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DE2748512A1 - Abzweigarmatur fuer rohre, insbesondere fuer bewaesserungsanlagen - Google Patents

Abzweigarmatur fuer rohre, insbesondere fuer bewaesserungsanlagen

Info

Publication number
DE2748512A1
DE2748512A1 DE19772748512 DE2748512A DE2748512A1 DE 2748512 A1 DE2748512 A1 DE 2748512A1 DE 19772748512 DE19772748512 DE 19772748512 DE 2748512 A DE2748512 A DE 2748512A DE 2748512 A1 DE2748512 A1 DE 2748512A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cylinder pin
joint
opposite
branch fitting
hand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772748512
Other languages
English (en)
Inventor
Carmelo Leoncini
Piero Mulas
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FIP Formatura Iniezione Polimeri SpA
Original Assignee
FIP Formatura Iniezione Polimeri SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FIP Formatura Iniezione Polimeri SpA filed Critical FIP Formatura Iniezione Polimeri SpA
Publication of DE2748512A1 publication Critical patent/DE2748512A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L41/00Branching pipes; Joining pipes to walls
    • F16L41/08Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe
    • F16L41/12Joining pipes to walls or pipes, the joined pipe axis being perpendicular to the plane of a wall or to the axis of another pipe using attaching means embracing the pipe
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G25/00Watering gardens, fields, sports grounds or the like
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L37/00Couplings of the quick-acting type
    • F16L37/008Couplings of the quick-acting type for branching pipes; for joining pipes to walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Quick-Acting Or Multi-Walled Pipe Joints (AREA)
  • Branch Pipes, Bends, And The Like (AREA)
  • Supports For Pipes And Cables (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

LEINWEBER & ZIMMERMANN
PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. H. Leinweber Dipl.-Ing. Heinz Zimmermann Dipl.-Ing. A. Gf. v. Wengersky
HoMntal 7 · D-8000 MQnchmt 2
2. Aufgang (Kustermann-Passage) Telefon (089) 2603989 Telex 528191 lepat d Telegr.-Adr. Leinpat München
dwi2b. Okioot-r 1JT ί
Unser Zeichen u'e/L/C
i'.I.P, rOri^tura Iniezione Folisieri
) Itcien.
Abzweigannatur für tiohre., insbesondere für o
üie iriinduriL. bc trifft eine Abzweigarmatur für ciohrc, inrbesonaere für ßev/äcserungsanlsgen, die aus einti?. schraubenlot. montierbaren zv/eiteiligen Doppelanschluß beeter.t.
Lekanntlich kenn beim Einsetzen einer Abzweigarmatur in tin cohr nicht in iedeui i'cll ein Teil dec Höh rot; entierrr^ und ein üoppelnnrjchlu... cingecetzt werden, der an einer Seite eine neue .ueitung epeint, während die anderen beiden Seiten über χΊ&πεο·^, Gev.'inaeverbindungen, Druckverbindungen ο.dgl. mit den zvei einander gegtnüüerlie enden Abschnitten der. urspningliciie;, tiohr-'.r.. /er:junoen werden.
809820/0687
BAD ORIGINAL
Lin solches Vorgehen ist zweifellos viel zu kompliziert und cc ist üc.i'ür ein nicht immer vorhandener Honteur notwendig, insbesondere wenn es sich um eine Bewässerungtanlage handelt.
um in einem solchen rail leichter Abzweigrohre auf ein uereit: montierte-ε nsuptrohr aufsetzen zu können, verwendet man zweiteilige Doppelanschlüsse, sog. Bügelableitungen, die miteinander durch zwei oder mehr Bolzen verbunden sind. Diese bolzen können um ein Kohr herum angeordnet werden, nachdem dieses entsprechend dem zu montierenden Abzweigstück mit einer dohrung versehen wurde.
Dabei sind die zv/ei eine derartige Abzweigverbindung darstellenden Teile natürlich mit Dichtungsringen, wie Ü-Uingen o.dgl. versehen.
Besteht das Ausgangsrohr aus einem Kunststoff, kann es sehr leicht mit einer Bohrung versehen werden. In diesem .Fall ist dann auch der zv/eiteilige Doppelanschluß aus einem Kunststoff gefertigt.
Zum Zusammenbauen eines solchen zweiteiligen Doppelanschlusses sind jedoch zwei Schraubenschlüssel notwendig, deren Kaliber von der Abmessung des Anschlusses abhängt.
Durch die Verwendung von Schrauben und Bolzen erhöhen sicü selbstverständlich die Kosten für das Teil. Im Fall einer Außenbewässerungsanlage muß dafür ein Metall mit einem geeigneten Galvanisierungsüberzug verwendet werden, oder aber man benutzt sogar Schrauben aus einem teueren Material, wie rostfreiem Stahl.
-3-809820/0687
r-
Aufgabe der Erfindung ist es, einen zweiteiligen Doppelanschluß dieser Art zu schaffen, der jedoch im Vergleich zu den bekannten Typen keine Schrauben auf v/eist, wodurch die Gestehungskosten beträchtlich verringert sind. Auf diese Weise ist auch kein besonderes Werkzeug zürn An·*· ziehen und Lösen der Schrauben notwendig.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Eriindung ergeben sich aue der folgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf die bezüglich aller nicht im Text beschriebener Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Er zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Armatur gemä3 der Erfindung, projiziert auf eine Ebene senkrecht zur Achse des mit der Annatür/versehenden Rohres,
Fig. 2 eine Draufsicht auf diese Armatur,
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß der Linie III—III der Fig. 1·
Wie auf der Zeichnung dargestellt, umfaßt der Doppelanschluß gemäß der Erfindung zwei einander gegenüberliegende Teile 1, 2 in Form von Muffenhälften, die eine zylindrische Öffnung 3 zur Aufnahme des Rohres begrenzen, von dem aus die Abzweigung über eine geeignete seitliche Bohrung vorgenommen werden soll.
Insbesondere hat der Teil 2 einen Ableitstutzen 4, der von der Bohrung im (nicht dargestellten) Hauptrohr anzuordnen ist.
-4-8Ο9Β2ΟΛ06ίΤ
Jeder Teil 1, 2 besteht aus einer i'iuifenhältte 3, 6, die jeweils Flanschen 7, 3 bzw. 9, 10 haben.
uei den bekannten vorrichtungen dieser Art dienen diese i'lf.nschen 7 bis 10 der Auinchne von bolzen zum Verspsrmen der beiden Teile.
Gemäß der Erfindung sind dagegen zv/ei der einander gegenüberliegenden Flanschen 7 und 9 durch einen ZylindersLift 11 drehbar aneinander angelenkt. Der Stift 11 wird beim Formen oder Gießen des Teils 1 fest damit verbunden. Er erstreckt sich parallel zur Achse der zylindrischen Öffnung 3 und ist mit der flachen Seite des Flansches 7 über einen Hals 12 verbunden. Der Hals hat im wesentlichen die Form einer den Zylinderstift 11 über dessen gesamte Länge verlaufenden Verbindungsrippe.
Das Verhältnis zwischen der Dicke der Angel 12 und dem Durchmesser des Zylinderstiftes 11 muß so klein wie möglich sein und hängt von der Spannung ab, der der Hals beim Verspannen der Armatur ausgesetzt ist. Dadurch soll eine freie zylindrische Oberfläche des Zylinderstiftes 11 von mindeßtens 270° geschaffen werden. Die dem Flansch 7 gegenüberliegende Oberfläche des Flansches 9 hat komplementär zum Zylinderstift 11 eine zylindrische Öffnung 13 mit dem gleichen Durchmesser wie der Zylinderstift 11. Letzterer kann durch relatives Verschieben der beiden Teile 1 und 2 in Axialrichtung in diese zylindrische Öffnung 13 eingesetzt werden.
Gemäß der Erfindung hat die zylindrische Öffnung 13 eine Erweiterung 14, die trotz des Halses 12 eine Schwenkbewegung der beiden Teile 1, 2 erlaubt. Diese Schwenkbeweglichkeit muß derart gewählt sein, daß der Abstand zwischen den
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Flanschen 8, 10 bei maximaler Schwenkung vorzugrweise größer ist als der Durchmesser des Rohres, um das die Armatur herum angeordnet wird.
Dieses Merkmal ist zwar günstig, jedoch nicht absolut notwendig. Der maximale Öffnungswinkel beim Verschwenken kann auch kleiner sein. In diesem Fall können nämlich die beiden noch voneinander getrennten Teile 1, 2 auf dem fciohr, von dem die Verbindung abgezweigt werden soll, angeordnet und durch Einführen des Zylinderstiftes 11 in die zylindrische Öffnung 13 miteinander verbunden werden.
Bereits hiermit wäre durch die Verwendung über eine Bohrung in den Flanschen 8, 10 durchsetzenden Spannschraube die erfindungsgemäße Armatur gegenüber den bekannten Vorrichtungen überlegen, weil zum Befestigen nur halb soviele Schrauben notwendig wären als bei den bekannten Vorrichtungen.
Gemäß der Erfindung sind jedoch überhaupt keine Spannschrauben notwendig, nicht einmal für die auf der anderen Seite des Zylinderstiftes 11 liegenden Flanschen. Gemäß der Erfindung sind dagegen auf den einander entgegengesetzten Flächen der Flanschen 8, 10 zwei schwalbenschwanzförmige Nuten 20, 21 vorgesehen, die in Axialrichtung keilförmig verlaufen und zur Aufnahme eines Keils 22 mit einem Querschnitt in Form eines doppelten Schwalbenschwanzes dienen. Wenn dieser Keil in den Raum zwischen den beiden Nuten eingetrieben wird, zwingt er die Flansche 10 und 8, sich einander anzunähern, um die beiden Teile 1, 2 und um das dazwischen befindliche Rohr fest zu verspannen.
Ein wesentliches Merkmal besteht darin, daß zum Eintreiben des Keils in sein Gehäuse kein besonderes Werkzeug notwendig ist, es genügt vielmehr ein gewöhnlicher
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27A8512
- fr-
ja sogar ein Stein, bra den Keil herauszulösen, knnn jedes scharfe Werkzeug verwendet werden, mit dem dieser aus dem Raum zwisehen den beiden Nuten 20, 21 herausgestoßen werden kann.
Der Keil 22 kann aus dem gleichen Kunststoff bestehen wie die Armatur, wodurch sowohl die Kosten als auch das Gewicht sehr niedrig gehalten werden können.
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Claims (4)

  1. F a t e η t ε η s ρ r ii c Γι e
    Jy Insbesondere lür Bewässerungsanlagen bestimmte Abzweigaraatur iur rtohre, vom Typ cit-r sogenannten uügelcbzweigungen aiii sv/ei x-iUiienhälfiea zum Verspannen ur.r, ein hohr niiu einer Johrurit gegenüber einem Aozv/eigstuizen in einer der riufienhäiiten, dadurch gekennzeichnet, da_i die üuffenhälften (5, 6) mit-Flauschen (7, 8; Ί, 10) versehen sind, die einerseits durch ein Gelenk (11, 12) und andererseits durch einen xveil (22) iriiteinenaer verbunden sind.
  2. 2. Abzweigarnatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk aus einem parallel zur Längsachse der liuffo verlaufenden Zylinderstift (11) besteht, der über die Fläche eines der Flanschen übersteht und mit dem Flansch über einen Hals (12) verbunden ist, dessen Dicke kleiner ist als der Durchmesser des Zylinderstiftes (11), und daß der Zylinderstift (11) in eine entsprechende Zylinderöffnung (13) in der Fläche des gegenüberliegenden Flansches (9) der anderen Muffenhälfte (6) eingreift.
  3. 3· Abzweigannatür nach Anspruch 2, dedurch gekennzeichnet, daß zum Gewährleisten einer Drehbewegung der beiden Teile (1, 2) der Armatur um die Achse des Zylinderstiftes (11) die zylindrische öffnung (13) nach außen erweiterte Ränder (14) hat.
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    BAD ORIGINAL
  4. 4. ADzv/eigarnisiuren η ε ein Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, de'i die einander gegenüberliegenden Flächen der jl-ni--cr.cn (8, 10) ait aen durch cus Gelenk: (11, 12) lniteincnder verbunüentu i-lyrischen diametral gegenüberliegen, mit in A/üalrichtung KciliÖrniigen schv/sloenschwanzartigen rl'.ten (20, 21) zur Aufnahme eines Spennkeils (22) mit dem Queri-'chniLt eines doppelten Schv/albencchv/snzes versehen sind.
    809820/0687
DE19772748512 1976-11-09 1977-10-28 Abzweigarmatur fuer rohre, insbesondere fuer bewaesserungsanlagen Withdrawn DE2748512A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
IT12882/76A IT1069407B (it) 1976-11-09 1976-11-09 Raccordo di derivazione per condotte in particolare per impianti di irrigazione

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2748512A1 true DE2748512A1 (de) 1978-05-18

Family

ID=11143667

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19772748512 Withdrawn DE2748512A1 (de) 1976-11-09 1977-10-28 Abzweigarmatur fuer rohre, insbesondere fuer bewaesserungsanlagen

Country Status (13)

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AT (1) AT356960B (de)
AU (1) AU513071B2 (de)
BR (1) BR7707293A (de)
DE (1) DE2748512A1 (de)
DK (1) DK465077A (de)
ES (1) ES463919A1 (de)
FR (1) FR2370224A1 (de)
GB (1) GB1541349A (de)
GR (1) GR63720B (de)
IL (1) IL53158A0 (de)
IT (1) IT1069407B (de)
NL (1) NL7712253A (de)
ZA (1) ZA776458B (de)

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Also Published As

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GB1541349A (en) 1979-02-28
IT1069407B (it) 1985-03-25
IL53158A0 (en) 1977-12-30
BR7707293A (pt) 1978-07-25
ZA776458B (en) 1978-08-30
NL7712253A (nl) 1978-05-11
AU513071B2 (en) 1980-11-13
GR63720B (en) 1979-12-01
FR2370224A1 (fr) 1978-06-02
DK465077A (da) 1978-05-10
AU3039177A (en) 1979-05-17
AT356960B (de) 1980-06-10
ES463919A1 (es) 1978-07-01
ATA798777A (de) 1979-10-15

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