DE102004035988A1 - Notrufsystem für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, und Verfahren zur automatischen Übermittlung eines Notrufes - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Notrufsystem für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit einem Sender zur Herstellung einer telefonischen Verbindung mit einer externen Empfangsstation wie zum Beispiel einem Call-Center (18) oder dergleichen sowie ein Verfahren zur automatischen Übermittlung eines Notrufes aus einem Personentransportsystem, insbesondere aus einem Kraftfahrzeug. DOLLAR A Es ist vorgesehen, dass mindestens ein Wiedergabeparameter der Audioausgabe bei Herstellung der telefonischen Verbindung auf einen vordefinierten Wert gesetzt wird. DOLLAR A Die Erfindung betrifft ferner eine Audiowiedergabeeinrichtung für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Notrufsystem für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 und ein Verfahren zur automatischen Übermittlung eines Notrufes aus einem Personentransportsystem, insbesondere aus einem Kraftfahrzeug, gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 9.
- Aus dem Stand der Technik sind Notrufsysteme insbesondere in Kraftfahrzeugen bekannt, bei denen die Verbindung zu einer externen Empfangsstation aufgebaut wird, wenn entweder ein Fahrzeugpassagier eine Notruftaste oder dergleichen betätigt oder wenn im Fahrzeug installierte Sensoren entweder eine kritische Fahrsituation oder einen bereits aufgetretenen Unfall ermitteln. Dabei kann es sich um eine einfache Notrufmeldung an eine Rettungsleitstelle handeln oder auch um den Aufbau einer telefonischen Verbindung mit einem Call-Center.
- Aus der
DE 199 22 730 A1 ist ein Notrufsystem eines Kraftfahrzeuges bekannt, in welchem ein Notruf an eine externe Empfangsstation übermittelt wird, wenn ein bestimmter Grenzwert für den Wahrscheinlichkeitsgrad eines bevorstehenden Unfalls überschritten wird. Die Wahrscheinlichkeit wird dabei durch Messmittel, wie zum Beispiel ein Radarsystem, ermittelt, welches die Relativgeschwindigkeit und den Abstand des Fahrzeuges zu einem anderen Fahrzeug oder einem Hindernis misst. Wenn weitere im Fahrzeug angebrachte Sensoren, welche eine Kollision detektieren können, nicht innerhalb einer vorgegebenen Zeitspanne ein geeignetes Signal ausgeben, wird der Notruf widerrufen. - Eine ähnliche Notrufeinrichtung ist aus der
DE 199 17 207 C2 bekannt, bei welcher eine Notrufmeldung an eine Rettungsleitstelle ausgesendet wird, wenn Sensoren eine kritische Fahrsituation ermitteln, noch bevor es zu einem tatsächlichen Unfall gekommen ist. Eine zweite Meldung wird nach einer bestimmten Zeitspanne ausgesendet, in welcher entweder die erste Meldung als ungültig erklärt wird, wenn es zu keinem Unfall gekommen ist, oder im anderen Fall weitere Informationen für Hilfsmaßnahmen übermittelt werden. - Außerdem sind verschiedene Techniken zur Regulierung der Lautstärke einer Audiowiedergabe in einem Kraftfahrzeug bekannt. Da sich während der Fahrt eines Kraftfahrzeuges verschiedene Geräuschkulissen aufsummieren, wie zum Beispiel Motorgeräusche und Windgeräusche, muss dafür gesorgt werden, dass vom Autoradio oder der Mobiltelefoneinrichtung stammende akustische Signale weiterhin genügend wahrnehmbar sind. Die
DE 100 52 104 A1 offenbart ein Verfahren, in welchem die Lautstärken verschiedener akustischer Quellen jeweils gesondert ermittelt werden und eine Bewertung dieser verschiedenen Komponenten auf Grundlage eines Mustervergleichs durchgeführt wird. Auf Grundlage dieser Berechnung kann die Lautstärke der verschiedenen akustischen Komponenten nachgeregelt werden. Dies hat den Vorteil, dass nicht lediglich die Gesamtlautstärke des Hintergrundgeräusches erfasst wird. Dadurch wird es möglich, die Lautstärke an die jeweilige Fahrtsituation differenziert anzupassen. - Aus der
DE 198 09 522 A1 ist eine Vorrichtung bekannt, in welcher die Lautstärke, welche am Ende einer automatisch eingeblendeten Verkehrsdurchsage am Lautstärkeeinstellorgan vorliegt, abgetastet wird, so dass dieselbe Lautstärke bei einer später erfolgenden, erneuten automatischen Einblendung einer Verkehrsdurchsage an der Vorrichtung eingestellt werden kann. Diese Lautstärke ist unabhängig von den vom Fahrzeuginsassen in der Zwischenzeit durchgeführten Lautstärkeänderungen. Dadurch wird erreicht, dass die Verkehrsfunkdurchsagen klar und deutlich verstanden werden können, selbst wenn der Benutzer zwischen den Meldungen das Radio leise gedreht hat, um zum Beispiel leise klassische Musik im Hintergrund zu hören. - Die
DE 195 33 260 A1 beschreibt ein Verfahren zur Dynamikregelung von niederfrequenten Signalen insbesondere für den Freisprechbetrieb und das Telefonieren mit einem Hörer in einem Kraftfahrzeug. Wenn bei einem zunehmenden Grundgeräuschpegel, welcher typischerweise bei der Zunahme der Kraftfahrzeuggeschwindigkeit entsteht, akustische Signale geringer Amplitude überdeckt werden, hat der Fahrzeuginsasse eine größere Schwierigkeit, den Informationsgehalt von Audioausgaben zu interpretieren. Diese Schwierigkeit wird dadurch umgangen, dass der Dynamikbereich der niederfrequenten Signale bei höherer Lautstärke reduziert wird. Dadurch werden die akustischen Signale geringer Amplitude weiterhin verstanden und die Maximalamplitude des akustischen Signals braucht nicht so weit erhöht zu werden, bis sie für den Benutzer störend wirkt. - Ein Nachteil bei den bekannten Notrufeinrichtungen in Fahrzeugen ist, dass bei dem Aufbau einer telefonischen Verbindung zwischen einem Fahrzeuginsassen und einer externen Empfangsstation im Falle eines Notrufes die Parameter der Audioausgabe des Mobiltelefons im Allgemeinen unverändert bleiben, nämlich auf den Werten, die der Fahrzeuginsasse zuletzt bestimmt hat. Sollte der Fahrzeuginsasse kurz vor dem Eintreten einer kritischen Fahrsituation zum Beispiel leise im Hintergrund klassische Musik gehört haben, so würde auch die Audiowiedergabe über das Telefon leise gestellt sein. Bei einem tatsächlich auftretenden Unfall wäre es für den Fahrzeuginsassen sehr unpraktisch, die Lautstärke oder andere Parameter der Audiowiedergabe zu aktualisieren. Da mit dem bisher bekannten Stand der Technik keine Unterscheidung zwischen Notruf, Sprachbedienung und normalen Telefongesprächen gemacht werden kann, muss die Lautstärke auch im Falle eines Notfalls vom Fahrzeuginsassen manuell am Radiosystem vorgenommen werden.
- Aufgabe der Erfindung ist es, eine Notrufeinrichtung anzugeben, bei welcher umständliche Korrekturen der Wiedergabeparameter nicht vorgenommen werden müssen.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe mittels eines Notrufsystems für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, mit den im Anspruch 1 genannten Merkmalen oder mittels eines Verfahrens zur automatischen Übermittlung eines Notrufes aus einem Personentransportsystem, insbesondere aus einem Kraftfahrzeug, mit den im Anspruch 9 genannten Merkmalen gelöst.
- Dadurch, dass mindestens ein Wiedergabeparameter der Audioausgabe nach Herstellung der telefonischen Verbindung auf einen vordefinierten Wert gesetzt ist, wird vorteilhaft erreicht, dass der Fahrzeuginsasse in einer kritischen Situation, in der er möglicherweise nur schwer oder gar nicht in der Lage ist, manuell verschiedene akustische Wiedergabeparameter zum Beispiel an dem Radiosystem anzupassen, nicht zu einer solchen Korrektur gezwungen ist. Typischerweise umfasst dabei das Notrufsystem eine Mobiltelefoneinrichtung und ein Radio oder Radionavigationssystem.
- In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die telefonische Verbindung durch Aktivierung einer Notruftaste oder dergleichen durch einen Fahrzeuginsassen oder durch einen Sensor, welcher eine kritische Situation oder einen bereits aufgetretenen Unfall ermittelt, herstellbar ist. Im letzteren Fall wird die Herstellung der Verbindung automatisch, im ersten Fall mit einfachen Mitteln herbeibeführt.
- Insbesondere ist bevorzugt, dass die Lautstärke der Audioausgabe nach Herstellung der telefonischen Verbindung auf einen Minimalwert gesetzt ist. Dadurch wird erreicht, dass der Fahrzeuginsasse Anweisungen oder Informationen von einem Call-Agent vom Beginn des Gespräches an klar und deutlich hören kann.
- Weiter ist bevorzugt, dass die Lautstärke der Audioausgabe manuell bezüglich des eingestellten Minimalwertes erhöhbar aber nicht verringerbar ist. Somit hat der Fahrzeuginsasse die Möglichkeit, eine Korrektur vorzunehmen, bei welcher garantiert ist, dass die Kommunikation zwischen ihm und dem Call-Center nicht verschlechtert werden kann. Eine solche Maßnahme bietet sich aus Sicherheitsgründen an.
- Insbesondere ist bevorzugt, dass das Notrufsystem Mittel zur Berechnung des zu setzenden Minimalwertes der Lautstärke in Abhängigkeit des Geräuschpegels aufweist. Dies kann zum Beispiel durch den Vergleich der Lautstärke verschiedener akustischer Quellen geschehen. Mit diesem Vorgehen wird ebenfalls eine Verbesserung der Kommunikationsfähigkeit sichergestellt.
- Die Erfindung wird nachfolgend in einem Ausführungsbeispiel anhand der zugehörigen Zeichnung, die die erfindungsgemäße Anordnung der Notrufeinrichtung zeigt, näher erläutert.
- Die Erfindung wird im Folgenden für den Fall eines Kraftfahrzeugs beschrieben. Sie ist aber ebenso für andere Typen von Personentransportsystemen relevant, wie zum Beispiel Lastkraftwagen, Kleinflugzeuge oder dergleichen, in denen eine Notrufeinrichtung installiert werden kann.
- Ein Sensor
10 , wie zum Beispiel ein Beschleunigungssensor, zeigt eine kritische Fahrsituation oder einen Unfall an. Es ist auch denkbar, dass ein solches Signal direkt vom Airbagsteuergerät stammt. Des Weiteren kann es sich um eine kompliziertere Sensorenanordnung handeln, bei welcher ein Sensor eine kritische Fahrsituation erkennt und über die Telematik bereits einen Notruf auslöst, welcher wichtige Informationen, wie die über GPS ermittelte Position des Fahrzeuges, Anzahl der Fahrzeuginsassen etc., beinhaltet. Dies ist deshalb vorteilhaft, da bei einem tatsächlich auftretenden Unfall die Notrufeinrichtung zerstört werden und der Aufbau einer telefonischen Verbindung unmöglich gemacht werden könnte. Bei Bestätigung eines Unfalls durch ein zweites Sensorensystem, ebenso wie in dem Fall, dass der Fahrzeuginsasse eine Notruftaste12 betätigt, erkennt das System einen Unfall (14 ) und veranlasst den Aufbau einer telefonischen Verbindung zwischen Telefoneinrichtung16 und Call-Center18 . Dabei kann die Verbindung zwischen dem Sensor10 und der Telefoneinrichtung16 über eine CAN-Busleitung verlaufen. Das Telefon oder die Telematik16 fordert nun für die Audioausgabe ein Mute von dem Radio oder Radionavigationssystem20 an. Dabei ist die Kommunikation zwischen der Telefoneinrichtung16 und dem Radiosystem20 über einen CAN-Bus gewährleistet. Die CAN-Botschaft enthält im Datenblock Informationen darüber, ob es sich bei dem Telefongespräch um einen Notruf handelt oder nicht. Die Wiedergabeparameter, welche bei einem Notruf gesetzt werden sollen, sind entweder im Radiosystem gespeichert oder werden über die CAN-Botschaft übermittelt. - Der Stereoendverstärker
22 verstärkt das vom Radiosystem20 stammende Signal und leitet es an die Lautsprecher24 weiter. Bezüglich der Einstellung einer Mindestlautstärke sind verschiedene Ausführungen denkbar. So kann ein vordefinierter Wert an drei verschiedenen Positionen durch Stellglieder gesetzt werden, nämlich an der Telefoneinrichtung16 , am Radiosystem20 oder am Stereoendverstärker22 . Aus Sicherheitsgründen hat der Benutzer keinen Einfluss auf die eingestellte Mindestlautstärke, deren Wert für verschiedene Fahrzeugtypen natürlich variieren kann. - Durch eine Einstellung der Frequenzgänge der Wiedergabe sollte allerdings die Signalverstärkung nur für niederfrequente Signale vorgenommen werden, da sonst Rauschen in den Leitungen zwischen den verschiedenen Komponenten verstärkt würde.
- Neben der Mindestlautstärke werden verschiedene andere Parameter der Audiowiedergabe beeinflusst. Die Balance der akustischen Ausgabe wird auf mittig, der Fader nach vorne gesetzt, damit der Fahrzeuginsasse optimal beschallt wird. Wenn das in der Telefoneinrichtung
16 vorgesehene Mikrofon für verschiedene Systemkomponenten wie Telefon und Spracherkennung benutzt wird, muss sichergestellt werden, dass das Telefon im Moment des Notrufes die Steuerung des Mikrofons annimmt. -
- 10
- Beschleunigungssensor
- 12
- Notruftaste
- 14
- Entscheidung: Unfall erkannt oder Notruftaste betätigt
- 16
- Telefoneinrichtung/Telematik
- 18
- Call-Center
- 20
- Radiosystem/Radionavigationssystem
- 22
- Stereoendverstärker
- 24
- Lautsprecher
Claims (16)
- Notrufsystem für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, welches mindestens einen Sender zur Herstellung einer telefonischen Verbindung mit einer externen Empfangsstation wie zum Beispiel einem Call-Center (
18 ) oder dergleichen, mindestens eine Audioquelle und mindestens einen Lautsprecher (24 ) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wiedergabeparameter der Audioausgabe nach Herstellung der telefonischen Verbindung auf einen vordefinierten Wert gesetzt ist. - Notrufsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Notrufsystem eine Mobiltelefoneinrichtung und ein Radio oder Radionavigationssystem (
20 ) umfasst. - Notrufsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die telefonische Verbindung durch Aktivierung einer Notruftaste (
12 ) oder dergleichen durch eine Person oder durch einen Sensor, welcher eine kritische Situation oder einen bereits aufgetretenen Unfall ermittelt, herstellbar ist. - Notrufsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärke der Audioausgabe nach Herstellung der telefonischen Verbindung auf einen Minimalwert gesetzt ist.
- Notrufsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärke der Audioausgabe manuell bezüglich des eingestellten Minimalwertes erhöhbar, aber nicht verringerbar ist.
- Notrufsystem nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass es Mittel zur Berechung des zu setzenden Minimalwertes in Abhängigkeit des Geräuschpegels aufweist.
- Notrufsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Herstellung der telefonischen Verbindung die Balance der Audioausgabe mittig gesetzt ist.
- Notrufsystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass nach Herstellung der telefonischen Verbindung der Fader nach vorn gesetzt ist.
- Verfahren zur automatischen Übermittlung eines Notrufes aus einem Personentransportsystem, insbesondere aus einem Kraftfahrzeug, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Wiedergabeparameter der Audioausgabe bei Herstellung der telefonischen Verbindung auf einen vordefinierten Wert gesetzt wird.
- Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Herstellung der telefonischen Verbindung durch Aktivierung einer Notruftaste (
12 ) oder dergleichen durch eine Person oder durch einen Sensor, welcher eine kritische Situation oder einen bereits aufgetretenen Unfall ermittelt, eingeleitet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärke der Audioausgabe auf einen Minimalwert gesetzt wird.
- Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Lautstärke der Audioausgabe manuell bezüglich des eingestellten Minimalwertes erhöht aber nicht verringert werden kann.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der zu setzende Minimalwert in Abhängigkeit des Geräuschpegels ermittelt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Balance der Audioausgabe mittig gesetzt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Fader nach vorn gesetzt wird.
- Audiowiedergabeeinrichtung für ein Personentransportsystem, insbesondere für ein Kraftfahrzeug, gekennzeichnet durch ein Notrufsystem nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Inventor name: PLUMEIER, JOERG, 38126 BRAUNSCHWEIG, DE Inventor name: KOLLMORGEN, STEFAN, 38518 GIFHORN, DE Inventor name: FABIAN, THOMAS, 31139 HILDESHEIM, DE |
|
| R005 | Application deemed withdrawn due to failure to request examination |
Effective date: 20110722 |