DE20103076U1 - Koffer für ein Musikinstrument - Google Patents
Koffer für ein MusikinstrumentInfo
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Description
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GN 60-15151.9 DH/ol
GEWÄ Musikinstrumente-, Etui- und Taschenfabrik GmbH,
82477 Mittenwald
Die Erfindung betrifft einen Koffer für ein Musikinstrument, insbesondere für eine Bratsche, nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs 1.
Ein Bratschenkoffer nach dem Oberbegriff des Schutzanspruches 1 ist bekannt. Bei diesem Bratschenkoffer ist ein Verschiebeschlitten in dem Bodenteil des Koffers vorgesehen, mit dem das Innere des Bodenteiles auf verschiedene Instrumentenlängen einstellbar ist. Dieser Verschiebeschlitten bildet einen variablen Anschlag für das Halsende der Bratsche, während das dem Halsende gegenüberliegende Ende des Korpus in dem Bodenteil des Koffers an fester Position liegt. Der Verschiebeschlitten des bekannten Koffers besteht zum Beispiel aus einer am Boden des Bodenteils befestigten Sperrholzplatte.
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Es ist Aufgabe der Erfindung einen Koffer für ein Musikinstrument, insbesondere für eine Bratsche bereitzustellen, der eine einfache Anpassung an verschiedene Instrumentenlängen erlaubt und der zudem optisch ansprechend gestaltet ist.
Die Aufgabe wird gelöst durch einen Koffer gemäß Schutzanspruch 1. Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Koffers in geöffneter Stellung;
Fig. 2 eine vergrößerte Draufsicht auf das Schlittenelement des Koffers von Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte schematische Darstellung der Befestigung des Schlittenelementes von Fig. 2 mit aufgeklappter Schutzabdeckung; und
Fig. 4 eine vergrößerte schematische Darstellung der Befestigung des Schlittenelementes mit Schutzabdeckung .
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist der erfindungsgemäße Koffer, der insbesondere für eine Bratsche verwendbars ist, ein Bodenteil 2 mit einem eigentlichen Boden 3 und einer diesen umgebenden Seitenwand 4 auf. Mit einer Seite des Bodenteils ist ein Deckelteil 5 verbunden, das auf- und zuklappbar
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&iacgr;..* &idigr; " DH/ol/bl/21.02.01
ist und mit dem Bodenteil in zugeklappter Stellung verschließbar ist. In dem Bodenteil 2 ist ein Einsatz 6 vorgesehen, der sich von einem Längsende des Bodenteils 2 bis etwa in die Mitte des Bodenteils erstreckt. Der Einsatz 6 liegt an drei Seiten an der Seitenwand 4 an und weist an seinem freien, ins Innere des Bodenteils 2 zeigenden Ende 7 die Außenkontur des dem Hals zugewandten Teils des Korpus der Bratsche auf. Ferner weist der Einsatz 6 eine Ausnehmung 8 auf zur Aufnahme eines Teils des Halses, der Wirbel und der Schnecke der Bratsche, wenn diese in den Koffer eingesetzt ist. Die Ausnehmung 8 ist von einer solchen Größe, daß darin die Halsenden von Bratschen unterschiedlicher Größe aufnehmbar sind. Die Höhe des Einsatzes 6 entspricht in etwa der Tiefe des Bodenteils 2, so daß der Einsatz 6 in etwa bündig mit dem oberen Rand der Seitenwand 4 des Bodenteils 2 abschließt. Ferner ist der Einsatz 6 an seinem freien Ende 7 und an den anderen freiliegenden Oberflächen zum Schutz des eingelegten Instruments gepolstert.
Damit das eingesetzte und an dem freien Ende 7 des Einsatzes 6 anliegende Instrument in das Bodenteil 2 formschlüssig einsetzbar ist, ist ein in den Figuren 1 und 2 gezeigter verschiebbarer Anschlag in Form eines Schlittenelements 9 vorgesehen, dessen Abstand von dem dem Einsatz 6 gegenüberliegenden Ende 10 der Seitenwand 4 einstellbar ist. Das Schlittenelement 9 besitzt einen ersten Bereich 11 mit einem ersten Ende mit einer Außenkontur, die der Innenkontur des Bodenteils 2 an dem Ende 10 entspricht, so daß das Schlittenelement 9 in eingesetztem Zustand an der Seitenwand 4 des Bodenteils am Ende 10 anliegen kann. Die dem ersten Ende gegenüberliegende Seite 12 des Schlittenelementes 9 weist eine Kontur auf, die dem dem Hals gegenüberliegenden Ende des Korpus des Instrumentes entspricht, so daß bei in den Koffer eingesetzten Instrument der Korpus an einem Ende von dem freien Ende 7 des Einsatzes 6 und
an seinem anderen Ende von der Innenseite 12 des Schlittenelements 9 begrenzt wird. Ferner weist das Schlittenelement 9 eine in dem ersten Bereich 11 vorgesehene Bodenplatte 13 auf. Der erste Bereich 11 ist beispielsweise aus Styropor gebildet und besitzt eine Schaumstoffpolsterung mit StoffÜberzug. Die Bodenplatte 13 weist ebenfalls eine Polsterung an ihrer dem Instrument zugewandten Oberseite auf.
Angrenzend an den Bereich 11 des Schlittenelements 9 erstrekken sich zwei im wesentlichen rechteckig ausgebildete Seitenteile 14a, 14b. In eingesetztem Zustand des Schlittenelementes liegen die Seitenteile 14a, 14b an der Innenseite der Seitenwand 4 des Bodenteils an. Jedes Seitenteil 14a, 14b weist in einem Abstand von seinem freien Ende einen parallel zu seiner Längsseite verlaufenden Schlitz 15 auf, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Ferner ist an einander zugewandten Innenseiten 16a, 16b der Seitenteile 14a, 14b jeweils ein Klettverschlußstreifen vorgesehen. Das Schlittenelement 9 weist ferner zwei an dem Bereich 11 ansetzende Abdecklaschen 17a, 17b aus einem weichen Material auf, die zum Abdecken der Seitenteile 14a, 14b in eingesetztem Zustand dienen. Die Abdecklaschen 17a, 17b sind geringfügig länger als die Seitenteile 14a, 14b, so daß sie diese vollständig bedecken können. An ihrer dem jeweiligen Seitenteil 14a, 14b zugewandten Seite weisen die Abdecklaschen 17a, 17b ein entsprechendes Klettverschlußgegenstück auf, mit dem sie an den Seitenteilen befestigt werden können. Ferner weist jede Abdecklasche 17a, 17b an ihrem freien Ende eine nicht mit einem Klettverschluß versehene Grifflasche 18 auf, mit der die Abdecklasche 17a, 17b ergriffen werden kann. Die Höhe des gesamten Schlittenelementes entspricht ungefähr der Tiefe des Bodenteiles 2, so daß das Schlittenelement, wie auch der Einsatz 6, im wesentlichen bündig mit dem oberen Rand des Bodenteils abschließen.
DH/ol/b 1/21.02.01
Zum Befestigen des Schlittenelementes 9 ist in der Seitenwand 4 des Bodenteils 2 in einem Abstand von dem Ende 10 und in einem Abstand vom Boden an einander gegenüberliegenden Stellen jeweils eine Einschlagmutter vorgesehen, in die eine Schraube 19 einschraubbar ist. Der Durchmesser des Schraubenkopfes der Schraube 19 ist größer als die Breite des Schlitzes 15 des Seitenteils 14a des Schlittenelementes 9. Die Höhe, auf der sich der Schlitz 15 in dem den Seitenteil 14a, 14b des Schlittenelementes 9 befindet, entspricht der Höhe, in der die Einschlagmutter in der Seitenwand des Bodenteils vorgesehen ist. In eingesetztem Zustand des Schlittenelements ist jedes Seitenteil 14a über den Schraubenkopf an der Seitenwand 4 festgeklemmt .
Wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, weist der erfindungsgemäße Koffer ferner an der Innenseite des Deckelteils 5 an der dem Schlittenelement 9 in eingesetztem Zustand darüberliegenden Seite mittig einen Klettverschlußstreifen 20 auf, auf dem ein Polster 21 mit einem entsprechenden Klettverschlußelement abnehmbar befestigt ist. Das Polster 21 dient zum Niederhalten des Instrumentes und zum Schutz der Instrumentenoberfläche vor Verkratzen. Bevorzugt ist das Polster 21 keilförmig ausgebildet, mit einem dicken Ende 22 und einem dünnen Ende 23 und ist auf dem Klettverschlußstreifen 20 so angeordnet, daß das dünne Ende 23 in Richtung zur Mitte des Deckelteils 5 zeigt. In geschlossener Stellung des Deckelteils 5 über dem Einsatz 6 liegend ist an der Deckelinnenseite ferner ein fixes Polster 26 vorgesehen, welches zusammen mit dem verstellbaren Polster 21 das Instrument niederhält.
In bekannter Weise weist der Koffer ferner einen Tragegriff 24 am Bodenteil und einen Bogenhalter 25 im Deckelteil auf.
Der Betrieb wird nun anhand der Figuren 1 bis 4 beschrieben. Wie in Fig. 1 dargestellt ist, befindet sich das Schlittenelement 9 in einem Abstand von dem einen Ende 10 des Bodenteils 2, wenn ein Instrument einer bestimmten Korpuslänge benutzt wird. Soll ein Instrument mit einer anderen Korpuslänge in dem Koffer transportiert werden, so wird das Schlittenelement 9 derart verschoben, daß der Korpus des Instrumentes an seiner dem Hals zugewandten Seite an dem freien Ende 7 des Einsatzteiles anliegt, während das gegenüberliegende Ende des Korpus an der Innenseite 12 des Schlittenelementes anliegt. Hierzu wird die in die Einschlagmutter eingeschraubte Schraube 19 auf beiden Innenseiten der Seitenwand 4 des Bodenteils 2 gelokkert, so daß das Schlittenelement 9 innerhalb des durch die Länge des Schlitzes 15 vorgegebenen Bereiche verschiebbar ist und an die der Größe des Instrumentes entsprechende Stelle geschoben werden kann. Dann werden die Schrauben 19 festgezogen, so daß die Seitenteile 14a, 14b zwischen dem Schraubenkopf und der Seitenwand 4 festgeklemmt werden. Anschließend werden die Abdecklaschen 17a, 17b über die Seitenteile 14a, 14b geschlagen, wobei sie durch die Klettverschlüsse festgehalten werden. Die Grifflasche 18 steht dabei über das jeweilige Seitenteil 14a, 14b hinaus, so daß die Abdecklasche 17a, 17b durch Ergreifen der Grifflasche 18 wieder leicht abgehoben werden kann. Bei eingesetztem Instrument wird anschließend die Position des Polsters 21 in dem Deckelteil angepaßt. Das Fixpolster 26 im Deckel 5 über dem Einsatz 6 hält mit Polster 21 das Instrument nieder und verhindert ein Herauskippen aus der durch Schlittenelement 9, Boden- und Einsatzteil 6 vorgegebenen Form, wenn der Koffer mit dem Deckelteil nach unten zeigend oder hochkant mit dem Griff 24 nach oben weisend abgestellt wird. Durch die Keilform folgt das Polster 21 dem An-
steigen des Saitenhalters des Instrumentes, der von dem Korpusende bis zum Steg in bekannter Weise ansteigt.
Der erfindungsgemäße Koffer ist so durch die seitliche Befestigung des Schlittenelementes leicht auf andere Instrumentenlängen verstellbar und zeigt ein ansprechendes Äußeres.
Die Befestigung des Schlittenelementes an der Seitenwand 4 des Bodenteils ist nicht auf die beschriebene Befestigung mittels Schraube und Einschlagmutter beschränkt. Es ist zum Beispiel auch denkbar, das Schlittenelement über die Seitenwände 14a, 14b gleich direkt mittels eines Klettverschlusses an der Innenwand des Bodenteils zu befestigen. Ferner ist der erfindungsgemäße Koffer nicht auf einen Bratschenkoffer beschränkt, sondern kann auch für andere Musikinstrumente in ähnlicher Weise ausgestanltet sein.
Claims (12)
1. Koffer für ein Musikinstrument, insbesondere für eine Bratsche, mit einem Bodenteil (2) zum Einlegen des Instrumentes und einem Deckelteil (5) und mit einem in dem Bodenteil (2) vorgesehenen Schlittenelement (9) zum Anpassen des Bodenteils an verschiedene Instrumentenlängen, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlittenelement (9) an einer Seitenwand (4) des Bodenteils (2) befestigt ist.
2. Koffer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlittenelement (9) in einem Bereich (11) eine Innenkontur (12) aufweist, die der Außenkontur des einzusetzenden Musikinstrumentes entspricht.
3. Koffer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlittenelement (9) einen ersten gepolsterten Bereich (11, 12) als Anschlag für das Ende des Musikinstrumentes aufweist und zwei sich davon erstreckende, in eingesetztem Zustand entlang der Seitenwand (4) des Bodenteils (2) Seitenteile (14a, 14b) aufweist, die mit der Seitenwand (4) verbindbar sind.
4. Koffer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einrichtung zum verschiebbaren Befestigen der Seitenteile (14a, 14b) an der Seitenwand (4) des Bodenteils vorgesehen ist.
5. Koffer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung jeweils eine in der Seitenwand (4) vorgesehene Einschlagmutter, einen in dem Seitenteil (14a, 14b) des Schlittenelementes vorgesehenen sich parallel zur Seitenwand erstreckenden Schlitz (15) und eine in die Einschlagmutter eingreifende und das Seitenteil (14a, 14b) zwischen sich und der Seitenwand einklemmende Schraube (19) umfaßt.
6. Koffer nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlittenelement (9) für jedes Seitenteil (14a, 14b) eine wegklappbare, vorzugsweise gepolsterte Abdeckung (17a, 17b) aufweist.
7. Koffer nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (17a, 17b) über einen Klettverschluß mit dem Seitenteil (14a, 14b) verbindbar ist.
8. Koffer nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Abdeckung (17a, 17b) eine Grifflasche (18) zum Ergreifen der Abdeckung vorgesehen ist.
9. Koffer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Deckelteil an einer dem Schlittenelement (9) des Bodenteils (2) gegenüberliegenden Seite ein Polster (21) zum Niederhalten und Schützen des Instrumentes vorgesehen ist, welches in Längsrichtung des Deckelteils verstellbar ist.
10. Koffer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Polster keilförmig ausgebildet ist.
11. Koffer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Koffer ein Koffer für eine Bratsche ist.
12. Koffer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Bodenteil ein Einsatz (6) vorgesehen ist, der eine Ausnehmung (8) zur Aufnahme des Halsendes der Bratsche aufweist und daß das Schlittenelement (9) derart angeordnet ist, daß es einen Anschlag für das dem Halsende gegenüberliegende Ende der Bratsche bildet.
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Cited By (1)
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| DE202008005478U1 (de) | 2007-04-19 | 2008-07-17 | Schlegel, Ronny | Halterung für Musikinstrumente in einem Etui |
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2001
- 2001-02-21 DE DE20103076U patent/DE20103076U1/de not_active Expired - Lifetime
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