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DE20113043U1 - Windows-Tastatur - Google Patents

Windows-Tastatur

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Publication number
DE20113043U1
DE20113043U1 DE20113043U DE20113043U DE20113043U1 DE 20113043 U1 DE20113043 U1 DE 20113043U1 DE 20113043 U DE20113043 U DE 20113043U DE 20113043 U DE20113043 U DE 20113043U DE 20113043 U1 DE20113043 U1 DE 20113043U1
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DE
Germany
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key
alt
ctrl
combination code
windows
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DE20113043U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/0202Constructional details or processes of manufacture of the input device
    • G06F3/0219Special purpose keyboards

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

Windows-Tastatur
Die Erfindung schafft eine Windows-Tastatur, insbesondere eine bei einem Windows-System verwendete Windows-Tastatur, um die Aufgabe des Editierens eines Dokument, ohne Tastenkombinationen und Maus zu verwenden, zu erleichtern.
Mit schneller wachsender Rechengeschwindigkeit von Computern geht ein rascher Fortschritt bei Computer-Hardware und Computer-Software einher. Jedoch ist im Vergleich mit dem Fortschritt bei Computer-Hardware und -Software die Entwicklung bei Dokumenten-Editier-Tools unzureichend.
Generell wird die Aufgabe, ein Dokument mittels eines Computers zu editieren, durch ein Tippen mit der Tastatur und mit Hilfe der Maus erzielt. Das Tippen und Editieren eines Dokuments erfordern ein häufiges Betätigen der Tastatur und der Maus. Schreibkräfte bekommen daher leicht Berufskrankheiten.
Um diese Probleme zu überwinden, sind ergonomische Tastaturen entwickelt worden. Jedoch ist bei den ergonomischen Tastaturen aus dem Stand der Technik immer noch die Verwendung der Maus erforderlich. Außerdem haben einige Tastatur-Hersteller Multimedia-Tastaturen entwickelt, bei denen eine Mehrzahl von hot keys (heißen Tasten) auf der Standard-Tastatur integriert ist, und auch spezielle Treiber zum Betreiben dieser Tastaturen in einer Windows-Umgebung entwickelt. Wenn der Benutzer einen spezifischen hot key drückt, wird eine spezifische Funktion ausgeführt. Jedoch ist bei einer Multimedia-Tastatur meistens eine Maus-Unterstützung erforderlich, und diese hat die folgenden Probleme:
1. Die Anzahl von hot keys ist durch die Fläche der Tastatur begrenzt, und zwanzig hot keys sind annähernd eine 5 Höchstzahl.
2. Es ist ein Treiber-Programm erforderlich, welches Systemressourcen besetzt und die Rechengeschwindigkeit reduziert. Die Installation der Software und die
• ·
• *
Kompatibilität der Software sind ebenfalls Probleme.
Zum Beispiel werden bei der populären Software Microsoft Office Tools einschließlich Word, Excel, Power Point etc. bereitgestellt. Diese Programme ermöglichen es einem Benutzer, Dokumente wie persönliche Briefe und Geschäftsbriefe, Kalkulationstabellen und Präsentationsdaten zu erstellen. Jedoch muss beim Editieren der oben genannten Dokumente der Benutzer die Tastatur, die Maus und häufig Tastenkombinationen auf der Tastatur betätigen, um gewisse Editiervorgänge durchzuführen. Dies ist für der Benutzer immer noch unbequem.
Es ist ein Ziel der Erfindung, eine Windows-Tastatur zu liefern, bei der eine Mehrzahl von Funktionsblöcken auf der Tastatur integriert sind. Genauer sind auf einer Tastatur ein Office-Block, ein Datei- & Zwischenablagen-Block und ein Anwendungs-Einstell-Block angeordnet, und diese Blöcke sind mit den E/A-Leitungen eines Ein-Chip-Mikroprozessors gekoppelt. Daher kann der Benutzer direkt auf diese Funktionsblöcke zugreifen, ohne dass dazu ein spezifisches Treiberprogramm erforderlich ist, und der Benutzer braucht sich keine Tastenkombinationen zu merken, und er benötigt die Unterstützung der Maus nicht.
5 Gemäß einem Aspekt der Erfindung ist auf einer Tastatur eine Mehrzahl von Funktionsblöcken integriert, wodurch der Benutzer nur einen Anschlag benötigt, um spezifische Funktionen auszuführen, statt dass er eine Mehrzahl von Tastenkombinationen drücken muss oder die Maus benutzen muss.
Die Mühe beim Tippen ist somit reduziert.
Gemäß einem weiteren Aspekt der Erfindung ist eine Mehrzahl von Funktionsblöcken mit einer spezifischen Codetabelle versehen, für die keine Unterstützung durch ein Treiberprogramm erforderlich ist. Daher gibt es bei der Hilfsvorrichtung zum Editieren von Dokumenten nicht das Problem der Software-Kompatibilität. Dies ist ein Unterschied im Vergleich zu herkömmlichen hot keys, bei denen eine Unterstützung durch ein
Treiberprogramm erforderlich ist.
Gemäß noch einem weiteren Aspekt der Erfindung liefert die Erfindung eine Codeumsetzungs-Anwendungs-Software, die mittels einer spezifischen Codetabelle einen Pseudo-Tastenkombinations-Code erzeugt. Daher muss das Treiberprogramm für die Tastatur nicht aktualisiert oder nachgeprüft werden.
Das Treiberprogramm für einen herkömmlichen hot key führt folgende Operationen aus. Wenn der hot key gedrückt wird, erzeugt die Tastatur einen EO XX oder Benutzungs-Code. Durch die Verwendung der von Windows API bereitgestellten WinExec 0 Funktion wird ein zugewiesenes Programm aufgerufen, und der Pfad und Dateiname des Programms werden ebenfalls als Argumente der Funktion verwendet. Jedoch können die detaillierten Befehle des Programms nicht ausgenutzt werden, und bei dem Ansatz werden erhebliche Systemressourcen vergeudet.
Die Erfindung liefert eine Codeumsetzungs-Anwendungs-Software, bei der eine Programmeinstiegsmöglichkeit für einen mittels der Tastatur erzeugten beliebigen Benutzungscode bereitgestellt wird, und bei der ein internes Flag von Windows OS gesetzt wird. Die Codeumsetzungs-Anwendungs-Software erzeugt einen dem mittels der Tastatur erzeugten Benutzungscode entsprechenden 5 Tastencode, und der Tastencode wird zu Windows OS gesendet, um spezifische Programme zu betätigen oder aufzurufen. Die Windows-kompatiblen Programme wie zum Beispiel Windows per se, Office, Works, Corel draw, Photo Impact etc. können auf diese Weise betätigt oder aufgerufen werden. Daher lässt sich die 0 Vergeudung von Systemressourcen reduzieren.
Die Codeumsetzungs-Anwendungs-Software bei der Erfindung sollte unabhängig von den Tastaturen für unterschiedliche Länder sein. Zum Beispiel lässt sich die Wiederholen (Redo) Operation und die Rückgängigmachen (Undo) Operation durch eine Tippen von CTRL+Z (CTRL = Strg) bzw. CTRL+Y ausführen. Jedoch sind für unterschiedliche Länder die Anordnungen der Buchstaben auf den Tastaturen unterschiedlich. Die Positionen des „Zu und des „Y"
sind bei der deutschen Tastatur gegenüber denen bei der englischen Tastatur vertauscht. Wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist, werden für diese beiden Arten von Tastaturen unterschiedliche Funktionen ausgeführt. Daher können die Tastenkombinationen nicht beliebig zugewiesen werden.
Die unterschiedlichen Ziele und Vorteile der Erfindung werden in der folgenden eingehenden Beschreibung veranschaulicht, in
der Bezug auf die Zeichnung genommen ist, worin: 10
Fig. 1 eine Aufsicht einer deutschen Tastatur zeigt; Fig. 2 eine Aufsicht einer englischen Tastatur zeigt; Fig. 3 eine Aufsicht der Erfindung zeigt; Fig. 4 ein Blockdiagramm der Erfindung zeigt; Fig. 5 ein detailliertes Schaltbild der Erfindung zeigt; Fig. 6 ein Flussdiagramm der Arbeitsweise eines Ein-Chip-Mikroprozessors gemäß der Erfindung zeigt; Fig. 7 eine Tabelle von Tastencodes gemäß der Erfindung zeigt; Fig. 8 eine Aufsicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung zeigt; und
Fig. 9 eine Funktionsbeschreibung der Funktionstasten gemäß der Erfindung zeigt.
Wie in Fig. 3 und 5 gezeigt ist, liefert die Erfindung eine Windows-Tastatur mit einem Tastaturkörper 1, einem Datei- & Zwischenablage-Block 2, einem Office-Block 3 und einem Anwendungs-Einstell-Block 4.
Der Tastaturkörper 1 enthält einen Ein-Chip-Mikroprozessor 11 0 oder eine anwendungsspezifische integrierte Schaltung (ASIC = application specific integrated circuit). Der Datei- & Zwischenablage-Block 2 kann an einer Position in der Nähe der SHIFT-Taste (Umschalttaste), unterhalb der Leertaste oder an einem randnahen Ort des Tastaturkörpers 1 angeordnet sein und ist mit dem Ein-Chip-Prozessor 11 elektrisch verbunden. Der Datei- & Zwischenablage-Block 2 hat Funktionstasten wie zum Beispiel Ausschneiden (cut), Einfügen (paste), Kopieren (copy) und Markieren (mark). Die Markiertaste wird zum Markieren eines
zu editierenden Dokumentausschnitts verwendet. Die Ausschneidetaste wird zum Ausschneiden des markierten Dokumentausschnitts verwendet. Dann werden der Nach-Oben-Pfeil, der Nach-Unten-Pfeil, der Nach-Links-Pfeil und der Nach-Rechts-Pfeil auf der Tastatur verwendet, um den Positionsanzeiger zu einem spezifischen Bereich auf dem Bildschirm zu bewegen. Danach kann der Benutzer die Einfügetaste oder die Kopiertaste verwenden, um den ausgewählten Dokumentausschnitt an der Position des Positionsanzeigers einzufügen oder dort hin zu kopieren. Außerdem kann der Benutzer auch die Markiertaste verwenden, um eine Datei zu markieren, um die Datei zu kopieren und zu verschieben.
Wenn der Benutzer eine beliebige Taste des Datei- & Zwischenablage-Blocks 2 drückt, detektiert der Ein-Chip-Mikroprozessor 11 das Anschlagen der Taste auf dem Datei- & Zwischenablage-Block 2, und der Ein-Chip-Mikroprozessor 11 erzeugt einen Pseudo-Tastenkombinations-Code. Fig. 7 zeigt die Beziehung zwischen den den Tastenkombinationen entsprechenden Funktionstasten in dem Datei- & Zwischenablage-Block 2. Wie aus der Figur ersichtlich ist, ist die der Ausschneidetaste entsprechende Tastenkombination ALT+E, T, CTRL+X oder SHIFT+DEL (Umschalt+Entf), die der Einfügetaste entsprechende Tastenkombination ist CTRL+V (wobei CTRL gedrückt gehalten wird und V gedrückt wird und dann beide Tasten gleichzeitig losgelassen werden), SHIFT+INSERT (Umschalt+Einfg) oder ALT+E, P (wobei ALT gedrückt gehalten wird und E gedrückt wird und dann beide Tasten gleichzeitig losgelassen werden und dann P gedrückt wird; daher zeigt „ + " ein gleichzeitiges Drücken an, und „," zeigt ein Loslassen und anschließendes Drücken an), die der Kopiertaste entsprechende Tastenkombination ist ALT+E, C, CTRL+C oder CTRL+INSERT (Strg+Einfg), und die der Markiertaste entsprechende Tastenkombination ist SHIFT MARK.
Außerdem ist auf der Tastatur in der Mitte des Nach-Oben-Pfeils, Nach-Unten-Pfeils, Nach-Links-Pfeils und Nach-Rechts-Pfeils eine Bildschirm-Lauftaste (Bildschirm-Scrollbar) 21 angeordnet. Die Bildschirm-Lauftaste 21 wird dazu verwendet, den Bildschirm in
vertikaler oder horizontaler Richtung zu rollen. Wenn die Bildschirm-Lauftaste 21 gerollt wird, wird von der Windows-Tastatur ein Tastencode gesendet, und der Tastencode wird von dem Ein-Chip-Mikroprozessor 11 interpretiert, woraufhin mit Hilfe einer Codeumsetzungs-Anwendungs-Software ein entsprechender Pseudo-Tastenkombinations-Code erzeugt wird. Dieser Ansatz unterscheidet sich von dem bei herkömmlichen Tastaturen, bei denen eine Laufleiste auf der Tastatur bedient wird, um einen Mauscode zu senden.
Unterschiedliche Computer können unterschiedliche Rechengeschwindigkeiten haben; daher kann der Mikroprozessor 11 den Pseudo-Tastenkombinations-Code mit einer anderen Geschwindigkeit erzeugen als der Erzeugungsgeschwindigkeit für gewöhnliche Tasten (da die Funktionstaste die Operation des Loslassens von Tasten und des anschließenden Drückens einer Taste bei einer herkömmlichen Tastenkombination nachahmt). Bei der bevorzugten Aus fuhrungs form der Erfindung ist der Abstand zwischen der Eingabe von Pseudo-Tastenkombinations-Codes, die den Funktionstasten im Datei- & Zwischenablage-Block 2 entsprechen, auf größer als 3 ms eingestellt. Andernfalls könnten manche wenige Computer Fehlfunktionen haben.
Der Office-Block 3 ist auf der Tastatur auf den Spezialfunktionstasten F1-F12 oder auf den Tasten 10 in der unteren Leiste angeordnet und wird mittels einer Schalttaste 31 geschaltet. Die Schalttaste 31 wird dazu verwendet, die Funktionen der Funktionstasten F1-F12 zwischen gewöhnlicher Funktion und Erweiterungsfunktion des Office-Blocks 3 zu schalten. Zu den 0 Erweiterungsfunktionen gehören Wiederholen, Rückgängigmachen, Öffnen, Neu, Fett, Speichern, Einfügen Kommentarfeld („take pane"), Weiterleiten, Antworten, Senden, AufZählungszeichen und Nummerierungen, Ersetzen, Drucken, Rechtschreibprüfung etc.. Mit anderen Worten hat der Mikroprozessor 11 zwei unterschiedliche Tastencode-Tabellen, mit denen sich die Funktionen der Funktionstasten F1-F12 zwischen der gewöhnlichen Funktion und der Erweiterungsfunktion schalten lassen. Die Funktionen der Funktionstasten F1-F12 lassen sich erweitern, ohne dass dazu zusätzliche, neue Tasten erforderlich sind.
Wenn die Schalttaste 31 gedrückt wird, haben die Funktionstasten F1-F12 die Erweiterungsfunktionen, wie in Fig. 7 gezeigt ist. Wie aus der Tabelle ersichtlich ist, ist der Tastenkombinations-Code für Wiederholen ALT+E, R, ALT+ENTER oder ALT+SHIFT+BACKSPACE (Backspace = Rücksetzen); der Tastenkombinations-Code für Rückgängigmachen ist ALT+E, U oder ALT+BACKSPACE; der Tastenkombinations-Code für Öffnen ist ALT+F, 0, CTRL+O, CTRL+F12, oder ALT+CTRL+F2; der Tastenkombinations-Code für Neu ist CTRL+N oder ALT+E, N; der Tastenkombinations-Code für Wechsel zu Fettschrift oder Normalschrift ist CTRL+B bzw. CTRL+SHIFT+B; der Tastenkombinations-Code für Speichern ist CTRL+S, ALT+F, S, SHIFT+F12, oder ALT+SHIFT+F2; der Tastenkombinations-Code für Einfügen Kommentarfeld ist ALT+E, K; der Tastenkombinations-Code für Weiterleiten ist CTRL+F; der Tastenkombinations-Code für Senden ist ALT+S oder CTRL+ENTER; der Tastenkombinations-Code für Antworten ist CTRL+R; der Tastenkombinations-Code für AufZählungszeichen und Nummerierungen ist ALT+0, N; der Tastenkombinations-Code für Ersetzen ist ALT-E, E; der Tastenkombinations-Code für Drucken ist ALT+F, P oder CTRL+P.
Falls die Schalttaste 31 erneut gedrückt wird, werden die Funktionstasten F1-F12 zurück zu den gewöhnlichen Funktionen geschaltet. Der Zustand der Schalttaste 31 kann durch ein Lichtemissions-Element angezeigt werden, wie in Fig. 8 gezeigt ist.
Alternativ kann als die Schalttaste eine Taste auf der Tastatur verwendet werden und der Tastencode der Taste an die Codeumsetzungs-Anwendungs-Software gesendet werden, wodurch die Erweiterungsfunktionen der Funktionstasten F1-F12 aktiviert oder 0 deaktiviert werden.
Der Office-Block 3 verwendet den Standard-Tastencode des Windows-Systems; somit treten keine Software-Kompatibilitäts-Probleme auf.
Der Anwendungs-Einstell-Block 4 ist an der rechten Seite des Tastaturkörpers 1 oder an einem beliebigen Ort an dem Tastaturkörper 1 angeordnet. Der Anwendungs-Einstell-Block 4 ist mit dem Ein-Chip-Mikroprozessor 11 elektrisch verbunden und weist Funktionstasten wie zum Beispiel die Tastenkombinations-Taste
(Abkürzungstaste) 41 und die Anwendungstaste 42 auf. Die Voreinstellung für die Tastenkombinations-Taste 41 ist Word, Excel, Power Point, Outlook, Taschenrechner, und die Tastenkombinations-Taste 41 wird dazu verwendet, dem Benutzer eine Tastenkombinations-Funktion im Windows-System zur Verfügung zu stellen. Wie in Fig. 7 gezeigt ist, ist der Code, der der Tastenkombinations-Taste 41 entspricht, CTRL+ALT+ spezifische Taste, die nicht Shift ist.
Wenn der Benutzer die Tastenkombinations-Taste 41 drückt, kann er ohne die Unterstützung eines Treiberprogramms beliebige Programme ausführen. Zum Beispiel kann der Benutzer den Inhalt eines Programms auf dem Schreibtisch öffnen. Der Benutzer drückt im Tastenkombinations-Bereich die Tastenkombinations-Taste 41 und wählt Bestätigen, um das Programm der Tastenkombinations-Taste 41 zuzuweisen. Danach kann der Benutzer direkt die Tastenkombinations-Taste 41 drücken, um auf das Programm zuzugreifen. Die Tastenkombinations-Taste 41 kann auch beim Ziffernfeld des Tastaturkörpers vorgesehen sein und mittels der Num- oder Scroll-Lock-Taste (Numerik- oder Roll-Feststelltaste) geschaltet werden.
Der Anwendungs-Einstell-Block 4 verwendet den Standard-Tastencode des Windows-Systems; somit treten keine Software-Kompatibilitäts-Probleme auf.
Die Anwendungs-Taste 42 weist eine Anwendungs-Schalttaste, eine Anwendungs-Schließen-Taste und eine Abmeldetaste auf. Die Anwendungs-Schalttaste wird dazu verwendet, das geöffnete 0 Anwendungsprogramm zum aktiven Fenster des Bildschirms umzuschalten. Zum Schließen des Anwendungsprogramms im aktiven Fenster des Bildschirms kann der Benutzer die Anwendungs-Schließen-Taste drücken. Die Abmeldetaste (oder alternativ die Anwendungs-Schließen-Taste) wird dazu verwendet, den aktuellen Benutzer abzumelden. Der Tastenkombinations-Code für die Anwendungs-Schalttaste ist ALT+SHIFT+TAB oder ALT+TAB; der Tastenkombinations-Code für die Anwendungs-Schließen-Taste ist ALT+F4 oder CTRL+W; der Tastenkombinations-Code für die Abmeldetaste ist WIN, L.
Fig. 6 zeigt ein Flussdiagramm des Mikroprozessors 11 bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Nach Schritt 60 des Hochfahrens des Computers befindet sich der Mikroprozessor 11 zuerst im Resetzustand (Schritt 61) und beginnt dann mit Sicherheitstests (Schritt 62). Danach führt, falls in Schritt 63 ein Befehl an den Mikroprozessor 11 gesendet wird, der Mikroprozessor 11 den Befehl in Schritt 631 aus, und in Schritt 632 beurteilt der Mikroprozessor 11, ob die Abtast-Zähler-Zeit abgelaufen ist. Falls die Abtast-Zähler-Zeit nicht abgelaufen ist, beurteilt der Mikroprozessor 11 in Schritt 64, ob die Flag-Zeit abgelaufen ist. Falls die Flag-Zeit abgelaufen ist, wird in Schritt 65 der Tastencode gesendet, andernfalls kehrt der Ablauf zurück zu Schritt 63.
Falls die Abtast-Zähler-Zeit abgelaufen ist, tastet der Mikroprozessor 11 in Schritt 66 jede Taste ab und beurteilt in Schritt 67, ob eine Funktionstaste gedrückt worden ist.
0 Falls keine Funktionstaste gedrückt worden ist, kehrt der Ablauf zurück zu Schritt 63, andernfalls beurteilt der Mikroprozessor 11 in Schritt 68, ob irgend eine Funktionstaste aus den erfindungsgemäßen Funktionsblöcken gedrückt worden ist.
Falls keine Funktionstaste gedrückt worden ist, wird in Schritt 682 das diesem Zustand entsprechende Flag in einem Pufferspeicher abgespeichert, und dann kehrt der Ablauf zurück zu Schritt 63. Falls eine bestimmte Funktionstaste gedrückt worden ist, wird in Schritt 682 das diesem Zustand entsprechende Flag gesetzt und in einem Pufferspeicher abgespeichert.
Zusammenfassend hat die erfindungsgemäße Windows-Tastatur folgende Vorteile:
5 (1) Der Benutzer kann zur Eingabe von Dokumenten direkt den
Satz von modularen Tasten verwenden, ohne die herkömmlichen Tastenkombinationen oder die Maus zu verwenden.
(2) Der Satz von modularen Tasten lässt sich allein operierend
bedienen und benötigt nicht die Unterstützung eines Tastaturtreibers. Daher gibt es bei dem Satz von modularen Tasten nicht das Problem der Software-Kompatibilität.
(3) Der Benutzer kann eine Tastenkombinations-Taste (Abkürzungstaste) verwenden, um eine beliebige der Tastenkombinations-Taste zugewiesene Funktion zu starten. Dies ist sehr bequem.
(4) Die Fläche der Tastatur braucht nicht vergrößert zu werden. Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist die Tastatur um 36 Funktionstasten erweitert, während die Fläche der Tastatur nicht vergrößert ist.
(5) Die durch die Erfindung bereitgestellten Funktionstasten sind praktischer als herkömmliche hot keys. In Fig. 9 sind die Funktionsbeschreibungen der erfindungsgemäßen Funktionstasten aufgelistet.
Wie in Fig. 7 gezeigt ist, können Tastenkombinationen einschließlich dem Drücken und Loslassen von SHIFT, CTRL, ALT andere Funktionstasten zugewiesen sein.
Eine Windows-Tastatur weist einen Tastaturkörper mit einem EinChip-Mikroprozessor oder einem ASIC darin und drei Funktionstastenblöcken darauf auf. Die drei Funktionstastenblöcke weisen einen Datei- & Zwischenablage-Block, einen Office-Block und einen Anwendungs-Einstell-Block auf. Die Blöcke sind mit dem EinChip-Mikroprozessor elektrisch gekoppelt, und jeder weist eine Mehrzahl von Funktionstasten auf, wobei jede Funktionstaste einen Tastenkombinations-Code erzeugt, mit dem ein Benutzer spezifische Funktionen ausüben kann.

Claims (32)

1. Windows-Tastatur mit:
einem Tastaturkörper (1) mit einem Ein-Chip-Mikroprozessor (11) oder einem anwendungsspezifischen integrierten Schaltkreis darin und drei Funktionstasten-Blöcken (2, 3, 4) darauf, wobei die drei Funktionstasten-Blöcke (2, 3, 4) einen Datei- & Zwischenablage-Block (2), einen Office-Block (3) und einen Anwendungs-Einstell-Block (4) aufweisen, wobei die Blöcke (2, 3, 4) mit dem Ein-Chip-Mikroprozessor (11) elektrisch gekoppelt sind und jeweils eine Mehrzahl von Funktionstasten aufweisen; wobei
jede Funktionstaste einen Tastenkombinations-Code erzeugt, mit dem ein Benutzer eine spezifische Funktion ausführen kann.
2. Windows-Tastatur nach Anspruch 1, wobei die Funktionstasten im Datei- & Zwischenablageblock (2) mindestens eine der Tasten Ausschneidetaste, Einfügetaste, Kopiertaste, Markiertaste und Bildschirm-Lauftaste aufweisen.
3. Windows-Tastatur nach Anspruch 2, wobei der Tastenkombinations-Code für die Ausschneidetaste ALT+E, T, CTRL+X oder SHIFT+DEL ist.
4. Windows-Tastatur nach Anspruch 2 oder 3, wobei der Tastenkombinations-Code für die Einfügetaste ALT+E, P, CTRL+V oder SHIFT+INSERT ist.
5. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 2 bis 4, wobei der Tastenkombinations-Code für die Kopiertaste ALT+E, C, CTRL+C oder CTRL+INSERT ist.
6. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei der Tastenkombinations-Code für die Markiertaste SHIFT MARK ist.
7. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei der Office-Block (3) auf den Spezialfunktionstasten F1-F12 auf der Tastatur oder auf Standardtasten angeordnet ist und mittels einer Schalttaste geschaltet wird, und wobei ein lichtemittierendes Element verwendet wird, um den Schaltzustand anzuzeigen.
8. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei der Tastenkombinations-Code für jede Funktionstaste von einer Codeumsetzungs-Anwendungs-Software erzeugt wird.
9. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die Funktionstasten des Office-Blocks (3) aus einer Gruppe gewählt sind, die Wiederholen, Rückgängigmachen, Öffnen, Neu, Fett, Speichern, Einfügen Zwischenablage, Weiterleiten, Antworten, Senden, Aufzählungszeichen und Nummerierungen, Ersetzen, Drucken und Rechtschreibprüfung aufweisen.
10. Windows-Tastatur nach Anspruch 9, wobei der Tastenkombinations-Code für die Wiederholungs-Taste ALT+E, R, ALT+ENTER oder ALT+SHIFT+BACKSPACE ist.
11. Windows-Tastatur nach Anspruch 9 oder 10, wobei der Tastenkombinations-Code für die Rückgängigmachen-Taste ALT+E, U oder ALT+BACKSPACE ist.
12. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 11, wobei der Tastenkombinations-Code für die Fettschrift-Taste CTRL+B oder CTRL+SHIFT+B ist.
13. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 12, wobei der Tastenkombinations-Code für die Öffnen-Taste ALT+F, O, CTRL+O, CTRL+F12 oder ALT+CTRL+F2 ist.
14. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 13, wobei der Tastenkombinations-Code für die Neu-Taste CTRL+N oder ALT+E, N ist.
15. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 14, wobei der Tastenkombinations-Code für die Speicher-Taste ALT+F, S. CTRL+S. SHIFT+F12 oder ALT+SHIFT+F2 ist.
16. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 15, wobei der Tastenkombinations-Code für die Einfügen-Zwischenablage-Taste ALT+E, K ist.
17. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 16, wobei der Tastenkombinations-Code für die Weiterleiten-Taste CTRL+F ist.
18. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 17, wobei der Tastenkombinations-Codefür die Senden-Taste ALT+S oder CTRL+ENTER ist.
19. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 18, wobei der Tastenkombinations-Code für die Antworten-Taste CTRL+R ist.
20. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 19, wobei der Tastenkombinations-Code für die Aufzählungszeichen und- Nummerierungen-Taste ALT+O, N ist.
21. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 20, wobei der Tastenkombinations-Code für die Ersetzungs-Taste ALT+E, E ist.
22. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 21, wobei der Tastenkombinations-Code für die Druck-Taste ALT+F, P oder CTRL+P ist.
23. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 9 bis 22, wobei der Tastenkombinations-Code für die Rechtschreibprüfungs-Taste F7 ist.
24. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 22, wobei der Anwendungs-Einstell-Block (4) eine Tastenkombinations-Taste (41) und eine Anwendungstaste (42) aufweist.
25. Windows-Tastatur nach Anspruch 24, wobei die Tastenkombinations-Taste (41) Word, Excel, Power Point, Outlook oder einem Taschenrechner zugewiesen ist.
26. Windows-Tastatur nach Anspruch 24 oder 25, wobei der Tastenkombinations-Code für die Tastenkombinations-Taste (41) CTRL+ALT+ eine spezifische Taste, die nicht Shift ist, ist.
27. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 24 bis 26, wobei die Anwendungstaste (42) eine Anwendungs-Schalttaste, eine Anwendungs-Schließen-Taste und eine Abmeldetaste aufweist.
28. Windows-Tastatur nach Anspruch 27, wobei der Tastenkombinations-Code für die Anwendungs-Schalttaste ALT+SHIFT+TAB oder ALT+TAB ist.
29. Windows-Tastatur nach Anspruch 27 oder 28, wobei der Tastenkombinations-Codefür die Anwendungs-Schließen-Taste ALT+F4 oder CTRL+W ist.
30. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 27 bis 29, wobei der Tastenkombinations-Code für die Abmeldetaste WIN, L ist.
31. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 24 bis 30, wobei sich mit der Num-Lock-Taste oder der Scroll-Lock-Taste zusätzliche Tastenkombinations-Tasten schalten lassen.
32. Windows-Tastatur nach einem der Ansprüche 1 bis 31, wobei Tastenkombinationen einschließlich dem Drücken und Loslassen der SHIFT-, CTRL- und der ALT-Taste weitere Funktionstasten zugewiesen sind.
DE20113043U 2001-06-15 2001-08-06 Windows-Tastatur Expired - Lifetime DE20113043U1 (de)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE20113043U Expired - Lifetime DE20113043U1 (de) 2001-06-15 2001-08-06 Windows-Tastatur

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