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DE20102762U1 - Regalbauelement - Google Patents

Regalbauelement

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Publication number
DE20102762U1
DE20102762U1 DE20102762U DE20102762U DE20102762U1 DE 20102762 U1 DE20102762 U1 DE 20102762U1 DE 20102762 U DE20102762 U DE 20102762U DE 20102762 U DE20102762 U DE 20102762U DE 20102762 U1 DE20102762 U1 DE 20102762U1
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DE
Germany
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shelf
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feet
positioning stops
legs
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DE20102762U
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English (en)
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Individual
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B87/00Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units
    • A47B87/02Sectional furniture, i.e. combinations of complete furniture units, e.g. assemblies of furniture units of the same kind such as linkable cabinets, tables, racks or shelf units stackable ; stackable and linkable
    • A47B87/0207Stackable racks, trays or shelf units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B77/00Kitchen cabinets
    • A47B77/02General layout, e.g. relative arrangement of compartments, working surface or surfaces, supports for apparatus
    • A47B77/022Work tops

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  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

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(18 579)
Regalbauelement
Die Neuerung betrifft ein Regalbauelement zur Erstellung von Regalen für insbesondere relativ großvolumiges, mit Füßen versehenes Buffet-Gefäße, wie Warmhalteterrinen od.dgl., bestehend aus einem Regalboden mit vier an den Ecken des Bodens '■, angeordneten Beinen.
Regalbauelemente der genannten Art sind hinlänglich bekannt und in Benutzung, so daß es diesbezgl. keines besonderen^ druckschriftlichen Nachweises bedarf. So gibt es bspw. Regalsysteme aus Kunststoff, deren Einzelteile, raumsparend verpackt,, nämlich Böden und nach dem Zusammenfügen Vertikalholme bildende Beine bzw. Distanzstücke, zusammensteckbar sind. Aus Gründen der Stabilität eines daraus zusammengefügten Regals sind dessen Einzelteile praktisch nicht mehr oder nur mit Mühe voneinander lösbar. Sofern Regale mit besonderen Elementen zusammenschraubbar ausgebildet sind, ist deren Herstellung in der Regel relativ aufwendig und damit teuer.
Was die einleitend erwähnten Buffet-Gefäße betrifft, die in größeren Stückzahlen bspw. bei einen Partyservice betreibenden Geschäften, wie Metzgereien od.dgl., bereitgehalten werden müssen, so handelt es sich dabei um relativ teure, suppenterrinenartige, mit Deckel und Füßen versehene, metallische Gefäße mit meist etwas barockem Design, die einer schonenden Behänd-
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lung bedürfen und die nicht stapelbar sind. Solche Gefäße, die in der Regel ein Aufnähmevolumen in der Größenordnung von 5 bis 10 ltr. haben, könnten selbstverständlich auch in verfügbare "Normalregale" eingesetzt werden, sofern solche Regale zwischen ihren Regalböden eine ausreichende Distanz haben, um solche Gefäße einstellen zu können.
Mehrere Etagen aufweisende, in der Regel ortsfest verbleibende Regale sind dafür jedoch letztlich nicht geeignet, da sie nur für die Unterbringung (Raumausnutzbarkeit sei dabei dahingestellt) solcher Gefäße nutzbar sind aber nicht wie bspw. Hordenwagen bewegt werden können. Einer Bewegung beliebiger, auf rollbare Untersätze verbrachter Regale, wie sie in Party-Service-Betrieben zwecks rationeller Arbeits-und Vorbereitungsabläufe notwendig ist, steht dabei entgegen, daß deren Böden den eingestellten Gefäßen bei Bewegung keinen ausreichenden Halt bieten, da sie entweder glatt sind oder gitterartige Strukturen haben, die für die Füße der Gefäße keine passende und sichere Aufstellfläche bieten.
Ausgehend von der vorerläuterten Problematik einerseits der raumsparenden Unterbringung solcher speziellen, anspruchsvollen Gefäße in Regalen, andererseits aber auch der Bewegbarkeit solcher mit den Gefäßen beladener Regale in Zubereitungsund/ oder Lagerräumen, liegt der Neuerung die Aufgabe zugrunde, ein Regalbauelement einfacher, kostengünstiger Bauart zu schaffen, mit dem sich bedarfsangepaßt Regale ohne Hilfswerkzeuge und ohne Zusammensteckbarkeitserfordernis bei ausreichender Verschiebestabiltat zueinander zusammensetzen und auch ohne weiteres wieder voneinander trennen lassen und deren Böden mit Rücksicht auf Bewegbarkeit solcher Regale bspw. bei Aufstellung auf einer entsprechend bemessenen, fahrbaren Palette Verschiebesicherheit für die eingestellten Gefäße bieten.
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Diese Aufgabe ist nach der vorliegenden Neuerung mit einem Regalbauelement dadurch gelöst, daß der Regalboden in seiner Fläche innerhalb der Beinansätze mit Positionierungsanschlägen für die Gefäßfüße und mit Positionierungsanschlägen für die Beine von aufzustapelnden, entsprechend ausgebildeten und bemessenen Regalböden versehen ist.
Wenn man so will, handelt es sich bei diesen einfach ohne besondere Verbindungselemente und Hilfswerkzeuge aufeinanderstapelbaren Regalbauelementen gwissermaßen um kleine, einfach herstellbare Tische, wobei für die Regalböden mit Rücksicht auf die gängigen Größen der einzeln darauf abzustellenden Buffet-Gefäße eine Flächengröße in der Größenordnung von 60 &khgr; 60 cm bis 70 &khgr; 7 0 cm genügt und bevorzugt wird. Außerdem können solche Regalbauelemente aus Dekorationsgründen vorteilhaft auch einzeln als von einer Tischdecke abgedeckte Podeste auf einem Buffet-Tisch zur Verwendung kommen.
Die beiden Arten von Positionierungsanschläge sorgen einerseits für die Verschiebesicherheit einfach aufeinandergesetzter Regalbauelemente untereinander und andererseits für die Standbzw. Verrutschsicherheit der auf die Böden einzeln eingestellten Gefäße. Für die Stand-bzw Verrutschsicherheit derartiger Gefäße könnte zwar statt der Postionierungsanschläge für die Gefäßfüße auch ein mehr oder weniger weich-elastischer Belag der Regalboden in Betracht gezogen werden, was aber auf Dauer den Hygiene- und Verschleißfestigkeitsanforderungen nicht genügen würde.
Vorteilhafte Weiterbildungen bestehen in Folgendem:
Die beiden Arten von Positionierungsanschläge sind in Bezug auf
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die Bodenebene in Form von Eintiefungen oder erhabenen Ausprägungen ausgebildet, was sich bezgl. einfacher Herstellbarkeit durch entsprechende Ausbildung von Form- oder Preßwerkzeugen problemlos verwirklichen läßt, und zwar unabhängig davon, ob die Böden aus Blech oder geeigneten Kunststoff gebildet sind.
Mit Rücksicht darauf, daß es auch runde Buffet-Gefäße in zwei Größen gibt, deren Füße auf zwei entsprechend durchmesserunterschiedlichen Standkreisen stehen sind, und ferner ovale bis rechteckige Gefäße, deren Fußstände aber nicht mehr denen runder Gefäße entsprechen, sind die Positionierungsanschlage für die Gefäßfüße an runden Gefäßen in Form zentrisch in der Bodenfläche angeordneter, kreisringförmiger Eintiefungen oder erhabener Ausprägung ausgebildet und ferner als zwischen, diesen und den Beinansätzen im Rechteckverband angeordnete Anschläge, die für die Aufnahme der vier Füße rechteckiger bzw. unrunder Gefäße dienen.
Die Ausbildung dieser Positionierungsanschlage in Form von Eintiefungen oder erhabenen Ausprägungen wird zwar bevorzugt, es ist aber auch möglich, die Positionierungsanschlage als auf die Bodenfläche aufgesetzte und in geeigneter Weise fixierte Anschlagelemente auszubilden, zumal dies wiederum den Vorteil bietet, insbesondere die Positionierungsanschlage für die Füße unrunder Gefäße in Bezug auf ihren Abstand zueinander einstell- und fixierbar auf der Bodenfläche anzuordnen, was noch näher erläutert wird. In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß bei Buffet-Gefäßen gängiger Größe per se relativ geringe Unterschiede bzgl. der Fußabstände und - anordnungen vorliegen.
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Ferner sind zweckmäßig die Beine des Regalbauelementes lösbar am Regalboden angeordnet, was zum Einen die evtl. erforderliche Austauschbarkeit von Beinen unterschiedlicher Länge zuläßt, zum Anderen aber auch den Verpackungsaufwand seitens des Herstellers und Anbieters solcher Regalbauelemente reduziert. Bezgl. unterschiedlich vorzusehender Beinlängen ist es aber auch möglich, die Beine mit an diese bspw. anschraubbaren Verlängerungsstücken zu versehen.
Das neuartige Regalbauelement wird nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher erläutert. ',
Es zeigt
Fig.l eine Draufsicht auf einen Regalboden;
Fig.2 den Regalboden gemäß Fig. 1 in Seitenansicht; .,
Fig.3 einen Schnitt durch den Regalboden längs Linie III-III in Fig.l mit einem aufgesetzten runden Buffett-Gefäß;
Fig.4 eine Draufsicht auf einen Regalboden in besonderer
Ausführungsform;
Fig.5 im Schnitt und in Ansicht den Anordnungsbereich eines
Regalbodenbeines und
Fig.6 in Seitenansicht ein aus mehreren Regalbauelementen
zusammengestelltes Regal in Anordnung auf einem kleinen,
fahrbaren Palettenwagen.
Das Regalbauelement zur Erstellung von Regalen für insbesondere relativ großvolumige, mit Füßen F versehene Buffet-Gefäße BG, wie Warmhalteterrinen od.dgl., besteht nach wie vor aus einem Regalboden 1 mit vier an den Ecken 2 des Regalsbodens 1 angeordneten Beinen 3.
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Für ein solches Regalbauelement ist nun wesentlich, daß der Regalboden 1 in seiner Fläche 4 innerhalb der Beinansätze 5 mit Positionierungsanschlägen 6 für die Gefäßfüße und mit Positionierungsanschlägen 7 für die Beine 3 von aufzustapelnden bzw. aufeinanderzustzenden, entsprechend ausgebildeten und bemessenen Regalböden 1 versehen ist.
Diese Positionierungsanschläge 6,7 können dabei in Form von Eintiefungen oder erhabenen Ausprägungen der Bodenfläche 4 ausgebildet sein, wobei die Anschläge 7 für die Beine 3 immer an der Anordnung der Beine 3 orientiert sind. Bei der Ausführungsform nach Fig.l sind die Anschläge 7 als nach oben ausgeformte Ausprägungen oder aufgesetzte Anschläge ausgebildet und bei der Ausführungsform nach Fig.5, wie ersichtlich, als zum Querschnitt der Beine 3 passende Eintiefungen.
Im Gegensatz dazu können die Positionierungsanschläge 6 für die Gefäßfüße F in Form mindestens einer zentrisch in der Bodenfläche 4 angeordneten, kreisringförmigen Eintiefung oder erhabenen Ausprägung 8 ausgebildet sein und ferner als zwischen diesen und den Beinansätzen 5 im Rechteckverband angeordnete Anschläge, womit der Fußanordnung an runden und an rechteckigen bzw. unrunden Gefäßen Rechnung getragen ist. Mögliche Anordnungsstellen für die drei Füße F von runden Buffet-Gefäßen sind in Fig.l mit mit AS bezeichnet.
Es ist aber auch möglich, die beiden funktionell unterschiedlichen Positionierungsanschläge 6,7 als auf die Bodenfläche 4 aufgesetzte Anschlagelemente auszubilden, was die vorteilhafte Möglichkeit eröffnet, die Positionierungsanschläge 6 für die Gefäßfüße F in Bezug auf deren Abstand zueinander einstell- und fixierbar auf der Bodenfläche 4 anzuordnen, was insofern ein-
fach bspw. zu verwirklichen ist, indem man die Positionierungsanschläge 6 für die Gefäßfüße gegeneinander verstellbar
auf an der Bodenfläche 4 parallel in Schlitzen 10 geführten Leisten 9 anordnet, wie dies in Fig.4 schematisch dargestellt ist. Die verschieblichen und damit auf die Gefäßfüße F einstellbaren Elemente sind dabei einander und zum Boden vorteilhaft mit straffem Schiebsitz zugeordnet, so daß es keiner besonderen Fixierungselemente bedarf.
Bei einer Ausbildung im Sinne der Fig.4 bedarf es auch keiner ringförmigen Eintiefungen 8 gemäß Fig.l für ein dreifüßig rundes Gefäß (siehe Fig.3 und Fig.6 im unteren Gefach). In^diesem Falle kann nämlich ein stationärer Positionierungsanschlag 6' für einen Gefäßfuß F vorgesehen werden, während für die beiden anderen Füße F1 eines runden Gefäßes die beiden anderen Positionierungsanschläge 6 mittels ihrer Leisten 9, auf denen diese verschieblich sind, entsprechend eingestellt werden können. Diese Verschiebbarkeiten sind in Fig.4 mit Doppelpfeilen angedeutet .
Aus den einleitend genannten Gründen sind ferner die Beine 3 lösbar (bspw. anschraubbar gemäß Fig.5) am Regalboden 1 angeordnet, und außerdem können die Beine 3 mit an diese bspw. ebenfalls anschraubbaren Verlängerungsstücken 11 (siehe ebenfalls Fig.5) versehen werden.
Mit Rücksicht auf den relativ geringen Platzbedarf solcher Buffet-Gefäße BG kann ein solcher Regalboden auch so bemessen werden, daß zwei Gefäße auf ihm plaziert werden können, wie dies in Fig.l gestrichelt angedeutet ist. Das rechte Paar der Beine 3 ist dann entsprechend weit nach rechts versetzt, und
&Ggr;·!:" OfV! =V:= 7i"=V
die vorbeschriebenen Positionierungsanschläge 6 für die Gefäßfüße F sind dann an der vergrößerten Bodenfläche doppelt vorhanden .

Claims (9)

1. Regalbauelement zur Erstellung von Regalen für insbesondere relativ großvolumige, mit Füßen (F) versehene Buffet-Gefäße (BG), wie Warmhalteterrinen od. dgl., bestehend aus einem Regalboden (1) mit vier an den Ecken (2) des Bodens (1) angeordneten Beinen (3), dadurch gekennzeichnet, daß der Regalboden (1) in seiner Fläche (4) innerhalb der Beinansätze (5) mit Positionierungsanschlägen (6) für die Gefäßfüße (F) und mit Positionierungsanschlägen (7) für die Beine (3) von aufzustapelnden, entsprechend ausgebildeten und bemessenen Regalböden (1) versehen ist.
2. Regalbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungsanschläge (6, 7) in Form von Eintiefungen oder erhabenen Ausprägungen ausgebildet sind.
3. Regalbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungsanschläge (6) für die Gefäßfüße in Form mindestens einer zentrisch in der Bodenfläche (4) angeordneten, kreisringförmigen Eintiefung oder erhabenen Ausprägung (8) ausgebildet sind und ferner als zwischen diesen und den Beinansätzen (5) im Rechteckverband angeordnete Anschläge.
4. Regalbauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungsanschläge (6, 7) als auf die Bodenfläche (4) aufgesetzte Anschlagelemente ausgebildet sind.
5. Regelbauelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungsanschläge (6) für die Gefäßfüße (F) in Bezug auf ihren Abstand zueinander einstell- und fixierbar an der Bodenfläche (4) angeordnet sind.
6. Regalbauelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Positionierungsanschläge (6) für die Gefäßfüße (F) gegeneinander verstellbar auf an der Bodenfläche (4) parallel verstellbaren Leisten (9) angeordnet sind.
7. Regalbauelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mittig zwischen den verstellbaren Leisten (9) ein stationärer Positionierungsanschlag (6') angeordnet ist.
8. Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (3) lösbar am Regalboden (1) angeordnet sind.
9. Regalbauelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Beine (3) mit an diese anschraubbaren Verlängerungsstücken (10) versehen sind.
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Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1904161U (de) 1964-08-17 1964-11-12 Gerard Clement Smit Unterstuetzungselement fuer ein stapelregal.
US3180288A (en) 1963-10-17 1965-04-27 David A Mccowan Knock-down stand
DE8011067U1 (de) 1980-04-23 1980-07-31 Zahner, Albert, 6290 Weilburg Zusammensetzbares regal
DE4442747A1 (de) 1993-12-17 1995-06-22 Thomas Hofmann Modulares Regalsystem
DE29900003U1 (de) 1999-01-02 1999-04-15 Kopke, Andreas, 31141 Hildesheim Vorrichtung zur Aufnahme von Gegenständen

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