DE8433056U1 - Kochloeffel - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft einen Kochlöffel mit Stiel. Derartige Kochlöffel, die in größerer Ausführung, wie sie beispielsweise
für Großküchen verwendet werden können, auch als Rührer bezeichnet werden, werden bisher in allen Größen
hauptsächlich aus Holz hergestellt und in kleinen Größen auch aus Kunststoff durch Spritzguß erzeugt.
Aufgrund von erweiterten Hygienebestimmungen sollen die bisher in Großküchen aller Art verwendeten Holzkochlöffel
durch hygienisch einwandfreie Kochlöffel ersetzt werden. Obwohl, wie erwähnt, Kochlöffel aus Kunststoff-Spritzguß
in kleinen Größen bekannt sind, läßt sich dieses Herstellungsprinzip auf große Kochlöffel bzw. Rüher, wie sie in
Großküchen, wie beispielsweise in Gasthaus- bzw. Restaurantküchen, Stadtküchen, Heimküchen, Krankenhausküchen,
verwendet werden, nicht übertragen, da der bei solchen großen Kochlöffeln erforderliche lange Griff aufgrund der
Bruchanfälligkeit des Kunststoffs bei den in Frage stehenden Belastungen sehr leicht abbricht.
Aufgabe der Neuerung ist es daher insbesondere, einen Kochlöffel mit Stiel zur Verfügung zu stellen, der allen Hygieneanforderungen
entspricht und trotzdem auch in Großausführung, wie er für Großküchen benötigt wird, herstellbar
ist, ohne daß der erforderliche lange Griff eines solchen Kochlöffels bruchgefährdet ist.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Schaufel des Kochlöffels eine Kunststoffschaufel, insbesondere
eine Melaminharzschaufel, ist, die mit einem aus Metall, insbesondere Edelstahl, bestehenden Stiel formschlüssig
verbunden ist.
Auf diese Weise ergibt sich ein Kochlöffel, der auch in Groß^usführung nicht der Gefahr unterliegt, daß der Stiel
bei den nicht unbeträchtlichen Belastungen, denen ein solcher großer Kochlöffel ausgesetzt ist, abbricht und der in
jeder Beziehung hygienisch einwandfrei ist. Insbesondere ist das bevorzugt für die Schaufel des Kochlöffels verwendete
Melaminharz außerordentlich lebensmittelfreundlich und hitzebeständig.
Weitere Kunststoffe, die gegebenenfalls für die Schaufel des Kochlöffels Verwendung finden können sind Polyolefine,
insbesondere Polyethylen, Polypropylen und Polyamid, wenn auch diese Kunststoffe nicht die überragenden Eigenschaften
des Melaminharzes für diesen Zweck haben.
Der aus Metall bestehende Stiel ist sehr lebensmittelfreundlich und hygienisch einwandfrei, insbesondere wenn er,
wie das bevorzugt geschieht, aus Edelstahl hergestellt ist. Andere Metalle, die gegebenenfalls verwendet werden können,
auch wenn sie nicht die ausgezeichneten Eigenschaften des Edelstahls, der sich für diesen Zweck besonders gut eignet,
haben, sind beispielsweise Aluminium und Aluminiumlegierungen.
Eine bevorzugte Ausführungsform des neuerungsgemäßen Kochlöffels
zeichnet sich dadurch aus, daß der Stiel an demjenigen Ende, welches der Schaufel des Kochlöffels zugewandt ist,
einen Metallstift, insbesondere einen Edelstahlstift, aufweist,
der formschlüssig mit der Schaufel verbunden ist.
In diesem Falle ist es besonders zu bevorzugen, den Kochlöffel so auszuführen, daß das der Schaufel zugewandte Ende
des Metallstifts, insbesondere Edelstahlstifts, mit dem Kunststoff, insbesondere Melaminharz, umspritzt, umgössen
oder umpreßt ist.
Wenn hierbei der von dem Kunststoff, insbesondere Melaminharz,
umspritzte, umgossene oder umpreßte Teil des Metallstifts, insbesondere Edelstahlstifts, mindestens teilweise
mit Rändelungen und/oder mit Absetzungen versehen ist, dann ergibt sich eine besonders gute, feste und dauerhafte Verbindung
zwischen der Schaufel des Kochlöffels und dem Stiel.
Eine andere Ausführungsform der Neuerung zeichnet sich dadurch aus, daß der Stiel an seinem der Schaufel zugewandten
Ende ein Gewinde, insbesondere Außengewinde, aufweist, das mit einem Gewinde, isnbesondere Innengewinde, verschraubt
ist, welches in der Schaufel vorgesehen ist.
Bei dieser Ausführungsform besteht die Möglichkeit, daß das Gewinde, insbesondere Außengewinde, des Stiels an einem Metallschift,
insbesondere einem Edelstahlstift, vorgesehen ist, der sich in einem Metallstab oder -rohr, insbesondere
einem Edelstahlstab oder -rohr, fortsetzt, der bzw. das einen größeren Durchmesser als der Stift hat.
Es ist jedoch auch möglich, diese Ausführungsform so auszubilden,
daß das Gewinde, insbesondere Außengewinde, des Stiels an einem Metallstab oder -rohr, insbesondere Edelstahlstab
oder -rohr, direkt vorgesehen ist.
In allen diesen zuletztgenannten Ausführungsformen ist es
möglich, daß das Gewinde, insbesondere Innengewinde, der Schaufel in den Kunststoff, insbesondere das Melaminharz,
derselben eingeformt ist.
Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß das Gewinde, insbesondere Innengewinde, der Schaufel in einem Metallteil,
insbesondere Edelstahlteil, vorgesehen ist, das vorzugsweise eine Gewindebuchse ist, und das mit. dem Kunststoff, insbesondere
Melaminharz umspritzt, umgössen oder umpreßt ist.
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Im letzteren Falle bildet das Metallteil, insbesondere die Gewindebuchse, im fertigen Zustand des Kochlöffels gewissermaßen
den Teil des Stiels, der formschlüssig mit der Kunststoff schaufel des Kochlöffels verbunden ist.
5
Eine noch andere Ausführungsform der Neuerung zeichnet sich
schließlich dadurch aus, daß der aus Metallrohr, insbesondere Edelstahtrohr, ausgebildete Stiel an seinem Ende, welches
formschlüssig mit der Schaufel des Kochlöffels verbunden ist, so verformt, geschlossen oder flach gepreßt ist, daß beim
Einlegen desselben in ein Spritz- bzw. Presswerkzeug kein Kunststoff beim Spritzen oder Pressen in das Innere des
Stiels eintreten kann und sich ein kraftschlüssige und drehfeste Verbindung zwischen der Schaufel und dem Stiel ergibt.
Auf diese Weise ergibt sich eine besonders einfache und besonders kostengünstig herstellbare Ausführung des neuerungsgemäßen
Kochlöffels, insofern, als das erwähnte Ende des Stiels nur wenig Bearbeitung erfordert.
Die Neuerung sei nachstehend anhand einiger in den Figuren 1 bis 10 der Zeichnung dargestellter, besonders bevorzugter
Ausführungsformen von neuerungsgemäßen Kochlöffeln in näheren Einzelheiten erläutert; es zeigen:
Figur 1 eine erste Ausführungsform eines neuerungsgemäßen Kochlöffels, in Seitenansicht und teilweise im
Schnitt dargestellt, wobei von dem Stiel nur der unmittelbar an die Schaufel des Kochlöffels anschließende
Teil dargestellt ist;
Figur 2 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines Kochlöffels nach der
Neuerung;
Figur 3 eine der Figur 1 entsprechende Darstellung einer dritten Ausführungsform eines neuerungsgemäßen
Kochlöffels;
Figur 4 eine der Darstellung der Figur 1 entsprechende vierte Ausführungsform eines Kochlöffels gemäß
der Neuerung;
Figur 5 eine Aufsicht auf einen vollständigen Kochlöffel gemäß einer fünften Ausführungsform der Neuerung;
und
Figuren 6 bis 10 Aufsichten auf verschiedene Ausführungsformen von Kunststoffschaufeln, mit denen der
neuerungsgemäße Kochlöffel in seinen Ausfittirungsformen
versehen sein kann, wobei der Ansatz des Stiels mit dargestellt ist.
Es sei zunächst auf die Figur 1 Bezug genommen, in der eine erste Aus führungs form eines auch als Rührer bezeichneten Kochlöffels
dargestellt ist, der eine Schaufel 1 aas Kunststoff, insbesondere eine Melaminharzschaufel, aufweist, welche eine
der in den Figuren 6 bis 10 gezeigten Formen haben kann und
in einer Seitenansicht dargestellt ist, also die Schaufel 1 gegenüber den Ansichten nach den Figuren 6 bis 10 um die Achse
4 des Stiels um 90° gedreht ist. Der Stiel 2 besteht aus Metall, insbesondere Edelstahl, und ist mit der Schaufel
1 formschlüssig verbunden, und zwar in allen dargestellten Ausführungsformen.
In der Ausführungsform nach Figur 1 weist der Stiel 2 zum Zwecke seiner formschlüssigen Verbindung mit der Schaufel
1 an demjenigen Ende, welches der Schaufel 1 des Kochlöffels zugewandt ist, einen Metallstift 3, insbesondere einen
Edelstahlstift, auf.
Zu seiner formschlüssigen Verbindung mit der Schaufel 1 ist das der Schaufel 1 zugewandte Ende des Metallstifts 3
mit dem Kunststoff der Schaufel 1 umspritzt, umgössen oder umpreßt.
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In der Ausführungsform nach der Figur 1 ist der von dem
Kunststoff der Schaufel 1 umspritzte, umgossene oder umpreßte Teil des Metallstifts 3 an zwei in Richtung der Achse
4 des Stiels 2 und des Metallstifts 3 im Abstand voneinander angeordneten Rändelungen 5 und 6 versehen, die sich
um den gesamten Außenumfang des Stifts 3 herum erstrecken. Zwischen den beiden Rändelungen 5 und 6 sind Absetzungen
7 und 8 vorgesehen, d.h. Stufen, die einen übergang zu einem Teil 9 bilden, dessen Durchmesser kleiner (in der Darstellung
der Figur 1) oder größer (nicht dargestellt) als der Durchmesser der Rändelungen 5 und 6 ist.
Der Stiel 2 ist vorzugsweise rohrförmig ausgebildet.
Bei der Herstellung eines Kochlöffels bzw. Rührers gemäß der Ausführung?form der Figur 1 wird der mit den Rändelungen
5,6 und der Absetzungen 7, 8 versehene Teil des Stifts
3 in eine Spritz form oder Preßform eingelegt. Danach wird die Schaufel 1 aus Kunststoff gespritzt oder gepreßt, wobei es
zur formschlüssigen Verbindung zwischen dem Stift J und der Schaufel 1 kommt, weil der Kunststoff der Schaufel 1 um den
erwähnten Teil des Stiels 3 herumgespritzt oder -gepreßt wird. Der rohrförmige Stiel kann nun in erforderlichen Längenabstufungen
auf denjenigen Teil des Stifts 3 aufgepreßt werden, welcher aus der Schaufel 1 herausragt (siehe Figur
1). An der Anschlußstelle zwischen dem Stiel 2 und dem Stift 3 bzw. der Schaufel 1 wird aus Hygienegründen eine
Abdichtung vorgesehen.
Es sei darauf hingewiesen, daß, obwohl hier der Stiel mit 2 bezeichnet ist, der Stift 3 im fertigen Zustand des
Kochlöffels einen Teil des Stiels bildet. Eine Aufteilung des Stiels in den eigentlichen Stiel 2 und den Metallstift
ι 3 hat insbesondere den Vorteil, daß beim Spritzen oder Pres-
35 sen der Schaufel 1 kein langer hinderlicher rohrförmiger
Stiel 2 gehandhabt werden muß, so daß infolgedessen ein rasches Arbeiten und eine hohe Produktivität ermöglicht
werden.
Es sei nun auf die Figur 2 Bezug genommen, die eine Ausführungsform
zeigt, bei welcher beim Spritzen oder Pressen der Schaufel 1 ein einstückiger rohrförmiger Stiel 10
verwendet wird, so daß also die Handhabung beim Herstellen der Schaufel 1 etwas mehr Aufwand erfordert, aber dafür ist
das von dem Kunststoff umspritzte oder umpreßte Ende 11 des Stiels 10 einfacher ausgebildet:
Der aus Metallrohr, insbesondere Edelstahlrohr ausgebildete Stiel 10 ist nämlich an seinem Ende 11, welches formschlüssig
mit der Schaufel 1 des Kochlöffels verbunden ist, so verformt, geschlossen oder flach gepreßt, daß beim Einlegen
dieses Endes 11 in ein Spritz- bzw. Preßwerkzeug (nicht
dargestellt) kein Kunststoff beim Spritzen oder Pressen in das Innere des Stiels 10 eintreten kann und sich eine kraftschlüssige
sowie drehfeste Verbindung zwischen der Schaufel 1 und dem Stiel 10 an dessen Ende 11 ergibt. Allgemein gesagt
ergibt sich eine solche drehfeste und kraftschlüssige Verbindung nicht nur durch Flachpressen des Endes 11, sondern
das Ende kann in irgendeiner geeigneten Weise so verformt werden, daß es unrund wird und in irgendeiner geeigneten
Weise, auch beispielsweise durch Schweißen, verschlossen werden.
In Figur 3 ist eine Ausführungsirorm eines Kochlöffels bzw.
Rührers gezeigt, bei welcher der vorzugsweise rohrförE„ige Stiel 12 an seinem der Schaufel zugewandten Ende 13, das
von einer stiftförmigen Verjüngung gebildet wird, ein Gewinde
14 aufweist, das mit einem entsprechenden Gewinde 15
verschraubbar ist, welches in der Schaufel 1 vorgesehen ist.
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Das Gewinde 13 ist ein Außengewinde, während das Gewinde
15 ein in einer eingeformten Bohrung 16 der Schaufel 1 vorgesehenes Innengewinde ist.
Bei der Ausführungsform nach Figur 3 ist das Gewinde 15 in
den Kunststoff, insbesondere das Melaminharz, der Schaufel 1 direkt eingeformt.
Die in Figur 4 dargestellte Ausführungsform ist ähnlich wie
die Ausführungsform nach Figur 3, da auch hier der Stiel ein Ende 13 in Form eines mit einem Gewinde 14 versehenen
Metallstifts besitzt. Sie unterscheidet sich jedoch von der Ausführungsform nach Figur 3 insofern, als das Gegengewinde,
in welches das Gewinde 13 einschraubbar ist, nicht direkt in die Schaufel 1 eingeformt, sondern vielmehr in einer
Metallbuchse 17 vorgesehen, die ihrerseits formschlüssig in die Schaufel 1 eingespritzt oder eingepreßt ist. Diese
Metallbuchse 17 weist zu ihrer besseren, dauerhafteren und festeren Verbindung mit der Schaufel 1 eine Rändelung 18
und eine Absetzung 19 auf, die funktionsmäßig den Rändelungen 5, 6 und den Absetzungen 7, 8 der Ausführungsform
nach Figur 1 entsprechen. Das mit dem Gewinde 13 in Eingriff bringbare Gegengewinde ist in Figur 4 nicht zu sehen,
da die Metallbuchse 17 hier nicht im Schnitt sondern in Seitenansicht dargestellt ist.
Es sei darauf hingewiesen, daß im fertigen Zustand des Kochlöffels bzw. Rührers der Figur 4 der Stiel aus dem eigentlichen
Stiel 12 dem Ende 13 und der Metallbuchse 17 besteht und dieser gesamte Stiel über die Metallbuchse 17
formschlüssig mit der aus Kunststoff bestehenden Schaufel 1 verbunden ist.
Es sei weiterhin darauf hingewiesen, daß der Stiel 12 sowohl
aus Vollmaterial als auch aus rohrförmigen Material
hergestellt sjin kann. Auch der Stiel 2 und der Stiel 10
nach den Ausführungsformen der Figuren 1 und 2 können in Abwandlungen dieser Ausführungsformen aus Vollmaterial bestehen.
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Es sei nun auf die Figur 5 Bezug genommen, in der ein gesamter Kochlöffel bzw. Rührer mit sehr langem Stiel 20 gezeigt
ist, der an seinem einen Ende 21 form- und kraftschlüssig mit einer Schaufel 1 und an seinem anderen Ende
form- und kraftschlüssig mit einem Kunststofformteil 22 verbunden ist. Außerdem ist auf dem Stiel 20 und um den
Stiel 20 herum eine Manschette 23 aus Kunststoff vorgesehen, die bei sehr langen Stielen 20 ein leichtes Handhaben
des Kochlöffels bzw. Rührers mit beiden Händen ermöglicht. Diese Manschette 23 ist bevorzugt verschiebbar entlang
dem Stiel 20 und wird auf Höhe des oberen Topf- bzw. Kochkesselrandes eingestellt. Diese Manschette 23 bietet
außerdem Schutz gegen ein direktes Anfassen des heißen Stiels 20 und verhindert ein Abschlagen von Emaillegeschirrrändern.
Das Kunststofformteil 22 bildet das freie Ende des Stiels und ist mit einem Durchgangsloch 24 zum Aufhängen
des Kochlöffels bzw. Rührers versehen.
Schließlich sind in den Figuren 6 bis 10 verschiedene Formen von Schaufeln 1a bis 1e von Kochlöffeln gezeigt, die
wahlweise als Schaufel 1 in den Ausführungsformen der Figuren
1 bis 5 verwendet werden können:
Die Figur 6 zeigt eine Schaufel 1a, die durchbrochen und asymmetrisch, nach einer Seite hin spitz, ausgebildet ist.
Die Figur 7 zeigt eine Schaufel Ib der in Figur 6 gezeigten Ausführungsform, jedoch ohne Durchbrechung. Die Figur
8 zeigt eine tropfenförmige Schaufel, während in Figur 9 eine durchbrochene, symmetrische Schaufel mit angenähert
gerader Vorderkante gezeigt ist. Schließlich ist in Figur
10 eine Schaufel der in Figur 9 dargestellten Art zu sehen, die jedoch in Abwandlung hiervon ohne Durchbrechung ist.
Außerdem sind in den Figuren 6 bis 10 die Ansätze der mit den Schaufeln 1a bis 1e formschlüssig verbundenen Stiele
25 aus Metall, insbesondere Edelstahl, angedeutet.
Claims (12)
1. Kochlöffel mit Stiel, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaufel (1,1a bis 1e) des Kochlöffels eine Kunststoffschaufel, insbesondere eine Melaminharzschaufel,
ist, die mit dem aus Metall, insbesondere Edelstahl, bestehenden Stiel (2,3;1O,11;12,13;12,73,17;20,21;25) formschlüssig
verbunden ist.
2. Kochlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Stiel (2,3; 12,1 3) an demjenigen Ende
welches der Schaufel (1) des Kochlöffels zugewandt ist, einen Metallstift (3;13), insbesondere einen Edelstahlstift,
aufweist, der formschlüssig mit der Schaufel (1) verbunden
ist.
3. Kochlöffel nach Anspruch 2, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß das der Schaufel (1) zugewandte Ende des Metallstifts (3;13), insbesondere Edelstahlstifts, mit
dem Kunststoff, insbesondere Melaminharz, umspritzt, umgössen
oder umpreßt ist.
4. Kochlöffel nach Anspruch 3, dadurch g e k e ri η zeichnet
, daß der von dem Kunststoff, insbesondere Melaminharz, umspritzte, umgossene oder umpreßte Teil des
Metallstifts (3), insbesondere Edelstahlstifts, mindestens teilweise mit Rändelungen (5,6) und/oder mit Absetzungen
(7,8) versehen ist.
5. Kochlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Stiel (12,13;12,13,17) an seinem
der Schaufel (1) zugewandten Ende ein Gewinde (14), insbesondere Außengewinde, aufweist, das mit einem Gewinde (13),
i.isbesondere Innengewinde, verschraubt ist, welches in der Schaufel (1) vorgesehen ist.
6. Kochlöffel nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η -
zeichnet, daß das Gewinde (14), insbesondere Außengewinde, des Stiels (12,13) an einem Metallstift (13), insbesondere
einem Edelstahlstift, vorgesehen ist, Jer sich in einem Metallstab oder -rohr (12), insbesondere einem Edelstahlstab
oder -rohr, fortsetzt, der bzw. das einen größeren Durchmesser als der Stift (13) hat.
7. Kochlöffel nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß das Gewinde (14) , insbesondere Außengewinde,
des Stiels an einem Metallstab oder -rohr (;2), insbesondere Edelstahlstab oder -rohr, vorgesehen ist.
8. Kochlöffel nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Gewinde (15), insbesondere
Innengewinde, der Schaufel (1) in den Kunststoff, insbesondere das Melaminharz, derselben eingeformt ist.
9. Kochlöffel nach Anspruch 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet , daß das Gewinde, insbesondere Innengewinde,
der Schaufel (1) in einem Metallteil (17), insbesondere Edelstahlteil, vorgesehen ist, das vorzugsweise
eine Gewindebuchse ist, und das mit dem Kunststoff, insbesondere Melaminharz umspritzt, umgössen oder umpreßt ist.
10. Kochlöffel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Metallrohr, insbesondere Edel-
Stahlrohr, ausgebildete Stiel (10,11) an seinem Ende, welches formschlüssig mit der Schaufel (1) des Kochlöffels verbunden
ist, so verformt, geschlossen oder flach gepreßt ist, daß beim Einlegen desselben in ein Spritz- bzw. Presswerkzeug
kein Kunststoff beim Spritzen oder Pressen in das Innere des Stiels (10,11) eintreten kann und sich eine kraftschlüssige
und drehfeste Verbindung zwischen der Schaufel (1) und dem Stiel (10,11) ergibt.
11. Kochlöffel nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß um den Stiel (20) herum
eine, vorzugsweise aus Kunststoff bestehende, Manschette (23) vorgesehen ist, deren Länge klein gegen die Länge des Stiel 3
(20) ist.
12. Kochlöffel nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet , daß die Manschette (23) entlang dem Stiel
(20) verschiebbar, jedoch reibungsschlüssig mit diesem verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848433056 DE8433056U1 (de) | 1984-11-12 | 1984-11-12 | Kochloeffel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19848433056 DE8433056U1 (de) | 1984-11-12 | 1984-11-12 | Kochloeffel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8433056U1 true DE8433056U1 (de) | 1985-02-14 |
Family
ID=6772597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19848433056 Expired DE8433056U1 (de) | 1984-11-12 | 1984-11-12 | Kochloeffel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8433056U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3900335A1 (de) * | 1988-02-06 | 1989-08-17 | Terbrack Kunststoff Gmbh & Co | Ruehrspaten zum ruehren von in behaeltern befindlichen nahrungsmitteln |
| DE4026835A1 (de) * | 1990-08-24 | 1992-02-27 | Roesle Metallwarenfabrik Gmbh | Kochloeffel mit drahtvorderteil |
| DE4206324A1 (de) * | 1992-02-06 | 1993-08-12 | Funke Geb Kg | Handbetaetigtes geraet, insbesondere zur verwendung in kueche und haushalt |
| US5947595A (en) * | 1997-05-07 | 1999-09-07 | Rosle Metallwarenfabrik GmbH & Co., KG | Kitchen utensil, in particular a stirrer |
| DE102021002175A1 (de) | 2021-04-24 | 2022-10-27 | Erwin Thurner | Pfannenwender |
-
1984
- 1984-11-12 DE DE19848433056 patent/DE8433056U1/de not_active Expired
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| DE102021002175A1 (de) | 2021-04-24 | 2022-10-27 | Erwin Thurner | Pfannenwender |
| DE102021002175B4 (de) | 2021-04-24 | 2024-01-25 | Erwin Thurner | Pfannenwender |
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