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DE20015908U1 - Absetzkipper - Google Patents

Absetzkipper

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DE20015908U1
DE20015908U1 DE20015908U DE20015908U DE20015908U1 DE 20015908 U1 DE20015908 U1 DE 20015908U1 DE 20015908 U DE20015908 U DE 20015908U DE 20015908 U DE20015908 U DE 20015908U DE 20015908 U1 DE20015908 U1 DE 20015908U1
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DE
Germany
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container
container stops
skip loader
stops
loader according
Prior art date
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DE20015908U
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English (en)
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/13Securing freight containers or forwarding containers on vehicles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

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  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Packging For Living Organisms, Food Or Medicinal Products That Are Sensitive To Environmental Conditiond (AREA)
  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

Patentanwaltskanzlei · &idigr; * ! &idigr; " * · · **..*
VIEL&VIEL 3 ·: 0003H.P./13.09.00
European Patent and Trademark Attorneys
BESCHREIBUNG Absetzkipper
Die Erfindung betrifft einen Absetzkipper mit am Ende einer Ladefläche angeordneten, schwenkbaren Armen zum Aufnehmen oder Absetzen von Wechselbehältern, wobei auf der Ladefläche vordere und/oder seitliche und/oder hintere Behälteranschläge zur Transportsicherung der Wechselbehälter vorgesehen sind.
Derartige Absetzkipper sind bekannt und in der DIN 30723 beschrieben. Beim Transport von Wechselbehältern mit derartigen Absetzkippern ist es vorgeschrieben, die Wechselbehälter auf der Ladefläche während des Transportes zu sichern, um insbesondere bei Bremsvorgängen ein VeiTutschen des Wechselbehälters nach vorne und zur Seite zu verhindern. Da die transportierten Wechselbehälter in ihren Maßen variieren, müssen zumindest die vorderen und seitlichen Behälteranschläge während des Transportes auf die jeweilige Behältergröße eingestellt und verriegelt werden. Dieses Einstellen erfolgt üblicherweise manuell und zur Verriegelung dient ein Absteckbolzen.
Die Anmelder haben festgestellt, daß häufig eine solche vorgeschriebene Transportsicherung in der Regel aus Bequemlichkeitsgründen oder Zeitmangel - unterbleibt und der Wechselbehälter auf dem Absetzkipper ungesichert transportiert wird. Dies stellt eine große Gefahr für den Fahrer des Absetzkippers und für andere Verkehrsteilnehmer dar.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, sicherzustellen, daß eine Transportsicherung des Wechselbehälters erfolgt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß jeweils mindestens einer der vorderen und/oder seitlichen und/oder hinteren Behälteranschläge als über einen Antrieb bis an den Wechselbehälter verfahrbare oder schwenkbare Aufnahmetasche für auswechselbare Anschlagselemente ausgebildet ist, die in Endstellung blockierbar ist.
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European Patent and Trademark Attorneys
Hierdurch entfällt das mühsame und zeitaufwendige manuelle Sichern des Transportbehälters. Durch einfaches Betätigen der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein Wechselbehälter beliebiger Form gesichert werden. Zudem wird durch den Formschluß zwischen den Behälteranschlägen und dem Wechselbehälter eine Geräuschreduzierung beim Transport erreicht. Zudem können durch die Auswechselbarkeit der Anschlagselemente diese der Breite des jeweiligen Wechselbehälters angepaßt werden.
Eine Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß die Behälteranschläge im Bodenbereich des Wechselbehälters auf der Ladefläche angeordnet sind.
Durch diese wenig platzaufwendigen Behälteranschläge wird vermieden, daß die auf der Ladefläche angeordneten B ehälter anschlage die Nutzungsmöglichkeiten des Absetzkippers einschränken. Dennoch ist die Sicherung des Wechselbehälters im Bodenbereich ausreichend, wenn die Behälteranschläge mit genügend starkem Anpreßdruck an den Wechselbehälter angefahren werden.
Es ist vorteilhaft, daß die Anschlagselemente als aus der Ladefläche nach oben herausragende Elemente mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind.
Derartige Behälteranschläge liegen mit einer Seite an der Außenwand des Wechselbehälters an und gewährleisten somit eine gute formschlüssige Verbindung zwischen Behälteranschlag und Wechselbehälter.
Weiterhin ist es zweckmäßig, daß die freien Enden der Anschlagselemente zum Wechselbehälter hin Abschrägungen aufweisen.
Hierdurch wird ein Anliegen der Anschlagselemente an den häufig (insbesondere an der Vorder- und Hinterseite) schrägen Außenwandungen des Wechselbehälters ermöglicht.
Eine Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß jeweils ein Behälteranschlag nicht oder manuell verschiebbar bzw. verschwenkbar ist und der diesem gegenüberliegende Behälteranschlag mittels eines Antriebes verfahrbar oder schwenkbar ist.
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Viel & Viel 5 #: 00031LP./13.09.00
European Patent and Trademark Attorneys
Dies hat den Vorteil, daß nur die Hälfte der Behälteranschläge verfahrbar oder schwenkbar ausgebildet sein muß, was hinsichtlich der Herstellungskosten und des Wartungsaufwandes vorteilhaft ist.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß der Antrieb der Behälteranschläge hydraulisch, ober einen Kettenantrieb, über einen Spindelantrieb, über Zahnstangen oder über ein Hebelgestänge erfolgt.
Es ist vorteilhaft, daß die vorderen und/oder seitlichen und/oder hinteren Behälteranschläge jeweils gleichzeitig verfahrbar sind.
Somit kann in jeweils einem Verfahrvorgang der Wechselbehälter in den verschiedenen Richtungen gesichert werden, was zeitsparend ist, da ein manuelles Verfahren oder Verschwenken der Behälteranschläge entfällt. Insbesondere bei häufig wechselnden Behälterbreiten ist dies vorteilhaft.
Eine bevorzugte Ausbildung der Erfindung besteht darin, daß jeder Behälteranschlag in Richtung auf den Wechselbehälter und in umgekehrter Richtung verfahrbar ist, daß den Behälteranschlägen Differentialhydraulikzylinder zugeordnet sind, und daß alle Differentialhydraulikzylinder in einem einen Hydraulikbehälter, eine Pumpe, ein Steuerventil, ein entsperrbares Rückschlagventil und ein Druckbegrenzungsventil aufweisenden Hydrauliksystem angeordnet sind.
Schließlich ist es möglich, daß den Behälteranschlägen einzeln oder Gruppen von Behälteranschlägen jeweils ein Differentialhydraulikzylinder zugeordnet ist.
Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand von Zeichnungen beschrieben.
Es zeigen
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Viel & Viel 6 ·: 0003 li.P./13.09.00
European Patent and Trademark Attorneys
Fig. 1 eine Seitenansicht eines auf einer Ladefläche angeordneten
Wechselbehälters mit erfindungsgemäßen Behälteranschlägen,
Fig. 2 eine Rückansicht zu der Darstellung in Fig. 1,
Fig. 3 eine schematische Darstellung von erfindungsgemäßen hydraulisch ve
verfahrbaren Behälteranschlägen,
Fig. 4a und
Fig. 4b der Fig. 2 entsprechende Darstellungen mit verschiedenen
Anschlagselementen.
Wie in Fig. 1 dargestellt, weist der erfindungsgemäße Absetzkipper auf seiner Ladefläche 1 einen Wechselbehälter 2 auf, der für Transportzwecke zu sichern ist. Dies erfolgt über auf der Ladefläche 1 in Richtung auf den Wechselbehälter 2 verfahrbare Behälteranschläge 3 (hier dargestellt: die vorderen und hinteren Behälteranschläge 3a und 3c), deren Betätigung im gezeigten Beispiel über Hydraulikzylinder 4 erfolgt. Die Behälteranschläge 3 sind als aus der Ladefläche 1 herausragende, im Bodenbereich des Wechselbehälters 2 angeordnete Elemente mit rechteckigem, hier quadratischem, Querschnitt ausgebildet und liegen mit einer Seite an dem Wechselbehälter 2 an. Um der schrägen Ausbildung der Außenwand des Wechselbehälters 2 insbesondere an dessen Vorder- und Rückseite Rechnung zu tragen, weisen die freien Enden der Behälteranschläge zum Wechselbehälter hin Abschrägungen 4 auf.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, sind die Behälteranschläge 3 (hier dargestellt: die seitlichen Behälteranschläge 3b) über einen Antrieb innerhalb eines Verstellbereiches verfahrbar. Der Verstellbereich beträgt beispielsweise für die seitlichen Behälteranschläge 3b ca. 250 mm (Abstand der Behälteranschläge von 1600 bis 1850 mm) und für die vorderen und hinteren Behälteranschläge 3a, 3c ca. 1100 mm. Somit können alle üblichen Wechselbehälter 2 auf der Ladefläche 1 gesichert werden.
Patentanwaltskanzlei Viel & Viel
European Patent and Trademark Attorneys
00031i.P./13.09.00
Aus dem in Fig. 3 dargestellten Schema ist ersichtlich, daß den Behälteranschlägen 3 (hier je zwei vordere, seitliche und hintere) Differentialhydraulikzylinder 5 zugeordnet sind, die wiederum Teil eines Hydrauliksystems mit einem Hydraulikbehälter 6, einer Pumpe 7, einem Steuerventil 8, einem entsperrbaren Rückschlagventil 9 sowie einem Druckbegrenzungsventil 10 sind. Hierbei ist es möglich, daß den B ehälter anschlagen 3b jeweils einzeln oder aber Gruppen 3a, 3c von Behälteranschlägen 3 jeweils ein Differentialhydraulikzylinder 5 zugeordnet ist.
Die Betätigung der Behälteranschläge 3 ist nachfolgend beschrieben. Vor dem Absetzen eines Wechselbehälters 2 auf der Ladefläche 1 mittels der schwenkbaren Arme des Absetzkippers werden die Behälteranschläge 3 über ihren Antrieb in die ausgefahrene Stellung gebracht, bei der der Abstand zwischen den Behälteranschlägen 3 maximal ist. Ist der Wechselbehälter 2 auf der Ladefläche 1 angeordnet, werden die Differentialhydraulikzylinder 5 über die Pumpe 7 und das Steuerventil 8 mit Druck beaufschlagtund auf den Wechselbehälter 2 zugefahren, bis sie an diesem anliegen. Der Anpreßdruck der Behälteranschläge 3 an den Wechselbehälter 2 wird durch das Druckbegrenzungsventil 10 begrenzt (z.B. auf einen Wert von 50 bar) und die Behälteranschläge in dieser Stellung durch das Rückschlagventil 9 blockiert.
Das Lösen der Behälteranschläge 3 erfolgt in umgekehrter Weise, wobei mit dem Entsperren des Rückschlagventils 9 begonnen wird.
Selbstverständlich kann auch vorgesehen sein, daß nur einzelne Behälteranschläge 3 betätigt werden (z.B. die hinteren nicht, wenn die Form des Wechselbehälters 2 dies nicht erlaubt oder jeweils ein Behälteranschlag 3 eines Paares, wobei der andere beispielsweise manuell verfahrbar oder schwenkbar ist). Ebenso kann der Antrieb auf andere Weise als hydraulisch erfolgen, z.B. über Ketten, einen Spindel- oder Zahnstangenantrieb oder über ein Hebelgestänge.
Fig. 4a und 4b zeigen die Behälteranschläge 3 im Detail, wobei zu erkennen ist, daß diese jeweils aus einer Aufnahmetasche 11 für ein Anschlagselement 12 bestehen. Das Anschlagselement 12 kann aus der Aufnahmetasche 11 herausgenommen und somit
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European Patent and Trademark Attorneys
ausgewechselt werden, was nicht nur bei Verschleiß der Anschlagselemente 12 sinnvoll ist, sondern auch, um diese der jeweiligen Breite des Wechselbehälters 2 anzupassen.

Claims (9)

1. Absetzkipper mit am Ende einer Ladefläche angeordneten, schwenkbaren Armen zum Aufnehmen oder Absetzen von Wechselbehältern, wobei auf der Ladefläche vordere und/oder seitliche und/oder hintere Behälteranschläge zur Transportsicherung der Wechselbehälter vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils mindestens einer der vorderen (3a) und/oder seitlichen (3b) und/oder hinteren (3c) Behälteranschläge (3) als über einen Antrieb bis an den Wechselbehälter (2) verfahrbare oder schwenkbare Aufnahmetasche (11) für auswechselbare Anschlagselemente (12)ausgebildet ist, die in Endstellung blockierbar ist.
2. Absetzkipper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Behälteranschläge (3) im Bodenbereich des Wechselbehälters (2) auf der Ladefläche (1) angeordnet sind.
3. Absetzkipper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagselemente (12) als aus der Ladefläche (1) nach oben herausragende Elemente mit rechteckigem Querschnitt ausgebildet sind.
4. Absetzkipper gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden der Anschlagselemente (12) zum Wechselbehälter (2) hin Abschrägungen (4) aufweisen.
5. Absetzkipper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein Behälteranschlag (3) nicht oder manuell verschiebbar bzw. verschwenkbar ist und der diesem gegenüberliegende Behälteranschlag (3) mittels des Antriebes verfahrbar oder schwenkbar ist.
6. Absetzkipper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Behälteranschläge (3) hydraulisch, ober einen Kettenantrieb, über einen Spindelantrieb, über Zahnstangen oder über ein Hebelgestänge erfolgt.
7. Absetzkipper gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen (3a) und/oder seitlichen (3b) und/oder hinteren (3c) Behälteranschläge (3) jeweils gleichzeitig verfahrbar bzw. schwenkbar sind.
8. Absetzkipper gemäß Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Behälteranschlag (3) in Richtung auf den Wechselbehälter (2) und in umgekehrter Richtung verfahrbar oder schwenkbar ist, daß den Behälteranschlägen (3) Differentialhydraulikzylinder (5) zugeordnet ist, und daß alle Differentialhydraulikzylinder (5) in einem einen Hydraulikbehälter (6), eine Pumpe (7), ein Steuerventil (8), ein entsperrbares Rückschlagventil (9) und ein Druckbegrenzungsventil (10) aufweisenden Hydrauliksystem angeordnet sind.
9. Absetzkipper gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß den Behälteranschlägen (3) einzeln oder Gruppen (3a, 3b, 3c) von Behälteranschlägen (3) jeweils ein Differentialhydraulikzylinder (5) zugeordnet ist.
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Legal Events

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Effective date: 20061012

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