DE3738950A1 - Dentalzange sowie deren verwendung - Google Patents
Dentalzange sowie deren verwendungInfo
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61C—DENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
- A61C3/00—Dental tools or instruments
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dentalzange
mit einem aus zwei relativ gegeneinander beweg
baren Schenkeln gebildeten Griff und einem aus
zwei Backen bestehenden Maul sowie deren Verwen
dung.
Im Stande der Technik sind Dentalzangen gattungs
gemäßer Art allgemein bekannt und sie dienen als
chirurgisches Instrument in der Hand des Zahnarz
tes dem Erfassen, Lösen und Herausziehen eines
Zahnes. Bei bestimmten Zahnerkrankungen ist die
Reinigung von sowohl Pulpa als auch Zahnkanälen
erforderlich, um sie von eiterigen Entzündungs
herden mit entsprechenden Abscheidungen zu be
freien. Dies erfordert generell eine Zugänglich
keit des Zahnes von seiner Befestigungsseite her,
wozu u.a. dem Zahnarzt das Verfahren der Reimplan
tation zur Verfügung steht. Hierbei wird zunächst
in an sich bekannter Weise der Zahn entfernt,
räumlich durch Festhalten oder durch Einbringen
in eine entsprechende als Klemm- oder Schraub
zwinge ausgebildete Vorrichtung fixiert und dann
behandelt. Bei diesem Verfahren ist sorgfältig
darauf zu achten, daß die Wurzelhaut des Zah
nes nicht berührt oder auf andere Weise verletzt
wird, da einzig und allein deren Unversehrtheit
die Fähigkeit zum Wiederanwachsen des Zahnes
bestimmt und garantiert. Mit Beendigung der Prä
paration wird der Zahn zum Festwachsen wieder an
seinen ursprünglichen Ort verbracht und einge
setzt. Die Fixierung des Zahnes während der Be
handlung per Hand ist von Nachteil, weil zur
Durchführung der eigentlichen Arbeit nur noch ei
ne einzige Hand zur Verfügung steht und zum ande
ren durch Verrutschen und Unachtsamkeiten die Wur
zelhaut des Zahnes leicht verletzt werden kann.
Zur räumlichen Fixierung werden deshalb teilweise
Haltevorrichtungen eingesetzt, in welche der Zahn
jedoch zunächst eingesetzt und festgelegt werden
muß, bevor die eigentliche Bearbeitung beginnen
kann. Dies bedeutet die Durchführung zusätzlicher
Arbeiten und die zeitliche Verlängerung der zur
Minimierung der Belastung des Patienten mög
lichst kurzen Eingriffsdauer.
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die
Schaffung einer Dentalzange zur Aufgabe gemacht,
mit der die Reimplantation von Zähnen schneller,
gewebeschonender und hygienischer vorgenommen
werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch,
daß zwischen beiden Schenkeln eine diese lösbare
verbindende Feststellvorrichtung angeordnet ist.
Der Kerngedanke der Erfindung zielt darauf ab den
Abstand der beiden Schenkeln der Zange vorüberge
hend durch eine Arretierung festzulegen und sie
durch entsprechende Betätigung wieder zu lösen, so
daß die Schenkel erneut frei beweglich werden.
Die Verwendung der erfindungsgemäßen Dentalzange
geschieht wie folgt: Zunächst wird in an sich üb
licher Weise der zu behandelnde Zahn von den Bac
ken des Maules umschlossen und erfaßt, dann der
Zahn gelöst und herausgenommen. Bereits während
dieser Arbeitsphase oder unmittelbar anschließend
werden die beiden Schenkel im den Zahn umgreifen
den Zustand und dem dadurch definierten Abstand
festgelegt. Nach der Anbringung der Zange in einer
geeigneten Haltevorrichtung wird dann der nach wie
vor zwischen den beiden Backen befindliche Zahn in
an sich üblicher Weise bearbeitet. Der Zahn ist
von unten her frei zugänglich und gerät während
des Arbeitens allein mit den Instrumenten und
nicht mit der Hand des Arztes in Kontakt. Nach Be
endigung wird mit Hilfe der Dentalzange der Zahn
in seine ursprüngliche Position zurückgebracht
und in den Kiefer eingesetzt um dort wieder fest
wachsen zu können. Der Arbeitsvorgang wäre damit
zu Ende.
Die erreichbaren Vorteile sind in mehrfacher Hin
sicht entscheidend: Zunächst ist der Eingriff
wesentlich schneller durchführbar, da der Zahn
nach dem Herauslösen nicht aus der Zange genommen
und mit Abschluß der Bearbeitung wieder in die
Zange eingelegt und in den Kiefer eingebracht wer
den muß. Statt dessen bleibt der Zahn während der
gesamten Dauer des Vorganges zwischen den Backen
fixiert. Die Arbeitsschritte des Herausnehmens
und das erneute Einsetzen des Zahnes in die Zange
entfällt. Des weiteren ist die Vorgehensweise we
sentlich hygienischer, bereits deshalb, weil der
Zahn nur mit den Instrumenten und nicht mit den
Fingern des Arztes in Kontakt gerät. Durch die
Tatsache, daß der Zahn randseitig umschlossen
festgehalten wird, bleibt die Wurzelhaut bei hin
reichend vorsichtigem Umgang mit dem die Bearbei
tung vornehmenden Instrumentarium praktisch voll
ständig unverletzt, so daß die Chancen für das
Wiederanwachsen des Zahnes verbessert werden.
Grundsätzlich steht im Rahmen der Erfindung frei,
welche Art von Feststellvorrichtung konkret reali
siert ist. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung
wird hierfür ein Rastmechanismus vorgeschlagen.
Während der Bewegung der beiden Schenkeln aufein
ander zu bewegt sich einer der selben über Rasten,
durch die beim Loslassen eine Bewegung in die Ge
genrichtung verhindert wird. Die Festlegung ge
schieht in der Weise, daß die Backen zunächst in
Höhe des Zahnes gebracht und durch Aufeinander
pressen beider Schenkeln zur Anlage kommen. Der
Rastmechanismus sorgt dafür, daß auch nach dem
Lockern des Anpreßdruckes beide Schenkeln in An
lage bleiben. Das Lösen erfolgt durch geringfü
giges Biegen eines oder beider Schenkel in dem
Sinne, daß der eingreifenden Teile des einen
Schenkels aus der Raste herausbewegt und hier
durch freigegeben wird.
In einer bevorzugten Ausgestaltung wird die Fest
stellvorrichtung durch einen Hebel gebildet, der
am unteren Ende des einen Schenkels bewegbar ist,
von diesem ausgeht und am gegenüberliegenden Schen
kel anliegt, wobei die Arretierung über einen Rast
mechanismus erfolgt, der seinerseits gebildet wird
durch mehrere in einem solchen Bereich am Hebel
angeformte Rasten, daß der andere, gegenüberlie
gende und nicht mit dem Hebel in Verbindung ste
hende Schenkel in diese eingreift, eine Relativbe
wegung in Richtung aufeinander zu erlaubt, in die
Gegenrichtung und damit im Sinne einer Freigabe
der Backen jedoch verhindert. Die Feststellvor
richtung kann an beliebiger Stelle der Schenkel
angeordnet werden, so beispielsweise am unteren
Ende. Bevorzugt ist, den Hebel im spitzen Winkel
zum Schenkel anzubringen, so daß er bei seiten
richtigem Griff zwischen zwei Fingern der Bedie
nungshand durchgreift und deshalb durch gering
fügiges Bewegen und Pressen des Fingers gegen den
Hebel gelöst werden kann, die Zange im übrigen
durch die Hand festgehalten bleibt. Auf diesem
Wege ist ein elegantes Lösen des Rastmechanismus
möglich.
Ein weiterer Kerngedanke vorliegender Erfindung
besteht in der Schaffung einer zusätzlichen Mög
lichkeit, durch welche der Zahn im durch die Den
talzange fixierten Zustand nicht nur von der Wur
zelseite sondern zusätzlich okklusal d.h. von
oben her zugänglich ist. Die Durchführung gewis
ser Arbeiten, so z.B. die Reinigung von Pulpa
und Kanälen erfordert die Zugänglichkeit sowohl
okklusal als auch von der Wurzel her. Um das Lösen
der Zange überflüssig zu machen wird deshalb in
einer besonders bevorzugten Weiterbildung vorge
schlagen, die Backen des Maules parallel und im
gleichen Sinne aus der durch beide Schenkel defi
nierten Ebene herauszubiegen. Der Zahn liegt nach
wie vor in der durch die vorderen (freien) Enden
der beiden Backen definierten Richtung im Maul der
Zange, was zur Folge hat, daß zusätzlich die ok
klusale Seite des Zahnes zugänglich wird. Grund
satzlich unerheblich ist, ob sich die Backen in
Richtung, senkrecht oder in beliebigem Winkel
zum Griff erstrecken. Sämtliche Alternativen sind
denkbar.
Verbessert wird die Zugänglichkeit durch flache Aus
formung der Backen und/oder durch die Anformung von
auf die Schwenkachse der Dentalzange zu weisende Aus
sparungen, die ihrerseits am inneren Bereich der Backen
angeordnet sind. Die Form der Aussparung ist hierbei
grundsätzlich beliebig, sie kann von V-Form, rund,
als Trichter usw. ausgebildet sein. Durch die Ausspa
rung wird zusätzlicher Raum geschaffen, durch den
die okklusale Zugänglichkeit weiter erleichtert wird.
Besonders zweckmäßig ist, die Aussparungen in ihrer
Orientierung tangential und koaxial zum äußeren Ende
der Backen, die koaxial mit der des Zahnes ist, an
zuordnen. Diesem Merkmal liegt die Erkenntnis zu
grunde, daß der okklusale Zugang zum Zahn in erster
Linie in dessen Achsrichtung erfolgt.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Dental
zange zwischen Backen und Griff mit einer Kröpfung
versehen ist. Sie erleichtert bei bestimmten Posi
tionen von Zähnen die Zugänglichkeit und das Arbei
ten.
Besonderer Schutz wird darüber hinausgehend für die
Verwendung dieser Zange in der angegebenen und bereits
beschriebenen Weise beansprucht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er
findung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungs
teil entnehmen, in dem ein Ausführungsbeispiel an
hand der Zeichnung näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Dentalzange gemäß der Erfindung
in Seitenansicht
Fig. 2 die gleiche Dentalzange in Richtung
der Längsachse gesehen.
In ihrem grundsätzlichen Aufbau und in an sich be
kannter Weise weist die Dentalzange einen aus den
rechten und linken Schenkeln 1, 2 gebildeten Griff
3 auf. Durch deren Betätigen werden die beiden Bac
ken 4, 5, die in ihrer Gesamtheit das Maul 6 bilden
geöffnet und geschlossen. Die Übertragung der Bewe
gungen von den Schenkeln 1, 2 auf die Backen 4, 5
läßt sich begrifflich durch eine in etwa symmetri
sche Aufteilung der Dentalzange insgesamt verstehen,
die über die Schwenkachse 7 miteinander verbunden
sind. Ein Zusammenpressen der Schenkel 1, 2 über
trägt sich demnach, in ihrer kraftmäßigen Dimension
durch die Hebelarme bestimmt, auf die Backen 4, 5.
Die bisher beschriebenen Teile sind allgemein be
kannt und betreffen die Grundkonzeption jeder Zange.
Der entscheidende erfindungsgemäß vorgeschlagene Un
terschied besteht in der Existenz einer zwischen
beiden Schenkeln 1, 2 angeordneten und diese verbin
denden Feststellvorrichtung, die durch einen Hebel 8
gebildet wird. Mit seinem einen Ende ist dieser He
bel 8 am Schenkel 1 befestigt und erstreckt sich in
Richtung auf den Schenkel 2 zu und zwar seitlich an
diesem (in der Zeichnung dahinter vorbeiführend dar
gestellt) vorbei und steht um eine gewisse Länge
darüber hinaus über. Man wird den Hebel 8 so dimen
sionieren, daß er in etwa zwischen den die Schenkel
2 umfassenden Finger der Bedienungsperson hindurch
greifen kann und etwa außenflächig mit diesen ab
schließt. Durch Betätigung eines einzigen Fingers
kann unter Beibehalten der Griff- und Zangenposition
die Feststellvorrichtung gelöst werden.
Im konkret gezeigten Fall ist am Hebel 8 innenseitig
und auf den Schenkel 2 und damit den Betrachter zu
weisenden Rasten 9 angebracht. Deren Funktion be
steht darin, daß mit Einleitung eines Schließvorgan
ges, d.h. einer Bewegung der beiden Schenkel 1, 2
aufeinander zu, der Schenkel 2 mit einer entsprechen
den Nase in die Rasten 9 eingreift, so daß bei einem
Lockern des Anpreßdruckes die beiden Schenkeln 1,
2 in dieser Relativposition verharren. Erst mit der
vorbeschriebenen Bewegung des Hebels 8 erfolgt die
Lösung und damit die Freigabe des Schenkels 2 in dem
Sinne, daß eine Öffnung von Griff 3 und folglich
auch Maul 6 möglich wird.
Die Anwendung erfolgt in der Weise, daß mit Hilfe
der Backen 4, 5 ein Zahn erfaßt, die beiden Schen
keln 1, 2 über den durch den Hebel 8 mit den Ra
sten 9 realisierten Feststellmechanismus, in dem
letzlich durch den Durchmesser des erfaßten Zahnes
bestimmten Abstand fixiert. Nach dem Herauslösen,
Bearbeiten und erneutem Einsetzen des Zahnes in
seine ursprüngliche Position erfolgt die Freigabe
durch Betätigen des Hebels 8 in dem Sinne, daß die
Rasten 9 den Schenkel 2 nunmehr freigeben und das
Öffnen zulassen.
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß im Bereich
der Backen 4, 5 auf die Schwenkachse 7 zuweisend
eine Aussparung 11 angeformt ist, die bei aus Fig.
2 wesentlich besser erkennbaren, gebogenen Backen 4,
5 die okklusale Zugänglichkeit des zwischen den
Backen 4, 5 festgehaltenen Zahnes erleichtert. Form
und Querschnitt der Aussparung 11 ist hierbei grund
sätzlich beliebig.
In Fig. 2 ist in Frontansicht, d.h. in Richtung
der Längsachse von vorne gesehen, die bereits in
Fig. 1 beschriebene Dentalzange wiedergegeben.
Als gestrichelte Linie ist die durch die Bewe
gungsebene der Schenkel 1, 2 definierte Ebene 10
angedeutet. Da die Zange von oben, d.h. von der
Seite des Maules 6 her dargestellt ist, erkennt man
durch Abweichen aus der Ebene 10 gut die gebogene
Form des hier nur einzig erkennbaren Backens 4.
Backen 5 verläuft in der gleichen Weise, ist je
doch verdeckt. Hinter dem Maul liegend ist darunter
der Schenkel 2 des Griffes 3 zu sehen. Der Hebel 8
liegt mit einem mit Rasten 9 versehenen Bereich am
Schenkel 2 an und ist mit seinem anderen Ende am
hier nicht gezeigten Schenkel 1 befestigt.
Sinn und Zweck dieser Darstellung ist die Veran
schaulichung der Tatsache, daß Backen 4 und 5 ge
krümmt sind, was es erlaubt, den einmal festgehal
tenen Zahn von seiner okklusalen Seite her zugäng
lich zu machen und ebenfalls zu behandeln.
Im Ergebnis erhält man eine Dentalzange, die ein
wesentlich schnelleres wurzelhautschonenderes und
hygienischeres Durchführen von Reimplantationsver
fahren möglich macht.
Claims (10)
1. Dentalzange mit einem, aus zwei relativ gegen
einander bewegbaren Schenkeln gebildeten Griff und
einem aus zwei Backen bestehenden Maul, da
durch gekennzeichnet, daß
zwischen beiden Schenkeln 1, 2 eine lösbare Fest
stellvorrichtung angeordnet ist.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Feststellvor
richtung einen Rastmechanismus aufweist.
3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Feststell
vorrichtung ein am unteren Ende des einen Schen
kels 1 vorzugsweise im spitzen Winkel befestigter
und am gegenüberliegenden Schenkel 2 anliegender
Hebel 8 ist, der in diesem Bereich mit Rasten 9
versehen ist, in welche letzterer Schenkel 2 ein
greift.
4. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da
durch gekennzeichnet, daß
die Backen 4, 5 des Maules 6 aus der durch beide
Schenkel 1, 2 definierten Ebene herausgebogen sind.
5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ge
kennzeichnet durch flache Bac
ken 4, 5.
6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da
durch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Backen 4, 5 auf die Schwenkachse 7 zu
weisende Aussparungen 11 angeformt sind.
7. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da
durch gekennzeichnet, daß die
Aussparung 11 tangential bzw. koaxial zum äußeren
Ende der Backe 4, 5 verläuft.
8. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ge
kennzeichnet durch eine Kröp
fung zwischen Backen 4, 5 und Griff 3.
9. Verwendung der Dentalzange nach einer der An
sprüche 1-8, bei dem zunächst der Zahn mit der
Zange erfaßt und herausgelöst wird, dadurch
gekennzeichnet, daß hierbei oder
anschließend die Schenkel 1, 2 des Griffes 3 in
einem bestimmten Abstand mit Hilfe der Feststell
vorrichtung fixiert werden, der Zahn dann der
Bearbeitung unterzogen und schließlich wieder zum
Festwachsen eingesetzt wird.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zange
während der Bearbeitung in eine Haltevorrichtung
eingebracht wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873738950 DE3738950A1 (de) | 1987-11-17 | 1987-11-17 | Dentalzange sowie deren verwendung |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3738950A1 true DE3738950A1 (de) | 1989-05-24 |
Family
ID=6340644
Family Applications (1)
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| DE19873738950 Withdrawn DE3738950A1 (de) | 1987-11-17 | 1987-11-17 | Dentalzange sowie deren verwendung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3738950A1 (de) |
Cited By (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1992002187A1 (fr) * | 1990-07-27 | 1992-02-20 | Shishkin Mikhail A | Davier dentaire |
| LU90300B1 (de) | 1998-10-14 | 2000-04-17 | Bib Kass | Dentalzange |
| LU90398B1 (de) | 1999-05-21 | 2001-04-30 | Bib Kass | Dentalzangenset |
| US6347938B1 (en) * | 2000-06-10 | 2002-02-19 | Joon Ma | Orthodontic cutters |
| DE10058838C2 (de) * | 1999-11-26 | 2002-11-07 | Udo Franz | Einrichtung zur Extraktion von Zähnen |
| CN109394357A (zh) * | 2018-12-19 | 2019-03-01 | 董立岩 | 一种口腔科用正畸钳 |
-
1987
- 1987-11-17 DE DE19873738950 patent/DE3738950A1/de not_active Withdrawn
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Owner name: HEER, PETER, DR., 8751 ELSENFELD, DE |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |