DE2009781A1 - Fluorkohlenstoffester von Isozyanurat und Verfahren zu deren Herstellung - Google Patents
Fluorkohlenstoffester von Isozyanurat und Verfahren zu deren HerstellungInfo
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- DE2009781A1 DE2009781A1 DE19702009781 DE2009781A DE2009781A1 DE 2009781 A1 DE2009781 A1 DE 2009781A1 DE 19702009781 DE19702009781 DE 19702009781 DE 2009781 A DE2009781 A DE 2009781A DE 2009781 A1 DE2009781 A1 DE 2009781A1
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Description
Priorität: v. 19.März 1969 in ,USA
Serial No.: 808 681
Die Erfindung betrifft eine neue Klasse von fluorhaltigen
Xsozyanuratestern, die sich von einer Umsetzung von Tris-(2-hydroxyäthyl-)isozyanurat mit nachfolgend definierten Fluorsäuren und von Tris-(2-carboxyäthyl)-isozyanurat mit nachfolgend definerten Fluoralkoholen herleiten.
Es ist ein Ziel dieser Erfindung, eine neue Klasse von Xsozyanuratderivaten zu erhalten, die durch Fluorkohlenstoffesterreste an ein oder mehreren der Ringstickstoffatome gekennzeichnet sind. Ein anderes Ziel der Erfindung
ist es, ein Verfahren zur Herstellung der oben beschriebenen Isozyanurat-Fluorkohlenstoffester zu bekommen.
009841/19Og
Die Verbindungen nach der Erfindung besitzen niedrige Oberflächenenergien und sind daher als Mittel zum Ölabweisendiuachen
und Schmutzabweisendmachen für Textilmaterialien
brauchbar.
Die neuen Verbindungen nach der Erfindung besitzen die allgemeine Formel
CH2-CH2-X . .
OC C»0
I I
Il
worin bei Verbindungen der Gruppe I X die Gruppe -COOR1 und bei Verbindungen der Grupe II X die Gruppe
-ROp bedeutet. Somit besitzen die neuen Verbindungen
der Gruppe I die allgemeine Formel
Il
CH2-CH2-C-OR1
0 O=C C»0 0
η . ι , . π
Il
worin die Gruppen R1 unabhängig voneinander Wasseretoffatome
oder organische Gruppen der Formeln
009841/1909
-C-H
ι )
· CF-
CP3 /·
bedeuten, worin m 1 bis 10, vorzugsweise 1 bis 5· η
1 bis 16, vorzugsweise 1 bis 9, P 1 bis 131 vorzugsweise
1 bis 7 ist, unter der Maßgabe, daß die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome in allen Resten R, 20 nicht
übersteigt, Y ein Wasserstoffatom, ein Fluoratom, Chlor- ^
atom oder Bromatom bedeutet und nicht mehr als 2 der
Reste R. Wasserstoffatome sind.
Die neuen Verbindungen der Gruppe II besitzen die allgemeine Formel
CH-CH9-OR2
t c- c *■
O=C C«=0
- I I
N-CH2-CH-OR2 / <
0
worin die Reste R unabhängig voneinander Wasserstoffato me oder organische Reste der Formeln
worin die Reste R unabhängig voneinander Wasserstoffato me oder organische Reste der Formeln
0 0 CF3
-C-(CqH2q) (CnP2n)CF2Y und -CCCqH2q)(CpP2p)CP2OCP
bedeuten, worin η 1 bis 16, vorzugsweise 1 bis 9» P 1 bis 131 vorzugsweise 1 bis 7» <1 0 feis 10, Vorzugs-
'.ff
0098A1/T909 i; . .
_ k _ 2002781
weise O bis 5 ist und die Gesamtzahl der Kohlenstoffatorae
in allen Resten R„ 20 nicht übersteigt, Y ein
Wasserstoffatom, Fluoratom, Chloratom oder Bromatom bedeutet und nicht mehr als zwei der Reste R2 Wasseretoffatome
sind.
Die neuen Verbindungen der Gruppe I können durch Umsetzung
v>n Tris-(2-carboxyäthyl)-isozyanurat, welches
nachfolgend als Trissäure bezeichnet wird, mit variierenden Mengen eines Fluoralkohols R1OH hergestellt werden,
worin R1 wie oben definiert ist und die Trissäure die
folgende Formel hat:
Ό.
i . 11
CH0-CH0-C-OH ■
0 0»C C«=0 0 π · I ι "
C ·
ο·
Das Verfahren erfolgt vorzugsweise unter wasserfreien Bedingungen, wie unter einer wasserfreien Stickstoffatmosphäre
oder in trockener Luft.
Die Trissäure wird in einem geringen Überschuß eines Perfluorcarbonsäureanhydrids mit bis zu 8 Kohlenstoffatomen,
wie Trxfluoressxgsäureanhydrid oder Decafluoracetylbutyrat,
gelöst. Ein zusätzliches, nicht reagierendes Lösungsmittel kann ebenfalls anwesend sein. Das
009841/1909 " 5 "
Säureanhydrid reagiert mit den -COOH-Gruppen der Trissäure
und bildet gemischte Anhydridgruppen sowie eine fluorierte Carbonsäure. Die Umsetzung der COOH-Gruppen
der Trissäure mit Trifluoressigsäureanhydrid erfolgt
folgendermaßen:
-C-OH + (CP CO)2O.
OO
η , H
-C-O-C-CP
CP3COOH
Der Fluoralkohol R.OH wird dann zu der Lösung zugesetzt,
und man läßt ihn etwa 2 bis etwa 8 Stunden mit den gemischten Anhydriden reagieren, um neue Verbindungen der
Gruppe I in folgender Weise zu ergeben:
Il
It
-C-O-C-CP
R OH 1
-> -C-O-R +
CP3COOH
Für die obige Umsetzung wird, um hauptsächlich Monoester
zu gewinnen, ein Molverhältnis von Fluoralkohol zu Trissäure von höchstens etwa 1:1, um hauptsächlich
Diester zu gewinnen, ein Molverhältnis von etwa 2:1, und, um hauptsächlich Triester zu gewinnen, ein Molverhältnis von wenigstens 3sl verwendet.
Die Umsetzungen nach der Erfindung können in einem relativ großen Temperaturbereich vorgenommen werden. Die
Reaktionstemperaturen so11tei unterhalb der Rückflußtemperatur
des Reaktionsgemisches gehalten werden, um einen
- 6
00 9 8 41/1909
unerwünschten Materialverlust zu vermeiden. Eine Reaktionstemperatur von mindestens etwa 20 C ist bevorzugt, wobei
Temperaturen im Bereich von etwa 60 bis etwa 90 C besonders
bevorzugt sind.
Das Verfahren liefert die Betriebsvorteile bei Atmosphärendruck. Jedoch können auch, wenn erwünscht, Drücke oberhalb
Atmosphärendruck und unterhalb Atmosphärendruck angewendet werden.
Wenn die Veresterungsreaktion beendet ist, können die gebildete CF_COOII und verbleibender unumgesetzter Fluoralkohol
beispielsweise durch Destillation aus dem Reaktionsgemisch entfernt werden. Das Produkt wird dann hydrolysiert,
um verbliebene Anhydridgruppen in -COOH-Gruppen umzuwandeln. Die Hydrolyse kann nach irgendeiner
herkömmlichen Methode erfolgen, wie beispielsweise durch Zugabe von Wasser oder einer schwachen Base zu dem
Reaktionsprodukt.
Reaktionsprodukt.
Nach der Hydrolyse kann der Produktester nach für ofen
Fachmann bekannten Methoden gewonnen werden. Eine solche Methode ist die Extraktion mit einem geeigneten Lösungsmittel, das den Ester löst und mit dem für Hydrolyse der unwesentlichen Anhydridgruppen benützten Medium nicht
mischbar ist. Beispiele solcher Lösungsmittel sind Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Äthyläther u.dergl.
Fachmann bekannten Methoden gewonnen werden. Eine solche Methode ist die Extraktion mit einem geeigneten Lösungsmittel, das den Ester löst und mit dem für Hydrolyse der unwesentlichen Anhydridgruppen benützten Medium nicht
mischbar ist. Beispiele solcher Lösungsmittel sind Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff, Äthyläther u.dergl.
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Boi der Herstellung des Triesters werden auch kleine
Mengen Mono- und Diester gebildet, und bei der Herstellung der Mono- und Diester werden auch kleine Mengen Triester
gebildet. Ein im wesentlichen reiner Triester kann von den Mono- und Diestern abgetrennt werden, indem man den
Produkrückstand mit wässrigem Hydroxyd des Typs vermischt,
der wasserlösliche Salze mit den Mono- und Diestern bildet. Die löslichen Mono«- und Diestersalze werden von dem
unlöslichen Triester abgetrennt, in die Mono- und Diester &
rückverwandelt, indem man beispielsweise mit einer geeigneten
Mineralsäure, wie H2SO. oder HCl, behandelt,und
dann als eine lösliche Ölphase gewonnen. Das in dem obigen Verfahren verwendete wässrige Hydroxyd ist vorzugsweise ein Alkalihydroxyd, speziell Natrium- oder Kaliumhydroxyd.
Die verschiedenen Ester können auch voneinander nach solch einer herküramlichen Methode, wie Vakuumdestillation,
präparative Chromatographie und Umkristallisation, getrennt
werden.
Die neuen Verbindungen der Gruppe II könnei nach verschiedenen
Methoden hergestellt werden, beispielsweise durch Umsetzung von Tris-(2-hydroxyäthyl)isozyanurat,
welches nachfolgend als Trisalkohol bezeichnet wird, mit variierenden Mengen einer Fluorsäure R2OH, worin R» wie
oben definiert ist und der Trisalkohol folgpide Formel
besitzt:
0098A 1/1909
CH-CH0OH ι & ά
oc c
ι ι
Il
Bei einer Methode werden die Fluorsäure und der Trisalkohol
entweder getrennt oder zuaonmen in einem leichten Überschuß eines Perfluorcarbonsäureanhydrids mit bis zu
δ Kohlenstoffatomen, wie Trifluoressigsäureanhydrid, gelöst.
Auch kann ein anderes, nicht reagierendes Lösungsmittel anwesend sein. Die Reaktionszeit liegt im allgemeinen
bei etwa 2 bis 8 Stunden.
Um hauptsächlich Monoester herzustellen, wird ein Molverhältnis
von Fluorsäure zu Trisalkohol von höchstens etwa 1:1 benützt, um hauptsächlich Diester herzustellen,
ein Molverhältnis von etwa 2:1 und, um hauptsächlich Triester herzustellen, ein Molverhältnis von wenigstens
etwa 3:1.
Die Temperatur- und Druckbedingungen für diese Umsetzung sind die/gleichen wie jene der Herstellung der Verbindungen
der Gruppe I.
Nachdem die Veresterungsumsetzung beendet ist, kann die meiste der gebildeten Perfluorcarbonsäure aus dem Reaktionsgemisch, beispielsweise durch Destillation,entfernt werden.
009841 /190g
Der Rest wird dann in ehern nicht reagierenden Lösungsmittel, wie in wässrigem Azeton, gelöst und dann mit
einer Base, wie NaOH, bis zu einem pH-Wert von etwa 8 neutralisiert. Die Lösung wird dann verdampft, um das
meiste Lösungsmittel zu entfernen, und das Esterprodukt wird durch Extraktion mit^inem geeigneten Lösungsmittel,
wie Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff oder Äther, gewonnen.
Die Extraktphase wird dann eingedampft und getrocknet, der Rückstand besteht aus den erwünsäiten Estern. Λ
Bei einer anderen Herstellungsmethode werden die Fluorsäure
und der Trisalkohol in einem nichtreagierenden organischen
Lösungsmittelsystem mit oder ohne Zusatz eines sauren Veresterungskatalysators gelöst. Das Reaktionsgemisch wird in einer Extraktionsapparatur vomSoxhlettyp
unter Rückfluß erhitzt. Das in der Reaktion gebildete Wasser wird durch azeotrope Destillation und Recyclisierung
über ein Trocl;eru'rtixitel entfernt, das in der Röhr©'
der Apparatur enthalten ist. Nach etwa 8-stündigem Rückflußkahen
ist die Reaktion beendet, und die Lösungsmittel werden durch Destillation unter vermindertem Druck entfernt. Der rohe Eater bleibt als Rückstand zurück und
kann nach herkömmlichen Methoden, wie beispielswaLse durch
Lösungsmittelextraktion, Kristallisation usw., gereinigt
werden,
Jüin ßeiapiei für ein !tiefet reagierendem organische,*
in »in«*
Io -
200P781
menverhältnis von etwa 4:1. Das Diglym wirkt als Lösungsmittel,
während das Toluol den Siedepunkt des Losungsmittelgemischos
erniedrigt und als Azeotropkomponente mit dem in der Reaktion gebildeten Wasser wirkt. Andere
nicht reagierende organische Lösungsmittel systems künnen von dem Fachmann leicht herausgefunden werden. Die
üblicherweise verwendeten Veresterungskatalysatoren, wie Paratoluolsulfonsäure, können benütztverden. Auch kann
die Pluorsäure selbst als Katalysator wirken. Es kann jedes Trocknungsmittel zur Entfernung des Wassers aus dem
Azeotrop benützt verden, das in cfaa recyclisierten Lösungsmittel
unlöslich ist und mit ihm nicht reagiert, wie beispielsweise ein Molekularsieb, Drierit usw.
Unter Bezugnahme auf die Beispiele wird die Erfindung weiter erläutert. In diesen Beispielen wurden die Oberflächenenergien
nach der Methode von Zisman, Journal of Physical Chemistry, 6k, Seite 519 (i960), gemessen, und
diese Methode wird verwendet, um die Fähigkeit der Fluorkohlenstoffprodukte,
die Oberflächenenergie einer reinen Glasplatte herabzusetzen, zu bestimmen. In den speziellen
Beispielen wurde eine 1 ^ί-±ββ Lösung (Gewicht/Volumen)
des Produktes in einem flüchtigen organischen Lösungsmittel, gewöhnlich Azeton, über einen sauberen mikroskopischen
Objektträger aus Glas gegossen. Die überflüssige Lösung ließ man von dem Objektträger ablaufen, und der
beschichtete Objektträger wurde dann in einem Ofen bei 50 bis 60°C während etwa 0,5 Stunden getrocknet, um eine
- 11 -
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200P781 - li -
Entfernung des Lösungsmittels zu gewährleisten.
. ι
Unter einer wasserfreien Stickstoffatmosphäre wurden 8,7.g
(0,025 Mol) Tris-(2-carboxyäthyl)-isozyanurat zu 20 g (0,1 Mol) Trifluoressigsäureanhydrid bei Raumtemperatur
zugesetzt. Die Lösung wurde dann langsam auf kO C erhitzt und etwa h Stunden auf dieser Temperatur gehalten.
Dann wurden lh g (0,083 Mol) Hexafluorisopropanol, d.h., fj
HC(CF_)20H, tropfenweise zu der Lösung zugesetzt, und die
Temperatur der Lösung stieg auf etwa 77 C und wurde 3 Stunden dort gehalten. Die Temperatur wurde sodann allmählich
auf 110°C gesteigert, und die gebildete CF COOH wurde abdestilliert. Dann wurde die Lösung auf Raumtemperatur
gekühlt, der Rückstand in CHCl gelöst und die Lösung mit Wasser und wässrigem NaHCO- extrahiert. Die
verbleibende CHCl -Lösung uurde über MgSO. getrocknet.
Das CHCl- wurde da^n vi^rch Verdampfen entfernt und der a
resultierende Rückstand bei etwa 1 mm Hg und 120 C getrocknet. Das erhaltene Produkt war ein weißer Feststoff,
F.a 60°C, Ausbeute praktisch 100 #. Elementai-analyse
für einen Triester, in dem R. die Gruppe -CH(CF^)2 isti
gef. ber.
C H
J+3,3 ^3,0
*ϊ/Ί4θ9:" " 12 "
| 32,0 .. r | 31,7 |
| 1,9 | |
| 5t4 | .5,3 |
Die Triesterstruktur wurde durch Infrarotanalyse bestätigt,
die keine COOH-Bande und eine sehr schwache OH-Bande zeigte. Die Oberflächenenergie des Triesters
wurde mit 17 bis 20 dyn/cm bestimmt.
Unter einer wasserfreien Atmosphäre wurden 6,9 g (0,02
Mol) Trissäure in etwa 20 g (o,O6 Mol) Trifluoressigsäureanhydrid
gehöst , und die Lösung wurde auf etwa
80°C erwärmt. Dann wurden 16,6 g (O,O4 Mol) C7H1 CII2CII2OH
tropfenweise während 2 Stunden zugesetzt. Die Lösung wurde über Nacht (etwa 16 Stunden) bei 80 C gerührt und dann
unter vermindertem Druck auf 150 C erhitzt, um die gebildete
CF„COOII zu entfernen.
Der Rückstand wurde in 100 ml Azeton gelöst, sodann wurden 50 ml !!„Ο unter Mischen zugesetzt, wobei sich zwei
unmischbare Pbas'J1 bildeten. Die ölige Produktschicht
wurde entfernt und die wässrige Schicht mit CCIr extrahiert,
der Extrakt wurde mit der öligen Schult vereinigt. Die ölige Schicht wurde dann in einem Rotationsverdampfer
bei etwa 100 C und 1 mm Hg eingedampft und ergab 19»0 g eines weichen, braunen Produktgemisches.
Das Produktgemisch wurde in warmem Äthanol gelöst und dann auf -20 C gekühlt. Man erhielt zwei Fraktionen:
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0 098A 1 / 1 9 0 9
Fraktion I löslich in kaltem Methanol 9g
Fraktion II unlöslich in kaltem Methanol 10 g.
Fraktion I war mit unumgesetzter Säure verunreinigt, die
durch Lösen der Fraktion I in Chloroform und Entfernen der unlöslichen Trissäure durch Filtration entfernt wurde.
Verdampfen der Chloroformlösungen ergab 8 g eines Monoesterkonzentrates.
Fraktion II wurde in warmem Benzol gelöst und dann auf 20 C gekühlt. Es trennte sich eine *
unlösliche flüssige Schicht ab, die beim Trocknen 8 g Diesterkonzentrat ergab. Beim Eindampfen der Benzollösung
erhielt man 2 g Triesterkonzentrat.
Die Infrarotspektren waren in Übereinstimmung mit den
vorgeschlagenen Strukturen. Die charakteristische Carbonsäureabsorptionsbande
im Bereich von 3000 cm war stark in dem Monoesterkonzentrat, mittelstark in dem
Diesterkonzentrat und sehr schwach in dem Triesterkonzentrat. Elementaranalyse für Ester, in denen R1 die "
Gruppe -C0H11C^F10CF- ist:
gef. ber. gef. ber.
Monoesterkonzentrat 32,9 3*1,0 2,2 2,4
Diesterkonzentrat 30,9 31,7 1,7 1,8 Triesterkonzentrat 30,7 30,6 1,9 1,6
Die Oberflächenenergien der Produktester waren folgende:
- Ik -
■_ j-
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200P781
Monoesterkonzentrat _ 15»5 dyn/cm
Diesterkonzentrat 12,5 dyn/cm
Triesterkonzentrat 13 10 dyn/cm
Es wurde ein stufenweises Verfahren angewendet, wobei zuerst ein Monoester hergestellt und dann der Monoester
zur Herstellung der Di- und Triester verwendet wurde.
A. Herstellung von Monoester
Zu 69 g (0,20 Mol) Trissäure xmrden unter einer wasserfreien
Atmosphäre 1^5 g (0,70 Mol) Trifluoressigsäureanhydrid
zugesetzt, und das Gemisch wurde auf 90 C erhitzt, bis sich eine klare Lösung gebildet hatte. Zu der
Lösung wurden dann tropfenweise 32,8 g (0,10 Mol) (CF) CFOCF CF CH CII OH während 3 Stunden unter Rühren
zugesetzt, während die Temperatur auf 90 C gehalten wurde.
Die Temperatur wurde dann 2 Stunden auf 150 C gesteigert, um Trifluoressigsäure abzudestillieren. Das Gemisch
wurde dann in Chloroform gegossen, und es wurde Wasser zugesetzt, um Anhydridgruppen zu hydrolysieren.
Die Chloroformlösung wurde dann mit Wasser, wässrigem
Natriumbicarbonat und sodann wiederum mit Wasser extrahiert, um überschüssige Säure zu entfernen.
Die Chloroformschicht wurde über wasserfreiem NgSO. getrocknet.
Die Lösungsmittel wurden aus der filtrierten
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Lösung in einem Rotationsverdampfer bei 100 C und 1 mni
Hg entfernt.
Der Rückstand war ein klares Öl, welches beim Stehen
ein weißer Feststoff wurde und einen Schmelzpunkt von 60 bis 70 C besaß. Die Infrarotanalyse zeigte schwache
OH- und COOH-Bnnden. Titration des Rückstandes auf Säure erforderte 2,58 ml/mg, während die theoretische
Menge für den Monoester 3iO5 ml/mg beträgt.
Elementaranalyse für den Momoester, in dem R1 die Gruppe
J2(CP2J2OCPACP3J2I
II
Unter einer wasserfreien Stickstoffatmosphäre wurden
33 g des konzentrierten Monoesters (etwa 0,05 Mol) in
etwa 30 g (0,13 Kol) Trifluoressigsäureanhydrid während
1 Stunde auf SO C erhitzt. Dann wurde die Lösung auf
90°C erhitzt, und 23 g (0,07 Mol) (CF3J2CFO(CF.,^(CH2)20I
wurden langsam während 2 Stundei zugesetzt. Die Lösung
-
•009841/19 0$
gef. 3^,k 2,83 3^,9
ber. 34,7 2,74 31,8
Die Oberflächenenergie des Rückstandes wurde mit 16,5
dyn/cm bestimmt.
B. Herstellung von Diester und Triester
200P781
wurde unter Rühren während weiterer 2 Stunden auf 90 C
gehalten. Dann wurde die Temperatur auf ihO C gesteigert,
um die gebildete CF„C00H abzudestillieren. Der Rückstand
wurde in Chloroform gelöst und die Lösung mit Wasser, wässriger Natriumbicarbonatlösung und wiederum mit Wasser
extrahiert. Die Chloroformlösung wurde über wasserfreiem
MgSOj getrocknet, filtriert, und die Lösungsmittel
wurden in einem Rotationsverdampfer bei 100 C und 1 mm
Hg entfernt.
Der Rückstand wurde in Azeton gelöst, und es wurde wässrige
NaOH bis zu einem pH-Wert von 9 zugesetzt, um die Diester (und restliche Monoester) in ihre Natriumsalze
zu überführen. Sodann wurde Wasser zu der Lösung zugesetzt, und die sich bildenden zwei Schichten wurden voneinander
getrennt. Die Azetonschicht wurde mit CCIr extrahiert, und der CCl,-Extrakt wurde eingedampft und
ergab ein gelbes Öl, das Triesterkonzentrat. Die wässrige Schicht wurde mit HCl auf einen pH-Wert von 3 angesäuert
und dann mit CCl, extrahiert. Der CCl^-Extrakt
wurde eingedampft und ergab ein gelbes Öl, das Diesterkonzentrat.
Elementaranalyse für die Diester und Triester:
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00984 1/1909
Diesterkonzentrat
C HP
ber. 32,2 2,2 43,2 gef. 33,6 2,6 34,5
Triesterkonzentrat
ber. 30,9 1,9 48,9 gef. 32,2 2,3 46,3
Die Infrarotanalyse zeigte folgende Banden:
Diesterkonzentrat . - starke COOH-Bande
Triesterkonzentrat - keine COOH-Bande, schwache
OH-Bandθ
Titration auf Säure ergab folgendes:
Diesterkonzentrat - 1,67 ml/100 mg (theoretisch 1,03)
Triesterkonzentrat- 0,09 ml/100 mg (theoretisch 0,0)
Unter einer wasserfreien Atmosphäre wurden 5,22 g (0,02 Mol) Tris(2-hydroxyäthyl)-isozyarmrat, 18,3 g (0,04 Mol)
C7F1-(CH ) COOH und 25 g (0,10 Mol) Trifluoressigsäureanhydrid
miteinander vermischt und dann auf 60 C erhitzt, bis ο inn Irin re Lösung erhalten worden war. Die Temperatur
wui >· -· auf 130 C gesteigert, um die gebildete
CF0COOH abzudestillieren.
3 - 18 -
0 098 4 1 /:1 9 0s
- IS -
Das Reaktionsgemisch wurde dann auf Raumtemperatur gekühlt und in wässrigem Azeton (Volumenverhältnis 50/50)
gelöst, mit wässriger NaOH-Lüsung auf einen pH-Wert von
8 neutralisiert und dann etwa 18 Stunden bei Raumtemperatur stehengelassen. Die Lösung wurde teilweise verdampft,
um das meiste Azeton zu entfernen, und das restliche Ge*
misch wurde mit Chloroform extrahiert (Extrakt i) und sodann mit Äther extrahiert (Extrakt II). Beide Extrakte
wurden dann getrocknet und eingedampft, und ihre Rückstände wurden bei 150 C bis zu konstanten Gewicht getrocknet
,
Der Rückstand des Extraktes I ergab etwa 1 g einer weißen, festen Substanz mit einem Schmelzpunkt von 7^ bis 76 C.
Der Rückstand des Extraktes II ergab etwa 2,5 g einer weißen, festen Substanz mit einem Schmelzpunkt von 73
zu 76 C. Infrarotanalyse beider Rückstände ergab ähnliche
Ergebnisse: Keine COOH-Bande und geringe OH-Bande.
Elementaranalyse beider Rückstände, berechnet für Ester, in denen R2 die Gruppe-(o)C(CH_) (CF).CF„ ist:
Extrakt II (Diesterkonzentrat)
C II F
ber. 32,8 2,20 50,2 gef. 32,7 2,62 52,1
- 19 -
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Extrakt I (Triesterkonzentrat)
C H
ber. 32,0 1,91 5^,3
gef. 32,5 2,32 55,7
Die NMR-Analyse ist in Übereinstimmung mit den vorgeschlagenen
Strukturen. Die Oberflächenenergien der Diester
und Triestor wurde mit I^ dyn/cm bestimmt. ^
In einen Kolben, der 200 nil wasserfreies Diglym-Lösungsmittel
enthielt, wurden 13,0.g (0,05 Mol) Tris-(2-hydroxyäthyl)-isozyanurat,
12.Λ g (θ,025 Mol) 1-C3F
CFpCH CH_COOII und 0,5 g p-Toluolsulfonsäure gegeben. Beim
Erhitzen dieses Reaktionsgemisches auf 100 C erhielt man eine klare Lösung. Dann wurden 50 ral Toluol zu der Lösung
zugesetzt, und der Reaktionskolben wurde mit einer Extraktionsapparatur
vom Soxhlettyp verbunden, die mit einem Rohr versehen war, welches 20 g Molekularsieb
(Linde Nr.4a) enthielt. Das Reaktionsgemisch wurde auf
1^5 C erhitzt, und es trat Rückfluß eines Toluol-Vasser-Azeotrops
ein. Dieses Azeotrop ging durch das Trockenmittel hindurch, bewir es zu dein Reaktionskolben zurückkehrte.
Das Gemisch wurde S Stunden unter Rückfluß erhitzt, dann gekühlt, und die Lösungsmittel wurden durch
Destillation unter vermindertem Druck entfernt. Der rohe Produktrückstand wurde folgendermaßen gereinigt:
- 2o -
0 0984 1/1909
- 2ο -
Behandlung mit 50 ml Azeton lösten das Esterprodukt,
während der unumgesetzte Trisalkohol unlöslich blieb und
durch Filtration entfernt wurde. Das Esterprodukt wurde von der Azetonlösung durch Verdünnen mit einem Überschuß
an η-Hexan abgetrennt. Das Esterprodukt trennte sich als eine schwere, ölige Schicht ab, die schließlich durch
Erhitzen auf 100 C in einem Rotationsverdampfer unter
Vakuum getrocknet wurde. Das Produkt war ein gelber, weicher Feststoff oder ein viskoses Öl, Ausbeute 90 $.
Die Struktur wurde durch Infrarotanalyse und NMR-Analyse
bestätigt.
Elementaranalyso für einen Monoester, in dem R9 die
Gruppe -(o)c(CH2)2(CF2)4OCF(CF3)2 ist:
gef. ber.
C H N F
Das Verfahren des Beispiels 3 wurde unter Verwendung der folgenden Fluoralkohole wiederholt, wobei die entsprechen*
den Mono- Di- und Triester von Tris-(2-carboxyäthyl)-isozyanurat
erhalten wurden:
- 21
009841/19Og
| 35,3 | 32,5 |
| 3,32 | 2,57 |
| 6,43 | 6,0 |
| 3^,6 | 40,7 |
)2CPOCP2C4P8Ci0H20OH
(CP3J2CPOCP2C7P111C5H10OH.
Das Verfahren des Beispiels 2 wurde unter Verwendung der folgenden Fluorallcohole wiederholt, wobei man die
entsprechenden Mono-, Di- und Triester von Tris-(2-carboxyäthyl)-isozyanurat
erhielt:
CP2ClCF2C5H10OH
Das Verfahren des Beispiels 4 wurde unter Verwendung der
folgenden Fluorsäuren wiederholt, wobei man die entspreiianden
Mono-, Di- und Triester von Tris-(2-hydroxyäthyl)-isoayanurat
erhielts
- 22 -
841/190 9
CF2BrCP2CH2COOH
(CP3) 2214
s(CP3J2CFOCF2C
- 23 -009841/19Og
Claims (10)
1.) Isozyanuratderivat der allgemeinen Formel
o»c
ι
ι
CH-CH2-X
Il
worin X die Gruppe -COOR oder -CR2 bedeutet, wobei
die Reste R1 unabhängig voneinander Wasserstoffatome
oder die Gruppen -CH)CFa)2, -(c m H 2m) C n F2n^ CF2Y ^61"
(C H0 )(C F_ ) CF0OCF(CF.,)_ bedeuten, wobei nicht mehr
m «im ρ 2p Z j 2
als zwei der Reste R. Wasserstoffatome sind, die Reste
R- unabhängig voneinander Wasserstoffatoma oder die
Gruppen - (o)C(CqH.,q) (CnF2n)CCF2Y oder -(o)c(CqH2q)
(C F2 )CF20CF(CF„)2 bedeuten, wobei nicht mehr als
zwei der Reste R2 Wasserstoffatome sind, worin m 1
bis 10, η 1 bis 16, ρ 1 bis 13 und q 0 bis 10 bedeutet,
wobei die Gesamtzahl der Kohlenstoffatome der Reste R.
bzw. R9 20 nicht überschreitet, und Y ein Wasserstoffatom,
Fluoratom, Chloratom oder Bromaton bedeutet.
2.) Isozyanuratderivat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeidinet,
daß X die Gruppe -COOR., m 1 bis 5, η 1 bis 9 und ρ 1 bis 7 bedeutet.
- 2k -
009841/I&Q9
200P781
3.) Isozyanuratderivat nach Anspruch I1 dadurch gekennzeichnet,
daß X die Gruppe -OR-, η 1 bis 9$ P 1 bis 7 und
q 0 bis 5 bedeutet.
q 0 bis 5 bedeutet.
k.) Isozyanuratderivat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reste R1 unabhängig voneinander Wasserstoffatome
oder die Gruppe -(CH2J2 (CF2)2 0CP(CF_)2 bedeuten,
wobei nicht mehr als zwei der Reste R1 Wasserstoffatome
sind.
sind.
5·) Isozyanuratderivat nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Reste R1 unabhängig voneinander Wasserstoffatome
oder die Gruppe - (CIi2)_ (CF2)--CF^ bedeuten, wobei
nicht mehr als z\tei der Reste R.. Wasserstoffatome sind.
nicht mehr als z\tei der Reste R.. Wasserstoffatome sind.
6.) Isozyanuratderivat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rest R1 ein Wasserstoffatom und die beiden
anderen Rest R1 die Gruppe -(CH2) (CF2)gOCF(CF_)2 bedeutet .
anderen Rest R1 die Gruppe -(CH2) (CF2)gOCF(CF_)2 bedeutet .
7·) Isozyanuratderivat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Reste R1 die Gruppe -CH(CF»)2 bedeuten.
8.) Isozyanuratderivat nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Reste R unabhängig voneinander Wasserstoffatome
oder die Gruppe -(θ)C(CH2) (CF2)^CF3 bedeuten, wobei
nicht mehr als einer der Reste R2 ein Wasserstoffatom
ist.
009841/1909
9.) Verfahren zur Herstellung von Isozyanuratderivaten der
allgemeinen Formel
die Gruppe -COOR. oder -CR- bedeutet, wobei g
die Reste R1 unabhängig Voneinander Wasserstoffatome
oder die Gruppen -CHjCF.^, -(CmH2m) CnF2n) CF^Y oder ■■;
(CmH2m)(C P2 ) CF2OCF(CF3)2 bedeuten, wobei nicht mehr
als zwei der Reste R. Wasserstoffatome sind, die Reste
R2 unabhängig voneinander Wasserstoffatome oder die
Gruppen -(0)c(CqH2q)(CnF2n)CCF2Y oder -(o)c(CqH2q)
(C F2 )CF2OCF(CF^)2 bedeuten, wobei- nicht mehr als
zwei der Reste R2 Wasserstoffatome sind, worin m 1
bis 10, η 1 bis 16, ρ 1 bis 13 und. q ObLs 10 bedeutet, wobei 4ie Gesamtzahl der Kohlenstoffatome der Reste R1
bzw. R2 20 nicht überschreitet, und Y ein Wasserstoffatom,
Fluoratom, Chloratom oder Bromaton bedeutet, ·
dadurch gokönnzeiclinot, daß man unter wasserfroien
Bedingungen
(a) wenn X dio Gruppo -COOR1 b.odoutot, oino Trlaüuro
dor nllßomeinen Formel
- 26 -
1/19
200P781
CH0-CH0-COOH ■
ι 2 2
o»c c*o I ι
HOOC-CH0-CHp-N N-CH0-CH0-COOH
C
η
η
in einem Perfluorcarbonsäureanhydrid mit bis zu 8
Kohlenstoffatomen löst, sodann die Lösung mit einem
Fluoralkohol der Formel R^ OH bei Temperaturen unter
halb der Rückflußteciperatur des Reaktionsgemisches
umsetzt, sodann restliche Anhydridgruppen an Isozyanurat hydrolysiert und das Esterprodukt gewinnt
oder
(b) wenn X die Gruppe -OR bedeutet, einen Trisalkohol
der Formel
CH2CH2OH
0»C C=O
( I
HO-CH2-CH2-N · N-CH2CH2OH
mit einer Fluorsäure der Formel RpOH in einem nicht
reagierenden organischen Lösungsmittelsystem bei einer Temperatur unterhalb der Rückflußtemperatur des
- 27
009841/1909
Reaktionsgemisches umsetzt und dann die Jüster gewinnt .
10.) Verfahren nach Anspruch 91 dadurch gekennzeichnet, daß
man Trissäuren bzw· Trisalkohole verwendet, bei denen
■ 1 bis 5, η 1 bis 9, ρ 1 bis 7 und q 0 bis 5 ist, und
die Umsetzung bei einer Temperatur von wenigstens etwa 200C durchführt. λ
11») Verfahren nach Anspruch 9 und 10, dadurch gekennzeichnet',
daß nan als nidit reagierendes organisches Lösungsmittel
bei der Reaktion (b) ein Perfluorcarbonsäureanhydrid mit
bis SU 8 Kohlenstoffatomen, Diäthylenglycoldimethyläther oder Diäthylenglycoldimethyläther-Toluol verwendet und
die Reaktion bei einer Temperatur von etwa 60 bis 90 C bei la wesentlichen Atmosph&rendruck während etwa 2
bis 8 Stunden durchführt.
12·) Verfahren nach Anspruch 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß man als Perfluorcarbonsäureanhydrid bei Umsetzung
(a) und als nicht reagierendes organisches Lösungsmittelsystem bei Umsetzung (b) Trifluoressigsäur«anhydrid verwendet .
9841/1909
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US80868169A | 1969-03-19 | 1969-03-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2009781A1 true DE2009781A1 (de) | 1970-10-08 |
Family
ID=25199415
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702009781 Pending DE2009781A1 (de) | 1969-03-19 | 1970-03-03 | Fluorkohlenstoffester von Isozyanurat und Verfahren zu deren Herstellung |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3629255A (de) |
| DE (1) | DE2009781A1 (de) |
| FR (1) | FR2031293A5 (de) |
| GB (1) | GB1244144A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0052800A1 (de) * | 1980-11-25 | 1982-06-02 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Acrylsäureester bzw. Methacrylsäureester von OH-gruppenhaltigen Isocyanursäurederivaten, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung als Klebstoff |
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|---|---|---|---|---|
| US8501383B2 (en) * | 2009-05-20 | 2013-08-06 | Rohm And Haas Electronic Materials Llc | Coating compositions for use with an overcoated photoresist |
| JP6341328B1 (ja) * | 2016-09-23 | 2018-06-13 | ダイキン工業株式会社 | イソシアヌル骨格を有する新規化合物及びそれを含む組成物 |
| US11118085B2 (en) * | 2016-09-23 | 2021-09-14 | Daikin Industries, Ltd. | Water-repellent substrate |
| TWI818855B (zh) * | 2022-01-17 | 2023-10-11 | 南韓商Lg化學股份有限公司 | 化合物、其製備方法以及自所述化合物衍生之單分子與寡聚物 |
| CN117285855B (zh) * | 2023-11-27 | 2024-03-15 | 山东华夏神舟新材料有限公司 | 一种金属防护剂、金属防护涂层及制备方法和应用 |
-
1969
- 1969-03-19 US US808681A patent/US3629255A/en not_active Expired - Lifetime
-
1970
- 1970-02-09 GB GB6176/70A patent/GB1244144A/en not_active Expired
- 1970-02-17 FR FR7005585A patent/FR2031293A5/fr not_active Expired
- 1970-03-03 DE DE19702009781 patent/DE2009781A1/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0052800A1 (de) * | 1980-11-25 | 1982-06-02 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Acrylsäureester bzw. Methacrylsäureester von OH-gruppenhaltigen Isocyanursäurederivaten, Verfahren zu deren Herstellung sowie deren Verwendung als Klebstoff |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB1244144A (en) | 1971-08-25 |
| FR2031293A5 (de) | 1970-11-13 |
| US3629255A (en) | 1971-12-21 |
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