DE20100548U1 - Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels - Google Patents
Positionierstruktur eines KreuzschlüsselsInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25G—HANDLES FOR HAND IMPLEMENTS
- B25G1/00—Handle constructions
- B25G1/06—Handle constructions reversible or adjustable for position
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
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- B25B13/00—Spanners; Wrenches
- B25B13/005—Cross wrenches
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Description
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D-80059 MÜNCHEN TELEFAX: +49-89-22 26 27 D-80539 MÜNCHEN
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Taiwan, R.O.C.
Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels
Die Erfindung betrifft eine Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels, durch die der Kreuzschlüssel in den Arbeits- und Ruhezustand gebracht werden kann.
Der normale Schlüssel weist einen kurzen Kraftarm auf und ist somit nicht für Mütter des Autorades geeignet. Daher wurde der Kreuzschlüssel entwickelt. In Figur 1 ist ein herkömmlicher Kreuzschlüssel gezeigt, der aus zwei gekreuzten Stangen (91), (92) besteht, die zusammengeschweißt werden. Jede Stange (91), (92) weist an den beiden Enden jeweils einen Steckkopf (93), (94) auf, der über die Mutter gesteckt wird. Dabei kann der Benutzer mit den beiden Händen die Stange (91) oder (92) greifen und diese drehen, so daß die Mutter kraftsparend gedreht werden kann. Jedoch weist dieser Kreuzschlüssel ein großes Volumen auf, so daß die Lagerung und der Transport schwer sind.
Der Erfindung Hegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels zu schaffen, durch die die obengenannten Nachteile der herkömmlichen Lösungen beseitigt werden.
Im folgenden werden Aufbau,, Merkmale und Funktionsweise der Erfindung anhand eines Ausfuhrungsbeispiels und der beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 ein Grundriß der herkömmlichen Lösung,
Figur 2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
Figur 3 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
Figur 4 und 5 Darstellungen der Erfindung im Arbeitszustand,
Figur 6 und 7 Darstellungen der Erfindung im Ruhezustand.
Figur 2 eine Explosionsdarstellung der Erfindung,
Figur 3 eine perspektivische Darstellung der Erfindung,
Figur 4 und 5 Darstellungen der Erfindung im Arbeitszustand,
Figur 6 und 7 Darstellungen der Erfindung im Ruhezustand.
Bezugnehmend auf Figur 2, 3 und 4 besteht der erfindungsgemäße Kreuzschlüssel aus zwei Stangen (10), (20), die an den beiden Enden jeweils einen Steckkopf (11), (21) und in der Mitte jeweils einen Verbindungsbereich (12), (22) aufweisen, durch den ein Verbindungselement (30) hindurchgeht, das die beiden Stangen (&Igr;&Ogr;&Ugr;, (20) miteinander verbindet. Die Erfindung ist durch die folgenden gekennzeichnet:
Die Stangen (10), (20) weisen in ihrem Verbindungsbereich (12), (22) ein Senkloch (13) und ein Durchgangsloch (23) auf, durch die der Schaft (31) des Verbindungselements (30) hindurchgeht und von einer Mutter (40) gesichert wird, wobei der Kopf (32) des Verbindungselements (30) im Senkloch (13) aufgenommen ist.
Das Verbindungselement (30) ist auf dem Kopf (32) mit einem Druckknopf (51) versehen, der die Positionierung der beiden Stangen (10), (20) steuern kann. Auf der Unterseite des Druckknopfs (51) ist eine Unterlage (52) geklebt, durch die ein Bolzen (53) in den Druckknopf (51) eingeschraubt wird, der mit dem unteren Ende in einen Aumahmeraum (33) in der Stirnseite des Verbindungselements (30) eintritt, der an der Mündung eine aufgeweitete Schulter (34) aufweist, auf die ein Ring (54) gedrückt wird. Das untere Ende des Bolzens (53) ist als ein Kegelstumpf (531) ausgebildet, dessen oberster, größter Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Rings (54), wodurch der Kegelstumpf (531) von dem Ring (54) im Aumahmeraum (33) blockiert wird, so daß der Druckknopf (51) auf dem Verbindungselement (30) positioniert wird. Hierbei kann der Kegelstumpf (531) mit einem Schlitz (532) versehen sein, damit er leicht durch den Ring (54) gedrückt werden kann, im Aumahmeraum (33) ist eine Feder (55) angeordnet, die gegen den Bolzen (53) drückt, so daß der Druckknopf (51) in der angehobenen Stellung gehalten wird.
Die Unterlage (52) weist eine sich nach unten erstreckende Schubstange (521) auf. Der Kopf (32) des Verbindungselements (30) und das Senkloch (13) der Stange (10) sind entsprechend der Schubstange (521) mit einer Aussparung (35) und einem Loch (14) versehen, wodurch die Schubstange (521) in die Stange (10) eintreten kann. Wenn der Benutzer den Drunkknopf (51) ganz nach unten drückt und die Feder (55) zusammenpreßt, gelangt das untere Ende der Schubstange (21) gerade zwischen die beiden Verbindungsbereiche (12), (22). Entsprechend dem Loch (14) der Stange (10) ist die Stange (20) um 90° versetzt mit einem Sacklocji (24) versehen, das eine zweite Feder (56) und einen Stift (57) aufnimmt. Wenn das Loch (14) mit dem Sachloch (24) fluchtet, kann der Stift (57) durch die Federkraft der zweiten Feder (56) in das Loch (14) eintreten, so daß sich der Kreuzschlüssel im Arbeitszustand befinden.
In Figur 4 und 5 ist der gekreuzte Arbeitszustand gezeigt, wobei die beiden Stange (10), (20) gekreuzt werden, wodurch das Loch (14) mit dem Sachloch (24) fluchtet, so daß der Stift (57) durch die Federkraft der zweiten Feder (56) in das Loch (14) eintritt und die beiden Stangen (10), (20) somit positioniert werden. Wie Figur 6 und 7 zeigen, muß der Benutzer nach dem Gebrauch nur den Druckknopf (51) ganz nach unten drucken, wodurch die Schubstange (521) den Stift (57) in das Sackloch (24) drückt und zwischen die beiden Verbindungsbereiche (12), (22) gelangt, so daß die beiden Stangen (10), (20) freigegeben werden und somit gedreht werden können. Dadurch kann das Volumen des Kreuzschlüssels verkleinert werden, so daß die Lagerung und der Transport erleichtert werden.
Im folgenden werden die Vorteile der Erfindung zusammengestellt:
1. Um den erfindungs gemäßen Kreuzschlüssel in den Ruhezustand zu bringen, muß der Benutzer nur mit einem Finger den Druckknopf nach unten drücken.
2. Da die erste und zweite Feder zueinander parallel sind, kann der Druckknopf reibungslos in seine ursprüngliche Lage zurückkehren, ohne daß eine exzentrische Schubkraft auftritt.
Claims (7)
1. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels, der aus zwei Stangen (10), (20) besteht, die an den beiden Enden jeweils einen Steckkopf (11), (21) aufweisen und über ein Verbindungselement (30) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement (30) auf dem Kopf mit einem Druckknopf (51) versehen ist, unter dem ein Bolzen (53) vorgesehen ist, dessen unteres Ende in einen Aufnahmeraum (33) in der Stirnseite des Verbindungselements (30) eintritt, der eine Feder (55) aufnimmt, die gegen den Bolzen (53) drückt, so daß der Druckknopf (51) in der angehobenen Stellung gehalten wird, und
der Druckknopf (51) mit einer sich nach unten erstreckenden Schubstange (521) versehen ist, wofür die Stange (10) ein Loch (14) aufweist, wodurch die Schubstange (521) in die Stange (10) eintreten kann, und die Stange (20) um 90° versetzt ein Sackloch (24) aufweist, das eine zweite Feder (56) und einen Stift (57) aufnimmt, wobei, wenn das Loch (14) mit dem Sachloch (24) fluchtet, der Stift (57) durch die Federkraft der zweiten Feder (56) in das Loch (14) eintreten kann.
das Verbindungselement (30) auf dem Kopf mit einem Druckknopf (51) versehen ist, unter dem ein Bolzen (53) vorgesehen ist, dessen unteres Ende in einen Aufnahmeraum (33) in der Stirnseite des Verbindungselements (30) eintritt, der eine Feder (55) aufnimmt, die gegen den Bolzen (53) drückt, so daß der Druckknopf (51) in der angehobenen Stellung gehalten wird, und
der Druckknopf (51) mit einer sich nach unten erstreckenden Schubstange (521) versehen ist, wofür die Stange (10) ein Loch (14) aufweist, wodurch die Schubstange (521) in die Stange (10) eintreten kann, und die Stange (20) um 90° versetzt ein Sackloch (24) aufweist, das eine zweite Feder (56) und einen Stift (57) aufnimmt, wobei, wenn das Loch (14) mit dem Sachloch (24) fluchtet, der Stift (57) durch die Federkraft der zweiten Feder (56) in das Loch (14) eintreten kann.
2. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (10), (20) in ihrem Verbindungsbereich (12), (22) ein Senkloch (13) und ein Durchgangsloch (23) aufweisen, durch die der Schaft (31) des Verbindungselements (30) hindurchgeht und von einer Mutter (40) gesichert wird, wobei der Kopf (32) des Verbindungselements (30) im Senkloch (13) aufgenommen ist.
3. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (32) des Verbindungselements (30) und das Senkloch (13) der Stange (10) entsprechend der Schubstange (521) mit einer Aussparung (35) und einem Loch (14) versehen sind.
4. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Druckknopfs (51) eine Unterlage (52) geklebt ist, aus der sich die Schubstange (521) nach unten erstreckt.
5. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Aufnahmeraum (33) an der Mündung eine aufgeweitete Schulter (34) aufweist, auf die ein Ring (54) gedrückt wird, und das untere Ende des Bolzens (53) als ein Kegelstumpf (531) ausgebildet ist, dessen oberster, größter Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser des Rings (54), wodurch der Kegelstumpf (531) von dem Ring (54) im Aufnahmeraum (33) blockiert wird, so daß der Druckknopf (51) auf dem Verbindungselement (30) positioniert wird.
6. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kegelstumpf (531) mit einem Schlitz (532) versehen ist, damit er leicht durch den Ring (54) gedrückt werden kann.
7. Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der Drunkknopf (51) ganz nach unten gedrückt wird, das untere Ende der Schubstange (21) gerade zwischen die beiden Verbindungsbereiche (12), (22) gelangt.
Applications Claiming Priority (1)
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| TW89202246U TW424639U (en) | 2000-02-02 | 2000-02-02 | Button controlled positioning structure for cross wrench |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE20100548U Expired - Lifetime DE20100548U1 (de) | 2000-02-02 | 2001-01-12 | Positionierstruktur eines Kreuzschlüssels |
Country Status (2)
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| TW (1) | TW424639U (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2422341A (en) * | 2005-01-19 | 2006-07-26 | Mou-Tang Liou | Pair of rotationally connected wrenches |
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-
2000
- 2000-02-02 TW TW89202246U patent/TW424639U/zh not_active IP Right Cessation
-
2001
- 2001-01-12 DE DE20100548U patent/DE20100548U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB2422341A (en) * | 2005-01-19 | 2006-07-26 | Mou-Tang Liou | Pair of rotationally connected wrenches |
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| DE102005003267B4 (de) * | 2005-01-24 | 2008-06-19 | Mou-Tang Liou | Schraubenschlüssel-Kombination |
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| DE102007046041B4 (de) * | 2007-09-26 | 2009-07-23 | Liou, Mou-Tang, Ta Li | Drehschlüssel-Kombination |
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