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DE1634771A1 - Entladevorrichtung,insbesondere fuer selbstladende Motorschuerfkuebel - Google Patents

Entladevorrichtung,insbesondere fuer selbstladende Motorschuerfkuebel

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Publication number
DE1634771A1
DE1634771A1 DE19651634771 DE1634771A DE1634771A1 DE 1634771 A1 DE1634771 A1 DE 1634771A1 DE 19651634771 DE19651634771 DE 19651634771 DE 1634771 A DE1634771 A DE 1634771A DE 1634771 A1 DE1634771 A1 DE 1634771A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unloading
slide
pusher
scraper
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651634771
Other languages
English (en)
Inventor
Luckett George Allen
Walters George Ryan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Publication of DE1634771A1 publication Critical patent/DE1634771A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/64Buckets cars, i.e. having scraper bowls
    • E02F3/65Component parts, e.g. drives, control devices
    • E02F3/654Scraper bowls and components mounted on them
    • E02F3/656Ejector or dumping mechanisms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/64Buckets cars, i.e. having scraper bowls
    • E02F3/6454Towed (i.e. pulled or pushed) scrapers
    • E02F3/6481Towed (i.e. pulled or pushed) scrapers with scraper bowls with an ejector having translational movement for dumping the soil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Casting Devices For Molds (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

  • Entladevorrichtung,,insbesondere für selbst#atIle-#24,-" Motorschürfkübel Die Erfindung bezieht ' sich auf eine Entladevorrichtungs insbesondere für selbstladende Motorschürfkübelp mit einem zwischen den Seitenwänden des Schürfkübels angeordneten, beispielsweise hydraulisch betätigbaren Schieber od.dgl.. Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird in einer verbesserten Entladevorrichtung gesehen, um vor allem Beschädigungen des Entladeschiebers od.dgl. und dessenI.Betätigungseinrichtung zu vermeiden.
  • Bei den bekannten Motorschürfkübeln ist der Raum hinter dem :#ntladeschieber nicht abgedeckt, so daß beim Entleeren vielfach Erdreich über die obere Begrenzung des Schieberaübertritt und in diesen Raum gelangi, in welchem die den Schieber betätigende hydraulische Einrichtung angeordnet ist. Durch das von der Schieberoberkante herabfallende.Erdreich wird die hydraulische Einrichtung beschädigt, wobei sich zwischen Schieber und rückwärtiger Begrenzung des Schürfkübels Erdreich festsetzt-» so daß der Schieber nicht mehr voll zurückgezogen werden-kann und sich somit infolge der auf ihn einwirkenden hydraulischen Einrichtung verbiegt.
  • Die.Aufgabe wird gemäß der Erfindung im.wesentlichen dadurch gelöstg daß der Raum hinter der Arbeitsfläche des Entladeschiebers odbdgl. beim Entladen abdeckbar ist. Auf diese Weise wird verhindert, daß über den Entladeschieber übertretendes Erdreich in den hinter dem Schieber gelegenen, die hydraulische Schubvorrichtung aufnehmenden Raum gelangt., so daß auch die den Schieber beaufschlagenaen, hydraulisch betätigbaren Zylinder gegeschützt sind gen Beschädigungen durch herabfallendea Erdreich - und der Entladeschieber gegen evtle Verbiegen geeichert ist. Gemäß der Erfindung ist vorgesehen., daß der Raum hinter der Arbeitsfläche des Entladeschiebers od.dgl. mittels einer einenends an den Schieber angeschlossenen, anderenends sich auf die obere Begrenzung des Schürfkübels abstützenden Platte od.dgl. abdeckbar ist. Dies ist vorteilhaft, weil die Abdeckung des Raumes hinter dem Entladeschieber mit einfachen Mitteln, wie beispielsweise einer Platte oder einem Abdecktuch, erreicht wird, die so angeordnet sind, daß sie infolge ihrer Verbindung mit dem Schieber seiner Bewegung folgen, so daß auf zusätzliche Betätigungsvor richtungen verzichtet werden kann.
  • Vorteilhaft ist die Platte od.dgl. mit laschen fest verbunden, die an den Entladeschieber vertikal schwenkbar angeschlossen sind. Hierbei kann sich die Platte stets auf die Begrenzung, beispielsweise auf die rückwärtige Begrenzung des Schürfkübels abstützen, auch wenn die rückwärtige Begrenzung und die Verbindungsstelle der Platte mit dem Entladeschieber nicht in gleicher horizontaler Ebene angeordnet sind.
  • Damit die Platte alles'über den Entladeschieber übertretende Erdreich od.dgl. auffangen kann, weist sie an ihrer Verbindungsstelle mit dem Entladeschieber annähernd die Breite des Schürfkübels aufg wobei ihre länge mindestens der Maximalverschiebung des Entladeschiebers entspricht. Vorteilhaft stützt sich die Platte in einer Endstellung des Entladeabhiebers auf einen gich an den Schürfkübel anschließenden hinteren Rahmenteil ab. Dies hat den Vorteil, daß die Platte nicht-Störend In den freien Raum hinter der rückwärtigen Begrenzung des Schürfkübels hineinsteht, da sie infolge ihres gelenkigen Anschlusses an den Schieber-auf dem in der Regel leicht geneigt verlaufenden hinteren Rahmenteil aufliegt. Erfindungsgemäß sind die rückwärtigen Enden der Platte mit segmentartigen Auseparungen verseheng wodurch in der hinteren Endstellung ein ausreichender Freiraum für die laufräder ge- schaffen ist. In'der nachfolgenden Beschreibung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung-erläutert und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 den selbstladenden Motorschürfkübel in der Seitenansicht, Fig. 2 die Draufsicht auf den rückwärtigen Teil des Schürfkübels, Fig. 3 die Seitenansicht auf den rückwärtigen Teil des Schürfkübelse wobei sich der Entladeschieber in*seiner rückwärtigen Endstellung befindet, Fig. 4 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 39 wobei jedoch der Entladeschieber in seiner vorderen Endstellung dargestellt ist, Fig, 5 eine perspektivische Darstellung des Anschlusses der erfindungsgemäßen Abdeckplatte an den Entladeschieber.
  • In der Zeichnung ist ein selbstladender Schürfkübel 13 darge stellt, der von einer Zugmaschine 10 gezogen wird und mit dieser über die Deichsel 12 einer Schwanenhalsanhängung verbunden ist. Der Schürfkübel ist vorderseitig offen, mit einem über eine Gelenkwelle 15 von der Zapfwelle der Zugmaschine angetriebenen Blevator 14 sowie rechten und linken Seitenwänden 16 und 17 versehen, die innen an einer Bestandteil des Schürfkübelhauptrahmens bildenden Rahmenkonstruktion 18 angeordnet sind. Zum Hauptrahmen gehört ferner ein hinter den Seitenwänden angeordneter und ziqisehen diesen liegender rückwärtiger Rahmenteil 19. Der Boden das Schürfkübels 13 besteht aus einem mit den Seitenivänden 16, 17 verbundenen rückwärtigen Teil 20 und e-inem unter dem rückwärti- gen Teil verschieblichen vorderen Teil 21, wozu an den unteren Kanten der Seitenwände Führungsachienen 22 angeordnet siA-idg in denen der vordere Bodenteil 21 mittels Rollen 23 verschieblichgeführt ist. An den Seiten des rückwärtigen Rahmenteiles 19 sind mittels einer Radachse 27 1.aufräder 251 26 derart angeordnet, daß sie seitlich über die Seitenwände 16, 17 nicht herausragen. Desweiteren weist der rückwärtige Rahmenteil ein nach vorn gerichtetes Placheisen 28 auf, das mit einem vorderen, das äußere vordere, obere Ende des Rahmenteiles 19 bildenden Querflansch 29 versehen ist. Liit dem Flacheisen 28 ist eine zum rückwärtigen Ende gerichtete Platte 30 verbunden, die mit dem Flacheisen 28 einen oberen, schräg verlaufenden, am vorderen, oberen Quer -flansch 29 endenden Deckel für den hinteren Rahmenteil 19 bildet. rahe dem rückwärtigen Ende des Schürfkübels 13 ist ein annähernd vertikaler Entladeschieber 35 vorgesehen, der für seine Längsbewegung in an den entsprechenden Seiten 16, 17 längs angeordneten FUhrungsschienen 36, 37 geführt ist und eine den hinteren Bodenteil 20 bestreichende untere Kante 38 aufweist. Der Entladeschieber 35 hat die gleiche Breite wie der Schürfkübel 13, so daß seine Seitenkanten an den Seitenwänden entlangstreichen, jedoch die Seitenwände in vertikaler Richtung überragen, wobei der obere Teil als Schutzschild dient, der verhindert, daß das aufgenommene Erdreich od.dgl. hinter den Entladeschieber 35 fällt. Ferner sind an dem Entladeschieber als Verstärkung dienende, im Querschnitt U-förmig ausgebildete Träger 39 angeordnet, die beispielsweise mit ihren Schenkeln mit dem Entladeschieber verschweißt sind, Im unteren Schieberbereich ist eine zum rückwärtigen Ende des Schürfkübels hin gerichtete Strebe 40 angeschweißt, die anderenende mit dem vorderen Ende einer, einem am rückwärtigen Rahmenteil 18 angeordneten Zylinder 42 zugehörigen Kolbenstange 41 verbunden ist. Somit wird bei entsprechender Beaufschlagung des Zy- linders bzw. dessen Kolbens der Entladeschieber längs verschoben, so daß der hydraulische Zylinder 42,die Kolbenstange 41 und die Strebe 40 als den Entladeschieber längs bewegende Teile angesehen werden können. Gleichfalls sind unter dem Deckel 28, 29 des rückwärtigen Rahmenteiles 19 Einrichtungen zum längebewegen des vorderen Bodenteiles 21 vorgesehene Diese bestehen aus einem am rückwärtigen Ende des Rahmenteiles angeordneten Zylinder 45, dessen Kolbenstange mit einem Hebel 46 gelenkig verbunden ist, dessen unteres Ende einen weiteren Hebel 47 betätigen kann, der wiederum mit seinem vorderen Ende am rückwärtigen Teil des vorderen Bodenteiles 21 angreift. Somit wird bei beaufschlagtem Zylinder 45 der vordere Bodenteil verschoben.
  • In der vorderen in Fig. 2 und 4 dargestellten Stellung des Entladeschiebers 35 sind normalerweibe viele Teile der den Entladeschieber bewegenden Vorrichtung sowie der den vorderen Bodenteil 21 bewegenden Vorrichtung von oben freigelegt. Um diese unerwünschte Öffnung abzudecken, ist an den zur Versteifung des Entladeschiebers dienenden Trägern 39 eine Abdeckplatte 50 angeordnet, die eine derartige Länge aufweist, daß sie sich in ihrer frontseitigen Stellung bis zu dem hinteren Rahmenteil 19 erstreckt, wobei ihre Breite frontseitig etwa dem Abstand der Seitenwände entsprichtt jedoch gegen ihr Ende hin schmaler wird, da die hinteren Ecken, wie in Fig. 2 bei 56 und 57 dargestellt, ausgeschnitten sindy um zu vermeideng daß die rlatte in ihrer hintersten Stellung mit den Laufrädern kollidiert. Die Abdeckplatte ist mittels durch die im Querschnitt U-förmig ausgebildeten Träger-39 hindurchgesteckter Bolzen 52 sowie an diesen gelenkig angreifenden, mit der Abdeckplatte bei 55-verschweißten Laschen 53, 54 verbunden. Dementsprechend kann die gesamte Abdeckplatte vertikal verschwenkt und während.ihrer nach vorne gerichteten Bewegung den verschiedenen winkeligen Stellungen angepaßt werden. Grundsätzlich ist die Abdeckplatte aus einem Placheisen gebildet uüd liegt auf der vordereng oberen Kante 29 des hinteren Rahmenteiles 19 auf. Die Bolzen 52 sowie die die Abdeckplatte trag#nden#La. sehen sind in solcher Höbe angeordnet, daß die Abdeckplatte auf dem Deckel 289 30 aufliegt, wenn der Entladeschieber 35 in seiner hintersten Stellung ist. Bei Vorwärtsbewegung des Entladeschiebers liegt die Abdeckplatte.auf dem Querflansch 29 auf und deckt bei dervorderetenStellung des Schiebers den Zwischenraum zwischen dem Schieber und dem ##uerflansch 29 ab, wie es in Fig. 4 dargestellt ist. Die Platte 50 verhindert somit, daß von dem Elevator 24 oder sonstwie über den Entladeschieber 35 geworfenes Erdreich od.dgl. in den Raum zwischen dem Entladeschieber und dem Querflansch fällt.
  • Am rückwärtigen Ende der Seitenwände sind zum Rahmen gehörende hochstehende Träger 60 sowie Eckplatten 61 vorgesehen. Normalerweise liegen diese Rahmenteile zwischen den Seitenwänden und somit hinter dem Entladeschieber 35. Fällt nun Erdreich in den zwischen den Hahmenteilen 60, 61 und dem Entladeschieber entstehenden Raumg so setzt es sich zwischen diesen und dem hinteren Teil des ächiebers fest. Wenn nun der Entladeschieber zurückgezogen wird, kann es vorkommen, daß er infolge der großen Kolbenkräfte und infolge des sich zwischen dem 3.atladeschieber und den Hahmenteilen befindlichen Erdreiches gekrümmt bzw. verbogen wird. Um dies zu vermeiden, ist die Abdeckplatte 50 vorgesehen.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. --U-ntladevorrichtungg insbesondere für selbstladende l#,-,.otorschürfkübelg mit einem zwischen den Seitenwänden des Schürfkübels angeordneten, beispielsweise hydraulisch betätigbaren Schieber od. dgl., dadurch gekennzeichnet, daß der Haur- hinter der Arbeitsfläche des Entladeschiebers (35) od. dgl. beim Entladen abdeckbar ist.
  2. 2. Entladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum hinter der Arbeitsfläche des Entladeschiebers (35) od.dgl. mittels einer einenends an dem Schieber angeschbssenen, anderenends sich auf die obere Begrenzung (29) des Schürfkübels (13) abstützenden Platte (50) od.dgl. abdeckbar ist. 3. Entladevorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (50) od.dgl. mit Laschen (53, 54) fest verbunden ist$ die an den Entladeschieber (35) vertikal schwenkbar angeschlossen sind. 4. Entladevorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ]?latte (50 an ihrer Verbindungsstelle mit dem Entladeschieber (35) annähernd die Breite des SchürfkUbels (13) aufweist und ihre Länge mindestens der Maximalverschiebung des Entladeschiebers entspricht. 5. 7intladevorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ?latte (50) in einer Endstellung des Entladeschiebers (35) von einem sich an den Schürfkübel (13) anschließenden hinteren Rahmenteil (19) abgestützt värd. 6, Entladevorrichtung nach einem oder mehreren der vorherigen Ansprüchee dadurch gekennzeichnetg daß die rückwärtigen Ecken der illatte (50) mit segmentartigen Aussparungen (569 57) versehen sind.
DE19651634771 1964-11-18 1965-11-16 Entladevorrichtung,insbesondere fuer selbstladende Motorschuerfkuebel Pending DE1634771A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US412034A US3308565A (en) 1964-11-18 1964-11-18 Protective shield on earth-carrying scraper

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1634771A1 true DE1634771A1 (de) 1970-07-16

Family

ID=23631304

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19651634771 Pending DE1634771A1 (de) 1964-11-18 1965-11-16 Entladevorrichtung,insbesondere fuer selbstladende Motorschuerfkuebel

Country Status (3)

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US (1) US3308565A (de)
DE (1) DE1634771A1 (de)
GB (1) GB1049136A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3308565A (en) 1967-03-14
GB1049136A (en) 1966-11-23

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