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DE20113945U1 - Aussensprechanlage für Fahrzeuge - Google Patents

Aussensprechanlage für Fahrzeuge

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Publication number
DE20113945U1
DE20113945U1 DE20113945U DE20113945U DE20113945U1 DE 20113945 U1 DE20113945 U1 DE 20113945U1 DE 20113945 U DE20113945 U DE 20113945U DE 20113945 U DE20113945 U DE 20113945U DE 20113945 U1 DE20113945 U1 DE 20113945U1
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DE
Germany
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vehicle
external
intercom system
loudspeaker
microphone
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20113945U
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English (en)
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20113945U1 publication Critical patent/DE20113945U1/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q5/00Arrangement or adaptation of acoustic signal devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0217Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for loud-speakers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof
    • B60R11/0247Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof for microphones or earphones
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
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    • B60R2011/004Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for characterised by position outside the vehicle

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Telephone Set Structure (AREA)

Description

Titel der Erfindung
Aussensprechanlage für Fahrzeuge
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Aussensprechanlage vorzugsweise für personenbefördernde Rad- oder Schienenfahrzeuge aber auch für Wasser- und am Boden befindliche Luftfahrzeuge , deren Zweck in der Übermittlung von Sprachinförmation seitens von Fahrzeuginsassen in den Aussenraum besteht.
Für eine Kommunikation des Führers mit den Passagieren von Personenkraftwagen, Omnibussen, Schienenfahrzeugen, Fahrgastschiffen, sowie Verkehrsflugzeugen sind entlang des Passagierraumes installierte
Lautsprecher bekannt, welche die durch ein Mikrophon eingegebenen Information des Personals wiedergeben. Bekannt sind für diese Funktion auch Kopfhörer, welche den Fahrzeuginsassen zur Verfügung stehen. Die Übermittlung der Information kann hierbei durch Kabel-, Infrarot- oder Funk - übertragungssystem bewirkt werden.
Macht sich eine Übertragung an den unmittelbaren Aussenraum des Fahrzeuges erforderlich, ein derartiger Bedarf kann insbesondere in unübersichtlichen Verkehrssituationen, bei entstehender Gefährdung der Weiterfahrt bzw. bei besonderen Verhältnissen im Fahrzeugraum entstehen, sind keine besonderen Einrichtungen zur Vermittlung von Sprachinformation in Verwendung. Der Führer muss in solcher Situation das Fahrzeug zum Zwecke der Kommunikation verlassen, wobei er es nicht simultan bedienen kann.
Bekannt sind hingegen Einrichtungen zur akustischen und optischen Signalgabe bzw. zum Signalempfang, welche besondere Bewegungen bzw. Beschädigungen des Fahrzeuges an Umstehende sowie Verkehrsteilnehmer anzeigen sollen.
In der DE-PS 197 49 372 wird ein elektronisches Erkennungssystem für akustische Signale vorgeschlagen, bei dem mindestens ein Empfänger in und ausserhalb eines Fahrzeuges angeordnet ist. Die aufgenommenen Signale
werden jedoch hierbei nicht unmittelbar vom Fahrzeugführer für dessen weitere Reaktion verwendet, sondern einem elektronischen Vergleich zugeführt. In der DE-PS 34 13 769 wird eine Alarmanlage für Kraftfahrzeuge beschrieben, die akustische Signale mittels eines Radiolautsprechers abgibt. Zur besseren Wahrnehmung ausserhalb des Fahrzeuges kann der Lautsprecher mittels eines elektromagnetischen Stellgliedes gegen die Windschutzscheibe verschwenkt werden. Neben der Einschränkung auf nur einfache Signalgabe wird das Signal hierbei aber infolge der Fahrzeugwand, welche Signalanteile absorbiert abgeschwächt, was die Verwendbarkeit der Einrichtung mindert. Für den Gebrauch eines Signalgebers an der Fahrzeugaussenseite wird in der DE-PS 36 41 620 ein Schalltrichter vorgeschlagen, dessen Gestaltung den Signalgeber vor Spritzwasser schützen soll. In der DE-PS 23 32 494 sowie der DD-PS 275 216 sind Signaleinrichtungen beschrieben, welche durch die besondere Ausgestaltung eines akustischen bzw. optischen Signales seitens eines Fahrzeuges abzielen, durch welches eine Rückwärts- bzw. besondere Bremsbewegung während der Fahrt an andere Fahrzeugführer angezeigt werden soll. Für den vorbeschriebenen Zweck reicht diese Massnahme in der Regel nicht hin, da mittels von Sondersignalen grundsätzlich nur ein besonderer Teil an erforderlicher Kommunikation gewährleistet werden kann.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde zumindest die deutliche Sprachvermittlung des Fahrzeugführers aus dem Fahrzeug zu gewährleisten.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe durch die Merkmale nach Anspruch 1 gelöst. Hierzu ist ein Mikrophon vorzugsweise am Führerstand mit an der Fahrzeugaussenseite positionierten und in den Fahrzeugaussenraum emittierenden Lautsprechern verbunden. Diese Lautsprecher sind können als Breitbandlautsprecher Frequenzen zwischen 500 Hz und 20.000 Hz übertragen. Um die Information ausreichend deutlich an Umstehende abgeben zu können, sollen sie bis zu einem Schallpegel von 100 db emittieren können, was mit einer Leistung von 5 W bis zu 10 W gewährleistet wird. Zur Effektivierung der Kommunikation ist vorgesehen, über die Lautsprecher wahlweise auch Informationen von einem Tonträger, vorzugsweise einem Tonrecorder wifdfefzugeb'en;*'Diese «Variante· JcarfK* vc*v:däm Fahrzeugführer
alternativ zum persönlichen Sprechen gewählt werden. Um dem Führer das Wahrnehmen von Sprache ausserhalb des Fahrzeugraumes zu ermöglichen, ist vorgesehen, mit dem Aussenlautsprecher auch ein Mikrophon anzuordnen, welches mit einem Lautsprecher geringerer Leistung im Hörbereich des Führers verbunden ist.
Eine solche Anordnung von Aussenlautsprechern gegebenenfalls mit Mikrophon kann bedarfsweise je nach Grosse des Fahrzeugkörpers wiederholt erfolgen. Die Wandler werden hierbei durch eine geeignete Gestaltung des Fahrzeugkörpers, vorzugeweise Karosserieblenden in bekannter Weise gegen Witterungseinflüssen geschützt. Die Wandler an der Fahrzeugaussenseite sind mittels von abgeschirmten Kabeln mit den Wandlern am Platz des Führer verbunden. Bei geringeren Ansprüchen an Frequenz- und Energiebereich der zu wandelden Signale können die elektroakustischen Wandler als an sich bekannte Lautsprechermikrophone ausgebildet sein. Insbesondere bei grossen Bauabmassen des Fahrzeuges ist alternativ hierzu auch die Verbindung mittels Funkübertragungssystem vorgesehen. Die Signale werden hierbei mittels UKW-Funk vorzugsweise im Bereich von 90 MHz bis 108 MHz übertragen. Die zu übertragenden Signale werden vorzugsweise frequenzmoduliert. Entsprechend der geringeren Funkfeldlänge kannn angemessen mit einer geringeren "Leistung von unter 1 W gesendet werden, jedoch sollte die Leistung ausreichen das Mass an Störleistungen seitens der Fahrzeugelektronik zu kompensieren. Für die Sendung und den Empfang finden Stabstrahler Verwendung. Die für den Betrieb der Aussensprechanlage erforderliche Gleichspannungspotential kann sowohl von der gewöhnlichen Energieversorgung des Fahrzeuges, als auch von einem für ihren Zweck installierten separaten Akkumulator entnommen werden.
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• ·
Ausführungsbeispiel
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Figuren 1 bis 3
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 : Fahrzeugvorderfront mit installierter Aussensprechanlage
Fig. 2 : Blockschaltbild der Aussensprechanlage mit Kabelübertragung;
Innenmikrophon-Aussenlautsprecher
Fig. 3 : Blockschaltbild der Aussensprechanlage mit UKW-Funkübertragung;
Aussenmikrophon-Innenlautsprecher
In der Figur 1 ist der Fahrzeugaussenkörper 1 mit Inneninikrophon 2 welches über das abgeschirmte Kabel 3 mit dem unter der Karosserieblende 4 angeordneten Aussenlautsprecher 5, sowie dem Aussenmikrophon 6, welches mit dem Innenlautsprecher 7 verbunden ist, dargestellt. Diese elektroakustischen Wandler 5,6 werden grundsätzlich durch die Karosserieblende 4 gegen Witterungseinflüsse verdeckt. Entlang der Fahrzeugaussenfront 8 können die Wandler 5,6 je nach Erfordernis wiederholt angeordnet werden.
Wie die Figur 2 zeigt, ist dem Innenmikrophon 2 , welches als Kondensatormikrophon ausgestaltet ist ein Vorverstärker 9 nachgeordnet. Durch Betätigen des Schalters 10 können Signale des Torecorders 11 über den als Tonfrequenzverstärker 12 wirkenden Operationsverstärker an den Aussenlautsprecher 5 abgegeben werden. Diese Übertragung kann über ein Funkfeld, dargestellt in Fig. 3 erfolgen. Von einem äusseren elektroakustischen Wandler, wie dem Aussenmikrophon 6 wird das Signal über den Vorverstärker 13 über den Modulator 14 , den Zwischenfrequenz Oszillator 15, den ZF-Filter 16 und den ZF-Verstärker 17 an die das Signal von ca. 10 MHz Zwischenfrequenz auf den Sendefrequenzbereich anhebenden Sendemischer 18 und Umsatzoszillator 19 gegeben, von wo es über das Sendefilter 20 sowie den Sendeverstärker 21 an die als Stabstrahler ausgebildete, als Sendeantenne 22 wirkende Antenne gelangt.
Die als Empfangsantenne 23 im Fahrzeuginneren wirkende Antenne ist mit dem, das Frequenzband selektierenden Hochfrequenz - Empfangsfilter 24 verbunden, von dem die Signale zur Verstärkung an den HF-Vorverstärker 25 gelangen und im Demodulator 26 durch Demodulation das Basisbandsignal gewonnen wird, welches durch den NF-Verstärker 27 verstärkt aus dem Innenlautsprecher 7 ausgegeben werden kann.
Hierzu 3 Blatt Zeichnung.
Bezugszeichen
1 Fahrzeugaussenkörper
2 Innenmikrophon
3 abgeschirmtes Kabel
4 Karosserieblende
5 Aussenlautsprecher
6 Aussenmikrophon
7 Innenlautsprecher
8 Fahrzeugaussenfront
9 Vorverstärker
10 Schalter
11 Tonrecorder
12 Tonfrequenzverstärker
13 Vorverstärker
14 Modulator
15 ZF-Oszillator
16 ZF-Filter
17 ZF-Verstärker
18 Sendemischer
19 Umsatzoszillator
20 Sendefilter
21 Sendeverstärker
22 Sendeantenne
23 Empfangsantenne
24 HF -Empfangsfilter
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25 HF- Vorverstärker
26 Demodulator
27 NF-Verstärker

Claims (4)

1. Aussensprechanlage für Fahrzeuge, mit einem im Fahrzeugraum angeordneten Innenmikrophon (2) und mit den an der Fahrzeugaussenfront (8) gegen Witterungseinflüsse geschützt angeordneten und durch abgeschirmte Kabel (3) verbundenen elektroakustischen Signalwandlern gekennzeichnet dadurch, dass diese Signalwandler ein oder mehrere Aussenlautsprecher (5) und Aussenmikrophone (6) sind.
2. Aussensprechanlage nach Anspruch 1 gekennzeichnet dadurch, dass ein Innenlautsprecher (7) im Fahrzeuginnenraum mit einem oder mehreren Aussenmikrophonen (6) an der Fahrzeugaussenfront (8) verbunden ist.
3) Aussensprechanlage nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Signalwandler Lautsprechermikrophone sind.
4) Aussensprechanlage nach Anspruch 1 bis 3 gekennzeichnet dadurch, dass die Verbindung durch ein Funkfeld erfolgt, in dem eine Übertragung im ultrakurzem Frequenzbereich stattfindet.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE102014222906A1 (de) * 2014-11-10 2016-05-12 Bombardier Transportation Gmbh Schienenfahrzeug mit einem Sensor zur Erfassung eines Raumes außerhalb des Schienenfahrzeugsund/oder mit einem Signalgeber zum Ausgeben von Signalen in den Raum außerhalb desSchienenfahrzeugs
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