DE2948740A1 - Einrichtung zur verarbeitung von fbas-signalen - Google Patents
Einrichtung zur verarbeitung von fbas-signalenInfo
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
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- H04N9/00—Details of colour television systems
- H04N9/77—Circuits for processing the brightness signal and the chrominance signal relative to each other, e.g. adjusting the phase of the brightness signal relative to the colour signal, correcting differential gain or differential phase
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Description
RCA 72,485
filed December 4, 1978
RCA Corporation
New York, N.Y., V.St.A.
New York, N.Y., V.St.A.
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Verarbeitung
von FBAS-Signalen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein Beispiel einer Anordnung, bei der die Anwendung der Prinzipien
vorliegender Erfindung besonders vorteilhaft sind, ist eine Wiedergabeanordnung fUr eine Videoaufzeichnung, beispielsweise ein
Bildplattenspieler, wie er in der US-PS 3,842,194 beschrieben ist. Im Betrieb eines solchen Bildplattenspielers kann eine nicht exakte
Beibehaltung der geeigneten Drehgeschwindigkeit der Platte zu einer andauernden Verschiebung der zurückgewonnenen Signalfrequenzen gegenüber
ihren geeigneten Werten fuhren. Außerdem kann das Vorliegen von solchen Faktoren wie Exzentrizität der Platte gegenüber dem Drehmittolpunkt
der Platte und Verwerfungen an der Oberfläche der Platte in
zyklischen Änderungen der Relativbewegung zwischen dem Signalabnehmer
und der Plattenspur resultieren, die ihrerseits Störschwankungen in den zurückgewonnenen Signalfrequenzen hervorrufen,
wobei die Schwankungen mit Frequenzen wieder erscheinen, welche der Plattendrehfrequenz und Harmonischen derselben entsprechen.
Obgleich in einem Bildplattenspieler wünschenswerterweise eine
liinrichtung zur Fehlerbeseitigung, beispielsweise eine Synchronisiereinheit für den Plattenteller, wie sie in der US-PS 3,912,283 beschrieben
ist, vorgesehen sein kann, um Fehlern in der mittleren Plattendrehgeschwindigkeit zu begegnen, oder eine Justiereinheit
für den Signalabnehmer vom Typ eines "Armstreckers", wie er in der US-PS 3,711,641 angegeben ist, um zyklischen Änderungen in der Relativbewegung
zwischen dem Signalabnehmer und der Platte zu begegnen, sind wahrscheinlich in den zurückgewonnenen Signalfrequenzen Restfehler
enthalten. Derartige Fehler in der zurückgewonnenen Signalfrequenz stellen ein Problem dar, wenn die Art des aufgezeichneten
Signalformats die Verwendung einer Kammfilterung bei der Verarbeitung
der zurückgewonnenen Signale in dem Plattenspieler erfordert. In der US-PS 3,872,498 ist beispielsweise ein Signalformat angegeben, das
ein Videosignalgemisch d.h. FBAS-Signal in einer Form eines sogenannten
"eingebetteten Trägers" begründet, ein Format, das - wie noch erläutert wird - besonders vorteilhaft für die Verwendung einer
Videoplattenaufzeichnung ist. In diesem Format wird die Farbinformation von einem modulierten Farbträger der allgemeinen Form dargestellt,
wie er in dem NTSC-System verwendet wird. Die Farbartkomponente ist jedoch nicht im oberen Ende des Leuchtdichtesignalbereichs angeordnet,
wie bei dem NTSC-System, sondern wird vielmehr in einen unteren Abschnitt des Videofrequenzbereiches eingebettet; die Trägerfrequenz
wird beispielsweise in der Umgebung von 1,53 IiHz gewählt,
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wobei die Farbträger-Seitenbänder sich um diesen Wert mit etwa
+ 500 KHz erstrecken; das Leuchtdichtesignalband erstreckt sich ausreichend weit Über die höchste Farbträger-Seitenband-Frequenz
(z.B. bis 3 MHz). Durch eine geeignete Versetzung der Trägerfrequenz gegenüber einem ganzzahligen Vielfachen der dem Videosignal
zugeordneten Zeilenfrequenz (wenn z.B. die Träger-Frequenz gleich dem 195/2-fachen der Zeilenfrequenz gewählt wird) und durch
Ausfuhrung einer geeigneten komplementären Kammfilterung der jeweiligen
Leuchtdichte- und Farbartsignale vor ihrer Kombination kann für Aufzeichnungszwecke ein FBAS-Signal gebildet werden, dessen
Bandmitte Teil der Leuchtdichte- und Farbartkomponenten ist, ohne daß
ein schädliches Übersprechen in den signalformenden bzw. signalerzeugenden
Prozeß eingeführt wird. Wie es ebenfalls in der US-PS 3,872,498 angegeben ist, ist es zweckmäßig, in einer Wiedergabeanordnung
fUr die die Farbbildinformation tragende Platte in dem vorerwähnten
"eingebetteten Trägerformat" eine Kammfilterung einzusetzen, um aus den zurückgewonnenen FBAS-Signalen (1) das aufgezeichnete
Leuchtdichtesignal im wesentlichen frei von den eingebetteten Farbartkomponenten und (2) die aufgezeichnete Farbartinformation
im wesentlichen frei von den Leuchtdichtekomponenten zu erhalten. Bei einem derartigen Einsatz der Kammfilterung in der Plattenwiedergabeanordnung
kann das Vorliegen von Frequenzfehlern in den zurückgewonnenen FBAS-Signalen (infolge der vorstehend angegebenen GrUnde) störend sein,
wenn ein gewünschter Trennungsgrad der jeweiligen Leuchtdichte- und
Farbartkomponenten erhalten werden soll.
In der US-PS 3,996,606 ist eine Kamnfilteranordnung, die eine taktgesteuerte
Verzögerungsleitung, beispielsweise eine sogenannte ladungsgekoppelte Verzögerungsleitung benutzt, als geeignet zur Verwendung
fUr die vorstehend angegebene Kammfilterungsfunktion in einem Platten-
wiedergabesystem beschrieben. Die Frequenz der Taktsignale, die an
die Verzögerungsleitung in dieser Kammfilteranordnung angelegt werden, spricht auf Frequenzfehler der zurückgewonnenen Signalgemische
an, so daß die durch die Verzögerungsleitung hervorgerufene Verzögerung auf eine Weise sich Undert, die dazu tendiert, Frequenzfehler zu kompensieren. Infolgedessen treten Verschiebungen der vielzahligen
Spitzen und Einbrüche in den Frequenzkennlinien der Kammfilter des Plattenspielers in einer Richtung und Zeitgebung in Übereinstimmung
mit der Richtung und Zeitgebung von ungewUnschten Verschiebungen der Frequenzkomponenten der zurückgewonnenen Signalkomponenten
auf. Der Betrag der Verschiebungen der Spitzen und tinbrüche ist jedoch kleiner als die Verschiebung der Frequenz des
zurückgewonnenen Signals. Der Grund dafür ist, daß die Frequenz der
Taktsignale gleich der Summe von zwei Frequenzen ist, von denen eine die Änderungen in den Signalfrequenzen darstellt, während die andere
fest ist.
In der US-PS 3,996,610 ist eine andere Anordnung zur Schaffung einer
Kammfiltereinheit beschrieben, bei der eine variable Verzögerung durch die Verwendung einer ladungsgekoppelten Verzögerungsleitung erreicht
wird. Die Verzögerung der ladungsgekoppelten Verzögerungsleitung wird abhängig von Signalen gesteuert, die von dem Oszillator einer Phasensynchronisationsschleife
abgegeben werden. Die Phasensynchronisationsschleife folgt den Änderungen der Bezugssignalkomponente, die als Farbsynchronsignal
angegeben ist, das von dem Signal erfasst wird, das aus der Videoplattenaufzeichnung zurückgewonnen wird. Diese Anordnung
erfordert daher eine zusätzliche Phasensynchronisationsschleife, die eine Taktinformation aus dem Farbsynchronsignal ausschließlich für den
Zweck der Steuerung der ladungsgekoppelten Einrichtung ableitet. In Fig.2 der US-PS 3,996,610 ist eine Anordnung angegeben, bei der die
auf das Farbsynchronsignal ansprechende Phasensynchronisationsschleife,
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die normalerweise zum Umsetzen und Stabilisieren des Farbträgers
erforderlich ist, danach beseitigt ist.
Die in den US-PS'en 3,996,606 und 3,996,610 beschriebenen Anordnungen
sind geeignet, um ein Steuersignal fUr die steuerbare Verzögerungsleitung in einem solchen Sinn zu erzeugen, daß die Tendenz
besteht, unerwünschte Frequenzänderungen zu kompensieren, um eine exaktere Trennung der Farbart- und Leuchtdichtekomponenten in den
Kammfiltern zu schaffen. In beiden Fällen werden die unerwünschten
bzw. Störfrequenzänderungen von dem Farbsynchronsignal erfasst, das von der Aufzeichnung auf der Platte zurückgewonnen wird.
Bei der Anordnung nach der US-PS 3,996,606 werden die Störfrequenzänderungen
nicht vollständig beseitigt. FUr die dort beschriebenen speziellen Frequenzen beträgt die Änderung der Frequenzen der Kammfilterspitzen und Einkerbungen nur 3/10 der Änderung der Frequenzkomponenten
der zurückgewonnenen Signalkomponenten.
In der US-PS 3,996,610 wird eine im wesentlichen vollständige Kompensation
geschaffen, jedoch erfordert die in Fig.1 gezeigte Form eine zusätzliche Phasensynchronisationsschleife, die aus einem Farbsychronsignal-Gatter,
einem Phasenkomparator und einem sehr stabilen und exakt spannungsgesteuerten Oszillator besteht. Der Oszillator muß
exakt gesteuert werden, um die Möglichkeit einer Fehlsynchronisierung zu vermeiden, einem gut bekannten Problem, welches auftritt, wenn
eine Phasensynchronisationsschleife mit einem Synchronisiersignal synchronisiert wird, welches ein niedriges Tastverhältnis hat, beispielsweise
mit dem Farbsynchronsignal.
Die Erfindung schafft eine Einrichtung, welche eine im wesentlichen
perfekte Anpassung der Kammfiltereigenschaften an die Frequenzen der zurückgewonnenen Signalkomponenten liefert, wie dies bei der
Anordnung nach der US-PS 3,996,610 der Fall ist, jedoch ohne das
Erfordernis an einer zusätzlichen Phasensychronisationsschleife zum Ableiten der Farbsignalinformation und der begleitenden Kompliziertheit.
Dies wird dadurch erreicht, daß der Ausgang des Oszillators verwendet
wird, der Üblicherweise benutzt wird, um die getrennte Farbartinformation zum Zwecke der Frequenzumsetzung des Farbartsignals
auf die Übliche Stelle im NTSC-Signal zu mischen oder zu Überlagern.
Außerdem wird ein Signal von dem bestehenden, festen Bezugsoszillator verwendet, das die Frequenz der umgesetzten Farbartinformation bestimmt.
Durch Kombinieren dieser zwei Oszillatorsignale in einem Misch- oder Uberlagerungsprozeß wird ein Signal erzeugt, das eine
Frequenz gleich der Differenz zwischen den beiden Oszillatorfrequenzen hat, die im wesentlichen identisch mit der Frequenz des Farbsynchronsignales
des von der Platte zurückgewonnenen Signals ist und die gleichen unerwünschten Frequenzänderungen hat. Dieses Signal, das
kontinuierlich im wesentlichen konstante Amplitude hat, kann dann einfach bezüglich der Frequenz durch mehrere bekannte Techniken multipliziert
werden (z.B. mit Hilfe einer nicht linearen Einrichtung und einem Filter oder einer Phasensychronisationsschleife, die einen
Frequenzteiler enthält, um die erforderliche Taktfrequenz fUr die ladungsgekoppelte Einrichtung ζυ erzeugen). Dabei wird die Kombination
der Filter sehr exakt unabhängig von der Tatsache des Vorliegens von Störfrequenzkomponenten in dem zurückgewonnenen Signalgemisch gesteuert·
Die getrennte Farbartkomponente, in der jede beliebige Störfrequenzkomponente,
die ihr zugeordnet ist, im wesentlichen entfernt ist, wird dann mit dem getrennten Leuchtdichtesignal kombiniert, um das normale
NTSC-Signalgemisch zu bilden.
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Verarbeitung von FBAS-Signalen und schafft insbesondere eine Anordnung
zur Kaminfilterung und Umordnung der Leuchtdichte- und Farbartsignale eines FBAS-Signals von einem Format in ein anderes Format.
Dies wird trotz des Auftretens von unerwünschten Änderungen der Frequenzen des FBAS-Signals exakt erreicht.
Die Erfindung schafft eine Einrichtung zur Verarbeitung von FBAS-Signalen,
die eine Leuchtdichtekomponente enthalten, welche ein vorgegebenes Frequenzband einnimmt, sowie eine Farbartkomponente, die
mit der Leuchtdichtenkomponente Über einen Bereich des Frequenzbandes
verschachtelt ist und eine Farbsynchronsignalkomponente enthält. Die FBAS-Komponenten unterliegen zusammen^StörfrequenzänderungenV Die
Einrichtung zur Verarbeitung weist eine Einheit zum Empfang von FBAS-Signalen
(Videosignalgemischen) auf. Eine steuerbare Verzögerungseinheit ist mit der Empfangseinrichtung gekoppelt, um einen steuerbaren
Verzögerungswert den empfangenen FBAS-Signalen zu verleihen. Es ist eine erste Kammfiltereinrichtung vorgesehen, die eine Einheit zum
Kombinieren von Signalen nach Art einer Subtraktion enthält, wobei die Signale von der Verzögerungseinrichtung und der Empfangseinrichtung
geliefert werden. Eine zweite Kammfiltereinrichtung weist eine Einheit zum additiven Kombinieren der Signale auf, die von der Verzögerungseinheit und der empfangenden Einheit geliefert werden. Eine Frequenz-Bezugseinheit
wird verwendet, um eine feste Bezugsfrequenz zu liefern. Eine erste Einheit ist vorgesehen, um den Ausgang der ersten
Kammfiltereinrichtung auf eine Frequenz umzusetzen, die im wesentlichen gleich der Bezugsfrequenz ist. Eine zweite Einheit ist vorgesehen, die
auf die Einheit fUr die Bezugsfrequenz und auf das frequenzumgesetzte Signal anspricht, um der die Frequenz umsetzenden Einheit ein Ausgangssignal
zuzuführen, das alle verbleibenden Störfrequenzänderungen enthält,
wodurch die Störfrequenzänderungen in dem frequenzumgesetzten
Signal wesentlich reduziert sind. Eine dritte Einheit, die mit der
zweiten Einheit und der Einheit für die Bezugsfrequenz gekoppelt ist, wird benutzt, um ein Ausgangssignal mit einer Nennfrequenz zu
erzeugen, das die Störfrequenzänderungen enthält. Eine Einheit, die zwischen die dritte Einheit und die steuerbare Verzögerungseinheit
gekoppelt ist, spricht auf das Ausgangssignal der dritten Einheit an, um die Verzögerung, die von der Verzögerungseinheit zusammen
mit den Störfrequenzänderungen hervorgerufen wird, in solchem Sinn zu ändern, daß ein umgekehrtes Verhältnis zwischen den Störfrequenzänderungen
und den begleitenden Verzögerungsänderungen hervorgerufen wird. Schließlich ist eine Einheit vorgesehen, um die Ausgangssignale
der zweiten Kammfiltereinrichtung und der ersten Einrichtung zu kombinieren, um als Ausgangssignal ein FBAS-Signal zu schaffen.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Einrichtung zur Verarbeitung von FBAS-Signalen anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben.
Die Zeichnung zeigt eine Wiedergabeanordnung mit einer Kammfilteranordnung
in einer Videosignale verarbeitenden Einrichtung gemäß der Erfindung.
Im folgenden wird auf die Zeichnung Bezug genommen. Ein Signalabnehmerarm 10 eines Bildplattenspielers 12 (der als Beispiel von solcher Art
angegeben ist, wie er in der US-PS 3,842,194 erläutert ist), ist derart
angeordnet, daß er eine auf einer spiralförmigen Informationsspur aufgezeichnete
Farbbildinformation erfasst, wenn eine Platte 14 gedreht wird und der Arm 10 radial zur Platte 14 bewegt wird.
Der Signalabnehmerarm 10 ist mit einem Eingang einer Signalverarbeitungsschaltung
16 verbunden, die dazu dient, ein FBAS-Signal bzw. Videosignal-
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gemisch aus der aufgenommenen Information abzuleiten. Der FBAS-Signalausgang
der Signalverarbeitungsschaltung 16 befindet sich in einem Format in Form eines "eingebetteten Trägers", wie es vorstehend angegeben
ist. Die Leuchtdichtenkomponente belegt ein Frequenzband von O bis etwa 3 MHz. Die Farbartkomponente weist einen modulierten Farbträger
auf, wobei die Trägerfrequenz in einen Bereich des Frequenzbandes der Leuchtdichtenkomponente (z.B. in der Umgebung von 1,53 MHz)
bei einem ungeraden, ganzzahligen Vielfachen der halben Zeilenfrequenz fällt, wobei sich die Seitenbänder über etwa + 500 KHz um diesen Viert
erstrecken. Das FBAS-Signal enthält auch übliche Ablenkungssynchronisationsimpulse
und ein Farbsynchronisiersignal mit Farbsynchronsignalen der Farbträgerfrequenz, welche während des hinteren Schwarzschulterabschnitts
des wieder auftretenden horizontalen Austastintervalls erscheinen.
Während der Übertragung der aufgzeichneten Farbbildinformation von der
Platte 14 zur Signalverarbeitungsschaltung 16 kann eine nicht exakte Beibehaltung der geeigneten Drehgeschwindigkeit der Platte 14 eine
andauernde Verschiebung der Frequenzen der zurückgewonnenen FBAS-Signale
gegenüber ihren geeigneten Werten bewirken. Auch das Vorliegen von Bedingungen wie beispielsweise Exzentrizität der Informationsspur auf
der Platte 14 gegenüber dem Drehmittelpunkt der Platte 14 und Verwerfungen der Oberfläche der Platte 14 können zyklische Änderungen der
Relativbewegung zwischen dem Signalabnehmerarm 10 und den Informationsspuren auf der Platte 14 mit einer Größe hervorrufen, daß Störschwankungen
der Frequenzen des zurückgewonnenen FBAS-Signales auftreten,
wobei sich die Schwankungen mit Frequenzen wiederholen, die der Drehfrequenz der Platte 14 und Harmonischen derselben entsprechen.
Der FBAS-Signalausgang der Signalverarbeitungsschaltung 16 wird einem
analogen Eingangsanschluß einer taktgesteuerten Verzögerungsleitung 18
zugeführt, die beispielsweise eine ladungsgekoppelte Verzögerungsleitung
von der Art eines "eingebetteten Kanals" sein kann (wie sie beispielsweise in dem Artikel "Charge Coupled Devices", Januar
1975, Wireless World, von J.Matov, beschrieben ist). Die von der
ladungsgekoppelten Verzögerungsleitung 18 erzeugte Verzögerung wird durch Signale gesteuert, die von Taktgebern 20 erzeugt werden. Die
Taktgeberschaltung 20 spricht auf ein Signal an, das angelegt wird und teilt das eingehende Signal in zwei Taktimpulssignale, die um
180 phasenversetzt sind, und eine Vielzahl von Taktgebern, die darauf ansprechen, liefern Takteingangssignale zu der Verzögerungsleitung
18, wobei diese Takteingangssignale in geeigneter Weise phasenmäßig festgesetzt sind. Die Signale der Taktgeberschaltung 20
werden entsprechenden Taktanschlüssen der ladungsgekoppelten Verzögerungsleitung
18 zugeleitet. Die ladungsgekoppelte Verzögerungsleitung 18 wird benutzt, um dem von der Signalverarbeitungsschaltung
Io empfangenen FBAS-Signal eine Verzögerung zu verleihen, wobei sich
diese Verzögerung entsprechend den Störschwankungen der FBAS-Signalfrequenzen
ändert, wie dies im folgenden noch beschrieben wird.
Des FBAS-Signal wird Über die ladungsgekoppelte Verzögerungsleitung
in Form von Teilladungen in Potentialsenken übertragen, die an oder
nahe der Oberfläche eines Halbleiters erzeugt werden. Die Takteingangssignale, die den TaktanschlUssen der ladungsgekoppelten Verzögerungsleitung
18 zugeführt werden, werden benutzt, um die Ladungen entlang der Halbleiteroberfläche von Potentialsenke zu Potentialsenke in einer
gewünschten Richtung des Signalflusses zu bewegen. Die Übergangszeit
für die Signale, welche durch die ladungsgekoppelte Verzögerungsleitung 18 hindurchgehen,ist direkt proportional der Zahl der ladungs-Ubertragenden
Elemente, die in der Einrichtung enthalten sind, und umgekehrt proportional zur Taktfrequenz der von den Taktgebern 20 gelieferten
Impulse. Zum Einsatz vorliegender Erfindung wird die Zahl
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der LaclungsUbertragungselemente, die in der ladungsgekoppelten Verzögerungsleitung 18 enthalten sind, so gewühlt, daß - wenn die
ladungsgekoppelte Verzögerungsleitung 18 Taktimpulse vom Taktgeber
20 bei der nominellen Schwingungsfrequenz empfängt, die von den Taktgebern 20 erzeugt wird - das zu Übertragende FBAS-Signal einer
Verzögerung unterliegt, die im wesentlichen einer Periode bei der nominellen horizontalen Zeilenfrequenz für das FBAS-Signal entspricht
(d.h. einer Periode bei der Zeilenfrequenz, die bei Abwesenheit irgend eines Ablenkfehlers erzeugt wird).
Das am analogen Signaleingangsanschluß der Verzögerungsleitung 18
eingegebene FBAS-Signal und das am analogen Signalausgangssanschluß der Verzögerungsleitung 18 erzeugte Signal werden einer ersten Signalkombiniereinheit
22 zugeführt, in welcher diese beiden Signale additiv kombiniert werden. Die Verzögerungsleitung 18 und die Kombinationseinheit
22 bilden ein Kammfilter 23, welches die Leuchtdichtenkomponente von dem FBAS-Signal auf gewünschte Weise trennt. Wenn die Taktfrequenz,
die den Taktgebern 20 zugeführt wird, auf der Nennfrequenz liegt (die anzeigt, daß keine Störabweichungen der FBAS-Signalfrequonzen vorliegen),
hat dieses Leuchtdichtekammfilter 23 einen Frequenzgang, der durch eine Vielzahl von Frequenzspitzen, die auf geradzahlige
Vielfache der halben Zeilennennfrequenz fallen, und eine Vielzahl von
Einbrüchen charaktersiert ist, die auf ungeradzahlige ganze Vielfache der halben Zeilennennfrequenz fallen.
Das Eingangssignal für die Verzögerungsleitung 18 wird auch einer anderen Kombinationseinheit 24 zugeführt. Das Ausgangssignal der
Verzögerungsleitung 18 wird zu einem Inverter 26 gekoppelt. Das Ausgangssignal des Inverters 26 wird dann einem anderen Eingangsanschluß
der Signalkombiniereinheit 24 zugeführt. Die Verzögerungsleitung in Kombination mit dem Inverter 26 und der Kombinationseinheit 24
bilden ein weiteres Kammfilter 27, welches auf gewünschte Weise die Farbkomponente des FBAS-Signals durchlässt. Wenn eine Taktsteuerung
der Verzögerungsleitung 18 bei dem nominellen Arbeitstakt (bei Abwesenheit von Ablenkfehlern) erfolgt, hat
dieses Farbartkammfilter 27 einen Frequenzgang, bei dem eine
Vielzahl von Frequenzspitzen auf ungeradzahlige ganze Vielfache der halben Zeilennennfrequenz und eine Vielzahl von Einbrüchen
auf geradzahlige ganze Vielfache der halben Zeilennennfrequenz fallen. Hinsichtlich der Farbsignalkomponente liefert der Inverter
26 zusammen mit der Kombinationseinheit 24 eine Anordnung zum Kombinieren der verzögerten und nicht verzögerten Formen des FBAS-Signals
in Form einer Subtraktion, wobei das FBAS-Signal von der
Signalverarbeitungsschaltung 16 zugeführt wird.
Der Ausgang des Leuchtdichtekammfilters 23 wird über eine Verzögerungsschaltung 28, die eine Verzögerung von etwa 500 ns erzeugt, und ein
Tiefpaßfilter 30 mit einem Durchlassbereich von 0 bis 5 MHz an den Eingangsanschluß
der anderen Kombinationseinheit 32 angelegt. Das Ausgangssignal des Farbartkammfilters 27 wird über ein Tiefpaßfilter
an einen anderen üingangsanschluß der Kombinationseinheit 32 angelegt.
Diese Kombination, die in der Kombinationseinheit 32 stattfindet, dient dazu, das Ausgangssignal des Leuchtdichtekammfilters mit einer Leuchtdichteinformation
zu ergänzen, die sich auf ein vertikales Detail bezieht (die in dem Leuchtdichtekammfilter 23 im Verlaufe der Beseitigung
der Farbkomponente entfernt wurde, jedoch am Ausgang des Farbkammfilters 27 verfügbar ist). Ein Durchlaßbereich von 0 bis 500 KHz beispielsweise
für das Tiefpaßfilter 34 gestattet die Wiedergewinnung eines vernünftigen, angemessenen Betrages des vertikalen Details. Die
Verzögerungsschaltung 28 befindet sich zwischen den Kombinationseinheiten 22 und 32, um im wesentlichen der in dem getrennten Farbkanal
eingeführten Verzögerung zu entsprechen, so daß die Leuchtdichtekompo-
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nenten und die Farbkomponenten in geeigneter Weise phasenmäßig
koordiniert sind, wenn sie evtl. wiedervereinigt werden.
Das Ausgangssignal der Kombinationseinheit 32 wird am Eingangsanschluß eines Nachentzerrungsnetzwerkes 36 angelegt. Das Nachentzerrungsnetzwerk
36 ist vorgesehen, um eine Signalvorentzerrung zu kompensieren, die während der Aufzeichnung der Informationssignale in bestimmten Gebieten des Frequenzbandes ausgeführt wurde.
Die Ausgangssignale des Nachentzerrungsnetzwerkes 36 werden dann an eine Video-Klemm- und Synchronisationstrennschaltung 38 angelegt.
Die Klemm- und Synchronisationstrennschaltung 38 liefert an einem Ausgangsanschluß die getrennte Leuchtdichtekomponente des FBAS-Signals,
wobei die Synchronisationsspitzen auf einen Wert von etwa 7 Volt geklemmt sind. An einen anderen Ausgangsanschluß der Schaltung
38 werden Horizontalsynchron- bzw. Zeilenimpulse angelegt, die aus den Ausgangssignalen des Leuchtdichtekammfilters 23 abgeleitet
werden.
Die abgeleiteten Horizontalsynchronimpulse werden einem Torimpulsgenerator
40 für das Farbsynchronsignal zugeführt. Der Torimpulsgenerator 40 spricht auf das Auftreten von Horizontalsynchronimpulsen
an, um Taktimpulse an eine Abfrage- und Speicherschaltung 42 anzulegen, so daß das Farbsynchronsignal von der Farbartinformation getrennt
werden kann.
Die Ausgangssignale des Farbkammfilters 27 werden von der Kombinationseinheit 24 über ein Bandpaßfilter 44 (mit einem Durchlaßbereich von
1 MHz, wobei die Mittenfrequenz bei 1,53 MHz liegt) an einen Eingangsanschluß
eines Mischers 46 angelegt. Ein spannungsgesteuerter Quarzoszillator, dessen Ausgangsfrequenz durch die in der Phasenkomparator-
und Abfrage- und Speicherschaltung 42 erzeugten Signale gesteuert wird, legt seine Ausgangssignale an einen zweiten Eingangs-
anschluß des Mischers 46 an.
Die Schaltung 42, der spannungsgesteuerte Oszillator 48, der
Mischer 46 und das Bnndpaßfilter 50 bilden zusammen eine Phasensynchronisationsschleife
49, welche das 1,53 MHz Farbsignal des Filters 44 in ein 3,58 MHz Farbsignal am Ausgang des Filters 50
umsetzt, wobei sein Farbsynchronsignal phasensynchronisiert zum Bezugsquarzoszillator 52 ist und dadurch hinsichtlich Frequenz
und Phase stabilisiert ist.
Die Arbeitsnennfrequenz des spannungsgesteuerten Oszillators 48 wird derart gewählt, daß sie der Summe der nominellen, "eingebetteten"
Trägerfrequenz entspricht und der gewünschten Ausgangsträgerfrequenz.
Beispielsweise kann die gewünschte Ausgangsträgerfrequenz dem NTSC-Trägerwert von 3 579 545 Hz entsprechen,
wodurch der gewünschte Wert für die Arbeitsnennfrequenz des spannungsgesteuerten Oszillators 48 auf etwa 5,11 MHz fällt. Es
wird daran erinnert, daß die Frequenz des "eingebetteten Trägers", die am Ausgang des Farbkammfilters 27 erzeugt wird, etwa 1,53 MHz
beträgt. Die Arbeitsweise des Mischers 46 liefert somit eine Ausgangsfarbkomponente
bei etwa 3,58 MHz an das Bandpaßfilter 50. Das Bandpaßfilter 50 hat einen Durchlaßbereich von 1 MHz, wobei die
Mitte des Durchlaßbereichs bei etwa 3,58 MHz liegt.
Das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 50 wird an einen Eingangsanschluß der Schaltung 42 angelegt. Ein weiteres Eingangssignal
wird von einem quarzgesteuerten Referenzoszillator 52 an einen anderen Eingangsanschluß der Schaltung 42 angelegt. Der Keferenzoszillator
52 erzeugt Signale bei einer festen Frequenz von 3,58 MHz. Die Schaltung 42 vergleicht die Phase des Referenzsignals mit der
Phase des Signals, welches am Ausgang des Bandpaßfilters 50 erzeugt
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wird, an bestimmten, spezifizierten Zeitabschnitten.Aufgrund der
Impulse vom Torimpulsgenerator 40 für das Farbsynchronsignal wird die Schaltung 42 derart betrieben, die Signale am Ausgang des Bandpaßfilters
50 an Zeiten abzufragen, die dem Auftreten der Farbsynchronsignalkomponente am Filterausgangsanschluß entsprechen,
und einen Phasenvergleich der Farbsynchronsignalkomponente mit einem Signal des Referenzoszillators 52 auszufuhren und dann ein
Fehlersignal an den steuerbaren Oszillator 48 fUr die restliche Zeitdauer der Zeile zu liefern.
Wenn die Phasensynchronisationsschleife 49 sich in Phasensynchronisation
befindet, muß die Frequenz von 3,58 MHz des Farbsynchronsignals am Ausgang des Filters 50 im wesentlichen identisch mit
der Frequenz des Ueferenzoszillators 52 sein. Da die Frequenz des Farbsynchronsignals am Ausgang des Filters 50 gleich der Differenz
zwischen der Frequenz des gesteuerten Oszillators 48 und der Frequenz des Farbsynchronsignals am Ausgang des Filters 44 ist, bedeutet dies,
daß die Frequenz des Oszillators 48 im wesentlichen identisch zur Summe der Frequenzen des Referenzoszillators 52 und der Frequenz
von 1,53 MHz des Farbsynchronsignals am Ausgang des Filters 44 einschließlich jeder Störfrequenzänderung ist, die in dem 1,53 MHz
Farbsynchronsignal vorliegt.
Außerdem ist ein zweiter Mischer 54 vorgesehen. Der Mischer 54 empfängt
ein Eingangssignal von dem 3,58 MHz Referenzoszillator und ein weiteres Eingangssignal von dem Oszillator 48. Es ist zu beachten, daß
die Frequenz des von dem Oszillator 48 erzeugten Signals im wesentlichen gleich der Summe der Frequenzen des Referenzoszillators 52
und des getrennten 1,53 MHz Farbsignals ist. Das Ergebnis der Überlagerung im Mischer 54 ist ein Ausgangssignal bei 1,53 MHz, wobei
dieser Frequenzwert im wesentlichen gleich der Frequenz des getrennten
29Α87Λ0
Farbsignals einschließlich jeder vorliegenden Störfrequenzänderung
ist. Das Ausgangssignal des Mischers 54 wird an ein Bandpaßfilter 56 angelegt. Das Bandpaßfilter 56 weist einen Durchlaßbereich mit
200 KHz auf, wobei die Mitte des Durchlaßbereichs bei 1,53 MHz liegt. Die Ausgangssignale des Bandpaßfilters 56 werden an einen
tingang eines Phasenkomparators 58 angelegt. Der andere Eingang
des Phasenkomparators 58 wird von einer Frequenzteilerschaltung 60 geliefert. Die Ausgangssignale des Phasenkomparators 58 werden an
den Eingang eines spannungsgesteuerten Oszillators 62 angelegt. Die Ausgangssignale des Oszillators 62 werden an den Eingangsanschluß
einer Frequenzteilerschaltung 60 sowie an den Eingang der Taktgeber 20 angelegt. Der Phasenkomparator 58, der Oszillator 62 und der
Teiler 60 bilden eine Phasensynchronisationsschleife, die das 1,53 MHz
Ausgangssignal des Filters 56 mit dem Faktor sechs multipliziert. Die Ausgangsfrequenz des Oszillators 62 liegt daher bei nominell
9,2 MHz. Wenn dieses Signal durch die Teilerschaltung 60 geteilt wird, wird ein Signal von etwa 1,53 MHz an den Phasenkomparator
von der Teilerschaltung 60 angelegt. Der Phasenkomparator 58 vergleicht dann die Phase der Signale des Mischers 54 mit den Signalen
der Teilerschaltung 60. Die Signale des Mischers 54 enthalten die Störfrequenzänderungen. Daher liefert der Phasenkomparator 58 ein
Fehlorsignal zum Oszillator 62 abhängig von den Störfrequenzänderungen. Diese Komponente im Ausgangssignal des Oszillators 62
wird zur Einstellung der Verzögerung der Verzögerungsleitung 18 auf
eine Weise benutzt, die eine sehr exakte Kammfilterung liefert.
Wenn ein Ablenkfehler während der Wiedergabe auftritt, der z.B. eine
gegebene prozentuelle Verschiebung der Frequenz der Referenzsignalkomponente für das Farbsynchronsignal nach oben ergibt, wird die
Zunahme der Frequenz dieses Referenzsignales in der Komparatorschaltung 42 erfasst und führt zu einer Frequenzerhöhung in dem
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Oszillator 48, was wiederum eine Zunahme der Frequenz des Oszillators
62 über die Operation des Phasenkomparator 58 hervorruft. Die Erhöhung
der Frequenz des Oszillators 62 bewirkt eine Reduzierung der Verzögerung der Verzögerungsleitung 18. Die Verzögerung infolge der
Verzögerungsleitung 18 ist umgekehrt proportional zur Taktfrequenz. Die verringerte Verzögerung ist gleich einer Periode bei einer Frequenz,
die der nominellen Zeilenfrequenz gleich ist, die um einen bestimmten Prozentwert nach oben verschoben ist. Der Frequenzgang des Leuchtdichtekammfilters
23, das durch die Verzögerungsleitung 18 und die Kombinationseinheit 22 gebildet wird, unterliegt einer ähnlichen
prozentualen Aufwärtsverschiebung der jeweiligen Frequenzspitzen und
Einbrüche. Wenn eine Abwärtsverschiebung der Frequenz in der Referenzsignalkomponente
des Farbsynchronsignals enthalten ist, ist die Richtung der entsprechenden prozentualen Verschiebungen der Spitzen- und
Einbruchfrequenzen im Leuchtdichtekammfilter 23 ebenfalls nach unten. Auf ähnliche Weise werden die Spitzen- und Einbruchfrequenzen
des Farbkammfilters 27 in gleicher Weise wie vorstehend unter Bezugnahme
auf das Leuchtdichtekammfilter 23 verschoben, wenn ein Ablenkfehler auftritt.
Somit ist ersichtlich, daß die in der Figur dargestellte Einrichtung
sowohl eine exakte Kammfilterung als auch ein stabilisiertes Färbausgangssignal
liefert, auch wenn Ablenkfehler auftreten, die Störfrequenzänderungen während der Wiedergabe erzeugen.
Das Leuchtdichtesignal, das am Ausgang der Video-, Klemm- und Sychronisationstrennschaltung
38 vorliegt und das bezüglich der Frequenz umgesetzte Farbartsignal, das am Ausgang des Bandpaßfilters 50 vorliegt,
werden jeweils einer Addierschaltung 64 zugeführt. Aus der Zeichnung ist ersichtlich, daß das Leuchtdichte-Ausgangssignal der Kombinationseinheit 24 auch in dem gesamten Leuchtdichte-Ausgangssignal der
Schaltung 38 aufgrund des Tiefpaßfilters 34 und der Kombinationseinheit 32 enthalten ist. (->as Ausgangssignal der Addierschaltung
64 ist ein wiedergewonnenes FBAS-Signal in einer Form, die geeignet
ist zur Aufnahme durch einen Farbfernsehempfänger 66, um die Wiedergabe der aufgezeichneten Farbbilder zu bewirken. Wenn es
erwünscht ist, die aufgezeichnete Information einem Empfänger über seine Antennenanschlüsse zuzuführen, kann der Einsatz durch einen
geeigneten Sender erreicht werden, wie er beispielsweise in der US-PS 3,775,555 boschrieben ist.
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Claims (7)
- ΓΑΤΚΛ'ΤΛΝ \VÄ I/"'-:nit. πικτκκ ν. Μΐ:/,οΐ.ΐ>IMI'I,. IN(J. PKTKH SCIHTZ 2 9 A 8 / üJUT!.. IN(S. WOI. 1<;,\N(J IIKl'SI.KUMAIIIATIIKHKSI A STUANHK -Jt I1IlM KAIlI N<I«IHIINI)-N(HW M U KVCIl KN KOTKI.KFON OMu/4?<l»<Mt «7<I1 IUTKi.KX ivt-jir.inΤΚ1.ΚΙ1ΙΙΛΜΜ NOMIIKZROk 72,435US-Serial Nr. 966,512filed December 4, 1978RCA Corporation
New York, N.Y.:, V.St.A.PatentansprücheEinrichtung zur Verarbeitung von FBAS-Signalen mit einer Leuchtdichtekomponente, die ein gegebenes Frequenzband einnimmt, und einer Farbartkomponente, die über einen Bereich des Frequenzbandes mit der Leuchtdichtekomponente verschachtelt ist und eine Farbsynchronsignalkomponente enthält, wobei die^ FBAS-Signalkomponenten zusammen Störfrequenzänderungenyyausgesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einheit (16) zum Empfang der FBAS-Signale vorgesehen ist, daß eine steuerbare Verzögerungseinheit (18) an die Empfangseinrichtung gekoppelt ist, um den FBAS-Signalen eine steuerbare Verzögerung zv verleihen, daß eine erste Kammfiltereinheit (27) Einrichtungen (24,26) zum Kombinieren von Signalen in Form einer Subtraktion enthält, wobei die Signale von der Verzögerungseinheit und der Empfangseinheit abgegeben worden, daß eine zweite Kammfiltereinheit (23) eine Einrichtung (22) zum Kombinieren von Signalen, die von der Verzögerungseinheit und der Empfangs-INSPECTED-2- 294874Qeinheit erhalten werden, in Form einer Addition enthält, daß eine Frequenz-Referenzeinheit (52) zur Erzeugung einer festen Bezugsfrequenz angeordnet ist, daß eine erste Einheit (4-6) zur Frequenzumsetzung des Ausgangs der ersten Kammfiltereinheit in eine Frequenz, die im wesentlichen gleich der Bezugsfrequenz ist, eine zweite Einheit (42,48), die auf die Referenzfrequenzeinheit (52) und auf das frequenzumgesetzte Signal zur Erzeugung eines Ausgangssignals anspricht, welches die Störfrequenzänderungen der frequenzumsetzenden Einheit enthält, so daß die Störfrequenzänderungen in dem frequenzumgesetzten Signal wesentlich reduziert sind, und eine dritte Einheit (54) vorgesehen ist, die an die zweite Einheit (42, 48) und an die Referenz-Frequenzeinheit (52) zur Lieferung eines Ausgangssignals bei einer Nennfrequenz gekoppelt ist, wobei dieses Ausgangssignal die Störfrequenzänderungen enthält, daß eine Einheit (56 bis 62) zwischen die dritte Einheit (54) und die steuerbare Verzögerungseinheit (18) gekoppelt ist und auf das Ausgangssignal der dritten Einheit (54) zur Änderung der von der Verzögerungseinheit erzeugten Verzögerung zusammen mit den Störfrequenzänderungen derart anspricht, daß ein umgekehrtes Verhältnis zwischen den Störfrequenzänderungen und den begleitenden Verzögerungsänderungen erzeugt wird, und daß eine Einrichtung (64) zur Kombination der Ausgangssignale der zweiten Kammfiltereinheit und der ersten Einheit (46) zur Lieferung eines FBAS-Aosgangssignals angeordnet ist. - 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Einheit (46) einen Mischer (46) aufweist, der auf das Ausgangssignal der zweiten Einheit (42,48) und auf den Ausgang der ersten Kammfiltereinheit (27) anspricht.
- 3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite030025/0679Einheit (42,48) in Verbindung mit der ersten Einheit (46) zusammen eine Phasensynchronisationsschleife bilden, daß die zweite Einheit einen spannungsgesteuerten Oszillator (48) und einen Phasenkomparator (42) enthält und daß der Phasenkomparator auf die Einheit (52) fUr die Bezugsfrequenz und auf den Ausgang der ersten Einheit zur Abgabe eines Fehlersignals zur Steuerung des steuerbaren Oszillators anspricht, wobei der steuerbare Oszillator das Ausgangssignal der zweiten Einheit liefert.
- 4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Einheit (54) einen zweiten Mischer aufweist, der auf die Einheit (52) fUr die Bezugsfrequenz und auf das Eingangssignal des steuerbaren Oszillators anspricht, um das Ausgangssignal bei einer Nennfrequenz zu erzeugen, welche die Störfrequenzänderungen enthält.
- 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einheit (18) zur Verzögerungsänderung eine Phasensynchronisationsschleife enthält, die einen steuerbaren Oszillator (62), einen Phasenkomparator (58) und einen Frequenzteiler (60 ) beinhaltet und daß der Phasenkomparator auf das Ausgangssignal der dritten Einheit (54) sowie auf das Ausgangssignal des Frequenzteilers (60) anspricht, um ein Steuersignal an den steuerbaren Oszillator (62) anzulegen, wobei der Frequenzteiler zwischen den steuerbaren Oszillator und den Phasenkomparator geschaltet ist.
- 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die steuerbare Verzögerungseinheit (18) eine Einrichtung zur taktgesteuerten Ladungsübertragung aufweist, die mit einem Analogsignal-Eingangsanschluß an die Empfangseinheit gekoppelt ist, daß ein Analogsignal-Ausgangsanschluß an die Kombinationseinheit (24) zur Kombinationder ersten und zweiten Kammfiltereinheit gekoppelt ist, und daß ein Taktsignal-Eingangsanschluß auf die Ausgangssignale des Steuer· baren Oszillators (62) anspricht.
- 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein auf den Ausgang der ersten Kammfiltereinheit (27) ansprechendes Tiefpaßfilter (34) und eine Kombinationseinheit (32) zur Kombination des Ausgangs des Tiefpaßfilters (34) mit dem Ausgang der zweiten Kammfiltereinheit (23) angeordnet sind.030025/0679
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