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DE20104503U1 - Lampenfassung für Niederspannungsglühbirnen - Google Patents

Lampenfassung für Niederspannungsglühbirnen

Info

Publication number
DE20104503U1
DE20104503U1 DE20104503U DE20104503U DE20104503U1 DE 20104503 U1 DE20104503 U1 DE 20104503U1 DE 20104503 U DE20104503 U DE 20104503U DE 20104503 U DE20104503 U DE 20104503U DE 20104503 U1 DE20104503 U1 DE 20104503U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp holder
conductor
cavity
conductor extension
bulb
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20104503U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E M C COLOSIO Srl
Original Assignee
E M C COLOSIO Srl
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Filing date
Publication date
Application filed by E M C COLOSIO Srl filed Critical E M C COLOSIO Srl
Publication of DE20104503U1 publication Critical patent/DE20104503U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R33/00Coupling devices specially adapted for supporting apparatus and having one part acting as a holder providing support and electrical connection via a counterpart which is structurally associated with the apparatus, e.g. lamp holders; Separate parts thereof
    • H01R33/05Two-pole devices
    • H01R33/18Two-pole devices having only abutting contacts

Landscapes

  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Connecting Device With Holders (AREA)
  • Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)

Description

LAMPENFASSUNG FÜR NIEDERSPANNUNGSGLÜHBIRNEN.
BESCHREIBUNG
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Lampenfassung für Niederspannungsglühbirnen, insbesondere eine als „Gabel"-Typ bezeichnete Lampenfassung.
Es ist bekannt, daß es im Handel Halogenbirnen, oder im allgemeinen Metalljodidbirnen, gibt, die in der Regel als „Zigarettenbirnen" vom Fachmann bezeichnet sind; solche Glühbirnen werden normalerweise auf einen besonderen Typ von Lampenfassungen installiert, die im Fachbereich unter den Namen „R7s" und „Rx7s" bekannt sind.
Solche Lampenfassungen bestehen in der Regel aus einer Keramikschale mit einem Gehäuse für die Birne, einem Blattfederelement, der hinter der Keramikschale positioniert ist und an diese durch einen Niet (oder irgendeinen gleichen Anschlusselement) angeschlossen ist, und einem elektrischen Kontakt mit den Leiterenden der Glühbirne. Natürlich sind die elektrischen Kontakte solcher Lampenfassungen zum Stromnetz oder im allgemeinen mit einer Quelle von elektrischer Energie verbunden; die normale Anwendung solcher Lampenfassungen ist mit Glühbirnen, die mit 250V Nennspannung versorgt werden; es soll bemerkt sein, daß im Fachbereich eine 250V-Spannnung in der
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Regel als „Niederspannung" bezeichnet ist.
Obwohl diese Lampenfassungen nach dem oben beschrienen Stand der Technik weitgehend verwendet sind, weisen sie einige Nachteile auf.
Die oben kurz beschriebene Baustruktur gewährleistet nämlich keine optimale elektrische Isolierung der Leiterelemente, wenn diese vom Strom durchgeströmt sind. Das gilt insbesondere dann, wenn die Birne in die Lampenfassung eingesteckt ist und der elektrische Strom darin durchströmt.
Aufgrund der allgemeinen Baustruktur der Lampenfassungen nach bekannten Methoden entstehen nämlich Gefahren von zufälliger Berührung mit den Leiterelementen und demnach von Stromschlag. Nehmen wir zum Beispiel den Fall in Kauf, in dem ein ungeschulter oder unbewusster Benutzer seine Finger zwischen der Birne und der Zone mit den elektrischen Kontakten der Lampenfassung stecken kann: auf dieser Weise können die Finger die Kontakte erreichen.
Außerdem ist es wichtig zu bemerken, daß die gültigen Sicherheitsnormen die allgemeine Größe eines sogenannten „Prüffingers" anzeigen, der jede möglichen zufälligen Berührung mit der Lampenfassung schildert.
Um es kurz zu sagen, die Lampenfassungen nach bekannten Methoden bieten keinen wirksamen Schutz
gegen zufällige Berührungen mit den Leiterelementen an.
Hierbei liegt der Erfindung die technische Aufgabe zugrunde, eine Lampenfassung mit optimalen Eigenschaften von elektrischer Isolierung auch bei einer in die Lampenfassung eingesteckten Birne vorzusehen.
Die Erfindung bezweckt auch, eine Lampenfassung vorzusehen, die eine erhebliche Verminderung von Herstellungskosten anbieten kann, wobei sie gleichzeitig fest und zuverlässig ist.
Schließlich bezweckt die Erfindung auch, eine Lampenfassung vorzusehen, die auch von ungeschulten Benutzern schnell und einfach anwendbar ist; insbesondere bezweckt die vorliegende Erfindung, eine sichere Verwendung seitens eines Benutzers zu gewährleisten, der solche Lampenfassung nicht nach den Herstellerhinweisen einsetzt oder anwendet.
Die angegebene technische Aufgabe und die angegebenen Zwecke werden wesentlich durch eine Lampenfassung für Niederspannungsglühbirnen erreicht, die die im Anspruch 1 beschriebenen Eigenschaften besitzt.
Andere Eigenschaften und die Vorteile der vorliegenden Erfindung sind in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
-A-
Dazu folgt beispielhaft aber nicht einschränkend die Beschreibung einer bevorzugten aber nicht ausschließlichen Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Lampenfassung, die in den nachfolgenden Zeichnungen dargestellt ist, wobei:
Figur 1 zeigt einen seitlichen Schnitt der erfindungsgemäßen Lampenfassung; und
- Figur 2 zeigt eine Vorderansicht der Lampenfassung nach Figur 1.
Mit Bezug auf den erwähnten Figuren ist die erfindungsgemäße Lampenfassung mit 1 gesamt angegeben. Solche Lampenfassung besteht, wie aus Figur 1 erkennbar, aus einem wesentlich prismenförmigen Aufnahmekörper 2, der einen Gehäusehohlraum 3 aufweist, in den eine Glühbirne, vorzugsweise eine sogenannte „Zigarettenbirne", einsetzbar ist (auch als Birnen mit einem Sockel des Typs „R7a" oder „Rx7s" bekannt). Der Aufnahmekörper 2 weist auch ein Ankerteil 24 auf, die mit dem Gehäusehohlraum 3 zur Befestigung der Lampenfassung 1 an Außenstrukturen (wie zum Beispiel Reflexionsparabeln, Aufnahmerahme&eegr; oder im allgemeinen Ausstattungsgegenständen zur Beleuchtung) verbunden ist.
Innerhalb des Hohlraumes 3 befinden sich Leitermittel 5 zum elektrischen Anschluss mit der Birne. Solche
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Leitermittel 5 bestehen aus einem laminaren Element 6, der wesentlich als eine Blattfeder ausgebildet ist und elastisch im Hohlraum 3 eingebaut ist, und einer mit dem laminaren Element 6 verbundenen Leitererweiterung
7. Das laminare Element 6 besitzt ein erstes Ende, das z.B. durch einen Niet mit dem Ankerteil 4 gebunden ist, und ein zweites Ende, das in den Hohlraum 3 so eingesetzt ist, daß es dort schwingen kann. Am zweiten Ende des laminaren Elementes 6 ist die Leitererweiterung 7 angeschlossen, die als bezüglich der Oberfläche des laminaren Elementes 6 vorstehender gerundeter Körper ausgebildet ist. Natürlich ist die Leitererweiterung 7 aus elektrisch leitfähigem Material durchgeführt.
Vorteilig weist die Leitererweiterung eine solche Größe, daß sie auch als Spanner für die Birne auswirken kann: auf dieser Weise binden die elektrischen Anschlusselemente der Birne beim Einsetzen der Birne in den Gehäusehohlraum 3 die Leitererweiterung 7 und wirken als ein mechanischer Klemmung aus, der die Birne daran hindert, sich zufällig vom Gehäusehohlraum 3 zu befreien.
Erfindungsgemäß sind Isoliermittel 8 vorgesehen, die aktiv mit den Leitermitteln 6 verbunden sind, um die letzteren elektrisch zu isolieren und zufällige
• 9
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Berührungen der Leitermittel 5 mit einem Benutzer zu vermeiden, sowohl wenn die Birne nicht installiert ist (und demnach sind die Leitermittel der Umwelt ausgesetzt), als auch wenn die Birne in die Lampenfassung eingebaut ist. Vorzugsweise werden die Isoliermittel· 8 mindestens an die Leitererweiterung 7 angeschlossen. Außerdem bestehen solche Isoliermittel 8 aus einem mit elektrisch isolierendem Material durchgeführten Körper.
Insbesondere weist der Isoliermittel· 8 biidende Körper einen Durchgangshohiraum 9 auf, der einen wesentiich an den Querschnitt der Leitererweiterung 7 geformte Schnitt hat; soicher Durchgangshohlraum 9 soll vorteilig die Leitererweiterung 7 empfangen. Um es anders zu sage, wird der zylinderförmige Körper 8 an das laminare Element 6 so eingesteckt, daß die Leitererweiterung 7 vom Körper 8 umgeschlossen ist, und die eiektrische Anschl·ussel·emente der Birne sich an die Leitererweiterung 7 anschiießen, indem sie durch den Durchgangshohlraum 9 fahren.
Das Ankerteil 4 des Aufnahmenkörpers 2 umschließt dann Befestigungsmittel· 12, deren Funktion wesentiich ist, die Montage der Lampenfassung auf Außenstrukturen zu ermögiichen: im ailgemeinen sind solche Befestigungsmittel· i2 mit dem Ankermittel· 4 entfernbar
-7-
verbunden, um eventuelle Demontagen der Lampenfassung 1 aus Außenstrukturen zu gewährleisten. Es ist auch zu bemerken, daß die Befestigungsmittel 12 zum Beispiel aus einer in einen Hohlraum eingesetzten Schraube bestehen, wobei dieser Hohlraum im Ankerteil 4 geeignet erzielt ist; natürlich können die Durchführungsvarianten solcher Befestigungsmittel irgendeinen Typ von zur gezeigten Schraube ähnlichen Anschlusselementen nach den augenblicklichen Erfordernissen umschließen.
Die erfindungsgemäße Lampenfassung umschließt auch mindestens ein Verbindungselement 10, das elektrisch an die Leitermittel 5 angeschlossen ist, um die elektrische Versorgung der Birne zu ermöglichen; solches Verbindungselement 10 besteht zum Beispiel aus einer Kabelöse mit einem mindestens mit der Leitererweiterung 7 elektrisch verbundenen Kopfteil 11 und einem mit einem elektrischen Faden elektrisch verbundenen Endteil. Die Verbindung zwischen dem Verbindungselement 10 und der Leitererweiterung 7 kann auf verschiedenen Weisen nach augenblicklichen Erfordernissen durchgeführt werden; zum Beispiel kann es verschweißt oder genietet werden, oder man kann irgendeine andere mechanische Verbindung verwenden, wenn nur die Kontinuität des Stromkreises zwischen
Verbindungselement 10 und Leitererweiterung 7 gehalten wird.
Die Erfindung führt zu wichtigen Vorteilen.
Zunächst führt die erfindungsgemäße Lampenfassung zu einer guten elektrischen Isolierung der kritischen Stellen des Birnenversorgungskreises, was die Gebrauchssicherheit auch bei montierter Birne und bei darin durchströmendem elektrischen Strom deutlich erhöht. Aufgrund der Isoliermittel 8 wird es nämlich vermieden, daß eventuelle Eindringungen seitens eines Benutzers (zum Beispiel die Finger eines Kindes) nicht so tief wirken können, daß der Benutzer durch die Leitermittel der Birne einen Schlag bekommen kann.
Außerdem unterscheidet sich die vorliegende Erfindung durch eine hohe Fertigungseinfachheit, was positiv auf Herstellungszeiten und -kosten auswirkt.
Schließlich weist die vorliegende Erfindung den Vorteil, daß die Fertigungseinfachheit eine schnelle und einfache Montage (und auch Demontage) der Lampenfassung ermöglicht, auch wenn es um einen ungeschulten Benutzer handelt.
Die praktische Durchführung der Erfindung, das Material, die Gestalt und Größe können nach den Erfordernissen beliebig sein.

Claims (6)

1. Lampenfassung für Glühbirnen, insbesondere für Niederspannungsglühbirnen enthaltend:
- einen Aufnahmekörper (2) aus wärmebeständigem Material, der mindestens einen Gehäusehohlraum (3) zur Einsetzung einer Glühbirne und ein mit diesem Hohlraum (3) verbundenen Ankerteil (4) zur Befestigung der Lampenfassung (1) an Außenstrukturen aufweist; und
- im Hohlraum (3) eingebaute Leitermittel (5) umschließend mindestens ein im Gehäusehohlraum (3) elastisch eingebautes laminares Element (6) und mindestens eine an diesem laminaren Element (6) angeschlossene Leitererweiterung (7), die die elektrischen Anschlusselemente der Birne empfangen soll;
dadurch gekennzeichnet, daß sie auch Isoliermittel (8) enthält, die mindestens an der Leitererweiterung (7) aktiv angeschlossen sind, um diese Leitererweiterung (7) elektrisch zu isolieren und zufällige Berührungen der Leitermittel (5) mit einem Benutzer zu vermeiden.
2. Lampenfassung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese Isoliermittel (8) aus einem Körper aus elektrisch isolierendem Material bestehen, der einen wesentlich am Querschnitt der Leitererweiterung (7) geformten Durchgangshohlraum (9) zur Lagerung der Leitererweiterung (7) aufweist.
3. Lampenfassung gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das laminare Element (6) als eine Blattfeder ausgebildet ist, die ein mit dem Ankerteil verbundenes (4) erstes Ende und ein zweites Ende, das in den Hohlraum (3) schwingend eingesetzt ist und die Leitererweiterung (7) lagert, aufweist.
4. Lampenfassung gemäß einer der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie Befestigungsmittel (12) enthält, die am Ankerteil (4) zum Verbinden der Lampenfassung (1) mit Außenstrukturen entfernbar angeschlossen sind.
5. Lampenfassung gemäß einer der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie auch mindestens ein Verbindungselement (10) enthält, das an den Leitermitteln (5) zur elektrischen Versorgung der Birne elektrisch angeschlossen ist.
6. Lampenfassung gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungselement (10) eine Kabelöse aufweist, die aus einem mindestens mit der Leitererweiterung 7 elektrisch verbundenen Kopfteil (11) und einem mit einem elektrischen Faden elektrisch verbundenen Endteil besteht.
DE20104503U 2000-03-16 2001-03-15 Lampenfassung für Niederspannungsglühbirnen Expired - Lifetime DE20104503U1 (de)

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IT250524Y1 (it) 2003-09-24
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FR2806543B3 (fr) 2002-02-08
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