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DE20102734U1 - Vorrichtung zum Antrieb von verstellbaren Jalousien - Google Patents

Vorrichtung zum Antrieb von verstellbaren Jalousien

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Publication number
DE20102734U1
DE20102734U1 DE20102734U DE20102734U DE20102734U1 DE 20102734 U1 DE20102734 U1 DE 20102734U1 DE 20102734 U DE20102734 U DE 20102734U DE 20102734 U DE20102734 U DE 20102734U DE 20102734 U1 DE20102734 U1 DE 20102734U1
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DE
Germany
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housing
bearing pin
winding body
winding
adjustment
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20102734U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bernhard Boeckner & Co KG GmbH
Original Assignee
Bernhard Boeckner & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Priority to DE20102734U priority Critical patent/DE20102734U1/de
Publication of DE20102734U1 publication Critical patent/DE20102734U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B9/00Screening or protective devices for wall or similar openings, with or without operating or securing mechanisms; Closures of similar construction
    • E06B9/24Screens or other constructions affording protection against light, especially against sunshine; Similar screens for privacy or appearance; Slat blinds
    • E06B9/26Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds
    • E06B9/28Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable
    • E06B9/30Lamellar or like blinds, e.g. venetian blinds with horizontal lamellae, e.g. non-liftable liftable
    • E06B9/32Operating, guiding, or securing devices therefor
    • E06B9/322Details of operating devices, e.g. pulleys, brakes, spring drums, drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Blinds (AREA)

Description

Beschreibung:
Bei der vorgeschlagenen Neuerung handelt es sich um eine Antriebsvorrichtung entsprechend dem Oberbegriff von Schutzanspruch 1. Ziel der Neuerung ist es, diese Antriebsvorrichtung für verstellbare Jalousien so zu gestalten, daß sie benutzerfreundlicher und betriebssicherer ist als dies bei den Antriebsvorrichtungen nach dem Stand der Technik der Fall ist. Außerdem führt die vorgeschlagene Neuerung zu einem optisch ansprechenderen Design. Diese Aufgaben werden mit den Merkmalen des Schutzanspruchs 1 gelöst. Die Nachteile der Antriebsvorrichtungen nach dem Stand der Technik werden damit vermieden.
Verstellbare Jalousien werden im Innenraum als Sichtschutz und für Abdunklungszwecke an Fenstern benutzt. Solche Jalousien dienen darüber hinaus auch für rein dekorative Zwecke. Sie werden jedoch auch als Außen-Jalousien eingesetzt, um bei Sonneneinstrahlung eine übermäßige Erwärmung der Räume zu verhindern.
1-0451 G-dqc··* 14.02.0&Pgr;2&Ggr;32*
-2-Die
verstellbaren Jalousien bestehen aus folgenden Teilen:
- Einem horizontalen Oberteil, das die Gestalt eines schlanken Kastens hat und an der Wand oder Decke befestigt wird und u.a. die Antriebsvorrichtung der Jalousie enthält.
- Horizontalen Lamellen aus Metall oder Kunststoff, die parallel und mit einer vorgegebenen Distanz zueinander angeordnet sind. Die Lamellen können mittels Schnüren in ihrer Position gehalten und in ihrer Winkellage um ihre horizontalen Längsachsen verstellt werden.
- Einem Unterteil, das den unteren Abschluß der Jalousie bildet und dessen &iacgr;&ogr; Eigengewicht so bemessen ist, daß die gänzlich hochgezogene Jalousie ohne Klemmen wieder herabgelassen werden kann.
Verstellbare Jalousien verfügen üblicherweise über zwei Verstellmöglichkeiten:
• Sie können hochgezogen und heruntergelassen werden. Im hochgezogenen Zustand liegt Lamelle auf Lamelle ohne nennenswerten Abstand, so daß ein Paket entsteht, das nur wenig Raum einnimmt und infolgedessen die Fensterfläche nicht abgedeckt ist. Im heruntergelassenen Zustand befindet sich zwischen den horizontalen Längsachsen der Lamellen ein Abstand, der etwas kleiner als ihre Breite ist. Das Fenster kann dann von den Lamellen völlig abgedeckt werden.
· Im heruntergelassenen Zustand können die Lamellen gemeinsam um ihre horizontale Längsachse gedreht werden. Der entsprechende Verdrehwinkel beträgt etwas weniger als 90° in beide Richtungen, bezogen auf die Mittelstellung. Durch dieses Verdrehen der Lamellen können der Lichteinfall und auch der optische Eindruck der Jalousie geändert werden.
1-0451 G.jdoc··· 14.02.01*12:37*
• ·
Sowohl das Hochziehen und Herunterlassen als auch das Verdrehen (Verstellen) der Jalousien erfolgt mittels mehrerer Schnüre, die von der Antriebsvorrichtung bewegt werden.
Zum Hochziehen und Herunterlassen ist an den beiden rechts und links im 5 Oberteil angeordneten Antriebsvorrichtungen je eine Halteschnur angebracht, die senkrecht nach unten führen und mit dem Unterteil verbunden sind. Damit dies möglich ist, verfügt jede Lamelle im Bereich ihres rechten und linken Endes über Öffnungen, durch die jeweils die entsprechende Halteschnur hindurchgeführt ist. Wenn die beiden Halteschnüre von den zugehörigen Antriebsvorrichtungen &iacgr;&ogr; hochgezogen werden, so bewegt sich das Unterteil nach oben und eine Lamelle nach der anderen wird dabei von ihr mitgenommen. Nachdem auf diese Art und Weise auch die oberste Lamelle angehoben wurde, hat die Jalousie ihre kleinste Abdeckfläche erreicht und das vorerwähnte Paket, bestehend aus Unterteil und Lamellen, legt sich von unten an das Oberteil an.
Zum Verstellen der Lamellen sind sogenannte Verstellschnüre vorhanden, die ebenfalls mit der Antriebsvorrichtung verbunden sind. Diese ebenfalls rechts und links am Oberteil angeordneten vertikalen Verstellschnüre bestehen auf jeder Seite aus einem Schnurpaar, das pro Lamelle mit Querschnüren verbunden ist. Die Kombination aus dem vertikalen Schnurpaar und den zahlreichen Querschnüren wird als Leiter bezeichnet. Die Lamellen liegen auf den Querschnüren der rechten und linken Leiter auf und werden so in ihrer Position gehalten.
Zum gleichzeitigen Verstellen aller Lamellen um ihre horizontale Längsachse werden die vorne liegenden Verstellschnüre etwas angehoben und die hinten liegenden etwas abgesenkt oder umgekehrt. Dieses Anheben und Absenken erfolgt gleichzeitig und mittels der Antriebsvorrichtung. Durch diesen Vorgang werden die Querschnüre gegenüber der horizontalen Ebene schräg gestellt. Da die Lamellen auf diesen Querschnüren liegen, stellen sie sich ebenfalls schräg ein, so daß das erwünschte Verstellen der Lamellen um ihre horizontalen Längsachsen erreicht ist.
-A-
Der in dem Oberteil untergebrachte Antrieb der Jalousie ist üblicherweise so konzipiert, daß sowohl im rechten als auch im linken Abschnitt des Oberteils je eine Antriebsvorrichtung untergebracht ist, die über eine Antriebswelle miteinander in Verbindung stehen, damit sie synchron angetrieben werden. Betätigt werden die Antriebsvorrichtungen sowohl manuell mittels Seilzügen, Betätigungsstangen o.a. als auch mittels eines Elektromotors. Dabei wird der Antriebsvorrichtung üblicherweise ein Zahnradgetriebe vorgeschaltet, um die Antriebsdrehmomente zu verkleinern.
Da sowohl die rechte und linke Halteschnur als auch die ebenfalls rechts und &iacgr;&ogr; links angeordneten Leitern bewegt werden müssen, und diese Bewegungen von Halteschnüren und Leitern weitgehend unabhängig voneinander möglich sein müssen, besteht die Antriebsvorrichtung aus einer Aufwickelvorrichtung und einer Verstellvorrichtung.
Die Aufwickelvorrichtung besteht bei einer bekannt gewordenen Ausführung aus einem leicht konischen Aufwickelkörper, auf den die Halteschnur aufgewickelt wird. Dabei wird die Schnur so geführt, daß sich Windung neben Windung legt, was durch die konische Gestaltung des Aufwickelkörpers unterstützt wird.
Die Verstellvorrichtung besteht bei dieser Ausführung aus einem Reibrad, das über eine umlaufende Rille mit schrägen Flanken verfügt. In dieser Rille läuft eine Antriebsschnur, deren beide Enden mittels zweier Verbindungsclips mit den Enden der zugehörigen Leiter verbunden sind. Dieses Reibrad ist koaxial zu dem Aufwickelkörper angeordnet und mit diesem fest verbunden.
Die Funktion der rechts und links angeordneten und miteinander verbundenen Antriebsvorrichtungen ist dann wie folgt: Wenn der Aufwickelkörper und damit auch das Reibrad rotatorisch angetrieben werden, so wird zunächst die Reibschnur von dem Reibrad mitgenommen und diese Bewegung auf die mit der Reibschnur verbundene Leiter übertragen.
1-0451 Cj.dfcj" 14.02.0T1*2'32
Dadurch stellen sich die Lamellen schräg. Je nachdem ob der rotatorische Antrieb rechts oder links herum erfolgte, verdrehen sich die Lamellen mit ihrer Innenkante nach oben oder nach unten.
Wenn der Aufwickelkörper weiter angetrieben wird und die Querschnüre praktisch senkrecht stehen und damit auch die Lamellen in die vertikale Ebene gedreht sind (völlige Abdeckung der Fensteröffnung), wird die Halteschnur von der Aufwickelvorrichtung auf den Aufwickelkörper aufgewickelt und die Reibschnur rutscht auf dem Reibrad durch. Die sich nach oben bewegende Halteschnur nimmt das mit ihr verbundene Unterteil mit, auf das sich die Lamellen &iacgr;&ogr; nacheinander auflegen und mit nach oben genommen werden.
Bei dieser Ausführung, entsprechend dem Stand der Technik, muß die Reibung zwischen dem Reibrad und der Reibschnur so groß bemessen sein, daß ein einwandfreies und sicheres Bewegen der Leitern möglich ist. Wenn diese Reibung zu klein bemessen ist, rutscht die Schnur durch, und das Verstellen der Schnüre ist nicht möglich. Aus Sicherheitsgründen wird daher diese Reibung groß gewählt.
Nachteilig dabei ist, daß bei Erreichen der Endlage der Lamellen (d. h. nach deren Verstellen) und wenn die Antriebsvorrichtung weitergedreht wird, um die Jalousie hochzuziehen, unnötig große Antriebsdrehmomente aufgebracht werden müssen. Dies rührt daher, daß die nun an dem sich nach wie vor weiterdrehenden Reibrad durchrutschende Reibschnur eine relativ große Reibkraft erzeugt, die dieses unerwünscht große Drehmoment erzeugt. Diese Rutschkupplung, bestehend aus Reibrad und Reibschnur, ist auch aus anderen Gründen nicht optimal. So kann sich z. B. durch Umwelteinflüsse (Stäube, Feuchtigkeit) der Reibungsbeiwert in unerwünschter Weise verändern.
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14.02.0V1232·
-6-
Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß die erwähnten Halteclips zwischen der Reibschnur und den beiden Enden der Leitern im oberen Bereich der Jalousie sichtbar sind. Dies führt zu einer Beeinträchtigung des optischen Erscheinungsbildes derJalousie.
Bei einer anderen Ausführung verfügen die Aufwickelvorrichtung und die Verstellvorrichtung über zwei getrennte Betätigungseinrichtungen. So kann z. B. die Aufwickelvorrichtung mittels eines Seilzugs angetrieben werden, während die Verstellvorrichtung mittels einer Verdrehstange betätigt wird.
Nachteilig bei dieser Ausführung ist, daß der Benutzer zwei getrennte Betätigungseinrichtungen bedienen muß. Hinzu kommt, daß sich das optische Erscheinungsbild dieser Jalousien durch die vielen Betätigungseinrichtungen deutlich verschlechtert.
Mit der hier vorgeschlagenen Neuerung werden die vorgenannten Nachteile bei den Antriebsvorrichtungen für Jalousien vermieden.
Die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung ist im Oberteil der Jalousie zweimal und spiegelbildlich vorhanden. Beide Antriebsvorrichtungen sind mittels einer Synchronisationswelle mechanisch miteinander verbunden. Es genügt daher, eine der beiden Antriebsvorrichtungen zu betätigen, die andere dreht sich dann automatisch mit.
Die nachfolgende Beschreibung bezieht sich aus sprachlichen Gründen nur auf eine der beiden Antriebsvorrichtungen.
Für das Bewegen der Halteschnur ist ein leicht konischer Aufwickelkörper (Kegelstumpf) mit horizontaler Achse vorhanden, die parallel zur Achse des Oberteils verläuft. Der Aufwickelkörper ist in einem Gehäuse untergebracht und dort mittels zweier Lagerzapfen beidseitig gelagert.
1-0451 G-doi:··
-7-
Die beiden Lagerzapfen verfügen über einen inneren, sechskantigen Hohlraum zur Aufnahme der Synchronisationswelle bzw. einer antreibenden Welle. Der Aufwickelkörper bildet zusammen mit einem Abdrückring und einer Führungsöffnung in dem Gehäuse die Aufwickelvorrichtung. Dabei ist vorgesehen, daß die Halteschnur von der Führungsöffnung auf den Abschnitt des Aufwickelkörpers mit dem größeren Durchmesser geführt wird, während ihr Ende an dem Abschnitt des Aufwickelkörpers mit dem kleineren Durchmesser befestigt ist. Wenn der Aufwickelkörper in Rotation versetzt wird, so entstehen bei dieser Anordnung zunächst Windungen der Halteschnur mit größerem Durchmesser, die sich anschließend auf dem Aufwickelkörper in Richtung seines kleineren Durchmessers verschieben.
Dieses Verschieben wird unterstützt von dem Abdrückring, der die jeweils neu entstehende Windung in dem gewünschten Sinne verschiebt. So ist sichergestellt, daß das Aufwickeln der Halteschnur nur Windung neben Windung erfolgt und kein Übereinanderwickeln dieser Schnur stattfindet. Ein solches ungeordnetes Aufwickeln muß vermieden werden, da sonst die Jalousie schräg hochgezogen würde. Der Abdrückring ist bei einer bevorzugten Ausführung Bestandteil des Gehäuses.
Die Verstellvorrichtung ist koaxial neben dem Aufwickelkörper angeordnet und mit diesem über eine Rutschkupplung verbunden. Sie verfügt über ein Mitnehmerrad, das auf dem einen, verlängerten Lagerzapfen des Aufwickelkörpers gelagert ist. An dem Mitnehmerrad sind die beiden Enden der zugehörigen Leiter (Verstellschnüre) befestigt. Hierfür sind an dem Mitnehmerrad nebeneinanderliegende Befestigungsnuten vorhanden. Bei Drehung des Mitnehmerrads um ca. 120° aus der Mittelstellung heraus in die eine oder andere Richtung, wickelt sich das eine bzw. das andere Ende der zur Leiter gehörenden Verstellschnur auf das Mitnehmerrad auf. Dementsprechend wickelt sich jeweils das andere Ende ab.
1-0451 G-
-8-
Ein wesentliches Erfindungsmerkmal bei der vorgeschlagenen Neuerung ist die zwischen der Aufwickelvorrichtung und der Verstellvorrichtung angeordnete Rutschkupplung, die beide miteinander verbindet. Diese Rutschkupplung enthält eine Schraubenfeder, die mit einer genau definierten Vorspannung auf einen Reibzylinder aufgeschoben ist, wobei sie etwas aufgedehnt wird und daher über einen festen Sitz verfügt. Der Reibzylinder steht mit dem Aufwickelkörper in fester Verbindung und befindet sich an dessen Seite mit dem größeren Durchmesser.
Die Schraubenfeder hat zwei hochgebogene Enden, die in radialer Richtung von &iacgr;&ogr; der Drehachse wegweisen und dicht beieinander liegen. Der Abstand dieser hochgebogenen Enden ist so bemessen, daß ein Mitnehmerhebel dazwischen Platz findet, der mit seinem anderen Ende an dem Mitnehmerrad befestigt ist. Der Kraftfluß im Bereich der Rutschkupplung geht demnach von dem Reibzylinder auf die Schraubenfeder über und von dieser auf den Mitnehmerhebel, der das Mitnehmerrad antreibt.
Das Mitnehmerrad verfügt im Bereich der Befestigungsnuten über einen Anschlagnocken, der bei der vorgenannten Drehung des Mitnehmerrads um ca. 120° von der einen oder anderen Seite gegen einen Anschlag stößt, der Bestandteil des Gehäuses ist. Damit wird verhindert, daß das Mitnehmerrad über die angegebenen Winkelgrade hinaus gedreht werden kann.
Wenn der Aufwickelkörper über einen seiner beiden Lagerzapfen angetrieben wird (manuelle oder elektrische Betätigungseinrichtung), so wird die Verstellvorrichtung über die Rutschkupplung mit in Rotation versetzt. Hierbei wird die Schraubenfeder von dem Reibzylinder mitgenommen und eines ihrer hochgebogenen Enden drückt gegen den Mitnehmerhebel und versetzt damit das Mitnehmerrad in Rotation.
Durch diesen Vorgang wird eine der beiden Verstellschnüre auf das Mitnehmerrad aufgewickelt, während die andere abgewickelt wird. Dabei werden die Querschnüre der Leiter und damit auch die Lamellen der Jalousie in ihrer Winkellage verstellt. Wenn die von dem Benutzer gewünschte Winkelstellung der Lamellen erreicht ist, kann in jeder beliebigen Lage die Betätigung beendet werden.
Falls die Jalousie insgesamt hochgezogen werden soll, so wird der Aufwickelkörper mittels der Betätigungseinrichtung weiter in Rotation versetzt. Das Mitnehmerrad beschreibt dabei eine Umdrehung mit seinem maximalen Winkelgrad (ca. 120°) und wird danach angehalten, da sein Anschlagnocken gegen den Anschlag im Gehäuse stößt. In diesem Moment beginnt die Rutschkupplung durchzurutschen, d. h. der Reibzylinder rutscht in der Schraubenfeder durch.
Dabei ist es sehr vorteilhaft, daß der Mitnehmerhebel das mit ihm in Verbindung stehende, hochgebogene Ende der Schraubenfeder unter der Einwirkung der Reaktionskraft etwas von dem Reibzylinder abhebt. Die Schraubenfeder wird dadurch aufgeweitet, wodurch ihre Reibungskraft auf den Reibzylinder deutlich nachläßt. Das Weiterdrehen des Aufwickelkörpers zum Hochziehen der Jalousie kann daher vorteilhafterweise mit einem verminderten Drehmoment erfolgen.
Die Rutschkupplung, bei der vorgeschlagenen Neuerung, hat dementsprechend die vorteilhafte Eigenschaft, daß ihr Nenndrehmoment durch die Vorspannung der Feder sehr leicht vorgegeben werden kann und daß sie im Moment des Durchrutschens nur noch ein sehr geringes Drehmoment überträgt.
Ein weiterer Vorteil bei der vorgeschlagenen Neuerung besteht darin, daß die beiden Enden der zur jeweiligen Leiter gehörenden Verstellschnüre direkt an dem Mitnehmerrad befestigt werden. Da sich dieses in dem genannten Gehäuse befindet, ist die Verbindungsstelle nicht sichtbar. Außenliegende Halteclips werden nicht benötigt. Dies ergibt ein gutes optisches Erscheinungsbild.
1-0451 G.t
14.02.01:1^:3*2"
Die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung wird nachstehend anhand eines Beispiels und der Abb. 1 beschrieben. Es sind jedoch auch Vorrichtungen geplant, die bei gleichen Erfindungsmerkmalen im technischen Detail anders gestaltet sind.
In einem Gehäuse (1) ist ein konischer Aufwickelkörper (2) untergebracht, der die Form eines Kegelstumpfes hat und mittels eines kurzen Lagerzapfens (3) und eines langen Lagerzapfens (4) in den Lagern (5) drehbar gelagert ist. Die beiden Lager (5) sind fest mit dem Gehäuse (1) verbunden. Beide Lagerzapfen (3) und (4) haben an ihren Enden innere, sechseckige Hohlräume (6) zum Anschluß von Betätigungseinrichtungen bzw. einer Synchronwelle (beide nicht gezeichnet).
Die Halteschnur (7) ist durch die Gehäuseöffnung (8) geführt und umschlingt den Aufwickelkörper (2) mehrfach. Sie ist an dem Ende des Aufwickelkörpers (2) mit dem kleineren Durchmesser befestigt. Hierzu ist dort ein Befestigungsschlitz (9) vorhanden, dessen Breite in etwa der Dicke der Halteschnur (7) entspricht. Zur Befestigung wird in das Ende (10) der Halteschnur (7) ein Knoten gemacht und die Halteschnur (7) dann so in den Befestigungsschlitz (9) eingefädelt, daß sich der Knoten auf der Innenseite des hohlen Aufwickelkörpers (2) befindet. Da der Knoten dicker ist als die Breite des Befestigungsschlitzes (9), wird die Halteschnur (7) sicher gehalten. Nach dem Einfädeln der Halteschnur (7) in den Befestigungsschlitz (9) wird am Ende des Aufwickelkörpers (2) eine Verschlußkappe (11) aufgeschoben, die den Befestigungsschlitz (9) an seinem offenen Ende verschließt.
Damit die Halteschnur (7), wie erforderlich, beim Aufwickeln auf den Aufwickelkörper (2) in Richtung von dessen Ende mit dem kleineren Durchmesser verschoben wird, ist an dem Gehäuse ein Abdrückring (12) vorhanden. Von diesem wird jeweils die neue Windung der Halteschnur (7) verschoben. Dieses Verschieben wird durch die konische Gestaltung des Aufwickelkörpers (2) unterstützt.
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• ·
• * • ·
Im Bereich des größeren Durchmessers des Aufwickelkörpers (2) ist ein koaxialer Reibzylinder (13) fest mit diesem verbunden. Auf diesen Reibzylinder (13) ist eine Schraubenfeder (14) aufgeschoben, deren beide hochgebogenen Enden (15) mit dem Mitnehmerhebel (16) in Verbindung stehen. Dieser Mitnehmerhebel (16) ist fest mit einem Mitnehmerrad (17) verbunden. Das Mitnehmerrad (17) ist auf dem langen Lagerzapfen (4) drehbar gelagert.
Das Mitnehmerrad (17) wird in der gezeichneten Mittelstellung von den beiden Verstellschnüren (18) der entsprechenden Leiter (nicht gezeichnet) teilweise umschlungen. Die Verstellschnüren (18) sind ebenfalls mittels Knoten an Befestigungsnuten (19) befestigt und führen über zwei Gehäuseöffnungen (22) aus dem Gehäuse (1) hinaus. Wegen der geschnittenen Darstellung sind nur eine Befestigungsnut (19) und eine Gehäuseöffnung (22) gezeichnet.
An dem Mitnehmerrad (17) ist ein Anschlagnocken (20) vorhanden, der bei Drehung des Mitnehmerrades (17) in die eine oder andere Richtung gegen die eine oder andere Seite eines Anschlages (21) stößt. Der Verdrehwinkel des Mitnehmerrades (17) in beide Richtungen beträgt etwa 120°, so daß sich ein Gesamtverdrehwinkel von ca. 240° ergibt.
Die Funktion der vorgeschlagenen Neuerung ist dann wie folgt:
Wenn der Aufwickelkörper (2) über den sechseckigen Hohlraum (6) in einem der beiden Lagerzapfen (3) und (4) rotatorisch angetrieben wird, so wird die Schraubenfeder (14) von dem Reibzylinder (13) mitgenommen, so daß eines ihrer beiden hochgebogenen Enden (15) gegen den Mitnehmerhebel (16) stößt und diesen mitnimmt. Dadurch wird das mit dem Mitnehmerhebel (16) verbundene Mitnehmerrad (17) in Rotation versetzt und dabei die eine Verstellschnur (18) auf das Mitnehmerrad (17) aufgewickelt, während die andere Verstellschnur (18) abgewickelt wird. Dadurch werden die Lamellen der Jalousie schräggestellt.
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14.02.01 ·12·3·&Ggr;
Wenn der Anschlagnocken (20) gegen den Anschlag (21) stößt und das Mitnehmerrad (17) und damit auch die Lamellen ihre Endlage erreicht haben, beginnt die Schraubenfeder (14) auf dem Reibzylinder (13) durchzurutschen. Dabei wird das mit dem Mitnehmerhebel (16) im Eingriff befindliche hochgebogene Ende (15) der Schraubenfeder (14) etwas von dem Reibzylinder (13) abgehoben, so daß sich die Reibkraft, und damit das aufzuwendende Drehmoment, für das Durchrutschen deutlich verringert.
Wenn die Jalousie hochgezogen werden soll, so wird der Aufwickelkörper (2) weitergedreht, wobei das Mitnehmerrad (17) nun still steht und der lange Lagerzapfen (4) sich darin dreht. Durch die Umdrehung des Aufwickelkörpers (2) wird die Halteschnur (7) Lage für Lage nebeneinanderliegend auf ihn aufgewickelt, wobei sich die neuen Lagen jeweils in Richtung des kleineren Durchmessers des Aufwickelkörpers (2) verschieben. Die jeweils neu gebildete Lage wird während des Aufwickelvorgangs von dem Abdrückring (12) in die angegebene Richtung verschoben, was durch die konische Gestaltung des Aufwickelkörpers (2) unterstützt wird. Von der Gehäuseöffnung (8) wird die Halteschnur (7) in der relativ zu den Lamellen richtigen Position gehalten.
Wenn der Aufwickelkörper (2) in umgedrehter Richtung angetrieben wird, so wird wieder zunächst das Mitnehmerrad (17) verdreht und damit die Lamellen in die andere Richtung umgeklappt, danach beginnt das Abwickeln der Halteschnur (7) von dem Aufwickelkörper (2) und damit das Herablassen der Jalousie.
1-0451 G.<jOt. :·*·
14.02.01 ·12·3·&Ggr;
20
-13-
Bezugszeichenliste
1 Gehäuse
2 Aufwickelkörper
3 kurzer Lagerzapfen
4 langer Lagerzapfen
5 Lager
6 sechseckiger Hohlraum
7 Halteschnur
8 Gehäuseöffnung
9 Befestigungsschlitz
10 Ende
11 Verschlußkappe
12 Abdrückring
13 Reibzylinder
14 Schraubenfeder
15 hochgebogenes Ende
16 Mitnehmerhebel
17 Mitnehmerrad
18 Verstellschnur
19 Befestigungsnut
20 Anschlagnocken
21 Anschlag
22 Gehäuseöffnung
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Claims (9)

1. Vorrichtung zum Antrieb von verstellbaren Jalousien, die in einem Oberteil untergebracht ist und aus einer rechten und einer linken Antriebsvorrichtung besteht, die mittels einer Synchronisationswelle miteinander verbunden sind und über je eine Aufwickelvorrichtung und über eine Verstellvorrichtung verfügen, wobei eine der Antriebsvorrichtungen mit einer Betätigungsvorrichtung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbindung zwischen der Aufwickelvorrichtung und der Verstellvorrichtung eine Rutschkupplung vorhanden ist, die aus einem Reibzylinder (13), einer Schraubenfeder (14) mit hochgebogenen Enden (15), sowie einem Mitnehmerhebel (16) besteht und daß die Verstellschnüre (18) mittels Befestigungsnuten (19) direkt an dem Mitnehmerrad (17) befestigt sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Aufwickelvorrichtung als auch die Verstellvorrichtung in einem gemeinsamen Gehäuse (1) untergebracht sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufwickelkörper (2) in seiner äußeren Kontur die Form eines Kegelstumpfes hat und innen hohl ist, wobei an seinem Ende mit dem kleineren Durchmesser ein Befestigungsschlitz (9) vorhanden ist, dessen offene Seite mittels einer Verschlußkappe (11) abgedeckt ist, die mit dem Aufwickelkörper (2) fest verbunden ist und ihrerseits mit dem kurzen Lagerzapfen (3) in Verbindung steht und daß das Ende (10) der Halteschnur (7) mit dem Befestigungsschlitz (9) verbunden ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufwickelkörper (2) an seinem Ende mit dem größeren Durchmesser fest mit einem Reibzylinder (13) verbunden ist, der seinerseits mit dem langen Lagerzapfen (4) in fester Verbindung steht.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kurze Lagerzapfens (3) und der lange Lagerzapfen (4) in Lagern (5) drehbar gelagert sind, die ihrerseits fest mit dem Gehäuse (1) verbunden sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Mitnehmerrad (17) drehbar auf dem lagen Lagerzapfen (4) gelagert ist und über einen Anschlagnocken (20) verfügt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) im Bereich des Anschlagnockens (20) über einen Anschlag (21) verfügt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich an den Enden des kurzen Lagerzapfens (3) und des langen Lagerzapfens (4) je ein sechseckiger Hohlraum (6) befindet.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Gehäuse (1) ein Abdrückring (12), sowie eine Gehäuseöffnung (8) und zwei Gehäuseöffnungen (22) vorhanden sind.
DE20102734U 2001-02-16 2001-02-16 Vorrichtung zum Antrieb von verstellbaren Jalousien Expired - Lifetime DE20102734U1 (de)

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