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DE10215114A1 - Tastatur - Google Patents

Tastatur

Info

Publication number
DE10215114A1
DE10215114A1 DE10215114A DE10215114A DE10215114A1 DE 10215114 A1 DE10215114 A1 DE 10215114A1 DE 10215114 A DE10215114 A DE 10215114A DE 10215114 A DE10215114 A DE 10215114A DE 10215114 A1 DE10215114 A1 DE 10215114A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
zone
code
keyboard
key
class
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE10215114A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Chen
Macro Chang
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Key Mouse Electronic Enterprise Co Ltd
Original Assignee
Key Mouse Electronic Enterprise Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Key Mouse Electronic Enterprise Co Ltd filed Critical Key Mouse Electronic Enterprise Co Ltd
Priority to DE10215114A priority Critical patent/DE10215114A1/de
Priority to JP2002111505A priority patent/JP2003316495A/ja
Publication of DE10215114A1 publication Critical patent/DE10215114A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F3/00Input arrangements for transferring data to be processed into a form capable of being handled by the computer; Output arrangements for transferring data from processing unit to output unit, e.g. interface arrangements
    • G06F3/01Input arrangements or combined input and output arrangements for interaction between user and computer
    • G06F3/02Input arrangements using manually operated switches, e.g. using keyboards or dials
    • G06F3/0202Constructional details or processes of manufacture of the input device
    • G06F3/0219Special purpose keyboards

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Tastatur mit einer Texttastenzone und einer Spezialfunktionszone, wobei die Spezialfunktionszone zusätzlich unterteilt ist in sieben Hauptfunktionszonen, nämlich in eine Mausaufbereitungszone (15), eine Internet-Zone (11), eine Multimedia-Spielzone (12), eine Anwendungszone (13), eine Stromverwaltungszone (16), eine Zone zum Umsetzen bzw. Eingeben von numerischen und Abkürzungstasten sog. Shortcut-Tasten und eine Anzeigeeinrichtungszone (17). Die sieben Hauptzonen sind elektrisch mit I/O-Anschlüssen eines Mikrocomputers verbunden, der in einer internen Schaltungskonfiguration der Tastatur (1) enthalten ist und die mit einem siebten Klassencode arbeiten, der die Definition E2 als führenden Code nutzt. Die Tastatur (1) lässt unterschiedliche Arten von Eingaben zu, so dass ein Nutzer einen professionellen und bequemen Betrieb oder eine Dokumentaufbereitung direkt unter einem Computerbetriebssystem durchführen kann, ohne dass ein Abspeichern und Kombinieren mehrerer Tasten oder die Nutzung einer Maus erforderlich wäre.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Tastatur, die mit Spezialfunktionstasten versehen ist.
  • Aufgrund der rasanten Weiterentwicklung von mit Computern zusammenhängenden Techniken und Anwendungen werden kontinuierlich verbesserte industrielle informationstechnische Produkte auf den Markt geworfen. Die herkömmliche Computer- Tastatur (siehe Fig. 1) ist in diese Weiterentwicklung bezüglich manueller Eingaben jedoch bislang nicht einbezogen worden. Während leistungsfähige Funktionen und ein problemloser Betrieb zwei hauptsächliche Anforderungen an aktuelle Vorrichtungen und Einrichtungen sind, müssen die meisten aktuell verfügbaren Betriebssysteme und Dokumentaufbereitungsprogramme über eine Maus betätigt und ausgeführt werden, mit welcher ein Nutzer eine gewünschte Funktion aus einer Optionentabelle auswählt. Zur Vervollständigung der Eingabe von Instruktionen muss der Nutzer dabei körperlichen Einsatz leisten. Diese Art von Betätigungsablauf ist mühsam und unbequem für den Nutzer und führt zu Beeinträchtigungen von Armen und Gelenken, wenn ein Nutzer Computer in dieser Weise über lange Zeit nutzt.
  • Eine in Fig. 2 gezeigte Multimedia-Tastatur ist entwickelt und auf den Markt gebracht worden mit dem Ziel, Computernutzer bezüglich der vorstehend erwähnten aufwendigen und mühsamen Bedienweise zu entlasten. Diese Art von Multimedia-Tastatur umfasst zusätzlich zu den üblichen Tasten Direktzugrifftasten, sogenannte "Hot Keys", die spezielle Funktionen in einer herkömmlichen Standardtastatur einführen. Diese Multimedia-Tastatur wird mit einem speziellen Tastaturtreiber betrieben. Ein unter Windows® arbeitender Nutzer muss dann lediglich diese Spezialfunktionstasten drücken, um entsprechende Instruktionen auszuführen. Die Maus ist dabei jedoch als Hilfsmittel unerlässlich, so dass der Nutzer zur Betätigung der Maus eine Hand bzw. einen Arm und Gelenke weiterhin häufig einsetzen muss. Diese Multimedia-Tastatur ist deshalb nicht so hilfreich wie erwartet.
  • Fig. 3 zeigt eine durch professionelle Tastaturhersteller entwickelte Windows®- Tastatur. Die Tasten dieser Tastatur sind in vier Zonen unterteilt, nämlich in eine allgemeine Texttastenzone, ein modulare Dokumentaufbereitungstastenzone, eine modulare Büroanwendungstastenzone und eine modulare Anwendungsprogrammiertastenzone.
  • Auf dem technischen Gebiet herkömmlicher Tastaturen werden sechs Klassen von Tastenabtastcodes für übliche Tastaturen eingesetzt. Die übliche Texttastenzone auf der Windows® Tastatur nutzt die ersten bis vierten Klassencodes. Die modulare Dokumentaufbereitungstastenzone nutzt den sechsten Klassencode. Die modulare Anwendungsprogrammiertastenzone nutzt den zweiten Klassencode und die modulare Büroanwendungstastenzone nutzt den sechsten Klassencode. Diese Windows®- Tastatur ist nicht mit sämtlichen Arten von Computersystemen kompatibel, sondern wird nur von einigen wenigen Programmen unterstützt.
  • Im folgenden werden die vorstehend genannten sechs Klassen von Tastenabtastcodes kurz erläutert.
  • (a) Erster Klassencode
  • Dieser Klassencode umfasst einen MAKE-Code, bei dem es sich um eine Ein-Byte- Taste handelt. Wenn die Taste gedrückt und gehalten wird, wird der MAKE-Code kontinuierlich ausgesendet, bis die Taste freigegeben wird. Wenn die Taste freigegeben wird, wird ein BREAK-Code F0 (H) ausgesendet. Der BREAK-Code und der MAKE-Code umfassen insgesamt zwei Bytes. Der erste Klassencode hat deshalb die Form XXF0XX.
  • (b) Zweiter Klassencode
  • Dieser Klassencode umfasst einen MAKE-Code, bei dem es sich um eine Zwei-Byte- Taste handelt. D. h., wenn eine weitere Taste auf der Tastatur, die die Funktion mit demselben Symbol aufweist, oder wenn eine herkömmliche Multimedia-Taste mit einem MAKE-Code E0XXH (der MAKE-Code der ursprünglichen Taste lautet XXH) kontinuierlich gedrückt wird, wird der Zwei-Byte-MAKE-Code kontinuierlich ausgesendet, bis die Taste freigegeben wird. Wenn die Taste freigegeben wird, wird ein Drei-Byte-BREAK-Code E0 + F0 + XX ausgesendet. der zweite Klassencode hat die Form E0XXE0F0XX.
  • Wenn eine Taste des vorstehend genannten oder zweite Klassencodes gedrückt und gehalten wird, sendet die Tastatur kontinuierlich einen MAKE-Code aus, der als "TYPEMATIC" bezeichnet wird. Beim Auslegen einer Tastatursteuereinheit ist es nicht erforderlich, dass jede Taste die TYPEMATIC-Funktion besitzt.
  • (c) Dritter Klassencode
  • Dieser Klassencode umfasst eine PRINT-SCREEN-TASTE, bei der es sich um eine spezielle Taste handelt. Der dritte Klassencode weist einen Vier-Byte-MAKE-Code und einen Sechs-Byte-BREAK-Code auf. Wenn die Taste kontinuierlich gedrückt wird, werden zwei Bytes (EO7CH) kontinuierlich ausgesendet.
  • (d) Vierter Klassencode
  • Dieser Klassencode umfasst eine PAUSE-Taste, bei der es sich ebenfalls um eine spezielle Taste handelt, die lediglich einen MAKE-Code ohne irgendeinen BREAK- Code aufweist. Bei dem MAKE-Code handelt es sich um einen Acht-Byte-Code.
  • (e) Fünfter Klassencode
  • Dieser Klassencode wird gebildet durch Kombinieren der vorstehend genannten vier Klassencodes mit SHIFT, CONTROL, ALT oder NUM LOCK und anderen Tasten abhängig von unterschiedlichen Bedingungen. Die Tabelle 1 zeigt einige Beispiele dieser Tastenkombinationen. Tabelle 1





  • (f) Sechster Klassencode
  • Dieser Klassencode stellt eine Variante des fünften Klassencodes dar. Der Code wird in der in Tabelle 2 gezeigten Sequenz ausgesendet. Wenn beispielsweise die REDO- Taste in Tabelle 2 gedrückt wird, wird eine entsprechende Tastenkombination ausgesendet. Tabelle 2



  • Aus Tabelle 2 geht hervor, dass die REDO-Taste der Tastenkombination Alt + E, R; Alt + Enter; oder Alt + Shift + Backspace entspricht. Dasselbe Prinzip ist anwendbar auf andere Funktionen. Es besteht jedoch das große Problem der Softwarekompatibilität des sechsten Klassencodes. D. h., er ist nicht auf sämtliche Arten von Computersoftware oder Betriebssysteme anwendbar, sondern kann lediglich in einer speziellen Software verwendet werden. Wenn ein Treiber verwendet werden würde, um die spezifische Funktion zu erzielen, würde der Treiber auch Funktionen ersetzen, die anderweitig durch andere Programme gestützt werden. Bezüglich des sechsten Klassencodes liegen demnach zahlreiche Mängel vor.
  • Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, eine Tastatur zu schaffen, die einen siebten Klassencode unter Verwendung der Definition E2 als führenden Code und entsprechende spezielle Tasten nutzt, so dass ein Nutzer einen professionellen und bequemen Betrieb oder eine Dokumentverarbeitung unter dem Computerbetriebssystem direkt durchführen kann, ohne dass es notwendig wäre, mehrere Tasten abzuspeichern und zu kombinieren oder eine Maus zu Hilfe zu nehmen.
  • Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben.
  • Demnach umfasst die erfindungsgemäße Tastatur hauptsächlich eine Texttastenzone und eine Spezialfunktionstastenzone, die zusätzlich in sieben Hauptfunktionszonen unterteilt ist, nämlich in eine Mausaufbereitungszone, eine Internetzone, eine Multimedia-Spielzone, eine Anwendungszone, eine Strom- bzw. Energieverwaltungszone, eine Zone zum Umsetzen bzw. Eingeben von numerischen und Abkürzungstasten sog. Shortcut-Tasten und eine Anzeigeeinrichtungszone. Die sieben Hauptzonen sind elektrisch mit I/O-Anschlüssen eines Mikrocomputers verbunden, der in einer internen Schaltungskonfiguration der Tastatur enthalten ist und mit einem siebten Klassencode arbeitet, der die Definition E2 als führenden Code nutzt. Die Tastatur erlaubt unterschiedliche Arten von Eingaben, so dass ein Nutzer einen professionellen und bequemen Betrieb oder eine Dokumentverarbeitung direkt unter einem Computerbetriebssystem durchführen kann, ohne dass mehrere Tasten abgespeichert und kombiniert werden müssten, und ohne dass eine Maus zu Hilfe genommen werden muss.
  • Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert; in dieser zeigen:
  • Fig. 1 eine herkömmliche Standard-Tastatur,
  • Fig. 2 eine herkömmliche Multimedia-Tastatur,
  • Fig. 3 eine herkömmliche Windows-Tastatur, und
  • Fig. 4 eine Tastatur in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung.
  • Unter Bezug auf Fig. 4 wird nunmehr eine Tastatur 1 in Übereinstimmung mit einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung erläutert.
  • Die Tastatur 1 ist in zwei Zonen unterteilt, nämlich in eine allgemeine Texttastenzone und eine Spezialfunktionstastenzone. Die Spezialfunktionstastenzone ist zusätzlich in sieben Hauptfunktionszonen unterteilt, nämlich in eine Internetzone 11, ein Multimedia-Spielzone 12, eine Anwendungszone 13, eine Zone 14 zum Umsetzen bzw. Eingeben von numerischen und Abkürzungstasten sog. Shortcut-Tasten, eine Mauszone 15, eine Strom- bzw. Energieverwaltungszone 16, und eine Anzeigeeinrichtungszone 17. Diese Zonen sind mit I/O-Anschlüssen eines Mikrocomputers verbunden, der in einer internen Schaltungskonfiguration der Tastatur enthalten ist. Ein Nutzer kann diese modularen Tasten zusammen mit einem siebten Klassencode direkt nutzen, der die Definition E2 als führenden Code nutzt, um eine Eingabe durchzuführen, ohne dass mehrere Tasten gedrückt und die Maus gleichzeitig bewegt werden muss. Die modularen Tasten, die in den vorstehend genannten sieben Hauptfunktionszonen enthalten sind, können auf der Tastatur unabhängig oder gleichzeitig vorgesehen sein.
  • Von den sieben Zonen arbeiten die Internetzone 11, die Multimediaspielzone 12, die Stromverwaltungszone 16 und die numerische Tastenfunktion der Zone 14 zum Umsetzen bzw. Eingeben von numerischen und Abkürzungstasten sog. Shortcut-Tasten auf Grundlage der vorstehend genannten herkömmlichen ersten bis fünften Klassencodes. Die Mausaufbereitungszone 15 nutzt einen ähnlichen Code wie den herkömmlichen Klassencode zum Aussenden des Codes MARK und sie weist lediglich den MAKE- nicht jedoch den BREAK-Code auf. Andere Tasten in der Mausaufbereitungszone 15 senden Codes über eine Maus aus. Die Anwendungszone 13 nutzt den herkömmlichen zweiten Klassencode zum Senden von Codes. Die Abkürzungstastenfunktion der Zone 14 zum Umsetzen bzw. Eingeben von numerischen und Abkürzungstasten sog. Shortcut-Tasten nutzt den siebten Klassencode gemäß der vorliegenden Erfindung. Mit dem siebten Klassencode ist die Tastatur 1 problemlos mit Techniken gemäß dem Stand der Technik kompatibel und sie weist eine aktualisierte Tastaturfunktion und eine raschere Eingabegeschwindigkeit auf.
  • Die vorliegende Erfindung stellt außerdem einen Treiber bereit, der Tastencodes in Übereinstimmung mit einer Spezialtastencode-Umsetzungstabelle umsetzt, so dass die Tastatur selbst die Codes nicht umsetzen muss. Der Codeumsetzungstreiber, der erfindungsgemäß verwendet wird, unterscheidet sich stark von dem herkömmlichen Hot-Key-Treiber bezüglich seiner Arbeitsweise. Mit dem erfindungsgemäßen Codeumsetzungstreiber sendet die Tastatur selbst einen Code E2XXE2F0XX aus und nutzt ein vervollständigtes Kernprogramm, das auf einer Basisschicht des Betriebssystems als Abkürzungstastenverarbeitungsfunktionsmodul vorliegt, das ein spezifiziertes Abfang- und Umsetzprogramm in Form von Terminate und Stay Resident (TSR) (bzw. in Form von Beenden und Resident sein) enthält. Wenn beispielsweise ein Nutzer unter Windows® arbeitet, muss er Alt und E drücken und halten und R drücken, um die REDO-Funktion durchzuführen. Mit der erfindungsgemäßen Tastatur 1 muss der Nutzer jedoch lediglich eine einzige Taste drücken, um die REDO- Funktion durchzuführen. Einige führende Codes gemäß der vorliegenden Erfindung und die entsprechenden Tastenkombinationen, die die Durchführung spezieller Funktionen simulieren, sind in Tabelle 3 aufgelistet. Tabelle 3



  • Wenn beispielsweise eine Tasteneingabe Chinesisch/Englisch unter MS-DOS® durchgeführt wird, muss der Nutzer (bislang) Ctrl drücken und halten, während er die Leertaste drückt, um zwischen Chinesisch und Englisch umzuschalten. Wenn jedoch bei der erfindungsgemäßen Tastatur eine Taste E2XXE2F0XX spezifiziert wird und das spezifizierte Tastenabfang- und Umsetzprogramm aktiv ist, kann der Nutzer den Schalter rasch mit einem einzigen Finger beenden. Wenn ein Nutzer unter X-Window (d. h. Linux®) arbeitet, kann er ein vervollständigtes Kernprogramm nutzen, das auf der Basisschicht des Betriebssystems zu liegen kommt, und zwar als Abkürzungstastenverarbeitungsfunktionsmodul, das ein spezifiziertes Tastenabfang- und Umsetzprogramm in Form von Terminate und Stay Resident (TSR) enthält. Beispielsweise kann der Nutzer eine Taste E2XXE2F0XXX drücken, um Ctrl + Alt + F1 zu simulieren und einen Anschluss umzuschalten. Wenn ein Nutzer unter Windows® arbeitet, kann er eine SHELLEXEC()-Funktion nutzen, um andere externe Programme aufzurufen und auszuführen. Das Drücken einer E-Mail-Taste sendet beispielsweise einen Code E201E2F001 aus. Wenn das TSR den Code empfängt, wird hierdurch der Code umgesetzt und die SHELLEXEC-()-Funktion wird genutzt, um "C: PROGRAM FILES\OUTLOOK EXPRESS/MSIMN.EXE" aufzurufen. Der Nutzer kann dann die E-Mail senden.
  • Die erfindungsgemäße Tastatur 1 ermöglicht unterschiedliche Arten von Eingaben, so dass ein Nutzer einen professionellen und bequemen Betrieb oder ein Dokumentenaufbereiten direkt über einen Computerbetriebssystem durchführen kann, ohne dass mehrere Tasten abgespeichert und kombiniert betätigt werden müssen und ohne Zuhilfenahme einer Maus.
  • Die vorliegende Erfindung ist anhand einer bevorzugten Ausführungsform vorstehend erläutert worden. Sie ist jedoch zahlreichen Abwandlungen und Modifikationen zugänglich, die sämtliche durch die Erfindung abgedeckt sind, die in den anliegenden Ansprüchen festgelegt ist.
  • Hinsichtlich vorstehend im einzelnen nicht näher erläuterter Merkmale der Erfindung wird in übrigen ausdrücklich auf die Patentansprüche und die Zeichnung verwiesen.

Claims (2)

1. Tastatur, aufweisend eine Texttastenzone und eine Spezialfunktionszone, wobei die Spezialfunktionszone zusätzlich in sieben Hauptfunktionszonen unterteilt ist, nämlich in eine Mausaufbereitungszone (15), eine Internet-Zone (11), eine Multimedia-Spielzone (12), eine Anwendungszone (13), eine Stromverwaltungszone (16), eine Zone (14) zum Umsetzen bzw. Eingeben von numerischen und Abkürzungstasten sog. Shortcut-Tasten und eine Anzeigeeinrichtungszone (17), wobei die sieben Hauptzonen elektrisch mit I/O-Anschlüssen eines Mikrocomputers verbunden sind, der in einer internen Schaltungskonfiguration der Tastatur (1) enthalten ist und mit einem siebten Klassencode arbeitet, der die Definition E2 als führenden Code nutzt, wodurch unterschiedliche Arten von Eingaben über die Tastatur (1) durchführbar sind, wodurch ein Nutzer einen professionellen und bequemen Betrieb oder eine Dokumentaufbereitung direkt unter einem Computersystem ohne die Notwendigkeit durchführen kann, mehrere Tasten abzuspeichern und zu kombinieren oder eine Maus zu Hilfe zu nehmen.
2. Tastatur nach Anspruch 1, wobei der führende E2-Code ein Tastaturabtastcode ist.
DE10215114A 2002-04-05 2002-04-05 Tastatur Ceased DE10215114A1 (de)

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