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DE20100540U1 - Gitarrenständer - Google Patents

Gitarrenständer

Info

Publication number
DE20100540U1
DE20100540U1 DE20100540U DE20100540U DE20100540U1 DE 20100540 U1 DE20100540 U1 DE 20100540U1 DE 20100540 U DE20100540 U DE 20100540U DE 20100540 U DE20100540 U DE 20100540U DE 20100540 U1 DE20100540 U1 DE 20100540U1
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DE
Germany
Prior art keywords
guitar
guitar stand
stand
button
stand according
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20100540U
Other languages
English (en)
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE20100540U1 publication Critical patent/DE20100540U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10GREPRESENTATION OF MUSIC; RECORDING MUSIC IN NOTATION FORM; ACCESSORIES FOR MUSIC OR MUSICAL INSTRUMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. SUPPORTS
    • G10G5/00Supports for musical instruments

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Auxiliary Devices For Music (AREA)
  • Stringed Musical Instruments (AREA)

Description

GlDEWI
Wimmer Josef
Annaberg 24
A-4710 Grieskirchen, OÖ.
Gitarrenständer
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gitarrenständer mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Bekannte Gitarrenständer sind vom Musikinstrument gesonderte Geräte zur aufrechten Ablage von Gitarren, die dadurch eine erhebliche Größe und ein nicht unbedeutendes Gewicht aufweisen müssen um das Instrument sicher in aufrechter Lage zu halten.
Die Erfindung bezweckt eine wesentliche Vereinfachung durch Schaffung eines Halters geringer Größe und von geringem Gewicht, das ohne Beschwer mit der Gitarre mitgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird durch einen als Standteller ausgebildeten und mit der Gitarre verbundenen Gitarrenständer mit den Merkmalen des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 gelöst. Unteransprüche betreffen besonders vorteilhafte Ausgestal-. tungen der Erfindung und bilden ebenso wie Anspruch 1 gleichzeitig einen Teil der Beschreibung der Erfindung. Al
Durch die Anwendung eines verhältnismäßig kleinen, gewichtsmäßig kleinen Bauteil, der an einer Gitarre an der Schmalseite des Resonanzkörpers sicher befestigt wird und dessen Schmalseiten die Höhe des Resonanzkörper nicht erheblich übersteigen und dessen Längseiten etwa der Hälfte oder etwas mehr der Breite des Resonanzkörpers betragen, wird
• · • ·
ein stabiles Abstellen einer Gitarre in aufrechter Abstelllage ohne weitere Hilfsmittel möglich und kann an der Gitarre auch während des Spielens verbleiben und mit der lösbaren Anbringung ist auch das nachträgliche Anbringen an einem Instrument möglich, sodaß Beschädigungen durch Umfallen von Instrumenten mit dieser Erfindung weitgehend vermieden werden können.
Eine besonders einfache vorteilhafte Befestigung und eine stabile Aufstelllage ergeben sich, wenn der Knopf der Gitarre, der zum Anbringen eines Traggurtes dient als Befestigung verwendet wird und in einer mittigen Bohrung des Gitarrenständers fixiert wird.
Eine sehr einfache sichere und leicht herstellbare und wieder lösbare Verbindung wird dadurch geschaffen, daß an die Bohrung des Gitarrenständers parallel zu dessen Schmalseiten verlaufend ein Schlitz anschließt, dessen Endradius mit dem Mittelpunkt in der Mitte, vorzugsweise in der Schwerpunktslinie des Instrumentes, angeordnet ist und bei dem der Rand des Schlitzes eine Dicke aufweist, die im wesentlichen der Länge des Halses des Knopfes der Gitarre entspricht, sodaß der Kopf des Knopfes nach dem Einschieben in den Schlitz mit Reibungsschluß gehalten ist.
Eine weitere sichere lösbare Verbindung wird durch Anordnung eines federbelasteten Querriegels, vorteilhafterweise eingelassen in einen günstigerweise ebenfalls parallel zu den Schmalseiten verlaufenden Schlitz erreicht, mit dem der Kopf des Knopfes durch Anliegen des Riegels am Hals des Knopfes formschlüssig gehalten wird.
Für den guten Sitz des Gitarrenständers, an dem Resonanzkörper der Gitarre anliegend, ist es vorteilhaft, daß die in dessen Mittelbereich angeordnete Auflagefläche an die Krümmung des Resonanzkörpers gut angepaßt, zu den beiden
Schmalseiten des Gitarrenständers hin schwach nach oben verlaufend gekrümmt ausgebildet ist.
Für die Anbringung der Bohrung und des Schlitzes zur Fixierung des Knopfes der Gitarre ist die Unterseite des Gitarrenständers bis auf die Dicke am Schlitz hin eingezogen gearbeitet, wobei eine genügend breite Standfläche um die Außenkante des Gitarrenständers herum für einen sicheren Stand verbleibt.
Günstig für den Gebrauch ist es, die Oberfläche des Gitarrenständers von der Auflagefläche aus nach außen abfallend verlaufend auszubilden und abgerundete Kanten und Ecken anzuwenden und die Schmal- und Längsseiten schwach konvex nach außen gekrümmt zu gestalten. Um die Saiten ohne Behinderung mit dem Arm zu erreichen ist es von Vorteil, wenn die der Spielseite der Gitarre zugewandte Längsseite des Gitarrenständers mit einer gerundeten Armausnehmung versehen ist an der die Breite des Gitarrenständers auf die Höhe des Resonanzkörpers der Gitarre zurückgenommen ist.
Zur Schonung der Oberfläche des Resonanzkörpers der Gitarre ist gerade bei kräftiger Fixierung die Zwischenlage eines weichen, schonenden Materials vorteilhaft, was beispielsweise mit Filzstreifen an der Auflagefläche beiderseits an den schmalseitigen Endbereichen derselben erreicht wird.
Um den Gitarrenständer am Instrument zu belassen und gleichzeitig einen Traggurt verwenden zu können, ist es vorteilhaft an der Schmalseite des Gitarrenständers an dem die Armausnehmung angebracht ist, einen Einhängehaken für einen Traggurt anzuordnen, der in einer flächigen Vertiefung angebracht ist, um nicht durch Überstehen zu stören. Günstig dabei ist es dem Einhängehaken gegenüber eine Öffnung anzubringen um das Einhängen eines Traggurtes zu erleichtern.
Bei Instrumenten, die keinen Knopf für einen Traggurt besitzen, kann ein Befestigungsknopf mit einer Schraube am Resonanzkörper der Gitarre angebracht werden, an dem dann der Gitarrenständer fixiert werden kann.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung eines Ausführungsbeispiels Beschrieben.
Es zeigt:
Fig.l einen Gitarrenständer in der Draufsicht, bei dem die Rundungen durch strichlierte Linien angedeutet sind;
Fig.2 den Gitarrenständer gemäß Fig.l in Stirnansicht von der Längsseite her, Bohrung und Schlitz und Unterseite strichliert.
Der Gitarrenständer 1 ist aus Holz oder Kunststoff hergestellt und besitzt ein flache etwa rechteckige Form mit geringer Bauhöhe. Die Kanten und Ecken des Gitarrenständers 1 sind abgerundet mit großen Radien hergestellt und die Schmalseiten 6 und die Längsseiten 7 sind nach außen leicht konvex gebogen geformt.
An der Oberseite 20, die zu den Kanten und Ecken mit Rundungen mit großen Radien zu der ebenen Standfläche für den Boden 19 herabläuft, ist etwa mittig eine etwa ebene Auflagefläche 2 eingearbeitet, die eine schwach konkave Krümmung zu den beiden Schmalseiten 6 hin ansteigend, angepaßt an die Rundung des Resonanzkörpers einer Gitarre aufweist.
An den Endbereichen 12 der Auflagefläche 2 zu den Schmalseiten 6 hin sind beiderseits Filzauflagestreifen für den Resonanzkörper der Gitarre angebracht.
Mittig in der Auflagefläche 2 ist eine Bohrung 3 im Gitarrenständer 1 angebracht, durch den der Knopf, der in der Mitte der Schmalseite des Resonanzkörpers einer Gitarre angebracht ist, gesteckt und befestigt wird.
An die Bohrung 3 schließt parallel zu den Schmalseiten 6 verlaufend ein Schlitz 4 geringeren Durchmessers an, dessen Endradius 18 in der Mitte der Auflagefläche bezüglich der Schmalseiten 6 und der Längsseiten 7 des Gitarrenständers 1 liegt und für den Hals des Knopfes bestimmt ist.
An der Unterseite 17 ist die ebene Standfläche 5 zur Oberseite hin bis auf eine Dicke 10 des Gitarrenständers 1 eingezogen, die etwa der Länge des Halses des Knopfes einer Gitarre entspricht, so daß dieser in montierter Lage gegen den Rand 9 des Schlitzes 4 reibungsschlüssig gehalten fixiert ist.
An einer Längsseite 7, die den Spielsaiten der Gitarre in montierter Lage zugewandt ist, ist an einer Schmalseite gelegen, die von dem Resonanzkörper abgewandt ist, eine Armausnehmung 11 konkav zum Gitarrenständer hin gerundet angebracht, die für den Spielarm für die Saiten vorgesehen ist.
An der Schmalseite 6, an der an einer Längsseite 7 die Armausnehmung 11 liegt, ist eine flächige Eintiefung von der Oberseite 20 her angebracht, in der ein Einhängehaken 15 für einen Traggurt eingearbeitet ist, dem für die bessere Benutzbarkeit gegenüber einer Öffnung 16 liegt, die durch den Gitarrenständer 1 hindurch geht.
Bezugszeichenliste
1 Gitarrenständer
2 Auflagefläche des Gitarrenständers
3 Bohrung in der Auflagefläche 2 des Gitarrenständers
4 Schlitz an die Bohrung 3 anschließend
5 Standfläche des Gitarrenständers
6 Schmalseite der Standfläche 7 Längsseite der Standfläche
8 Mitte der Auflagefläche
9 Rand des Schlitzes
10 Dicke des Gitarrenständers 1 an Schlitz
11 Armausnehmung an einer Längsseite 12 Endbereiche der Auflagefläche
13 Filzauflagestreifen
14 Vertiefung an einer Schmalseite 7 des Gitarrenständers
15 Einhängehaken in der Vertiefung
16 Öffnung in der Vertiefung 14 im Gitarrenständer 17 Unterseite des Gitarrenständers
18 Endradius des Schlitzes
19 Boden
20 Oberseite des Gitarrenständers

Claims (9)

1. Gitarrenständer, zum aufrechten Abstellen einer Gitarre auf dem Boden, dadurch gekennzeichnet, daß der Gitarrenständer (1) als Standteller ausgebildet ist, der zumindest in der aufrechten Abstelllage der Gitarre mit dieser, am schmalseitigen Ende des Resonanzkörpers der Gitarre mit dieser fest verbunden ist und nach unten zu eine Standfläche (5) aufweist, deren Schmalseiten (6) etwa der Höhe des Resonanzkörpers und dessen Längseiten (7) wenigstens etwa der Hälfte der größten Breite des Resonanzkörpers entspricht und insbesonders etwa in der Mitte des Resonanzkörpers mit seiner Mitte (8) an der Gitarre lösbar anbringbar ist.
2. Gitarrenständer nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß dieser etwa in der Mitte (8) mit einer Bohrung (3) versehen ist, durch die der Knopf der Gitarre hindurchführbar und fixierbar ist.
3. Gitarrenständer nach dem vorherigen Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß dieser mit einem, vorzugsweise parallel zu der Richtung der Schmalseiten (6) des Gitarrenständers (1) ausgerichteten, an die Bohrung (3) anschliessenden Schlitz (4) für den Hals des Knopfes der Gitarrre versehen ist, dessen Endradius (18) mit dem Mittelpunkt in der Mitte (8) des Gitarrenständers (1) angeordnet ist und gegen dessen Rand (9) der Kopf des Knopfes reibungsschlüssig gehalten ist.
4. Gitarrenständer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieser mit einem, vorzugsweise parallel zu der Richtung der Schmalseiten (6) des Gitarrenständers (1) ausgerichteten, an die Bohrung (3), die mit dem Mittelpunkt vorzugsweise in der Mitte (8) des Gitarrenständers (1) angeordnet ist, anschließenden, in einen Schlitz eingelassenen federbelasteten Querriegel versehen ist, von dem der Kopf des Knopfes formschlüssig gehalten ist.
5. Gitarrenständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser im Mittelbereich eine etwa ebene, vorzugsweise an die Krümmung des Resonanzkörpers der Gitarre angepaßte, zu den beiden Schmalseiten (6) des Gitarrenständers (1) hin schwach nach oben gekrümmte Auflagefläche (2) aufweist, in der die Bohrung (3) und der Schlitz (4) angeordnet sind und an der Unterseite (17), insbesonders auf eine Dicke (18), die etwa der Länge des Halses des Knopfes der Gitarre entspricht, von der ebenen Standfläche (5) her eingezogen ist.
6. Gitarrenständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser von der Auflagefläche (2) nach außen zu gerundet abfallend verlaufend ausgebildet ist und abgerundete Kanten und Ecken besitzt, wobei an einer der Längsseiten (7) eine, vorzugsweise gerundete, Armausnehmung (11) angebracht ist, an der der Arm zum Spielen der Saiten vorbeigeführt wird.
7. Gitarrenständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser an den beiden zu den Schmalseiten (6) gerichteten Endbereichen (12) der ebenen Auflagefläche (2) mit über deren Breite reichenden Filzauflagestreifen (13) versehen ist.
8. Gitarrenständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser an der Längsseite (7) an der die Armausnehmung (11) liegt, an der Schmalseite (6) nach oben zu mit einer flächigen Vertiefung (14) versehen ist, in der ein Einhängehaken (15) für einen Tragegurt angebracht ist, vorzugsweise vor einer gegenüberliegend angeordneten Öffnung (16) in der Vertiefung (14).
9. Gitarrenständer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dieser an einem mit einer Schraube am Körper der Gitarre befestigten, auf den Gitarrenständer abgestimmten, Knopf fixierbar ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011100961A2 (de) 2010-02-19 2011-08-25 Flautissimo Gmbh Vorrichtung zum abstellen bzw. ablegen von saiteninstrumenten
EP2985759A1 (de) * 2014-08-14 2016-02-17 McEwan, Charles Ständer für eine Gitarre

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011100961A2 (de) 2010-02-19 2011-08-25 Flautissimo Gmbh Vorrichtung zum abstellen bzw. ablegen von saiteninstrumenten
DE102010008691A1 (de) 2010-02-19 2011-08-25 Flautissimo GmbH, 52066 Vorrichtung zum Abstellen bzw. Ablegen von Saiteninstrumenten
EP2985759A1 (de) * 2014-08-14 2016-02-17 McEwan, Charles Ständer für eine Gitarre

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