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DE20105768U1 - Vibrationsstampfer - Google Patents

Vibrationsstampfer

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Publication number
DE20105768U1
DE20105768U1 DE20105768U DE20105768U DE20105768U1 DE 20105768 U1 DE20105768 U1 DE 20105768U1 DE 20105768 U DE20105768 U DE 20105768U DE 20105768 U DE20105768 U DE 20105768U DE 20105768 U1 DE20105768 U1 DE 20105768U1
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DE
Germany
Prior art keywords
protective plate
motor
vibration rammer
vibration
rammer according
Prior art date
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Application number
DE20105768U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bomag GmbH and Co OHG
Original Assignee
Bomag GmbH and Co OHG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bomag GmbH and Co OHG filed Critical Bomag GmbH and Co OHG
Priority to DE20105768U priority Critical patent/DE20105768U1/de
Publication of DE20105768U1 publication Critical patent/DE20105768U1/de
Priority to US10/109,192 priority patent/US6698531B2/en
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01CCONSTRUCTION OF, OR SURFACES FOR, ROADS, SPORTS GROUNDS, OR THE LIKE; MACHINES OR AUXILIARY TOOLS FOR CONSTRUCTION OR REPAIR
    • E01C19/00Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving
    • E01C19/22Machines, tools or auxiliary devices for preparing or distributing paving materials, for working the placed materials, or for forming, consolidating, or finishing the paving for consolidating or finishing laid-down unset materials
    • E01C19/30Tamping or vibrating apparatus other than rollers ; Devices for ramming individual paving elements
    • E01C19/34Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight
    • E01C19/38Power-driven rammers or tampers, e.g. air-hammer impacted shoes for ramming stone-sett paving; Hand-actuated ramming or tamping machines, e.g. tampers with manually hoisted dropping weight with means specifically for generating vibrations, e.g. vibrating plate compactors, immersion vibrators

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

LEMCKE · BROMMER & PARTNER
PATENTANWÄLTE
BISMARCKSTR. 16 · D-761 33 KARLSRUHE
3.0. März 2001 19 034 (B/ha)
BOMAG GmbH & Co. OHG
Hellerwald
56154 Boppard
Vibrationsstampfer
Φ · &phgr; • &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr;
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• &phgr; &phgr; &phgr; &phgr;
LEMCKE · BRUMMER S. PARTNER
PATENTANWÄLTE
BtSMARCKSTR. 1S · O-7B133 KARLSRUHE
30. März 2001 19 034 (B/ha)
Beschreibung
Die Erfindung betrifft einen von Hand geführten Vibrationsstampfer, der durch einen seitlich am Stampferkopf angeflanschten Motor angetrieben wird, wobei der Motor unten und seitlich durch Schutzbleche abgedeckt ist.
Bei derartigen Vibrationsstampfern ist es üblich, den Antriebsmotor rückseitig unterhalb des Führungsbügels zu positionieren und ihn durch Seiten- und/oder Bodenbleche vor mechanischen Einwirkungen von außen zu schützen. Ursache für diese Schutzmaßnahmen ist zum einen, dass man den Stampfer auch in engen Gräben einsetzen will, wo seitlich angrenzendes Erdreich den Motor oder seine Anbauteile beschädigen könnte. Zum anderen kann ein Stampfer aus seiner stehenden Position umkippen oder er muss liegend auf einer Ladepritsche transportiert werden und in diesen beiden Fällen besteht ebenfalls die Gefahr von Beschädigungen.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Schutz des Motors und gegebenenfalls seiner Anbauteile zu verstärken. Dabei sollen sich die Kosten und das Gewicht dieser Schutzmaßnahmen nicht negativ niederschlagen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass das untere und die seitlichen Schutzbleche zu einem Gehäuse verbunden sind und dass das untere Schutzblech nahe seinem freien Ende an einer Luftführungshaube des Motors und/oder am Motor selbst festgelegt ist.
Durch die Verbindung der Schutzbleche und die Festlegung am Motor oder an der Luftführungshaube ergibt sich eine wesentlich stabilere Abschirmung des Motors und seiner Anbauteile als bei den bisher bekannten Konstruktionen. Dabei brauchen die Schutzbleche selbst nicht massiver als bisher ausgeführt werden, so dass sich das Gewicht und der Kostenaufwand des Stampfers durch die erfindungsgemäßen Maßnahmen nicht erhöhen.
Die Verbindung der seitlichen Schutzbleche mit dem unteren kann durch einstückige Ausbildung sämtlicher Schutzbleche realisiert werden. Im Allgemeinen ist es aber günstiger, mit separaten Teilen zu arbeiten, die entweder durch Verhaken formschlüssig miteinander verbunden werden oder die miteinander verschraubt werden. Dadurch ist es leichter möglich, beispielsweise nur ein Schutzblech zu entfernen, um ein dahinter befindliches Anbauteil des Motors zu reinigen oder zu reparieren.
Besonders günstig ist es, das untere Schutzblech, das durch seine Befestigung am Motor und/oder an der Luftführungshaube quasi als Träger für die beiden seitlichen Schutzbleche fungiert, als dickwandige Aluminiumplatte auszubilden. Dadurch lässt sich seine Belastbarkeit wesentlich erhöhen, ohne dass das Gewicht gegenüber einem Stahlblech zunimmt.
Außerdem empfiehlt es sich in diesem Zusammenhang, wenn das untere Schutzblech ein oder mehrfach, insbesondere beidseits profiliert, vorzugsweise aufgekantet wird. Dadurch wird seine Biegesteifigkeit deutlich erhöht.
Eine andere Weiterbildung der Erfindung besteht darin, die beiden seitlichen Schutzbleche an ihrem oberen Rand nicht frei auslaufen zu lassen, sondern mit einer gemeinsamen oberen Abdeckung des Motors zu verbinden. Dadurch ergibt sich nicht nur eine bessere Abstützung der seitlichen Schutzbleche, sondern zusätzlich auch ein Schutz des Motors gegen Verschmutzung, insbesondere, wenn die obere Abdeckung im Gegensatz zu den seitlichen Schutzblechen nicht gelocht, sondern im wesentlichen geschlossen ist.
Schließlich empfiehlt es sich, dass zumindest eine der Seitenwände bis etwa zum Niveau des Vergasers oder des Schalldämpfers des Motors hochgezogen wird. Dadurch werden auch diese Anbauteile zuverlässig gegenüber äußeren Einwirkungen abgeschirmt. Zusätzlich können auch die Betätigungselemente für den Vergaser hinter einer entsprechend verlängerten Seitenwand verlegt werden, damit sie nicht durch äußere Einwirkungen verbogen werden.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand von Zeichnungen und aus den Zeichnungen selbst; dabei zeigt
Figur 1 einen Stampfer in Seitenansicht;
Figur 2 eine vergrößerte Seitenansicht des Antriebsmotors ohne Stampfer und Führungsbügel;
Figur 3 eine Schrägansicht des Stampfers leicht von unten und Figur 4 eine Schrägansicht des Stampfers leicht von oben.
Der in Figur 1 dargestellte Stampfer hat im Wesentlichen den bekannten Aufbau, nämlich einen Stampferkopf 1, an dem hinten - also entgegen der Arbeitsrichtung - ein Antriebsmotor 2 mit den üblichen Nebenaggregaten, insbesondere Vergaser, Auspuff, Zündung, etc. angeflanscht ist. Nach unten schließt sich über einen elastischen Balg 3 und eine nicht sichtbare Pleuelstange der Stampffuß 4 an. Dieser Stampffuß wird in bekannter Weise durch den Antriebsmotor 2 in etwa vertikale Vibrationen von etwa 10 Hz versetzt, wodurch der Stampfer jeweils einige Zentimeter in die Höhe springt und durch seine Reaktionskraft die erwünschte Verdichtung des Bodens herbeiführt.
Am oberen Ende des Stampferkopfes 1 ist über elastische Dämpfungselemente ein Führungsbügel 5 gelagert, mit dem die Bedienungsperson den Stampfer steuert.
Die Figuren 2 und 3 zeigen den Antriebsmotor in vergrößerter Darstellung. Man erkennt dort zwei seitliche gelochte Schutzbleche 6 und 7 (in Figur 2 nur das vordere Schutzblech 6), die beidseits des Motors 2 angeordnet sind, sich im Wesentlichen vertikal erstrecken und an ihrem in Fahrtrichtung liegenden Rand in an sich bekannter Weise am Motorgehäuse befestigt sind. In Figur 2 ist der obere rechte Teil des Schutzbleches 6 abgeschnitten, damit man dort den dahinterliegenden Motor bzw. seine Nebenaggregate sehen kann.
Außerdem erkennt man unterhalb des Antriebsmotors ein unteres Schutzblech 8, das am Motorgehäuse angeschraubt ist. Wesentlich ist nun, dass dieses Schutzblech 8 an seinem freien Ende über eine nach oben abgebogene Lasche 8a an der
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Luftführungshaube 9 des Motors angeschraubt ist, wobei das die Lasche 8a überragende Ende 8b des unteren Schutzbleches ebenfalls nach oben abgebogen ist und somit das hintere Ende der Luftführungshaube 9 abschirmt.
Wesentlich ist außerdem, dass das untere Schutzblech 8 an seinen beiden seitlichen Rändern an den entsprechenden unteren Rändern der beiden seitlichen Schutzbleche 6 und 7 anliegt und mit diesen jeweils verschraubt ist wie durch die Bezugszeichen 10 und 11 angedeutet. Dazu sind an den genannten Randbereichen jeweils Bohrungen oder Langlöcher vorgesehen.
Das untere Schutzblech 8 besteht aus einer etwa 5 mm starken Aluminiumplatte und ist an der Unterseite des Antriebsmotors festgeschraubt.
Durch die beschriebenen Maßnahmen ist das untere Schutzblech 8 außerordentlieh stabil fixiert und verbessert dadurch auch die Steifigkeit der beiden seitlichen Schutzbleche 6 und 7.
Außerdem erkennt man in den Figuren 2 und 3, dass die seitlichen Schutzbleche und 7 über ihre Anlenkpunkte 12 bzw. 13 am Motorgehäuse nach oben verlängert und teilweise nach innen abgebogen sind. Dadurch schirmen sie zusätzlich den Vergaser mit dessen Hebelgestänge und den Schalldämpfer des Antriebsmotors wirkungsvoll ab.
Figur 4 zeigt eine Optimierung des Motorschutzes, indem die beiden seitlichen Schutzbleche 6 und 7 an einem Teil ihres oberen Randes mit einem gemeinsamen Abdeckblech 14 oberhalb des Motors verbunden sind. Dadurch werden die seitlichen Schutzbleche 6 und 7 auch in ihrem oberen Bereich stabilisiert. Gleichzeitig schützt das Abdeckblech 14 den Motor vor Verschmutzung von oben.
Zweckmäßig ist das Abdeckblech zumindest an den beiden Rändern, wo es mit den seitlichen Schutzblechen 6 und 7 verbunden ist, abgekantet und in diesen abgekanteten Bereichen mit den seitlichen Schutzblechen verschraubt.
Zusammenfassend zeichnet sich die Erfindung durch einen besonders wirkungsvollen Schutz des Motors aus, wobei durch die gehäuseartige Ausbildung der verschiedenen Schutzbleche eine gegenseitige Abstützung erreicht wird.

Claims (10)

1. Von Hand geführter Vibrationsstampfer, der durch einen seitlich am Stampferkopf (1) angeflanschten Motor (2) angetrieben wird, wobei der Motor unten und seitlich durch Schutzbleche (6, 7, 8) abgedeckt ist, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Schutzblech (8) und die seitlichen Schutzbleche (6, 7) zu einem Gehäuse verbunden sind und dass das untere Schutzblech (8) nahe seinem freien Ende am Motor (2) und/oder an einer Luftführungshaube (9) des Motors (2) festgelegt ist.
2. Vibrationsstampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Schutzbleche (6, 7) mit dem unteren Schutzblech (8) verschraubt sind.
3. Vibrationsstampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Schutzblech (8) als dickwandige Aluminiumplatte ausgebildet ist.
4. Vibrationsstampfer nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Schutzblech (8) beidseits gekantet ist.
5. Vibrationsstampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Schutzblech (8) über die Luftführungshaube (9) hinaus nach hinten verlängert ist und mit dieser Verlängerung (8b) die Luftführungshaube (9) abschirmt.
6. Vibrationsstampfer nach Ansprüch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden seitlichen Schutzbleche (6, 7) im oberen Bereich mit einer gemeinsamen oberen Abdeckung (14) des Motors (2) verbunden sind.
7. Vibrationsstampfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Abdeckung (14) im wesentlichen geschlossen ist.
8. Vibrationsstampfer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Abdeckung (14) zumindest teilweise abgekantete Seitenränder aufweist.
9. Vibrationsstampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest das eine seitliche Schutzblech (6, 7) bis etwa zum Niveau des Vergasers und/oder des Schalldämpfers des Antriebsmotors (2) hochgezogen ist.
10. Vibrationsstampfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine seitliche Schutzblech (6, 7) die Bedienungselemente für den Vergaser des Antriebsmotors abschirmt.
DE20105768U 2001-03-30 2001-03-30 Vibrationsstampfer Expired - Lifetime DE20105768U1 (de)

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