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DE69616622T2 - Methode und Vorrichtung zur Eingabe alphanumerischer Daten - Google Patents

Methode und Vorrichtung zur Eingabe alphanumerischer Daten

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Publication number
DE69616622T2
DE69616622T2 DE69616622T DE69616622T DE69616622T2 DE 69616622 T2 DE69616622 T2 DE 69616622T2 DE 69616622 T DE69616622 T DE 69616622T DE 69616622 T DE69616622 T DE 69616622T DE 69616622 T2 DE69616622 T2 DE 69616622T2
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DE
Germany
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data field
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DE69616622T
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Mark W Briggs
Vincent J Jasinski
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Venturedyne Ltd
Original Assignee
Venturedyne Ltd
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Publication date
Application filed by Venturedyne Ltd filed Critical Venturedyne Ltd
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Publication of DE69616622D1 publication Critical patent/DE69616622D1/de
Publication of DE69616622T2 publication Critical patent/DE69616622T2/de
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    • G06F3/048Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI]
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    • G06F3/0489Interaction techniques based on graphical user interfaces [GUI] using specific features provided by the input device, e.g. functions controlled by the rotation of a mouse with dual sensing arrangements, or of the nature of the input device, e.g. tap gestures based on pressure sensed by a digitiser using dedicated keyboard keys or combinations thereof
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Description

  • Diese Erfindung betrifft selektive Bildsichtsysteme und insbesondere solche Systeme, die für das verbundene Schaffen und Bearbeiten von verhältnismäßig begrenzten Datenfeldern verwendet werden, die hauptsächlich alphanumerische Daten umfassen.
  • Hintergrund der Erfindung
  • In computerisierten Dateneingabe- und Datensichtsystemen ist es oft erforderlich, entweder bereits eingegebene Daten zu bearbeiten oder neue Daten einzugeben. Üblicherweise (und in einer Weise, die den breitesten Wirkungsbereich der Möglichkeiten zur Eingabe alphanumerischer und symbolischer Daten bietet) wird dies dadurch erreicht, dass eine vollständige Schreibtastatur und eine geeignete Software benutzt werden. Solche Tastaturen werden fast immer in Verbindung mit Personalcomputern verwendet und haben eine Länge von über 40 cm und eine Oberfläche von über 900 cm².
  • Aber es gibt gewisse Systemarten, bei den n nur ein verhältnismäßig kleiner Bereich von Möglichkeiten nötig ist, der als Zusatz zum Primärsystem verwendet werden soll. Unter solchen Umständen würde eine normale Schreibtastatur unzulässig groß sein. Beispiele solcher Systeme, die nur begrenzte Dateneingabe- und Datenbearbeitungsmöglichkeiten haben, sind in den US-Patenten 4 680 728 (Davis, II usw.), 4 737 980 (Curtin usw.) und 5 007 008 (Beers) gezeigt.
  • Das genannte Davis-Patent beschreibt ein Verfahren zur Eingabe von Daten mit einer Tastatur aus 10 Tasten, die mit 0 bis 9 bezeichnet sind. Während der Bearbeitung zeigt ein Bildschirm mehrere Schriftzeichengruppen an, wobei jedes Schriftzeichen jeder Schriftzeichengruppe in seiner Position der einer der Nummerntasten entspricht. Wenn eine bestimmte Schriftzeichengruppe aktiv ist, dann verursacht das Drücken der Nummerntaste, die in ihrer Position dem aus der betreffenden Schriftzeichengruppe ausgewählten Schriftzeichen entspricht, das Erscheinen dieses Schriftzeichens im zu bearbeitenden Feld.
  • Im genannten Curtin-Patent werden für das System eine Telefontastatur und ein kleiner Bildschirm verwendet, der entweder im Telefon eingebaut oder Teil einer Zusatzsteuereinrichtung ist. Jede Taste der Tastatur ist mit drei Alphabetzeichen und einem Zahlzeichen markiert, aber nicht alle Zeichen des englischen Alphabets erscheinen auf der Tastatur.
  • Im Betrieb drückt der Benutzer eine Taste, so dass alle vier Zeichen angezeigt werden. Ein Computer erzeugt eine "beste Vermutung", welcher der Zeichen wohl aktuell gewünscht wird, und zeigt dieses Zeichen in der ersten Zeichenstelle an. Selbstverständlich kann das vom Computer ausgewählte Zeichen falsch sein, und der Benutzer muss dann weitere Schritte unternehmen, um das gewünschte Zeichen zu erhalten.
  • Das Beers-Patent beschreibt Wege, bei denen das Drücken einer bestimmten Taste zur Anzeige eines oder mehrerer Symbole ausgenutzt wird. Diese Wege zielen daraufhin, wieviel mal die Taste gedrückt werden muss, wie lange die Taste vor dem Loslassen niedergedrückt gehalten werden muss oder dass die Taste während eines laufenden Zeitabschnitts gedrückt werden muss.
  • Da das beim Davis-Patent dargestellte System einen Bildschirm verwendet, der mehrere Schriftzeichengruppen anzeigt, wird anscheinend ein verhältnismäßig großräumiger Bildschirm benötigt. Zumindest scheint das System nach dem Davis-Patent ein Schritt von einem kompakten System fort zu sein, das für bestimmte Anwendungsarten erforderlich ist.
  • Ein klarer Nachteil der Anordnung nach dem Curtin-Patent besteht darin, dass der Benutzer nicht immer sofort eine Anzeige oder den Eingang des gewünschten Zeichens erhält. Wenn die Computervermutung falsch ist, muss der Benutzer weitermachen, um das richtige Zeichen zu erhalten. Ferner gibt es keine Vorkehrungen zur Bearbeitung bestehender Datenfelder, sondern es können nur neue Daten eingegeben werden. Das Verfahren und System nach dem Beers-Patent scheinen etwas unpraktisch und im Gebrauch "nicht intuitiv" zu sein. Das angezeigte Symbol hängt von der Anzahl der Tastendrücke, von der Dauer des Tastendrucks oder dem Zeitpunkt eines Tastendrucks in Bezug auf einen Zeitabschnitt ab.
  • Die EP-A-0 397 164 offenbart eine Vorrichtung zur Darstellung eines alphanumerischen Textes mit einem Sichtanzeigegerät und einer Tastatur. Die Tastatur der Vorrichtung umfasst numerische Tasten, die Gruppen aus alphanumerischen Schriftzeichen und Auswahltasten zugeordnet sind, wobei es möglich ist, ein Schriftzeichen der Schriftzeichen derjenigen Gruppe, die der numerischen Taste zugehört, auszuwählen. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass das Sichtanzeigegerät aus zwei Teilen gebildet ist. Ein erster Teil zeigt den bereits eingebenen Text an, und ein zweiter Teil zeigt in unmittelbarer Nähe einer Auswahltaste mindestens ein Schriftzeichen der alphanumerischen Schriftzeichen einer numerischen Taste an.
  • In der US-A-4 141 001 ist ein Dateneingabe- und Sichtanzeigesystem gezeigt, bei dem eine vollständige Schreibtastatur und eine geeignete Software verwendet werden. Dieses System erlaubt eine einfache und leichte Eingabe von Massendaten in ein Banksystem.
  • Ein verbessertes Verfahren und ein kompaktes Gerät zur verbundenen Bearbeitung eines verhältnismäßig kleinen, bestehenden Datenfelds und zur Schaffung neuer Datenfelder würde einen wichtigen Fortschritt der Technik bedeuten.
  • Aufgaben der Erfindung
  • Eine Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren und Gerät zu schaffen, mit denen einigen der Probleme und Nachteile entgegengetreten wird.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren und Gerät zu schaffen, mit denen eine schnelle und bequeme Bearbeitung eines verhältnismäßig kleinen, bestehenden Datenfelds und die Eingabe neuer Daten in einem verhältnismäßig kleinen Feld möglich sind.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren und Gerät zu schaffen, mit denen der Benutzer mit einem oder zwei richtigen Tastenanschlägen immer eine Anzeige des gewünschten Schriftzeichens erhält.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren und Gerät zu schaffen, mit denen eine im Wesentlichen sofortige Berichtigung eines unbeabsichtigten Tastenanschlagfehlers möglich ist.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes, sehr kompaktes Dateneingabe- und Bearbeitungsgerät zu schaffen.
  • Eine weitere Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein verbessertes Verfahren und Gerät zu schaffen, mit denen nur eine sehr kleine Feldsichtfläche benötigt wird.
  • Wie diese und weitere Aufgaben gelöst werden, geht aus der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen hervor.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung ist in den unabhängigen Ansprüchen 1 und 2 zum Ausdruck gebracht.
  • Das neue Verfahren und Gerät wurden für die verbundene Verwendung in einem System entwickelt, dessen Primärdaten numerisch sind und mit einer üblichen, numerischen Tastatur eingegeben oder geändert werden. Die Erfindung setzt voraus, dass bei der Verwendung des Systems eine Notwendigkeit zur Bearbeitung, und zwar das Ersetzen von Alphabetzeichen (und manchmal von numerischen Zeichen), eines Datenfelds auftritt, das nur begrenzte Daten umfasst. Ein solches Feld kann einen bestimmten Benutzer, eine bestimmte Datei oder dergleichen kennzeichnen und kann Daten- und Zeitinformationen umfassen.
  • Das Verfahren benutzt eine Bearbeitungstechnik, bei der Buchstabe nach Buchstabe bearbeitet wird und die in einem neuen Feld angewendet wird, das an einer anderen Stelle als der des zu bearbeitenden Felds erzeugt wird. Im neuen Feld ist die Stelle eines neuen Zeichens gekennzeichnet, das später ein bestimmtes Zeichen (oder einen Leerschritt) im bestehenden Datenfeld ersetzen soll, das zur Bearbeitung ausgewählt worden ist.
  • Generell umfasst das neue Verfahren zur Eingabe von Alphabetzeichen aufweisenden Daten den Schritt des Vorsehens von vielen sogenannten Hardtasten auf, die gegen Ende dieser Beschreibung definiert werden. Jeder Hardtaste sind mindestens zwei Alphabetzeichen, vorzugsweise (um die Anzahl der Hardtasten auf eine vernünftige Anzahl zu begrenzen) mehr als zwei Alphabetzeichen zugeordnet.
  • Viele sogenannte Softtasten sind ebenfalls vorgesehen, die ebenfalls gegen Ende der Beschreibung definiert werden. Bei einem sehr bevorzugten Verfahren entspricht die Anzahl der vorgesehenen Softtasten mindestens der Maximalanzahl der Alphabetzeichen auf jeder Hardtaste.
  • Eine der Hardtasten wird betätigt, wobei ein unterschiedliches Alphabetzeichen an jeder Softtaste angezeigt wird. Diejenige Softtaste, die dasjenige Alphabetzeichen anzeigt, das im Datenfeld ersetzt werden soll, wird aktiviert, und dieses angezeigte Alphabetzeichen wird dann eingegeben.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung können die Daten in einem von zwei Datenfeldern eingegeben werden. Das Verfahren umfasst den Schritt der Auswahl desjenigen Felds, in das Daten eingegeben werden soll. Ferner wird das Feld, für das Daten eingegeben werden sollen, an einer ersten Stelle angezeigt, und das Verfahren umfasst die Schaffung eines neuen Felds an einer zweiten Stelle, wobei beispielsweise die Alphabetzeichen an dieser zweiten Stelle eingegeben werden. Am Schluss der Dateneingabe wird das Feld an der ersten Stelle durch dasjenige Feld ersetzt, das an der zweiten Stelle neu geschaffen wurde.
  • Eine weitere Ausbildung der Erfindung bezieht sich darauf, dass ein Systembenutzer auch Gelegenheit zur Bearbeitung von Daten haben sollte, die mindestens ein numerisches Zeichen umfassen. Jede der vielen Hardtasten ist ferner mit einem einzelnen, unterschiedlichen, numerischen Zeichen gekennzeichnet. Ein derartiges Zeichen tritt als Vorbelegungszeichen auf. Das heißt, dass bei der Betätigung einer Hardtaste das Vorbelegungszeichen im Datenfeld erscheint. Wenn nicht nach der Betätigung einer Hardtaste und vor der Betätigung einer weiteren Hardtaste eine Softtaste aktiviert wird, bleibt das numerische Vorbelegungszeichen im Datenfeld.
  • Gemäß weiteren Aspekten des neuen Verfahrens wird mit der Wahrscheinlichkeit gerechnet, dass ein Benutzer während der Bearbeitung manchmal einen Fehler macht. Beispielsweise könnte der Benutzer nach der Betätigung einer Hardtaste (wobei ein unterschiedliches Alphabetzeichen an jeder Softtaste angezeigt wird) unbeabsichtigt eine Softtaste aktivieren, die ein unerwünschtes Alphabetzeichen anzeigt. Bei dem neuen Verfahren kann der Fehler leicht berichtigt werden. Der Benutzer braucht nur diejenige Softtaste zu aktivieren, die das richtige Alphabetzeichen anzeigt, dessen Eingabe gewünscht wird.
  • Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung wird ein Gerät zur Eingabe von Alphabetzeichen aufweisenden Daten verbessert. Dieses Gerät weist typischerweise ein Anzeigefeld und eine Tastatur mit vielen Hardtasten auf. Jede Hardtaste ist durch zwei (und möglicherweise mehr) Alphabetzeichen gekennzeichnet. Das verbesserte Gerät weist viele Softtasten auf. Falls eine Hardtaste betätigt wird, zeigt jede Softtaste ein unterschiedliches Alphabetzeichen an, das einem der Alphabetzeichen der betätigten Hardtaste entspricht.
  • Das neue Gerät hat zwei Datenfelder, nämlich ein erstes Datenfeld an einer ersten Stelle und ein neues Datenfeld an einer zweiten Stelle. Vor der Eingabe, d. h. vor der Betätigung einer Hardtaste (oder einer Hardtaste und einer Softtaste) unterscheiden sich das erste Datenfeld und das neue Datenfeld dadurch voneinander, dass das neue Feld leer ist und kein Alphabetzeichen oder numerisches Zeichen aufweist.
  • Wenn eine Hardtaste betätigt wird, weist das neue Datenfeld dasjenige numerische Zeichen auf, das auf der betätigten Hardtaste steht. Wenn diese oder eine andere Hardtaste als nächste betätigt wird, weist das neue Datenfeld (an der nächsten Stelle im neuen Feld) dasjenige numerischen Zeichen auf, das auf der nächstbetätigten Hardtaste steht. Wenn andrerseits nach der Betätigung einer Hardtaste darauffolgend eine Softtaste aktiviert wird, wird das numerische Zeichen der gerade vorher betätigten Hardtaste durch das auf der aktivierten Softtaste stehende Alphabetzeichen ersetzt. Auf diese Weise wird das neue Feld dazu gebracht, dasjenige Alphabetzeichen anzuzeigen, das auf der zuletzt aktivierten Softtaste steht.
  • Weiter Einzelheiten des neuen Verfahrens und Geräts gehen aus der folgenden ausführlichen Beschreibung und den Zeichnungen hervor.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Fig. 1 zeigt eine Vorderansicht eines Ausführungsbeispiels des neuen Geräts,
  • Fig. 2A zeigt eine Vorderansicht eines Bildschirms des Geräts der Fig. 1,
  • Fig. 2B-2E zeigen eine Folge von Teilen des Bildschirms der Fig. 2A während der Eingabe von Daten, die Alphabetzeichen aufweisen,
  • Fig. 3A-3D zeigen eine Folge von Teilen des Bildschirms der Fig. 2A während der Eingabe von Daten, die numerische Zeichen aufweisen, und
  • Fig. 4A und 4B zeigen eine Folge von Teilen des Bildschirms der Fig. 2A und stellen die Eingabe eines falschen Alphabetzeichens und die Berichtigung dieser Eingabe dar.
  • Ausführliche Beschreibung von bevorzugten Ausführungsbeispielen
  • Zum Verständnis der Beschreibung und der Ansprüche wird es hilfreich sein, wenn ein Teil der bei der Beschreibung der Erfindung verwendeten Terminologie erläutert wird. Die terminologischen Definitionen sind gegen Ende der Beschreibung aufgeführt.
  • Zunächst sei die Fig. 1 betrachtet, anhand der das neue Gerät 10 beschrieben wird. Dieser Beschreibung folgt eine Beschreibung des Verfahrens, das bei Benutzung des Geräts 10 durchgeführt werden kann.
  • Das neue Gerät 10 hat eine Tastatur 11 und ein zugehöriges Anzeigefeld 13. Die Tastatur 11 und das Anzeigefeld 13 körnen in einem dreidimensionalen Gehäuse getrennt angeordnet sein, aber bei dem dargestellten, für eine bestimmte Anwendung vorgesehenen Ausführungsbeispiel sind die Tastatur 11 (die eine Tastfläche 15 aufweist) und das Anzeigefeld 13 generell eben und auf derselben Mylar®-Bahn befestigt. Aber die genaue Anordnung hängt mindestens teilweise von den Forderungen der besonderen Anwendung ab.
  • Die Tastatur 11 hat viele Tasten 17a, die durch eine gestrichelte Linie 19 eingefasst sind. Jede Taste 17a ist mit zwei oder drei Alphabetzeichen 21 und mit einer einzelnen Zahl 23 bezeichnet. Diese Tasten 17a können "Hardtasten" oder genauer "Alphabethardtasten" genannt werden.
  • Die Tastatur 11 weist auch eine Taste 17b auf, die keine Alphabetzeichen, sondern eine einzelne Zahl 23 und ein oder mehrere Symbole 25 hat. Diese Taste 17b kann ebenfalls "Hardtaste" oder genauer "numerische Hardtaste" genannt werden. Weitere Hardtasten der Tastatur 11 sind Pfeiltasten 17c für das Bewegen eines kursorähnlichen Feldauswahlblocks, Mehrfachsymboltasten 17d, eine Hilfetaste 17e, eine Rücksetztaste 17f, eine Bestätigungstaste 17g, eine Stopptaste 17h und eine Lauftaste 17i. Bei einer besonderen Ausführung sind alle beschriebenen Tasten 17 der Tastatur 11 vom Tastmenbrantyp.
  • Das Anzeigefeld 13 hat einen Bildschirm 27, der mehrere verschiedene Datenfelder 29a, 29b und 29c aufweist. Bei der dargestellten Ausführung sind die Datenfelder nacheinander für einen Namen, ein Datum und eine Seriennummer vorgesehen, aber selbstverständlich können je nach Anwendungsfall andere Feldbezeichnungen verwendet werden. Bei der dargestellten Ausführung sollen die Datenfelder 29a, 29b, 29c an einer sogenannten ersten Stelle 31 angeordnet sein.
  • Bei einer Ausführung hat der Bildschirm 27 auch ein neues Datenfeld 33 an einer zweiten Stelle 35. Wie noch beschrieben wird, werden Zeichen während des Dateneingabe- und Datenbearbeitungsvorgangs in dieses neue Feld 33 eingegeben. Nachdem das neue Feld 33 die vom Benutzer gewünschte Form hat, wird dieses neugeschaffene Feld 33 dazu verwendet, ein Feld 29a, 29b oder 29c an der ersten Stelle 31 zu ersetzen.
  • In der Nähe des unteren Endes des Anzeigefelds 13 sind viele Softtasten 37 angeordnet, für die die Namengebung von Zeit zu Zeit geändert wird. Bei der dargestellten Ausführung hat jede Softtaste 37 zwei Aspekte. Diese Aspekte umfassen eine Pseudotaste 39 und eine Berührungstaste 41. Die Pseudotasten 39 erscheinen auf dem Bildschirm mit der kennzeichnenden Namengebung, sehen wie "richtige" Tasten aus und laden zur Berührung für die Dateneingabe und Datenbearbeitung ein. Doch tatsächlich geschieht nichts, wenn sie berührt werden.
  • Die Berührungstasten 41 umfassen Membrantastblöcke, haben keine Bezeichnung und sind entsprechenden Pseudotasten 39 durch die Tatsache zugeordnet (sowohl optisch als auch durch Computer-Software), dass die Berührungstasten 41 in Positionszuordnung zu ihren entsprechenden Pseudotasten 39 stehen. Wenn daher eine Berührungstaste 41 betätigt wird, wird die entsprechende Pseudotaste 39 aktiviert. Es gibt tatsächlich keinen technischen Grund, warum das Gerät 10 nicht derart ausgebildet werden könnte, dass die Pseudotasten 39 und die Berührungstasten "vereinigt" werden, entweder auf dem Bildschirm 27 oder auf der Berührungsleiste 43.
  • Im Folgenden werden Einzelheiten des neuen Verfahrens anhand einiger Beispiele erläutert. Das erste Beispiel wird in Verbindung mit den Fig. 2A-2D beschrieben; dabei ist angenommen, dass der Benutzer eine bescheidene Menge an Daten einzugeben wünscht und das Gerät 10 so betrieben hat, dass der Bildschirm 27 wie in Fig. 2a aussieht. Es sei ebenfalls angenommen, dass die Tasten 17c betätigt worden sind, bis der Block 45 am Feld 29a der ersten Stelle 31 ist. Ferner ist angenommen, dass die im Feld 29a einzugebenden Daten der Name JOHN DOE ist.
  • Unter diesen Annahmen betätigt der Benutzer die Hardtaste 17j, deren Alphabetzeichen den Buchstaben J aufweisen und die mit dem einzelnen, numerischen Zeichen 4 versehen ist. Wie in Fig. 2B gezeigt ist, bewirkt die Betätigung dieser Taste 17j, dass die Zahl 4 im neuen Datenfeld 29a erscheint, das nun geschaffen wird (für die Taste 17j ist das Vorbelegungszeichen die 4). Gleichzeitig erscheinen die Alphabetzeichen J, K, L der Taste auf den Pseudotasten 39. Der Benutzer aktiviert dann eine Softtaste 37, nämlich durch Betätigung der der Pseudotaste 39a entsprechenden Berührungstaste 41a, wobei die Zahl 4 durch den Buchstaben J ersetzt wird. Der Bildschirm sieht dann wie in Fig. 2C aus.
  • Dann betätigt der Benutzer die die Zahl 5 und die Buchstaben M, N und O aufweisende Hardtaste 17. Der Bildschirm 27, das Datenfeld 29a und die Pseudotasten 39 sehen dann wie in Fig. 2D aus. Die dem Buchstaben O entsprechende Berührungstaste 41c wird dann betätigt, wobei das Vorbelegungszeichen 5 durch den Buchstaben O ersetzt wird, wie es in Fig. 2E gezeigt ist. Nachdem das Feld 33 an der zweiten Stelle 35 nun durch die erläuterten Schritte erzeugt worden ist, betätigt der Benutzer die Bestätigungstaste 17g, wobei die Leerstellen an den verschiedenen Positionen 47 im Feld 29a durch das neue Feld 33 ersetzt werden.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass vor der Durchführung der Schritte des ersten Beispiels das durch den Block 45 gekennzeichnete Feld 29 bereits einen anderen Namen aufweist, doch das Endergebnis würde dasselbe sein. D. h., dass bei Verwendung der erläuterten Schritte dieser andere Name durch den Namen JOHN DOE ersetzt werden würde.
  • Bei einer weiteren Ausführung werden die Daten in ein bestehendes Feld, beispielsweise in das Feld 29a, 29b oder 29c, eingegeben, ohne ein neues Datenfeld 33 zu verwenden. Wenn nach Fig. 1 der Benutzer die Eingabe des Namens JOHN DOE in das Feld 29a wünscht, kann diese Eingabe unabhängig davon erfolgen, ob das Feld 29a leer ist oder andere Daten enthält.
  • Um diese Daten einzugeben (zu bestätigen), wird der Block 45 im Feld 29a positioniert, und wenn diese Positionierung nicht automatisch von der Software vorgenommen wird, wird der Kursor auf die am weitesten links liegende Position 47 eingestellt. Wenn das Feld 29a andere Daten aufweist, können diese manuell oder automatisch gelöscht werden, wobei im letzten Fall die Löschung auf den ersten Druck einer Hardtaste hin erfolgt, wie im nächsten Abschnitt beschrieben wird.
  • Danach wird die Hardtaste 17j gedrückt, weil diese Taste 17j den zuerst einzugebenden Buchstaben J enthält. Wenn die Löschung bestehender Daten automatisch erfolgt, dann löscht die Betätigung dieser Taste 17j die Daten im Feld 29a. Die Betätigung dieser Taste 17j bewirkt ebenfalls, dass die Buchstaben J, K und L nacheinander auf den Softtasten 37 und auf den Berührungstasten 41 erscheinen. Daraufhin wird die Berührungstaste 41a (die den Buchstaben J anzeigt) berührt, wobei der Buchstabe J sofort an der ersten Stelle 47 im Feld 29a eingegeben wird.
  • Für das nächste Beispiel in Verbindung mit den Fig. 3A-3D sei angenommen, dass der Benutzer die Eingabe der Seriennummer 732 im Feld 29c an der ersten Stelle wünscht. Für diesen Zweck werden die Pfeiltasten 17c gehandhabt, bis der Block 45 dieses Feld 29c "überdeckt".
  • Der Benutzer betätigt dann diejenige Hardtaste 17, die das einzelne, numerische Zeichen 7 und die Alphabetzeichen S, T und U enthält. Wie in Fig. 3A gezeigt ist, bewirkt die Betätigung dieser Taste 17, dass die Zahl 7 in der Position 47a erscheint, so dass damit das neue Datenfeld 33 geschaffen ist.
  • Im nächsten Schritt wird die die Zeichen 3, G, H und I aufweisende Hardtaste 17 betätigt. Bei der Betätigung dieser Taste 17 erscheint deren numerisches Zeichen 3 in der Position 47b an der zweiten Stelle 35, während deren Alphabetzeichen G, H und I auf den Pseudotasten 39 auftreten, wie es in Fig. 3B gezeigt ist. (Es sei darauf hingewiesen, dass nach der Betätigung der Hardtaste, wie unmittelbar vorher erläutert worden ist, keine Berührungstaste 41 betätigt wird, obwohl die Alphabetzeichen S, T und U auf den Pseudotasten 39 angezeigt werden).
  • Im nächsten Schritt (bei dem die Buchstaben G, H und I der Pseudotasten 39 nicht beachtet werden) betätigt der Benutzer die die Zeichen 2, D, E und F aufweisende Hardtaste 17, wobei die Zahl 2 in der Position 47c erscheint, wie in Fig. 3C gezeigt ist. Die auf den Pseudotasten 39 erscheinenden Zeichen D, E und F werden nicht beachtet. Der Benutzer betätigt dann die Bestätigungstaste 17g, wobei die Leerstellen in den verschiedenen Positionen 47a-47c im Datenfeld 29c durch das neue Feld 33 ersetzt werden, das die Seriennummer 732 aufweist. Der Bildschirm 27 sieht dann wie in Fig. 3D aus.
  • Für das nächste Beispiel sei nochmals auf das die Fig. 2A-2E und die Eingabe des Namens JOHN DOE betreffende, vorstehende Beispiel hingewiesen. Es sei angenommen, dass der Benutzer beim Versuch, den Buchstaben O im Namen JOHN einzugeben, unabsichtlich die Berührungstaste 41b, die das unerwünschte Alphabetzeichen N anzeigt, und nicht die Berührungstaste 41c, die das Alphabetzeichen O anzeigt, betätigt hat. In diesem Fall würde der Bildschirm wie in Fig. 4a und nicht wie in Fig. 2 aussehen.
  • In diesem Fall braucht der Benutzer nur die Berührungstaste 41c zu betätigen, die das Alphabetzeichen O anzeigt, das einzugeben gewünscht wird. Das unerwünschte Alphabetzeichen wird dabei gelöscht, das gewünschte, einzugebende Alphabetzeichen wird deshalb an dessen Stelle gesetzt, und der Bildschirm sieht dann wie in Fig. 4B aus.
  • Ein Alphabetzeichen ist hier ein Buchstabe irgendeines Alphabets. Ein numerisches Zeichen ist eine einzelne Ziffer in einem Zahlensystem, beispielsweise die Ziffer 8 im arabischen Zahlensystem oder die Ziffer III (die der 3 im arabischen Zahlensystem entspricht) im römischen Zahlensystem.
  • Eine Hardtaste 17 ist eine Taste, deren Namengebung nicht oder nur gelegentlich geändert wird. Beispiele für einen Typ einer Hardtaste sind die niederdrückbaren, dreidimensionalen Tasten einer Telefontastatur. Hardtasten 17 dieses Typs (auch wenn sie vom zweidimensionalen Berührungstyp sind) sind in Fig. 1 dargestellt.
  • Eine Softtaste 37 ist eine Taste, deren Namengebung sich ändert oder sich ändern kann, wenn das Verfahren oder Gerät 10 verwendet wird. Die in Fig. 1 dargestellten Softtasten 37 sind vom zweidimensionalen Anzeige- und Berührungstyp, bei dem die angezeigten, identifizierenden Zeichen geändert werden können und während der Datenbearbeitung, bei der eine geeignete Computersoftware verwendet wird, geändert werden. Obwohl eine Softtaste 37, eine Pseudotaste 39 und eine Berührungstaste 41 in verschiedener Weise vorgesehen sein können, werden sie kollektiv als Softtaste 37 bezeichnet.
  • Die Prinzipien der Erfindung sind in Verbindung mit besonderen Ausführungen gezeigt und beschrieben worden. Diese Ausführungen sind selbstverständlich nur als Beispiel zu verstehen und sollen den Schutzumfang nicht begrenzen. Beispielsweise zeigt die Fig. 1 neun Hardtasten 17, die jeweils durch zwei oder mehrere Buchstaben des englischsprachigen Alphabets gekennzeichnet sind. Alle Buchstaben dieses Alphabets erscheinen auf den neun Tasten 17 und alle Zahlen 0 bis 9 des arabischen Zahlensystems erscheinen unter Einschluss der numerischen Hardtasten 17b auf den Hardtasten 17.
  • Bei einem Alphabet mit 26 Zeichen ist die Anzahl neun der Alphabetzeichen-Hardtasten 17 ein vernünftiger Kompromiss zwischen dem Vorsehen einer getrennten Hardtaste 17 für jedes Alphabetzeichen und dem Vorsehen einer einzelnen leistenartigen Hardtaste, auf der alle 26 Alphabetzeichen stehen und die mit 26 zugeordneten Softtasten 37 verwendet wird, die jeweils ein Alphabetzeichen anzeigen.
  • Das Gerät 10 und das Verfahren sind auch nicht auf Tastaturen beschränkt, die (vorwiegend) drei Alphabetzeichen je Hardtaste 17, einzelne Zahlen je Hardtaste 17, das englischsprachige Alphabet und/oder das arabische Zahlensystem verwenden. Ferner ist das Gerät 10 nicht auf dreidimensionale Tasten, die um eine bestimmte Wegstrecke niedergedrückt werden, nicht auf zweidimensionale Membrantasten, die berührt werden (oder nicht nennenswert um eine sehr kleine Wegstrecke niedergedrückt werden), oder nicht auf wärmeempfindliche Tasten, die nur berührt werden, beschränkt. Das Gerät 10 kann für die Verwendung anderer Tasten-Zeichen-Kombinationen, anderer Alphabete, anderer Zahlensysteme und/oder anderer Arten von Tasten oder Hardware angepasst werden.

Claims (6)

1. Verfahren zur Eingabe von Daten für jedes von zwei Datenfeldern (29a, 29b, 29c), die Zeichen aufweisen, mit vielen, jeweils mit zwei Zeichen gekennzeichneten Hardtasten (17), mit zwei Softtasten (37) und mit einer Auswahltaste (17c),
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- eine der Datenfelder wird zur Eingabe von Daten mit der Auswahltaste (17c) ausgewählt, und dieses Feld wird als ausgewähltes Datenfeld (29a, 29b, 29c) vorgesehen,
- eine der Hardtasten (17) wird betätigt, wobei jedes der Zeichen, die die betätigte Hardtaste kennzeichnen, an jeder Softtaste (37) angezeigt wird,
- diejenige Softtaste (37), die das gewünschte, einzugebende Zeichen anzeigt, wird aktiviert, wobei das angezeigte Zeichen in ein neues Datenfeld (33) eingegeben wird, und
- das ausgewählte Datenfeld wird durch das neue Datenfeld (33) ersetzt.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch folgende Schritte:
- das ausgewählte Datenfeld wird als ein erstes Feld (29a, 29b, 29c) vorgesehen, für das die Daten einzugeben sind,
- das erste Feld (29a, 29b, 29c) wird an einer ersten Stelle (31) angezeigt und
- das neue Feld wird an einer zweiten Stelle (35) angezeigt.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass ferner zwischen den Betätigungsschritten folgender Schritt vorgesehen ist:
- eine Softtaste (37), die ein unerwünschtes Alphabetzeichen anzeigt, wird unabsichtlich aktiviert
und dass der Schritt der Aktivierung der Softtaste (37), die das gewünschte, einzugebende Alphabetzeichen anzeigt, das unerwünschte Alphabetzeichen löscht und dafür das gewünschte, einzugebende Alphabetzeichen setzt.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Daten Zeichen aufweisen, die aus einer Gruppe von Zeichentypen ausgewählt sind, die Alphabetzeichen, numerische Zeichen und symbolische Zeichen umfassen.
5. Gerät zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, wobei (a) die Daten Alphabetzeichen (21) aufweisen, (b) das Gerät ein Anzeigefeld (13) und eine Tastatur (11) mit vielen Hardtasten (17) aufweist, die jeweils durch zwei Alphabetzeichen (21) gekennzeichnet sind,
gekennzeichnet durch
- ein erstes Datenfeld (29a, 29b, 29c) an einer ersten Stelle (31) zur Datenanzeige,
- ein zweites Datenfeld (29a, 29b, 29c) an einer zweiten Stelle (31) zur Datenanzeige,
- eine Auswahlvorrichtung (17c) zur Auswahl eines ersten Datenfelds (29a, 29b, 29c) und eines zweiten Datenfelds (29a, 29b, 29c),
- viele aktivierbare Softtasten (37), die jeweils ein unterschiedliches Alphabetzeichen anzeigen, das einem der Alphabetzeichen (21) der betätigten Hardtaste (17) entspricht,
- ein neues Datenfeld (33) an einer dritten Stelle (35), wobei das neue Datenfeld (33) eins der Alphabetzeichen aufgrund der Aktivierung von einer der vielen Softtasten (37) anzeigt, und
- eine Bestätigungstaste (17g), die zwischen einer ersten, nichtbetätigten Position und einer zweiten, betätigten Position bewegbar ist, wobei diejenigen Daten, die durch das ausgewählte Datenfeld des ersten Datenfelds (29a, 29b, 29c) und des zweiten Datenfelds (29a, 29b, 29c) durch dasjenige Alphabetzeichen der Alphabetzeichen (21) ersetzt wird, das durch das neue Datenfeld (33) angezeigt wird.
6. Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Datenfeld (29a, 29b, 29c) und das zweite Datenfeld (33) sich voneinander unterscheiden.
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