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DE20100725U1 - Handkreissäge - Google Patents

Handkreissäge

Info

Publication number
DE20100725U1
DE20100725U1 DE20100725U DE20100725U DE20100725U1 DE 20100725 U1 DE20100725 U1 DE 20100725U1 DE 20100725 U DE20100725 U DE 20100725U DE 20100725 U DE20100725 U DE 20100725U DE 20100725 U1 DE20100725 U1 DE 20100725U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stop
hand
circular saw
saw blade
held circular
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20100725U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mafell AG
Original Assignee
Mafell AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mafell AG filed Critical Mafell AG
Priority to DE20100725U priority Critical patent/DE20100725U1/de
Publication of DE20100725U1 publication Critical patent/DE20100725U1/de
Priority to DE10159485A priority patent/DE10159485A1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B9/00Portable power-driven circular saws for manual operation
    • B27B9/02Arrangements for adjusting the cutting depth or the amount of tilting

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

TELEFON: 0 7 11 / 7 8 4 7 3&iacgr;&idiagr; y ,&Iacgr;&bgr;&iacgr;&Egr; FAX: 07 1 J. /·>8 0 0 9 9 5 / 9 6 KÖHLER SCHMID + P. RO?^MJ?NNS.XR ..·27# £> - ? 0 ^6 5 STUTTGART
KÖHLER SCHMID + PARTNER
PATENTANWÄLTE
24 292 S/ha
Mafell AG
Lindenhof 52
78727 Oberndorf
Handkre iss äge
Bei Handkreissägen ist es bereits bekannt, für Schrägschnitte das Sägeblatt mit seinem Sägeblattgehäuse gegenüber einer Grundplatte um eine quer zu seiner Antriebswelle verlaufende Achse schwenkbar zu lagern. Dabei ist ein mit dem Sägeblattgehäuse fest verbundener Einsteller vorgesehen, welcher gegenüber einer Führungsplatte oder dergleichen an der Grundplatte in beliebigen WinkelStellungen meistens zwischen 1 bis 60° festlegbar ist. Mit derartigen Sägen wird auch ein Vorritzen der Plattenoberseite durchgeführt und zwar so, dass das Sägeblatt nur einige Millimeter in das Werkstück eintaucht und zwar bei einer Winkelstellung von 0°. Dabei wird die Oberfläche nur angeritzt,
damit sie beim nachfolgenden Durchsägen des Werkstückes nicht einreißt oder aufplatzt. Dabei besteht jedoch immer noch die Gefahr, dass beim anschließenden Durchtrennen mit voller Schnitttiefe das Sägeblatt mit der oberen Plattenkante in Berührung kommt und diese ausbricht.
Um dies zu verhindern, ist erfindungsgemäß ein den Schwenkbereich des Einstellers begrenzender lösbarer Anschlag für eine bestimmte Winkelstellung des Sägeblattes vorgesehen. Vorzugsweise ergibt sich durch den Anschlag eine Schwenklage des Sägeblattes um 5° im Uhrzeigersinn in Vorschubrichtung gesehen. Dadurch erhält man einen minimalen Versatz zum späteren Trennschnitt. Dies gilt vorallem, weil die Schwenkachse um den Betrag der Materialstärke einer Führungsschiene, welche zwischen der Kreissäge und dem Werkstück liegt, nach oben verschoben ist. Durch diesen Versatz wird beim anschließenden Durchtrennen mit voller Schnitttiefe jedoch mit Sicherheit verhindert, dass das Sägeblatt mit der oberen Plattenkante in Berührung kommt. Man erhält so eine glatte nicht ausgebrochene Kante. Der geringe Versatz an der Kante ist sogar erwünscht und mit bloßem Auge praktisch nicht sichtbar. Wenn die Platte dann mit einem Aufleimer versehen wird, erhält man einen handwerklich korrekten Plattenabschluss ohne Fehlerstellen.
Eine besondere Vereinfachung ergibt sich, wenn der Anschlag an der Führungsplatte oder dergleichen vorgesehen ist. Zweckmäßigerweise wird als Anschlag eine Taste oder dergleichen mit einem Zapfen angeordnet, welche durch eine Ausnehmung in der Führungsplatte in die Bewegungsbahn des Einstellers ragt. Auf diese Weise ergibt sich eine bequeme Möglichkeit, genau den Winkelgrad einzustellen, welcher für das Vorritzen erforderlich ist. Zur weiteren Bedienungserleichterung ist die Taste entgegen der Anschlagrichtung federbeaufschlagt und in der Anschlagsstellung einrastbar. Ein kurzer Druck auf die Taste bis in die Einraststellung ergibt also die Sicherheit, dass der entsprechende Winkel eingestellt ist. Beim Lösen der Rastvorrichtung schwenkt die Taste dann wiederum in ihre Ausgangsstellung zurück. Zusätzlich kann selbstverständlich in der Anschlagsstellung noch die übliche Feststellvorrichtung zwischen Führungsplatte und Einsteller in Anspruch genommen werden.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung. Es stellen dar:
Figur 1 eine schematische perspektivische Ansicht einer Handkreissäge,
Figur 2 eine schematische Darstellung eines durchtrennten Werkstückes mit dem Sägeblatt.
• ·
Bei der Handkreissäge 1 ist das Sägeblattgehäuse 2 mit dem Antriebsmotor 3 und dem Sägeblatt 4 um die Achse 5 schwenkbar auf einer Grundplatte 6 gelagert. Dabei verläuft die Schwenkachse quer zur Antriebswelle 8 des Sägeblattes 4. Zur Festlegung des Sägeblattgehäuses 2 gegenüber der Grundplatte 6 in den verschiedenen Schwenklagen ist an der Grundplatte 6 eine Führungsplatte 9 angeordnet. An dieser anliegend befindet sich ein fest mit dem Sägeblattgehäuse 2 verbundener Feststeller 10. Zur Festlegung des Feststellers 10 gegenüber der Führungsplatte 9 dient eine Schraube 11, welche durch einen gebogenen Schlitz der Führungsplatte 9 hindurchragt und in einem aus der Zeichnung nicht ersichtlichen Gewinde des Feststellers 10 angeordnet ist. Um Schrägschnitte herstellen zu können, wird das Sägeblattgehäuse 2 mit dem Feststeller 10 gegenüber der Führungsplatte 9 geschwenkt, wobei diese beiden Teile in der gewünschten Winkelstellung durch die Schraube 11 gegeneinander festgeklemmt werden.
Zur Erzielung eines geraden Schnittes wird die Kreissäge zunächst auf eine Führungsschiene 21 aufgesetzt (Schnitt in Fig. 1). Um ein Ausbrechen der Oberseite 13 eines in Fig. 2 dargestellten Werkstückes 14 auszuschließen, erfolgt zunächst nur ein Anritzen des Werkstückes 14 von der Oberseite 13 um einige Millimeter, wobei das Sägeblatt 4 eine Winkelstellung von 5° einnimmt und zwar im Uhrzeigersinn in Arbeitsrichtung 15 gesehen.
Um diese Winkellage des Sägeblattes 4 ohne umständliche Einstellungsversuche zu erhalten, ist an der Führungsplatte 9 eine Taste 16 vorgesehen, welche mit einem Zapfen 17 durch eine Ausnehmung 18 der Führungsplatte 9 hindurchragt und in einen Schlitz 19 des Feststellers 10 so eingreift, dass das Sägeblatt 4 eine Winkelstellung von 5° einnimmt. In dieser Stellung kann die Lage zusätzlich durch die Schraube 11 gesichert werden. Auf die Taste 16 wirkt in nicht dargestellter Weise eine Feder ein, welche die Taste 16 entgegen der Anschlagsstellung festhält.
Wie Fig. 2 zeigt, erfolgt anschließend zum vollständigen Durchtrennen des Werkstückes 14 mit dem Sägeblatt 4 in der Stellung 20 ein senkrecht zur Oberfläche 13 geführter gerader Schnitt, wobei das Sägeblatt mit der Oberseite 13 nicht mehr in Berührung kommt.

Claims (7)

1. Handkreissäge, bei welcher für Schrägschnitte das Sägeblatt mit seinem Sägeblattgehäuse gegenüber einer Grundplatte um eine quer zu seiner Antriebswelle verlaufende Achse schwenkbar gelagert ist und ein mit dem Sägeblattgehäuse fest verbundener Einsteller an einer Führungsplatte oder dergleichen der Grundplatte in mehreren Winkelstellungen festlegbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein den Schwenkbereich des Einstellers (10) begrenzender lösbarer Anschlag (16, 17) für eine bestimmte Winkelstellung des Sägeblattes (4) vorgesehen ist.
2. Handkreissäge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zum Vorritzen eines Werkstückes die Winkelstellung etwa 5° beträgt.
3. Handkreissäge nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (16, 17) an der Führungsplatte (9) oder dergleichen angeordnet ist.
4. Handkreissäge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag als Taste (16) oder dergleichen mit einem Zapfen (17) ausgebildet ist, welcher durch eine Ausnehmung (18) in der Führungsplatte (9) hindurchragt.
5. Handkreissäge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (16) entgegen der Anschlagrichtung (15) federbeaufschlagt ist.
6. Handkreissäge nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche 4 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Taste (16) in der Anschlagstellung einrastbar ist.
7. Handkreissäge nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Feststeller (10) einen Gegenanschlag für den Anschlag (16, 17) aufweist.
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CN106381985A (zh) * 2016-11-22 2017-02-08 台州八鑫工贸有限公司 无切割死角的开槽机

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