DE29916899U1 - Ganzkörper-Nebelbadvorrichtung - Google Patents
Ganzkörper-NebelbadvorrichtungInfo
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Description
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V1866003DEUOOTt 24. September 1999
Je/25/st
Anmelder:
VITASOL GmbH
Wastlsäg 3
94253 Bischofsmais
Ganzkörper-Nebelbadvorrichtung
Bei einem gewöhnlichen Dampfbad wird kontinuierlich Wasserdampf in einen Baderaum geleitet. Dadurch wird die Luft im Baderaum mit Wasserdampf gesättigt. Ein Teil des Wasserdampfes kondensiert zu fein verteiltem, tropfchenförmigem Wasser. Wegen der Hitze des eingeleiteten Wasserdampfes herrscht im Baderaum eine relativ hohe Temperatur von ungefähr 40° Celsius bis 60° Celsius.
Hält sich eine Person im Baderaum auf, wird deren Durchblutung und Transpiration gesteigert. Dies führt zu starken Wasserverlusten ("Entschlackung"), und infolge der fehlenden Verdunstung zu einem Stoffwechsel- und kreislaufbeeinflussenden Wärmestau. Dieser muß durch anschließende Abkühlung unter einer temperierten Dusche oder in einem Kaltwasserbecken abgebaut werden.
Im Vergleich zum Dampfbad ist die Temperatur bei einem Saunabad noch höher. In deren Baderaum herrscht üblicherweise eine trockene Hitze von ungefähr 85° bis 95° Celsius. Durch die hohe Temperatur wird eine Anregung der Durchblutung, und damit auch des Stoffwechsels erreicht.
Diese Wirkungen können verstärkt werden, indem erhitzte Steine im Heißluftraum mit Wasser übergössen werden (Aufguß), und dadurch Wasserdampf erzeugt wird. Häufig sind im Aufgußwasser, und damit auch im erzeugten Wasserdampf, zusätzlich
Heilkräuter, ätherische Öle, usw. enthalten. Ähnliches gilt auch für den o.g. in den Baderaum des Dampfbads geleiteten Wasserdampf.
Die gewöhnlichen Sauna- und Dampfbäder haben aber u.a. den Nachteil, daß wegen der hohen Temperatur im Baderaum der Kreislauf der badenden Person stark belastet wird.
Die Erfindung hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, unter Schaf-&iacgr;&ogr; fung zahlreicher Vorteile eine andersartige Vorrichtung zum Verabreichen eines Ganzkörperbades zur Verfügung zu stellen.
Sie erreicht dieses Ziel mit einer Ganzkörper-Nebelbadvorrichtung mit einem Baderaum zur Aufnahme von mindestens einer Person, und von vernebelter Flüssigkeit, und mit einem Flüssigkeitsvernebler zum Bereitstellen der vernebelten Flüssigkeit, welcher eine Hochdruckkammer aufweist, in welcher die Flüssigkeit durch Beaufschlagen mit einem hohem Druck komprimiert wird, und eine Düse zum explosionsartigen Ausstossen der unter dem hohen Druck stehenden, komprimierten Flüssigkeit, wobei diese in kleine Teilchen vernebelt wird.
Die Haut der badenden Person wird also nicht wie bei den gewöhnlichen Dampf- und Saunabädern heißer Luft mit heißem Wasserdampf ausgesetzt. Stattdessen wirkt auf sie eine vernebelten Flüssigkeit. Im Baderaum kann deshalb im Vergleich- zu Sauna- und Dampfbädern eine deutlich geringere Temperatur von insbesondere weniger als 35° Celsius, und besonders bevorzugt von 22° - 28° Celsius herrschen. Damit wird der Kreislauf der badenden Person im Vergleich zu Sauna- oder Dampfbädern weniger stark belastet.
Vorteilhaft, wird dabei entsprechend einem "Vollbad" bei der Sauna der ganze Körper, d.h. die gesamte Haut der badenden Person den Nebelteilchen ausgesetzt. Möglich ist auch, wie bei einem "Teilbad" bei der Sauna eine Behandlung des ganzen Körpers mit Ausnahme einzelner Körperteile (etwa des Kopfes, des Rumpfes mitsamt der Beine, usw.).
Gemäß der erfindungsgemäßen Vorrichtung wird die Flüssigkeit so stark komprimiert, daß ihr Volumen verringert wird. Dies wird bei Flüssigkeiten i.a. nur bei sehr hohen Drücken erreicht. Die komprimierte Flüssigkeit wird dann in die normale Atmosphäre von z.B. 1 bar entlassen. Dabei wird die Flüssigkeit infolge ihres hohen inneren Drucks in kleinste Teilchen zerrissen, d.h. sie explodiert nach allen Richtungen hin in feinen Nebel. Denkbar ist auch, die Flüssigkeit auf andere &iacgr;&ogr; Weise zu vernebeln, z.B. durch herkömmliche Zentrifugal-Zerstäuber, durch einen auf eine Flüssigkeit gerichteten Luftstrom, etc.
Vorzugsweise ist die zu vernebelnde Flüssigkeit Wasser. Vorteilhaft kann als zu vernebelnde Flüssigkeit auch ein Öl verwendet werden, insbesondere ein organisches Öl, beispielsweise Erdnußöl. Beim erfindungsgemäßen Zerstäuben des Wassers oder des .Öls wird dieses wegen des angewandten hohen Drucks, und des anschließenden Zerreißens zu kleinen Nebelteilchen, zu einer erhöhten Emission von Photonen angeregt. Durch die Wirkung der derart angeregten Nebelteilchen beispielsweise auf die Haut der Person im Baderaum wird bei dieser die Biophotonenemission erhöht. Dabei werden unter "Biophotonen" die Lichtquanten der (schwachen) Strahlung verstanden, die von den Zellen der Person emittiert wird. Die Emissionsstärke kann z.B. ermittelt werden, indem das von einer Blutprobe der Person ausgestrahlte Licht durch einen Photomultiplier gemessen wird.
Besonders bevorzugt wird das Ganzkörper-Nebelbad 10 - 3 0 Minuten lang verabreicht. Die Biophotonenemission des Blutes der Person ist dann unmittelbar nach dem Ganzkörperbad gegenüber dem Ursprungs zustand um mehr als 20% erhöht, und fällt daraufhin wieder linear bis zur ursprünglichen Emissionsstärke ab. Dadurch wird bei der badenden Person eine nachhaltige therapeutische Wirkung erzielt.
Besonders bevorzugt sind dem Wasser zusätzliche Salze beigemengt worden, insbesondere Salze des toten Meeres. Vorzugs-
weise ist das Wasser mit Salz gesättigt, oder ist nahe am Sättigungspunkt. Nach dem Zerstäuben des Wassers sind die Salze dann auch in den Nebelteilchen enthalten, und können so auf die Haut der Person im Baderaum wirken. Damit können Hautkrankheiten behandelt werden, ohne daß ein Kuraufenthalt nahe eines Meeres mit hohem Salzgehalt (Ostsee, totes Meer, etc.), erforderlich ist. Auch auf gesunde Haut haben die salzigen Nebelteilchen eine pflegende Wirkung.
&iacgr;&ogr; Statt des Salzes oder zusätzlich zu diesem kann das Wasser vorzugsweise auch mit Vitaminen angereichert sein. Entsprechend sind auch im anstelle des Wassers als zu vernebelnde Flüssigkeit verwendbaren Öl besonders bevorzugt Vitamine enthalten. Vorteilhaft können auch Medikamente in der zu vernebelnden Flüssigkeit gelöst sein.
Vorzugsweise ist der Baderaum nach außen hin luftdicht abdichtbar. Dadurch wird verhindert, daß die erzeugten Nebelteilchen schnell aus dem Baderaum heraus nach außen hin entweichen. Beim erfindungsgemäßen Zerstäuben der Flüssigkeit werden diese nämlich positiv aufgeladen. Deshalb stoßen sich die Nebelteilchen gegenseitig ab, sodaß sie - ohne Abdichtung - schnell aus dem Baderaum heraus diffundieren.
Vorteilhaft ist im Baderaum ein UV-Strahler vorgesehen. Mit diesem wird während des Badens die Haut der Person einer ultravioletten Strahlung ausgesetzt. Dies hat zur Folge, daß die oben beschriebenen vorteilhaften Wirkungen der Nebelteilchen auf die Haut weiter verstärkt werden.
Des weiteren ist im Baderaum vorzugsweise eine Dusche vorgesehen. Damit ist eine Säuberung des Körpers nach dem Baden möglich. Hierbei können z.B. auf der Haut verbliebene Salzreste abgewaschen werden.
Besonders bevorzugt ist im Baderaum zusätzlich auch ein Ventilator vorgesehen. Mit diesem können z.B. die Nebelteilchen im Baderaum verteilt werden, oder es kann z.B. die Zufuhr der vernebelten Flüssigkeit an den Baderaum unterstützt werden.
In der Hochdruckkammer wird die Flüssigkeit vorzugsweise mit einem Druck von mindestens 100 bar, insbesondere mehr als 150 bar beaufschlagt. Insbesondere beträgt der Druck zwischen 200 und 800 bar. Dadurch ist sichergestellt, daß beim explosionsartigen Ausstossen der Flüssigkeit aus der Düse in die normale Atmosphäre diese in kleine Nebelteilchen zerreißt. Diese haben eine Größe von etwa 0,5 bis 10 &mgr;&igr;&eegr;3, vorzugsweise ungefähr 1 &mgr;&idiagr;&eegr;3. Somit wird ein mm3 Flüssigkeit in eine Milliarde &iacgr;&ogr; Teilchen zerrissen. Demgegenüber würde die Flüssigkeit bei einem zu geringen Druck als geschlossener Strahl aus der Düse austreten.
Vorteilhaft werden durch die Düse jeweils zwischen 0,1 und 1 ml Flüssigkeit ausgestoßen, insbesondere ungefähr 0,5 ml.
Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels und der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Nebelbadvorrichtung gemäß der vorliegenden Erfindung von rechts vorne,-
Fig. 2 eine schematische Querschnittansicht des Verneblers
der Nebelbadvorrichtung;
Fig. 3 eine schematische Querschnittansicht des Rohrs und
der Sitzbank der Nebelbadvorrichtung; und
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Fig. 4 eine schematische Schnittansicht des Rohrs der Nebelbadvorrichtung von oben.
Gem. Fig. 1 weist ein Nebelbad 2 eine Bodenplatte 3, und eine Deckenplatte 4 auf, die im Querschnitt jeweils im wesentlichen kreisförmig sind. Die oberen Enden von zwei vorderen Stützrohren 5a, b und zwei hinteren Stützrohren 5c, d sind jeweils mit einer Seitenwand der Bodenplatte 3, und die unte-
ren Enden der Stützrohre 5a, b, c, d jeweils mit einer Seitenwand der Deckenplatte 4 befestigt. Zwischen jeweils einem der vorderen Stützrohre 5a, b und dem entsprechenden dahinterliegenden hinteren Stützrohr 5c, d erstreckt sich zwischen der Bodenplatte 3 und der Deckenplatte 4 eine rechte bzw. eine linke Seitenscheibe 6a, b aus Acrylglas. Entsprechend erstreckt sich zwischen den zwei hinteren Stützrohren 5c, d zwischen der Bodenplatte 3 und der Deckenplatte 4 eine Hinterscheibe 6c. Diese besteht ebenfalls aus Acrylglas. Zwisehen den vorderen Stützrohren 5a, b, der Bodenplatte 3, und der Deckenplatte 4 sind eine linke und eine rechte Vorderscheibe 6d, e vorgesehen. Diese sind jeweils transversal zu den vorderen Stützrohren 5a, b verschiebbar, und grenzen bei der in Fig. 1 gezeigten, unverschobenen Stellung über entsprechende Dichtlippen (nicht dargestellt) direkt aneinander. Ein zwischen der Deckenplatte 4, der Bodenplatte 3, und den Scheiben 6a, b, c, d, e gebildeter Baderaum 1 ist dann nach außen hin luftdicht.
Im Baderaum 1 erstreckt sich zwischen der Bodenplatte 3 und der Deckenplatte 4 ein Rohr 32. An diesem befindet sich eine Dusche 9. Zudem ist an einer Oberseite der Bodenplatte 3 eine wasserdichte Sitzbank 7 angeordnet. An einer Unterseite der Deckenplatte 4 ist ein UV-Strahler 8 vorgesehen. Die Deckenplatte 4 ist in ein vorderes Deckenplattenteil 4a und ein hinteres Deckenplattenteil 4b, und die Bodenplatte 3 in ein vorderes Bodenplattenteil 3a und ein hinteres Bodenplattenteil 3b zerlegbar. Damit ist das Nebelbad 2 insgesamt in ein vorderes und ein hinteres Teil zerlegbar. Dabei weist das vordere Teil das vordere Deckenplattenteil 4a mit dem UV-Strahler 8, das vordere Bodenplattenteil 3a, die Vorderscheiben 6d, e, die vorderen Stützrohre 5a, b, und die Seitenscheiben 6a, b auf.
Wird die rechte Vorderscheibe 6e in Richtung eines Pfeils B transversal zum rechten vorderen Stützrohr 5b nach rechts hinten, und die linke Vorderscheibe 6d in Richtung eines Pfeils A transversal zum linken vorderen Stützrohr 5b nach links hinten hinter die rechte bzw. die linke Seitenscheibe
6b, 6a verschoben, kann eine Person in den Baderaum 1 eintreten, und auf der Sitzbank 7 Platz nehmen. Daraufhin wird der Baderaum 1 durch Zurückverschieben der Vorde.rscheiben 6d, e in die in Fig. 1 gezeigte Stellung wieder abgedichtet.
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Gem. Fig. 3 sind im Rohr 32 und im Innern der Sitzbank 7 zwei Vernebler 2 0 angeordnet. Jeder Vernebler 2 0 weist gem. Fig. 2 einen hohlzylinderförmigen Kompressionsraum 21 mit einer Öffnung 28 auf. Der Kompressionsraum 21 ist über eine Leitung 26 mit einer Hochdruckpumpe 25 verbunden, aus der die zu vernebelnde Flüssigkeit gefördert wird. Diese enthält Wasser mit hohem Anteil darin gelöster Salze, insbesondere Wasser des toten Meeres, oder ein organisches Öl.
Im Kompressionsraum 21 ist ein konusförmiger Kolben 27 angeordnet. Der Kolben 27 ist in Längsrichtung des Kompressionsraums 21 verschiebbar und wird von einer Feder 2 9 an seinem hinteren Ende in Richtung der Öffnung 28 des Kompressionsraums 21 vorgespannt. Somit verschließt bei der in Fig. 2 gezeigten Stellung die Spitze des Kolbens 27 die Öffnung 28 des Kompressionsraums 21.
Die Feder 2 9 erstreckt sich im Kompressionsraum 21 in Längsrichtung zwischen dem hinteren Ende des Kolbens 27, und einem vorderen Ende einer Stützplatte 30. Die Stützplatte 30 ist an einem vorderen Ende einer Stellschraube 31 angeordnet, und kann durch Drehen der Stellschraube 31 im Kompressionsraum 21 in dessen Längsrichtung verschoben werden. Dadurch ist die Federkraft einstellbar, mit der die Feder 29 die Spitze des Kolbens 27 gegen die Öffnung 28 des Kompressionsraums 21 drückt.
Bei fortdauerndem Fördern von zu vernebelnder Flüssigkeit von der Hochdruckpumpe 2 5 in den Kompressionsraum 21 wird diese im Kompressionsraum 21 immer weiter komprimiert. Der darin vorhandene Druck steigt dann auf ungefähr 200 bis 800 bar an. Dabei wird eine wachsende Kraft auf den Kolben 27 in Längsrichtung des Kompressionsraums 21 ausgeübt, die diesen
schließlich gegen die von der Feder 29 ausgeübte Federkraft von der Öffnung 28 des Kompressionsraums 21 wegdrückt.
Dadurch wird die komprimierte Flüssigkeit gem. Fig. 3 in das Innere des Rohrs 32 freigegeben. Da in diesem eine normale Atmosphäre von ungefähr 1 bar herrscht, wird die Flüssigkeit dabei explosionsartig in kleinste Nebelteilchen zerrissen. Der Nebel strömt dann zu einem oberen Ende des Rohrs 32, und von dort über einen Filter 33 in den Baderaum 1. Hierzu wird durch einen Ventilator 35, der unterhalb des Filters 33 am oberen Ende des Rohrs 32 angeordnet ist, ein nach oben gerichteter Sog erzeugt. Im gleichen Maß, in dem der Nebel über den Filter 33 aus dem Rohr 32 in den Baderaum 1 strömt, kann Luft über am unteren Ende des Rohrs 32 unterhalb der Kompressionsräume 21 der Vernebler 2 0 vorgesehene Zuluftöffnungen 36 nachströmen.
Im Rohr 32 ist zwischen den Kompressionsräume 21 der Vernebler 20 und dem Filter 33 ein oberer Schalldämpfer 34a, sowie unterhalb der Kompressionsräume 21 der Vernebler 20 ein unterer Schalldämpfer 34b angeordnet zur Dämpfung des beim explosionsartigen Zerreißens der Flüssigkeit in kleine Nebelteilchen entstehenden Schallwellen. Jeder Schalldämpfer 34a, b besteht aus mehreren sich quer zur Rohrachse erstreckenden, voneinander beabstandeten, sich jeweils partiell überlappenden Schalldämpfplatten 37a, b. Gem. Fig. 4 läßt jede Schalldämpfplatte 37a im Querschnitt des Rohrs 32 eine Öffnung 38a frei, durch die hindurch sich die Nebelteilchen im Rohr 32 von unten nach oben hin bewegen können. Jede Schalldämpfplatte 37a überdeckt - von oben her betrachtet - jeweils vollständig eine Öffnung 38b (in Fig. 4 gestrichelt dargestellt), die von einer darunterliegenden bzw. darüberllegenden Schalldämpferplatte 37b freigelassen wurde.
Der gem. Fig. 1 über den Filter 33 aus dem Rohr 32 strömende Nebel breitet sich im Baderaum 1 aus, und wirkt auf die Haut der sich im Nebelbad 2 aufhaltenden Person. Die Wirkung des Nebels auf die Haut wird dabei durch die vom UV-Strahler 8 emittierte ultraviolette Strahlung unterstützt. Nach dem Ver-
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abreichen des Bades kann sich die Person vor dem Verlassen des Baderaums 1 mit der Dusche 9 abduschen, und so Öl- oder Salzreste auf der Haut entfernen.
Claims (9)
1. Ganzkörper-Nebelbadvorrichtung (2) mit
1. einem Baderaum (1) zur Aufnahme von mindestens einer Person, und von vernebelter Flüssigkeit;
2. einem Flüssigkeitsvernebler (20) zum Bereitstellen der vernebelten Flüssigkeit, welcher eine Hochdruckkammer (21) aufweist, in welcher die Flüssigkeit durch Beaufschlagen mit einem hohem Druck komprimiert wird, und eine Düse (27, 28) zum explosionsartigen Ausstossen der unter dem hohen Druck stehenden, komprimierten Flüssigkeit, wobei diese in kleine Teilchen vernebelt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zu vernebelnde Flüssigkeit Wasser ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, bei welcher dem Wasser zusätzliche Salze beigemengt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher die zu vernebelnde Flüssigkeit ein organisches Öl ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher der Baderaum (1) nach außen hin luftdicht abdichtbar ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher im Baderaum (1) ein UV-Strahler (8) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher im Baderaum (1) eine Dusche (9) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher im Baderaum (1) ein Ventilator (35) vorgesehen ist.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die Flüssigkeit in der Hochdruckkammer (21) mit einem Druck von mindestens 100 bar, insbesondere mehr als 150 bar beaufschlagt wird.
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