DE20100479U1 - Auslaufbock für Estrichmörtel - Google Patents
Auslaufbock für EstrichmörtelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Auslaufbock für Estrichmörtel mit einem kreiszylindrischen Gehäuse, welches einen oben geschlossenen und nach unten offenen Gummitopf enthält, sowie mit mehreren Standbeinen und einem Zulaufstutzen versehen ist, an den ein Förderschlauch für den Estrichmörtel anschließbar ist.
Bekannte Auslaufböcke dieser Art sind beispielsweise Schweißkonstruktionen entweder aus Stahl oder Aluminium. Die Schweißkonstruktionen aus Stahl sind zwar haltbar aber schwer, die Schweißkonstruktionen aus Aluminium sind riß- bzw. bruchgefährdet, insb. an den Schweißnähten.
Es sind auch bereits Auslaufböcke bekannt (DE 297 15 140.1 Ul), bei denen das Gehäuse des Auslaufbocks nicht als ringsum geschlossener kreiszylindrischer Ring ausgebildet
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ist, sondern nur als Gehäuserahmen. Die einzelnen Rahmenteile können bei dieser bekannten Konstruktion je nach Anforderungen zusammengesetzt werden. Bei der bekannten Konstruktion können die verschiedenen unterschiedlichen Teile des Auslaufbocks in allen gewünschten Variationen auf Lager gehalten und dann entsprechend dem jeweiligen Bedarfsfall zusammengeschraubt werden.
Bei dem zuletzt genannten Auslaufbock aus Aluminium ist zwar das Riß- und Bruchproblem am Gehäuse gelöst, es weisen aber die Standbeine eine unzureichende Lebensdauer auf. Dies hat offenbar seine Ursache in den auf den Auslaufbock ausgeübten Vibrationsbelastungen.
Ausgehend von dem vorstehend erwähnten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Auslaufbock der als bekannt vorausgesetzten Art so auszubilden, daß die Standbeine eine gegenüber den bekannten Standbeinen wesentlich verlängerte Lebensdauer aufweisen.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt bei einem Auslaufbock der als bekannt vorausgesetzten Art dadurch, daß die Standbeine durch ein fest mit dem Gehäuse verbundenes Rohrstück gebildet sind, in das das obere Ende eines Innenrohrs eingeschoben ist, das an seinem unteren Ende einen Aufstandsbereich aufweist, wobei das Außenrohr und das Innenrohr über ausgehärtetes Schaummaterial miteinander verbunden sind.
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Das Rohrstück und das Innenrohr bestehen zweckmäßigerweise aus Aluminium. Es ist auch möglich, diese Teile aus Kunststoff oder Gummi auszubilden. Es ist vorteilhaft, wenn das Gehäuse in bekannter Weise als Rahmengehäuse ausgebildet ist.
Weitere bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
Während die bisher fest mit dem Gehäuse verbundenen Standbeine einstückig ausgebildet waren, sind sie gemäß der Erfindung geteilt ausgebildet. Das untere Teil ist vorzugsweise ein Innenrohr, das obere Teil vorzugsweise ein Rohrstück. Die Verbindung zwischen Rohrstück und Innenrohr erfolgt über ausgehärtetes Schaummaterial.
Es ist auch möglich, die Standbeine durch ein fest mit dem Gehäuse verbundenes Rohrstück zu bilden, auf das das obere Ende eines Außenrohrs aufgeschoben ist wobei das Rohrstück und das Außenrohr über ausgehärtetes Schaummaterial miteinander verbunden sind.
Nachstehend wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 - eine perspektivische Darstellung des Auslaufbocks,
Figur 2 - einen vertikalen Längsschnitt durch den oberen
Bereich eines Standbeins.
Bereich eines Standbeins.
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Der Auslaufbock besteht im wesentlichen aus einem mit 1 bezeichneten Gehäuse, drei am Umfang verteilten Standbeinen 2 und einem Zulaufstutzen 5, an den ein nicht dargestellter Förderschlauch für den Estrichmörtel anschließbar ist.
In das mit 1 bezeichnete Gehäuse ist ein zur Unterseite hin offener Gummitopf 6 eingesetzt, dessen nach oben weisender Boden geschlossen, jedoch der besseren Darstellung wegen durchsichtig gezeichnet ist.
Das mit 1 bezeichnete Gehäuse ist als Rahmenkonstruktion ausgebildet. Es besitzt einen oberen kreiszylindrischen Flanschring 11 und einen unteren kreiszylindrischen Flanschring 12. Die Flanschringe 11 und 12 besitzen Rechteckprofil. Die Breitseiten des Rechteckprofils verlaufen senkrecht. An den äußeren Breitseiten der Flanschringe 11 und 12 sind Verbindungsflansche 3 mittels Verbindungsschrauben 7a angeschraubt. Die Flansche 3 sind gleichmäßig am Umfang der Flanschringe 11 und 12 verteilt und tragen nach unten und außen abfallend geneigte Standbeine 2. Die Standbeine 2 sind geteilt ausgebildet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist jeweils ein Rohrstück 2b an den Flansch 3 angeschweißt. Jeweils am unteren Ende der Flansche 3 sind zusätzlich Verstärkungslaschen 2a zwischen den Flanschen 3 und dem Rohrstück 2b angeschweißt.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist in das am Flansch 3 angeschweißte Rohrstück 2b das obere Ende eines Innen-
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rohrs 2c eingeschoben. Das Innenrohr 2c trägt an seinem unteren Ende, also an seinem Aufstandsbereich, eine aufgeschobene Kappe 2d mit einer unteren Auflagefläche. Die Verbindung zwischen dem Innenrohr 2c und dem Rohrstück 2b erfolgt mittels eines aushärtbaren Schaummaterials 13. Dieses Schaummaterial 13 füllt den Bereich zwischen dem oberen Ende des Rohrstücks 2b und dem oberen Ende des Innenrohrs 2c aus. Bei Expandieren und Aushärten dringt ein Teil des Montageschaums in das obere Ende des Innenrohrs 2c ein. Auf diese Weise ist eine feste und dennoch elastische Verbindung zwischen dem Innenrohr 2c und dem Rohrstück 2b geschaffen.
Es erscheint prinzipiell auch möglich, das Rohrstück 2b bei einer alternativen Ausführungsform von einem nicht dargestellten Außenrohr übergreifen zu lassen, welches dann mit dem Rohrstück 2b ebenfalls über ausgehärtetes Schaummaterial verbunden wird.
Die Flansche 3 sind vorzugsweise entsprechend dem Krümmungsradius des Umfangs der Flanschringe so gekrümmt, daß sie vollflächig an den Außenseiten der Flanschringe anliegen.
Ein weiterer Flansch 4, der zwischen zwei benachbarten, die Standbeine 2 tragenden Flanschen 3 angeordnet ist, trägt den angeschweißten Zulaufstutzen 5. Auch dieser Flansch 4 ist über Schrauben 7a mit den Flanschringen 11 und 12 verschraubt.
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An dem gemäß Figur 1 hinteren Flansch 3 ist neben dem hinteren Standbein ein Traggriff 8 angeordnet. Dieser Traggriff 8 liegt einem am Flansch 4 angeschweißten Traggriff 9 diametral gegenüber.
Der Gummitopf 6 wird von Befestigungsschrauben 7a, welche die Gehäuseteile miteinander verbinden, an entsprechenden Durchgangsöffnungen durchsetzt. Auf den Gewindebereich der Schrauben, der sich in das Innere des Gummitopfes 6 erstreckt, sind Muttern 7b aufgeschraubt. Auf diese Weise ist der Gummitopf 6 fest mit dem Gehäuse 1 verschraubt.
Die dargestellten Metallteile sind - mit Ausnahme der Verbindungsschrauben - im dargestellten Äusführungsbeispiel sämtlich aus Aluminium hergestellt.
Claims (7)
1. Auslaufbock für Estrichmörtel mit einem kreiszylindrischen Gehäuse (1), welches einen oben geschlossenen und nach unten offenen Gummitopf (6) enthält sowie mit mehreren Standbeinen (2) und einem Zulaufstutzen (5) versehen ist, an den ein Förderschlauch für den Estrichmörtel anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine (2) durch ein fest mit dem Gehäuse (1) verbundenes Rohrstück (2b) gebildet sind, in das das obere Ende eines Innenrohrs (2c) eingeschoben ist, das an seinem unteren Ende einen Aufstandsbereich aufweist, wobei das Rohrstück (2b) und das Innenrohr (2c) über ausgehärtetes Schaummaterial (13) miteinander verbunden sind.
2. Auslaufbock für Estrichmörtel mit einem kreiszylindrischen Gehäuse (1), welches einen oben geschlossenen und nach unten offenen Gummitopf (6) enthält sowie mit mehreren Standbeinen (2) und einem Zulaufstutzen (5) versehen ist, an den ein Förderschlauch für den Estrichmörtel anschließbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Standbeine (2) durch ein fest mit dem Gehäuse (1) verbundes Rohrstück (2b) gebildet sind, über das das obere Ende eines Außenrohrs geschoben ist, das an seinem unteren Ende einen Aufstandsbereich aufweist, wobei das Rohrstück (2b) und das Innenrohr (2c) über ausgehärtetes Schaummaterial (13) miteinander verbunden sind.
3. Auslaufbock nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (2b) und das Innenrohr (2c) aus Aluminium bestehen.
4. Auslaufbock nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (2b) oben offen ausgebildet ist und ausgehärtetes Schaummaterial (13) den oberhalb des oberen Endes des Innenrohrs (2c) verbleibenden Innenraum des Rohrstücks (2b) ausfüllt sowie in das oben offene Ende des Innenrohrs (2c) eingedrungen ist.
5. Auslaufbock nach einem oder mehreren der Ansprüche 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Innenrohr (2c) mit Gleitsitz in das Rohrstück (2b) eingeschoben ist.
6. Auslaufbock nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Aufstandsbereich des Innenrohrs (2c) eine auf das Innenrohr (2c) aufgeschobene Kappe (2d) mit einer unteren Auflagefläche vorgesehen ist.
7. Auslaufbock nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 und 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Schaummaterial (13) Polyurethan-Schaum ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20100479U DE20100479U1 (de) | 2001-01-12 | 2001-01-12 | Auslaufbock für Estrichmörtel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20100479U DE20100479U1 (de) | 2001-01-12 | 2001-01-12 | Auslaufbock für Estrichmörtel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20100479U1 true DE20100479U1 (de) | 2001-03-15 |
Family
ID=7951479
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20100479U Expired - Lifetime DE20100479U1 (de) | 2001-01-12 | 2001-01-12 | Auslaufbock für Estrichmörtel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20100479U1 (de) |
-
2001
- 2001-01-12 DE DE20100479U patent/DE20100479U1/de not_active Expired - Lifetime
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20010419 |
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| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
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| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
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| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20090827 |
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| R071 | Expiry of right |