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DE20103773U1 - Vorrichtung zum Ausgleich von Geländeunebenheiten und zur Standsicherung für Leitern und Gerüstständer - Google Patents

Vorrichtung zum Ausgleich von Geländeunebenheiten und zur Standsicherung für Leitern und Gerüstständer

Info

Publication number
DE20103773U1
DE20103773U1 DE20103773U DE20103773U DE20103773U1 DE 20103773 U1 DE20103773 U1 DE 20103773U1 DE 20103773 U DE20103773 U DE 20103773U DE 20103773 U DE20103773 U DE 20103773U DE 20103773 U1 DE20103773 U1 DE 20103773U1
Authority
DE
Germany
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support supports
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cross
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Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20103773U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LAUBE KLAUS PETER
Original Assignee
LAUBE KLAUS PETER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LAUBE KLAUS PETER filed Critical LAUBE KLAUS PETER
Priority to DE20103773U priority Critical patent/DE20103773U1/de
Publication of DE20103773U1 publication Critical patent/DE20103773U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G1/00Scaffolds primarily resting on the ground
    • E04G1/24Scaffolds primarily resting on the ground comprising essentially special base constructions; comprising essentially special ground-engaging parts, e.g. inclined struts, wheels
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C7/00Component parts, supporting parts, or accessories
    • E06C7/42Ladder feet; Supports therefor
    • E06C7/44Means for mounting ladders on uneven ground

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

Vorrichtung zum Ausgleich von Geländeunebenheiten und zur Standsicherung für Leitern und Gerüstständer
Die folgende Beschreibung wird beispielhaft für Leitern durchgeführt. Sie läßt sich ohne Einschränkung auf die Standelemente von Gerüsten übertragen. Um den sicheren Stand von Leitern zu gewährleisten, müssen Unebenheiten im Gelände ausgeglichen werden. In der Praxis wird dies in aller Regel durch unterbauen eines der Leiterholme bewerkstelligt. Dies ist verhältnismäßig zeitaufwendig, da meistens zuerst nach Materialien gesucht werden muß, die sich zum Unterbauen eigenen. Außerdem ist dies nicht selten mit erheblichen Sicherheitsrisiken verbunden. Es sind auch Vorrichtungen bekannt, die Unebenheiten im Gelände dadurch ausgleichen, daß ein Holm der Leiter verlängert werden kann.
Hierbei lassen sich drei Grundtypen unterscheiden:
Beim ersten Grundtyp wird die Verlängerung dadurch erreicht, daß an einem Holm der Leiter eine Schiene befestigt ist, die am Holm entlang verschoben werden und an festen dafür vorgesehenen Punkten eingerastet werden kann (z.B. DE 19700594 A1 980716). Der Nachteil einer solchen Vorrichtung ist die relativ grobe Rasterung, so daß auf das Unterbauen eines Holms trotzdem nicht immer ganz verzichtet werden kann.
Der zweite Grundtyp einer Holmverlängerung arbeitet mit kontinuierlich verschiebbaren Teleskopstangen, die mit geeigneten Klemmvorrichtungen an einem Holm der Leiter angebracht sind (z.B. DE 3806999 C2 961219). Dieser Typ hat große Nachteile im Hinblick auf die Sicherheit. Wenn nämlich die Klemmvorrichtung nicht einwandfrei funktioniert oder nicht ordnungsgemäß betätigt wurde, so kann dies zum Kippen der Leiter führen.
Beim dritten Grundtyp wird die Verlängerung durch eine Spindel erreicht, die sich aus einem Holm der Leiter unterschiedlich weit herausdrehen läßt. Hier besteht ein Nachteil darin, daß pro Spindelumdrehung nur eine relativ geringe Holmverlängerung erreichbar ist. Bei größeren Bodenunebenheiten kann das Anpassen der Holmlänge deswegen mit erheblichem Zeitaufwand verbunden seien.
Grundsätzlich hat jede Art von Holmverlängerung den zusätzlichen Nachteil, daß
Klaus-Peter Laube, Burgsto* ?· · 66687 Wadem '
.'VorfichtSng ßr'Leitern und Gerüstständer
damit eine ebenfalls aus sicherheitstechnischen Gründen angestrebte Standverbreiterung der Leiter nicht oder nur schwer realisierbar ist.
Unter Berücksichtigung der geschilderten Probleme ist es Aufgabe der Erfindung einen kontinuierlichen Niveauausgleich zwischen den Leiterholmen zu erreichen, der einfach und schnell durchgeführt werden kann, sicher ist und eine Standverbreiterung der Leiter zuläßt. Eine solche Vorrichtung wird in Patentanspruch eins der Erfindung formuliert (Fig. 1). Eine Variante dazu beschreibt Patentanspruch 6 (Fig. 2), die sich dadurch auszeichnet, daß sie von der Leiter gelöst oder nachtäglich angebracht werden kann.
Entscheidend für den Effekt eines Niveauausgleichs mit gleichzeitiger Standverbreiterung sind zwei sich kreuzende Tragstützen 3,4, die an ihrem oberen Ende mit jeweils einem Holm 1,2 der Leiter oder mit den Enden eines Querträgers 5 verbunden sind und deren Kreuzungspunkt durch geeignete Führungen horizontal verschoben werden kann. Letzteres kann durch eine Kreuzführung 6 realisiert werden. Darunter soll eine Vorrichtung verstanden werden, die selbst auf einer horizontalen Führungsschiene ( Querführung ) 7 beweglich ist und die außerdem für jede Tragstütze eine drehbare Längsführung 8,9 besitzt, so daß verschiedene Positionen einstellbar sind und in jeder Position der Vorrichtung die Tragstützen gegeneinander fixiert sind. Im einfachsten Fall kann die Kreuzführung aus einem einzigen Bolzen bestehen, der durch Langlöcher gesteckt wird, die sich in diesem Fall in den Tragstützen und in der Querführung befinden müssen. Mit Blick auf die Belastbarkeit der Tragstützen ist es allerdings günstiger, die Kreuzführung so zu gestalten, daß die darauf angebrachten Führungen die Tragstützen bzw. die horizontale Führungsschiene ganz oder teilweise umschließen (Fig. 2). Das manuelle Verschieben der Kreuzführung in horizontaler Richtung bewirkt, daß sich gleichzeitig die Schrägstellung einer Tragstütze 3 oder 4 vergrößert während sich die der anderen verkleinert. In unebenem Gelände kann dadurch erreicht werden, daß sich die Leiter stets im Lot befindet.
Vorteilhaft wirkt sich an der beschriebenen Vorrichtung aus, daß bei Belastung der Leiter an der Kreuzführung nur geringe seitwärts wirkende Kräfte auftreten, die sich dazu noch teilweise aufheben, so daß im Regelfall keine zusätzliche Absicherung der Kreuzführung gegen seitliches Verrutschen erforderlich ist. Bei geeigneter Wahl von Material und Oberfläche der Querführung 7 genügt die
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Haftreibung. Der Schutz gegen unbeabsichtigtes seitliches Verschieben der Querführung kann außerdem konstruktiv dadurch verbessert werden, daß die Querführung nicht als gerade sondern als gebogene Schiene ausgelegt wird. Hierdurch kann der Anwendungsbereich der Vorrichtung so ausgeweitet werden, 5 daß sie selbst für extreme Schräglagen eingesetzt werden kann.
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Claims (11)

1. Vorrichtung zum Ausgleich von Geländeunebenheiten und zur Standsicherung für Leitern und Gerüstständer dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende jedes Holms 1, 2 der Leiter bzw. des Gerüstständers entweder direkt oder mittels Halterung versetzt jeweils eine Tragstütze 3, 4 so befestigt ist, daß sie in einer zum Holm senkrechten Achse drehbar ist, und daß sich die beiden Tragstützen mittels Kreuzungsvorrichtung kreuzen. Die Kreuzungsvorrichtung ist dabei so konstruiert, daß sie die beiden Tragstützen miteinander verbindet und daß der Kreuzungspunkt in horizontaler Richtung verschoben werden kann.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung für die beiden drehbaren Tragstützen als Querträger 5 zwischen den Holmen der Leiter bzw. des Gerüstständers ausgeführt ist, dessen beide Enden die Lager für die Tragstützen aufnehmen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzungspunkt der Tragstützen in horizontaler Richtung entlang einer geraden Linie unterhalb der Verbindungslinie zwischen den Drehlagern der Tragstützen verschiebbar ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, daß der Kreuzungspunkt der Tragstützen entlang einer gebogenen Linie zwischen den Drehlagern der Tragstützen horizontal verschiebbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzungsvorrichtung der Tragstützen aus einer Kreuzführung 6 besteht, die selbst auf einer horizontalen Führung (Querführung) 7 bewegt werden kann und so für die Verschieblichkeit des Kreuzungspunktes sorgt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 5 dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger 5 zusätzlich die Funktion der horizontalen Führung 7 für die Kreuzführung 6 übernimmt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß alle oder einige der Führungen durch Langlöcher realisiert werden, in denen sich ein Bolzen bewegt, der dann die Kreuzführung darstellt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzführung aus einem Körper besteht, der die Querführung ganz oder teilweise so umschließt, daß nur noch eine Seitwärtsbewegung möglich ist, und an dem über Drehlager verbunden für jede Tragstütze ein weiterer Körper 8, 9 befestigt ist, der wiederum die Tragstütze ganz oder teilweise umschließt, so daß nur noch eine Bewegung entlang der Tragstütze möglich ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8 dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzführung zusätzlich mit einer Klemmeinrichtung oder Rastervorrichtung gegen seitliches Verschieben gesichert werden kann.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9 dadurch gekennzeichnet, daß die Kreuzführung mit einem Griff ausgestattet ist, der das manuelle Verschieben erleichtert.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10 dadurch gekennzeichnet, daß die zur Vorrichtung gehörenden Teile so zusammengefaßt und mit Schraub- oder Klemmeinrichtungen versehen sind, daß ein Benutzer sie von der eigentlichen Leiter lösen kann.
DE20103773U 2001-03-01 2001-03-01 Vorrichtung zum Ausgleich von Geländeunebenheiten und zur Standsicherung für Leitern und Gerüstständer Expired - Lifetime DE20103773U1 (de)

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DE20103773U Expired - Lifetime DE20103773U1 (de) 2001-03-01 2001-03-01 Vorrichtung zum Ausgleich von Geländeunebenheiten und zur Standsicherung für Leitern und Gerüstständer

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DE (1) DE20103773U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003006777A1 (de) 2001-07-10 2003-01-23 Ernst Hugo Hofmann Vorrichtung zum absichern des standes von leitern oder ähnlichen gestellen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO2003006777A1 (de) 2001-07-10 2003-01-23 Ernst Hugo Hofmann Vorrichtung zum absichern des standes von leitern oder ähnlichen gestellen

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