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DE20105160U1 - Duschvorrichtung - Google Patents

Duschvorrichtung

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DE20105160U1
DE20105160U1 DE20105160U DE20105160U DE20105160U1 DE 20105160 U1 DE20105160 U1 DE 20105160U1 DE 20105160 U DE20105160 U DE 20105160U DE 20105160 U DE20105160 U DE 20105160U DE 20105160 U1 DE20105160 U1 DE 20105160U1
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Germany
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liquid
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DE20105160U
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Hueppe GmbH
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Hueppe GmbH
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    • A61L9/00Disinfection, sterilisation or deodorisation of air
    • A61L9/14Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using sprayed or atomised substances including air-liquid contact processes
    • A61L9/145Disinfection, sterilisation or deodorisation of air using sprayed or atomised substances including air-liquid contact processes air-liquid contact processes, e.g. scrubbing
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    • A61H33/00Bathing devices for special therapeutic or hygienic purposes
    • A61H33/06Artificial hot-air or cold-air baths; Steam or gas baths or douches, e.g. sauna or Finnish baths
    • A61H33/066Cabins therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B01FMIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
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    • B01F23/20Mixing gases with liquids
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    • B01F23/213Mixing gases with liquids by introducing liquids into gaseous media by spraying or atomising of the liquids
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Description

Hüppe GmbH & Co. , Industriestraße 3, 26160 Bad Zwischenahn
Duschvorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Duschvorrichtung mit einem durch mindestens ein Raumtrennelement begrenzten Duschraum.
Neben der eigentlichen Aufgabe einer Duschvorrichtung, nämlichen einen Wasserstrahl zur Reinigung des Körpers abzugeben, werden heutzutage zunehmende Anforderungen an Duschvorrichtungen gestellt, die insbesondere dem Wohlbefinden eines Anwenders der Dusche dienen sollen. Die stufenlose Einstellbarkeit der Temperatur und Art des Wasserstrahls sind heute Selbstverständlichkeiten. Zum Duscherlebnis tragen nicht im geringen Maße die Düfte bzw. Gerüche bei, die beim Duschen wahrgenommen werden. Der Anwender der Dusche möchte die vorherrschenden Düfte nach seinen Wünschen wählen können. Bei Dampfduschen besteht die Möglichkeit, den in dem Duschraum austretenden Wasserdampf mit Duftstoffen zu versetzen. Wasserdampf ist gasförmiges Wasser, das unter Normalbedingungen durch Erhitzen von Wasser auf über 100° entsteht. Das dampfförmige Wasser kühlt sich zwar relativ schnell in dem Duschraum ab und kondensiert.
ist aber insgesamt sehr heiß, so dass der Anwender der Dusche entweder zwischen einem wohlriechenden, aber sehr heißem Duschraum oder einer kühleren Umgebung ohne angenehmen Duft wählen muss.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung eine Duschvorrichtung mit einem durch mindestens ein Raumtrennelement begrenzten Duschraum bereitzustellen, in der ein wohlriechender Duschraum bei niedrigen Temperaturen bereitgestellt werden kann.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung wird durch eine Duschvorrichtung der eingangs genannten Art gelöst, die ein Mittel zum Erzeugen von Nebel in dem Duschraum aufweist.
Erfindungsgemäß läßt sich Nebel generieren, der aus einer Vielzahl von feinsten Wassertröpfchen besteht, die sichtbar sind und regelmäßig aufgrund der Schwerkraft nach unten sacken oder sich in Bodennähe sammeln. Wird erfindungsgemäß Nebel in einem abgeschlossenen Raum oder einem Duschraum erzeugt, so wird ist dieser sichtbar von einem Benutzer wahrnehmbar, was für einen Intensivierung der sinnlichen Wahrnehmung eines Benutzers führt. Dieser Effekt wird dadurch verstärkt, dass sich der Nebel bewegt nach Art einer Strömung und sich vorzugsweise im Duschraum verteilt. Ferner kann der Nebel für einen - geringen - Kühleffekt sorgen. Werden Duftstoffe in den Nebel eingebracht, so kann ein angenehmes Aroma in dem Duschraum hergestellt werden. Es besteht also die Möglichkeit, einen angenehmen Geruch in dem Duschraum bereitzustellen.
Die Erfindung löst die Aufgabe ferner durch eine Duschvorrichtung, mit einem durch mindestens ein Raumtrennelement begrenzten Duschraum, und
einer elekrisch antreibbaren Vorrichtung zum Erzeugen von Duft im Duschraum.
Durch eine elekrisch antreibbare Vorrichtung zum Erzeugen von Duft im Duschraum kann auf zuverlässige und definierte Weise gezielt und dosiert Duft oder Aroma
erzeugt werden, welcher von einem Benutzer wahrnehmbar ist. Dadurch wird eine Benutzung der Duschvorrrichung durch ein zusätzliches Sinneserlebnis intensiviert.
Vorzugsweise umfasst das Mittel zum Erzeugen von Nebel eine Ultraschallerzeugungseinrichtung bzw. ist die elektrisch antreibbare Vorrichtung zum Erzeugen von Duft als Ultraschallerzeugungseinrichtung ausgebildet. Diese wird dazu eingesetzt, Ultraschallschwingungen in einer Flüssigkeit anzuregen. Aufgrund der Schwingungen des Wassers lösen sich Wassertropfen von der Flüssigkeitsoberfläche und bilden einen Nebel aus, der ggf. mit einem Aroma- oder Duftstoff angereichert ist.
Die Flüssigkeit, aus der der Nebel zu erzeugen ist, ist vorzugsweise in einem Flüssigkeitsbehälter bereitgestellt. Als Ultraschallerzeugungseinrichtung werden elektromechanische Ultraschallwandler, insbesondere sogenannte Ultraschallkaltvernebelungseinrichtungen bevorzugt, die mittels elektrischer Leitungen ansteuerbar und mittels elektrischer Leistung antreibbar sind. Piezoelektrische oder elektrostriktive Materialien, wie beispielsweise ein Piezokristall verändern ihre Form bei Anlegen einer elektrischen Spannung. Wird der Piezokristall mit einer Wechselspannung einer bestimmten Frequenz angeregt, so schwingt der Kristall mechanisch mit derselben Frequenz. Befindet sich ein solcher Kristall in einer Flüssigkeit, so werden die Schwingungen des Kristalls an die Flüssigkeit übertragen, so dass die Flüssigkeit ebenfalls anfängt zu schwingen und kleine Flüssigkeitströpfchen als Nebel erzeugt werden.
Die Mittel zum Erzeugen von Nebel und/oder Duft weisen bevorzugt eine Auslassöffnung zum Abgeben des Nebels in dem Duschraum auf. Die Auslassöffnung kann eine schlitzförmige im Wesentlichen horizontal ausgerichtete Öffnung sein. Die Längsachse der schlitzförmigen Öffnung ist horizontal ausgerichtet. Der Nebel strömt gleichmäßig durch die schlitzförmige Öffnung und fließt in Richtung Boden des Duschraums. Dadurch bildet sich eine Nebelwand oder ein Nebelvorhang zwischen der Öffnung und dem Boden des Duschraums aus. Dies ist ein spektakulärer Effekt, der das Duschen auch zu einem optischen Erlebnis macht. Die Auslass-
- 4-
öffnung kann benachbart zu einem oberen Abschnitt des Duschraums angeordnet werden. Der obere Abschnitt ist bevorzugt derart angeordnet, dass der Nebel über einem Anwender der Dusche ausströmt und an dessen Blickfeld vorbei zu Boden strömt.
Der Flüssigkeitsbehälter ist bevorzugt nach Art einer Schublade ausziehbar ausgebildet. Das heißt, der Flüssigkeitsbehälter besitzt einen Boden und eine seitliche Umwandung, die dafür sorgt, dass die in dem Flüssigkeitsbehälter befindliche Flüssigkeit nicht abfließen kann. Der Anwender ist in der Lage, den Flüssigkeitsbehälter zu entnehmen, um die darin befindliche Flüssigkeit auszutauschen oder mit ätherischen Ölen oder Duftstoffen nach seiner Wahl zu versetzen. Bei dieser Anordnung ist es zweckmäßig, die Ultraschallschwingungen über den Boden oder die seitliche Wandung des Behälters an das Wasser zu übertragen. Bevorzugt wird der Boden des Flüssigkeitsbehälters für diese Ausführung mit einer elastischen Membran versehen, durch die die Ultraschallschwingungen bei geringer Absorption an das Wasser übertragen werden können.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird nachfolgend anhand der beigefügten Figuren beschrieben.
Es zeigen:
Figur 1 eine Perspektive Ansicht einer Duschvorrichtung gemäß dem Ausführungsbeispiel, und
Figur 2 einen Querschnitt eins Mittel zum Erzeugung von Nebel in dem
Duschraum gemäß dem Ausführungsbeispiel.
Die in Figur 1 dargestellte Duschvorrichtung 1 umfasst ein Raumtrennelement 2, welches einen Duschraum einschließt. Das Raumtrennelement 2 umfasst eine Tür 9, die über Scharniere 10 schwenkbar gelagert ist. Der Duschraum ist ferner durch
einen säulenförmigen Abschnitt 11 begrenzt, der im wesentlichen aus einem Blech oder Kunstoffteil besteht. In dem säulenförmigen Abschnitt 11 sind Schalter 7 eingelassen, die zur Steuerung eines Mittels 3 zum Erzeugung von Nebel in dem Duschraum bzw. einer erfindungsgemäßen elekrisch antreibbaren Vorrichtung 3 zum Erzeugen von Duft im Duschraum dienen. Im Ausführungsbeispiel ist die Vorrichtung 3 ausgebildet, um gleichzeitig Nebel und Duft im Duschraum zu erzeugen.
Der säulenförmigen Abschnitt 11 besitzt eine Öffnung zum Aufnehmen des Flüssigkeitsbehälters des Mittels zum Erzeugung von Nebel. Die Stirnseite des Flüssigkeitsbehälters besitzt einen Vorsprung 12, an dem der Flüssigkeitsbehälter aus dem säulenförmigen Abschnitt 11 herausgezogen werden kann. In dem Raumtrennelement 2 sind zwei schlitzförmige Auslassöffnungen 7 eingelassen, durch die der Nebel in den Duschraum eindringt. Die Auslassöffnungen 7 sind in nicht dargestellter Weise mit einer Vorrichtung zum Erzeugen von Nebel, im Ausführungsbeispiel mit einer Ultraschallkaltvernebelungseinrichtung verbunden und jeweils am oberen Ende des Raumtrennelements angeordnet und horizontal ausgerichtet. Ist das Mittel 3 zum Erzeugung von Nebel in dem Duschraum eingeschaltet, so fließt der Nebel von den Auslassöffnungen 7 zu Boden. Der Flüssigkeit, aus der der Nebel erzeugt wird, können erfindungsgemäß Duft- oder Aromastoffe zugegeben werden, so dass ein von einem Benutzer wahrnehmbarer Duft erzeugt wird.
In Figur 2 ist das Mittel 3 zum Erzeugung von Nebel in dem Duschraum im Querschnitt dargestellt. Das Mittel 3 umfasst einen Flüssigkeitsbehälter 6, in dem eine Flüssigkeit 5 bereitgestellt ist. Die Flüssigkeit 5 besteht aus Wasser, das mit ätherischen Ölen angereichert ist. Am Boden des Flüssigkeit Behälters 6 ist eine Ultraschallerzeugungseinrichtung 4 untergebracht. Die Ultraschallerzeugungseinrichtung 4 besteht aus einem elektromechanischen Ultraschallwandler, der über elektrische Leitungen ansteuerbar ist. Durch eine rohrförmige Zuleitung 13 werden die elektrischen Leitungen aus dem Flüssigkeitsbehälter 6 zu einer nicht dargestellten Spannungsquelle geführt.
» *♦
- 6-
Ein Sicherheitsschalter 15 schützt die Ultraschallerzeugungseinrichtung 4 vor Überlastungen. In dem Flüssigkeitsbehälter 6 befindet sich eine weitere Auslassöffnung 15, die oberhalb des Flüssigkeitspegels der Flüssigkeit 5 angebracht ist. Die Auslassöffnung 1 5 wird in horizontaler Richtung von dem Vorsprung 12 verdeckt. Zwischen dem Vorsprung 12 und der Auslassöffnung 7 ist ein Zwischenraum 14. Wenn die Nebelerzeugungseinrichtung 4 eingeschaltet ist, strömt der Nebel durch die Auslassöffnung 1 5 in den Zwischenraum 14 und von dort zum Boden des Duschraum. Der in dem Flüssigkeitsbehälter 6 erzeugte Nebel wird über (nicht dargestellten) rohrförmige Leitungen zu den Auslassöffnungen 7 geführt und dringt durch diese ebenfalls in den Duschraum ein.

Claims (10)

1. Duschvorrichtung (1), mit einem durch mindestens ein Raumtrennelement (2) begrenzten Duschraum, gekennzeichnet durch der Duschvorrichtung zugeordnete Mittel (3) zum Erzeugen von Nebel.
2. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (3) zum Erzeugen von Nebel eine Ultraschallerzeugungseinrichtung (2) umfassen, mit welcher durch Anregen von Ultraschallschwingungen in einer Flüssigkeit (5) der Nebel in dem Duschraum erzeugbar ist.
3. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (3) zum Erzeugen von Nebel einen Flüssigkeitsbehälter (6) zum Aufnehmen der Flüssigkeit (3) aufweisen.
4. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Ultraschallerzeugungseinrichtung (4) einen elektromechanischen Ultraschallwandler aufweist, der mittels elektrischer Leitungen ansteuerbar ist.
5. Duschvorrichtung (1) nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel (3) zum Erzeugen von Nebel mindestens eine Auslassöffnung (7) zum Abgeben des Nebels in den Duschraum aufweisen.
6. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (7) als schlitzförmige, im Wesentlichen horizontal ausgerichtete Öffnung ausgebildet ist.
7. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (7) benachbart zu einem oberen Abschnitt des Duschraums angeordnet ist.
8. Duschvorrichtung (1) nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (6) nach Art einer Schublade ausziehbar ausgebildet ist.
9. Duschvorrichtung (1), insbesondere nach einem der vorstehenden Ansprüche, mit einem durch mindestens ein Raumtrennelement (2) begrenzten Duschraum, gekennzeichnet durch eine elektrisch antreibbare Vorrichtung (3) zum Erzeugen von Duft im Duschraum.
10. Duschvorrichtung (1) nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung (3) zum Erzeugen von Duft als Ultraschallerzeugungseinrichtung (2) ausgebildet ist, mit welcher durch Anregen von Ultraschallschwingungen in einer Flüssigkeit (5) Duft in dem Duschraum erzeugbar ist.
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