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DE20105058U1 - Zahnmedizinisches Instrumentenset - Google Patents

Zahnmedizinisches Instrumentenset

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DE20105058U1
DE20105058U1 DE20105058U DE20105058U DE20105058U1 DE 20105058 U1 DE20105058 U1 DE 20105058U1 DE 20105058 U DE20105058 U DE 20105058U DE 20105058 U DE20105058 U DE 20105058U DE 20105058 U1 DE20105058 U1 DE 20105058U1
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DE
Germany
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forceps
lifting
holding
tooth
molar
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DE20105058U
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/14Dentists' forceps or the like for extracting teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Patentanwalt und Rechtsanwalt Günter Leinung
PA Leinung - Olvenstedter Str.15- D-39108 Magdeburg
Telefon 0391/7339433 Fax 0391 / 7392868 Email Leinung@t-online.de
Bankverbindung
Dresdner Bank Magdeburg Kto.-Nr. 0309418200 BLZ 81080000
IdNr.: DE 139 274
Anmelden Prof. Dr. Udo Franz Hamburger Straße 22 39124 Magdeburg
Zahnmedizinisches Instrumentenset
Die Erfindung betrifft ein zahnmedizinisches Instrumentenset für die Zahnlängsextraktion.
Für die Extraktion von Zähnen werden zahnmedizinische Instrumente in Form von sogenannten Ziehzangen verwendet, die in einer Vielzahl von Formen und Ausbildungen bekannt sind.
Die Ausbildung und Ausgestaltung dieser Ziehzangen wird dabei bestimmt durch die Position des zu extrahierenden Zahnes innerhalb des Kiefernbereiches. So unterscheidet
• · · · a a
man Ziehzangen nach den Zähnen 1 bis 3, den Zähnen 4 und 5, den Zähnen 6 und 7 und dem Zahn 8.
Dies sowohl für den Bereich des Oberkiefers als auch für den Bereich des Unterkiefers.
Berücksichtigt man noch die Links- und Rechtsausfuhrungen von Ziehzangen, insbesondere für die Zähne 6 und 7, so ergeben sich in der Summe ca. 104 Ziehzangen zum Einsatz für den Oberkieferbereich und ca. 107 Ziehzangen für den Einsatz im Unterkieferbereich.
All diese Ziehzangen sind in ihrem Grundaufbau dadurch geprägt, dass sie aus zwei Griffen bestehen, die in einem Gelenkpunkt, sogenannten Schlössern, verbunden sind und dann in Branchen übergehen, mit denen der jeweils zu extrahierende Zahn umgriffen und verspannt wird. Durch entsprechende Bewegungen durch den Zahnarzt werden über die Ziehzangen auf den zu extrahierenden Zahn Dreh-, Schwenk-, Biege- und Ziehkräfte und Bewegungen eingeleitet, um den Zahn aus seiner Alveole zu entfernen.
Diese Methoden der Extraktion von Zähnen, die bestimmt wird im weitesten Sinne auch durch die Ausbildung der zur Verfügung stehenden Ziehzangen, führen zu Frakturen und zu Komplikationen bei der Zahnextraktion und zu einem erhöhten Traumata des Patienten.
Diese Entwicklung widerspiegelt die bisher unbefriedigende Situation auf dem Gebiet der Zahnextraktion und zeigt deutlich, dass sowohl die Methoden der Zahnextraktion und damit verbunden eine Veränderung der zahnmedizinischen Instrumente dringend geboten
Dies auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Anzahl der bisher für Zahnextraktionen erforderlichen Ziehzangen um ein Wesentliches reduziert werden muss.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein zahnmedizinisches Instrumentenset zu entwickeln, deren Anzahl von Zangen wesentlich verringert ist und die einzelnen zahnmedizinischen Instrumente so ausgebildet sind, dass eine kultivierte Zahnextraktion in Längsrichtung des jeweils zu extrahierenden Zahnes möglich wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst.
Die Unteransprüche geben besondere Ausgestaltungen und vorteilhafte Lösungen der Erfindung wieder.
Unter Beachtung einer erleichterten und kultivierteren Zahnextraktion wurden zahnmedizinische Instrumente in Form von Halte- und Hebezangen entwickelt, die im Bereich ihrer Griffelemente mit einer Krafthaltungseinrichtung ausgebildet und deren Branchenausbildungen, je nach Einsatz und Verwendungszweck, ob als Halte- oder Hebezange, so gestaltet sind, dass die zum Einsatz kommenden Instrumente so zueinander fügbar sind, dass eine stufenweise Zahnextraktion in Längsachse des jeweils zu extrahierenden Zahnes möglich ist.
Dabei sind die Halte- und Hebezangen so gestaltet, dass deren Verwendung gegenüber den herkömmlichen Zahnzangen, in einem breiteren Spektrum angewandt werden können und das geschaffene Instrumentenset aus vier bis sechs Haltezangen sowie eins bis zwei Hebezangen besteht.
So besteht ein zahnmedizinisches Instrumentenset aus einer Hebezange, einer oberen und unteren Molarenzange, einer Wurzelzange und einer Weisheitszange. Die Molarenzange, die Wurzelzange und die Weisheitszange dienen als Haltezangen, und die Hebezange in hebender Weise ist halt das zahnmedizinische Instrument, mit dem auf die jeweilige Haltezange eingewirkt wird und bei deren Betätigung der von der Haltezange umschlossene schonend Zahn extrahiert wird.
Wesensmerkmal des vorgestellten zahnmedizinischen Instrumentenset ist es, dass die Branchen von Halte- und Hebezangen so zueinander ausgebildet sind, dass die Hebezange mit ihrer Hebebranche in die Öffnung der Branchen der jeweiligen Haltezange verbringbar ist und sowohl die Haltezangen als auch die Hebezange jeweils mit einer Krafthaltungseinrichtung ausgebildet sind, die es ermöglicht, dass stufenweise und in gezielter Art Kräfte auf die Haltezange über die Hebezange eingebracht werden können, wobei die
Branchen der Haltezangen zahnangepasste Formen aufweisen und die Auflagebranche der jeweiligen Hebezange mit einer dämpfenden Auflage versehen ist, damit die Zähne, auf denen die Hebezange mit ihrer Auflagebranche aufliegt, beim Extraktionsvorgang nicht beschädigt werden.
Mit nachfolgendem Ausfuhrungsbeispiel soll die Erfindung näher erläutert werden.
Die dazugehörige Zeichnung zeigt in
Figur 1: ein zahnmedizinisches Instrumentenset
Figur 2: eine untere Molarenzange nach Figur 1
Figur 3: eine obere Molarenzange nach Figur 1
Figur 4: ein Gebissmodell mit zugeordneter Halte- und Hebezange
Die Grundausstattung eines zahnmedizinischen Instrumentenset ergibt sich aus der Figur 1, in der eine Hebezange 1, eine Weisheitszange 6, eine Wurzelzange 7, eine untere Molarenzange 8 und eine obere Molarenzange 9 dargestellt sind.
Alle die zum Instrumentenset gehörenden Zahnzangen sind mit einer Krafthaltungseinrichtung 2 ausgebildet, die im Griflbereich der jeweiligen Zahnzange an den Griffen 4; 5 vorgesehen und zu diesen befestigt sind, wie in dem dargestellten Ausführungsbeispiel nach Figur 1 gezeigt. Die Krafthaltungseinrichtung 2 besitzt ferner einen Arretierhebel, der federnd gelagert und mit einer Zahnleiste ausgebildet ist, die mit ihren sägeformartigen Zähnen in eine Gleitschräge des unteren Griffes 5 eingreift.
Dabei ist die Verzahnung der Zahnleiste vom Arretierhebel so ausgebildet, dass bei Betätigung der Griffe 4; 5 der untere Griff 5 auf der Zahnleiste entlanggleitet, somit von Zahn zu Zahn und in der gewünschten Zahnlücke positioniert und gehalten werden kann.
• *
Aus den Darstellungen der in der Figur 1 gezeigten Zahnzangen ergibt sich auch die Ausbildung der Branchen 10 der als Haltezangen fungierenden Weisheitszange 6, der Wurzelzange 7, der unteren Molarenzange 8 und der oberen Molarenzange 9.
Ferner auch die Ausbildung der Branchen der Hebezange 1, die als Auflagebranche 13 und als Hebebranche 14 dargestellt und ausgebildet sind. Der auf der Hebebranche 14 vorgesehene Nocken 15 ist als ein sogenannter Arretiernocken ausgebildet, der beim Einsatz der Hebezange 1 in die Öflhung der Branchen 10 der jeweiligen Haltezange eingreift und sich an der oberen Aussparung der Branchenöfihung abstützt, die beiden zahnmedizinischen Instrumente zueinander positioniert und für eine sichere Position beider Zahnzangen dient.
Die in den Figuren 2 und 3 dargestellte untere und obere Molarenzange 8; 9 dienen, wie bereits oben ausgeführt, als Haltezangen und sind gleichfalls wie die beschriebene Hebezange 1 mit Krafthaltungseinrichtungen 2 ausgebildet. Wie bei der Hebezange 1, ist die jeweilige Krafthaltungseinrichtung 2 am Ende der Griffe 4; 5 der Haltezangen 8; 9 zu diesen positioniert und befestigt.
Gezeigt ist eine weitere Ausführungsform der Befestigung der Krafthaltungseinrichtungen 2 zu den Griffen 4; 5 der Zangen 8; 9, die hier mittels eines Federbügels am oberen Griff 4 befestigt sind. Die Ausbildung und Anordnung sowie die Wirkungsweise der Krafthaltungseinrichtung 2 entspricht der bereits beschriebenen Krafthaltungseinrichtung 2 für die Hebezange 1.
Aus der Darstellung der Hebezange 1 in Figur 1 ergibt sich auch, dass die Auflagebranche 13 der Hebezange 1 mit einem Dämpfungselement 11 ausgebildet ist, welches auf der Unterseite der Auflagebranche 13, oder auch Stützbranche, aufklebbar ist, aus einem elastischen Werkstoff, vorzugsweise einem Gummi, der in seiner Struktur und Beschaffenheit so ausgebildet ist, dass er sich bei Auflage der Hebezange 1 der jeweiligen Zahnkontur, der morphosen Struktur des Zahnes, anpasst, ohne dass Durchbrüche auftreten. Hierfür sind vorzugsweise Werkstoffe in Form von Gummi oder Elastomere zu verwenden, die auch eine Faserverstärkung aufweisen können und deren Härten im
Bereich 50 bis 100 ShA liegen. Der Druckbereich dieser Materialien sollte im Bereich von 1 bis 5 N/mm2 liegen, so dass gewährleistet ist, dass beim bestimmungsgemäßen Einsatz der Hebezange 1 Kräfte bis zu 400 bis 500 N flächig übertragen werden können. Vorteilhaft ist die Ausbildung der Auflagefläche des Dämpfungselementes 11 mit einer besimmten Oberflächenstruktur, wie einer Riffelung oder auch der Anordnung von Noppen, wodurch ein zusätzlicher sicherer Sitz gewährleistet wird.
Der bestimmungsgemäße Einsatz und das Zusammenwirken von Hebezange 1 zu einer Haltezange, hier einer oberen Molarenzange 9, ergibt sich aus der Darstellung nach Figur 4, die zeigt, wie diese Zangen 1, 9 zu einem Zahn eines Gebissmodelles 12 positioniert sind. Dabei ist von Vorteil, die Innenseiten der Branchen 10 der Haltezangen mit einer Beschichtung auszubilden, die vorzugsweise aus einem Kunststoff oder aus Elastomeren besteht, wodurch ein zusätzlicher Reibwiderstand zwischen den Haltezangen und dem zu extrahierenden Zahn erhöht wird und ein sicherer Sitz gewährleistet ist.
Wie in der Figur 4 auch gezeigt, wird die obere Molarenzange 9 auf den zu extrahierenden Zahn aufgesetzt, die vom zu behandelnden Zahnarzt geführt und gehalten wird, über die die erforderliche Anpresskraft auf den zu extrahierenden Zahn ausgeübt und somit ein Kraftschluss zum zu extrahierenden Zahn erzielt wird.
Der Extraktionsvorgang selbst erfolgt über den Einsatz und das Betätigen der Hebezange 1, welche so zu der Molarenzange 9 positioniert wird, dass diese über ihre Auflagebranche 13 und das Dämpfungselemente 11 auf die Zahnleiste aufgelegt wird und dabei der Nocken 15 der Hebebranche 14 in die Aussparung, der Branchenöffhung der Molarenzange 9 eingreift. Ist die Hebezange 1 entsprechend positioniert, erfolgt deren Betätigung, indem die Griffe 4; 5 zueinander bewegt werden, wodurch gleichfalls die Hebebranche 14 nach oben bewegt wird.
Durch die vorgesehene Krafthaltungseinrichtung 2 ist nun die Möglichkeit gegeben, dass die Aufwärtsbewegung der Hebebranche 14 und damit das Einwirken der Hebezange 1 auf die Molarenzange 9 zeitlich und höhenmäßig beeinflussbar ist, indem je nach Betätigung der Hebezange 1 der Griff 5 über seine Schräge in die Zahnlücke der
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Zahnleiste des Arretierhebels der Krafthaltungseinrichtung 2 einrastet, dort verweilt und bei Bedarf aus dieser Position in eine andere verbracht werden kann.
Praktisch bedeutet dies, dass die Längsextraktion des zu extrahierenden Zahnes stufenweise erfolgt, indem das Abstandsmaß zwischen den Hebe- und Auflagebranchen 14; 13 durch die Raststellungen des Arretierhebels der Krafthaltungseinrichtung 2 bestimmbar und einstellbar ist, deren Maße im Millimeterbereich liegen.
Dies bedeutet auch, dass der unmittelbare Vorgang der Längsextraktion des Zahnes nicht in einer Einmalbewegung erfolgt, sondern stufenförmig und in bestimmten Zeitabständen im Zehntelmillimeterbereich bei gleichzeitiger tordierender/luxierender Bewegungseinleitung über die Molarenzange 9, was sich positiv auf das Lösen/Heben des zu extrahierenden Zahnes auswirkt und so zur Schonung der Alveole beiträgt.
Bei einem weiteren bevorzugten Ausführungsbeispiel wird das zahnmedizinische Instrumentenset aus einer oberen Molarenzange 9, einer unteren Molarenzange 8, zwei Prämolarenzangen 7, für den Einsatz im Unter- und Oberkieferbereich und aus einer Hebezange 1 gebildet.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel besteht das zahnmedizinische Instrumentenset aus zwei oberen Molarenzangen 9, als rechte und linke Ausführung, einer unteren Molarenzange 8, einer Prämolarenzange 7, für Ober- und Unterkieferbereich, einer Weisheitszange 6 und einer Hebezange 1.
Die Ausbildung und Ausgestaltung eines zahnmedizinischen Instrumentensets ist nicht auf die dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiele begrenzt, es sind weitere Kombinationen von Hebe- und Haltezangen möglich, allerdings stellen diese Sets Grundausstattungen dar, die für sämtliche Zahnextraktionen erforderlich und ausreichend sind, ob diese im Ober- oder Unterkieferbereich vorzunehmen sind und ob es sich um Zähne im vorderen, mittleren oder hinteren Bereich handelt.

Claims (4)

1. Zahnmedizinisches Instrumentenset für die Extraktion von Zähnen in ihren Längsrichtungen, einsetzbar bei Extraktionen im Ober- und Unterkiefernbereich und verwendbar für alle im Kiefernbereich gewachsenen Zähne, bestehend aus Haltezangen und Hebezangen, die je eine Krafthaltungseinrichtung (2) besitzen, als Hebezange eine Hebezange (1), als Haltezangen eine untere und obere Molarenzange (8; 9), eine Wurzelzange (7), als Prämolarenzange ausgeführt, und eine Weisheitszange (6), als Molarenzange gestaltet, ausgebildet und zu einem Set gefügt sind.
2. Zahnmedizinisches Instrumentenset nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Branchen (10) der Haltezangen (6; 7; 8; 9) zahnangepasste Formen aufweisen, in die Öffnungen der Branchen (10) der Haltezangen (6; 7; 8; 9) die Hebezange (1) mit ihrer Hebebranche (14) verbringbar ist, die Hebezange (1) dabei weitestgehend einkoppelbar zur jeweiligen Haltezange (6; 7; 8; 9) ist,' somit die Hebezange (1) und die Haltezangen (6; 7; 8; 9) zusammen wirkend angeordnet sind.
3. Zahmnedizinisches Instrumentenset nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine obere Molarenzange (9), eine untere Molarenzange (8), zwei Prämolarenzangen (7), zum Einsatz für den Ober- und Unterkiefernbereich und eine Hebezange (1) zu einem Set gefügt sind.
4. Zahnmedizinisches Instrumentenset nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zwei obere Molarenzangen (9), in Links- und Rechtsausführung, eine untere Molarenzange (8), eine Prämolarenzange (7), für den Ober- und Unterkiefernbereich, eine Weisheitszange (6) und eine Hebezange (1) zu einem Set gefügt sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006028042B3 (de) * 2006-06-19 2007-11-22 Brozio, Dirk, Dr. Prämolarenengstandszange
CN102458296A (zh) * 2009-06-12 2012-05-16 理查德·戈尔登 用于臼齿拔出的钳子
CN105232167A (zh) * 2014-07-09 2016-01-13 卢育华 水平埋伏智齿牵引托架及其使用方法

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