AT506670A1 - Wärmekabine - Google Patents
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Description
·· ·· · · ···· ···· ····· · · · • ·· ····· · · · ·
• · · · ···· ···· · · ···· · · · · · • · ·· · · · · ··· -1 -(35 920) II
Die Erfindung bezieht sich auf eine Wärmekabine mit einer einen Flüssigkeitsnebel erzeugenden Zerstäubungseinrichtung, die einen Flüssigkeitsbehälter und einen die Flüssigkeit im Behälter zerstäubenden Ultraschallgenerator aufweist.
Um eine Duschkabine auch zum Inhalieren von Flüssigkeiten einsetzen zu können, und zwar bei einer vergleichsweise niedrigen Atmungstemperatur, ist es bekannt (EP 1 219 281 A1), die Duschkabine über die Kabinenwände zu erwärmen und mit einer Zerstäubereinrichtung zum Erzeugen eines Flüssigkeitsnebels zu versehen, wobei unter anderem vorgeschlagen wird, anstelle einer an einen Druckluftkompressor angeschlossenen Düse zum Zerstäuben der aus einem Behälter angesaugten Flüssigkeit einen Ultraschallgenerator zu verwenden. Bekannte Ultraschallgeneratoren sind zu diesem Zweck in den Boden von Flüssigkeitsbehältem eingesetzt (EP 0 657 226 A1), was nicht nur Dichtungsprobleme zwischen der die Ultraschallschwingungen abstrahlenden Piezokeramik und dem Flüssigkeitsbehälter mit sich bringt, sondern auch das Befüllen des Behälters mit der zu zerstäubenden Flüssigkeit erschwert, wenn dieser Behälter zur vorteilhaften Ausbreitung des erzeugten Flüssigkeitsnebels möglichst im Deckenbereich einer Wärmekabine angeordnet und wegen der elektrischen Anschlüsse für den Ultraschallgenerator ortsfest installiert werden soll.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, eine Wärmekabine mit einer Ultraschallzerstäubung zum Erzeugen eines Flüssigkeitsnebels auszurüsten, die eine einfache Handhabung erlaubt, ohne auf eine vorteilhafte Ausbreitung des erzeugten Flüssigkeitsnebels verzichten zu müssen. ···· ···· ····· · ·· » ·· ····· ···· • · · · ···· ···· · · ···· · · · · · -2-
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, dass der Ultraschallgenerator ortsfest auf einem frei nach unten vorstehenden Träger gelagert ist, der von oben in den nach unten abnehmbar befestigten Flüssigkeitsbehälter eingreift.
Durch die damit ermöglichte Trennung von Ultraschallgenerator und Flüssigkeitsbehälter wird eine ortsfeste Anordnung des Ultraschallgenerators mit dem Vorteil einer problemlosen Ansteuerung und Energiezufuhr erreicht, ohne ein Nachfüllen des Flüssigkeitsbehälters zu behindern, weil der Flüssigkeitsbehälter zum Nachfüllen abgenommen werden kann. Ein vom Flüssigkeitsbehälter gesonderter Ultraschallgenerator vermeidet außerdem aufwändige Abdichtungen gegenüber dem Flüssigkeitsbehälter, für den lediglich die Schwingungsanregung über die aufgenommene Flüssigkeit zu berücksichtigen ist, und stellt eine vorteilhafte Voraussetzung für eine einfache Reinigung des Flüssigkeitsbehälters dar. Es ist lediglich für eine lösbare Befestigung des Flüssigkeitsbehälters zu sorgen, die ein Abnehmen des Flüssigkeitsbehälters nach unten erlaubt, um ihn vom Träger mit dem Ultraschallgenerator abziehen zu können.
Soll der Flüssigkeitsbehälter im Deckenbereich einer Wärmekabine vorgesehen werden, so kann der Träger für den Ultraschallgenerator an einer an der Kabinendecke vorgesehenen Aufnahme mit einem Bajonettverschluss für den oberen Rand des Flüssigkeitsbehälters vorgesehen sein, der unterhalb der Aufnahme mit Durchtrittsöffnungen für einen Flüssigkeitsnebel zu versehen ist, weil ja ein freier Nebelaustritt über den Behälterrand durch die den Flüssigkeitsbehälter nach oben abschließende Aufnahme verhindert wird. Mit Hilfe des Bajonettverschlusses kann der Flüssigkeitsbehälter durch eine vorgegebene Drehverstellung einfach gegenüber seiner Aufnahme ver- und entriegelt werden, was bei einer Überkopfanordnung einen erheblichen Vorteil darstellt.
Bei einer Wandanordnung kann der Träger für den Ultraschallgenerator an einer Wandkonsole vorgesehen werden, wobei die Wand mit einer Aufhängeeinrichtung für den Flüssigkeitsbehälter versehen werden kann, um ein unbehindertes Abziehen des Flüssigkeitsbehälters vom Ultraschallgenerator nach einem Abnehmen des Flüssigkeitsbehälters von der Aufhängeeinrichtung zu ermöglichen. Zur Befestigung des Flüssigkeitsbehälters ist in umgekehrter Reihenfolge zunächst der Flüssigkeitsbehälter nach oben über den Ultraschallgenerator zu führen und dann in die Aufhängeeinrichtung einzuhängen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Wärmekabine mit einer Zerstäubungseinrichtung im Deckenbereich ausschnittsweise in einem schematischen Längsschnitt durch die Zerstäubungseinrichtung und
Fig. 2 eine Ausführungsvariante einer Wärmekabine mit einer Zerstäubungseinrichtung im Wandbereich ebenfalls in einem schematischen Längsschnitt durch die Zerstäubungseinrichtung.
Gemäß dem Ausführungsbeispiel nach der Fig. 1 ist an der Decke 1 einer Wärmekabine 2, beispielsweise einer Sauna- oder Infrarotkabine, eine Aufnahme 3 für einen Flüssigkeitsbehälter 4 vorgesehen, der mit Hilfe eines nicht näher dargestellten Bajonettverschlusses 5 lösbar mit der Aufnahme 3 verbunden ist. Die Aufnahme 3 ist darüber hinaus mit einem nach unten in den Flüssigkeitsbehälter 4 vorragenden Träger 6 für einen Ultraschallgenerator 7 versehen, der in herkömmlicherWeise eine Scheibe 8 aus einem piezokeramischen Werkstoff zur Schwingungsanregung der Flüssigkeit 9 im Flüssigkeitsbehälter 4 aufweist. Wegen der Halterung des Flüssigkeitsbehälters 4 im Bereich seines oberen Randes ist unterhalb der Aufnahme 3 der Flüssigkeitsbehälter 4 mit über den Umfang verteilten Durchtrittsöffnungen 10 ausgebildet, sodass der mit Hilfe des Ultraschallgenerators 7 erzeugte Flüssigkeitsnebel durch die Durchtrittsöffnungen 10 in den Kabinenraum austreten kann. Die Aufnahme 3 kann zur Umlenkung des aus dem Flüssigkeitsbehälter 4 austretenden Flüssigkeitsnebels einen umlaufenden Leitschirm 11 bilden.
Zur Ansteuerung des Ultraschallgenerators 7 ist eine Steuereinrichtung 12 vorgesehen, die vom Kabineninnenraum über einen Druckluftschalter 13 bedient werden ···· ···· • · • · · · · t · • · · ···· ··♦· • · · · · 4 kann und den Ultraschallgenerator 7 über ein einstellbares Zeitglied während einer vorgegebenen Zeitspanne einschaltet. Die elektrische Niederspannungsleitung zur Beaufschlagung der piezokeramischen Scheibe 8 ist mit 14 bezeichnet. Wegen der ortsfesten Anordnung des Ultraschallgenerators 7 kann diese Niederspannungsleitung 14 geschützt durch den Träger 6 dem Ultraschallgenerator 7 zugeführt werden.
Zum Unterschied zur Ausführung nach der Fig. 1 ist gemäß der Fig. 2 der Flüssigkeitsbehälter 4 an einer Wand 15 der Wärmekabine 2 befestigt, und zwar über eine Aufhängeeinrichtung 16, die im einfachsten Fall aus einem in ein Langloch des Flüssigkeitsbehälters 4 einhängbaren Haken bestehen kann, wie dies in der Fig. 2 angedeutet ist. Der Träger 6 für den Ultraschallgenerator 7 ist dementsprechend an einer Wandkonsole 17 angeordnet, durch die die Niederspannungsleitung 14 zur Beaufschlagung der piezokeramischen Scheibe 8 des Ultraschallgenerators 7 geführt wird. Aufgrund des Abstandes des ortsfest gegenüber der Wärmekabine 2 gehaltenen Ultraschallgenerators 7 vom Boden des Flüssigkeitsbehälters 4 kann der Flüssigkeitsbehälter 4 soweit angehoben werden, dass er aus der Aufhängeeinrichtung 16 ausgefädelt und nach unten vom Ultraschallgenerator 7 abgezogen werden kann.
Wie sich aus den Fig. 1 und 2 unmittelbar ergibt, kann durch die vom Flüssigkeitsbehälter 4 gesonderte, gegenüber der Wärmekabine 2 ortsfeste Anordnung des Ultraschallgenerators 7 der Flüssigkeitsbehälter 4 nach einem Lösen seiner Halterung nach unten vom Ultraschallgenerator 7 abgenommen und nach einer Befüllung in umgekehrter Richtung wieder montiert werden, sodass sich eine einfache Handhabung bei vorteilhaften Konstruktionsverhältnissen ergibt, weil der Behälter sowohl bei der Montage als auch bei der Abnahme aufrecht gehalten werden kann.
Claims (3)
- Patentanwälte Dipl.-Ing. Helmut Hübscher Dipl.-Ing. Karl Winfried Hellmich Dipl.-Ing. Friedrich Jell Spittelwiese 7, A 4020 Linz (35 920) II Patentansprüche: 1. Wärmekabine mit einer einen Flüssigkeitsnebel erzeugenden Zerstäubungseinrichtung, die einen Flüssigkeitsbehälter und einen die Flüssigkeit im Behälter zerstäubenden Ultraschallgenerator aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Ultraschallgenerator (7) ortsfest auf einem frei nach unten vorstehenden Träger (6) gelagert ist, der von oben in den nach unten abnehmbar befestigten Flüssigkeitsbehälter (4) eingreift.
- 2. Wärmekabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (6) für den Ultraschallgenerator (7) an einer an der Kabinendecke (1) vorgesehenen Aufnahme (3) mit einem Bajonettverschluss (5) für den oberen Rand des Flüssigkeitsbehälters (4) vorgesehen ist, der unterhalb der Aufnahme (3) Durchtrittsöffnungen (10) für einen Flüssigkeitsnebel aufweist.
- 3. Wärmekabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Träger (6) für den Ultraschallgenerator (7) an einer Wandkonsole (17) vorgesehen ist und dass die Wand (15) eine Aufhängeeinrichtung (16) für den Flüssigkeitsbehälter (4) aufweist. Linz, am 18. April 2008 Ing. Hermann Kelmayr durch
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