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DE3738950A1 - Dentalzange sowie deren verwendung - Google Patents

Dentalzange sowie deren verwendung

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Publication number
DE3738950A1
DE3738950A1 DE19873738950 DE3738950A DE3738950A1 DE 3738950 A1 DE3738950 A1 DE 3738950A1 DE 19873738950 DE19873738950 DE 19873738950 DE 3738950 A DE3738950 A DE 3738950A DE 3738950 A1 DE3738950 A1 DE 3738950A1
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DE
Germany
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legs
pliers
tooth
jaws
pliers according
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Withdrawn
Application number
DE19873738950
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dr Heer
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Heer Peter Dr 8751 Elsenfeld De
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE3738950A1 publication Critical patent/DE3738950A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61CDENTISTRY; APPARATUS OR METHODS FOR ORAL OR DENTAL HYGIENE
    • A61C3/00Dental tools or instruments
    • A61C3/14Dentists' forceps or the like for extracting teeth

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Dentistry (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Dental Tools And Instruments Or Auxiliary Dental Instruments (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dentalzange mit einem aus zwei relativ gegeneinander beweg­ baren Schenkeln gebildeten Griff und einem aus zwei Backen bestehenden Maul sowie deren Verwen­ dung.
Im Stande der Technik sind Dentalzangen gattungs­ gemäßer Art allgemein bekannt und sie dienen als chirurgisches Instrument in der Hand des Zahnarz­ tes dem Erfassen, Lösen und Herausziehen eines Zahnes. Bei bestimmten Zahnerkrankungen ist die Reinigung von sowohl Pulpa als auch Zahnkanälen erforderlich, um sie von eiterigen Entzündungs­ herden mit entsprechenden Abscheidungen zu be­ freien. Dies erfordert generell eine Zugänglich­ keit des Zahnes von seiner Befestigungsseite her, wozu u.a. dem Zahnarzt das Verfahren der Reimplan­ tation zur Verfügung steht. Hierbei wird zunächst in an sich bekannter Weise der Zahn entfernt, räumlich durch Festhalten oder durch Einbringen in eine entsprechende als Klemm- oder Schraub­ zwinge ausgebildete Vorrichtung fixiert und dann behandelt. Bei diesem Verfahren ist sorgfältig darauf zu achten, daß die Wurzelhaut des Zah­ nes nicht berührt oder auf andere Weise verletzt wird, da einzig und allein deren Unversehrtheit die Fähigkeit zum Wiederanwachsen des Zahnes bestimmt und garantiert. Mit Beendigung der Prä­ paration wird der Zahn zum Festwachsen wieder an seinen ursprünglichen Ort verbracht und einge­ setzt. Die Fixierung des Zahnes während der Be­ handlung per Hand ist von Nachteil, weil zur Durchführung der eigentlichen Arbeit nur noch ei­ ne einzige Hand zur Verfügung steht und zum ande­ ren durch Verrutschen und Unachtsamkeiten die Wur­ zelhaut des Zahnes leicht verletzt werden kann. Zur räumlichen Fixierung werden deshalb teilweise Haltevorrichtungen eingesetzt, in welche der Zahn jedoch zunächst eingesetzt und festgelegt werden muß, bevor die eigentliche Bearbeitung beginnen kann. Dies bedeutet die Durchführung zusätzlicher Arbeiten und die zeitliche Verlängerung der zur Minimierung der Belastung des Patienten mög­ lichst kurzen Eingriffsdauer.
Hiervon ausgehend hat sich die Erfindung die Schaffung einer Dentalzange zur Aufgabe gemacht, mit der die Reimplantation von Zähnen schneller, gewebeschonender und hygienischer vorgenommen werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß zwischen beiden Schenkeln eine diese lösbare verbindende Feststellvorrichtung angeordnet ist.
Der Kerngedanke der Erfindung zielt darauf ab den Abstand der beiden Schenkeln der Zange vorüberge­ hend durch eine Arretierung festzulegen und sie durch entsprechende Betätigung wieder zu lösen, so daß die Schenkel erneut frei beweglich werden. Die Verwendung der erfindungsgemäßen Dentalzange geschieht wie folgt: Zunächst wird in an sich üb­ licher Weise der zu behandelnde Zahn von den Bac­ ken des Maules umschlossen und erfaßt, dann der Zahn gelöst und herausgenommen. Bereits während dieser Arbeitsphase oder unmittelbar anschließend werden die beiden Schenkel im den Zahn umgreifen­ den Zustand und dem dadurch definierten Abstand festgelegt. Nach der Anbringung der Zange in einer geeigneten Haltevorrichtung wird dann der nach wie vor zwischen den beiden Backen befindliche Zahn in an sich üblicher Weise bearbeitet. Der Zahn ist von unten her frei zugänglich und gerät während des Arbeitens allein mit den Instrumenten und nicht mit der Hand des Arztes in Kontakt. Nach Be­ endigung wird mit Hilfe der Dentalzange der Zahn in seine ursprüngliche Position zurückgebracht und in den Kiefer eingesetzt um dort wieder fest­ wachsen zu können. Der Arbeitsvorgang wäre damit zu Ende.
Die erreichbaren Vorteile sind in mehrfacher Hin­ sicht entscheidend: Zunächst ist der Eingriff wesentlich schneller durchführbar, da der Zahn nach dem Herauslösen nicht aus der Zange genommen und mit Abschluß der Bearbeitung wieder in die Zange eingelegt und in den Kiefer eingebracht wer­ den muß. Statt dessen bleibt der Zahn während der gesamten Dauer des Vorganges zwischen den Backen fixiert. Die Arbeitsschritte des Herausnehmens und das erneute Einsetzen des Zahnes in die Zange entfällt. Des weiteren ist die Vorgehensweise we­ sentlich hygienischer, bereits deshalb, weil der Zahn nur mit den Instrumenten und nicht mit den Fingern des Arztes in Kontakt gerät. Durch die Tatsache, daß der Zahn randseitig umschlossen festgehalten wird, bleibt die Wurzelhaut bei hin­ reichend vorsichtigem Umgang mit dem die Bearbei­ tung vornehmenden Instrumentarium praktisch voll­ ständig unverletzt, so daß die Chancen für das Wiederanwachsen des Zahnes verbessert werden.
Grundsätzlich steht im Rahmen der Erfindung frei, welche Art von Feststellvorrichtung konkret reali­ siert ist. In einer zweckmäßigen Ausgestaltung wird hierfür ein Rastmechanismus vorgeschlagen. Während der Bewegung der beiden Schenkeln aufein­ ander zu bewegt sich einer der selben über Rasten, durch die beim Loslassen eine Bewegung in die Ge­ genrichtung verhindert wird. Die Festlegung ge­ schieht in der Weise, daß die Backen zunächst in Höhe des Zahnes gebracht und durch Aufeinander­ pressen beider Schenkeln zur Anlage kommen. Der Rastmechanismus sorgt dafür, daß auch nach dem Lockern des Anpreßdruckes beide Schenkeln in An­ lage bleiben. Das Lösen erfolgt durch geringfü­ giges Biegen eines oder beider Schenkel in dem Sinne, daß der eingreifenden Teile des einen Schenkels aus der Raste herausbewegt und hier­ durch freigegeben wird.
In einer bevorzugten Ausgestaltung wird die Fest­ stellvorrichtung durch einen Hebel gebildet, der am unteren Ende des einen Schenkels bewegbar ist, von diesem ausgeht und am gegenüberliegenden Schen­ kel anliegt, wobei die Arretierung über einen Rast­ mechanismus erfolgt, der seinerseits gebildet wird durch mehrere in einem solchen Bereich am Hebel angeformte Rasten, daß der andere, gegenüberlie­ gende und nicht mit dem Hebel in Verbindung ste­ hende Schenkel in diese eingreift, eine Relativbe­ wegung in Richtung aufeinander zu erlaubt, in die Gegenrichtung und damit im Sinne einer Freigabe der Backen jedoch verhindert. Die Feststellvor­ richtung kann an beliebiger Stelle der Schenkel angeordnet werden, so beispielsweise am unteren Ende. Bevorzugt ist, den Hebel im spitzen Winkel zum Schenkel anzubringen, so daß er bei seiten­ richtigem Griff zwischen zwei Fingern der Bedie­ nungshand durchgreift und deshalb durch gering­ fügiges Bewegen und Pressen des Fingers gegen den Hebel gelöst werden kann, die Zange im übrigen durch die Hand festgehalten bleibt. Auf diesem Wege ist ein elegantes Lösen des Rastmechanismus möglich.
Ein weiterer Kerngedanke vorliegender Erfindung besteht in der Schaffung einer zusätzlichen Mög­ lichkeit, durch welche der Zahn im durch die Den­ talzange fixierten Zustand nicht nur von der Wur­ zelseite sondern zusätzlich okklusal d.h. von oben her zugänglich ist. Die Durchführung gewis­ ser Arbeiten, so z.B. die Reinigung von Pulpa und Kanälen erfordert die Zugänglichkeit sowohl okklusal als auch von der Wurzel her. Um das Lösen der Zange überflüssig zu machen wird deshalb in einer besonders bevorzugten Weiterbildung vorge­ schlagen, die Backen des Maules parallel und im gleichen Sinne aus der durch beide Schenkel defi­ nierten Ebene herauszubiegen. Der Zahn liegt nach wie vor in der durch die vorderen (freien) Enden der beiden Backen definierten Richtung im Maul der Zange, was zur Folge hat, daß zusätzlich die ok­ klusale Seite des Zahnes zugänglich wird. Grund­ satzlich unerheblich ist, ob sich die Backen in Richtung, senkrecht oder in beliebigem Winkel zum Griff erstrecken. Sämtliche Alternativen sind denkbar.
Verbessert wird die Zugänglichkeit durch flache Aus­ formung der Backen und/oder durch die Anformung von auf die Schwenkachse der Dentalzange zu weisende Aus­ sparungen, die ihrerseits am inneren Bereich der Backen angeordnet sind. Die Form der Aussparung ist hierbei grundsätzlich beliebig, sie kann von V-Form, rund, als Trichter usw. ausgebildet sein. Durch die Ausspa­ rung wird zusätzlicher Raum geschaffen, durch den die okklusale Zugänglichkeit weiter erleichtert wird. Besonders zweckmäßig ist, die Aussparungen in ihrer Orientierung tangential und koaxial zum äußeren Ende der Backen, die koaxial mit der des Zahnes ist, an­ zuordnen. Diesem Merkmal liegt die Erkenntnis zu­ grunde, daß der okklusale Zugang zum Zahn in erster Linie in dessen Achsrichtung erfolgt.
Schließlich wird noch vorgeschlagen, daß die Dental­ zange zwischen Backen und Griff mit einer Kröpfung versehen ist. Sie erleichtert bei bestimmten Posi­ tionen von Zähnen die Zugänglichkeit und das Arbei­ ten.
Besonderer Schutz wird darüber hinausgehend für die Verwendung dieser Zange in der angegebenen und bereits beschriebenen Weise beansprucht.
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Er­ findung lassen sich dem nachfolgenden Beschreibungs­ teil entnehmen, in dem ein Ausführungsbeispiel an­ hand der Zeichnung näher erläutert wird. Es zeigen:
Fig. 1 eine Dentalzange gemäß der Erfindung in Seitenansicht
Fig. 2 die gleiche Dentalzange in Richtung der Längsachse gesehen.
In ihrem grundsätzlichen Aufbau und in an sich be­ kannter Weise weist die Dentalzange einen aus den rechten und linken Schenkeln 1, 2 gebildeten Griff 3 auf. Durch deren Betätigen werden die beiden Bac­ ken 4, 5, die in ihrer Gesamtheit das Maul 6 bilden geöffnet und geschlossen. Die Übertragung der Bewe­ gungen von den Schenkeln 1, 2 auf die Backen 4, 5 läßt sich begrifflich durch eine in etwa symmetri­ sche Aufteilung der Dentalzange insgesamt verstehen, die über die Schwenkachse 7 miteinander verbunden sind. Ein Zusammenpressen der Schenkel 1, 2 über­ trägt sich demnach, in ihrer kraftmäßigen Dimension durch die Hebelarme bestimmt, auf die Backen 4, 5. Die bisher beschriebenen Teile sind allgemein be­ kannt und betreffen die Grundkonzeption jeder Zange.
Der entscheidende erfindungsgemäß vorgeschlagene Un­ terschied besteht in der Existenz einer zwischen beiden Schenkeln 1, 2 angeordneten und diese verbin­ denden Feststellvorrichtung, die durch einen Hebel 8 gebildet wird. Mit seinem einen Ende ist dieser He­ bel 8 am Schenkel 1 befestigt und erstreckt sich in Richtung auf den Schenkel 2 zu und zwar seitlich an diesem (in der Zeichnung dahinter vorbeiführend dar­ gestellt) vorbei und steht um eine gewisse Länge darüber hinaus über. Man wird den Hebel 8 so dimen­ sionieren, daß er in etwa zwischen den die Schenkel 2 umfassenden Finger der Bedienungsperson hindurch­ greifen kann und etwa außenflächig mit diesen ab­ schließt. Durch Betätigung eines einzigen Fingers kann unter Beibehalten der Griff- und Zangenposition die Feststellvorrichtung gelöst werden.
Im konkret gezeigten Fall ist am Hebel 8 innenseitig und auf den Schenkel 2 und damit den Betrachter zu weisenden Rasten 9 angebracht. Deren Funktion be­ steht darin, daß mit Einleitung eines Schließvorgan­ ges, d.h. einer Bewegung der beiden Schenkel 1, 2 aufeinander zu, der Schenkel 2 mit einer entsprechen­ den Nase in die Rasten 9 eingreift, so daß bei einem Lockern des Anpreßdruckes die beiden Schenkeln 1, 2 in dieser Relativposition verharren. Erst mit der vorbeschriebenen Bewegung des Hebels 8 erfolgt die Lösung und damit die Freigabe des Schenkels 2 in dem Sinne, daß eine Öffnung von Griff 3 und folglich auch Maul 6 möglich wird.
Die Anwendung erfolgt in der Weise, daß mit Hilfe der Backen 4, 5 ein Zahn erfaßt, die beiden Schen­ keln 1, 2 über den durch den Hebel 8 mit den Ra­ sten 9 realisierten Feststellmechanismus, in dem letzlich durch den Durchmesser des erfaßten Zahnes bestimmten Abstand fixiert. Nach dem Herauslösen, Bearbeiten und erneutem Einsetzen des Zahnes in seine ursprüngliche Position erfolgt die Freigabe durch Betätigen des Hebels 8 in dem Sinne, daß die Rasten 9 den Schenkel 2 nunmehr freigeben und das Öffnen zulassen.
Schließlich ist noch zu erwähnen, daß im Bereich der Backen 4, 5 auf die Schwenkachse 7 zuweisend eine Aussparung 11 angeformt ist, die bei aus Fig. 2 wesentlich besser erkennbaren, gebogenen Backen 4, 5 die okklusale Zugänglichkeit des zwischen den Backen 4, 5 festgehaltenen Zahnes erleichtert. Form und Querschnitt der Aussparung 11 ist hierbei grund­ sätzlich beliebig.
In Fig. 2 ist in Frontansicht, d.h. in Richtung der Längsachse von vorne gesehen, die bereits in Fig. 1 beschriebene Dentalzange wiedergegeben. Als gestrichelte Linie ist die durch die Bewe­ gungsebene der Schenkel 1, 2 definierte Ebene 10 angedeutet. Da die Zange von oben, d.h. von der Seite des Maules 6 her dargestellt ist, erkennt man durch Abweichen aus der Ebene 10 gut die gebogene Form des hier nur einzig erkennbaren Backens 4. Backen 5 verläuft in der gleichen Weise, ist je­ doch verdeckt. Hinter dem Maul liegend ist darunter der Schenkel 2 des Griffes 3 zu sehen. Der Hebel 8 liegt mit einem mit Rasten 9 versehenen Bereich am Schenkel 2 an und ist mit seinem anderen Ende am hier nicht gezeigten Schenkel 1 befestigt.
Sinn und Zweck dieser Darstellung ist die Veran­ schaulichung der Tatsache, daß Backen 4 und 5 ge­ krümmt sind, was es erlaubt, den einmal festgehal­ tenen Zahn von seiner okklusalen Seite her zugäng­ lich zu machen und ebenfalls zu behandeln.
Im Ergebnis erhält man eine Dentalzange, die ein wesentlich schnelleres wurzelhautschonenderes und hygienischeres Durchführen von Reimplantationsver­ fahren möglich macht.

Claims (10)

1. Dentalzange mit einem, aus zwei relativ gegen­ einander bewegbaren Schenkeln gebildeten Griff und einem aus zwei Backen bestehenden Maul, da­ durch gekennzeichnet, daß zwischen beiden Schenkeln 1, 2 eine lösbare Fest­ stellvorrichtung angeordnet ist.
2. Zange nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Feststellvor­ richtung einen Rastmechanismus aufweist.
3. Zange nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Feststell­ vorrichtung ein am unteren Ende des einen Schen­ kels 1 vorzugsweise im spitzen Winkel befestigter und am gegenüberliegenden Schenkel 2 anliegender Hebel 8 ist, der in diesem Bereich mit Rasten 9 versehen ist, in welche letzterer Schenkel 2 ein­ greift.
4. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 3, da­ durch gekennzeichnet, daß die Backen 4, 5 des Maules 6 aus der durch beide Schenkel 1, 2 definierten Ebene herausgebogen sind.
5. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 4, ge­ kennzeichnet durch flache Bac­ ken 4, 5.
6. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 5, da­ durch gekennzeichnet, daß im Bereich der Backen 4, 5 auf die Schwenkachse 7 zu­ weisende Aussparungen 11 angeformt sind.
7. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 6, da­ durch gekennzeichnet, daß die Aussparung 11 tangential bzw. koaxial zum äußeren Ende der Backe 4, 5 verläuft.
8. Zange nach einem der Ansprüche 1 bis 7, ge­ kennzeichnet durch eine Kröp­ fung zwischen Backen 4, 5 und Griff 3.
9. Verwendung der Dentalzange nach einer der An­ sprüche 1-8, bei dem zunächst der Zahn mit der Zange erfaßt und herausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet, daß hierbei oder anschließend die Schenkel 1, 2 des Griffes 3 in einem bestimmten Abstand mit Hilfe der Feststell­ vorrichtung fixiert werden, der Zahn dann der Bearbeitung unterzogen und schließlich wieder zum Festwachsen eingesetzt wird.
10. Verwendung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Zange während der Bearbeitung in eine Haltevorrichtung eingebracht wird.
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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1992002187A1 (fr) * 1990-07-27 1992-02-20 Shishkin Mikhail A Davier dentaire
LU90300B1 (de) 1998-10-14 2000-04-17 Bib Kass Dentalzange
LU90398B1 (de) 1999-05-21 2001-04-30 Bib Kass Dentalzangenset
US6347938B1 (en) * 2000-06-10 2002-02-19 Joon Ma Orthodontic cutters
DE10058838C2 (de) * 1999-11-26 2002-11-07 Udo Franz Einrichtung zur Extraktion von Zähnen
CN109394357A (zh) * 2018-12-19 2019-03-01 董立岩 一种口腔科用正畸钳

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