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DE2009549C - Markise, deren Träger senkrecht aus einer oder in eine Ausnehmung eines Vordaches, einer Decke, eines Sturzes od. dgl. bewegbar ist - Google Patents

Markise, deren Träger senkrecht aus einer oder in eine Ausnehmung eines Vordaches, einer Decke, eines Sturzes od. dgl. bewegbar ist

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Publication number
DE2009549C
DE2009549C DE2009549C DE 2009549 C DE2009549 C DE 2009549C DE 2009549 C DE2009549 C DE 2009549C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
awning
carrier
attached
awning according
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Fa. Ferd. W. Gehrung Jun., 7000 Stuttgart-Vaihingen
Publication date

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Description

Die Erfindung betrifft eine Markise, bestehend uus struktion gegenüber den üblichen Markisenkonstrukeiner Wickelwelle fllr den Bespannungsstoff, einer Honen wesentlich, da droi verschiedene Einzelteile Ubor Knickarme ausstellbaren Ausfallstango und Hai- an verschiedenen Stellen innerhalb der Ausnehmung torn für die Knickarme, welche Halter an einem ge- angebracht und gegeneinander ausgerichtet werden ineinsamen Trllger befestigt sind, bei welcher der 5 müssen. Um eine sichere Funktion der bekannten Trllger senkrecht aus einer oder in eine Ausnehmung Bauart zu gewährleisten, muß sichergestellt werden, in der Unterseite eines Vordaches, einer Decke, eines daß alle der zahlreich vorhandenen Gelenkstellen Sturzes od. dgl. bewegbar ist. immer leichtgängig bleiben, was jedoch auf Orund
Es ist bekannt, Markisen, die beispielsweise zur der Witterungseinflilssc nur äußerst aufwendig verBeschattung von Terrassen dienen, vor den Fassaden io wirklichbar ist.
oder in Fassadenaussparungen unterzubringen, aus Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine denen sie schräg abwärts ausgestellt werden. In bei- Markise der eingangs genannten Art zu schaffen, bei den Füllen wird das Aussehen der meist glatt und der ebenfalls die Ausfahr- und Einziehbewegung in ungegliedert ausgeführten Fassaden beeinträchtigt, zwei Teilbewegungen unterteilt ist, dennoch aber auf da entweder ein Markisenkasten vorgesetzt werden 15 die üblichen Markisenkonstruktionen zurückgegriffen muß oder eine Verkleidung der rechteckigen, nach weiden kann. Die Erfindung besteht darin, daß auch außen offenen Wandaussparung vorgenommen wer- die Wickelwelle der Markise an dem Träger befestigt den muß. ist und daß die Bewegungsvorrichtungen des Trägers
Es ist auch bekannt, beispielsweise wenn Fenster und der Wickelwelle getrennte Antriebe aufweisen, loggiaähnlicli hinter die Fassadenebene zurückgesetzt ao Durch diese Ausbildung wird erreicht, daß die UbIisind, die Markisen unter einer zurückspringenden chcn Markisenkonstruktionen unverändert weiterver-Decke anzubringen. Hier stört ein untergehängter wendet werden können und nur auf einer zusätz-Markisenkasten in erhöhtem Maße, so daß die Mar- liehen, selbständig verfahrbaren Ausfahrvorrichtung kise in einer nach unten offenen Ausnehmung der angeordnet werden. Dadurch ergibt sich der Vor-Decke untergebracht werden sollte, was eine un- 35 teil, daß die rationelle Serienfertigung für die eigentunterbrochene Fassadenansicht ermöglicht. Wenn ein liehe Markisenkonstruktion weiterhin beibehalten flacher Neigungswinkel der ausgestellten Markise er- werden kann. Außerdem muß kein zusätzliches Gereicht werden soll, muß bei den bekannten Bauarten wicht durch die Stoffwelle bewegt weiden. §In der eine unverhältnismäßig breite Ausnehmung in der Ausnehmung ist außerdem nur ein Teil, nämlich der Decke vorgesehen werden, was den optischen Ge- 30 Träger, zu montieren, so daß ein relativ geringer samteindruck in erheblichem Maße stört. Montageaufwand gegeben ist.
Um eine Markise in einer relativ kleinen Ausnch- In baulich vorteilhafter Ausgestaltung der Erfin-
mung in der Unterseite eines Vordaches od. dgl. dung kann der Träger aus einem Rahmen bestehen, ,,unterzubringen, ist es durch die deutsche Auslege- an dem ein Zahnstangenantrieb befestigt ist. Zweckschrift 1 226 278 bekannt, die Ausfall- und die Ein- 35 mäßigerweise kann der Rahmen im Querschnitt ein ziehbewegung in zwei Teilbewegungen zu unterteilen, Winkeiprofil aufweisen, an dem eine oder mehrere von denen die eine Teilbewegung senkrecht zu der Zahnstangen befestigt sind, die in ortsfesten Schienen betreffenden Wand gerichtet ist, während die andere geführt sind. Eine weitgehend reibungsfreie Führung die eigentliche Ausfallbewegung der Ausfallarme oder der Zahnstangen erhält man, wenn in den Zahnstan-Knickarme darstellt, die schräg dazu verläuft und 40 gen Wälzlager angebracht sind, deren Außenringe den Ausstellwinkel bestimmt. Bei der bekannten Bau- überstehen und an den ortsfesten Schienen anliegen, art handelt es sich um eine Sonderkonstruktion, bei Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Außenringe der der nur ein Antrieb vorgesehen ist, dessen Kraft zur Wälzlager in Führungsrillen der Schienen laufen.
Durchführung der Bewegungen ausschließlich von Um eine sichere Führung des mit den Zahnstangen
dem Bespannungsstoff übertragen wird. Die Stoff- 45 versehenen Rahmens zu erhalten, ist es vorteilhaft, welle oder Wickelwelle ist für sich ortsfest innerhalb wenn außer einem ortsfesten, angetriebenen Zahnder Ausnehmung für die Markise gelagert. In der Stangenritzel ein weiteres, in Abstand dazu angeordgleichen Ausnehmung ist an einem Montageträger netes Zahnrad für jede Zahnstange vorgesehen ist. eine Parallelogrammlenkung angebracht, die die La- An diesen Zahnrädern können sich die Zahnstangen ger der Ausfallarme oder Knickarme aufnimmt. An 50 abstützen. Um zu verhindern, daß die gesamte Marder Parallelogrammlenkung ist außerdem noch eine kise bei einem Versagen des Antriebes der Ausfahrdie öffnung der Ausnehmung in eingefahrenem Zu- vorrichtung abstützen kann, ist es besonders für eine stand weitgehend verschließende Abdeckplatte be- in einer Aussparung einer Decke angeordnete Marfestigt. Zusätzlich wird an einer anderen Stelle der kise vorteilhaft, wenn die Zahnstangen eine sich in Ausnehmung eine Umlenkrolle vorgesehen, die nach 55 der ausgefahrenen Endstellung gegen einen ortsfesten dem Absenken der Lager der Ausfallarme ein An- Anschlag abstützende Sicherung aufweisen,
laufen des Markisenstoffes an dem Rand der Aus- Baulich vorteilhaft ist außerdem, wenn für die ge-
nehmung verhindern soll. Das gesamte Gewicht der trennten Antriebe Elektromotoren und/oder hydrau-Markisenkonstruktion hängt bei dieser Bauart an der lische Antriebe vorgesehen sind. Dabei ist es zweck-Stoffwclle oder Wickelwelle, da die Montageträger 60 mäßig, um zu verhindern, daß durch eine unsachausschlicßlich zur Abstützung von horizontalen gemäße Bedienung die Markise beschädigt werden Reaktionskräften dienen. Dieses erfordert eine ent- kann, wenn mechanische und/oder elektrische Spersprechende Dimensionierung der Lagerung und vor ren vorgesehen sind, die nur bei aufgerollter Wickelallen Dingen des Antriebes der Wickelwelle, da ins- welle die Betätigung des Antriebes der Bewegungsbesondere die Ausfallarme oder Knickarme ein er- 65 vorrichtung des Trägers gestatten,
hebliches Gewicht besitzen. Somit ist eine erhebliche In der Zeichnung ist die Erfindung in einer AusBeanspruchung des Markisenstoffcs gegeben. Der führungsform beispielsweise dargestellt.
Ivlontiiyüuufwand erhöht sich bei dieser Sonderkon- Die Zeichnung zeigt einen Schnitt durch eine Mar-
kise, die in einer Ausnehmung I einer Decke 2 ungeordnet lsi. Die Murkiso besitzt eine nus einem Rohr hergestellte Wickolwelle 3. Am linde der Stoffbahn 4 ist eine sich liher die ganze Lunge der Markise erstreckende Ausfallstnnge 5 befesiigt, die von mehreren über die Llinge verteilten Knickarmen 6 gehalten ist. Die Knickarme 6 bestehen aus zwo! Rohrprorilen, die untereinander gelenkig verbunden sind und gelenkig an einer Konsole 7 befestigt sind. Die Konsole 7 trügt außerdem zur Führung der Stoffbahn 4 noch ein Leitrohr 8.
Die Lagerung der Wickelwelle 3 einschließlich des dazugehörigen, nicht dargestellten Antriebs, vorzugsweise eines Elektromotors, erfolgt ebenso wie die Befestigung der Konsolen 7 der Knickarme 6 an einem Winkelprofil 9, das als Rahmen ausgebildet ist. Auf diesem Winkelprofil 9 ist eine Zahnstange 10 aufgeschweißt, in die ortsfest angeordnete und angetriebene Ritzel 11 eingreifen. Auf diese Weise wird ein Zahnstangenantrieb geschaffen, der zusammen mit dem Rahmen eine Ausfahr- und Hubvorrichtung bildet.
Die Zahnstange 10 ist in einer Schiene 12; geführt, die an ihrem oberen Ende befestigt und durch eine seitliche Strebe 13 abgestützt ist. Um die Aussparung 1 noch kleiner halten zu können, können die seitlichen Streben 13 auch in der gestrichelt dargestellten Weise die Schiene 12 und die Zahnstange 10 beispielsweise mit einem gabelförmigen Ende umgebend angeordnet sein. Die Zahnstange 10 ist mit mehreren Wälzlagern 14 ausgerüstet, deren Außenringe leicht überstehen und in Führungsrillen der ortsfesten Schiene 12 eingreifen. Um die Zahnstange 10 gegen ein Kippen abzustützen, ist ein zusätzliches Zahnrad 15 vorgesehen, das ebenfalls ortsfest angeordnet ist. Um zu verhindern, daß bei einem Schaden oder Ausfall des Antriebes der Ausfahrvorrichtung die Zahnstange 10 nach unten durchlaufen kann, ist -die Zahnslange 10 in nicht näher dargestellter Weise mit Sicherungen versehen, die sich an ortsfesten Anschlägen abstützen, die beispielsweise an der Schiene 12 oder an den Streben 13 angebracht sein können.
Entlang dem unteren Ende des Winkelprofils 9 ist ein Vierkantrohr 16 angebracht, das mit mehreren über die Länge verteilten und in Abstand angeordneten Bügeln 17 versehen ist, an denen eine Verkleidung 18, beispielsweise Holz, angebracht ist, die der Deckenverkleidung 19 entspricht. Die Deckenverkleidung 19 oder auch die Verkleidung 18 an dem Rahmen kann so weit überstehen, daß nur geringe Spalte vorhanden sind. Außerdem ist es möglich, zusätzlich auf der der Stoffwelle 3 abgewandten Seite des Rahmens eine entsprechende Verkleidung 20 anzuordnen, so daß die Konstruktion der Markise auch bei ausgefahrener Ausfahrvorrichtung weitgehend unsichtbar bleibt.
Für den Antrieb des Ritzels Il und der Wickelwellc3 sind jeweils eigene, in der Zeichnung nicht dargestellte Elektromotoren vorgesehen. Diese Antriebe sind mit mechanischen oder elektrischen Sperren derart verbunden, daß ein Bedienungsfehler ausgeschlossen wird. Es wird verhindert, daß die Ausfahrvorrichtung in Betrieb gesetzt wird, während die Markise noch in ihrer Ausfallstcllung ist. Die Sperren sind deshalb so ausgelegt oder angeordnet, daß der Antrieb der Ausfahrvorrichtung nur bei aufgerollter Stoffwclle 3 in der dargestellten Endstellung betätigt werden kann.
Es Ist ohne weiteres möglich, un Stolle wAusfullstange des Ausführungsbeispleles auch Deekschienen uu den Knickarmen 6 zu befestigen, so daß ein gröHeror Spalt zwischen der Verkleidung 18 des
8. Rahmens und der Deckenverkleidung 19 belassen werden kann. Es ist auch ohne weiteres möglich, die erfindungsgemllße Markise in einer Ausnehmung einer vurtikol verlaufenden Wand anzuordnen, was dann zweckmäßig sein kann, wenn die Markise sehr
ίο steil ausfallen soll. . ,
Denkbar ist auch, daß statt des Elektroantriebs mit Kraftübertragung durch Ketten oder Kegelräder und des Zalinstangenantriebs ein hydraulischer Antrieb für die Hubbewegung verwendet wird, wobei bei-
»5 spielsweise eine teleskopartige Konstruktion oder einklappbare Hebel od. dgl. vorgesehen sein könnten.

Claims (9)

  1. Patentansprüche:
    ao 1. Markise, bestehend aus einer Wickelwellc
    für den Bespannungsstoff, einer über Knickarme anstcllbarcn Ausfallstange und Haltern für die Knickarme, welche Halter an einem gemeinsamen Träger befestigt sind, bei welcher der Träger senk-
    recht aus einer oder in eine Ausnehmung in der Unterseite eines Vordaches, einer Decke, eines Sturzes od. dgl. bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Wickelwelle (3) der Markise an dem Träger (9) befestigt ist und
    daß die Bewegungsvorrichtungen des Trägers und der Wickelwelle getrennte Antriebe aufweisen.
  2. 2. Markise nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus einem Rahmen (9) besteht, an dem ein Zahnstangenantrieb (10, 11) befestigt ist.
  3. 3. Markise nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen im Querschnitt ein Winkelprofil (9) aufweist, an dem eine oder mehrere Zahnstangen (10) befestigt sind, die in ortsfesten Schienen (12) geführt sind.
  4. 4. Markise nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Zahnstangen (10) Wälzlager
    (14) angebracht sind, deren Außenringe überstehen und an den ortsfesten Schienen (12) anliegen.
  5. 5. Markise nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenringe der Wälzlager (14) in Führungsrillen der Schienen (12) laufen.
  6. 6. Markise nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß außer einem ortsfesten, angetriebenen Zahnstangenritzel (11) ein weiteres, in Abstand dazu angeordnetes Zahnrad
    (15) für jede Zahnstange (10) vorgesehen ist.
  7. 7. Markise nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnstangen (10) eine sich in der ausgefahrenen Endstellung gegen einen ortsfesten Anschlag abstützende Sicherung aufweisen.
  8. S. Markise nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß für die getrennten Antriebe Elektromotoren und/oder hydraulische Antriebe vorgesehen sind.
  9. 9. Markise nach einem der Ansprüche I bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß mechanische und/ oder elektrische Sperren vorgesehen sind, die nur bei aufgerollter Wickelwelle (3) die Betätigung des Antriebes der Bewegungsvorrichtung des Trägers (9) gestatten.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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