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DE20100306U1 - Domino-Spielsteine - Google Patents

Domino-Spielsteine

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Publication number
DE20100306U1
DE20100306U1 DE20100306U DE20100306U DE20100306U1 DE 20100306 U1 DE20100306 U1 DE 20100306U1 DE 20100306 U DE20100306 U DE 20100306U DE 20100306 U DE20100306 U DE 20100306U DE 20100306 U1 DE20100306 U1 DE 20100306U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
game
recesses
domino
piece
patterns
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20100306U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Youth Toy Enterprise Co Ltd
Original Assignee
Youth Toy Enterprise Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Youth Toy Enterprise Co Ltd filed Critical Youth Toy Enterprise Co Ltd
Priority to DE20100306U priority Critical patent/DE20100306U1/de
Publication of DE20100306U1 publication Critical patent/DE20100306U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/20Dominoes or like games; Mah-Jongg games
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for
    • A63F9/04Dice; Dice-boxes; Mechanical dice-throwing devices
    • A63F2009/0491Customisable dice, e.g. with interchangeable or replaceable inserts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Printing Methods (AREA)

Description

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DOMINO-SPIELSTEINE
5
Die vorliegende Erfindung betrifft Domino-Spielsteine, und insbesondere Spielsteine, die mit erhabenen Mustern versehen und dazu ausgelegt sind, mit getrennten bzw. unterschiedlichen Außenplatten kombiniert zu werden, die unterschiedliche Muster auf Seitenflächen aufweisen, um beim Dominospiel größere Vielfalt und erhöhten Spielspaß bereitzustellen.
Für viele Bewohner von Städten besteht ein populäres und zufriedenstellendes Ferienvergnügen darin, zuhause zu bleiben und ' Fernsehen zu schauen oder mit der Familie Karten oder geistig anspruchsvolle Spiele zu spielen. Zahlreiche geistig anspruchsvolle Spiele, die für sämtliche Mitglieder einer Familie bestimmt sind, stehen nicht hoch im Kurs, weil sie einfach ausgelegt sind und lediglich monotone Spielverläufe ermöglichen. Ein Beispiel eines derartigen herkömmlichen Spiels für sämtliche Familienmitglieder ist das Dominospiel. Ein herkömmlicher Spielstein 1 zum Dominospielen ist in Fig. 9 gezeigt. Der Spielstein 1 umfasst üblicherweise zwei Sätze von Punkten 11, die auf zwei Hälften einer Oberfläche bzw. Oberseite des Spielsteins 1 gedruckt sind. Die Anzahl von Punkten 11 auf den beiden Hälften kann identisch oder unterschiedlich sein. Beim Dominospielen hält jeder von zwei oder mehr Spielern zwei oder mehrere Spielsteine 1. Die Spieler gebrauchen die Spielsteine 1 aufeinanderfolgend in ihren Händen, um die Spielsteine 1 derart zu verbinden bzw. aneinander anzusetzen, dass die Anzahl von Punkten 11 in einer ersten Hälfte eines folgenden Spielsteins 1 stets dieselbe ist wie die Anzahl von Punkten 11 in einer zweiten Hälfte eines nachfolgenden Spielsteins 11. Der erste Spieler, dessen Spielsteine 1 in dem Spiel verbraucht sind, ist der
Gewinner. Der Spielstein 1 ist auf ausschließlich einer Seite mit gedruckten Punkten 11 versehen, während die gegenüberliegende Seite vollständig leer ist. Das Dominospiel mit diesen Spielsteinen 1 ist deshalb einfach und nicht besonders interessant. Die Punkte 11 werden auf die Spielsteine 1 gedruckt, ohne von der Oberfläche der Spielsteine 1 vorzustehen. Die Spielsteine 1 sind deshalb ausschließlich für solche Spieler bestimmt, die keine Sehprobleme haben.
Die Nachteile der herkömmlichen Spielsteine 1 für das Dominospiel lassen sich wie folgt zusammenfassen:
1. Die Spielsteine 1 sind lediglich auf einer Seite mit flachen Punkten 11 bedruckt. Diese Punkte 11 sorgen für einen einfachen monotonen Spielablauf ohne intellektuelle Herausforderungen.
2. Auf den Spielsteinen 1 sind ausschließlich Punkte 11 gedruckt, ohne dass andere Arten von Mustern vorhanden wären, wodurch die Spielsteine 1 monoton und wenig interessant und attraktiv sind.
3. Die Punkte 11 sind auf die Spielsteine 1 (flach) gedruckt, ohne von der Oberfläche der Spielsteine 1 vorzustehen. Lediglich Spieler mit normalem Sehvermögen vermögen deshalb mit diesen flache Punkte 11 aufweisenden Spielsteinen 11 Domino zu spielen. Es ist jedoch nicht fair, Leute mit Sehbehinderung vom Spielen des Dominospiels auszuschließen.
Der Erfinder hat deshalb den Versuch unternommen, verbesserte Spielsteine für das Dominospiel zu entwickeln, um die vorstehend angeführten Nachteile zu überwinden.
Eine primäre Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten Typ von Spielsteinen für das Dominospiel zu schaffen, die unterschiedliche und abänderbare Muster aufweisen und im Zusammenhang mit getrennten Außenplatten verwendet werden können, um abänderbare Kombinationen unterschiedlicher Muster und Figuren auf den Spielsteinen bereitzustellen, damit beim Dominospiel mehr Spaß erzeugt wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, einen verbesserten.Typ.von Spielsteinen mit unterschiedlichen hochstehenden bzw. erhabenen Mustern, die auf beiden Seiten vorgesehen sind, zu schaffen, so dass sehbehinderte Spieler ebenfalls Domino mit diesen Spielsteinen spielen können.
Gelöst werden diese Aufgaben durch die Merkmale des anliegenden Anspruch. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Demnach schafft die vorliegende Erfindung. Spielsteine für das Dominospiel, die auf jeder von zwei gegenüberliegenden Seiten bzw. Oberseiten zwei Eintiefungen vorbestimmter Tiefe aufweisen. Jede dieser Eintiefungen ist auf einer Bodenseite mit einem hochstehenden Muster versehen und an zwei diagonal gegenüberliegenden oberen Ecken mit zwei Halteplatten, so dass zwei Halteräume unter den Halteplatten und über einer Ebene gebildet sind, die eine Oberseite des hochstehenden bzw. erhabenen Musters durchsetzt. Die Außenplatten besitzen Abmessungen und eine Konfiguration entsprechend den Eintiefungen und sie besitzen unterschiedliche Muster, die auf zwei gegenüberliegenden Seiten gebildet sind, damit sie wahlweise und entfernbar in die Eintiefungen über dem erhabenen Muster angeordnet werden können, wobei zwei diagonale Winkel der Außenplatten in den zwei Halteräumen unter den zwei Halteplatten zu liegen kommen. Kombinationen der Spielsteine mit unterschiedlichen erhabenen Mustern
mit Außenplatten unterschiedlicher Muster erzeugen mehr Spielspaß beim Dominospiel sowohl für Leute mit normalem Sehvermögen wie Leute mit beschränktem Sehvermögen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert; in dieser zeigen:
Fig. 1 eine Schnittansicht eines Dominospielsteins in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung,
10
Fig. 2 eine Schnittansicht eines Dominospielsteins in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung, wobei zusätzliche Außenplatten an zwei Seiten von ihm angebracht·sind-,·- - -..,·■—.·-.■·- 15
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht des Spielsteins von Fig.
1, wobei geometrische Muster auf zwei Seiten des Spielsteins vorgesehen sind,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des Spielsteins von Fig.
2, wobei zwei Außenplatten mit unterschiedlichen Zahlen zum Anbringen an zwei Seiten des Spielsteins bestimmt sind,
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht des Spielsteins von.Fig. 2, wobei zwei Außenplatten mit unterschiedlichen Zahlen an zwei Seiten des Spielsteins angebracht sind,
Fig. 6 ein Beispiel der Verwendung von mehreren Spielsteinen gemäß der vorliegenden Erfindung ohne die Außenplat
ten für das Dominospiel,
Vi S 1 i I!
Fig. 7 ein weiteres Beispiel der Verwendung von mehreren Spielsteinen gemäß der vorliegenden Erfindung ohne die Außenplatten für das Dominospiel,
Fig. 8 ein Beispiel der Verwendung von mehreren Spielsteinen gemäß der vorliegenden Erfindung mit den Außenplatten für das Dominospiel, und
Fig. 9 ein herkömmlicher Dominospielstein.
Fig. 1 und 3 zeigen eine Seitenschnittansicht bzw. eine perspektivische Ansicht eines Spielsteins 2 für das Dominospiel in Übereinstimmung mit der vorliegenden Erfindung. Der Spielstein 2 ist auf jeder von zwei gegenüberliegenden Seiten mit zwei Eintiefungen 21 vorbestimmter Tiefe versehen. Die Bodenflächen dieser Eintiefungen 21 sind mit einem hochstehenden bzw. erhabenen Muster 25 versehen. Zwei Halteplatten 22 sind getrennt an zwei diagonal gegenüberliegenden oberen Ecken jeder Eintiefung 21 vorgesehen, um einen Halteraum 23 unter jeder Halteplatte 22 und über einer Ebene bereitzustellen, die eine Oberseite des erhabenen Musters 25 durchsetzt. Nunmehr wird auf Fig. 2 und 4 Bezug genommen. Eine Außenplatte 24 mit Abmessungen und einer Konfiguration entsprechend denjenigen jeder Eintiefung 21 ist entfernbar in jeder Eintiefung 21 über dem erhabenen Muster 25 angeordnet, in dem zwei diagonal gegenüberliegende Winkel der Außenplatte 24 unter den zwei Halteplatten 22 bereitgestellt werden, um in den Halteräumen 23 zu liegen zu kommen. Unterschiedliche Außenplatten 24 können auf zwei gegenüberliegenden Seitenflächen mit unterschiedlichem Aufbau bzw. Aussehen vorgesehen werden, wie etwa (unterschiedlichen) Ziffern bzw. Zahlen 26, wie in Fig. 4, 5 und 8 gezeigt. Die erhabenen Muster 25, die in den Eintiefungen 21 vorgesehen sind, können beispielsweise unterschiedliche geometrische Muster sein, wie etwa Kreise, Rechtecke, Sterne usw., wie in Fig. 4, 6 und 7 gezeigt. Die
Muster in den vier Eintiefungen 21 eines Spielsteins 2 können identisch oder unterschiedlich sein. Unterschiedliche Außenplatten 24 mit unterschiedlichen Ziffern bzw. Zahlen 26 können von den Eintiefungen 21 abgenommen und in diese eingesetzt werden, um einen unterschiedlichen Spielstein 2 bereitzustellen, wodurch ein und derselbe Satz von Spielsteinen 2 größere Vielfalt aufweisen und erhöhten Spielspaß ermöglichen, wenn sie für das Dominospiel eingesetzt werden.
Wenn die Spielsteine 2 zum Domino spielen verwendet werden, hält jeder von zwei oder mehr Spielern zwei oder mehrere Spielsteine 2 in seinen Händen. Die Spieler verwenden nacheinander die Spielsteine 2 in ihren Händen, um die Spielsteine derart zu verbinden bzw. aneinander anzusetzen, dass das geometrische Muster 25 oder die Zahl bzw. Ziffer 26 in einer ersten Eintiefung 21 eines nachfolgenden Spielsteins 2 stets dasselbe bzw. dieselbe ist, wie das geometrische Muster 25 oder die Zahl 26 in der zweiten Eintiefung 21 eines vorausgehenden Spielsteins 2. Die aneinander gesetzten Spielsteine 2 können eine gerade Linie bilden, wie in Fig. 6 gezeigt, oder eine gebogene Linie, wie in Fig. 7 und 8 gezeigt. Der erste Spieler, dessen Spielsteine beim Spiel aufgebraucht sind, ist der Gewinner des Spiels.
Im folgenden sind einige Vorteile der erfindungsgemäßen Spielsteine 2 aufgelistet:
1. Die erhabenen Muster 25, die in den Eintief ungen 21 auf zwei Seiten von jedem Spielstein 2 vorgesehen sind, können identisch oder unterschiedlich und unterschiedlich angeordnet sein. Die erhabenen Muster 25 können außerdem geometrische Muster, Punkte oder Kombinationen hieraus sein, um zahlreiche Abwandlungen bzw. eine große Vielfalt beim Dominospiel mit den Spielsteinen 2 bereitzustellen.
V:
2. Aufgrund der erhabenen Muster 25 sind die Spielsteine 2 gemäß der vorliegenden Erfindung nicht nur für normalsehende Kinder und Erwachsene, sondern auch für Blinde und Sehbehinderte geeignet.
3. Die vielfältigen erhabenen Muster 25, die direkt auf den Spielsteinen 2 vorgesehen sind und die entfernbaren Außenplatten 24 mit den vielfältigen Mustern 26 sorgen gemeinsam dafür, dass die Spielsteine 2 komplizierter und damit interessanter sind beim Dominospiel sowie nützlich für das intellektuelle Training.
4. Die geometrischen Musterpunkte und die Ziffern bzw. Zahlen,
■ die zusammen mit den Spielsteinen 2 und den Außenplatten " bereitgestellt werden, tragen dazu bei, dass Kinder Formen lernen und zu identifizieren vermögen sowie Zahlen und Ziffern im Verlauf des Spiels, wodurch ihr logisches Denkvermögen gefördert wird.

Claims (1)

  1. Domino-Spielstein, aufweisend zwei Eintiefungen auf jeweils zwei gegenüberliegenden Seiten des Spielsteins mit einer vorbestimmten Tiefe, einem erhabenen Muster auf einer Bodenseite von jeder der Eintiefungen und zwei Halteplatten, die an zwei diagonal gegenüberliegenden oberen Ecken von jeder der Eintiefungen derart vorgesehen sind, dass zwei Halteräume unter den Halteplatten und über einer Ebene gebildet sind, die eine Oberseite des erhabenen Musters in jeder der Eintiefungen durchsetzt, wobei getrennte Außenplatten mit Abmessungen und einer Konfiguration entsprechend den jeweiligen Eintiefungen unterschiedliche Muster aufweisen, die auf zwei gegenüberliegenden Seiten gebildet sind, damit sie wahlweise und entfernbar in der jeweiligen Eintiefung über dem erhabenen Muster angeordnet werden können, wobei zwei diagonale Winkel von jeder Außenplatte, die in den zwei Halteräumen unter den zwei Halteplatten zu liegen kommen, es dem Baustein ermöglichen, mehrere änderbare Muster auf jeder seiner zwei Seiten aufzuweisen, um beim Dominospiel mehr Spielspaß sowohl für Normalsehende wie für Sehbehinderte bereitzustellen.
DE20100306U 2001-01-09 2001-01-09 Domino-Spielsteine Expired - Lifetime DE20100306U1 (de)

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