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DE69905583T3 - Elektronische gas-zündvorrichtung - Google Patents

Elektronische gas-zündvorrichtung Download PDF

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DE69905583T3 DE69905583T DE69905583T DE69905583T3 DE 69905583 T3 DE69905583 T3 DE 69905583T3 DE 69905583 T DE69905583 T DE 69905583T DE 69905583 T DE69905583 T DE 69905583T DE 69905583 T3 DE69905583 T3 DE 69905583T3
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noise
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Massimo Aleardi
Raoul Bianchi
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ITW Industrial Components SRL
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    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q3/00Igniters using electrically-produced sparks

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  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Lighters Containing Fuel (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)
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  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)

Description

  • Technisches Gebiet
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine elektronische Gaszündvorrichtung, welche ein Unterdrückungsmittel für elektromagnetisches Rauschen hat und welche extrem schnell und effizient an einem metallischen leitenden Körperelement eines elektrischen Haushaltsgeräts, insbesondere an einem Kochbereich eines Gaskochers, befestigt werden kann.
  • Stand der Technik
  • Es sind Kochfelder bekannt, die durch integrierte elektrische/elektronische Gaszünder gekennzeichnet sind, welche mittels Druckknöpfen manuell betätigt werden, um einen Funken zu erzeugen, zum Anzünden der Gasbrenner in dem Bereich. Bekannte Gaszünder, wie beispielsweise der aus JP 60 142 1 17 A , enthalten eine Stromentladungserzeugerschaltung, die mit einem oder mehreren Ausgangsanschlüssen verbunden ist, von denen jeder durch einen leitenden Draht mit einer Elektrode verbunden ist, die nahe einem zu zündenden Brenner angeordnet ist: Die Elektroden sind durch den Bereich geerdet, an dem sie befestigt sind. Daher wird jedesmal ein Funken zwischen jeder Elektrode und jedem Brenner erzeugt, wenn eine Stromentladung in der Schaltung erzeugt wird.
  • Die Stromentladungserzeugerschaltung kann verschieden ausgebildet sein, wirft jedoch normalerweise immer das Problem auf, dass sie während der Entladung auch elektromagnetisches Rauschen erzeugt, das auf eine empfindlichere elektronische Ausrüstung, wie beispielsweise Radios, Fernseher, etc, störend einwirken kann. Aus diesem Grund sehen internationale Standards vor, die Entladungserzeugerschaltung – oder, allgemeiner gesprochen, die Gaszündvorrichtung – mit Rauschunterdrückungsmitteln auszurüsten, die normalerweise einen elektronischen Filter enthalten, der aufwärts von der Erzeugerschaltung in Richtung des Elektrizitätsnetzes angebracht ist. Die meisten bekannten Rauschunterdrückungsmittel benötigen eine Erdung und in bekannten Zündvorrichtungen wird die Erdverbindung – die nur verlangt wird, um niedrigen Strömen (weniger als 1 und gewöhnlich ungefähr 0,1 Ampere) standzuhalten – mittels eines Drahtes erzeugt, der an einer Anschlußplatte befestigt ist, die den Bereich versorgt oder an einem Kontakt befestigt ist, der wiederum an dem Bereich befestigt ist und der durch die Anschlußplatte geerdet ist. Der Draht muss mit dem Rauschunterdrückungsmittel verbunden sein, was unter Verwendung von lösbaren Verbindern, wie beispielsweise Faston-Kontakten, oder durch Löten erfolgt. Was auch der Fall ist, die Erdung des Rauschunterdrückungsmittels bringt betrachtliche Kosten mit sich, erhöht erheblich die Zeit zum Montieren des Bereiches und verhindert eine automatische Montage des Bereiches. Außerdem können die Kontakte, an welche die Hochspannungsstromentladungen geschickt werden, mit dem Metall wechselwirken, aus dem der Bereich gefertigt ist, und erzeugen parasitäre Entladungen, die auf die Erde verteilt werden und folglich den Betrieb der Gaszündvorrichtung beeinträchtigen. Aus der Verwendung im Stand der Technik ist eine elektronische Gaszündvorrichtung gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1 bekannt.
  • Offenbarung der Erfindung
  • Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, eine elektronische Gaszündvorrichtung zu schaffen, die ausgebildet ist um die vorstehend genannten Nachteile zu eliminieren, und welche insbesondere für eine einfache, schnelle, preiswerte Erdung der Rauschunterdrückungsmittel mittels einfacher Bewegungen sorgt, was eine automatische Montage der Gaszündvorrichtung insgesamt erlaubt.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine elektronische Gaszündvorrichtung geschaffen, enthaltend ein Gehäuse aus einem isolierenden Material und definiert durch einen becherförmigen Körper, elektronische Hochspannungspulserzeugermittel und Unterdrückungsmittel für elektromagnetisches Rauschen, beides untergebracht in einer inneren Kavität des Gehäuses, eine Erdverbindung für das Rauschunterdrückungsmittel, und Montagemittel zum lösbaren Befestigen des Gehäuses an einer Trägerfläche, welche ein metallisch leitendes Körperelement eines Haushaltsgerätes aufweist, insbesondere eines Kochbereiches mit Gasbrennern, für den diese Gaszündvorrichtung entwickelt wurde, dadurch gekennzeichnet, dass die Erdverbindung durch ein elastisch deformierbares Leiterelement definiert ist, welches mit dem Rauschunterdrückungsmittel elektrisch verbunden ist, aus der Kavität auf derselben Seite hervorsteht wie die Montagemittel, mindestens einem Teil einer äußeren Oberfläche des Gehäuses zugewandt angeordnet ist und so ausgebildet ist, dass es bei seiner Verwendung zwischen dem Gehäuse und dem metallischen leitenden Körperelement angeordnet werden kann und zwischen dem Gehäuse und dem metallischen leitenden Körperelement durch die Montagemittel gegriffen werden kann, wobei das Leiterelement, welches die Erdverbindung des Rauschunterdrückungsmittels definiert, durch einen im Wesentlichen U-förmigen Kontaktbügel definiert ist, der rittlings an einer Kante – welche eine Mündungsöffnung der Kavität definiert – des becherförmigen Körpers, der das Gehäuse definiert, befestigt ist. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung enthält der Bügel einen ersten Zweig, welcher innerhalb des Gehäuses angeordnet ist und elektrisch und mechanisch mit den Rauschunterdrückungsmitteln verbunden ist und einen zweiten Zweig, welcher außerhalb des Gehäuses angeordnet ist, welcher der äußeren Oberfläche des Gehäuses zugewandt und mit Abstand von dieser äußeren Oberfläche des Gehäuses positioniert ist, und elastisch deformierbar ist, um den Abstand zwischen sich selbst und der äußeren Oberfläche des Gehäuses zu verändern.
  • Beim Befestigen der Vorrichtung an den Kochbereich, der leitend ist, ist daher die einzige erforderliche Verbindung eine normale lösbare mechanische Verbindung des nichtleitenden Körpers der Gaszündvorrichtung mit dem Kochbereich, mittels der genannten Montagemittel. Dabei wird der U-förmige Kontaktbügel tatsächlich zwischen dem Gehäuse und dem Bereich gegriffen, und der äußere Zweig des Bügels wird elastisch deformiert, wird zusammengedrückt zwischen den Bereich und der äußeren Oberfläche des Gehäuses, und kontaktiert so mechanisch und elektrisch mit einem vorbestimmten Druck die leitende Oberfläche des Bereiches, um die gewünschte Erdverbindung zu bewirken.
  • Die Montagemittel können von irgendeinem Typ sein, beispielsweise Schrauben, die durch Sitze in dem Gehäuse eingefügt werden, oder, gemäß einer bevorzugten Ausführungsform, zwei Zähne – von denen mindestens einer elastisch deformierbar ist – die in einem Stück mit dem Gehäuse gebildet sind und von diesem lateral wegragen, auf derselben Seite wie der U-förmige Kontaktbügel, und insbesondere in einer Richtung, die im Wesentlichen rechtwinklig zu einer lateralen Fläche des Gehäuses ist, welche die Kante hat, rittlings welcher der U-förmige Kontaktbügel befestigt ist.
  • Die laterale Fläche des Gehäuses ist ferner außen mit mindestens zwei Stiften oder Vorsprüngen versehen, die bezüglich der äußeren Oberfläche des Gehäuses hervorstehen und dazu dienen, die äußere Oberfläche des Gehäuses bei seiner Verwendung von der leitenden Oberfläche des Kochbereiches abgesondert zu halten und so bei seiner Verwendung den Abstand zwischen der leitenden Oberfläche und mindestens einem betreffenden Kontakt – von einer Schaltung, welche die elektronischen Pulserzeugermittel definiert – zu vergrößern, welcher durch einen Kanal untergebracht ist, der durch einen rohrförmigen Vorsprung definiert ist, der integral mit dem Gehäuse gebildet ist und rechtwinklig von einer Bodenwand hervorsteht, im Wesentlichen rechtwinklig zu der lateralen Fläche mit den Stiften oder Vorsprüngen des becherförmigen Körpers, welcher das Gehäuse definiert.
  • Der U-förmige Kontaktbügel ist vorzugweise mit dem zweiten Zweig rittlings zu einem der genannten Stifte oder Vorsprünge angeordnet.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung wird nun beispielhaft mit Bezug auf die begleitenden Zeichnungen beschrieben, in welchen:
  • 1 eine Vorderansicht einer Schnellmontage-Gaszündvorrichtung nach der vorliegenden Erfindung zeigt;
  • 2 eine Draufsicht der Vorrichtung von 1 zeigt;
  • 3 eine Stirnansicht der Vorrichtung von 1 und 2 zeigt.
  • Beste Art und Weise zum Ausführen der Erfindung
  • Mit Bezug auf die 1 bis 3, bezeichnet die Zahl 1 insgesamt eine elektronische Gaszündvorrichtung, die an ein leitendes Körperelement eines elektrischen Haushaltsgeräts anbringbar ist, beispielsweise an eine leitende Tragoberfläche eines bekannten Kochbereiches (der Einfachheit halber nicht dargestellt) mit Gasbrennern.
  • Die Vorrichtung 1 enthält ein Gehäuse 2, welches aus einem isolierenden Material hergestellt ist; elektronische Hochspannungspulserzeugermittel 3 und Rauschunterdrückungsmittel 4 zum Unterdrücken von elektromagnetischem Rauschen, beide innerhalb des Gehäuses 2 angeordnet; und Montagemittel 5 zum lösbaren Anbringen des Gehäuses 2 an der Tragoberfläche des Kochbereiches.
  • Das Gehäuse 2 aus isolierendem Material ist definiert durch einen becherförmigen Körper 6 und hat eine innere Kavität 7, in welcher die Hochspannungspulserzeugermittel 3 und die Rauschunterdrückungsmittel 4 untergebracht sind; und eine Kante 8 des becherförmigen Körpers 6 definiert eine Mündungsöffnung 9 der Kavität 7. In dem in 1 bis 3 gezeigten Beispiel enthält der Körper 6 eine im Wesentlichen rechteckige Bodenwand 10 gegenüberliegend und zugewandt der Mündungsöffnung 9; und vier Lateralwände 11, 12, 13, 14, die rechtwinklig von der Bodenwand 10 wegragen, definieren betreffende äußere Lateralflächen 11a, 12a, 13a, 14a des Gehäuses 2 und definieren jeweils einen betreffenden Teil der Kante 8 (die wiederum im Wesentlichen rechteckig ist).
  • Elektronische Hochspannungspulserzeugermittel 3 sind im Wesentlichen bekannt und enthalten insbesondere einen Transformator 15, einen Spannungsentlader 16, und irgendwelche andere elektrische oder elektronische Komponenten (alle bekannt und der Einfachheit halber nicht im Detail beschrieben), die insgesamt eine Hochspannungspulserzeugerschaltung 17 (welche in bekannter Weise arbeitet) definieren.
  • Die Bodenwand 10 des Körpers 6, welcher das Gehäuse 2 definiert, ist außen mit mindestens einem Kanal 18 versehen, der rechtwinklig hervorsteht und durch einen rohrförmigen Vorsprung definiert ist, der integral mit dem Gehäuse 2 gebildet ist und durch welchen mindestens ein betreffender Kontakt 19 der elektrischen Schaltung 17 untergebracht ist.
  • Genauer hat in der gezeigten bevorzugten Ausführungsform die Bodenwand 10 vier parallele Kanäle 18 für betreffende Kontakte 19, die mit entgegengesetzten Enden zweier Sekundärwicklungen des Transformators 15 verbunden sind; und die Kontakte 19 sind alle durch betreffende metallische leitende Platten definiert, die in dem gezeigten Beispiel parallel zueinander und im Wesentlichen rechtwinklig zu der Bodenwand 10 sind. Die Bodenwand 10 ist ferner mit zwei weiteren Kanälen 20 ausgestattet – die ebenfalls im Wesentlichen parallel zu den Kanälen 18 sind – für betreffende Kontakte 21, um die Schaltung 17 mit einem Stromnetz zu verbinden.
  • In dem gezeigten Beispiel sind Montagemittel 5 zum Befestigen des Gehäuses 2 an dem Kochbereich durch zwei Zähne 22, 23 – von denen mindestens einer elastisch deformierbar ist – definiert, die integral mit dem Gehäuse 2 gebildet sind und lateral von dem Gehäuse 2 wegragen, hinter und in einer Richtung im Wesentlichen rechtwinklig zu der lateralen Wand 11. Die Zähne 22, 23 greifen in betreffende Rückhaltesitze (nicht dargestellt) ein, die in einer Tragoberfläche eines metallischen leitenden Elements des Kochbereiches gebildet sind, für welchen die Vorrichtung 1 vorgesehen ist, um ein lösbares Anbringen des Gehäuses 2 an der Tragoberfläche zu ermöglichen. Die Montagemittel 5 können natürlich andere als die beschriebenen sein: Beispielsweise können die Montagemittel 5 in einer Variation, die der Einfachheit halber nicht dargestellt ist, jedoch für den Fachmann auf dem Gebiet offensichtlich ist, durch Schrauben definiert sein, die durch Sitze in dem Gehäuse 2 eingefügt sind.
  • Wie insbesondere in 2 dargestellt, ist die Hochspannungspulserzeugerschaltung 17 der Vorrichtung 1 eine gedruckte Schaltung auf einer Verbindungsleiterplatte 25, z. B. eine im Wesentlichen ebene, rechteckige Leiterplatte, welche die Mündungsöffnung 9 der Kavität 7 des Gehäuses 2 im Wesentlichen verschließt und ferner die elektronischen Hochspannungspulserzeugermittel 3 und das Rauschunterdrückungsmittel 4 trägt.
  • Das Rauschunterdrückungsmittel 4 ist ebenso im Wesentlichen bekannt und enthält zum Beispiel einen elektronischen Filter, der mit der Schaltung 17 verbunden ist. Wie auch immer ausgebildet, enthält das Rauschunterdrückungsmittel 4 einen Erdkontakt 26.
  • Gemäß der Erfindung ist der Erdkontakt 26 durch ein elastisch deformierbares Leiterelement 27 definiert, welches mit dem Rauschunterdrückungsmittel 4 elektrisch verbunden ist und außerhalb der Kavität 7 auf der selben Seite wie die Zähne 22, 23 hervorsteht. Das Leiterelement 27 ist mindestens einem Teil einer äußeren Oberfläche 28 des Gehäuses 2 zugewandt, der in dem dargestellten Beispiel durch eine äußere Lateralfläche 11a des Gehäuses 2 (definiert durch die Lateralwand 11 des Gehäuses 2) definiert ist – und ausgebildet, um bei seiner Verwendung zwischen dem Gehäuse 2 und dem metallischen leitenden Element des Kochbereichs angeordnet und gegriffen zu werden.
  • In der bevorzugten Ausführungsform, dargestellt in 1 bis 3, ist das Leiterelement 27 durch einen im Wesentlichen U-förmigen Kontaktbügel definiert, welcher rittlings zu einer Kante 8 des becherförmigen Körpers 6 und genauer rittlings zu dem Teil der Kante 8, die durch die Lateralwand 11 definiert ist, befestigt ist. Insbesondere enthält der Kontaktbügel 27 einen ersten Zweig 29, welcher innerhalb des Gehäuses 2 untergebracht und elektrisch und mechanisch mit dem Rauschunterdrückungsmittel 4 verbunden ist, und einen zweiten Zweig 30, welcher außerhalb des Gehäuses 2 angeordnet und der äußeren Oberfläche 28 der Lateralwand 11 des Gehäuses 2 zugewandt und in einem vorbestimmten Abstand von dieser positioniert ist. Der zweite Zweig 30 des Kontaktbügels 27 ist ausgebildet, um die Distanz zwischen sich selbst und der äußeren Oberfläche als ein Ergebnis einer elastischen Deformation des Kontaktbügels 27 zu verändern.
  • Die Zähne 22, 23 stehen wie beschrieben von dem Gehäuse 2 in einer Richtung im Wesentlichen rechtwinklig zu der lateralen Wand 11 hervor, die mit dem U-förmigen Kontaktbügel 27 rittlings zu dem betreffenden Teil der Kante 8 versehen ist
  • Die äußere Oberfläche 28 ist ferner, z. B. nahe der betreffenden longitudinalen Enden, mit mindestens zwei Stiften oder Vorsprüngen 31 ausgestattet, die bezüglich der äußeren Oberfläche 28 hervorstehen und um die äußere Oberfläche 28 bei ihrer Verwendung von der leitenden Tragoberfläche des Kochbereichs, an welchen die Vorrichtung 1 befestigt ist, losgelöst zu halten, und so bei ihrer Verwendung den Abstand zu erhöhen zwischen der Tragoberfläche und den Kontakten 19 von Schaltung 17, welche durch betreffende Kanäle 18 untergebracht sind, die rechtwinklig von der Bodenwand 10 des Gehäuses 2 wegragen. In der bevorzugten Ausführungsform, die in den 1 bis 3 dargestellt ist, ist der U-förmige Kontaktbügel 27 mit einem zweiten Zweig 30 rittlings zu einem der genannten Stifte oder Vorsprünge 31 positioniert.
  • Das Gehäuse 2 ist mittels der Montagemittel 5 an einer leitende Tragoberfläche eines Kochbereichs befestigt, wobei im Zuge dieses Vorgangs die Erdverbindung 26 zwischen dem Gehäuse 2 (genauer der äußeren Lateralfläche 11a) und dem Kochbereich gebildet wird, und der U-förmige Kontaktbügel 27 wird so elastisch deformiert, dass der Zweig 30 in Richtung der äußeren Oberfläche 28 des Gehäuses 2 bewegt wird und, wenn das Gehäuse einmal montiert ist, zwischen der äußeren Oberfläche 28 des Gehäuses 2 und dem Kochbereich gegriffen wird.

Claims (7)

  1. Elektronische Gaszündvorrichtung (1), enthaltend ein Gehäuse (2) aus einem isolierenden Material und definiert durch einen becherförmigen Körper (6); elektronische Hochspannungspulserzeugermittel (3) und Unterdrückungsmittel (4) für elektromagnetisches Rauschen, beides in einer inneren Kavität (7) des Gehäuses (2); eine Erdverbindung (26) für das Rauschunterdrückungsmittel (4); und Montagemittel (5) zum lösbaren Befestigen des Gehäuses (2) an einer Trägerfläche (28) eines metallischen leitenden Körperelements eines elektrischen Haushaltsgerätes, insbesondere eines Kochbereiches mit Gasbrennern, für welche die Gaszündvorrichtung (1) ausgelegt ist; wobei die Erdverbindung (26) durch ein elastisch deformierbares Leiterelement (27) definiert ist, welches mit dem Rauschunterdrückungsmittel (4) elektrisch verbunden ist, aus der Kavität (7) auf derselben Seite hervorsteht wie die Montagemittel (5), mindestens einem Teil einer äußeren Oberfläche (28) des Gehäuses (2) zugewandt angeordnet ist und so ausgebildet ist, dass es bei seiner Verwendung zwischen dem Gehäuse (2) und dem metallischen leitenden Körperelement angeordnet werden kann und zwischen dem Gehäuse und dem metallischen leitenden Körperelement durch die Montagemittel (5) gegriffen werden kann; dadurch gekennzeichnet, dass das Leiterelement, welches die Erdverbindung (26) des Rauschunterdrückungsmittels (4) definiert, durch einen im Wesentlichen U-förmigen Kontaktbügel (27) definiert ist, der rittlings an einer eine Mündungsöffnung (9) der Kavität (7) definierenden Kante (8) des becherförmigen Körpers (6) befestigt ist, welcher das Gehäuse (2) definiert.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kontaktbügel (27) einen ersten Zweig (29) enthält, welcher innerhalb des Gehäuses (2) angeordnet ist und elektrisch und mechanisch mit dem Rauschunterdrückungsmittel (4) verbunden ist, und einen zweiten Zweig (30) aufweist, welcher außerhalb des Gehäuses (2) angeordnet ist, wobei er einer äußeren Oberfläche (28) des Gehäuses (2) mit Abstand gegenüberliegt; wobei der zweite Zweig (30) geformt ist, um die Distanz zwischen sich selbst und der äußeren Oberfläche (28) des Gehäuses (2) als ein Ergebnis der elastischen Deformation des Kontaktbügels (27) zu verändern.
  3. Vorrichtung nach irgendeinem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagemittel (5) durch Schrauben definiert sind, welche durch Sitze in dem Gehäuse (5) eingesetzt sind.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Montagemittel (5) durch zwei Zähne (22, 23) definiert sind, von welchen mindestens einer elastisch verformbar ist und welche integral mit dem Gehäuse (2) geformt sind und lateral von dem Gehäuse auf der gleichen Seite wie der U-förmige Kontaktbügel (27) wegragen.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der becherförmige Körper (6), welcher das Gehäuse (2) definiert, eine Bodenwand (10) entgegengesetzt zur Mündungsöffnung (9) und dieser zugewandt aufweist, und vier Lateralwände (11, 12, 13, 14), welche im Wesentlichen rechtwinklig zur Bodenwand (10) sind, entsprechend äußere Lateralflächen (11a, 12a, 13a, 14a) des Gehäuses (2) definieren, und jede einen entsprechenden Teil der Kante (8) definieren, welche die Mündungsöffnung (9) definiert; die Zähne (22, 23) von dem Gehäuse (2) in einer zu einer ersten (11a) der genannten Lateralflächen im wesentlichen rechtwinkligen Richtung wegragen, welche den genannten U-förmigen Kontaktbügel (27) rittlings des betreffenden genannten Teils der genannten Kante (8) tragen.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (10) des becherförmigen Körpers (6), welcher das Gehäuse (2) definiert, auf der Außenseite mit mindestens einem Kanal (18) versehen ist, welcher im Wesentlichen rechtwinklig vorsteht und durch einen rohrartigen Vorsprung definiert ist, welcher mit dem Gehäuse (2) integral geformt ist; und dass, in Kombination, die genannte erste Lateralfläche (11a) des Gehäuses (2) auf der Außenseite mit mindestens zwei Stiften oder Vorsprüngen (31) versehen ist, welche mit Bezug auf die äußere Oberfläche (28) des Gehäuses (2) hervorragen, und um die äußere Oberfläche (28) im Gebrauch abgetrennt von der leitenden Fläche des Kochbereiches zu halten, und so im Gebrauch den Abstand zwischen der leitenden Fläche und mindestens einem entsprechenden Kontakt (19) einer Schaltung (17), welche die Hochspannungspulserzeugungsmittel (3) definiert, welcher durch den Kanal (18) untergebracht ist, zu vergrößern.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmige Kontaktbügel (27) mit dem zweiten Zweig (30) rittlings zu einem der Stifte oder Vorsprünge (31) positioniert ist.
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