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DE20103094U1 - Griffschalenanordnung an einem Taschenmesser o.dgl. - Google Patents

Griffschalenanordnung an einem Taschenmesser o.dgl.

Info

Publication number
DE20103094U1
DE20103094U1 DE20103094U DE20103094U DE20103094U1 DE 20103094 U1 DE20103094 U1 DE 20103094U1 DE 20103094 U DE20103094 U DE 20103094U DE 20103094 U DE20103094 U DE 20103094U DE 20103094 U1 DE20103094 U1 DE 20103094U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shell
edge
arrangement according
handle
particular according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20103094U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Richartz & Soehne Ver Stahl
Original Assignee
Richartz & Soehne Ver Stahl
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Richartz & Soehne Ver Stahl filed Critical Richartz & Soehne Ver Stahl
Priority to DE20103094U priority Critical patent/DE20103094U1/de
Publication of DE20103094U1 publication Critical patent/DE20103094U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B1/00Hand knives with adjustable blade; Pocket knives
    • B26B1/10Handles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G1/00Handle constructions
    • B25G1/10Handle constructions characterised by material or shape
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25GHANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
    • B25G3/00Attaching handles to the implements
    • B25G3/36Lap joints; Riveted, screwed, or like joints

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)
  • Knives (AREA)
  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

RIEDER & PARTNER
Gebrauchsmusteranmeldung
(Nachanmeldung zu 20003452.9)
Griffschalenanordnunq an einem Taschenmesser oder dergleichen
Vereinigte Stahlwarenfabriken Gebr. Richartz & Söhne GmbH Merscheider Str. 94
D-42699 Solingen
VGN:'265 098 23 522 Nl DE Dr.G./We./Sz. 21.02.2001 RIEDER & PARTNER
Griffschalenanordnung an einem Taschenmesser oder dergleichen
Die Erfindung betrifft eine Griffschalenanordnung an einem Gebrauchsgegenstand, bspw. einem Taschenmesser, einer Taschenlampe oder dergleichen mit einem Hartkunststoffkern als Verbindungsglied zur Gehäusewand des Gebrauchsgegenstandes, welcher einen Weichkunststoff-Mantel trägt, welcher eine Metallschale unterfüttert.
Eine derartige Griffschalenanordnung ist bekannt aus dem deutschen Gebrauchsmuster 296 08 322.4. Diese Schrift zeigt ein Taschenmesser mit zwei voneinander abgewandten Gehäusebreitseiten. Auf diesen Gehäusewänden sind Griffschalen aufgeklipst. Die Klipsverbindung zu den von der Gehäusewand ausgehenden Klipsvorsprüngen erfolgt mittels eines Hartkunststoffkerns. Dieser Kern ist mit Weichmaterial umspritzt, wobei das Weichmaterial eine Griffschale aus Metall unterfüttert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Griffschalenanordnung weiterzubilden. Gelöst wird die Aufgabe durch die in den Ansprüchen angegebene Erfindung. Im Anspruch 1 wird im wesentlichen darauf abgestellt, daß ein im wesentlichen zylinderförmiger Schalenrand in einer Nut des Mantels einliegt und mit zwischen Randaussparungen sich erstreckenden Randabschnitten in Schlitzen des Hartkunststoffkernes steckt.
Zufolge dieser Ausgestaltung ist eine einfach montierbare Griffschalenanordnung gegeben, die gleichwohl ein gefälliges Aussehen besitzt. Die Schlitze bilden bevorzugt Klemmschlitze aus, um den Schalenrand dort reibschlüssig zu haltern. Die Schale kann zufolge dieser Ausgestaltung reibschlüssig mit dem Weichkunststoff
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umspritzten Hartkunststoffkern verbunden sein. In einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Oberfläche des den Schalenrand umgebenden Weichkunststoff-Mantelabschnitt zur Schalensichtflache fluchtet. Dies ist insbesondere von Vorteil, wenn die Nut ringsumschlossen ist. Dann liegt die Schalensichtfläche inselförmig im Weichmaterial. In einer bevorzugten Ausgestaltung ist der den Schalenrand umgebende Weichkunststoffmantelabschnitt mit sich durch die Randaussparungen erstreckenden Stegen materialeinheitlich mit dem die Schale unterfütterten Weichkunststoffmantelabschnitt verbunden. Vorzugsweise verläuft die von der Schale überfangene Flanke der Ringsnut schräg ansteigend. Ferner kann der Klemmsitz eine schräge Innenflanke aufweisen, von welcher mit Untermaß in Bezug auf die Randstärke der Schale zur gegenüberliegenden Flanke beabstandete Klemmnasen ausgehen. Diese Klemmnasen bewirken eine formschlüssige Halterung der Schale im Bodenbereich der Nut, welcher Bodenbereich vom Hartkunststoff kern ausgebildet wird. Bevorzugt erfolgt die Fertigung des aus den beiden Kunststoffmaterialien bestehenden Körpers im Spritzgußverfahren. Hierzu wird zunächst der Hartkunststoffkern gespritzt. Dieser wird als Einlegeteil in eine zweite Form gelegt und dann mit Weichkunststoff umspritzt. Sodann erfolgt das ledigliche Einlegen und Festklemmen der Metallschale, indem die Randabschnitte in die Klemmschlitze eingedrückt werden. Die GriffSchalenanordnung ist bevorzugt einem Taschenmesser zugeordnet. Die Zuordnung der Griffschalen zum Taschenmesser bzw. die Ausgestaltung des Taschenmessers wird in der gattungsbildenden DE 296 08 322.4 im Detail beschrieben, weshalb an dieser Stelle darauf Bezug genommen wird. Alternativ oder ergänzend zur reibschlüssigen Verbindung kann die Schale mit dem
VGN: 265 098 23 522 Nl DE Dr.G./We./Sz. 21.02.2001
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Weichkunststoffmantel verklebt sein. Als Kleber kann ein Zweikomponentenkleber verwendet werden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand beigefügter Zeichnungen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Draufsicht auf eine Griffschalenanordnung gemäß dem Ausführungsbeispiel:
Fig. 2 eine Unteransicht der Griff schalenanordnung;
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt gemäß der Linie IV-IV in Fig. 2; Fig. 5 einen Schnitt gemäß der Linie V-V in Fig. 1; Fig. 6 einen Schnitt gemäß der Linie VI-VI in Fig. 1;
Fig. 7 einen Schnitt gemäß der Linie VII-VII in Fig. 2;
Fig. 8 die Metallschale in der Draufsicht; Fig. 9 einen Schnitt gemäß der Linie IX-IX in Fig. 8; Fig. 10 einen Schnitt gemäß der Linie X-X in Fig. 8 und
Fig. 11 eine Darstellung gemäß Fig. 1 der zweiten Griffschalenanordnung eines Taschenmessers.
Die in den Figuren dargestellte Griffschalenanordnung werden in einer Art, wie sie das Gebrauchsmuster 296 08 322.4 beschreibt mit einem Grundkörper eines Taschenmes-
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sers verklipst, wobei auf der Gehäusebreitseite des Taschenmessergrundkörpers Klipsfortsätze vorgesehen sind, die in entsprechende Rastöffnungen 14 des Hartkunststoff kernes 1 eingeklipst werden können.
Die Grundrißaußenkontur der Griffschalenanordnung wird durch die Grundrißaußenkontur des Weichkunststoffmantels 2 bestimmt. Dieser Weichkunststoffmantel sitzt auf einem Hartkunststoffkern 1. Der Hartkunststoffkern 1 bildet einen freien Zentralabschnitt, der im Querschnitt eine T-förmige Gestalt besitzt und mit der Bezugsziffer 13 bezeichnet ist. Umfänglich ist der Hartkunststoffkern von einer eine Hintersehneidung ausbildende vorspringende Leiste 15 umgeben.
Der Hartkunststoffkern wird, nachdem er in einem Spritzgußfertigungsschritt gefertigt ist als Einlegeteil in eine zweite Spritzgußform eingelegt. Dort wird er mit dem Weichkunststoffmantel 2 umspritzt. Der dabei entstehende Körper besitzt einen Rand 10 aus einem Weichmaterial, welches sich mit der Leiste 15 verkrallt. Unmittelbar benachbart zu dem Randabschnitt 10 bildet das Weichmaterial eine bis in den harten Kern 1 reichende, im wesentlichen senkrecht zur Bodenfläche des Hartkunststoffkerns 1 verlaufende Flanke einer Nut 5 aus. Die Nut ist ringförmig geschlossen und dient zum Einstecken des im wesentlichen zylinderförmigen Schalenrand 4 einer Metallschale 3.
Die Nut 5 besitzt eine innere Flanke 12, welche schräg ansteigt, so daß die Nut sich zu ihren Boden hin V-förmig verjüngt. Die schräg ansteigende Flanke 12 wird mündungsseitig von einem Weichmaterial gebildet, welches dem Weichkunststoff mantel 2 zugeordnet ist. Sie sind im Nutgrund vom Hartkunststoff gebildet.
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Die äußeren Bereiche 10 des Weichkunststoffmantels sind mit dem inneren Abschnitt des Weichkunststoffmantels, welcher von der Metallschale 3 überfangen ist durch Stege 11 miteinender verbunden. Im Bereich der Stege ist die Hartkunststoffnut teilausgefüllt mit Weichmaterial. Die Stege erstrecken sich durch Randaussparungen 6 mit halbkreisförmigen Querschnitten, die dem Schalenrand 4 zugeordnet sind.
Die Halterung des Schalenrandes 4 in der Nut 5 erfolgt durch Klemmung. Die Schale wird dabei über den zentralen Weichkunststoffmantelabschnitt 2 gestülpt, wobei der Schalenrand 4 in die Nut 5 eintritt. Die äußeren Schalenrandabschnitte liegen dabei in flächiger Anlage an der äußeren Flanke der Nut 5. Wenn die Schale vollständig montiert ist, unterstützt der Weichkunststoffmantel 2 die Breitfläche der Schale 3.
Die Klemmschlitze 8, die sich im Bereich des vom Hartkunststoff gebildeten Bodens der Nut befinden, werden von Klemmnasen 9 ausgebildet, die mit Abstand zueinander liegen und mit Untermaß zum äußeren Flankenabschnitt der Nut beabstandet sind, so daß der zugehörige Randabschnitt 7 des Randes 4 dort hineingepreßt werden muß. Zufolge der Elastizität der Klemmnasen 9 wird die Schale im besagten Klemmsitz gehalten. Die Kontur der Schalenoberfläche ist gewölbt und fluchtet mit der Oberfläche 10' des weichen Randes 10.
Alternativ zu dem zuvor beschriebenen Klemmsitz kann die Schale 3 aber auch mit dem Weichkunststoffmantel 2 zumindest punktweise verklebt werden. Die Verklebung erfolgt bevorzugt mit einem zweikomponentigen Sekundenkleber, wobei eine Komponente einen Aktivator ausbildet.
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Bevorzugt ist auch vorgesehen, dass die Klebeverbindung ergänzend zur reibschlüssigen Halterung erfolgt. Dies
kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn Kleber
mit höherer Topfzeit verwendet werden. Die reibschlüssige Halterung bildet dann eine Vorfixierung.
Alle offenbarten Merkmale sind (für sich) erfindungswesentlich. In die Offenbarung der Anmeldung wird hiermit auch der Offenbarungsinhalt der zugehörigen/beigefügten Prioritätsunterlagen (Abschrift der Voranmeldung) vollinhaltlich mit einbezogen, auch zu dem Zweck, Merkmale dieser Unterlagen in Ansprüche vorliegender Anmeldung
mit aufzunehmen.
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Claims (10)

1. Griffschalenanordnung an einem Gebrauchsgegenstand, bspw. Taschenmesser, Taschenlampe oder dergleichen, mit einem Hartkunststoffkern (1) als Verbindungsglied zur Gehäusewand des Gebrauchsgegenstandes, welcher einen Weichkunststoffmantel (2) trägt, welcher eine Metallschale (3) unterfüttert, dadurch gekennzeichnet, daß ein im wesentlichen zylinderförmiger Schalenrand (4) in einer Nut (5) des Mantels einliegt und mit zwischen Randaussparungen (6) sich erstreckenden Randabschnitten (7) in Schlitzen (8) des Hartkunststoffkernes (1) steckt.
2. Griffschalenanordnung nach Anspruch 1 oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitze (8) als Klemmschlitze ausgebildet sind zum Haltern der Randabschnitte.
3. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche (10') des den Schalenrand (4) umgebenden Weichkunststoff-Mantelabschnitt (10) zur Schalen-Sichtfläche fluchtet.
4. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der den Schalenrand (4) umgebende Weichkunststoff-Mantelabschnitt (10) mit sich durch die Randaussparung (6) erstreckender Stege (11) materialeinheitlich mit dem die Schale unterfütternden Weichkunststoff-Mantelabschnitt (2) verbunden ist.
5. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Schale überfangene Flanke (12) der Ringnut (5) schräg ansteigt.
6. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (8) eine schräge Innenfläche aufweist, von welcher mit Untermaß in bezug auf die Randstärke der Schale zur gegenüberliegenden Flanke beanstandete Klemmnasen (9) ausgehen.
7. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmantel (2) um den als Einlegeteil gefertigten Hartkunststoffkern (1) gespritzt ist.
8. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Weichmantel (2) in dem Hartkern (1) formschlüssig verankert ist.
9. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (8) dem aus Kunststoff bestehenden Nutboden-Bereich zugeordnet ist.
10. Griffschalenanordnung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche oder insbesondere danach, dadurch gekennzeichnet, dass die Schale, insbesondere ergänzend zur reibschlüssigen Halterung, mit dem Weichkunststoffbereich verklebt ist.
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