DE20106926U1 - Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten - Google Patents
Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von DokumentenInfo
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Description
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Hilfseinrichtung zum bearbeiten von dokumenten
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten, insbesondere eine Hilfseinrichtung die verbunden ist mit einem Computer-Peripherie-Gerät um Aufgaben im Bereich der Bearbeitung von Dokumenten erledigen zu können.
Computerhard- und Software erleben eine schnelle Weiterentwicklung, da die Arbeitsgeschwindigkeit von Computern stark ansteigt. Dem gegenüber haben Hilfsmittel zum Bearbeiten (Editieren) von Dokumenten eine unzureichende Weiterentwicklung verglichen mit der Hard- und Software von Computern erlebt.
Im Allgemeinen wird die Aufgabe des Bearbeitens von Dokumenten mit Hilfe eines Computers durch eine Tastatur und eine Maus erledigt. Das Eingeben und Bearbeiten von Dokumenten erfordert ein häufiges Bedienen der Tastatur und der Maus. Für den Bearbeiter besteht die Gefahr Berufskrankheiten zu erlangen.
Es wurden Ergonomische Tastaturen entwickelt um diese Probleme zu bewältigen. Ergonomische Tastaturen nach Stand der Technik verlangen jedoch weiterhin die Benutzung einer Computermaus. Einige Hersteller von Tastaturen haben Multimedia-Tastaturen entwickelt, bei denen eine Vielzahl von sogenannten „Hot Keys" auf einer standadisierten Tastatur angeordnet sind und es wurden spezielle Treiber entwickelt um diese Tastaturen zusammen mit grafischen Benutzeroberflächen zu betreiben. Wenn der Nutzer eine spezifische Taste, einen sogenannten „Hot Key" drückt, so wird eine spezifische Funktion ausgeführt. Derartige Multimedia-Tastaturen haben aber weiterhin folgende Probleme:
1. Die Anzahl der Hot Keys ist begrenzt durch die Größe der Tastatur und 20 Hot Keys sind in der Regel das Maximum.
2. Ein Treiber-Programm wird benötigt, welches zusätzliche Systemresourcen beansprucht und die Arbeitsgeschwindigkeit verringert. Die Installation der Software und deren Kompatibilität mit anderen Programmen sind weitere Probleme.
Beispielsweise umfasst die bekannte Microsoft Office Software Werkzeuge wie Word, Excel, Power Point usw.. Diese Programme versetzen den Benutzer in die Lage, Dokumente wie persönliche und geschäftliche Briefe, Tabellenkalkulationen sowie Präsentationen herzustellen. Bei der Herstellung der oben bezeichneten Dokumente muss der Benutzer die Tastatur sowie di&tComputermaus bedienen und dabei häufig weit auseinanderliegende
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Tasten auf der Tastatur bedienen um die gewünschten Editierfunktionen durchzuführen. Dies ist unangenehm für den Benutzer.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten bereitzustellen, welche den Nutzer in die Lage versetzt, Dokumente direkt mit der Tastatur zu bearbeiten. Eine modulare Tastaturanordnung ist an dem Computer-Peripherie-Gerät angeordnet und verbunden mit einem Ein-/ Ausgangsbus (I/O Bus) des EinChip-Mikroprozessors. Die modulare Tastenanordnung ist zusammengesetzt aus Funktionstasten wie einer Ausschneiden-Taste, einer Einfügen-Taste, einer Kopieren-Taste und einer Markieren-Taste. Die Markieren-Taste wird benutzt um einen Teilbereich des Dokumentes zu markieren, die Ausschneiden-Taste wird benutzt um den markierten Bereich des Dokumentes auszuschneiden, die Oben-, Unten-, Links- und Rechts-Pfeiltasten werden entsprechend benutzt um den Cursor an eine bestimmte Stelle des Dokumentes zu bewegen. Aus diesem Grunde kann der Benutzer direkt die modulare Tastenanordnung benutzen um ein Dokument zu bearbeiten ohne Zusatztasten oder die Maus zu verwenden.
Ein weiteres der Erfindung zugrunde liegendes Problem ist es, eine Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten bereitzustellen, bei der der Benutzer durch das Drücken einer Taste eine spezifische Funktion ausführen kann ohne dabei eine Umschalttaste oder die Maus benutzen zu müssen. Dies erspart unnütze Handbewegungen.
Ein weiteres der Erfindung zugrunde liegendes Problem ist es, eine Hilfseinrichtung für das Bearbeiten von Dokumenten bereitzustellen, welche keine Unterstützung durch ein Treiberprogramm benötigt. Aus diesem Grunde hat die Hilfseinrichtung für das Bearbeiten von Dokumenten keine Probleme bezüglich der Software-Kompatibilität. Dies ist unterschiedlich zu bekannten Funktionstasten, die Unterstützung durch ein Treiberprogramm benötigen.
Ein weiteres der vorliegenden Erfindung zugrunde liegendes Problem ist es, eine Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten bereitzustellen, welche unabhängig von Tastaturen für verschiedene Länder ist. Beispielsweise können die Wiederholen- und Rückgängigmachen-Befehle ausgeführt werden durch die Tastenkombination ctrl+z und ctrl+y. Zudem ist die Anordnung der Tasten unterschiedlich in verschiedenen Ländern. Bei deutschen Tastaturen sind die Positionen der Buchstaben „z" und „y" vertauscht gegenüber der der englischen Tastatur. Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt werden unterschiedliche Funktionen ausgeführt für diese beiden Typen von Tastaturen. Aus diesem Grunde können die Umschalttasten nicht frei zugewiesen werden.
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Die verschiedenen Aufgaben und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden leichter verständlich aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen.
Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf eine deutsche Tastatur;
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine englische Tastatur;
Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht der vorliegenden Erfindung;
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm der vorliegenden Erfindung;
Fig. 5 zeigt ein Ablaufdiagramm für den Ein-Chip-Mikroprozessor der vorliegenden Erfindung;
Fig. 6 zeigt eine Tabelle der Tastenkodierung der vorliegenden Erfindung;
Fig. 7 zeigt eine perspektivische Ansicht einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung;
Fig. 8 zeigt die Anwendung der vorliegenden Erfindung für eine Windows-Tastatur.
Wie in den Figuren 1 und 2 gezeigt stellt die vorliegende Erfindung eine Hilfseinrichtung für das Bearbeiten von Dokumenten bereit, welche ein Computer-Peripherie-Gerät 1 und eine modulare Tastenanordnung 2 mit Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten umfasst.
In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist das Computer-Peripherie-Gerät 1 eine Tastatur mit einem darin angeordneten Ein-Chip-Mikroprozessor 11.
Die modulare Tastenanordnung 2 ist angeordnet neben der Shift-Taste auf der Tastatur und ist verbunden mit dem Eingabe-/Ausgabebus des Ein-Chip-Mikroprozessors 11 in der internen Beschallung der Tastatur. Die modulare Tastenanordnung 2 ist zusammengesetzt aus Funktionstasten wie einer Ausschneiden-Taste 21, einer Einfügen-Taste 22, einer Kopieren-Taste 23 und einer Markieren-Taste 24.
Die Makieren-Taste 24 wird benutzt um einen Teilbereich eines Dokumentes zu markieren, die Ausschneiden-Xas^#21 y^ir4.benutzt<um>#den>markierten Bereich des Dokumentes
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auszuschneiden, die Nach-oben-Pfeiltaste, Nach-unten-Pfeiltaste, Nach-links- sowie Nachrechts-Pfeiltaste werden benutzt um den Cursor in einen bestimmten Bereich des Dokumentes zu bewegen. Danach kann die Einfügen-Taste 22 oder die Kopieren-Taste 23 benutzt werden um den ausgewählten Bereich des Dokumentes an der Cursor-Position einzufügen bzw. zu kopieren.
Wenn irgendeine der Tasten der modularen Tastenanordnung 2 gedrückt wird, so erkennt der Ein-Chip-Mikroprozessor 11 diesen Tastendruck und generiert einen Pseudo-Umschalt-Code. Fig. 4 zeigt das Verhältnis zwischen den Funktionstasten in der modularen Tastenanordnung 2 und den Umschalttasten. Wie diese Figur zeigt, ist die Umschalttastenkombination, welche mit der Ausschneiden-Taste 21 korrespondiert, die Tastenkombination ctrl+x, die Umschalttasten-Kombination korrespondierend zu der Einfügen-Taste 22 ist ctrl+v (dies bedeutet herunterdrücken und festhalten der ctrl-Taste und gleichzeitiges drücken der Taste v, danach loslassen beider Tasten gemeinsam) oder alt+e,p (dies bedeutet drücken und festhalten der alt-Taste und gleichzeitiges drücken der Taste e, danach gleichzeitiges loslassen beider Tasten und danach drücken der Taste p), die Umschalt-Tasten-Kombination, welche mit der Kopieren-Taste 23 korrespondiert, ist ctrl+c, und die Tastenkombination, die mit der Markieren-Taste 24 korrespondiert, ist die Kombination Links-shift oder Rechts-shift.
Unterschiedliche Computer können unterschiedliche Arbeitsgeschwindigkeiten aufweisen. Daher kann der Mikroprozessor 11 Pseudo-Umschalttasten-Codes generieren, mit einer Geschwindigkeit die unterschiedlich zu der von normalen Tasten ist. In der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist der Unterschied zwischen der Abgabe eines Pseudo-Umschalttasten-Codes, der mit den Funktionstasten der modularen Tastenanordnung 2 korrespondiert, wenigstens 1,5 bis 2 Millisekunden. Andernfalls könnten einige Computer Fehlfunktionen aufweisen.
Fig. 3 zeigt ein Ablaufdiagramm des Mikroprozessors 11 in der bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
Nach Schritt 30 des Einschaltvorganges des Computers ist der Mikroprozessor 11 zunächst im Zurücksetzen-Stadium (Schritt 31) und beginnt danach einen Sicherheitstest (Schritt 32). Wird danach ein Befehl in Schritt 33 zu dem Mikroprozessor 11 gesandt, so führt dieser den Befehl in Schritt 331 und in Schritt 332 aus, wobei der Mikroprozessor 11 entscheidet, ob die Ablesezeit vorbei ist. Wenn die Ablesezeit nicht vorbei ist, entscheidet der Mikroprozessor 11 ob die Zeit zum Setzen eines Flags in Schritt 34 vorüber ist. Wenn die Zeit zum Setzen eines Flags vorüber ist, wird der Tastatur-Code in Schritt 35 gesandt, andernfalls springt die Prozedur zurück zu Schritt 33.
Wenn die Ablesezeit vorüber ist, liest der Mikroprozessor 11 jede Taste in Schritt 36 und entscheidet in Schritt 37 ob eine Funktionstaste gedrückt wurde.
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Wurde keine Funktionstaste gedrückt, so springt die Prozedur zurück zu Schritt 33, andernfalls entscheidet der Mikroprozessor 11 in Schritt 38, ob eine Taste der modularen Tastenanordnung 2 gedrückt wurde.
Wenn keine Taste der modularen Tastenanordnung 2 gedrückt wurde, so wird in Schritt 382 das Flag, welches zu diesem Zustand gehört, in einen Speicher abgelegt und die Prozedur springt zurück zu Schritt 33. Wenn bestimmte Tasten der modularen Tastenanordnung 2 gedrückt wurden, wird das dazugehörige Flag gesetzt und in Schritt 382 in einem Speicher gespeichert.
Mit Bezug auf die Figuren 2 und 5 ist in einer anderen bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Umschalttaste 3 in der linken oberen Ecke der Tastatur 1 angeordnet und verbunden mit dem Eingabe-/Ausgabebus des Mikroprozessors 11. Die Umschalttaste 3 wird benutzt um den Funktionsmodus der Tasten Fl bis F12 zwischen normaler Funktion und der erweiterten Funktion umzuschalten. Die erweiterte Funktion umfasst Wiederholen, Rückgängigmachen, Öffnen, Neu, Fettdruck, Speichern, Finden, Vorwärts und Senden und dergleichen. Mit anderen Worten verfügt der Mikroprozessor 11 über zwei unterschiedliche Tastaturzuordnungstabellen um die Zuordnung der Funktionstasten Fl bis F12 zwischen normaler Funktion und erweiterter Funktion umschalten zu können. Die Funktionalität der Funktionstasten Fl bis F12 kann erweitert werden ohne daß neue Tasten notwendig sind.
Wird die Umschalttaste 3 gedrückt, so haben die Funktionstasten Fl bis F12 erweiterte Funktionen wie in Fig. 4 gezeigt ist. Wie aus der Tabelle ersichtlich ist, ist der Umschalttasten-Code für Wiederholen alt+e, r; der Umschalttasten-Code für Rückgängigmachen ist alt+e, u; der Umschalttasten-Code für Öffnen ist ctrl+o oder alt+e, o; der Umschalttasten-Code für Neu ist ctrl+n oder alt+e, n, der Umschalttasten-Code für Ändern in Fettdruck oder Normaldruck ist ctrl+b; der Umschalttasten-Code für Speichern ist ctrl+s oder alt+e, s; der Umschalttasten-Code für Suchen ist ctrl+f oder alt+e, f; der Umschalttasten-Code für Vorwärts ist alt+f, d; und der Umschalttasten-Code für Datei senden ist alt+s.
Wird die Umschalttaste 3 erneut gedrückt, so werden die Funktionstasten Fl bis F12 in ihren normalen Modus zurückgeschaltet. Der Zustand der Umschalttaste 3 kann angezeigt werden durch ein Lichtsignal.
Die Zeichenumsetzung der Umschalttasten-Codes in der vorliegenden Erfindung kann ausgeführt werden indem ein spezielles Zeichen zu einer Zeichen-Umsetzungsanwendungssoftware gesandt wird, welche damit die Tastaturzuordnung der Funktionstasten Fl bis F12 ein- oder ausschaltet.
In einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung ist eine Tastatur-Kürzel-Taste 4 vorhanden. Die Tastatur-Kürzel-Taste 4 ist verbunden mit dem Eingangs-/Ausgangs-Bus
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des Mikroprozessors 11. Wie in Fig. 6 dargestellt ist der Tastatur-Code korrespondierend zu der Tastatur-Kürzel-Taste 4 ctrl+alt+ sowie der jeweilige Normal-Taste.
Wird die Tastatur-Kürzel-Taste 4 gedrückt, so kann jedes Programm ausgeführt werden ohne ein zusätzliches Treiberprogramm zu Hilfe nehmen zu müssen. Beispielsweise kann der Benutzer ein Programm auf der Bildschirmarbeitsfläche öffnen. Im Tastatur-Kürzel-Bereich drückt der Benutzer die Tastatur-Kürzel-Taste 4 und wählt Bestätigen um das Programm mit der Tastatur-Kürzel-Taste 4 zu verbinden. Sodann kann der Benutzer direkt die Tastatur-Kürzel-Taste 4 benutzen um ein Programm zu starten.
Wie in Fig. 8 gezeigt kann die vorliegende Erfindung auch bei einer Windows-Tastatur angewandt werden. Zusammenfassend hat die Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten folgende Vorteile:
1. Der Nutzer kann direkt die modulare Tastenanordnung benutzen um ein Dokument zu bearbeiten ohne die konventionelle Umschalttaste oder die Maus benutzen zu müssen.
2. Die modulare Tastenanordnung kann alleine betrieben werden und benötigt keine Unterstützung eines Tastaturtreibers. Daher hat die modulare Tastenanordnung nicht das Problem der Software-Kompatibilität.
3. Der Benutzer kann die Tastatur-Kürzel-Taste benutzen um jede Funktion, die damit verbunden ist, auszuführen. Dies ist sehr praktisch.
4. Die Größe der Tastatur muß nicht verändert werden.
Obwohl die vorliegende Erfindung beschrieben wurde mit Bezug auf die dargestellte bevorzugte Ausführungsform, ist es selbstverständlich daß die Erfindung nicht auf die Einzelheiten der Ausführungsform beschränkt ist. Unterschiedliche Veränderungen und Ergänzungen sind bereits in der vorhergehenden Beschreibung vorgeschlagen worden, und weitere Änderungen oder Ergänzungen werden für den Fachmann offensichtlich sein. Aus diesem Grunde sind all diese Ergänzungen und Veränderungen in der Erfindung enthalten wie sie in den nachfolgenden Ansprüchen beansprucht wird. Bei den Ausführungsbeispielen in Fig. 6 ist beispielsweise die Kombination von Bedienungsschritten wie dem Drücken, Loslassen und wiederholten Drücken solcher Tasten wie Shift, ctrl und alt ebenso von der vorliegenden Erfindung erfasst.
Eine Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten umfasst ein Computer-Peripherie-Gerät und eine modulare Tastenanordnung mit Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten. Die modulare Tastenanordnung .ist angeordnet auf dern Comßuter-Peripherie-Gerät Und
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verbunden mit einem Eingangs-/Ausgangsbus eines Ein-Chip-Mikroprozessors. Daher kann die modulare Tastenanordnung unmittelbar benutzt werden um Dokumente zu bearbeiten ohne spezielle Umschalttasten oder eine Computermaus benutzen zu müssen.
Claims (25)
1. Hilfseinrichtung zum Bearbeiten von Dokumenten, umfassend ein Computer-Peripherie- Gerät (1) mit einem internen Schaltkreis und einem Ein-Chip-Mikroprozessor (11) und einer modularen Tastenanordnung (2) mit Funktionen zum Bearbeiten von Dokumenten, wobei die modulare Tastenanordnung (2) an dem Computer-Peripherie-Gerät (1) angeordnet ist und verbunden ist mit einem Eingabe-/Ausgabebus des Ein-Chip- Mikroprozessors (11), wobei der Ein-Chip-Mikroprozessor (11) einen Pseudo-Umschalt- Code generieren kann, der mit einem Tastaturcode einer Taste der modularen Tastenanordnung (2) korrespondiert, wobei Dokumente unmittelbar bearbeitet werden können durch Nutzung der modularen Tastenanordnung (2) an dem Computer-Peripherie- Gerät.
2. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei zusätzlich eine Tastatur-Kürzel-Taste (4) an dem Computer-Peripherie-Gerät (1) vorhanden ist um ein mit dieser verbundenes Programm starten zu können.
3. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei das Computer-Peripherie-Gerät eine Vielzahl von Verbund-Tasten umfasst und die Funktionen der Verbund-Tasten von einer Umschalttaste (3) kontrolliert werden und der Schaltzustand der Umschalttaste (3) von einem Lichtelement angezeigt werden kann.
4. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Verbund-Tasten die Funktionstasten F1 bis F12 sind.
5. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei die Codeumsetzung der Verbund-Tasten durch das Senden eines spezifischen Codes an ein Code-Übersetzungs-Programm realisiert ist.
6. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei das Computer-Peripherie-Gerät eine Tastatur ist.
7. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei die modulare Tastenanordnung (2) eine Ausschneiden-Taste (21), eine Einfügen-Taste (22), eine Kopieren-Taste (23) sowie eine Markieren-Taste (24) umfasst.
8. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Tastaturcode der Tasten der modularen Tastenanordnung (2) eine Verzögerung größer als 1, 5 bis 2 Millisekunden hat.
9. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei die modulare Tastenanordnung (2) neben der Shift-Taste auf der Tastatur angeordnet ist.
10. Hilfseinrichtung nach Anspruch 7, wobei die Umschalttastenkombination korrespondierend zu der Ausschneiden-Taste (21) die Tastenkombination ctrl + x ist.
11. Hilfseinrichtung nach Anspruch 7, wobei die Umschalttastenkombination korrespondierend zu der Einfügen-Taste (22) die Tastenkombination ctrl + v oder alt + e, p ist.
12. Hilfseinrichtung nach Anspruch 7, wobei die Umschalttastenkombination korrespondierend zu der Kopieren-Taste (23) die Tastenkombination ctrl + c ist.
13. Hilfseinrichtung nach Anspruch 7, wobei die Umschalttastenkombination korrespondierend zu der Markieren-Taste (24) die Tastenkombination Links-Shift oder Rechts-Shift ist.
14. Hilfseinrichtung nach Anspruch 3, wobei die Verbund-Tasten-Kombination die Funktionen Wiederholen, Rückgängigmachen, Öffnen, Neu, Fettdruck, Speichern, Suchen, Vorwärts und Senden umfassen.
15. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Wiederholen alt + e, r ist.
16. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Rückgängigmachen alt + e, u ist.
17. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Fettdruck ctrl + b ist.
18. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Öffnen ctrl + o oder alt + f, o ist.
19. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Neu ctrl + n oder alt + f, n ist.
20. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Speichern ctrl + s oder alt + p, s ist.
21. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Suchen ctrl + f oder ctrl + e, f ist.
22. Hilfseinrichtung nach Anspruch 14, wobei der Umschalttastencode für Vorwärtsblättern alt + f + d ist.
23. Hilfseinrichtung nach Anspruch 13, wobei der Umschalttastencode für Datei senden alt + s ist.
24. Hilfseinrichtung nach Anspruch 13, wobei der Umschalttastencode für die Tastatur- Kürzel-Taste (4) die Tastenkombination ctrl + alt + eine weitere Taste ist.
25. Hilfseinrichtung nach Anspruch 1, wobei der Pseudo-Umschalttasten-Code die Kombination von Bedienoperationen wie Drücken, Loslassen, erneutes Niederdrücken solcher Tasten wie die Shift, ctrl und alt umfasst.
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