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DE20113236U1 - Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen mit mehreren an einem Messerbalken nebeneinander anordenbaren Schneideinrichtungen - Google Patents

Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen mit mehreren an einem Messerbalken nebeneinander anordenbaren Schneideinrichtungen

Info

Publication number
DE20113236U1
DE20113236U1 DE20113236U DE20113236U DE20113236U1 DE 20113236 U1 DE20113236 U1 DE 20113236U1 DE 20113236 U DE20113236 U DE 20113236U DE 20113236 U DE20113236 U DE 20113236U DE 20113236 U1 DE20113236 U1 DE 20113236U1
Authority
DE
Germany
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cutting devices
cutting
knife
guide
another
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20113236U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wilhelm Bilstein KG Spezialfabrik fuer Maschinenmesser und Kompressorventile
Original Assignee
Wilhelm Bilstein KG Spezialfabrik fuer Maschinenmesser und Kompressorventile
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wilhelm Bilstein KG Spezialfabrik fuer Maschinenmesser und Kompressorventile filed Critical Wilhelm Bilstein KG Spezialfabrik fuer Maschinenmesser und Kompressorventile
Priority to DE20113236U priority Critical patent/DE20113236U1/de
Publication of DE20113236U1 publication Critical patent/DE20113236U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/26Means for mounting or adjusting the cutting member; Means for adjusting the stroke of the cutting member
    • B26D7/2614Means for mounting the cutting member
    • B26D7/2621Means for mounting the cutting member for circular cutters
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D35/00Tools for shearing machines or shearing devices; Holders or chucks for shearing tools
    • B23D35/008Means for changing the cutting members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Knives (AREA)

Description

Bezeichnung: Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen mit mehreren an einem Messerbalken nebeneinander anordenbaren Schneideinrichtungen
Beschreibung
Für das Längsteilen von Materialbahnen werden mehrere, an einem Messerbalken befestigte, jeweils mit einem Messer versehene Schneideinrichtungen eingesetzt, die beispielsweise einen Trägerkörper aufweisen, der mit einer ansteuerbaren Absenkeinrichtung versehen ist, an der an einem Messerkopf ein Kreismesser drehbar gelagert ist. Die einzelnen Schneideinrichtungen sind verschieb- und feststellbar, ggf. lösbar am Messerbalken befestigt, so daß durch Einstellen des gegenseitigen Abstandes benachbarter Schneideinrichtungen zueinander die gewünschten Schnittbreiten eingestellt werden können.
Um nun möglichst schmale Schnittbreiten zu erzielen, ist es gelungen, Schneideinrichtungen mit einem sehr schmal bauenden 0 Trägerkörper zu entwickeln. Um derartig schmal bauende Schneideinrichtungen zuverlässig am Messerbalken verschiebbar lagern zu können, wobei die Lagerung der Schneideinrichtung am Messerbalken auch den Schneiddruck aufnehmen muß, ist es bekannt, die Schneideinrichtungen jeweils mit zwei Führungswagen zu verbinden, die mit Kugelumlaufführungen versehen sind und deren Länge dementsprechend in Bewegungsrichtung größer ist als die Breite der Schneideinrichtung. Den Führungswagen ist ein Führungsleistenpaar zugeordnet, an denen die Führungswagen quer* zu ihrer Bewegungsrichtung formschlüs-0 sig gehalten sind und dessen Führungsleisten in möglichst großem Abstand parallel zueinander verlaufen, um eine einwandfreie Aufnahme der Schnittkräfte über die Führungswagen zu gewährleisten.
Da die Führungswagen in Richtung der LängserStreckung des Messerbalkens länger sind als die Breite der Schneideinrichtung, ist es bekannt, zwei oder drei parallel zueinander ver-
laufende Führungsleistenpaare am Messerbalken vorzusehen, auf denen dann einander benachbarte Schneideinrichtungen mit ihren Führungswagen alternierend auf dem einen und dem anderen Führungsleistenpaar geführt sind, so daß die Führungswagen jeweils die benachbarte Schneideinrichtung "unterfahren" können. Auf diese Weise ist es möglich, trotz der Länge der Führungswagen Schneideinrichtungen dicht aneinanderliegend am Messerbalken festzulegen. Eine derart dichte Anordnung von Schneideinrichtungen nebeneinander ist jedoch nur soweit möglieh, wenn der Überstand eines Führungswagens über die Seitenfläche der zugehörigen Schneideinrichtung höchstens der halben Breite einer Schneideinrichtung entspricht.
Bei Änderungen des Schnittsprogramms, d. h. bei einer Änderung der Teilungsbreite müssen nun die einzelnen Schneidvorrichtungen jeweils neu auf die gewünschte Breite eingerichtet werden. Bei engen Schnittbreiten ist eine Vielzahl von Schneideinrichtungen am Messerbalken anzuordnen, während bei breiten Schnittbreiten ein Teil der Schneidvorrichtungen entweder in einen "inaktiven" Endbereich des Messerbalkens verschoben werden oder aber vom Messerbalken ganz abgenommen werden müssen. Dies ist bei Schneidvorrichtungen mit Führungswagen in Form von Kugellaufführungen bisher nur dadurch möglich, daß die überzähligen und damit für das einzustellenden Schnittprogramm "störenden" Schneideinrichtungen jeweils am Ende eines Messerbalkens herausgeführt werden, da aufgrund des Formschlusses quer zur Erstreckung des Messerbalkens eine Abnahme nur dann möglich ist, wenn an jedem Führungswagen selbst Mittel vorgesehen sind, die eine Lösung des Form-Schlusses zwischen den Führungswagen und dem Messerbalken ermöglichen.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der vorbezeichneten Art zu schaffen, bei der das Einsetzen und auch das Entfernen von auszuwechselnden Schneidvorrichtungen vereinfacht wird.
Diese Aufgabe wird für eine Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen der vorstehend bezeichneten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Messerbalken wenigstens ein mit Führungsleisten versehenes lösbares Teilstück aufweist. Damit ist die Möglichkeit gegeben, durch Herausnahme dieses Teilstücks jeweils zwei "Enden" für die Führungsleisten zu schaffen, die innerhalb der Längserstreckung des Messerbalkens liegen, so daß nicht nur an den Abschlußenden sondern auch im Mittenbereich des Messerbalkens Schneidvorrichtungen durch Längsverschieben bis in diesen Bereich abgenommen werden können. Der besondere Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin, daß die Konstruktion der Schneidvorrichtungen hinsichtlich ihrer Führung am Messerbalken vereinfacht werden, da komplizierte Mechanismen zur Lösung des Formschlusses zwischen Schneidvorrichtung und Führungsbahn entfallen. Je nach Länge des Messerbalkens kann es zweckmäßig sein, wenigstens ein weiteres lösbares Teilstück vorzusehen.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Frontansicht auf einen Messerbalken mit mehreren Schneideinrichtungen,
Fig. 2 ein Teilstück eines Messerbalkens in Perspektive.
In der Vorderansicht gem. Fig. 1 ist ein Messerbalken 1 einer Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen dargestellt, an dem drei Obermesser bildende Schneideinrichtungen 2.1, 2.2 und 2.3 in einer Gruppe "dicht an dicht" befestigt werden können. Die Schneideinrichtungen 2.1 und 2.2 sind zur Verdeutlichung mit Abstand zueinander dargestellt. Die Schneideinrichtungen 2 weisen jeweils einen Trägerkörper 3 auf, an dem in vertikaler Richtung heb- und senkbar ein Messerkopf 4 mit einem Kreismesser 5 befestigt ist. Bei der hier dargestellten Ansicht ist der Messerkopf 4 von einem Handschutz überdeckt, so daß nur der untere Schneidenbereich des Kreis-
messers sichtbar ist. Die einzelnen Kreismesser arbeiten jeweils gegen Untermesser. Hier sind als Untermesser Schneidringe 6 daargestellt, die auf einer Messerwelle 7 mit Abstand zueinander befestigt sind.
5
Die einzelnen Schneideinrichtungen 2 können in angehobener Position am Messerbalken 1 in horizontaler Richtung gegeneinander verschoben und in vorgebbaren Abständen zueinander fixiert werden. Hierzu sind auf dem Messerbalken 1 jeweils als Führungsleistenpaare einander zugeordnete Führungsleisten 8.1und 8.2 vorgesehen, auf denen die Trägerkörper 3 der Schneideinrichtungen 2 jeweils verschieb- und festlegbar gelagert sind. Jede Schneideinrichtung 2 ist mit Führungswagen 10.1 und 10.2 versehen und zwar in der Weise, daß die Führungswagen benachbarter Schneideinrichtungen in zyklischer Vertauschung alternierend auf den Führungsleistenpaaren 8.1 und 8.2 gehalten sind.
Da die Führungswagen 10.1 und 10.2 aus konstruktiven Gründen, insbesondere bei der Verwendung von Kugelumlaufführungen, eine Breite aufweisen, die größer ist als die maximale Breite der Trägerkörper 3 der Schneideinrichtungen 2, ist durch diese Anordnung der Führungsleistenpaare die Möglichkeit gegeben, die Schneideinrichtungen dicht aneinanderliegend zu positionieren, da die Führungswagen 10 jeweils mit ihren die Trägerkörper 3 überragenden Enden den Trägerkörper 3 der benachbarten Schneideinrichtungen 2 jeweils "unterfahren" können.
Wie in Fig. 1 in einer Vorderansicht und in Fig. 2 in einer Perspektive dargestellt, ist der Messerbalken 1 so gestaltet, daß er ein mit den Führungsleisten 8 versehenes Teilstück 11 aufweist, das mit diesem lösbar verbunden ist.
Sollen nun ein oder mehrere Schneideinrichtungen 2 vom Messerbalken 1 aufgrund der Vorgaben des Schnittprogramms oder aber auch zu Reparaturzwecken abgenommen werden, dann wird
das beispielsweise mit wenigstens einer Schraube 12 am Messerbalken 1 festgelegt Teilstück 11 abgenommen, so daß jeweils von beiden Seiten in die hierdurch gebildete Öffnung der Führungsleisten 8 die Schneidvorrichtungen 2 vorgeschoben und vom Messerbalken abgenommen werden können.
In Fig. 2 ist das Teilstück 11 in vereinfachter schematischer Darstellung gezeigt. Für die praktische Umsetzung ist es zweckmäßig, wenn am Teilstück und/oder an den auf dem Teilstück befestigten Teilen der Führungsleisten 8 Paßflächen vorgesehen sind, durch die eine einwandfreie Ausrichtung der Führungsleiste 8 auf dem Teilstück 11 in bezug auf die feststehenden Führungsleisten des Messerbalkens 1 gewährleistet ist, so daß weder Winkelabweichungen noch Höhenabweichungen vorhanden sind. Hierdurch ist dann gewährleistet, daß bei Schnittprogrammen, die eine Positionierung von Schneideinrichtungen im Bereich des Teilstücks 11, insbesondere aber auch bei Positionierungen im Bereich der Teilungsfugen ohne Beeinträchtigung der Maßgenauigkeit möglich sind.
Diese Paßflächen können beispielsweise durch Paßstifte zwischen Messerbalken und dem Teilstück 11 bewerkstelligt werden.
Zweckmäßig kann es sein, daß abweichend von der Darstellung in Fig. 1 und 2 im Bereich der Führungsleisten die Teilungsfugen versetzt ausgeführt sind, so daß die mit dem Teilstück 11 verbundenen Teile einer oder beider Führungsleisten 8.1 einerseits und der Führungsbahn 8.2 andererseits nicht mit der Teilungsfugen des Teilstücks 11 zusammenfallen, sondern jeweils versetzt auf den feststehenden Teil des Messerbalkens übergreifen.
Hierbei kann es zweckmäßig sein, daß auch die Führungsleisten 8 eines Führungsleistenpaares gegeneinander in bezug auf ihre Längserstreckung versetzt angeordnet sind.
Je nach Gestaltung der Paßflächen für das Teilstück 11 und der korrespondierenden Flächen am Messerbalken 1 kann das Teilstück 11, wie dargestellt, "nach vorne" (Pfeil 13) oder aber auch "nach oben" (Pfeil 14) herausgenommen werden. 5
Der Einsatz der erfindungsgemäßen Lösung ist nicht auf das dargestellte uns beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt-Diese Anordnung kann auch eingesetzt werden für Schneideinrichtungen mit feststehenden Messern, die nach dem sogenannten "Rasierklingen"-Prinzip arbeiten.
Der Erfindung kann in gleicher Weise auch für Einrichtungen zum Längsteilen eingesetzt werden, bei denen auch für die sogenannten Untermesser ein Messerbalken vorgesehen ist, auf dem als Untermesser dienende Schneideinrichtungen verschieb- und feststellbar gelagert sind.

Claims (1)

  1. Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen, mit wenigstens einem mit Führungsleisten (8) versehenen Messerbalken (1), auf denen mehrere, mit Messern (5), vorzugsweise rotierbaren Messern mit kreisförmiger Schneidkante versehene Schneideinrichtungen (2) in einstellbarem Abstand nebeneinander anordenbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerbalken (1) wenigstens ein mit Führungsleisten (8) versehenes, lösbares Teilstück (11) aufweist.
DE20113236U 2001-08-09 2001-08-09 Einrichtung zum Längsteilen von Materialbahnen mit mehreren an einem Messerbalken nebeneinander anordenbaren Schneideinrichtungen Expired - Lifetime DE20113236U1 (de)

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DE (1) DE20113236U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102018128110A1 (de) * 2018-11-09 2020-05-14 Weber Maschinenbau Gmbh Breidenbach Längsschneideeinrichtung für eine Verpackungsmaschine und Verfahren zum Einstellen und Betreiben einer solchen Längsschneideeinrichtung
CN111185635A (zh) * 2020-03-04 2020-05-22 点栈(绍兴)智能科技有限公司 电池极片高速分切整套流水线装备及分切方法

Cited By (2)

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DE102018128110A1 (de) * 2018-11-09 2020-05-14 Weber Maschinenbau Gmbh Breidenbach Längsschneideeinrichtung für eine Verpackungsmaschine und Verfahren zum Einstellen und Betreiben einer solchen Längsschneideeinrichtung
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