zum Einbau in Fassaden
EP1541934A1 (de) Kühlelement sowie Kühleinrichtung und Verfahren zu ihrem Betrieb
DE3044080A1 (de) Raumlufttechnische anlage
DE3728698A1 (de) Klimaanlage
DE2757193A1 (de) Fassadenelement
AT410956B (de) Bauteil
DE60215503T2 (de) Lüftungsanlage
DE3507594C2 (de)
EP4269890B1 (de) Verfahren und system zur temperierung eines gebäudes
EP4269889B1 (de) Lüftungssystem für ein gebäude
EP4209722A1 (de) Raumtemperierungssystem
DE3238757C2 (de) Warmluft-Heizungsanlage

Legal Events

Date Code Title Description
OM8 Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law
8139 Disposal/non-payment of the annual fee