DE2008956A1 - Schaltung zur Beseitigung von Zeit fehlern in einem Farbartsignal - Google Patents
Schaltung zur Beseitigung von Zeit fehlern in einem FarbartsignalInfo
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- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/79—Processing of colour television signals in connection with recording
- H04N9/80—Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback
- H04N9/82—Transformation of the television signal for recording, e.g. modulation, frequency changing; Inverse transformation for playback the individual colour picture signal components being recorded simultaneously only
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Description
- Schaltung zur Beseitigung von Zeitfehlern in einem Farbartsignal Bei der Ubertragung eines FBAS-Farbvideosignals, das ein farbträgerfrequentes Farbartsignal enthält, können oft Zeitfehler in dem Farbartsignal auftreten. Beim NTSC oder PAL-Farbfernsehsignal wirken sich solche Zeitfehler in einer Verfälschung des Farbtones oder der Farbsättigung aus.
- Derartige Zeitfehler können z.B. beim Scattering-Empfang, beim Empfang über Satelliten durch den Dopplereffekt oder bei der Aufzeichnung des Farbernsehsignals auf einem Aufzeichnungsgerät durch Geschwindigkeitsschwankungen des Aufzeichnungsträgers (Magnetband) auftreten, Zur beseitigung dieser Fehler ist es für ein Aufzeichnungsgerät bekannt (DT-PS 1 239 723), das blarbartsignal vorzugsweise zusammen mit dem ubrigen BAS-Signal über eine elktronisch steuerbare Laufzeitleitung zu führen. Die Laufzeit dieser Leitung wird durch eine Regelspannung gesteuert, die durch Phasenvergleich des vom Aufzeichnungsgerät kommenden Farbsynchronsignals mit einem Farbträger konstanter Phase gewonnen wird. Diese Schaltung ist auch beim PAL-ignal anwendbar, indem die Phase des vorn Band kommenden Farbsynchronsignals oder des unmodulierten Farbträges zeilenfrequent umgeschaltet wird.
- Es ist auch bekannt, das vom Band kommende Farbartsignal mit einem Farbtrager zu demodulieren, der aus dem 5vom Band kommenden 3arbsynchrosignalen synchronisiert ist und somit den Phasenschwankungen des Farbartsignals folgt, und die gewonnenen Farbsignale einem neuen Farbträger exakter Phase aufzumodulieren. Diese Lösung erfordert aber eine Demodulation und eine Neinnodulation.
- Die Erfindung betrifft eine einfache Schaltung, mit der die beschriebenen Zeitfehler (Frequenz- und Phasenfehler) des Farbartsignals ohne Demodulation und Neumodulation beseitigt werden können Die Erfindung besteht in der in den Ansprüchen gekennzeichneten Maßnahme, Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die bei einer Demodulation und Neumodulation des Farbartsignals entstehenden Verzerrungen und der erhöhte Schaltungsaufwand vermieden werden. Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird die Tatsache ausgenutzt, daß die Sollfrequenz des Farbartsignals mit der Sollzeilenfrequenz über einen konstanten Faktor k verkoppelt ist. Diese Verkopplung ist bei allen Farbfernsehsystemen aus Gründen der Kompatibilität notwendig. Die Verkopplung kann z.B. ein Gaazzeilenversa-tz (k ganze Zahl n), ein Halbzeilenversatz (k = n+1/2) oder ein Viertelzeilenversatz (k = n+1/4) oder auch ein Viertelzeilenversatz mit einem zusätzlichen 25-Hz-Versatz (PÄL) sein.
- Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung am Beispiel eines w fzeichnungsgerätes erläutert. Darin zeigen Fig 1 ein Blockschaltbild der Erfindung, Fig 2,3 je ein Schaltungsbeispiel für die Verkopplung zwischen der Zeilenfrequenz und der Pilotfrequenz. In den Figuren sind an der1 einzelen Leitungen die Frequenzen des jeweils auftretenden fiignals angegeben. Dabei bedeuten f0 Sollfrequenz des Farbartsignals, d.h. des unmodulierten Farbtragers k : Kopplungsfaktor zwischen f0 und fH #f : Frequenzfehler in der Zeilenfrequenz fH : Sollzeilenfrequenz F : Farbartsignal In Fig. 1 wird das von einem Aufzeichnungsgerät 7 kommende FBAS-Farbvideosignal mit einem Tiefpaß 2 und einem nur das Farbartsignal durchlassenden Bandpaß 3 in die Signale BAS und F -aufgespalten Das BAS-Signal gelangt uber ein zum Laufzeitausgleich dienendes Laufzeitglied 4 auf eine Addierstufe 5, an deren Ausgangsklemme 6 ein FBAS-Videosignal mit einem korrigierten Farbartsignal Fk steht Das Farbartsignal F vom Ausgang des Bandpasses 3 hat aufgrund einer Geschwindigkeitsschwankung des Aufzeichnungsgerätes 1 die Frequenz f0 + k # #f und gelangt in dieser Form einen Modulator 7 Mit einer Abtrennstufe 8 werden von FBAS-Signal die Zeilensynchronimpulse 9 mit der Frequenz fH +#f abgetrennt und in einem Frequenzvervielfacher 10 auf die Frequenz k. (fH + #f)= f0 + k # #f umgesetzt und in dieser Form einem Modulator 11 zugeführt. In einem mit der konstanten Frequenz f0 schwingenden Quarzoszillator 12 wird eine Normalfrequenz f0 erzeugt und im Modulator 11 mit der Frequenz f0 + k .» f gemischt. Von dem Modulationsprodukt wird die Spanung mit der Frequenz 2 f0 + k # #f dem Modulator 7 zugefüfurt. Aus dem Modulationsprodukt am Ausgang des Modulators 7 wird der Anteil mit der Frequenz f0 + k # #f - (f0 +k # #f) =f0 ausgesiebt und der Äddierstufe 5 zugeführt. Dieser letztgenannte Anteil F (f0) ist ein Farbartsignal mit der richtigen Frequenz f0, In der Addierstufe 5 wird also dem BAS-Signal wieder ein Farbartsignal mit der korrigierten Frequenz f0 hinzugeführt, wodurch das korrigierte Signal FkBAS entsteht.
- Fig 2 zeigt eine Schaltung, mit der die Umsetzung von der Frequenz fH +» f auf die Frequenz f0 + k ##f gemäß Fig. 1 erfolgt.
- rin über eine Blindstufe 13 regelbarer Oszillator 14 ist auf die Frequenz f0 abgesstimmt, Die Frequenz f0 sei hierbei die Frequenz des PAL-Farbträgers. flit einer Stufe 15, die den 25 Hz-Versatz des PAL-Farbträgers aufhebt, und einem Viertelzeilen-Offsetteiler 16 wird die Frequenz fo + k .#f mit dem Teilungsfaktor k auf die Frequenz fH + au umgesetzt und in dieser Form einer Phasenvergleichstufe 17 zugeführt. Diese erhält außerdem die Zeilensynchronimpulse 9o Die in der Stufe 17 gewonnene Regelspannung UR wirkt auf die Blindstufe 13 so ein, daß die Zeilensynchronimpulse 9 und die Spannung vom Teiler 16 an den Eingängen der Stufe 17 gleiche Frequenz und Phase haben. Das bedeutet, daß der Oszillator 14 eine Pilotspannung erzeugt, deren Frequenz um den Faktor k größer ist als die Frequenz fH + #f. Die übrige Wirkungsweise der Schaltung ist dieselbe wie in Fig. 1.
- In Fig. 3 wird der Pilotträger mit der Frequenz f0 + k .Z f in dem Oszillator 14 erzeugt, der mit einer Regelspannung UR geregelt ist, Die Regelspannung UR wird in einer Phasenvergleichstufe 18 gewonnen, die mit der Ausgangs spannung des Oszillators 14 und den Farbsynchronsignalen 19 des FBAS-Signals gesteuert ist. Die Farbsynchronsignale werden mit einem Tor 20, das durch zeilenfrequente Impulse 21 während der Zeilenrücklaufzeit durchlässig ist, aus dem BBAS-Signal aufgetastet. Da die Farbsynchronsignale 19 die Frequenz f0 + k # #f beinhalten und mit der Wiederholungsfrequenz fH + #f erscheinen, liefert durch die Regelschaltung der Oszillator 14 eine Pilotspannung mit der Frequenz f0 + k # #f, die wie in Fig. 1 weiter verarbeitet wird0 Für die Erzeugung der Pilotspannung aus dem vom Band kommenden FBAS-Signal können bekannte Schaltungen zur Verkopplung einer Farbträgerfrequenz mit der Zeilenfrequenz angewendet werden.
- Der Faktor k braucht keine ganze Zahl zu sein. Beim PAL-System ist er z0B. gleich 283,75, wenn man von dem zusätzlichen 25 Hz-Versatz absieht. Beim Halbzeilenversatz ist z.B. k = 283,5. Die Erfindung ist auch anwendbar, wenn die Frequenz des aufgezeichneten Farbträgers herabgesetzt ist, d.h. z.B. ein RAL-Farbträger mit der halbierten Frequenz von 2,2 MHz aufgezeichnet wird. Die Erfindung ist bei NDSC, SECAM und auch PAL anwendbar. Die Normalfrequenz f0, die im Oszillator 12 erzeugt wird, kann auch ein Vielfaches von f0 sein. Wesentlich ist, daß aus einer vom Aufzeichnungsgerät kommenden zeilenfrequenten Spannung eine den Frequenzfehler beinhaltende farbträgerfrequente Spannung abgeleitet und unter Binzufügung einer Spannung mit fester Frequenz zu einer Frequenzumsetzung des Farbträgers unter Wegfall des Frequenzfehlers verarbeitet wird Es kann zweckmäßig sein, Schaltungsmittel vorzusehene, welche verhindern, daß die Frequenz k. (fH + f) der Pilotspannung auf eine um die Zeilenfrequenz versetzte Frequenz, z.B. (k # 1). (fH + #f) einrestet.
Claims (7)
1. Schaltung zur Beseitigung von Zeitfehlern in einem z.B. von einem
Farbfernseheh-Aufzeichnungsgerät entnommen Farbartsignal, dessen Sollfrequenz fO
mit der Sollzeilenfrequenz f11 nach der Beziehung f0 = k . fit verkoppelt und bei
einem Pehlerbf in der Zeilenfrequenz den Wert k # (fH + #f) hat, dadurch gekennzeichnet,
daß aus einer dem Signal entnommenen, die Zeilenperiode beinhaltenden Spannung (9,19)
eine Pilotspannung mit der Frequenz fp = k (fH + #f) abgeleitet wird (Stufen 10;
13-18), daß die Pilot spannung durch Mischung mit einer Normalfrequenz fO =k . fH
auf eine Korrekturspannung mit der Frequenz 2 k fH + kgf umgesetzt und das fehlerbehaftete
Farbartsignal (F) mit der Korrekturspannung zu einem fehlerfreien Farbartsignal
(Fk) mit der Frequenz fO = k ¢ fit umgesetzt wird.
2. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als die
Zeilenperiode beinhaltende Spannung der vom Signal aLgetrennte Zeilensynchronimpuls
(9) dient,
3. Schaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als die Zeilenperiode
beinhaltende Spannung das vom Signal abgetrennte Farbsynchrosignal (19) dient.
4. Scha'tung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zeilensynchronimpulse
(9) in einem Frequenzvervielfacher (10) mit dem Faktor k auf die Pilotspannung umgesetzt
werden (Fig. 1).
5. Schaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilot
spannung in einem Oszillator (14) erzeugt wird, der durch eine Regelspannung (UR)
gesteuert ist, die durch Phasenvergleich der Zeilensynchronimpulse (9) mit einer
durch Teilung der Pilotfrequenz um den Faktor k gewonnenen Spannung erzeugt wird
(Fig. 2).
6. Schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Pilotspanung
in einem Oszillator (14) erzeugt wird, der durch eine Regelspannung (UR) gesteuert
ist, die durch Phasenvergleich des vom Aufzeichnungsgerät (1) entnommenen Farbsynchronsignals
(19) mit der Pilot spannung erzeugt wird (Fig. 3),
7. Schaltung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß Schaltungsmittel vorgesehen sind, die verhindern, daß
die Frequenz der Pilotspannung auf eine um die Zeilenfrequenz fH versetzte Frequenz
umspringt
L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702008956 DE2008956C3 (de) | 1970-02-26 | 1970-02-26 | Schaltung zur Beseitigung von Zeitfehlern in einem Farbträger eines FBAS- Signals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702008956 DE2008956C3 (de) | 1970-02-26 | 1970-02-26 | Schaltung zur Beseitigung von Zeitfehlern in einem Farbträger eines FBAS- Signals |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2008956A1 true DE2008956A1 (de) | 1971-09-09 |
| DE2008956B2 DE2008956B2 (de) | 1978-08-24 |
| DE2008956C3 DE2008956C3 (de) | 1984-09-20 |
Family
ID=5763406
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702008956 Expired DE2008956C3 (de) | 1970-02-26 | 1970-02-26 | Schaltung zur Beseitigung von Zeitfehlern in einem Farbträger eines FBAS- Signals |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2008956C3 (de) |
Families Citing this family (1)
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Non-Patent Citations (8)
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| "Telefunken-Zeitung", 1963, H.1/2, S.95-96 * |
| In Betracht gezogenes älteres Patent: DE-PS 15 37 491 * |
| Kirschstein und Krawinkel: "Fernsehtechnik", S.Hirzel Verlag Stuttgart, 1952, S.165-166 * |
| Schröter: "Fernsehtechnik", zweiter Teil, Springer Verlag Berlin-Göttingen-Heidelberg, 1963, S.37 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2008956C3 (de) | 1984-09-20 |
| DE2008956B2 (de) | 1978-08-24 |
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