DE20105006U1 - Kaminofen-Modulsystem - Google Patents
Kaminofen-ModulsystemInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F24—HEATING; RANGES; VENTILATING
- F24B—DOMESTIC STOVES OR RANGES FOR SOLID FUELS; IMPLEMENTS FOR USE IN CONNECTION WITH STOVES OR RANGES
- F24B1/00—Stoves or ranges
- F24B1/18—Stoves with open fires, e.g. fireplaces
- F24B1/191—Component parts; Accessories
- F24B1/198—Surrounds-fronts
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Electric Stoves And Ranges (AREA)
Description
BOEHMERT & BOEHMERT
ANWALTSSOZIETÄT
Boehmert&Boehmert· POB.430254 ·D-80732 München
Deutsches Patent- und Markenamt
Zweibrückenstr. 12
80297 München
Zweibrückenstr. 12
80297 München
DR.JNG. KARL BOEHMERT, PA (1899-1973)
DIPL.-ING. ALBERT BOEHMERT, PA (1902-1993)
DR.-ING. WALTER HOORMANN, PA·, Bra»™
DIPL-PHYS. DR.HEINZ GODDAR,PA-,München
DR. -ING. ROLAND LIESEGANG, PA·, München
WOLF-DIETER KUNTZE, RA, Bremen, Alicnnle
DIPL-PHYS. ROBERT MÜNZHUBER, PA(1933-1992)
DR. LUDWIG KOUKER, RA, Bremen
MICHAELA HUTH-DIERIG, RA, München
DIPL-PHYS. DR. MARIONTONHARDT,PA·,Düsseldorf
DR. ANDREAS EBERT-WEIDENFELLER, RA, Bremen
DIPL.-ING. EVA UESEGANG, PA·, Mönchen
DR. AXEL NORDEMANN, RA. Bedin
DIPL-PHYS. DR. DOROTHEE WEBER-BRULS, PA·, Franklin
DIPL-PHYS DR. STEFAN SCHOHE,PA",München
DR.-ING. MATTHIAS PWUPP, PA·, Bielefeld
DR. DETMAR SCHAFER, RA, Bremen
DR. JAN BERND NORDEMANN, LLM., RA, Berlin
PA -Patentanwalt/Patent Attorney
RA -Rechtsanwah/AttorneyatLaw
* -European Patent Attorney
&Lgr; - Brandenburg. 7"c*I"»ti ant OLG Brandenburg
&agr; · Maltre cn Droit
Alle TugeUuen zur Vetretunf vor tfcni Europliichen Marfcenaml, Alicante
Profeuion«! Rerraalation ■! tiie Community Tndemirk Office, Alicaote PROF. DR. WILHELM NORDEMANN, RA, BRB" DIPL-PHYS. EDUARD BAUMANN,PA·,Hohenkirchen DR. -ING GERALD KLOPSCH, PA·, Düsseldorf DIPL.-ING. HANS W. GROENING, PA·, Mancher, DIPL.-ING. SIEGFRIED SCHIRMER, PA-, Bielefeld DIPL-PHYS. LORENZHANEWINKEL,PA·,Paderborn DIPL-ING. DR. JAN TONNES, PA. RA, Kiel DIPL-PHYS.CHRISTIAN BIEHL,PA-,Kid DIPL-PHYS. DR-ING. UWEMANASSE,PA·,Bremen DR. CHRISTIAN CZYCHOWSKL RA, Berlin DR. CARL-RICHARD HAARMANN, RA, München DIPL-PHYS. DR. THOMAS L. BlTTNER,PA·,Berlin DR. VOLKER SCHMITZ, RA, Manchen DIPL.-PHYS. CHRISTIAN W. APPELT, PA·, München DR. ANKE NORDEMANN-SCHIFFEL, KA", Potsdam KERSTIN MAUCH, LL.M., RA, Potsdam DIPL-BIOL. DR. JAN B. KRAUSS, PA, München JÜRGEN ALBRECHT, RA, München ANKE SIEBOLD, RA, Bremen
DR. KLAUS TIM BRÖCKER, RA, Berlin ANDREAS DUSTMANN, LL.M, RA. Poüdam
DR. KLAUS TIM BRÖCKER, RA, Berlin ANDREAS DUSTMANN, LL.M, RA. Poüdam
In Zusammenarbeit mit/in cooperation with
DIPL.-CHEM. DR. HANS ULRICH MAY. PA·, München
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W30048(U) Manchen,
22. März 2001
Wamsler Haus- und Küchentechnik GmbH Gutenbergstr. 25 85748 Garching
Kaminofen-Modulsystem
Kaminöfen bilden mehr und mehr Bestandteil einer Wohnungseinrichtung, insbesondere in nicht fest installierter, sondern frei aufstellbarer Ausgestaltung.
Die Neuerung hat zum Ziel, ein Modulsystem mit einem frei in einem Wohnraum plazierbaren Kaminofen zu schaffen, das eine ästhetisch befriedigende Integration in den Wohnraum ermöglicht.
Franz-JosephTStraßft38 · D-8Q801 München ■ P.&B.^^54.-.D-8^?32JMnchen.- Telephon +49-89-3840720- Telefax+49-89-347010
MÜNCHEN - BR£MP»nJ*B*ERLIN - JiJSSfLDpRF -'FRAlSKFgRT-B£LEfELC> ^POtSOAM:- BRAj^H^IBUfcG - KIEL - PADERBORN - HÖHENKIRCHEN - ALICANTE
http://www.boehmert.de e-mail: postmaster@boehmert.de
BOEHMERT &*BO*EHMEllT *:'
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Zur Lösung dieser Aufgabe umfaßt ein Kaminofen-Modulsystem gemäß der Neuerung einen frei in einem Wohnraum plazierbaren Kaminofen und unterschiedliche Möbelmodule, die so gestaltet und bemessen sind, daß sie mit dem Kaminofen zu einer gestalterischen Einheit zusammenstellbar sind.
Die Möbelmodule umfassen vorzugsweise mindestens einen Fuß-/Kopfmodul, mindestens einen Seitenmodul und mindestens einen Aufsatzmodul.
Diese Möbelmodule sind beliebig um den frei im Raum aufstellbaren oder an eine Wand anhängbaren Kaminofen herum gruppierbar, z.B. durch Unterstellen, Anstellen oder Aufstellen der entsprechend bemessenen und gestalteten Möbelmodule, wobei ästhetisch ansprechende Ensembles gebildet werden. Dabei ergibt sich ein großer Gestaltungs-Spielraum, weil die Anzahl der zusammenstellbaren Varianten sehr groß ist (vgl. Fig. 6).
Bei einer bevorzugten Ausführung ist der Seitenmodul in einem oberen Eckenbereich mit einer Aussparung zur Aufnahme und teilweisen Unterstützung eines unteren Abschnitts des Kaminofens versehen.
Sämtliche Möbelmodule können als Schrank- oder Regalteile ausgebildet und wahlweise oder gemeinsam mit Türen, Regalfächern und/oder Schubladen versehen sein.
Die Möbelmodule bestehen im Hinblick auf die Wärmeentwicklung des Kaminofens bevorzugt aus wärmebeständigem oder feuerfestem Material, um einer Brandgefahr vorzubeugen. Ein bevorzugtes Material fur die Möbelmodule ist ein Metallblech. Jedoch kann auch ein feuerfestes Kunststoffmaterial eingesetzt werden.
Die Neuerung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an Ausfuhrungsbeispielen mit weiteren Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
BOEHMERT &*BO*EHMEftT '"
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Fig. 1 einen Kaminofen für ein Modulsystem gemäß der Neuerung in perspektivischer Darstellung von vorn und schräg oben;
Fig. 2 und 3 in perspektivischen Darstellungen das Modulsystem gemäß der Neuerung mit dem Kaminofen gemäß Fig. 1 und unterschiedlichen Möbelmodulen;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Modulsystem nach Fig. 3;
Fig. 5 eine Vorderansicht einer gegenüber Fig. 3 abgewandelten Zusammenstellung
aus Kaminofen und unterschiedlichen Möbelmodulen;
Fig. 6 ein Schaubild, welches das Modulsystem gemäß der Neuerung in zahlreichen
Varianten von Zusammenstellungen aus Möbelmodulen und einem Kaminofen gemäß Fig. 1 veranschaulicht.
In dem in den Figuren 1 bis 6 dargestellten Modulsystem ist ein Kaminofen insgesamt mit der Bezugszahl 1 bezeichnet. Der Kaminofen 1 hat ein Gehäuse 2 und eine Tür 3 mit Sichtfenster 4 und Handgriff 5. Die in den Figuren durch die Tür 3 verdeckte Türöffnung dient wie üblich zur Beschickung des Kaminofens mit Brennstoff, wie Holz oder Kohle. Ein Abzug für den Kaminofen ist nicht dargestellt. Er könnte von der Deckseite 6 oder von der nicht sichtbaren Rückseite des Gehäuses 2 ausgehen.
Der gezeigte Kaminofen 1 kann an beliebiger Stelle in einem Wohnraum aufgestellt oder an eine Wand des Wohnraumes angehängt werden.
In den Figuren 2 bis 6 ist der Kaminofen nach Fig. 1 in Varianten eines Modul-Systems gemäß der Neuerung mit verschiedenen Möbelmodulen gezeigt. Ein Fuß-/Kopfmodul 10 ist aus den Figuren 2 bis 5 ersichtlich. Dieser Fuß-/Kopfmodul ist so benannt, weil er sowohl als Untersatz (Fig. 2, 3 und 5) als auch als Aufsatz (Fig. 6, Variante 6.4) des Kaminofens 1 dienen kann. Der Fuß-/Kopfmodul kann einen nach vorne offenen Hohlraum 11 zum Unterbringen von Brenn- und Anzündmaterial und/oder von Kamingeräten (Zange, Schaufel etc.) aufweisen. Selbstverständlich kann er auch durch eine Fronttür verschließbar sein.
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-A-
Ein Seitenmodul ist in den Figuren 2 bis 6 mit der Bezugszahl 20 versehen. Dieser Seitenmodul kann als Teil-Untersatz für den Kaminofen dienen. In der gezeigten Ausgestaltung hat der Seitenmodul 20 hierzu in einem oberen Eckenbereich eine Aussparung 21, die eine horizontale Oberfläche 22 bildet. Auf dieser Oberfläche 22 kann der Kaminofen, wie in den Figuren 3 und 5 gezeigt, teilweise abgestützt sein. Ein spiegelbildlich ausgesparter Seitenmodul (vgl. Figuren 3, 5 und in Figur 6 die Varianten 6.3, 6.6, 6.8 und 6.11 bis 6.15) kann mit einer entsprechend ausgebildeten Oberfläche 22 den anderen unteren Eckenbereich des Kaminofens 1 abstützen.
In den Figuren 3, 4 und 5 sind zusätzlich Aufsatzmodule 30 dargestellt, die auf die Seitenmodule 20 aufsetzbar sind.
Sämtlichen beschriebenen Modulen ist gemeinsam, daß sie wie gezeigt an den Kamin 1 frei und in beliebiger Konfiguration (vgl. Fig. 6) ansetzbar oder auf diesem aufsetzbar oder unter diesen untersetzbar sind, ohne daß es einer Verbindung bedarf. Selbstverständlich kann jedoch auch eine lösbare Verbindung, beispielsweise durch Schrauben, zwischen den Möbelmodulen 10, 20, 30 und dem Kamin 1 vorgesehen sein.
Insbesondere aus Fig. 4, aber auch aus den perspektivischen Darstellungen der Figuren 2 und 3 ist ersichtlich, daß die Frontseite 7 der Kamintür 3 und die Frontseiten 17, 27, 37 der Möbelmodule 10, 20, 30 aufeinander abgestimmt konvex gekrümmt sind, um ein einheitlich geschwungenes vorderes Erscheinungsbild der Frontseite des Modulsystems gemäß der Erfindung zu erzeugen.
Dieses Erscheinungsbild kann durch zusätzliche Gestaltungsmerkmale der Frontseiten 27, 37 betont sein. Beispielsweise sind in den Frontseiten 27, 37 der Möbelmodule, die als Türen ausgebildet sein können, Löcher 28, 38 zum Entlüften und/oder zum Greifen vorgesehen, die in der gezeigten Weise in einer vertikalen Reihe übereinander in regelmäßigen Abständen vorgesehen sind.
Die Frontseiten 27, 37 sowohl des Kammofens 1 als auch der Möbelmodule 10, 20, 30 können selbstverständlich auch eben sein, was die Variabilität noch erhöht.
BOEHMERT & BOEHME^T "*
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Die Frontseiten 17, 27, 37 können als Türen ausgebildet sein.
Die in Fig. 6 dargestellten insgesamt 15 Varianten 6.1 bis 6.15 des Modulsystems erklären sich bei Betrachtung der Zeichnungen selbst, so daß es insoweit keiner weiteren Beschreibung bedarf. Zu beachten ist jedoch, daß die gezeigten Varianten nur einen Ausschnitt aus der Gesamtanzahl der möglichen Zusammenstellungen zeigt und die gezeigten 15 Varianten keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erheben.
Die in der vorstehenden Beschreibung, den Ansprüchen und den Zeichnungen offenbarten Merkmale können sowohl einzeln als auch in beliebiger Kombination für die Verwirklichung der Erfindung in ihren verschiedenen Ausgestaltungen von Bedeutung sein.
Claims (13)
1. Kaminofen-Modulsystem, umfassend einen frei in einem Wohnraum plazierbaren Kaminofen (1) und unterschiedliche Möbelmodule (10, 20, 30), die so gestaltet und bemessen sind, daß sie mit dem Kaminofen zu unterschiedlichen Gruppierungen zusammenstellbar sind.
2. Kaminofen-Modulsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Möbelmodule mindestens einen Fuß-/Kopfmodul (10), mindestens einen Seitenmodul (20) und mindestens einen Aufsatzmodul (30) umfassen.
3. Kaminofen-Modulsystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fuß-/Kopfmodul (10) einen Untersatz und/oder einen Aufsatz für den Kaminofen (1) bildet.
4. Kaminofen-Modulsystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenmodul (20) in einem oberen Eckenbereich mit einer Aussparung (21) zur Aufnahme und teilweisen Unterstützung eines unteren Abschnittes des Kaminofens (1) versehen ist.
5. Kaminofen-Modulsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Seitenmodule (20) gemeinsam einen Untersatz für den Kaminofen (1) bilden.
6. Kaminofen-Modulsystem nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Seitenmodule (20) und ein Fuß-/Kopfmodul (10) einen Untersatz für den Kaminofen (1) bilden.
7. Kaminofen-Modulsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Seitenmodul (20) als Anstellteil für den Kaminofen ausgebildet ist.
8. Kaminofen-Modulsystem nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufsatzmodul (30) als Aufsatz auf einen Seitenmodul (20) ausgebildet ist.
9. Kaminofen-Modulsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Möbelmodule (10, 20, 30) als Schrank- und/oder Regalteile ausgebildet sind.
10. Kaminofen-Modulsystem nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrank- und/oder Regalteile wahlweise oder gemeinsam Türen, Regalfächer und/oder Schubladen aufweisen.
11. Kaminofen-Modulsysteme nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Kaminofen (1) und die Möbelmodule (10, 20, 30) miteinander lösbar verbindbar sind.
12. Kaminofen-Modulsysteme nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Möbelmodule (10, 20, 30) aus wärmebeständigem Material bestehen.
13. Kaminofen-Modulsysteme nach einem Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Möbelmodule (10, 20, 30) aus feuerfestem Material, wie Metallblech bestehen.
Priority Applications (1)
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| DE20105006U DE20105006U1 (de) | 2001-03-22 | 2001-03-22 | Kaminofen-Modulsystem |
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004092653A3 (en) * | 2003-04-11 | 2005-03-24 | Travis Ind Inc | Direct vent fireplace installation |
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2001
- 2001-03-22 DE DE20105006U patent/DE20105006U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2004092653A3 (en) * | 2003-04-11 | 2005-03-24 | Travis Ind Inc | Direct vent fireplace installation |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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Effective date: 20071002 |