DE7046018U - Auf und ausrollbare Markise - Google Patents
Auf und ausrollbare MarkiseInfo
- Publication number
- DE7046018U DE7046018U DE7046018U DE7046018DU DE7046018U DE 7046018 U DE7046018 U DE 7046018U DE 7046018 U DE7046018 U DE 7046018U DE 7046018D U DE7046018D U DE 7046018DU DE 7046018 U DE7046018 U DE 7046018U
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- roll
- drop arm
- awning according
- locking lever
- bearing
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F10/00—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
- E04F10/02—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins
- E04F10/06—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building
- E04F10/0662—Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins of flexible canopy materials, e.g. canvas ; Baldachins comprising a roller-blind with means for holding the end away from a building with arrangements for fastening the blind to the building
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Building Awnings And Sunshades (AREA)
Description
Gegenstand der Neuerung ist eine auf- und ausrollbare Markise, vorzugsweise für Balkone und Schaufenster.
Es sind bereits auf- und ausrollbare Markisen bekannt, bei denen die Halterung der Markise aus zwei Standrohren besteht, die
an mindestens einem der beiden Enden Schraubstel1 platten besitzen
und an den Standsäulen, nahe an den oberen Enden, eine Tuchwelle mit deren Lagerung fest und unverschiebbar angeordnet ist und unterhalb
dieser Lagerung, annähernd in der Mitte der Standsäulen, die Lagerung für die Fallarme höhenverschiebbar an den Standsäulen
angeordnet ist.
Diese Ausführung hat jedoch den Nachteil, daß die Verstellmöglichkeit
des Markisentuches in die horizontale oder vertikale Lage begrenzt und auf den fixierten oberen Lagerpunkt der Tuchwelle
festgelegt ist.
-2-
Ein weiterer Nachteil der bekannten Ausführung besteht darin, daß die in einzelne Baugruppen zerlegten Markisen dann, wenn die
Tuchwelle und deren Lagerungen annähernd an den oberen Enden der Standsäulen angeordnet sind, sich nur umständlich und zeitraubend
an Ort und Stelle montieren lassen.
Aufgabe der Neuerung ist es deshalb, t'ne zweckmäßige Gestaltung
und Raumform einer auf- und ausrollbaren Ma.- schaffen,
die es gestattet, eine Vielzahl von Einstellmo. ,leiten
der Tuchwellenlagerung und auch der Fallarmlagerungen relativ zueinander
vorzunehmen. Gleichzeitig soll auch eine einfache und
leichte Montage ermöglicht werden.
Gemäß der Neuerung wird dieser Vorteil dadurch er.eicht, daß
das Markisengestell aus zwei Standsäulen mit mindestens an einem der Enden angeordneten Schraubstellplatten besteht und dabei sowohl
die Tuchwellenlagerung als auch die Fallarmhalterlagerungen nach oben und unten verschiebbar an den Standsäulen angeordnet
und wahlweise in verschiedenen Stellungen feststellbar sind.
Zweckmäßigerweise sind die Tuchwellenla^rung und/oder Fallarmhalterlagerungen
mit je einem Profilschlitz versehen, in die je
ein mit einem Profilgegenstück versehenes Tuchwellenlager und/
oder Fallarmhalterlager einsetzbar ist.
-3-
Zweckmäßigerweise ist der Profilschlitz in der Tuchwellenlagerung
und/oder der Fallarmhalterlagerung oben offen und am unteren
Ende geschlossen.
Der Profilschlitz kann gemäß dem Ausführungsbeispiel der Neuerung
sowohl eine schwalbenschwanzförmige, eine T-nutförmige oder eine andere leicht bildbare Profilform aufweisen.
Bei einem anderen Ausführungsbeispiel der Neuerung sind die
Fallarmhalterlagerungen an den Standsäulen verschiebbar und feststellbar
angeordnet und unabhängig davon ist zweckmäßigerweise
oberhalb der Fallarmhalterlagerungen an den Standsäulen ortsbestimmt
aber schwenkbeweglich ein Arretierhebel vorgesehen. Der Arretierhebel ist mit mehreren Halteöffnungen versehen, die so gestaltet
sind, daß die FaI lärme beim Ausschwenken in die gewünschte
Halteöffnung einrasten. Durch Aufrollen des Markisentuches, etwa um eine halbe Umdrehung rastet dabei der Bolzen in dem Arretierhebel
Nach einem weiteren Ausführungsbeispiel werden die verschwenkbaren
Fallarme durch Zugfedern gehalten. Dabei sind die Zuyfedern
an dem rechten und linken Fallarm so angeordnet, daß auf denr FaIl-
-4-
arm in ausgefahrener Stellung ein starker Zug nach unter, und auf
den hochgeklappten, also eingefahrenen Fallarm, ein leichter Zug
nach innen erfolgt. ^ ;r Veränderung der Vorspannkraft der Federn,
aber auch beim Verscl *ben der Fallarmhalterlagerungen, befinden
sich in der Standsäule in gewissen Abständen zueinander Bohrungen, in die ein Federhaltebolzen einsetzbar ist.
Gemäß einer weiteren Eigenart der Neuerung ist es möglich, bei einem anderen Ausführungsbeispiel an dem Fallarm längsverschiebbar
eine mit einem Arretierhebel versehene feststell- und lösbare Schiebemuffe anzuordnen, wobei der Arretierhebel in seiner freien
Seite eine Öffnung zum Einrasten in eine höhenverschiebbare und feststellbare Säulenmuffe aufweist.
Zweckmäßigerweise befindet sich dazu in der verschiebbaren und feststellbaren Säulenmuffe ein Haltebolzen zum Einrasten der Arretierhebel-öffnung,
wobei an dem Haltebolzen Befestigungsmittel, wie beispielsweise ein Sterngriff zum Befestigen des Arretierhebels
mit der Säulenmuffe vorgesehen sind. Diese unterschiedliche Einstellmöglichkeit
dient einmal zur variablen Einstellung der Tuchlage und zum anderen zum Spannen des Tuches.
5-
Di e Neuerung wird anhand der Ausflihrungsbeispisl e darstellenden
Abbildungen näher erläutert. Es bedeuten:
Fig. 1 eine Vorderansicht der auf- und ausrollbaren Markise,
wobei die Tuchwelie strichpunktiert in einer
möglichen Hittellage und stark ausgezogen in einer oberen Lage dargestellt ist,
Fig. 2 eine schematische Seitenansicht mit der Fallarmlagerung
etwa in der Mitte der Standsäulen und der Tuchwellenlagerung annähernd am oberen Ende
der Standsäulen,
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht mit auf den Standsäulen nach unten verschobener Fallarmlagerung,
.ig. 4 eine Standsäule mit aufgeschobener FaIlarmhalter-
und Tuchwellenlagerung,
Fig. 5 eine Standsäule in der Seitenansicht, wie Fig. 4,
aber mit eingesetztem Fallarmhalterlager und Tuchwellenlager,
-6-
Fi ■<. 6 eine Draufsicht auf die Stndsäule mit sichtbarer
schwalbenschwanzförmiger Profi 1 form,
Fig. 7 eine Draufsicht wie Fig. 6, aber mit in die Tuchwellenlagerung
eingesetztem Tuchwellenlager,
Fig. 8 eine schematische Seitenansicht des höhenverschiebbaren
Fallarmlagers mit einem Arretierhebel,
Fig. 9 eine schematische Seitenansicht des Fallarmlagers
und dem unter der Wirkung einer Zugfeder stehenden Fallarmes und
Fig.Io eine schematische Seitenansicht auf die Markise mit
an der Standsäule und an dem Fallarm verschiebbaren Muffen.
Entsprechend der beispielsweisen Darstellung sind 1 die beiden
Standsäulen, die durch Einstellplatten 2 mittels Muttern 3
an dem daflir vorgesehenen Platz, beispielsweise Balkone, Schaufenster
etc., befestigt werden. An den Standsäulen 1, die aus Stahl- oder Leichtmetal1 profilen mit rundem, quadratischem, rechteckigem
oder einem anderen Vieleckprofil bestehen, sind die Tuchwellenlagerungen
4 und die FaI1armlagerungen 5 aufgeschoben. Die
Lagerungen 4 und 5 können aus einem den Standsäulen angepaßten Profilstück bestehen, das auf die Standsäulen 1 aufgeschoben und
-7-
- ί-
mittels Kiemmuttern in beliebiger Höhe feststellbar sind. Sie können
aber .uch ajs einer Konsole mit Konsolenplatte bestehen, die
durch Spannschrauben auf den Standsäulen feststellbar sind. Die
Tuchwellenlagerungen 4 und die Fallarmlagerung 5 besitzen an der der Hauswand abgekehrten Seite einen Profilschlitz 6, der an der oberen Seite der jeweiligen Lagerung offen und an der Ltgarungsunterseite geschlossen ist. In diesen Profilschlitz 6 wird entweder das Tuchwellenlager 7 oder das Fallarmlaaer 8, die nit einem Profilgegenstüclr 9 versehe.i sind, eii,:»;^scMOben. Der Profilschlitz 6 und de'j Profilgegenstück 9 könnten entweder schwalbenschwanzförmig, T-nutförmig oder aus einer anderen leicht herstellbaren Nutform gebildet sein. Zwischen den beiden Standsä'ulen 1 ist in den Tuchwellenlagern 7 die Tuchwelle Io drehbar angeordnet,auf der das Markisentuch 11 in geeigneter Wei*e aufgerollt
und befestigt ist. Auf der einen Seite der Tuchwellenlager 7,
wahlweise links oder rechts, 1st eine Getriebekonsole 12 befestigt, mit welcher die Tuchwelle Io über ein Kurbelanschlußstück T* und einer nicht dargestellten Kurbel mit Kurbelstange auf- oder ausgerollt werden kann. Die Figuren 2 bis 7 zeigen Einzelheiten der beschriebenen AusfUhrungsform.
Tuchwellenlagerungen 4 und die Fallarmlagerung 5 besitzen an der der Hauswand abgekehrten Seite einen Profilschlitz 6, der an der oberen Seite der jeweiligen Lagerung offen und an der Ltgarungsunterseite geschlossen ist. In diesen Profilschlitz 6 wird entweder das Tuchwellenlager 7 oder das Fallarmlaaer 8, die nit einem Profilgegenstüclr 9 versehe.i sind, eii,:»;^scMOben. Der Profilschlitz 6 und de'j Profilgegenstück 9 könnten entweder schwalbenschwanzförmig, T-nutförmig oder aus einer anderen leicht herstellbaren Nutform gebildet sein. Zwischen den beiden Standsä'ulen 1 ist in den Tuchwellenlagern 7 die Tuchwelle Io drehbar angeordnet,auf der das Markisentuch 11 in geeigneter Wei*e aufgerollt
und befestigt ist. Auf der einen Seite der Tuchwellenlager 7,
wahlweise links oder rechts, 1st eine Getriebekonsole 12 befestigt, mit welcher die Tuchwelle Io über ein Kurbelanschlußstück T* und einer nicht dargestellten Kurbel mit Kurbelstange auf- oder ausgerollt werden kann. Die Figuren 2 bis 7 zeigen Einzelheiten der beschriebenen AusfUhrungsform.
-8-
704501825.3.71
äle 1 ein FaI 1 äriiiläyer 14 aufgeschoben und durch Steckbolzen
oder Klemmschrauben in beliebiger Höhe arretiert. An dem Fallarmlager 14 ist ein Fallarm 15 gelenkig befestigt. Ferner ist auf
der Standsäule 1, zweckmäßigerweise oberhalb des Fallarmlagers 14,
ein Arretierhebel 16 mittels einem Bolzen 17 drehbar gelagert. Der Arretierhebel 16 besitzt mehrere Halteöffnungen 18, die auf einem
Bolzen 19, der sich an dem Fallarm 15 befindet, einrasten. Die Halteöffnungen
18 in dem Arretierhebel 16 sind so geformt, daß der
Bolzen 19 in die öffnungen einrastet und sich leicht verkeilt. Durch Aufrollen des Mä rki SeritüCheS etwa um eine halbe Umdrehung
werden dadurch die Fallarme arretiert und gleichzeitig wird eine exakte Tuchspannung in jeder gewünschten Neigungseinstellung erreicht.
Soll die Markise eingefahren werden, dann müssen die beiden Arretierhebel zuvor hochgeschwenkt werden.
In Fig. 9 befindet sich an dem Fallarm 15 eine Zugfeder 2o,die
einerseits an dem Fallarm 15 und andererseits an der Standsäule 1 befestigt ist. In der Standsäule 1 sind in Abständen zueinander
mehrere Bohrungen 21 angeordnet, in die ein Federbolzen 22 gesteckt werden kann. Um die Feder 2o mehr oder weniger spannen zu
können, ist es möglich, den Bolzen in eine andere Bohrung 21 zu
stecken. Dies kann auch möglich werden, wenn das Fallarmlager 23 nach oben oder unten geschoben und wieder befestigt wird.
-S-
Ein weiteres Ausführungsbeispiel wird in der Fig. Io gezeigt.
Dabei wird auf den Fallarm 15 eine Schiebemuffe 24, die mit einem Arretierhebel 25 versehen ist, aufgeschoben. Der Arretierhebel 25
besitzt an seinem freien Ende eine klauenartige, freie Öffnung 26,
die in einen an einer verschiebbaren Säulenmuffe 27 angeordnetem Haltebolzen 28 einsetzbar ist. An dem Haltebolzen 28 befindet sich,
in der Zeichnung nicht dargestellt, ein Befestigungsmittel, z.B.
ein Griffrad, Sternrad etc., um den Arretierhebel 25 mit der ver-
f #.U« ^Uk ι..»., C V.. 1 *.__...£«*» IT -.. .. _ „U .J .» J--JVIIICUUBICII
WBMICII III Ul IC C / i. U TCI U IHUCII·
Der neuerungsgemäße Vorteil der Ausfuhrungsbeispiele 'liegt darin, daß gemäß den Ausfuhrungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 7
auf die Standsäulen 1 die Tuchwellenlagerungen 4 und die Fallarmlagerungen 5 aufgeschoben werden und dann die Standsäulen an Ort
und Stelle z. B. auf dem Balkon in die richtige Lage gesetzt und durch die Muttern 3 mit dem Bauwerk verspannt werden. Man schiebt
dann die Tuchwellenlagerungen 4 in bequeme Höhe, etwa in Hüfthöhe und befestigt die Lagerungen leicht durch die Spannschrauben. In
die Lagerungen 4 und 5 werden nun die Tuchwellenlager 7 mit dem
Profilgegenstück 9 in den Profilschlitz 7 von oben her eingeschoben
und anschließend die Tuchwelle Io in die Tuchwellenlager 7
-lo-
-lo-
eingesetzt. Jetzt ist es möglich, die ι ucnwei ienlagerungen / mit
der Tuchwelle Ίο, nachdem zuvor noch die Getriebekonsole 12 mit
dem Kurbelanschlußstück 13 auf dem Tuchwellenlager 7 aufgesetzt wurde» in beliebiger Höhe fest mit der Standsäule 1 zu verspannen.
Genauso wird auch mit der Fallarmlagerung 5 und dem Fallarmlager
8 mit dem darin befindlichen Fallarm 15 verfahren. Sind auch diese an den Standsäulen 1 befestigt, dann kann do -antuch
11 mit dem an den Fallarmen 15 befindlichen, nicht .»»Uten,
Fallstab befestigt werden. Die Markise ist betriebsfertig. Durch
Verschieben der Tuchwellenlagerung 4 zu der Fa11armlagerung 5,
gegenseitig in beliebige Stellungen, kann die Markisenstellung beliebig verstellt werden.
In der Fig. 8 ist anstelle der im vorherigen Ausführungsbeispiel genannten Fallarmlagerung 5 ein Fallarmlager 14 eingesetzt.
Eine solche Lagerung hat den Vorteil, daß das Markisentuch 11 durch den Arretierhebel 16 immer in gespannter Lage gehalten wird.
Zu dem Zweck wird das Markisentuch etwa um eine halbe Umdrehung der Tuchwelle aufgerollt, wodurch eine exakte Tuchspannung erzielt
wird.
-11-
Markison Luches in eine straffe Lage durch die Zugfeder 2o bewirkt.
Dabei ist es möglich, die Feder durch einfaches Versetzen <fes Federbolzens
22 mehr oder weniger vorzuspannen. Das Versetzen dieses Bolzens wird auch erforderlich, wenn das Fallarmlager 23
nach oben oder unten, wie in dem ersten Ausführungsbeispiel beschrieben, verschoben wird.
Im AusfUhrungsbeispiel nach Fig. Io befindet sich auf den
Fallars! 15 eins Schiebemuffe 24; die verschiebbar und feststellbar
ist. Die Schiebemuffe 24 besitzt, gelenkig damit verbunden, einen Arretierhebel 25, der mittels einer Öffnung 26 alt der auf
der Standsäule 1 verschiebbaren Säulenmuffe c7 auf einen Haltebolzen
28 gesteckt und daran befestigt werden kann. Auch bei diesem Aulführungsbeispiel kann die Tuchwellenlagerung 4 relativ zu
der Fallarmlagerung 5 verschoben und damit alle möglichen Stellungen
des Markisentuches U erreicht werden.
-12-
Claims (12)
1. Auf- und ausrollbare Markise, bei der das Markisengesteil aus
zwei Standsäulen mit mindestens an einem der End-sn der Standsäulen
angeordneten Schraubstellplatten besteht und zwischen den Standsäulen, nahe der oberen Enden der Standsäulen eine
fest mit diesen angeordnete Tuchwellenlagerung vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Tuchwellenlagerung (4)
als auch die Fallarmhalterlagerung (5) nach oben und unten
verschiebbar an den Standsäulen (1) angeordnet und die Lagerungen (*,5) wahlweise in verschiedenen Stellungen feststellbar
sind.
2. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Tuchwellenlagerung (4) und/oder die Fallarmhalterlagerung
(5) mit je einem DrofiIschlitz vorgesehen
sind, in die je ein mit einem Profi1 gegenstück (9) versehenes
Tuchwellenlager (7) oder FaI1armhalterlager (8) einsetzbar
ist.
3. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Profilschlitz (6) in der Tuchwellenlage-
-13-
ruiig (4) und/oder Fallarmha]teriagarung (5) oben offen und cm
unteren Lnda geschlossen ist.
4. Auf- und ausrallbare Markise nach den Ansprüchen 2 und 3? dad'irch
gekennzeichnet, daß der Profilschlitz (6) schwalbenschwanzförmig,
T-nutförmig oder in einer anderen leic : bildbaren
Profilform ausgeführt ist.
5. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Fallarmhalterlagerung (5) an den Standsäulen
(1) verschiebbar und feststellbar angeordnet sind und an den Standsäulen ortsbestimmt aber schwenkbeweglich ein Arretierhebel
(16) vorgesehen ist (Fig. 5).
6. Auf- und suvrollbara Markise nach Anspruch 1 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Arretierhebel (16) mit mehreren Halteöffnungen
(Id) versehen ist.
7. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteöffnungen (18) so gestaltet sind, daß
die Fallarme (15) beim Ausschwenken einrasten und bein Einfahren blockieren.
8. Auf- und ausrollbare Markise nach einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den verschiebbar an den Standsäulen (1) angeordneten Fallarmhalterlagerungen
(23) je ein verschwenkbarer Fallarm (15), der unter der Vorspannungskraft einer Zugfeder (2o) steht, angeordnet ist
(Fig. 9).
-14-
9. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zugfeder (2o) an dem Fallarm (15) und an der Standsäule (1) so befestigt ist, daß auf den iöllarm (15)
in ausgefahrener Stellung ein starker Zug und in eingefahrener Stellung ein geringer Zug entsteht.
Ίο. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 8 und 9, dadurch
gekennzeichnet, daß in der Standsäule in gewissen Abständen zueinander Bohrungen (21) zur Aufnahme eines die unterschiedliche
Vorspannkraft der Feder (2o) regelnde Bolzen (22) angeordnet sind (Fig. 9).
11. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß an dem Fallarm (15) längsverschiebbar eine mit einem Arretierhebel (25) versehene feststell- und lösbare
Schiebemuffe (24) angeordnet ist und der Arretierhebel (25) an seiner freien Seite eine öffnung (26) zum Einrasten in eine
höhenverschiebbare Säulenmuffe (27) aufweist.
12. Auf- und ausrollbare Markise nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
daß an der Säulenmuffe (27) ein Haltebolzen (28) zum Einrasten der Arretierhebslöffnung vorgesehen ist
und der Arretierhebel (25) durch bekannte Befestigungsmittel, wie beispielsweise einem Sterngriff, feststellbar ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7046018U true DE7046018U (de) | 1971-03-25 |
Family
ID=98414813
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7046018U Active DE7046018U (de) | 1970-12-14 | Auf und ausrollbare Markise |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7046018U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102023212093B3 (de) | 2023-12-01 | 2025-03-27 | Markilux GmbH + Co. KG | Markisensystem |
| EP4563768A1 (de) * | 2023-12-01 | 2025-06-04 | markilux GmbH + Co. KG | Markisensystem |
-
1970
- 1970-12-14 DE DE7046018U patent/DE7046018U/de active Active
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102023212093B3 (de) | 2023-12-01 | 2025-03-27 | Markilux GmbH + Co. KG | Markisensystem |
| EP4563767A1 (de) * | 2023-12-01 | 2025-06-04 | markilux GmbH + Co. KG | Markisensystem |
| EP4563768A1 (de) * | 2023-12-01 | 2025-06-04 | markilux GmbH + Co. KG | Markisensystem |
| DE102023212094A1 (de) * | 2023-12-01 | 2025-06-05 | Markilux GmbH + Co. KG | Markisensystem |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2646177B1 (de) | Vorrichtung zur Hoeheneinstellung eines Klapptisches,-stuhles,-hockers o.dgl. | |
| DE10216258B4 (de) | Triebwerkstand | |
| DE10110405C2 (de) | Vorrichtung zur Standsicherung von Leitern und Gerüstständern auf unebenem Gelände | |
| DE7046018U (de) | Auf und ausrollbare Markise | |
| DE2623070C2 (de) | Sonnenschutzvorrichtung | |
| DE2335916C2 (de) | Lamellenträgerelement zur Verwendung für Sonnenschutzschirme oder für Fassadenverkleidungen | |
| DE2805985C2 (de) | Schweißmaschine zur Herstellung von Fenster-, Türrahmen o.dgl. | |
| EP3608488B1 (de) | Anordnung und verfahren zum positionieren von containern | |
| AT523944A4 (de) | Geländermodul | |
| DE102004060465B4 (de) | Vordach | |
| DE3224395A1 (de) | Teleskopierbarer beschlag fuer schiebetueren | |
| DE1804404A1 (de) | Hoehenverstellbarer Staender | |
| DE2533049A1 (de) | Standschirm | |
| DE102018119518B4 (de) | Vorrichtung, Anordnung und Verfahren zum Positionieren von Containern | |
| DE2803625A1 (de) | Balkon-verkleidung | |
| DE2401372C3 (de) | Leitplanke für Straßen | |
| DE1816267C (de) | An einem Fachboden verschiebbar ge haltene Stutze fur Bucher, Akten, Zeit schnften od dgl | |
| DE4406905A1 (de) | Seilbahn für Kinderspielplätze | |
| DE2909306A1 (de) | Markise | |
| DE8716463U1 (de) | Gerät zur Bodenprobeentnahme | |
| CH500695A (de) | Klappgarderobe | |
| DE9304086U1 (de) | Wandkonsole | |
| DE29803786U1 (de) | Vorrichtung zur genauen Ausrichtung eines Fenster- oder Türrahmens in einer Wandöffnung und dafür geeignete Führungsschiene | |
| DE3046573A1 (de) | "staffelei" | |
| DE7803033U1 (de) | Badewannenverkleidung |